Verspätete #Bahnen, übervolle #Busse, verstopfte #Straßen – ein Problem, mit dem sich täglich fast 500 000 Menschen in der Region Berlin/Brandenburg herumärgern müssen.
An Wochentagen strömen 180 000 Menschen aus Berlin heraus und 310 000 von Brandenburg in die Stadt hinein. Nun haben die Regierungen Berlin und Brandenburgs immerhin erkannt, dass es eine neue Infrastruktur braucht.
Regine #Günther (parteilos), Verkehrssenatorin in Berlin und Kathrin #Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburgs gaben am Mittwochabend beim Verein der Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) Einblicke wie Mobilität und Infrastruktur in den beiden Ländern verbessert und ausgebaut werden soll.
Günther skizzierte die Prioritäten der rot-rot-grünen Berliner Landesregierung: „Wir wollen bis 2030 mehr #Elektromobilität, mehr #Fahrradverkehr und eine stärkere #Vernetzung bestehenden Verkehrsträger“, sagte sie.
Brandenburgs Ministerin Kathrin Schneider betonte, dass der politische Wille für ein regionübergreifendes Verkehrskonzept vorhanden sei. Anders als in den vergangenen Jahrzehnten sei man sich einig, die Pläne, die im Projekt "#i2030" festgehalten sind, umzusetzen. Das Konzept sieht unter anderem den Aus- und Neubau der Verbindungen Berlin-Spandau-Nauen, Berlin – Cottbus Hauptbahnhof, Berlin – Dresden, Berlin – Eisenhüttenstadt sowie 40 Einzelprojekte für die S-Bahn vor. Für die Umsetzung sind – Stand heute – bis zu zwei Milliarden Euro eingeplant. Im Frühjahr haben beide Länder bereits die gemeinsame #Schienenverkehrsplanung des "i2030" in Angriff genommen, als erstes Ergebnis ist dabei ein neuer #Landesnahverkehrsplan für Brandenburg, eng abgestimmt mit …
DB und #S-Bahn offizielle Partner ⋅ Dichter Takt auf allen Linien Richtung #Brandenburger Tor ⋅ #Durchgehender#Verkehr in der Nacht zum 3. Oktober
Berlin feiert 28 Jahre deutsche Einheit. Vom 1. bis 3. Oktober veranstaltet die Hauptstadt die zentralen Feierlichkeiten. Rund ums Brandenburger Tor, Reichstag und Straße des 17. Juni werden etwa eine Million Besucher erwartet.
Die Deutsche Bahn und die S-Bahn Berlin sind #Mobilitätspartner des #Bürgerfestes zum Tag der deutschen Einheit.
Die S-Bahn Berlin wird an allen drei Tagen in sehr dichtem Takt und fast ausschließlich mit maximaler Zuglänge in Richtung Bürgerfest unterwegs sein.
In Nord-Süd-Richtung fahren die Linien S1, S2 und S25 bis um 22 Uhr durchschnittlich alle vier Minuten (fünf Fahrten innerhalb von 20 Minuten) – danach bis 1 Uhr im Schnitt alle fünf bis sieben Minuten. In der Nacht zum 3. Oktober bietet die S-Bahn sogar durchgängig Fahrten bis morgens um 7 Uhr.
Auf der Stadtbahn, in Ost-West-Richtung, läuft der Verkehr ähnlich: Die Linien S3, S5, S7 und S9 fahren bis um 21 Uhr durchschnittlich alle drei Minuten (sechs Fahrten innerhalb von 20 Minuten). Danach bis 1 Uhr durchschnittlich alle vier bis sieben Minuten. Und auch hier fahren Züge die gesamte Nacht von Dienstag auf Mittwoch.
Die genauen Fahrzeiten finden Sie im Internet unter www.sbahn.berlin, auch mobil per App.
Noch ein Hinweis: Vom 30. September, 8 Uhr bis 4. Oktober, 4 Uhr ist der Eingang zum Bahnhof Brandenburger Tor am Hotel Adlon geschlossen. Es kann nur der Eingang an der russischen Botschaft genutzt werden. Um eine Überfüllung und kurzfristige Schließung des Bahnhofs zu vermeiden, bitten wir die Fahrgäste, auch auf die Stationen Friedrichstraße, Hauptbahnhof und Potsdamer Platz auszuweichen.
Als Mobilitätspartner bringen die DB und die S-Bahn Berlin Besucher nicht nur zu den Veranstaltungen rund um das Einheitsfest – unter http://sbahn.berlin/was-hast-du-vor/neues-entdecken/artikel/tag-der-deutschen-einheit-2018 können das Kulturangebot und die Veranstaltungsorte rund um die Einheitsfeier eingesehen werden.
Wie sieht die aktuelle #Projektliste#sanierungsbedürftiger #Brücken aus (bitte mit Angabe der Zustandsnote und Datum der Bewertung)?
Antwort zu 1:
Die aktuelle Projektliste sanierungsbedürftiger Brücken in der #Baulast des Landes Berlin wurde in der Anlage 1 zusammengestellt.
Frage 2:
Auf welchen Brücken ist derzeit eine #Temporeduzierung und/oder #Lastreduzierung aufgrund des baulichen Zustandes angeordnet (bitte aufgelistet nach Brücken und Tempo bzw. Lastbeschränkung)?
Frage 3:
Seit wann bestehen die jeweiligen Tempo- und/oder Lastreduzierungen?
Frage 4:
Welche Maßnahmen wurden und welche werden zukünftig ergriffen, um den baulichen Zustand zu
verbessern (Angaben bitte pro Brücke)?
Antwort zu 2 bis zu 4:
Die Brücken in der Baulast des Landes Berlin mit Tempo- bzw. Lastbeschränkung und entsprechenden baulichen Maßnahmen sind in der Anlage 2 zusammengestellt.
Frage 5:
Welche #Zustandsnoten haben die Brücken in der Baulast des Landes Berlins aktuell?
Antwort zu 5:
Die Zustandsnoten der Brücken in der Baulast des Landse Berlin werden auf Basis der DIN 1076 „Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wege – Überwachung und Prüfung“ in einzelne Notenbereiche unterteilt. Die durchschnittliche Zustandsnote der Berliner Brücken beträgt: 2,2.
Berlin, den 26.09.2018 In Vertretung
S t e f a n T i d o w Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Aktuelle Projektliste für die Brücken in der Baulast des Landes Berlin
Nr.
Projekte
Zustandsnote
Datum
Bemerkungen
1
FGB Waldbacher Weg (21034)
3,0
17.11.2014
Ersatzneubau 2018/2020
2
Neue Fahlenbergbrücke (16075)
2,9
30.07.2015
3
Pyramidenbrücke (16014)
2,9
23.08.2016
4
Salvador Allende Brücke (16034)
3,0 / 3,4
10.10.2016
In Bau
5
Promenadenwegbrücke ü. Erpe (16003)
2,8
23.08.2016
6
FGB Schmöckwitzwerder (16073)
2,7
09.08.2016
7
Schiffbauer Damm (01006)
3,0
20.09.2017
Ersatzneubau 2019/2020
8
Südl. Rhinstraßenbrücke (21079)
2,4
08.11.2014
Ersatzneubau 2018/2020
9
Löffelbrücke (19015)
2,9
09.07.2015
Ersatzneubau 2018/2020
10
Nördl. Rialtoringbrücke (16067)
2,7
03.09.2015
11
SÜ Köpenicker Allee (16076)
2,9
21.06.2018
12
Dunckerbrücke (04007)
3,0
05.06.2018
13
Lange Brücke (16029) / Behelfsbrücke (16029a)
2,4 / 2,8
21.07.2015
14
Löwenbrücke (02130)
2,7
26.06.2013
Bauwerk abgerissen
15
Marzahner Brücken ( 21020, 21016, 21022, 21023,
21025, 21026)
2,0 – 3,0
2013-2017
Neubau Verkehrsknoten Marzahn 2022/2027
16
Ossietzkybrücke (19010)
2,9
30.05.2018
17
Schlossparkbrücke III (19014)
3,2
06.10.2017
18
Schulenburgbrücke (08031)
3,0
04.07.2018
19
Bahnhofstraßenbrücke (19018)
2,9
30.05.2018
20
Sellheimbrücke (18022)
3,0
28.10.2014
Prüftermin Nov. 2018
21
Östl. Bucher-Straßen-Brücke (19209)
3,0
12.04.2018
22
Südl. Blumberger Damm Brücke (21054)
3,0
24.01.2018
23
Wuhletalbrücke (21092)
2,9
16.08.2017
24
Mühlendammbrücke (01025)
2,9 / 2,8
08.12.2015
25
Moltkebrücke (12002)
3,5
14.09.2016
26
Rossstraßenbrücke (01040)
2,8
24.10.2016
27
Nordhafenbrücke (02040)
3,0
22.02.2017
28
Schlossbrücke – Charlottenburg (07016)
2,8
10.08.2015
29
Tunnel Schlangenbader Straße (09082)
2,7 – 2,9
13.08.2014
30
Klappbrücke Maselakebucht (08117)
2,4
03.08.2017
31
Putlitzbrücke (Gewölbe) (02003C)
3,0
13.11.2017
32
Admiralbrücke (06027)
2,5
30.06.2014
33
Nikolai-E. Bersarin Brücke (21089)
2,3
09.12.2016
34
Nördl. Germanenstraßenbrücke (15048)
2,4
14.05.2014
35
Humboldtsteg (03045)
2,5
13.10.2014
Prüftermin Nov. 2018
36
Siemenssteg (07014)
2,9
11.09.2014
37
Wiesenbrücke (03026)
3,0
16.04.2015
38
Teltowkanalbrücke (15024)
2,8
16.07.2015
39
Brücke an der Wuhlheide (16071)
3,0
20.07.2016
40
Badstraßenbrücke (03023)
1,9 / 2,5
19.10.2015
41
Hansabrücke (02008)
2,4
22.08.2017
42
Brückenstraßenbrücke (16048)
3,0
09.08.2017
43
Schwanenwerderbrücke (10084)
2,2
20.05.2015
44
Rodelbahnbrücke Köpenick (16072)
2,7
16.09.2013
Teilersatzneubau HP 2019
45
Ernst-Heilmann-Steg (06036)
2,3
18.05.2016
46
Nördliche Steglitzer-Damm-Brücke (12023b)
2,3
27.10.2016
47
Monumentenbrücke (11004)
2,7
17.02.2015
48
Bäkedurchlass Klingsorstraße (12025)
3,0
11.08.2015
49
Oberbaumbrücke (05006)
2,4
17.08.2017
50
Luisenbrücke (16046)
3,3
09.08.2017
51
Stützwand und Durchlass Lietzenseepark (07026)
2,4
09.07.2018
52
Königswegbrücke, Jagen 15/17 (10063)
2,8
17.08.2016
53
Industriebahnbrücke (19019)
2,4
15.05.2018
54
Adlerbrücke (02123)
3,5
08.08.2016
55
westl. Parksteg (19094)
1,9
31.05.2017
Nr.
Projekte
Zustandsnote
Datum
Bemerkungen
56
Parallelwegbrücke (18080)
2,8
22.06.2015
Ersatzloser Abriss 2018
57
Schönhauser Allee Brücke (04004)
2,8
10.04.2014
58
FGT Greifswalder Straße (04028)
2,5
13.01.2016
59
FGB ü.d. Fasaneriegraben (20138)
2,9
02.03.2017
60
Egidysteg (20008)
2,4
22.03.2017
61
Schlossparkbrücke III (19014)
3,2
06.10.2017
62
Fußgängersteg Packereigraben (20202)
3,2
06.11.2014
Ersatzneubau 2020
63
FGB Hufengraben (20201)
2,8
02.03.2017
64
Lessingbrücke (02010)
3,3
20.09.2017
65
Heubuder Steg (03029)
3,0
30.05.2018
66
FGS Fenngraben (22009)
2,9
17.08.2015
Ersatzneubau 2019
67
Mörschbrücke (07175)
3,0
28.03.2018
68
Elsenbrücke, östlicher Überbau (05002)
2,3
26.08.2015
69
Teufelsbrücke (10026)
2,2
26.09.2007
Bauwerk gesperrt
70
FGS Pfefferluchgraben West (07185)
2,4
14.02.2017
Ersatzneubau
71
FGS Pfefferluchgraben Ost (07186)
2,8
14.02.2017
Ersatzneubau
72
Jafféstraßenbrücke (07100)
2,7
14.06.2016
73
Hertabrücke (14043)
2,9
04.03.2015
Antwort auf die Schriftliche Anfrage Nr. 18 / 16 426 Anlage 2 – Antwort zu den Fragen 2, 3 und 4
lfd. Nr.
iBw.-Nr.
Brückenname
Schildangabe(Geschwindigkeits-
/Lastbeschränkung)
Bemerkungen
erfolgte/geplanteMaßnahmen
1
01040
Roßstraßenbrücke
18t (*)
seit 1959
Grundinstandsetzung / Verstärkung in 2018/2019
2
02006
Gotzkowskybrücke
18t (*)
seit 1989, seit 2009 Zusatzzeichen
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
3
02014
Lutherbrücke
24t (*)
seit 2012
Verstärkung lastverteilende Platte geplant
4
02016
Alt-Moabiter-Brücke
16t (*)
seit 2013
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
5
02040
Nordhafenbrücke
10t
seit 2018
Instandsetzung
6
04001
Bösebrücke
30 km/h
seit 2012
Eigengewichtsreduzierung 2016/2017
7
04007
Dunckerbrücke
12t
seit 2017
Ersatzneubau
8
05002
Elsenbrücke
– seit 2018, Sperrung Richtungsfahrbahn Friedrichshain
9
06006
Waldemarbrücke
16t (*)
seit 2012
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
10
06016
Köthener Brücke
18t (*)
seit 1989
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
11
06027
Admiralbrücke
2,8t
seit 1991
Grundinstandsetzung
12
06030
Thielenbrücke
18t (*)
seit 2010
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
13
07004
Rominter-Allee-Brücke
18t (*)
seit 1980er Jahre
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
14
07013
Röntgenbrücke
12t
seit 2018
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
15
08007
Eiswerderbrücke
3,5t, 30 km/h
seit 2013
Lagererneuerung 2019
16
08026
Charlottenbrücke
30 km/h
seit 2012
evtl. Ersatzneubau
17
08031
Schulenburgbrücke
18t (*)
seit 2009
Ersatzneubau
18
09006
Schmargendorfer Brücke
18t (*)
seit 2012
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
19
09007
Barbrücke
16t (*)
seit 2014
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
20
10063
Königswegbrücke (Jagen 15/17)
16t (*), 10 km/h
seit 2006
ggfs. Abriss und Verfüllung
21
12002
Moltkebrücke
12t
seit 2012, seit 2017 Einbahnstraße
Ersatzneubau ab 2020
22
14001
Lohmühlenbrücke
18t (*)
seit 2010
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
23
14002
Wildenbruchbrücke
18t (*)
seit 2010
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
24
14004
Treptower Brücke
18t (*)
seit 2010
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
25
14005
Teupitzer Brücke
18t (*)
seit 2010
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
26
14018
Neuköllnische Brücke
18t (*)
seit 2006
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
27
16029a
Lange Brücke (Behelfsbrücke)
30 km/h
seit 1994 (Fertigstellung Behelfsbrücke)
Rückbau nach Ersatzneubau Lange Brücke
28
16034
Salvador-Allende-Brücke, westl.Übb.
18t, 10 km/h
seit 2005
Ersatzneubau in Ausführung
29
16037
Wendenschloßbrücke
20t
seit 2010
evtl. Ersatzneubau
30
16051
Triglawbrücke
18t (*), 10 km/h
seit 2013
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
31
16058
Schloßbrücke
16t (*)
seit 1998
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
32
16061
Grenzwegbrücke
24t (*)
seit 1995
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
33
16067
Nördl. Rialtoringbrücke
12t (*)
seit 1995
Ersatzneubau
34
16071
Brücke An der Wuhlheide
3,5t
seit 2016
Instandsetzung Lagersockel in 2019
35
16075
Neue Fahlenbergbrücke
30 km/h
seit 2011
Ersatzneubau
36
16076
Köpenicker-Allee-Brücke
12t (*)
seit 1970
Ersatzneubau
37
17001
Seebrücke (Parkbrücke)
16t (*)
seit 1976
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
38
17004
Lichtenberger Brücke
30 km/h
seit 2014
Erneuerung Fahrbahnbelag in 2018/2019
39
18021
Sellheimbrücke
30 km/h
nicht bekannt
Ersatzneubau
40
19026
Schönerlinder-Weg-Brücke
12t (*)
seit 1993
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
41
19076
Blumenwegbrücke
2,8t (*), 30 km/h
seit 1995
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
42
20001
Sandhauser Brücke
18t (*)
seit 1997
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
43
20018
Borsigdammbrücke
18t (*)
seit 1997
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
44
21018
Mosbacher Brücke
Temporäre Einspurigkeit aufgrund von Baumaßnahmen
keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend
45
21054
Südl. Blumberger-Damm-Brücke
30 km/h
seit 2018
Neubau ab 2020/2021 geplant
46
21092
Wuhletalbrücke, Übb2
–
seit 2018, Sperrung Richtungsfahrbahn Stadtauswärts
Neubau ab 2020/2021 geplant
(*) Die Massebeschränkung spiegelt die Tragfähigkeit der Brücke zum Zeitpunkt der Errichtung wider und stellt somit keine Einschränkung aufgrund des Bauwerkszustandes dar.
Die #Fahrpreise im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bleiben #stabil. Bei den 38 Verkehrsunternehmen im Verbundgebiet wird zum 1. Januar 2019 keine #Tarifanpassungsmaßnahme umgesetzt – das hat der Aufsichtsrat des VBB in seiner heutigen Sitzung beschlossen. Die letzte Fahrpreiserhöhung im VBB gab es zum 1. Januar 2017, diese lag bei durchschnittlich 0,56 Prozent.
Die Fahrpreise im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bleiben zum 1. Januar 2019 unverändert. Durch die geringe Inflation und die moderate Entwicklung der Energiepreise ergibt sich ein VBB-Tarifindex von rund 0,4 Prozent. VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Der Tarifindex ist aktuell so niedrig, dass die Aufwendungen zur Umsetzung von Tarifanpassungen fast höher wären, als die zu erwartenden Einnahmen. Deshalb verzichten wir – sicher zur Freude der Fahrgäste – auf Fahrpreiserhöhungen. Dennoch werden die Verkehrsangebote im nächsten Jahr erweitert und an die steigende Nachfrage angepasst. Auch sind zusätzliche Investitionen in neue Fahrzeuge und die Infrastruktur dringend nötig. Gemeinsam mit den Ländern Berlin und Brandenburg arbeiten wir auch intensiv an der Weiterentwicklung des VBB-Tarifs und neuen attraktiven Tickets, wie zum Beispiel verbundweite Firmen- und Azubi-Tickets .“
Seit 2016 ist die Tarifanpassung im VBB an eine Indexberechnung gekoppelt, die die Verbraucherpreise und die Kostenentwicklung für Strom und Kraftstoffe im Verhältnis 83 zu 8,5 zu 8,5 berücksichtigt. Als Grundlage dienen die Angaben des Statistischen Bundesamtes und des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg über den Zeitraum der vergangenen sechzig Monate.
Aufsichtsrat gibt grünes Licht: Weichen für mehr Kunden im Fernverkehr gestellt • Milliardeninvestition für Erweiterung und Modernisierung der Fahrzeugflotte • Flaggschiff #ICE4 wird #verlängert: 13 Wagen mit 918 Sitzplätzen in einem ICE • Dr. Richard Lutz: „Neue Investitionen für noch mehr Platz in den Zügen“
Die Deutsche Bahn (DB) bestellt zusätzliche #ICE-4-Züge. Sie stockt damit die bisherigen Investitionen von 5,3 Milliarden Euro um weitere 700 Millionen Euro auf. Der Aufsichtsrat des Konzerns gab dazu gestern grünes Licht. Darüber hinaus investiert die DB rund 320 Millionen Euro für die #Modernisierung des #ICE1.
DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz: „Mit diesen zusätzlichen Investitionen machen wir die Schiene noch attraktiver. Für unsere Fahrgäste im Fernverkehr bedeutet das mehr Platz, mehr Komfort und ein größeres Angebot. Die Bahn ist und bleibt der Schlüssel für eine erfolgreiche Verkehrswende.“
Die neue Fahrzeugbestellung beim Hersteller Siemens umfasst:
den Kauf von 18 neuen ICE-4-Zügen („7-Teiler“) und
den Kauf von 50 Einzelwagen, mit denen bereits bestellte zwölfteilige ICE-4 verlängert und damit zu so genannten #13-Teilern werden.
Die Zahl der Reisenden ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen – auf 142 Millionen im Jahr 2017. Auch in diesem Jahr rechnet die DB mit einem neuen Fahrgastrekord. Mit den zusätzlichen Zügen und Wagen weitet die DB die 2015 gestartete Fernverkehrsoffensive deutlich aus und will noch mehr Menschen für die Bahn gewinnen.
DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber: „Wir entwickeln unser Angebot konsequent weiter. Durch Investitionen in die Modernisierung unserer Flotte senken wir das Durchschnittsalter unserer Fahrzeuge, schaffen zusätzliche Kapazität und werden flexibler. So können wir die Zuverlässigkeit und das Platzangebot auf nachfragestarken Strecken verbessern.“
ICE 4: Mehr Platz als in jedem anderen innerdeutschen Verkehrsmittel
Das neue Flaggschiff des Fernverkehrs, der zwölfteilige ICE 4, erhält einen zusätzlichen Wagen und wird mit dann 375 Metern zur längsten Zugeinheit der DB-Flotte. 50 der bereits bestellten 100 Züge werden auf diese Weise verlängert. Die Zahl der Sitzplätze in diesen Zügen steigt von 830 auf 918 – das sind rund fünf Mal mehr als in einem Kurzstreckenflugzeug und rund 15 Mal mehr als in einem Fernreisebus. Der dreizehnteilige Zug bietet künftig mehr Kapazität auf schon heute stark nachgefragten Strecken.
Bei dem zusätzlichen Wagen handelt es sich um einen angetriebenen Wagen („Powercar“), der die Antriebsstärke des Zuges weiter erhöht und den Einsatz des verlängerten ICE 4 auf Strecken mit großen Steigungen, wie Köln–Rhein/Main, erst zuverlässig ermöglicht. Geprüft wird auch eine Anhebung der Höchstgeschwindigkeit von 250 auf 265 km/h.
Aufgestockt wird auch die Bestellung von siebenteiligen ICE 4, deren bisher geplante Anzahl von 19 auf dann 37 erhöht wird. Der „kleine Bruder“ der langen ICE 4 kann einzeln oder in so genannter Doppeltraktion fahren und ist damit flexibler einsetzbar.
ICE 1 wird fit für die Zukunft gemacht
Mit der 320 Millionen Euro umfassenden Modernisierung des ICE 1 macht die DB den Pionier des deutschen Hochgeschwindigkeitsverkehrs fit für einen Einsatz bis ins Jahr 2030. Damit erhöht das Unternehmen auch die Einsatzreserven seiner Flotte. Die Züge bekommen unter anderem neue Sitzbezüge und Teppichböden, ein modernes Fahrgastinformationssystem sowie eine verbesserte Antriebstechnik.
Weitere Informationen finden Sie unter deutschebahn.com/ice4.
Am Sonntag startet in der ARD „#Babylon Berlin“. Wir blicken auf das Berlin der Zwanzigerjahre. Teil 4: Der #Verkehr. #Sehnsuchtsort Berlin. Ende der Zwanzigerjahre leben 4,3 Millionen Menschen in der Stadt. So viele wie noch nie. Und täglich strömen neue Zuzügler aus allen Teilen Deutschlands in die Hauptstadt der jungen Weimarer Republik.
Angereist wird damals fast immer mit der #Bahn. Die großen #Fernbahnhöfe sind die Eingangstore zur Stadt. Berlin verfügt über mehr als ein halbes Dutzend. Sie stammen meist noch aus den Anfangszeiten der Eisenbahn Mitte des 19. Jahrhunderts, als private Kapitalgesellschaften die neuen #Schienenwege aufbauen ließen. Um die Feuer und Ruß speienden Lokomotiven von den Menschen fernzuhalten, durften die Endstationen nur am Stadtrand gebaut werden.
Und so gibt es im Berlin der Zwanziger einen #Görlitzer, einen #Potsdamer und einen #Hamburger Bahnhof, auch ein #Stettiner (heute #Nordbahnhof), ein #Schlesischer (#Ostbahnhof), ein #Lehrter (heute #Hauptbahnhof) und ein #Anhalter Bahnhof sind auf dem Stadtplan verzeichnet. Die Namensgebung machte es den Fahrgästen leicht, denn sie verriet ihnen, wohin die Reise gehen wird und von wo die Züge kommen. Nur wer in Berlin umsteigen will, dem stand ein beschwerlicher Zwischenweg bevor.
Doch die meisten Reisenden wollen gar nicht weiter. Sie wollen nach Berlin, eine Stadt, die Arbeit, Brot und ein kleines Stück persönliches Glück verhieß. Um die Bahnhöfe herum entstehen große, oft billige Wohnquartiere, die Stationen liegen nicht mehr am Rand sondern mitten in der Stadt.
Im Rahmen der #Erneuerung der #Erich-Weinert-Straße werden ab Montag, dem 8. Oktober 2018 zwischen der Schönhauser Allee und der Greifenhagener Straße die Arbeiten in der Fahrbahn und am südlichen Fahrbahnrand durchgeführt. Die geplante Bauzeit für den Abschnitt, der in diesem Zeitraum zur #Einbahnstraße wird, beträgt ca. zehn Wochen. Der #Fahrzeugverkehr ist dann nur in Richtung Schönhauser Allee möglich, das Parken ist beidseitig nicht möglich. Während des Aufbruchs der Fahrbahn wird der Baustellenbereich auf der Fahrbahn komplett eingezäunt und der Bauzaun mit Folie bespannt. Im Rahmen des Arbeitsschutzes der Baustellenmitarbeiter wird zusätzlich beim Ausbau der schadstoffbelasteten Ausbaustoffe (Pflasterbettung und die darunterliegenden Auffüllungen) die Fahrbahn mit Wasser benetzt, um die Staubentwicklung zu minimieren. Gesundheitliche Beeinträchtigungen für Anwohner*innen oder Passant*innen bestehen nicht. Auf der Internetseite des Bezirksamtes Pankow wird über das Baugeschehen informiert: www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/aktuelles/.
Wie hat sich seit der Eröffnung der #Minna-Todenhagen-Brücke am 19. Dezember 2017 der Verkehr auf der Brücke entwickelt und wann wurden diese Verkehrszahlen wie erhoben?
Antwort zu 1:
Am 14. Juni 2018 wurde in der Minna-Todenhagen-Straße an der Einmündung Köpenicker Landstraße eine Verkehrserhebung durchgeführt. Das Ergebnis kann nachfolgender Tabelle entnommen werden:
Straße
Höhe
Erhebungstag
Kfz/12 Std. (Querschnitt)
Minna-Todenhagen- Straße
Köpenicker Landstraße
14.06.2018
19.614
Weitere Verkehrserhebungen zur Minna-Todenhagen-Straße liegen noch nicht vor.
Frage 2:
Wie hat sich der Verkehr seit Eröffnung der Minna-Todenhagen-Brücke in der #Südostallee im Vergleich zurzeit von vor der Eröffnung der Brücke entwickelt und wann wurden die Verkehrszahlen erhoben?
Antwort zu 2:
Im Frühjahr 2018 wurden Verkehrszählungen im Bereich der Minna-Todenhagen-Straße, am Knotenpunkt Sonnenallee-Südostallee/Baumschulenstraße und darüber hinaus am Knotenpunkt Köpenicker Landstraße/Baumschulenstraße im Zeitraum zwischen 7 Uhr und 19 Uhr durchgeführt. Die Zählergebnisse können nachfolgender Tabelle entnommen werden. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass zu diesem Zeitpunkt verschiedene Verkehrsbaumaßnahmen (z.B. Sperrung der Stubenrauchbrücke Richtung Norden für den Kfz-Verkehr) und Umleitungen im Umfeld vorhanden waren.
Legende: vor: vor der Verkehrsfreigabe der Minna-Todenhagen-Straße nach: nach der Verkehrsfreigabe der Minna-Todenhagen-Straße
Frage 3:
Mit Eröffnung der Minna-Todenhagen-Brücke hat der Verkehr in der Baumschulenstraße spürbar zugenommen. Stehen der Senatsverwaltung aktuelle Verkehrszahlen in der Baumschulenstraße zur Verfügung (bitte differenziert nach Haupt- und Nebenbelastungszeiten und Wochentagen), wann wurden diese in welchem Zeitraum erhoben und wie unterscheiden sich diese von den Verkehrszahlen von vor Eröffnung der Brücke?
Antwort zu 3:
Die tageszeitliche Querschnittsbelastung der Baumschulenstraße, südlich der Köpenicker Landstraße, kann für die nachgefragten beiden Verkehrszustände, das heißt vor und nach der Verkehrsfreigabe der Minna-Todenhagen-Straße, der nachfolgenden tabellarischen Zusammenstellung entnommen werden.
Uhrzeit
Erhebungstag 27.11.2017 (vor, Kfz/Std.)
Erhebungstag 14.06.2018 (nach, Kfz/Std.)
07:00 – 08:00
1.361
1.615
08:00 – 09:00
1.325
1.596
09:00 – 10:00
1.060
1.413
10:00 – 11:00
1.245
1.279
11:00 – 12:00
1.031
1.325
12:00 – 13:00
1.023
1.326
13:00 – 14:00
1.098
1.369
14:00 – 15:00
1.264
1.550
15:00 – 16:00
1.403
1.528
16:00 – 17:00
1.248
1.599
17:00 – 18:00
1.078
1.522
18:00 – 19:00
1.183
1.430
Legende: vor: vor der Verkehrsfreigabe der Minna-Todenhagen-Straße nach: nach der Verkehrsfreigabe der Minna-Todenhagen-Straße
Frage 4:
Wie oft und wann wurde in den letzten 6 Monaten das nächtliche Tempolimit von 30 Km/h durch die Polizei kontrolliert und zu welchem Ergebnis kommt die Polizei bei der Auswertung dieser Kontrollen?
Antwort zu 4:
In den letzten sechs Monaten wurden keine nächtlichen Geschwindigkeitskontrollen an dieser Örtlichkeit durchgeführt.
Frage 5:
Wird die Kreuzung Baumschulenstraße Ecke Sonnenallee durch die Senatsverwaltung als Unfallschwerpunkt bewertet, welche Schlussfolgerungen zieht die Senatsverwaltung ggf. hieraus und welche Maßnahmen sind ggf. geplant, um diese Kreuzung für alle VerkehrsteilnehmerInnen sicherer zu gestalten?
Antwort zu 5:
Ja, die Kreuzung Baumschulenstraße/Sonnenallee-Südostallee wird durch die Senatsverwaltung als Unfallschwerpunkt bewertet.
Daher wurde diese Kreuzung auch in der 83. Sitzung der Verkehrsunfallkommission am
2018 behandelt. Darin wurden Sofortmaßnahmen als auch Planungsmaßnahmen festgelegt. Zu den Sofortmaßnahmen zählen:
mit sich anschließender Erneuerung aller Markierungen
von beidseitigen Spurtafeln zum Anzeigen der Verschwenkung Heidekampweg, gegebenenfalls können die auch hier zu erneuernden Markierungen auch testweise in taktiler Form aufgetragen werden
zur Freilegung der Wegweisung, im Nachgang auch Prüfung der Fällung von Bäumen mit immer wieder zu Sichtbehinderungen führenden Baumkronen.
Die Planungsmaßnahmen umfassen:
der Verschwenkung Heidekampweg, inklusiver baulicher Anpassungen der Mittelinsel
der Leistungsfähigkeit der Lichtzeichenanlage auf der Grundlage einer aktuellen Verkehrszählung mit Erfassung der auftretenden Rückstaulängen, hierbei auch Prüfen einer getrennten Linksabbiegesignalisierung für den Verkehr aus der Südostallee in die Baumschulenstraße (Richtung Späthstraße).
Die Verkehrslenkung Berlin hat zwischenzeitlich den Verkehr an der Kreuzung einschließlich der Rückstaulängen zählen lassen und veranlasst jetzt eine umfangreiche Untersuchung, welche Änderungen an der Lichtzeichenanlage zur Erhöhung der Verkehrssicherheit unter Berücksichtigung dessen, dass alle Fahrtrichtungen hoch belastet sind, umsetzbar sind. Sobald das Ergebnis vorliegt, wird dieses in einer der kommenden Sitzungen der Verkehrsunfallkommission vorgestellt und darüber weiter beraten.
Die Eröffnung der Minna-Todenhagen-Brücke hatte keinen Einfluss auf die Entwicklung der Verkehrsunfalllage. Zur Senkung der Unfallzahlen führten Dienstkräfte des örtlich
zuständigen Polizeiabschnitts 65 im Zeitraum vom 1. Januar 2018 bis 11. September 2018 insgesamt 48 gezielte Verkehrsüberwachungseinsätze durch.
Frage 6:
Grundsätzliche Maßnahmen zur Entlastung der Baumschulenstraße können erst mit dem Weiterbau der Süd-Ost-Verbindung bis hin zum Autobahnanschluss Späthstraße erfolgen. Wie ist der aktuelle Planungsstand für die beiden weiteren Bauabschnitte und wie stellt sich der derzeitige Zeitplan zum Bau dieser Abschnitte dar?
Antwort zu 6:
Bauplanerische Maßnahmen zur verkehrlichen Entlastung der Baumschulenstraße liegen in der Verantwortung des Bezirks Treptow-Köpenick. Dem Senat liegen hierzu keine Erkenntnisse vor.
Der in der Frage angesprochene Weiterbau der „Süd-Ost-Verbindung“ ist wesentlich abhängig von der geplanten Gebietsentwicklung im Raum Späthsfelde und soll erst nach Festlegung der städtebaulichen Planungen präzisiert werden („Verkehrslösung Späthsfelde“). Dabei soll auch über den Abschnitt zur Entlastung der Baumschulenstraße („Verkehrslösung Baumschulenstraße“) nachgedacht werden. Derzeit ist eine zeitliche Einordnung der Aufnahme der Planung für die Verkehrslösungen noch nicht möglich.
Die Bahn könnte im Berliner Nahverkehr zum ersten Mal ernsthafte #Konkurrenz bekommen. Denn das Land will nun selbst einen #S-Bahn-Fuhrpark aufbauen.
Der Fahrplan für den Kauf neuer #S-Bahn-Wagen zeichnet sich ab: Nach monatelangen Kontroversen um die „#Markterkundung für Beschaffung und Betrieb“ hat sich die rot-rot-grüne Koalition nach Auskunft der Verkehrsverwaltung auf drei wesentliche Punkte verständigt.
Vereinbart wurde demnach, dass die Ausschreibung als „#Kombinationsverfahren“ erfolgen soll. Das heißt, dass sowohl ein #Gesamtangebot für die Beschaffung, Instandhaltung und den Betrieb der Fahrzeuge abgegeben werden kann als auch die Lose „#Beschaffung und Instandhaltung“ sowie „#Betrieb“ getrennt vergeben werden können. Zweiter Punkt ist der Aufbau eines landeseigenen Fahrzeugpools, dritter die Abstimmung mit Brandenburg in einem Lenkungskreis. Als nächster Schritt soll die Vergabe im EU-Amtsblatt vorab bekannt gemacht werden.
Dieses Vergabeverfahren bedeutet, dass die Bahn zum ersten Mal ernsthafte Konkurrenz bekommen könnte. Denn kaum ein anderes Unternehmen kann die milliardenschwere Investition stemmen, die die Anschaffung Hunderter neuer S-Bahn-Wagen bedeutet. Die kann nun das Land kaufen, das dafür bereits Rücklagen gebildet hat. Mitfinanzieren müssen Berlin und Brandenburg den Fuhrpark ohnehin. Bisher sind die Kosten in den „Bestellerentgelten“ eingepreist, die die Länder der S-Bahn als Auftraggeber für deren Leistung überweisen. Wenn das Land einem Bahnunternehmen künftig seinen eigenen Fuhrpark überlässt, fallen die Zuschüsse …
• Passagiere: Im August 2018 starteten und landeten 3.280.837 Passagiere an den #Flughäfen Schönefeld und Tegel. Das ist ein Plus von 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Ab Schönefeld flogen im August 1.186.936 Passagiere (-1,5 Prozent), in Tegel waren es 2.093.901 Fluggäste (+6,4 Prozent).
• Flugbewegungen: Die Zahl der Flugbewegungen an den Flughäfen Schönefeld und Tegel stieg im August 2018 auf 26.957 Starts und Landungen, ein Plus von 7,6 Prozent im Vergleich zum August 2017. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 9.668 (+11,4 Prozent). In Tegel stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 17.289 (+5,6 Prozent).
• Luftfracht: Bei der Luftfracht wurden im August 2018 an den Flughäfen Schönefeld und Tegel 3.582 Tonnen registriert, ein Minus von 27,7 Prozent im Vergleich zum August 2017. Die Luftfracht in Schönefeld erreichte 1.080 Tonnen (+63,5 Prozent). Bei der Luftfracht in Tegel wurden 2.502 Tonnen registriert (-41,7 Prozent).
Verkehrszahlen Januar bis August 2018
• Passagiere: Von Januar bis August flogen 22.223.590 Passagiere ab Schönefeld und Tegel. Das ist ein Minus von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld starteten und landeten 8.569.625 Passagiere (+0,1 Prozent). Ab Tegel flogen 13.653.965 Fluggäste (-3,8 Prozent).
• Flugbewegungen: Die Zahl der Flugbewegungen in Schönefeld und Tegel sank auf 188.957 Starts und Landungen, eine Abnahme von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 70.545 (+4,1 Prozent). In Tegel gab es 118.957 Starts und Landungen (-3,0 Prozent).
• Luftfracht: Insgesamt wurden von Januar bis August 26.440 Tonnen Luftfracht registriert, das bedeutet einen Rückgang von 26,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld wurden 7.850 Tonnen Luftfracht abgefertigt (+33,5 Prozent), in Tegel waren es 18.590 Tonnen (-37,8 Prozent).
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