Regionalverkehr + Bus + Straßenverkehr: Einheitliches Konzept Berlin und Brandenburg wollen Pendlerströme gemeinsam bändigen aus MOZ

https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1683335/

Verspätete #Bahnen, übervolle #Busse, verstopfte #Straßen – ein Problem, mit dem sich täglich fast 500 000 Menschen in der Region Berlin/Brandenburg herumärgern müssen.
An Wochentagen strömen 180 000 Menschen aus Berlin heraus und 310 000 von Brandenburg in die Stadt hinein. Nun haben die Regierungen Berlin und Brandenburgs immerhin erkannt, dass es eine neue Infrastruktur braucht.

Regine #Günther (parteilos), Verkehrssenatorin in Berlin und Kathrin #Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburgs gaben am Mittwochabend beim Verein der Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) Einblicke wie Mobilität und Infrastruktur in den beiden Ländern verbessert und ausgebaut werden soll.

Günther skizzierte die Prioritäten der rot-rot-grünen Berliner Landesregierung: „Wir wollen bis 2030 mehr #Elektromobilität, mehr #Fahrradverkehr und eine stärkere #Vernetzung bestehenden Verkehrsträger“, sagte sie.

Brandenburgs Ministerin Kathrin Schneider betonte, dass der politische Wille für ein regionübergreifendes Verkehrskonzept vorhanden sei. Anders als in den vergangenen Jahrzehnten sei man sich einig, die Pläne, die im Projekt "#i2030" festgehalten sind, umzusetzen. Das Konzept sieht unter anderem den Aus- und Neubau der Verbindungen Berlin-Spandau-Nauen, Berlin – Cottbus Hauptbahnhof, Berlin – Dresden, Berlin – Eisenhüttenstadt sowie 40 Einzelprojekte für die S-Bahn vor. Für die Umsetzung sind – Stand heute – bis zu zwei Milliarden Euro eingeplant. Im Frühjahr haben beide Länder bereits die gemeinsame #Schienenverkehrsplanung des "i2030" in Angriff genommen, als erstes Ergebnis ist dabei ein neuer #Landesnahverkehrsplan für Brandenburg, eng abgestimmt mit …

S-Bahn: S-Bahn Berlin fährt zum Tag der Einheit die ganze Nacht DB und S-Bahn offizielle Partner aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/S-Bahn-Berlin-f%C3%A4hrt-zum-Tag-der-Einheit-die-ganze-Nacht-3342834?contentId=1317082

DB und #S-Bahn offizielle Partner ⋅ Dichter Takt auf allen Linien Richtung #Brandenburger Tor ⋅ #Durchgehender #Verkehr in der Nacht zum 3. Oktober
Berlin feiert 28 Jahre deutsche Einheit. Vom 1. bis 3. Oktober veranstaltet die Hauptstadt die zentralen Feierlichkeiten. Rund ums Brandenburger Tor, Reichstag und Straße des 17. Juni werden etwa eine Million Besucher erwartet.

Die Deutsche Bahn und die S-Bahn Berlin sind #Mobilitätspartner des #Bürgerfestes zum Tag der deutschen Einheit.

Die S-Bahn Berlin wird an allen drei Tagen in sehr dichtem Takt und fast ausschließlich mit maximaler Zuglänge in Richtung Bürgerfest unterwegs sein.

In Nord-Süd-Richtung fahren die Linien S1, S2 und S25 bis um 22 Uhr durchschnittlich alle vier Minuten (fünf Fahrten innerhalb von 20 Minuten) – danach bis 1 Uhr im Schnitt alle fünf bis sieben Minuten. In der Nacht zum 3. Oktober bietet die S-Bahn sogar durchgängig Fahrten bis morgens um 7 Uhr. 

Auf der Stadtbahn, in Ost-West-Richtung, läuft der Verkehr ähnlich: Die Linien S3, S5, S7 und S9 fahren bis um 21 Uhr durchschnittlich alle drei Minuten (sechs Fahrten innerhalb von 20 Minuten). Danach bis 1 Uhr durchschnittlich alle vier bis sieben Minuten. Und auch hier fahren Züge die gesamte Nacht von Dienstag auf Mittwoch.

Die genauen Fahrzeiten finden Sie im Internet unter www.sbahn.berlin, auch mobil per App.

Noch ein Hinweis: Vom 30. September, 8 Uhr bis 4. Oktober, 4 Uhr ist der Eingang zum Bahnhof Brandenburger Tor am Hotel Adlon geschlossen. Es kann nur der Eingang an der russischen Botschaft genutzt werden. Um eine Überfüllung und kurzfristige Schließung des Bahnhofs zu vermeiden, bitten wir die Fahrgäste, auch auf die Stationen Friedrichstraße, Hauptbahnhof und Potsdamer Platz auszuweichen.

Als Mobilitätspartner bringen die DB und die S-Bahn Berlin Besucher nicht nur zu den Veranstaltungen rund um das Einheitsfest – unter http://sbahn.berlin/was-hast-du-vor/neues-entdecken/artikel/tag-der-deutschen-einheit-2018 können das Kulturangebot und die Veranstaltungsorte rund um die Einheitsfeier eingesehen werden.

Straßenverkehr: Marode Brücken in Berlin 2018, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:

Wie sieht die aktuelle #Projektliste #sanierungsbedürftiger #Brücken aus (bitte mit Angabe der Zustandsnote und Datum der Bewertung)?

Antwort zu 1:

Die aktuelle Projektliste sanierungsbedürftiger Brücken in der #Baulast des Landes Berlin wurde in der Anlage 1 zusammengestellt.

Frage 2:

Auf welchen Brücken ist derzeit eine #Temporeduzierung und/oder #Lastreduzierung aufgrund des baulichen Zustandes angeordnet (bitte aufgelistet nach Brücken und Tempo bzw. Lastbeschränkung)?

Frage 3:

Seit wann bestehen die jeweiligen Tempo- und/oder Lastreduzierungen?

Frage 4:

Welche Maßnahmen wurden und welche werden zukünftig ergriffen, um den baulichen Zustand zu

verbessern (Angaben bitte pro Brücke)?

Antwort zu 2 bis zu 4:

Die Brücken in der Baulast des Landes Berlin mit Tempo- bzw. Lastbeschränkung und entsprechenden baulichen Maßnahmen sind in der Anlage 2 zusammengestellt.

Frage 5:

Welche #Zustandsnoten haben die Brücken in der Baulast des Landes Berlins aktuell?

Antwort zu 5:

Die Zustandsnoten der Brücken in der Baulast des Landse Berlin werden auf Basis der DIN 1076 „Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wege – Überwachung und Prüfung“ in einzelne Notenbereiche unterteilt. Die durchschnittliche Zustandsnote der Berliner Brücken beträgt: 2,2.

 

Berlin, den 26.09.2018 In Vertretung

S t e f a n  T i d o w Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

 

Aktuelle Projektliste für die Brücken in der Baulast des Landes Berlin

 

Nr.

Projekte

Zustandsnote

Datum

Bemerkungen

1

FGB Waldbacher Weg (21034)

3,0

17.11.2014

Ersatzneubau 2018/2020

2

Neue Fahlenbergbrücke (16075)

2,9

30.07.2015

 

3

Pyramidenbrücke (16014)

2,9

23.08.2016

 

4

Salvador Allende Brücke (16034)

3,0 / 3,4

10.10.2016

In Bau

5

Promenadenwegbrücke ü. Erpe (16003)

2,8

23.08.2016

 

6

FGB Schmöckwitzwerder (16073)

2,7

09.08.2016

 

7

Schiffbauer Damm (01006)

3,0

20.09.2017

Ersatzneubau 2019/2020

8

Südl. Rhinstraßenbrücke (21079)

2,4

08.11.2014

Ersatzneubau 2018/2020

9

Löffelbrücke (19015)

2,9

09.07.2015

Ersatzneubau 2018/2020

10

Nördl. Rialtoringbrücke (16067)

2,7

03.09.2015

 

11

SÜ Köpenicker Allee (16076)

2,9

21.06.2018

 

12

Dunckerbrücke (04007)

3,0

05.06.2018

 

13

Lange Brücke (16029) / Behelfsbrücke (16029a)

2,4 / 2,8

21.07.2015

 

14

Löwenbrücke (02130)

2,7

26.06.2013

Bauwerk abgerissen

15

Marzahner Brücken ( 21020, 21016, 21022, 21023,

21025, 21026)

2,0 – 3,0

2013-2017

Neubau Verkehrsknoten Marzahn 2022/2027

16

Ossietzkybrücke (19010)

2,9

30.05.2018

 

17

Schlossparkbrücke III (19014)

3,2

06.10.2017

 

18

Schulenburgbrücke (08031)

3,0

04.07.2018

 

19

Bahnhofstraßenbrücke (19018)

2,9

30.05.2018

 

20

Sellheimbrücke (18022)

3,0

28.10.2014

Prüftermin Nov. 2018

21

Östl. Bucher-Straßen-Brücke (19209)

3,0

12.04.2018

 

22

Südl. Blumberger Damm Brücke (21054)

3,0

24.01.2018

 

23

Wuhletalbrücke (21092)

2,9

16.08.2017

 

24

Mühlendammbrücke (01025)

2,9 / 2,8

08.12.2015

 

25

Moltkebrücke (12002)

3,5

14.09.2016

 

26

Rossstraßenbrücke (01040)

2,8

24.10.2016

 

27

Nordhafenbrücke (02040)

3,0

22.02.2017

 

28

Schlossbrücke – Charlottenburg (07016)

2,8

10.08.2015

 

29

Tunnel Schlangenbader Straße (09082)

2,7 – 2,9

13.08.2014

 

30

Klappbrücke Maselakebucht (08117)

2,4

03.08.2017

 

31

Putlitzbrücke (Gewölbe) (02003C)

3,0

13.11.2017

 

32

Admiralbrücke (06027)

2,5

30.06.2014

 

33

Nikolai-E. Bersarin Brücke (21089)

2,3

09.12.2016

 

34

Nördl. Germanenstraßenbrücke (15048)

2,4

14.05.2014

 

35

Humboldtsteg (03045)

2,5

13.10.2014

Prüftermin Nov. 2018

36

Siemenssteg (07014)

2,9

11.09.2014

 

37

Wiesenbrücke (03026)

3,0

16.04.2015

 

38

Teltowkanalbrücke (15024)

2,8

16.07.2015

 

39

Brücke an der Wuhlheide (16071)

3,0

20.07.2016

 

40

Badstraßenbrücke (03023)

1,9 / 2,5

19.10.2015

 

41

Hansabrücke (02008)

2,4

22.08.2017

 

42

Brückenstraßenbrücke (16048)

3,0

09.08.2017

 

43

Schwanenwerderbrücke (10084)

2,2

20.05.2015

 

44

Rodelbahnbrücke Köpenick (16072)

2,7

16.09.2013

Teilersatzneubau HP 2019

45

Ernst-Heilmann-Steg (06036)

2,3

18.05.2016

 

46

Nördliche Steglitzer-Damm-Brücke (12023b)

2,3

27.10.2016

 

47

Monumentenbrücke (11004)

2,7

17.02.2015

 

48

Bäkedurchlass Klingsorstraße (12025)

3,0

11.08.2015

 

49

Oberbaumbrücke (05006)

2,4

17.08.2017

 

50

Luisenbrücke (16046)

3,3

09.08.2017

 

51

Stützwand und Durchlass Lietzenseepark (07026)

2,4

09.07.2018

 

52

Königswegbrücke, Jagen 15/17 (10063)

2,8

17.08.2016

 

53

Industriebahnbrücke (19019)

2,4

15.05.2018

 

54

Adlerbrücke (02123)

3,5

08.08.2016

 

55

westl. Parksteg (19094)

1,9

31.05.2017

 

 

 

 

Nr.

Projekte

Zustandsnote

Datum

Bemerkungen

56

Parallelwegbrücke (18080)

2,8

22.06.2015

Ersatzloser Abriss 2018

57

Schönhauser Allee Brücke (04004)

2,8

10.04.2014

 

58

FGT Greifswalder Straße (04028)

2,5

13.01.2016

 

59

FGB ü.d. Fasaneriegraben (20138)

2,9

02.03.2017

 

60

Egidysteg (20008)

2,4

22.03.2017

 

61

Schlossparkbrücke III (19014)

3,2

06.10.2017

 

62

Fußgängersteg Packereigraben (20202)

3,2

06.11.2014

Ersatzneubau 2020

63

FGB Hufengraben (20201)

2,8

02.03.2017

 

64

Lessingbrücke (02010)

3,3

20.09.2017

 

65

Heubuder Steg (03029)

3,0

30.05.2018

 

66

FGS Fenngraben (22009)

2,9

17.08.2015

Ersatzneubau 2019

67

Mörschbrücke (07175)

3,0

28.03.2018

 

68

Elsenbrücke, östlicher Überbau (05002)

2,3

26.08.2015

 

69

Teufelsbrücke (10026)

2,2

26.09.2007

Bauwerk gesperrt

70

FGS Pfefferluchgraben West (07185)

2,4

14.02.2017

Ersatzneubau

71

FGS Pfefferluchgraben Ost (07186)

2,8

14.02.2017

Ersatzneubau

72

Jafféstraßenbrücke (07100)

2,7

14.06.2016

 

73

Hertabrücke (14043)

2,9

04.03.2015

 

 

Antwort auf die Schriftliche  Anfrage Nr.  18 / 16 426                                                                                                                                                   Anlage 2 – Antwort zu den Fragen 2, 3 und 4

 

 

 

lfd. Nr.

 

 

iBw.-Nr.

 

 

Brückenname

Schildangabe (Geschwindigkeits-

/Lastbeschränkung)

 

 

Bemerkungen

 

 

erfolgte/ geplante Maßnahmen

1

01040

Roßstraßenbrücke

18t (*)

seit 1959

Grundinstandsetzung / Verstärkung in 2018/2019

 

2

 

02006

 

Gotzkowskybrücke

 

18t (*)

 

seit 1989, seit 2009 Zusatzzeichen

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

3

02014

Lutherbrücke

24t (*)

seit 2012

Verstärkung lastverteilende Platte geplant

 

4

 

02016

 

Alt-Moabiter-Brücke

 

16t (*)

 

seit 2013

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

5

02040

Nordhafenbrücke

10t

seit 2018

Instandsetzung

6

04001

Bösebrücke

30 km/h

seit 2012

Eigengewichtsreduzierung 2016/2017

7

04007

Dunckerbrücke

12t

seit 2017

Ersatzneubau

8

05002

Elsenbrücke

–                       seit 2018, Sperrung Richtungsfahrbahn Friedrichshain

 

9

 

06006

 

Waldemarbrücke

 

16t (*)

 

seit 2012

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

 

10

 

06016

 

Köthener Brücke

 

18t (*)

 

seit 1989

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

11

06027

Admiralbrücke

2,8t

seit 1991

Grundinstandsetzung

 

12

 

06030

 

Thielenbrücke

 

18t (*)

 

seit 2010

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

 

13

 

07004

 

Rominter-Allee-Brücke

 

18t (*)

 

seit 1980er Jahre

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

 

14

 

07013

 

Röntgenbrücke

 

12t

 

seit 2018

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

15

08007

Eiswerderbrücke

3,5t, 30 km/h

seit 2013

Lagererneuerung 2019

16

08026

Charlottenbrücke

30 km/h

seit 2012

evtl. Ersatzneubau

17

08031

Schulenburgbrücke

18t (*)

seit 2009

Ersatzneubau

 

18

 

09006

 

Schmargendorfer Brücke

 

18t (*)

 

seit 2012

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

 

19

 

09007

 

Barbrücke

 

16t (*)

 

seit 2014

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

20

10063

Königswegbrücke (Jagen 15/17)

16t (*), 10 km/h

seit 2006

ggfs. Abriss und Verfüllung

21

12002

Moltkebrücke

12t

seit 2012, seit 2017 Einbahnstraße

Ersatzneubau ab 2020

 

22

 

14001

 

Lohmühlenbrücke

 

18t (*)

 

seit 2010

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

 

23

 

14002

 

Wildenbruchbrücke

 

18t (*)

 

seit 2010

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

 

24

 

14004

 

Treptower Brücke

 

18t (*)

 

seit 2010

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

 

25

 

14005

 

Teupitzer Brücke

 

18t (*)

 

seit 2010

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

 

26

 

14018

 

Neuköllnische Brücke

 

18t (*)

 

seit 2006

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

27

16029a

Lange Brücke (Behelfsbrücke)

30 km/h

seit 1994 (Fertigstellung Behelfsbrücke)

Rückbau nach Ersatzneubau Lange Brücke

28

16034

Salvador-Allende-Brücke, westl.Übb.

18t, 10 km/h

seit 2005

Ersatzneubau in Ausführung

29

16037

Wendenschloßbrücke

20t

seit 2010

evtl. Ersatzneubau

 

30

 

16051

 

Triglawbrücke

 

18t (*), 10 km/h

 

seit 2013

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

 

31

 

16058

 

Schloßbrücke

 

16t (*)

 

seit 1998

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

 

32

 

16061

 

Grenzwegbrücke

 

24t (*)

 

seit 1995

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

33

16067

Nördl. Rialtoringbrücke

12t (*)

seit 1995

Ersatzneubau

34

16071

Brücke An der Wuhlheide

3,5t

seit 2016

Instandsetzung Lagersockel in 2019

35

16075

Neue Fahlenbergbrücke

30 km/h

seit 2011

Ersatzneubau

36

16076

Köpenicker-Allee-Brücke

12t (*)

seit 1970

Ersatzneubau

 

37

 

17001

 

Seebrücke (Parkbrücke)

 

16t (*)

 

seit 1976

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

38

17004

Lichtenberger Brücke

30 km/h

seit 2014

Erneuerung Fahrbahnbelag in 2018/2019

39

18021

Sellheimbrücke

30 km/h

nicht bekannt

Ersatzneubau

 

40

 

19026

 

Schönerlinder-Weg-Brücke

 

12t (*)

 

seit 1993

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

 

41

 

19076

 

Blumenwegbrücke

 

2,8t (*), 30 km/h

 

seit 1995

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

 

42

 

20001

 

Sandhauser Brücke

 

18t (*)

 

seit 1997

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

 

43

 

20018

 

Borsigdammbrücke

 

18t (*)

 

seit 1997

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

 

44

 

21018

 

Mosbacher Brücke

 

 

Temporäre Einspurigkeit aufgrund von Baumaßnahmen

keine mittelfristige Planung von Maßnahmen, da Tragfähigkeit für vorhandene Nutzung ausreichend

45

21054

Südl. Blumberger-Damm-Brücke

30 km/h

seit 2018

Neubau ab 2020/2021 geplant

46

21092

Wuhletalbrücke, Übb2

seit 2018, Sperrung Richtungsfahrbahn Stadtauswärts

Neubau ab 2020/2021 geplant

(*) Die Massebeschränkung spiegelt die Tragfähigkeit der Brücke zum Zeitpunkt der Errichtung wider und stellt somit keine Einschränkung aufgrund des Bauwerkszustandes dar.

Tarife + VBB: Stabile Fahrpreise in Berlin und Brandenburg, Keine Tarifanpassung für Bus- und Bahntickets zum 1.1.2019, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/stabile-fahrpreise-in-berlin-und-brandenburg

Die #Fahrpreise im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bleiben #stabil. Bei den 38 Verkehrsunternehmen im Verbundgebiet wird zum 1. Januar 2019 keine #Tarifanpassungsmaßnahme umgesetzt – das hat der Aufsichtsrat des VBB in seiner heutigen Sitzung beschlossen. Die letzte Fahrpreiserhöhung im VBB gab es zum 1. Januar 2017, diese lag bei durchschnittlich 0,56 Prozent.

Die Fahrpreise im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bleiben zum 1. Januar 2019 unverändert. Durch die geringe Inflation und die moderate Entwicklung der Energiepreise ergibt sich ein VBB-Tarifindex von rund 0,4 Prozent. VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Der Tarifindex ist aktuell so niedrig, dass die Aufwendungen zur Umsetzung von Tarifanpassungen fast höher wären, als die zu erwartenden Einnahmen. Deshalb verzichten wir – sicher zur Freude der Fahrgäste – auf Fahrpreiserhöhungen. Dennoch werden die Verkehrsangebote im nächsten Jahr erweitert und an die steigende Nachfrage angepasst. Auch sind zusätzliche Investitionen in neue Fahrzeuge und die Infrastruktur dringend nötig. Gemeinsam mit den Ländern Berlin und Brandenburg arbeiten wir auch intensiv an der Weiterentwicklung des VBB-Tarifs und neuen attraktiven Tickets, wie zum Beispiel verbundweite Firmen- und Azubi-Tickets .“

Seit 2016 ist die Tarifanpassung im VBB an eine Indexberechnung gekoppelt, die die Verbraucherpreise und die Kostenentwicklung für Strom und Kraftstoffe im Verhältnis 83 zu 8,5 zu 8,5 berücksichtigt. Als Grundlage dienen die Angaben des Statistischen Bundesamtes und des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg über den Zeitraum der vergangenen sechzig Monate.

Bahnindustrie + Bahnverkehr: DB investiert zusätzlich über eine Milliarde Euro in neue Züge Aufsichtsrat gibt grünes Licht: Weichen für mehr Kunden im Fernverkehr gestellt • Milliardeninvestition für Erweiterung und Modernisierung der Fahrzeugflotte, aus DB

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/DB-investiert-zus%C3%A4tzlich-%C3%BCber-eine-Milliarde-Euro-in-neue-Z%C3%BCge-3332544

Aufsichtsrat gibt grünes Licht: Weichen für mehr Kunden im Fernverkehr gestellt • Milliardeninvestition für Erweiterung und Modernisierung der Fahrzeugflotte • Flaggschiff #ICE4 wird #verlängert: 13 Wagen mit 918 Sitzplätzen in einem ICE • Dr. Richard Lutz: „Neue Investitionen für noch mehr Platz in den Zügen“
Die Deutsche Bahn (DB) bestellt zusätzliche #ICE-4-Züge. Sie stockt damit die bisherigen Investitionen von 5,3 Milliarden Euro um weitere 700 Millionen Euro auf. Der Aufsichtsrat des Konzerns gab dazu gestern grünes Licht. Darüber hinaus investiert die DB rund 320 Millionen Euro für die #Modernisierung des #ICE1.

DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz: „Mit diesen zusätzlichen Investitionen machen wir die Schiene noch attraktiver. Für unsere Fahrgäste im Fernverkehr bedeutet das mehr Platz, mehr Komfort und ein größeres Angebot. Die Bahn ist und bleibt der Schlüssel für eine erfolgreiche Verkehrswende.“

Die neue Fahrzeugbestellung beim Hersteller Siemens umfasst:

den Kauf von 18 neuen ICE-4-Zügen („7-Teiler“) und
den Kauf von 50 Einzelwagen, mit denen bereits bestellte zwölfteilige ICE-4 verlängert und damit zu so genannten #13-Teilern werden.
Die Zahl der Reisenden ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen – auf 142 Millionen im Jahr 2017. Auch in diesem Jahr rechnet die DB mit einem neuen Fahrgastrekord. Mit den zusätzlichen Zügen und Wagen weitet die DB die 2015 gestartete Fernverkehrsoffensive deutlich aus und will noch mehr Menschen für die Bahn gewinnen.

DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber: „Wir entwickeln unser Angebot konsequent weiter. Durch Investitionen in die Modernisierung unserer Flotte senken wir das Durchschnittsalter unserer Fahrzeuge, schaffen zusätzliche Kapazität und werden flexibler. So können wir die Zuverlässigkeit und das Platzangebot auf nachfragestarken Strecken verbessern.“

ICE 4: Mehr Platz als in jedem anderen innerdeutschen Verkehrsmittel 

Das neue Flaggschiff des Fernverkehrs, der zwölfteilige ICE 4, erhält einen zusätzlichen Wagen und wird mit dann 375 Metern zur längsten Zugeinheit der DB-Flotte. 50 der bereits bestellten 100 Züge werden auf diese Weise verlängert. Die Zahl der Sitzplätze in diesen Zügen steigt von 830 auf 918 – das sind rund fünf Mal mehr als in einem Kurzstreckenflugzeug und rund 15 Mal mehr als in einem Fernreisebus. Der dreizehnteilige Zug bietet künftig mehr Kapazität auf schon heute stark nachgefragten Strecken.

Bei dem zusätzlichen Wagen handelt es sich um einen angetriebenen Wagen („Powercar“), der die Antriebsstärke des Zuges weiter erhöht und den Einsatz des verlängerten ICE 4 auf Strecken mit großen Steigungen, wie Köln–Rhein/Main, erst zuverlässig ermöglicht. Geprüft wird auch eine Anhebung der Höchstgeschwindigkeit von 250 auf 265 km/h.

Aufgestockt wird auch die Bestellung von siebenteiligen ICE 4, deren bisher geplante Anzahl von 19 auf dann 37 erhöht wird. Der „kleine Bruder“ der langen ICE 4 kann einzeln oder in so genannter Doppeltraktion fahren und ist damit flexibler einsetzbar.

ICE 1 wird fit für die Zukunft gemacht

Mit der 320 Millionen Euro umfassenden Modernisierung des ICE 1 macht die DB den Pionier des deutschen Hochgeschwindigkeitsverkehrs fit für einen Einsatz bis ins Jahr 2030. Damit erhöht das Unternehmen auch die Einsatzreserven seiner Flotte. Die Züge bekommen unter anderem neue Sitzbezüge und Teppichböden, ein modernes Fahrgastinformationssystem sowie eine verbesserte Antriebstechnik.

Weitere Informationen finden Sie unter deutschebahn.com/ice4.

Bahnhöfe: BABYLON BERLIN Bahnhöfe sind die Kathedralen einer neuen Zeit aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article215422241/Bahnhoefe-sind-die-Kathedralen-einer-neuen-Zeit.html

Am Sonntag startet in der ARD „#Babylon Berlin“. Wir blicken auf das Berlin der Zwanzigerjahre. Teil 4: Der #Verkehr.
#Sehnsuchtsort Berlin. Ende der Zwanzigerjahre leben 4,3 Millionen Menschen in der Stadt. So viele wie noch nie. Und täglich strömen neue Zuzügler aus allen Teilen Deutschlands in die Hauptstadt der jungen Weimarer Republik.

Angereist wird damals fast immer mit der #Bahn. Die großen #Fernbahnhöfe sind die Eingangstore zur Stadt. Berlin verfügt über mehr als ein halbes Dutzend. Sie stammen meist noch aus den Anfangszeiten der Eisenbahn Mitte des 19. Jahrhunderts, als private Kapitalgesellschaften die neuen #Schienenwege aufbauen ließen. Um die Feuer und Ruß speienden Lokomotiven von den Menschen fernzuhalten, durften die Endstationen nur am Stadtrand gebaut werden.

Und so gibt es im Berlin der Zwanziger einen #Görlitzer, einen #Potsdamer und einen #Hamburger Bahnhof, auch ein #Stettiner (heute #Nordbahnhof), ein #Schlesischer (#Ostbahnhof), ein #Lehrter (heute #Hauptbahnhof) und ein #Anhalter Bahnhof sind auf dem Stadtplan verzeichnet. Die Namensgebung machte es den Fahrgästen leicht, denn sie verriet ihnen, wohin die Reise gehen wird und von wo die Züge kommen. Nur wer in Berlin umsteigen will, dem stand ein beschwerlicher Zwischenweg bevor.

Doch die meisten Reisenden wollen gar nicht weiter. Sie wollen nach Berlin, eine Stadt, die Arbeit, Brot und ein kleines Stück persönliches Glück verhieß. Um die Bahnhöfe herum entstehen große, oft billige Wohnquartiere, die Stationen liegen nicht mehr am Rand sondern mitten in der Stadt.

Anders als heute sind die Bahnhöfe damals keine schlichten Zweckbauten aus Stahl und Glas, sondern #Kathedralen einer neuen Zeit. So auch der Anhalter Bahnhof in Kreuzberg, der zwischen 1874 und 1880 als Endstation der Berlin-Anhaltinischen Bahn …

Straßenverkehr: Erneuerung der Erich-Weinert-Straße in Prenzlauer Berg ab 08.10.2018, aus Senat

www.berlin.de

Im Rahmen der #Erneuerung der #Erich-Weinert-Straße werden ab Montag, dem 8. Oktober 2018 zwischen der Schönhauser Allee und der Greifenhagener Straße die Arbeiten in der Fahrbahn und am südlichen Fahrbahnrand durchgeführt. Die geplante Bauzeit für den Abschnitt, der in diesem Zeitraum zur #Einbahnstraße wird, beträgt ca. zehn Wochen. Der #Fahrzeugverkehr ist dann nur in Richtung Schönhauser Allee möglich, das Parken ist beidseitig nicht möglich. Während des Aufbruchs der Fahrbahn wird der Baustellenbereich auf der Fahrbahn komplett eingezäunt und der Bauzaun mit Folie bespannt. Im Rahmen des Arbeitsschutzes der Baustellenmitarbeiter wird zusätzlich beim Ausbau der schadstoffbelasteten Ausbaustoffe (Pflasterbettung und die darunterliegenden Auffüllungen) die Fahrbahn mit Wasser benetzt, um die Staubentwicklung zu minimieren. Gesundheitliche Beeinträchtigungen für Anwohner*innen oder Passant*innen bestehen nicht. Auf der Internetseite des Bezirksamtes Pankow wird über das Baugeschehen informiert: www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/aktuelles/.

Rückfragen: Pressestelle, Telefon: (030) 90295-2306

Straßenverkehr: Verkehrsbelastung Baumschulenweg, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:

Wie hat sich seit der Eröffnung der #Minna-Todenhagen-Brücke am 19. Dezember 2017 der Verkehr auf der Brücke entwickelt und wann wurden diese Verkehrszahlen wie erhoben?

Antwort zu 1:

Am 14. Juni 2018 wurde in der Minna-Todenhagen-Straße an der Einmündung Köpenicker Landstraße eine Verkehrserhebung durchgeführt. Das Ergebnis kann nachfolgender Tabelle entnommen werden:

Straße

Höhe

Erhebungstag

Kfz/12 Std. (Querschnitt)

Minna-Todenhagen- Straße

Köpenicker Landstraße

14.06.2018

19.614

Weitere Verkehrserhebungen zur Minna-Todenhagen-Straße liegen noch nicht vor.

Frage 2:

 

Wie hat sich der Verkehr seit Eröffnung der Minna-Todenhagen-Brücke in der #Südostallee im Vergleich zurzeit von vor der Eröffnung der Brücke entwickelt und wann wurden die Verkehrszahlen erhoben?

Antwort zu 2:

Im Frühjahr 2018 wurden Verkehrszählungen im Bereich der Minna-Todenhagen-Straße, am Knotenpunkt Sonnenallee-Südostallee/Baumschulenstraße und darüber hinaus am Knotenpunkt Köpenicker Landstraße/Baumschulenstraße im Zeitraum zwischen 7 Uhr und 19 Uhr durchgeführt. Die Zählergebnisse können nachfolgender Tabelle entnommen werden. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass zu diesem Zeitpunkt verschiedene Verkehrsbaumaßnahmen (z.B. Sperrung der Stubenrauchbrücke Richtung Norden für den Kfz-Verkehr) und Umleitungen im Umfeld vorhanden waren.

Straße

Höhe

Erhebungstag

Kfz/12 Std. (Querschnitt)

Südostallee

südöstlich Baumschulenstraße

11.05.2017 (vor)

13.104

17.05.2018

(nach)

10.005

#Baumschulenstraße

#Köpenicker Landstraße

27.11.2017 (vor)

14.319

14.06.2018

(nach)

17.552

 

Legende:                     vor:        vor der Verkehrsfreigabe der Minna-Todenhagen-Straße nach:  nach der Verkehrsfreigabe der Minna-Todenhagen-Straße

 

 

Frage 3:

 

Mit Eröffnung der Minna-Todenhagen-Brücke hat der Verkehr in der Baumschulenstraße spürbar zugenommen. Stehen der Senatsverwaltung aktuelle Verkehrszahlen in der Baumschulenstraße zur Verfügung (bitte differenziert nach Haupt- und Nebenbelastungszeiten und Wochentagen), wann wurden diese in welchem Zeitraum erhoben und wie unterscheiden sich diese von den Verkehrszahlen von vor Eröffnung der Brücke?

 

Antwort zu 3:

 

Die tageszeitliche Querschnittsbelastung der Baumschulenstraße, südlich der Köpenicker Landstraße, kann für die nachgefragten beiden Verkehrszustände, das heißt vor und nach der Verkehrsfreigabe der Minna-Todenhagen-Straße, der nachfolgenden tabellarischen Zusammenstellung entnommen werden.

 

Uhrzeit

Erhebungstag 27.11.2017 (vor, Kfz/Std.)

Erhebungstag 14.06.2018 (nach, Kfz/Std.)

07:00 – 08:00

1.361

1.615

08:00 – 09:00

1.325

1.596

09:00 – 10:00

1.060

1.413

10:00 – 11:00

1.245

1.279

11:00 – 12:00

1.031

1.325

12:00 – 13:00

1.023

1.326

13:00 – 14:00

1.098

1.369

14:00 – 15:00

1.264

1.550

15:00 – 16:00

1.403

1.528

16:00 – 17:00

1.248

1.599

17:00 – 18:00

1.078

1.522

18:00 – 19:00

1.183

1.430

 

Legende:                        vor:        vor der Verkehrsfreigabe der Minna-Todenhagen-Straße nach:  nach der Verkehrsfreigabe der Minna-Todenhagen-Straße

 

Frage 4:

 

Wie oft und wann wurde in den letzten 6 Monaten das nächtliche Tempolimit von 30 Km/h durch die Polizei kontrolliert und zu welchem Ergebnis kommt die Polizei bei der Auswertung dieser Kontrollen?

 

Antwort zu 4:

 

In den letzten sechs Monaten wurden keine nächtlichen Geschwindigkeitskontrollen an dieser Örtlichkeit durchgeführt.

 

Frage 5:

 

Wird die Kreuzung Baumschulenstraße Ecke Sonnenallee durch die Senatsverwaltung als   Unfallschwerpunkt bewertet, welche Schlussfolgerungen zieht die Senatsverwaltung ggf. hieraus und welche Maßnahmen sind ggf. geplant, um diese Kreuzung für alle VerkehrsteilnehmerInnen sicherer zu gestalten?

 

Antwort zu 5:

 

Ja, die Kreuzung Baumschulenstraße/Sonnenallee-Südostallee wird durch die Senatsverwaltung als Unfallschwerpunkt bewertet.

Daher wurde diese Kreuzung auch in der 83. Sitzung der Verkehrsunfallkommission am

  1. 2018 behandelt. Darin wurden Sofortmaßnahmen als auch Planungsmaßnahmen festgelegt. Zu den Sofortmaßnahmen zählen:

 

  • mit sich anschließender Erneuerung aller Markierungen
  • von beidseitigen Spurtafeln zum Anzeigen der Verschwenkung Heidekampweg, gegebenenfalls können die auch hier zu erneuernden Markierungen auch testweise in taktiler Form aufgetragen werden
  • zur Freilegung der Wegweisung, im Nachgang auch Prüfung der Fällung von Bäumen mit immer wieder zu Sichtbehinderungen führenden Baumkronen.

 

Die Planungsmaßnahmen umfassen:

 

  • der Verschwenkung Heidekampweg, inklusiver baulicher Anpassungen der Mittelinsel
  • der Leistungsfähigkeit der Lichtzeichenanlage auf der Grundlage einer aktuellen Verkehrszählung mit Erfassung der auftretenden Rückstaulängen, hierbei auch Prüfen einer getrennten Linksabbiegesignalisierung für den Verkehr aus der Südostallee in die Baumschulenstraße (Richtung Späthstraße).

 

Die Verkehrslenkung Berlin hat zwischenzeitlich den Verkehr an der Kreuzung einschließlich der Rückstaulängen zählen lassen und veranlasst jetzt eine umfangreiche Untersuchung, welche Änderungen an der Lichtzeichenanlage zur Erhöhung der Verkehrssicherheit unter Berücksichtigung dessen, dass alle Fahrtrichtungen hoch belastet sind, umsetzbar sind. Sobald das Ergebnis vorliegt, wird dieses in einer der kommenden Sitzungen der Verkehrsunfallkommission vorgestellt und darüber weiter beraten.

 

Die Eröffnung der Minna-Todenhagen-Brücke hatte keinen Einfluss auf die Entwicklung der Verkehrsunfalllage. Zur Senkung der Unfallzahlen führten Dienstkräfte des örtlich

 

zuständigen Polizeiabschnitts 65 im Zeitraum vom 1. Januar 2018 bis 11. September 2018 insgesamt 48 gezielte Verkehrsüberwachungseinsätze durch.

 

Frage 6:

 

Grundsätzliche Maßnahmen zur Entlastung der Baumschulenstraße können erst mit dem Weiterbau der Süd-Ost-Verbindung bis hin zum Autobahnanschluss Späthstraße erfolgen. Wie ist der aktuelle Planungsstand für die beiden weiteren Bauabschnitte und wie stellt sich der derzeitige Zeitplan zum Bau dieser Abschnitte dar?

 

Antwort zu 6:

 

Bauplanerische Maßnahmen zur verkehrlichen Entlastung der Baumschulenstraße liegen in der Verantwortung des Bezirks Treptow-Köpenick. Dem Senat liegen hierzu keine Erkenntnisse vor.

 

Der in der Frage angesprochene Weiterbau der „Süd-Ost-Verbindung“ ist wesentlich abhängig von der geplanten Gebietsentwicklung im Raum Späthsfelde und soll erst nach Festlegung der städtebaulichen Planungen präzisiert werden („Verkehrslösung Späthsfelde“). Dabei soll auch über den Abschnitt zur Entlastung der Baumschulenstraße („Verkehrslösung Baumschulenstraße“) nachgedacht werden. Derzeit ist eine zeitliche Einordnung der Aufnahme der Planung für die Verkehrslösungen noch nicht möglich.

 

 

 

 

Berlin, den 25.09.2018 In Vertretung

S t e f a n  T i d o w Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

S-Bahn: Berlin will eigene S-Bahn-Züge kaufen Die Bahn könnte im Berliner Nahverkehr zum ersten Mal ernsthafte Konkurrenz bekommen. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-berlin-will-eigene-s-bahn-zuege-kaufen/23112910.html

Die Bahn könnte im Berliner Nahverkehr zum ersten Mal ernsthafte #Konkurrenz bekommen. Denn das Land will nun selbst einen #S-Bahn-Fuhrpark aufbauen.
Der Fahrplan für den Kauf neuer #S-Bahn-Wagen zeichnet sich ab: Nach monatelangen Kontroversen um die „#Markterkundung für Beschaffung und Betrieb“ hat sich die rot-rot-grüne Koalition nach Auskunft der Verkehrsverwaltung auf drei wesentliche Punkte verständigt.

Vereinbart wurde demnach, dass die Ausschreibung als „#Kombinationsverfahren“ erfolgen soll. Das heißt, dass sowohl ein #Gesamtangebot für die Beschaffung, Instandhaltung und den Betrieb der Fahrzeuge abgegeben werden kann als auch die Lose „#Beschaffung und Instandhaltung“ sowie „#Betrieb“ getrennt vergeben werden können. Zweiter Punkt ist der Aufbau eines landeseigenen Fahrzeugpools, dritter die Abstimmung mit Brandenburg in einem Lenkungskreis. Als nächster Schritt soll die Vergabe im EU-Amtsblatt vorab bekannt gemacht werden.

Dieses Vergabeverfahren bedeutet, dass die Bahn zum ersten Mal ernsthafte Konkurrenz bekommen könnte. Denn kaum ein anderes Unternehmen kann die milliardenschwere Investition stemmen, die die Anschaffung Hunderter neuer S-Bahn-Wagen bedeutet. Die kann nun das Land kaufen, das dafür bereits Rücklagen gebildet hat. Mitfinanzieren müssen Berlin und Brandenburg den Fuhrpark ohnehin. Bisher sind die Kosten in den „Bestellerentgelten“ eingepreist, die die Länder der S-Bahn als Auftraggeber für deren Leistung überweisen. Wenn das Land einem Bahnunternehmen künftig seinen eigenen Fuhrpark überlässt, fallen die Zuschüsse …

Flughäfen: Verkehrsbericht August 2018 Tegel legt bei Passagierzahlen im August deutlich zu Schönefeld leicht im Minus, aus Berliner Flughäfen

www.berlin-airport.de 

#Tegel legt bei #Passagierzahlen im August deutlich zu
#Schönefeld leicht im Minus
Im aktuellen #Verkehrsbericht finden Sie die Zahlen für Passagiere, #Flugbewegungen und #Luftfracht für den August 2018 und den Zeitraum seit Jahresbeginn.
 
Verkehrszahlen August 2018
 
• Passagiere: Im August 2018 starteten und landeten 3.280.837 Passagiere an den #Flughäfen Schönefeld und Tegel. Das ist ein Plus von 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Ab Schönefeld flogen im August 1.186.936 Passagiere (-1,5 Prozent), in Tegel waren es 2.093.901 Fluggäste (+6,4 Prozent).

• Flugbewegungen: Die Zahl der Flugbewegungen an den Flughäfen Schönefeld und Tegel stieg im August 2018 auf 26.957 Starts und Landungen, ein Plus von 7,6 Prozent im Vergleich zum August 2017. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 9.668 (+11,4 Prozent). In Tegel stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 17.289 (+5,6 Prozent).

• Luftfracht: Bei der Luftfracht wurden im August 2018 an den Flughäfen Schönefeld und Tegel 3.582 Tonnen registriert, ein Minus von 27,7 Prozent im Vergleich zum August 2017. Die Luftfracht in Schönefeld erreichte 1.080 Tonnen (+63,5 Prozent). Bei der Luftfracht in Tegel wurden 2.502 Tonnen registriert (-41,7 Prozent).

 
Verkehrszahlen Januar bis August 2018
 
• Passagiere: Von Januar bis August flogen 22.223.590 Passagiere ab Schönefeld und Tegel. Das ist ein Minus von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld starteten und landeten 8.569.625 Passagiere (+0,1 Prozent). Ab Tegel flogen 13.653.965 Fluggäste (-3,8 Prozent).

• Flugbewegungen: Die Zahl der Flugbewegungen in Schönefeld und Tegel sank auf 188.957 Starts und Landungen, eine Abnahme von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 70.545 (+4,1 Prozent). In Tegel gab es 118.957 Starts und Landungen (-3,0 Prozent).

• Luftfracht: Insgesamt wurden von Januar bis August 26.440 Tonnen Luftfracht registriert, das bedeutet einen Rückgang von 26,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld wurden 7.850 Tonnen Luftfracht abgefertigt (+33,5 Prozent), in Tegel waren es 18.590 Tonnen (-37,8 Prozent).

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