Bahnverkehr + Regionalverkehr: ICE und Co. auf einer Karte: mit dem Zugradar alle Verbindungen in Echtzeit verfolgen Internetseite zeigt auf dynamischer Karte alle Fern- und Regionalzüge der Deutschen Bahn • Startseite von bahn.de neu gestaltet

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4351292/p20130826a.html

(Berlin, 26. August 2013) Fährt mein Zug #pünktlich in den Bahnhof ein? Wie sieht der genaue #Fahrtverlauf aus? Diese Fragen beantwortet ab sofort der #Zugradar der Deutschen Bahn (#DB). Auf bahn.de/zugradar zeigt eine dynamische Karte das gesamte Streckennetz der Deutschen Bahn. Über Filter können Nutzer die einzelnen Produktkategorien ICE, Intercity/Eurocity und Regional-Express/Regionalbahn anwählen. Die Züge werden dann dynamisch auf der Karte angezeigt. Klickt der Nutzer einen Zug an oder gibt eine bestimmte Zugnummer ein, werden auf Wunsch detaillierte Informationen zur Streckenführung und die aktuelle Pünktlichkeit in Echtzeit eingeblendet. Außerdem lassen sich auch sämtliche Bahnhöfe der DB aufgeteilt nach Fern- und Regionalbahnhöfen anzeigen. Ein Klick auf einen Bahnhof zeigt dessen Abfahrtstafel mit minutengenauer Pünktlichkeitsangabe für jeden Zug an. „Mit dem Zugradar können unsere Kunden das aktuelle Betriebsgeschehen aller DB-Züge auf einen Blick verfolgen. Damit wird die aktuelle Situation der ausgewählten Zugfahrt schnell und einfach visualisiert“, sagt Ulrich Homburg, DB-Vorstand Personenverkehr. In der nächsten Ausbaustufe des Zugradars, die für Herbst 2013 geplant ist, sollen auch S-Bahnen angezeigt werden. Außerdem ist eine App für iPhone und Windows Phone in Arbeit, die ab Oktober verfügbar sein soll. Eine Version für iPad sowie Android-Smartphones und -Tablets soll im Dezember folgen. Startseite „bahn.de“ mit neuer Optik Außerdem hat die Deutsche Bahn die Startseite von bahn.de, Deutschlands größtem Reiseportal, überarbeitet. Kunden erhalten durch die klarere Struktur einen noch einfacheren Zugang zu den für sie relevanten Angeboten und Informationen. Vor allem Tablet-Nutzer profitieren von der für Berührungsbildschirme optimierten Oberfläche mit großen Bildern und Gestaltungselementen sowie der Wisch-Funktion (Swipe). Detaillierte Informationen dazu finden sich unter www.bahn.de Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Museum + Bahnverkehr: Dampfloktreffen im Bahnbetriebswerk Schöneweide

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Am Sonnabend, 31. August, und Sonntag, 1. September, laden die #Dampflokfreunde Berlin zum 10. Berliner #Eisenbahnfest in das historische #Bahnbetriebswerk #Schöneweide. Mehr als 40 historische Lokomotiven und Wagen präsentieren sich im großen #Lokschuppen und auf der #Drehscheibe. Dampf-, Diesel- und Elektroloks zeigen die Entwicklung der Eisenbahn von den Anfängen bis in die Neuzeit. Im Mittelpunkt stehen die Wahrzeichen der Eisenbahn – die Dampfloks, von denen sich die meisten „unter Dampf“ auf der Drehscheibe vor dem großen Lokschuppen präsentieren. Darunter zwei Schnellzugdampfloks der Baureihe 03 (Raddurchmesser 2 Meter, 140 km/h), die schwere Steilstreckendampflok der Baureihe 95 und fünf weitere betriebsfähige Dampfloks Insgesamt sieben Mal gehen die Dampfloks mit historischen Zügen vom Festgelände aus zu Fahrten nach zum Flughafen BER auf die Reise. Die rund einstündige Fahrt vermittelt den Festbesuchern das Dampflok-Reiseerlebnis aus Großvaters Zeiten. Abfahrt direkt auf dem Festgelände um 10.50 Uhr, 12.20 Uhr, 14.20 und 15.50 Uhr (letzte Fahrt nur am Sonnabend). Eintritt: Erwachsene 8 Euro, Kinder (6 bis 14 Jahre) 4 Euro, Familien (2 Erwachsene und bis zu vier Kinder) 20 Euro. Öffnungszeiten: Samstag 10-18 Uhr, Sonntag 10-17 Uhr (Pressemeldung Dampflokfreunde Berlin e.V., 26.08.13).

S-Bahn + Museum: Beginn der Arbeiten an ET/EB 167 072

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Für den Verein #Historische #S-Bahn #e.V., der es sich zum Ziel gemacht hat, mit historischen Fahrzeugen die Berliner Geschichte zu erzählen und für Jung und Alt erlebbar zu machen, waren die letzten Jahren wahrlich nicht schön. Wir haben versucht, mit allerlei Veranstaltungen trotzdem Flagge zu zeigen und unseren Besuchern die gute, alte #S-Bahn näher zu bringen. Dabei war immer klar: „Wir wollen wieder fahren!“ Nun gehen wir einen ersten, wichtigen Schritt in diese Richtung. Am 23.08.2013 wurde der Viertelzug #ET/EB #167 #072 von #Erkner nach Hennigsdorf überführt, wo er zur Durchführung der #Hauptuntersuchung („Eisenbahn-TÜV“) an die Firma Fahrzeugwerke Miraustraße (FWM) übergeben wird. Der 1939 in Dienst gestellte Viertelzug verrichtete viele Jahrzehnte seinen Dienst bei der Berliner S-Bahn, bis er 1991 außer Dienst gestellt wurde. Seither ist er im Besitz des Vereins Historische S-Bahn. Zwischen 1999 und 2001 wurde der Viertelzug durch die S-Bahn Berlin und den Verein Historische S-Bahn aufwendig restauriert und zeigt sich im Zustand von 1964. Gemeinsam mit einem weiteren Viertelzug, der sich im Auslieferungszustand von 1938 befindet, präsentieren wir einen einzigartigen S-Bahnzug für Sonderfahrten und besondere Anlässe. Seit die erste Hauptuntersuchung im Jahr 2009 fällig war, standen die Fahrzeuge ungenutzt abgestellt. Ein erster Versuch, die Hauptuntersuchungen gemeinsam mit der S-Bahn Berlin durchzuführen, scheiterte 2009 wegen der anhaltenden S-Bahnkrise endgültig. Bis Ende 2011 stand der Viertelzug 167 072 sogar ungeschützt unter freiem Himmel. Hierunter litten vor allem Hölzer und der Lack des Fahrzeugs. Der Verein rechnet mit Ausgaben um 320.000 Euro, um die Hauptuntersuchungen an beiden Viertelzügen durchzuführen und angefallenen Schäden zu beseitigen. Dabei ist er auf Spenden angewiesen. Einen Teil der Arbeiten werden Vereinsmitglieder in Eigenleistung durchführen. „Wir sind optimistisch, den Berlinerinnen und Berlinern im Jahr 2014 den traditionellen S-Bahn-Weihnachtszug anbieten zu können“, sagt Mathias Hiller, Vorsitzender des Vereins. Damit der Zug wieder fahren kann, muss auch das Geld für die Arbeiten am zweiten Viertelzug zusammenkommen. Wir sind hier dringend auf Ihre Unterstützung durch Spenden angewiesen (Pressemeldung Historische S-Bahn, Fotos Thomas Splittgerber, Bodo Schulz, www.bodoschulz.de, 26.08.13).

Straßenverkehr + Straßenbahn: Invalidenstraße Chaos streng nach Plan, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/invalidenstrasse-chaos-streng-nach-plan,10809148,24101594.html

Selbst Bundesbauminister #Ramsauer mokierte sich schon darüber. Doch die Großbaustelle auf der #Invalidenstraße in Mitte wird bis 2015 bleiben. „Es läuft gut. Wir sind zu 60 Prozent fertig“, sagte Uwe Kutscher, Bau-Chef der #BVG. Dabei waren die Verantwortlichen schon oft wegen der Baustelle kritisiert worden. Auch der prominenteste Anlieger, Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU), mokierte sich. DDR vernichtete alle Pläne Kein Wunder: Er konnte sein Gelände eines Tages nicht mehr mit dem Wagen verlassen, weil eine Baugrube plötzlich die Ausfahrt blockierte. Erbost rief Ramsauer Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) an. Vor dem Ministerium waren die Bauleute auf Reste eines Durchlasses für die #Panke gestoßen. Nicht die einzige Überraschung im Untergrund, wie Katrin Vietzke von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung berichtete. „Zu DDR-Zeiten war dort Grenzgebiet. Um Fluchten zu verhindern, wurden nicht nur alle …

Schiffsverkehr: Umweltplakette verliehenSchluss mit Ruß auf dem Fluss, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/umweltplakette-verliehen-schluss-mit-russ-auf-dem-fluss,10809148,24089958.html

Berlin – Dank eines #Rußpartikelfilters ist die „#Spree-Diamant“ sauber unterwegs. Der Bund wurde sie vom Umwelt und Naturschutz Deutschland (#BUND) eine Umweltplakette verliehen. Für die Filtertechnik wurden hohe Kosten investiert. Was kommt als Nächstes? Lutz Freise brennt darauf, das zu erzählen. „Als Nächstes rüsten wir eine #Solaryacht zu einem Fahrgastschiff für 40 bis 50 Personen um. Mit der Sun Cat wollen wir im nächsten Jahr voraussichtlich in Köpenick die erste Solarschifflinie Berlins eröffnen“, sagt der Chef der #Reederei #Riedel. „Und ein anderes Schiff erhält einen Hybridantrieb.“ Ein Dieselgenerator treibt einen Elektromotor an, damit die „Spree-Blick“ mit weniger Abgasen fahren kann – noch eine Neuerung. Doch am Donnerstag wurde erst mal gefeiert, was schon fertig ist: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) verlieh der „Spree-Diamant“ eine Umweltplakette, weil sie einen Rußpartikelfilter erhalten hat. „Wir freuen uns, dass die Reederei Riedel freiwillig auf eigene Kosten gegen die Feinstaubbelastung vorgeht“, sagte Tilmann Heuser, Geschäftsführer des BUND-Landesverbandes, und überreichte Freise die …

Flughäfen: BER – 90 Kilometer Neue Kabel für den Flughafen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber-90-kilometer-neue-kabel-fuer-den-flughafen,11546166,24092178.html

Im Terminal des neuen #Schönefelder #Flughafens #BER sind bald wieder Strippenzieher am Werk. Für die Steuerung der Entrauchungsanlage, die bei einem Feuer den Qualm aus dem Hauptgebäude ableiten muss, werden weitere 90 Kilometer Kabel verlegt. Das teilte Flughafen-Chef Hartmut Mehdorn am Donnerstag dem Unterausschuss Beteiligungsmanagement des Berliner Hauptausschusses mit. Das Gremium hatte Mehdorn und den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) eingeladen, um Neues von dem Pannenprojekt zu erfahren. Bosch war mit dem wichtigen Teilprojekt nicht fertig geworden, nun muss Siemens ’ran. Für 15 Millionen Euro, wie Mehdorn den Abgeordneten sagte. Die Anlagentechnik stammt bereits von Siemens. Der BER-Chef erläuterte außerdem sein Konzept, im Nordflügel des neuen Flughafens den Betrieb …

Radverkehr + Bahnhöfe: Park and Bike – neues Fahrradparkhaus in Bernau, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrradverkehr-park-and-bike-neues-fahrradparkhaus-in-bernau/8671698.html

In #Bernau wurde jetzt das erste #Zweirad-Parkhaus der Region eröffnet. In Berlin können #Radler davon bisher nur träumen – dort will der Finanzsenator weniger Geld für den Fahrradverkehr ausgeben. Bernau/Berlin – Bernau hat’s, Berlin kann weiter davon nur träumen. Für #Radfahrer gibt es jetzt in Bernau das erste Parkhaus Brandenburgs. In Berlin sollte ein solcher Bau schon zur Eröffnung des Hauptbahnhofs 2006 in dessen Nachbarschaft entstehen. Geworden ist daraus bis heute nichts. Auch in Bernau steht das am Dienstag eröffnete #Fahrradparkhaus am Bahnhof. Zahlreiche Pendler, hier zählt man täglich fast 10.000 Fahrgäste, fahren mit dem Rad zum Bahnhof und anschließend mit der Bahn weiter. S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge halten hier. Die Zahl der Arbeitspendler zwischen Berlin und Brandenburg ist nach Angaben von Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) innerhalb von fünf Jahren um rund ein Fünftel gestiegen. Viele davon nutzen dabei das #Fahrrad. Nach Müllers Angaben fahren insgesamt rund 76.000 Berliner täglich …

VBB: Senat will beim VBB kürzenNächste Station: Geld sparen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/senat-will-beim-vbb-kuerzen-naechste-station–geld-sparen,10809148,24078602.html

Berlin – Seine Arbeit bringt den Fahrgästen viel. Dennoch soll der #Verkehrsverbund #Berlin-Brandenburg (#VBB) mit 30 Prozent weniger Geld auskommen. Experten protestieren gegen die Senatspläne. Kaum ein Fahrgast kennt ihn genau, doch viele haben schon mal mit ihm zu tun gehabt. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) informiert telefonisch, im Internet oder per App über die besten Fahrverbindungen mit Bussen und Bahnen. Für Ausflügler hält er Karten bereit, viele Tarifinformationen stammen von ihm. Abseits des direkten Kundenkontaktes ist der VBB noch wichtiger: Er untersucht die Qualität des Verkehrsangebots, bestellt Zugfahrten bei den Bahnbetreibern, organisiert Ausschreibungen, sorgt sich um Anschlüsse und um einen einheitlichen Tarif. Anders gesagt: Der Verbund ist eine der wenigen Berlin-Brandenburger Institutionen, die funktionieren. Dennoch sieht der Entwurf des Berliner Haushalts vor, dass ihm 30 Prozent des Geldes gestrichen werden. In diesem Jahr unterstützt Berlin die Verbundgesellschaft mit 2,5 Millionen Euro. Im kommenden Jahr sollen es noch 2,25 Millionen und 2015 lediglich …

Straßenverkehr: Preismeldestelle für AutofahrerDie günstigste Tankstelle per App, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/preismeldestelle-fuer-autofahrer-die-guenstigste-tankstelle-per-app,10808230,24063676.html

Bonn – Kartellamtschef Andreas Mundt macht Tempo: Vermutlich im September wird der Startschuss für die #Sprit-Meldestelle fallen. Dann können Autofahrer die Preise für #Benzin und #Diesel über #Handy und #Navis abfragen. Für die Autofahrer haben unüberschaubare Benzin- und Dieselpreise bald ein Ende. Die geplante Preismeldestelle steht in den Startlöchern. Vermutlich noch im September werden die Verbraucher über Smartphones, Navigationsgeräte oder zu Hause über das Internet die Spritpreise der Tankstellen abfragen können. „Noch im Sommer soll der Startschuss für die Markttransparenzstelle fallen“ erklärte der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt am Dienstag in Bonn. Auf ein genaues Datum wollte er sich nicht festlegen. Die Behörde kündigte zugleich an, dass am 31. August die gesetzliche Meldepflicht für Preisdaten an die sogenannte …

BVG trennt sich von Bordellen, An Bussen soll es dafür keine Werbung geben., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-trennt-sich-von-bordellen/8661442.html

Die #BVG wirbt nicht mehr für Bordelle oder ähnliche Einrichtungen. Seit Jahren hatten Fahrgäste kritisiert, dass #Busse des Unternehmens mit Werbung für ein Bordell unterwegs waren. Die Verträge schließt das Werbeunternehmen #Wall ab, an das die BVG diesen Bereich verkauft hat. Bei „heiklen Aufträgen“ habe die BVG mit Wall vereinbart, sich vorher abzusprechen, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. So habe man auch beschlossen, die Bordell-Verträge nach dem Auslaufen nicht zu verlängern. Dies sei jetzt erreicht. Auf Werbung auf den Bussen will die BVG aber auch in Zukunft nicht verzichten. Der Senat hat dies dem landeseigenen Unternehmen erlaubt; nur die Fenster, die in der Vergangenheit auch teilweise eine Werbefolie erhalten hatten, müssen …