barrierefrei + Mobilität: Runder Tisch zur BarrierefreiheitBerlin ohne Hindernisse, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/runder-tisch-zur-barrierefreiheit-berlin-ohne-hindernisse,10809148,24134580.html

Die EU ehrt die Stadt für ihre #Barrierefreiheit. Doch es gibt Probleme. Nun sollen einige Bereiche neu durchdacht werden, um Berlin auch touristisch #barrierefrei erlebbarer zu machen. Auf den verschiedenen Ebenen des Hauptbahnhofs und auf sämtlichen Bahnsteigen gibt es Leitstreifen für #Blinde und #Sehbehinderte. An den Handgriffen der Treppen sind für sie kleine Schilder angebracht, die in #Brailleschrift darauf hinweisen, wohin sie führen. 54 Fahrtreppen erleichtern gehbehinderten Menschen den Weg durch den Glaspalast. Zudem sorgen 39 Aufzüge für Barrierefreiheit. Vorbildlich, barrierefrei sowie mit einem kompletten Blindenleitsystem ausgestattet sei der Bahnhof, urteilt der Runde Tisch Barrierefreie Stadt. Am Dienstag wurde deshalb dem Bahnhof die Plakette zum Access City Award 2013 verliehen. Der Hauptbahnhof sowie das Grimm-Zentrum und das Otto Bock Science Center, die ebenfalls mit Plaketten ausgezeichnet wurden, stehen stellvertretend für viele Projekte, wie der Senat eine barrierefreie Stadt gestalten will. Ziel ist es, Berlin auch für Menschen mit körperlichen Behinderungen, für Gehörlose und Sehbehinderte attraktiv und zugänglich zu machen. Für seine Initiativen hat Berlin im Dezember …

Straßenverkehr: Ampeln in Berlin Bürger wollen zusätzliche Anlage am Ostkreuz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ampeln-in-berlin-buerger-wollen-zusaetzliche-anlage-am-ostkreuz/8696218.html

An der Hauptstraße vor dem Bahnhof #Ostkreuz ist der Verkehr dicht – und genau hier fehlt eine #Ampel. Für eine provisorische Anlage fehlt das Geld, also können Fußgänger einfach über die Straße rennen. Eine gefährliche Situation. Die Internetseite, auf der das Land Berlin über die Bauarbeiten am Bahnhof Ostkreuz informiert, zeigt viel Grün und schmale Straßen. Doch noch ist von dieser Idylle nicht viel zu sehen. Auf der Hauptstraße, die gleich am Bahnhof liegt, herrscht dichter Verkehr. Und um die Frage, wie schnell hier eine Fußgängerampel gebraucht wird, gibt es Streit. Netzwerk fordert Ampel an dieser Kreuzung Knapp 30 000 Fahrzeuge sind hier täglich unterwegs. Gleich am Bahnhof biegt die Kynaststraße in die Hauptstraße ein. Eine Ampel für Fußgänger fehlt an der Kreuzung, die nächste Ampel liegt fast fünfhundert Meter weiter. Und so lässt sich beobachten, wie zwei Mädchen mit Schulranzen Hand in Hand über die Straße rennen. Als sie auf der anderen Seite angekommen sind, zieht ein gelber …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Potsdams Bahn-Anbindung Stadt fordert Regionalbahn nach Spandau, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/781945/

Bahnchef Rüdiger Grube erteilt einem #ICE-Halt in #Potsdam eine Absage. Die Zahl der Reisenden, für die ein ICE-Stopp Vorteile hätte, sei kleiner als die Gruppe, für die ein solcher Halt Nachteile hätte, heißt es. Haltende Fernzüge werden auch in Zukunft ein seltener Anblick am Potsdamer Hauptbahnhof sein. Bahnchef Rüdiger Grube lehnt den Halt von ICE-Zügen in der brandenburgischen Landeshauptstadt ab. Deshalb fordert die Stadt Potsdam zumindest eine bessere Erreichbarkeit durch eine Regionalbahnverbindung zum ICE-Bahnhof in Berlin-Spandau. Die Absage an Stopps von Fernzügen bedauere man sehr, hieß es am Montag. Ein ICE-Stopp in Potsdam hätte für mehr Reisende Nachteile, als durch einen zusätzlichen Halt in Potsdam profitieren würden, so Grube in einer Antwort auf einen Brief des Brandenburgischen Infrastrukturministers Jörg Vogelsänger (SPD). Anlass der Diskussion ist die Umleitung von ICE-Zügen seit dem Hochwasser im Juni. Wegen Schäden an der Elbbrücke können vorerst keine Züge über die Schnellfahrstrecke zwischen Berlin und Hannover fahren. Stattdessen leitet die Bahn den von Westen kommenden Fernverkehr mit Zwischenstopps in Braunschweig und …

Berliner Hauptbahnhof wird als vorbildlicher Ort für barrierefreie Verkehrsinfrastruktur geehrt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4373272/bbmv20130827.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

Bildquelle: Deutsche Bahn

(Berlin, 27. August 2013) Auf Initiative des Runden Tisches Barrierefreie Stadt wird am heutigen Dienstag die von der Europäischen Kommission der Stadt Berlin verliehene Plakette zum Access City Award 2013 am #Berliner #Hauptbahnhof angebracht. Im Beisein von Staatssekretär Ephraim Gothe, des Regionalbereichsleiters der DB Station&Service Uwe Marxen, des Bahnhofsmanagers des Berliner Hauptbahnhofs Thomas Hesse und Vertretern des Runden Tisches #Barrierefreie Stadt wird die Plakette zum Award an einem Ort übergeben, der stellvertretend für viele barrierefrei ausgebaute Gebäude in Berlin steht. Der modernste Kreuzungsbahnhof Europas ist ein Vorzeigebeispiel für den ungehinderten Zugang zum Fern- und Regionalverkehr in Berlin. So verbindet z.B. ein Blindenleit- und Orientierungssystem alle Ebenen. Induktionsschleifen im Reisezentrum und an der DB-Information erleichtern die Kommunikation für Hörgeschädigte. Mit Hilfe von Handlaufbeschriftungen, mit Sprachansagen vor und in den Aufzügen sowie mit leicht zugänglichen Informationsmonitoren an den Aufzügen werden die Orientierung im Gebäude und das Umsteigen erleichtert. In Berlin sind von derzeit 133 Stationen 118 stufenfrei erschlossen, 104 davon per Aufzug, 14 per Rampe.

Mit zahlreichen Maßnahmen zur Barrierefreiheit hat Berlin im Dezember 2012 sowohl die nationale als auch die europäische Jury überzeugt und sich gegenüber 99 weiteren Bewerbern aus ganz Europa durchgesetzt: Die höchste europäische Auszeichnung für Barrierefreiheit wurde für ein Jahr an Berlin vergeben.

Staatssekretär Ephraim Gothe: „Barrierefreiheit muss heute bei allen Planungen und Projekten mitgedacht werden. Eine Metropole wie Berlin ist nur dann ein lebenswerter Ort, wenn die Teilhabe aller am öffentlichen Leben ermöglicht wird. Das ist leider noch nicht immer selbstverständlich. Deshalb bringt der Runde Tisch Barrierefreie Stadt die Akteure aus Verwaltung, Unternehmen und den Verbänden zusammen, um noch vorhandene Defizite zu benennen und gemeinsame Lösungen zu finden.“

Uwe Marxen, Regionalbereichsleiter der DB Station&Service: „Wir freuen uns, dass unser Hauptbahnhof stellvertretend für viele Gebäude und Anlagen in Berlin diese Plakette tragen darf. Gemeinsam mit unseren Partnern beim Senat und den Verbänden werden wir weiter alles tun, um die Nutzung der Bahnhöfe für alle so leicht wie möglich zu machen.“

Ziel des Runden Tisches ist es, mit gezielten Aktionen auf die Notwendigkeit von Barrierefreiheit hinzuweisen, Partner zu finden und in der Praxis Maßnahmen dazu umzusetzen. So konnten z.B. im letzten Jahr die Betreiber der Berliner Weihnachtsmärkte dafür gewonnen werden, die Barrierefreiheit der Weihnachtsmärkte zu überprüfen und soweit wie möglich umzusetzen. Als nächstes wird der Runde Tisch gemeinsam mit Vertretern der Berliner Ausflugsschifffahrt, u.a. mit der Stern- und Kreisschifffahrt, die Zugänglichkeit an ausgewählten Schiffsanlegern überprüfen und Verbesserungen vor Ort besprechen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Berliner Hauptbahnhof wird als vorbildlicher Ort für barrierefreie Verkehrsinfrastruktur geehrt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4373272/bbmv20130827.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

Bildquelle: Deutsche Bahn (Berlin, 27. August 2013) Auf Initiative des Runden Tisches Barrierefreie Stadt wird am heutigen Dienstag die von der Europäischen Kommission der Stadt Berlin verliehene Plakette zum Access City Award 2013 am #Berliner #Hauptbahnhof angebracht. Im Beisein von Staatssekretär Ephraim Gothe, des Regionalbereichsleiters der DB Station&Service Uwe Marxen, des Bahnhofsmanagers des Berliner Hauptbahnhofs Thomas Hesse und Vertretern des Runden Tisches #Barrierefreie Stadt wird die Plakette zum Award an einem Ort übergeben, der stellvertretend für viele barrierefrei ausgebaute Gebäude in Berlin steht. Der modernste Kreuzungsbahnhof Europas ist ein Vorzeigebeispiel für den ungehinderten Zugang zum Fern- und Regionalverkehr in Berlin. So verbindet z.B. ein Blindenleit- und Orientierungssystem alle Ebenen. Induktionsschleifen im Reisezentrum und an der DB-Information erleichtern die Kommunikation für Hörgeschädigte. Mit Hilfe von Handlaufbeschriftungen, mit Sprachansagen vor und in den Aufzügen sowie mit leicht zugänglichen Informationsmonitoren an den Aufzügen werden die Orientierung im Gebäude und das Umsteigen erleichtert. In Berlin sind von derzeit 133 Stationen 118 stufenfrei erschlossen, 104 davon per Aufzug, 14 per Rampe. Mit zahlreichen Maßnahmen zur Barrierefreiheit hat Berlin im Dezember 2012 sowohl die nationale als auch die europäische Jury überzeugt und sich gegenüber 99 weiteren Bewerbern aus ganz Europa durchgesetzt: Die höchste europäische Auszeichnung für Barrierefreiheit wurde für ein Jahr an Berlin vergeben. Staatssekretär Ephraim Gothe: „Barrierefreiheit muss heute bei allen Planungen und Projekten mitgedacht werden. Eine Metropole wie Berlin ist nur dann ein lebenswerter Ort, wenn die Teilhabe aller am öffentlichen Leben ermöglicht wird. Das ist leider noch nicht immer selbstverständlich. Deshalb bringt der Runde Tisch Barrierefreie Stadt die Akteure aus Verwaltung, Unternehmen und den Verbänden zusammen, um noch vorhandene Defizite zu benennen und gemeinsame Lösungen zu finden.“ Uwe Marxen, Regionalbereichsleiter der DB Station&Service: „Wir freuen uns, dass unser Hauptbahnhof stellvertretend für viele Gebäude und Anlagen in Berlin diese Plakette tragen darf. Gemeinsam mit unseren Partnern beim Senat und den Verbänden werden wir weiter alles tun, um die Nutzung der Bahnhöfe für alle so leicht wie möglich zu machen.“ Ziel des Runden Tisches ist es, mit gezielten Aktionen auf die Notwendigkeit von Barrierefreiheit hinzuweisen, Partner zu finden und in der Praxis Maßnahmen dazu umzusetzen. So konnten z.B. im letzten Jahr die Betreiber der Berliner Weihnachtsmärkte dafür gewonnen werden, die Barrierefreiheit der Weihnachtsmärkte zu überprüfen und soweit wie möglich umzusetzen. Als nächstes wird der Runde Tisch gemeinsam mit Vertretern der Berliner Ausflugsschifffahrt, u.a. mit der Stern- und Kreisschifffahrt, die Zugänglichkeit an ausgewählten Schiffsanlegern überprüfen und Verbesserungen vor Ort besprechen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Mit neuem Fahrplan mehr Pünktlichkeit für S 2 Veränderte Ankunfts- und Abfahrtzeiten zwischen Blankenfelde und Marienfelde

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/147_s2.htm

Bislang konnte die S-Bahn-Linie #S2 leicht aus dem Takt geraten.

Verspätete sich nur ein #S-Bahn-Zug um einige Minuten, hatte das nicht selten Auswirkungen auf folgende Züge, die den Rückstand nicht mehr aufholen konnten.
Der Hintergrund: Die Linie S 2 ist auf den Abschnitten zwischen #Lichtenrade und #Blankenfelde sowie zwischen #Buch und #Bernau nur auf einem Gleis unterwegs.
Das bedeutet, dass sich die Züge an mehreren Punkten, etwa in Zepernick und Mahlow, begegnen. Ist jedoch ein Zug zu spät, muss der andere warten. Um für mehr Pünktlichkeit zu sorgen, hat die S-Bahn Berlin jetzt den Fahrplan der S 2 angepasst.
Seit 5. August lässt der in Lichtenrade endende Zug zuerst den aus Blankenfelde kommenden Zug über das sogenannte Weichentrapez – eine Verbindung mit vier Weichen – passieren, bevor dieser sich aufs zweite Bahnsteiggleis begibt. Der komplette Fahrplan für die Linie S 2, die zwischen Blankenfelde und Bernau verkehrt, ist im Internet verfügbar.

Im S-Bahnhof Buch wird gegenwärtig ein Aufzug eingebaut. Bitte Änderungen beachten!

S-Bahn: Mit neuem Fahrplan mehr Pünktlichkeit für S 2 Veränderte Ankunfts- und Abfahrtzeiten zwischen Blankenfelde und Marienfelde

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/147_s2.htm

Bislang konnte die S-Bahn-Linie #S2 leicht aus dem Takt geraten. Verspätete sich nur ein #S-Bahn-Zug um einige Minuten, hatte das nicht selten Auswirkungen auf folgende Züge, die den Rückstand nicht mehr aufholen konnten. Der Hintergrund: Die Linie S 2 ist auf den Abschnitten zwischen #Lichtenrade und #Blankenfelde sowie zwischen #Buch und #Bernau nur auf einem Gleis unterwegs. Das bedeutet, dass sich die Züge an mehreren Punkten, etwa in Zepernick und Mahlow, begegnen. Ist jedoch ein Zug zu spät, muss der andere warten. Um für mehr Pünktlichkeit zu sorgen, hat die S-Bahn Berlin jetzt den Fahrplan der S 2 angepasst. Seit 5. August lässt der in Lichtenrade endende Zug zuerst den aus Blankenfelde kommenden Zug über das sogenannte Weichentrapez – eine Verbindung mit vier Weichen – passieren, bevor dieser sich aufs zweite Bahnsteiggleis begibt. Der komplette Fahrplan für die Linie S 2, die zwischen Blankenfelde und Bernau verkehrt, ist im Internet verfügbar. Im S-Bahnhof Buch wird gegenwärtig ein Aufzug eingebaut. Bitte Änderungen beachten!

Straßenenverkehr: Brücken in BerlinDroht maroden Brücken bald die Sperrung?, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bruecken-in-berlin-droht-maroden-bruecken-bald-die-sperrung-,10809148,24124452.html

Fachleute der Bauwirtschaft befürchten den Kollaps der Berliner Infrastruktur. Auf der neuen A 100 nach Treptow könnte ein weiteres Problem entstehen. In Berlin sind 70 #Brücken in einem so schlechten Zustand, dass sie dringend saniert oder abgerissen und neu gebaut werden müssten. Diese Analyse des Senats ist am Montag bei Experten auf ein großes Echo gestoßen. „Sie bestätigt unsere Erkenntnisse“, sagte Axel Wunschel, Hauptgeschäftsführer des #Bauindustrieverbands Berlin-Brandenburg. „Die Analyse wirft ein Schlaglicht darauf, wie schlecht es um Berlins lebensnotwendige Infrastruktur bestellt ist. Sie zeigt, dass die Brücken vernachlässigt und nicht in ausreichendem Umfang instand gehalten worden sind.“ Reinhold Dellmann, Hauptgeschäftsführer der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg, erwartete eine Verschärfung der Probleme. „Weil für Brückensanierungen zu wenig Mittel bereitgestellt werden, wird man in Berlin mittelfristig mit Brückensperrungen zu rechnen haben.“ Wie berichtet wurden sieben Berliner Brücken mit Zustandsnoten zwischen 3,5 und 4,0 bewertet, weil sie nicht mehr stand- oder verkehrssicher sind. Dazu zählen die #Salvador-Allende-Brücke in Köpenick und die #Lindenhofbrücke

Flughäfen: Baugenehmigung für Teileröffnung am BER beantragt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article119399079/Baugenehmigung-fuer-Teileroeffnung-am-BER-beantragt.html

Die Pläne für eine #Teileröffnung #BER schreiten voran. Die Anträge für die #Baugenehmigung der Umbauten liegen dem Ordnungsamt vor. Tausende Mängel müssen noch behoben werden. Die Betreiber des Hauptstadtflughafens BER in #Schönefeld treiben den Plan für eine Teileröffnung im Nordflügel des Neubaus voran. Die Bauanträge für die notwendigen Umbau erreichten am Montag das zuständige Bauordnungsamt des Kreises Dahme-Spreewald, wie Landrat Stephan Loge (SPD) sagte. Zu den Aussichten der Anträge und zur Bearbeitungsdauer wollte Loge sich nicht äußern. „Wir werden nun erst einmal prüfen, ob die Unterlagen vollständig sind.“ Loge hatte noch vor einigen Wochen davor gewarnt, dass die Teileröffnung eine Gesamteröffnung verzögern würde. Flughafenchef Hartmut #Mehdorn will möglichst im Frühjahr 2014 einen Testbetrieb mit bis zu …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: ICE und Co. auf einer Karte: mit dem Zugradar alle Verbindungen in Echtzeit verfolgen Internetseite zeigt auf dynamischer Karte alle Fern- und Regionalzüge der Deutschen Bahn • Startseite von bahn.de neu gestaltet

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4351292/p20130826a.html

(Berlin, 26. August 2013) Fährt mein Zug #pünktlich in den Bahnhof ein? Wie sieht der genaue #Fahrtverlauf aus? Diese Fragen beantwortet ab sofort der #Zugradar der Deutschen Bahn (#DB). Auf bahn.de/zugradar zeigt eine dynamische Karte das gesamte Streckennetz der Deutschen Bahn. Über Filter können Nutzer die einzelnen Produktkategorien ICE, Intercity/Eurocity und Regional-Express/Regionalbahn anwählen. Die Züge werden dann dynamisch auf der Karte angezeigt. Klickt der Nutzer einen Zug an oder gibt eine bestimmte Zugnummer ein, werden auf Wunsch detaillierte Informationen zur Streckenführung und die aktuelle Pünktlichkeit in Echtzeit eingeblendet. Außerdem lassen sich auch sämtliche Bahnhöfe der DB aufgeteilt nach Fern- und Regionalbahnhöfen anzeigen. Ein Klick auf einen Bahnhof zeigt dessen Abfahrtstafel mit minutengenauer Pünktlichkeitsangabe für jeden Zug an.

„Mit dem Zugradar können unsere Kunden das aktuelle Betriebsgeschehen aller DB-Züge auf einen Blick verfolgen. Damit wird die aktuelle Situation der ausgewählten Zugfahrt schnell und einfach visualisiert“, sagt Ulrich Homburg, DB-Vorstand Personenverkehr.

In der nächsten Ausbaustufe des Zugradars, die für Herbst 2013 geplant ist, sollen auch S-Bahnen angezeigt werden. Außerdem ist eine App für iPhone und Windows Phone in Arbeit, die ab Oktober verfügbar sein soll. Eine Version für iPad sowie Android-Smartphones und -Tablets soll im Dezember folgen.

Startseite „bahn.de“ mit neuer Optik

Außerdem hat die Deutsche Bahn die Startseite von bahn.de, Deutschlands größtem Reiseportal, überarbeitet. Kunden erhalten durch die klarere Struktur einen noch einfacheren Zugang zu den für sie relevanten Angeboten und Informationen. Vor allem Tablet-Nutzer profitieren von der für Berührungsbildschirme optimierten Oberfläche mit großen Bildern und Gestaltungselementen sowie der Wisch-Funktion (Swipe). Detaillierte Informationen dazu finden sich unter www.bahn.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher