S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Falkensee will Option für S-Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/falkensee-will-option-fuer-s-bahn/8660934.html

Bildquelle: Deutsche Bahn Pläne für einen 30-Minuten-Takt beim #ICE gefährden den #Regionalverkehr. Nun reagiert Bürgermeister Heiko Müller auf die Pläne der Bahn. #Falkensee – Heiko Müller (SPD), Bürgermeister von Falkensee, will die Option für den Bau einer #S-Bahn-Verbindung nach Berlin offenhalten. Hintergrund sind die Pläne der Bahn, von 2017 an halbstündlich mit einem ICE zwischen Berlin und #Hamburg zu fahren. Dann kann es, wie berichtet, zwischen #Nauen und Berlin zu Einschränkungen im Regionalverkehr kommen, weil sich dessen Züge die beiden Gleise mit dem Fern- und dem Güterverkehr teilen müssen. Die Landesregierung setzt bei den Verbindungen nach Berlin bisher ausschließlich auf den Regionalverkehr. Müller sagte dem Tagesspiegel am Montag, er sehe das Versprechen des Landes skeptisch, durch den Bau eines weiteren Gleises für den Regionalverkehr den Engpass auf den Schienen zu beseitigen. Das Verlängern oder den Neubau von Überholgleisen zwischen Berlin und Nauen zur Kapazitätserhöhung hat Brandenburg …

Regionalverkehr: „Kiss“ heißt Eberswalde, aus MOZ

http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/eberswalde/artikel4/dg/0/1/1187404/

#Eberswalde (MOZ) Gelb-weiß-grün ist der rollende Werbeträger: Ein „#Kiss“-#Doppelstockzug der Ostdeutschen Eisenbahn trägt nun den Namen der Barnimer Kreisstadt. Für die Taufe des erst jüngst in Betrieb gegangenen Zuges nutzte das Verkehrsunternehmen den Tag der offenen Tore.
Für Eberswalde werben ein Lufthansa-Airbus, ein Krater auf dem Mars, ein ICE der Deutschen Bahn – und auch seit drei Jahren ein Zug der Ostdeutschen Eisenbahn. „Ja“, bestätigt Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer der Ostdeutschen Eisenbahn (#Odeg), „wir haben uns auch gefragt: Ist das gescheit, einen zweiten Zug ,Eberswalde‘ zu taufen?“
Letztendlich war es aber klar, dass die Überlegung zugunsten der Waldstadt ausgeht. Die Beziehung der Verkehrsgesellschaft zu „dieser traditionellen Eisenbahnstadt“ ist offenbar eine besondere. Immerhin hat das Unternehmen in Eberswalde einen seiner drei Betriebshöfe. Und der „Kiss“-Doppelstockzug hat diese Beziehung noch einmal untermauert. Für den neuen Zugtyp – die Abkürzung steht für „komfortabler innovativer …

Regionalverkehr: "Kiss" heißt Eberswalde, aus MOZ

http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/eberswalde/artikel4/dg/0/1/1187404/

#Eberswalde (MOZ) Gelb-weiß-grün ist der rollende Werbeträger: Ein „#Kiss“-#Doppelstockzug der Ostdeutschen Eisenbahn trägt nun den Namen der Barnimer Kreisstadt. Für die Taufe des erst jüngst in Betrieb gegangenen Zuges nutzte das Verkehrsunternehmen den Tag der offenen Tore. Für Eberswalde werben ein Lufthansa-Airbus, ein Krater auf dem Mars, ein ICE der Deutschen Bahn – und auch seit drei Jahren ein Zug der Ostdeutschen Eisenbahn. „Ja“, bestätigt Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer der Ostdeutschen Eisenbahn (#Odeg), „wir haben uns auch gefragt: Ist das gescheit, einen zweiten Zug ,Eberswalde‘ zu taufen?“ Letztendlich war es aber klar, dass die Überlegung zugunsten der Waldstadt ausgeht. Die Beziehung der Verkehrsgesellschaft zu „dieser traditionellen Eisenbahnstadt“ ist offenbar eine besondere. Immerhin hat das Unternehmen in Eberswalde einen seiner drei Betriebshöfe. Und der „Kiss“-Doppelstockzug hat diese Beziehung noch einmal untermauert. Für den neuen Zugtyp – die Abkürzung steht für „komfortabler innovativer …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Berlin-Hamburg im 30-Minuten-Takt Bahn drängt Berufspendler zum Zusammenrücken, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-hamburg-im-30-minuten-takt-bahn-draengt-berufspendler-zum-zusammenruecken/8656290.html

Quelle: Deutsche Bahn Die Bahn will doppelt so viele #ICEs wie bisher von Berlin nach #Hamburg schicken. Ein guter Plan? Nicht für alle. Das Nachsehen haben die Pendler im Berufsverkehr. Derzeit ist es noch eine Notlösung: Weil die #Schnellfahrstrecke nach Hannover wegen des Hochwasserschadens gesperrt ist, leitet die Bahn Züge des #Fernverkehrs auch über die Verbindung Richtung Hamburg um. Die Folge: Auf der ohnehin schon sehr belasteten Strecke gerät der Fahrplan durcheinander; fast die Hälfte der Regionalzüge ist nach Angaben des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) zeitweise unpünktlich. Der dichte Zugverkehr mit weiteren Fernzügen soll aber bald die Regel werden. Die Bahn will in Zukunft tagsüber alle 30 Minuten einen ICE zwischen Berlin und Hamburg fahren lassen. Derzeit verkehren die Züge stündlich. Bei einem 30-Minuten-Takt wird es aber eng für den #Regionalverkehr. Seit die Züge die 286 Kilometer lange Strecke in gut 90 Minuten schaffen, der Ausbau für Tempo 230 war Ende 2004 abgeschlossen worden, ist die Nachfrage rasant gestiegen. 10 000 bis …

BER-Aufsichtsrat stimmt Teileröffnung im März zu, aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article119110964/BER-Aufsichtsrat-stimmt-Teileroeffnung-im-Maerz-zu.html

Die von Airport-Chef Hartmut #Mehdorn geplante #Teileröffnung des neuen Berliner #Flughafens im März ist genehmigt. Mit höchstens 1500 Passagieren am Tag soll zunächst der Testbetrieb starten. Der neue Hauptstadtflughafen #BER soll im März nächsten Jahres mit zehn Flugzeugen täglich den Betrieb aufnehmen. Diesem Vorhaben stimmte der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg am Freitagabend zu, wie Aufsichtsratskreise bestätigten. Ein Gegenkonzept des Technikchefs Horst Amann erhielt demnach keine Zustimmung. Der Berliner Airportchef Hartmut Mehdorn will jedoch mit höchstens zehn Flügen am Tag starten und dafür den Nordflügel umbauen. Er solle sich dafür auch um eine neue Baugenehmigung kümmern, wie es hieß. Das war bislang Amanns Aufgabe. Der zuständige Landrat Stephan Loge hatte von einer Teileröffnung abgeraten und vor …

Schiffsverkehr: Affäre um die Fähre, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/affaere-um-die-faehre/8653762.html

Ronald Kebelmann rudert seit zehn Jahren das #BVG-Boot in #Rahnsdorf. Der Konzern will ein großes Boot. Doch das wollen die Bürger nicht. 12 000 Menschen haben schon unterschrieben. Ein Besuch am Anleger. Auch das ist Berlin: Pflastersteine, mit denen schon kaiserliche Kutschen ihre liebe Not gehabt haben, wenn sie die Dorfstraße entlanggerumpelt kamen. Alte ein- und zweistöckige Häuschen. Vorn Gärten, hinten Viehzucht. Wiesen. Heu. Honig von der eigenen Biene, frisches, warmes Ei. Die Kirche mit einer 125 Jahre alten Orgel. Andreas Thamm, der Fischer vom #Müggelsee: Gleich nebenan duften seine Fänge im Rauch. Hmmm. Die Gaststätte #Fährhaus mit frischem Zander im Freien. Und dann dieser nostalgische #Kahn, den jeder zu jeder Tageszeit (außer montags) benutzen und besetzen kann: Berlins einzige handbetriebene #Ruderfähre, offiziell die „#F24“, von der Kruggasse dreißig Meter hinüber zu den Müggelheimer Spreewiesen und retour, Kurzstrecke mit BVG-Ticket, Muskelbetrieb und Fahrradtransport. „In Berlin gibt’s immer wieder neue Überraschungen, das hier ist so eine“, sagt ein Familienvater aus Gütersloh, nachdem er das …

HauptstadtflughafenKritik am geplanten BER-Testbetrieb, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/hauptstadtflughafen-kritik-am-geplanten-ber-testbetrieb,11546166,24037602.html

Für den Plan zum Betriebsstart des #Flughafens #BER zeigt die Ampel erst gelb und noch lange nicht grün. Und ein bekannter Baurechtsanwalt bezweifelt, dass sich bald ein Experte für den Aufsichtsrat findet. Für den geplanten #Betriebsstart am neuen Schönefelder Flughafen BER gibt es noch kein grünes Licht vom Aufsichtsrat. Die Umsetzung des Konzepts von Flughafenchef Hartmut #Mehdorn steht unter Vorbehalt – was in den offiziellen Mitteilungen ausgespart wurde. Darauf hat ein Mitglied des Aufsichtsrats der Flughafengesellschaft FBB am Sonntag hingewiesen. „Während der Sitzung wurde Skepsis laut“, sagte er der Berliner Zeitung. Deshalb kam der Aufsichtsrat überein, sich mit der Freigabe der notwendigen Investitionen erst später zu befassen. „Es gab gelbes Licht, mehr nicht.“ Auch externe Beobachter sehen den Mehdorn-Plan skeptisch. „Das ist ein Potemkinsches Dorf“, sagte der Berliner Anwalt …

Regionalverkehr: In Blumberg-Rehhahn halten jetzt die Züge, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1187216/

Blumberg (fos) Seinen Namen erhielt der neue Haltepunkt bereits 2008 durch die Gemeindevertretung. Am Freitag hielten jetzt auch die ersten #Regionalzüge im Gewerbegebiet „#Blumberg-Rehhahn“. Die Fahrt gab Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg #Vogelsänger frei. Mehr als 600 Mitarbeiter sind in den 41 Betrieben des Gewerbegebiets beschäftigt. Für sie sowie für Kunden, Tagungsgäste und Geschäftsreisende steht nun eine zügige Verbindung zur Verfügung – anstelle der oft verstopften B158. Im Rehhahn hält die ODEG-Linie 25, die Berlin-Lichtenberg und Werneuchen verbindet. Der Haltepunkt, so Vogelsänger, werde noch an Bedeutung gewinnen, wenn die Züge bis zum Berliner Ostkreuz fahren. Um das Jahr 2016 soll es so weit sein, so Hans Leister vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. „Das Gewerbegebiet entwickelt sich hervorragend“, nannte Vogelsänger eine entscheidende Voraussetzung für den Bau …

Bahn-Verkehr Angeblich Personalprobleme in Stellwerken, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/bahn-verkehr-angeblich-personalprobleme-in-stellwerken,10808230,24028670.html

Laut #Bundesnetzagentur kommt es in acht deutschen #Stellwerken zu Personalengpässen, darunter zwei in Berlin. Der zuständige Bahn-Sprecher dementiert das. Doch ein Insider berichtet: Auch in Berlin fehlt Personal. Aber so schlimm wie in Mainz ist es in der Hauptstadt noch nicht. So schlimm wie im Mainzer Stellwerk ist es noch nicht. Doch auch in Berlin ist der Personalmangel beim Unternehmen DB Netz unübersehbar, sagte ein Bahn-Insider am Freitag der Berliner Zeitung. „Es gibt einfach zu wenige Stellwerker.“ Betroffen sei auch eine der wichtigsten Schaltzentralen des Bahnverkehrs: die #Betriebszentrale von DB Netz in Berlin-#Pankow. Von dort steuern Fahrdienstleiter und Disponenten zahlreiche Weichen und Signale nicht nur in Berlin, sondern auch in großen Teilen Ostdeutschlands – bis zur Ostsee und zur Elbe. Gemessen am großen Einzugsbereich sei die Zahl der Mitarbeiter in der Betriebszentrale seit jeher zu gering, so der Eisenbahner. Rund 400 Beschäftigte sind dort in drei Schichten tätig. „Die Kollegen schieben jede Menge …

Fähre am BaumschulenwegAuf kleiner Fahrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/faehre-am-baumschulenweg-auf-kleiner-fahrt,10809148,24021414.html

Berlin – Mit dem 170er zur #Fähre in #Baumschulenweg: Sie fährt seit 1896 über die #Spree und brachte die Besucher einst zu einer sensationellen Ausstellung im #Treptower_Park. Die Fähre wirkt museal wie aus einer längst vergangenen Zeit und ist doch moderner denn je. Der 170er-Bus endet in einer Sackgasse, ein paar Schritte weiter fließt die Spree. An der Station kurz hinter der Köpenicker Landstraße hatte der Fahrer schon gar nicht mehr gestoppt. Es wollte keiner mehr mit, und die letzten übrigen Passagiere waren am S-Bahnhof Baumschulenweg ausgestiegen. Von dort aus geht es weiter in die Innenstadt oder raus zum Campus nach Adlershof. Wer sitzen bleibt, lässt vorsorglich alle Eile hinter sich und erreicht schon bald die Endhaltestelle Baumschulenstraße/Fähre. Die Verlockung liegt hinter dem Schrägstrich: Fähre. Was kann es für einen schöneren Ort der Sehnsucht geben als eine Fähre. Wer die Fähre nimmt, nimmt sich …