http://www.bahninfo.de/artikel/10928/fahrgastsprechtag-regionalverkehr-2015/ Am 29.09.2015 fand im Bahnhof Lichtenberg der #Fahrgastsprechtag #Regionalverkehr statt. Der Einladung des Berliner Fahrgastverbandes #IGEB gefolgt sind Thomas #Dill, Bereichsleiter Center für Nahverkehrs- und Qualitätsmanagement beim Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB), Corinna #Alder, Leiterin Marketing bei der Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB), Arnulf #Schuchmann, Geschäftsführer der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (#ODEG) sowie Renado #Kropp, Leiter Angebotsplanung bei DB #Regio Nordost. Detlef #Bröcker, Geschäftsführer der #NEB, konnte dieses Jahr nicht teilnehmen, da er bei einem Termin beim Fahrzeughersteller #PESA war, um die Probleme bei der Auslieferung der neuen Fahrzeuge vom Typ #LINK zu klären. Fahrplan 2016 Der Fahrplanwechsel am 13.12.2015 ist vor allem durch die Inbetriebnahme der Neubaustrecke Halle/Leipzig – Erfurt (VDE 8.2), die sich auch auf den Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg auswirkt, sowie der Betriebsaufnahmen der Netze Ostbrandenburg (Los 2), Stendal – Rathenow, Mitteldeutsche S-Bahn II und Elektronetz Mittelsachsen geprägt. Des weiteren wird nach mehreren Ankündigungen der Bahnhof Ostkreuz nun wirklich für den Regionalverkehr eröffnet. Zunächst geht nur der bereits vorhandene obere Bahnsteig in Betrieb. RE2 Wismar – Schwerin – Wittenberge – Berlin Stadtbahn – Cottbus Die Linie RE2 erhält einen veränderten Fahrplan mit einer höheren Standzeit in Wittenberge und Nauen, der die Linie pünktlicher machen soll. Damit entstehen bzw. verbessern sich die Taktknoten in …
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U-Bahn: Erfolg für Tunnelbohrer Bärlinde Zweite Röhre des U5-Tunnels ist fertig aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/erfolg-fuer-tunnelbohrer-baerlinde–zweite-roehre-des-u5-tunnels-ist-fertig,10809148,32078762.html Endlich mal ein großes Berliner #Verkehrsbauprojekt, das klappt: Nach anfänglichen Problemen mit dem Grundwasser und Findlingen ist nun auch die zweite #Tunnelröhre für die neue U-Bahnlinie #U5 in Mitte #fertig. Kaum zu glauben, aber wahr: In Berlin gibt es tatsächlich #Großprojekte, die relativ gut funktionieren. Beim Weiterbau der U-Bahn-Linie U5 in Mitte wurde nach Informationen der Berliner Zeitung eine weitere Etappe geschafft. Auch die zweite Tunnelröhre ist nun im #Rohbau fertig. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die Tunnelbohrmaschine Bärlinde in der vergangenen Woche ihr Ziel im Erdreich unter der Straße Unter den Linden erreicht. Dem Vernehmen war es am Dienstag in den frühen Morgenstunden soweit – es war noch …
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Bahnhöfe + Bahnverkehr: Fahrplanwechsel Deutsche Bahn lässt alle ICE in Spandau halten, aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/berlin/article205829199/Deutsche-Bahn-laesst-alle-ICE-in-Spandau-halten.html Ab Mitte Dezember machen #sämtliche #Fernzüge in #Spandau #Halt. Praktisch für die Bewohner im Westen, doch es gibt auch Bedenken. Die Bewohner von Spandau werden in Zukunft besser an den Fernverkehr der Deutschen Bahn angebunden. Wie der Bundestagsabgeordnete Swen Schulz (SPD) am Mittwoch mitteilte, sollen zum Fahrplanwechsel im Dezember sämtliche ICE, die den Bahnhof passieren, auch dort halten. Bislang gilt dies für drei tägliche Verbindungen nach Hamburg nicht. Die Deutsche Bahn bestätigte die geplante Änderung gegenüber der Berliner Morgenpost. Berliner Fahrgastverband ist skeptisch „Dies unterstreicht die Bedeutung des Fernbahnhofs Spandau und ist eine große Hilfe für die vielen …
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Straßenbahn + U-Bahn: Unter der Greifswalder schnell in die City, aus Berliner Abendblatt
http://www.abendblatt-berlin.de/2015/10/02/unter-der-greifswalder-schnell-in-die-city/ #Weißensee wächst stark. Auch dort wird seit einigen Jahren jede Lücke genutzt, um neuen Wohnraum zu schaffen. Immer mehr Menschen entdecken diesen Stadtteil mit seinen Vorzügen für sich. Der enormen #Taktverdichtung und dem weitgehenden Einsatz moderner #Flexity-Züge zum Trotz ist die #Straßenbahnlinie #M4 bereits heute überlastet. Im Berufsverkehr ist stadtauswärts oft schon an der Haltestelle Alexanderplatz kein Einstieg in die überfüllte Bahn mehr möglich. Rollstuhlfahrer oder Fahrgäste mit Kinderwagen können die Linie aus Platzmangel häufig selbst außerhalb der Stoßzeiten nicht nutzen. Dichter Abendtakt Für Dennis Buchner, Landesgeschäftsführer der Berliner SPD und Vizechef der Pankower Genossen, war dies Anlass, im Abgeordnetenhaus eine Schriftliche Anfrage zu stellen: Welche Pläne gibt es in der Verwaltung und der BVG, diese Probleme zu lösen und künftig eine ausreichende Anbindung des wachsenden Stadtteils Weißensee und der angrenzenden Gebiete an den Öffentlichen Personennahverkehr zu gewährleisten? Staatssekretär Christian Gaebler antwortete: „Der Ortsteil Weißensee wird bereits gegenwärtig gut durch den öffentlichen Personennahverkehr (#ÖPNV) angebunden.“ Für die nächsten Jahre seien für die Linie M4 – vorbehaltlich der Verfügbarkeit entsprechender Haushaltsmittel – weitere …
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Bus: Mehr Busse für mehr Berliner: Ab 5. Oktober Angebotsverbesserungen auf 14 Linien, aus BVG
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1760 Berlin wächst, und der #öffentliche #Nahverkehr #wächst mit. Ab Montag, den 5. Oktober 2015 #verbessert die BVG das Angebot auf insgesamt #14 #Buslinien. Über das Stadtgebiet verteilt profitieren Fahrgäste auf den Linien #M32, #M37, #X69, #106, #122, #137, #142, #190, #197, #221, #240, #347, #350 und #396 künftig von dichteren Takten oder längeren Betriebszeiten. Bereits im Jahr 2014 hatte die BVG das Angebot auf insgesamt 39 stark frequentierten U-, Straßenbahn- und Buslinien ausgeweitet und somit bessere Verbindungen für rund 250.000 Fahrgäste täglich geschaffen. Die aktuellen Maßnahmen im Überblick: M32 S+U Rathaus Spandau Brunsbütteler Damm/Nennhauser Damm Taktverdichtung. Auf dem Streckenabschnitt S+U Rathaus Spandau Brunsbütteler Damm/Nennhauser Damm wird der 5-Minuten-Takt montags bis freitags auf den Zeitraum von ca. 6:00 bis 9:00 Uhr und 13:30 bis 19:00 Uhr ausgedehnt (bisher von ca. 6:00 bis 8:00 und 13:30 bis 17:30 Uhr). Weitere Taktverdichtungen in Spandau siehe Linien M37 und 137. M37 Spandau, Waldkrankenhaus Staaken, Hahneberg Taktverdichtung. Die MetroBus-Linie M37 wird auf dem Abschnitt Im Spektefeld/ Schulzentrum Hahneberg montags bis freitags (nicht in den Sommerferien) in der Zeit von ca. 13:30 bis 17:30 Uhr auf einen 8-Minuten-Takt verdichtet (bisher 10-Minuten-Takt). Weitere Taktverdichtungen in Spandau siehe Linien M32 und 137. X69 Marzahn-West, Köthener Str. Müggelheim, Odernheimer Str. Betriebszeitenausweitung. Die ExpressBus-Linie X69 verkehrt auf dem Abschnitt U Elsterwerdaer Platz S Köpenick zukünftig täglich bis etwa 23:00 Uhr im 20-Minuten-Takt (bisher Betriebsende gegen 20:00 Uhr [Mo-Sa] bzw. 19:00 Uhr [So]). 106 U Seestr. Schöneberg, Lindenhof Taktverdichtung. Die Linie 106 wird im Abschnitt S Südkreuz Lindenhof Mo-Fr von ca. 6:30 bis 9:00 Uhr und von 13:00 bis 18:30 Uhr vom 20- auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet. 122 U Kurt-Schumacher-Platz Waidmannslust, Titiseestr. Betriebszeitenausweitung. Von U Paracelsus-Bad nach U Kurt- Schumacher-Platz wird an allen Tagen eine Fahrt 20 Minuten vor der bisher ersten Fahrt angeboten. An allen Wochentagen und in beiden Richtungen wird zudem auf dem oben genannten Abschnitt die Betriebszeit bis etwa 21:00 Uhr verlängert. Auf dem Streckenabschnitt zwischen Göschenplatz/S Wittenau und U Kurt- Schumacher-Platz wird der 10-Minuten-Takt zukünftig (außer in den Sommerferien) von ca. 6:30 bis 9:30 Uhr und von 12:00 bis 18:00 Uhr angeboten (bisher von ca. 6:30 bis 8:30 und 13:30 bis 18:00 Uhr). Bitte beachten Sie auch die Angebotsausweitung der Linie 221. 137 Spandau, Freudstr. Staaken, Reimerweg Taktverdichtung. Die gesamte Linie 137 wird montags bis freitags (nicht in den Sommerferien) in der Zeit von ca. 13:30 bis 17:30 Uhr auf einen 8- Minuten-Takt verdichtet (bisher 10-Minuten-Takt). Außerdem verkehrt die Linie 137 auf dem Abschnitt S+U Rathaus Spandau Freudstr./Goldkäferweg montags bis freitags von ca. 17:30 bis 20:00 Uhr im 10-Minuten-Takt (bisher 20-Minuten-Takt). Die bisherige Kopplung mit der Linie 337 zu dieser Zeit entfällt. Weitere Taktverdichtungen in Spandau siehe Linien M32 und M37. 142 U Leopoldplatz S+U Hauptbahnhof S Ostbahnhof Betriebszeitenausweitung. Auf dem Abschnitt U Leopoldplatz S+U Hauptbahnhof wird die Betriebszeit montags bis freitags von ca. 6:00 bis 18:00 Uhr auf 6:00 bis 21:00 Uhr und samstags von ca. 10:00 bis 18:00 Uhr auf 10:00 bis 21:00 Uhr ausgeweitet. Die Linie verkehrt unverändert im gesamten Zeitraum im 20-Minuten-Takt. 190 U Elsterwerdaer Platz S Wuhlheide Betriebszeitenausweitung. Montags bis freitags wird von U Elsterwerdaer Platz nach S Wuhlheide eine Frühfahrt eingefügt (Abfahrt 4:56 Uhr). Sonntags wird der Betriebsbeginn in beiden Richtungen von ca. 8:00 auf 7:00 Uhr vorverlegt. 197 S Mahlsdorf Hohenschönhausen, Prerower Platz Taktverdichtung. Montags bis freitags wird auf dem Streckenabschnitt Märkische Allee/Wuhletalstr. Prerower Platz der vormittägliche 10-Minuten- Takt auf den Zeitraum von ca. 6:00 bis 9:00 Uhr (bisher von ca. 6:00 bis 8:00 Uhr) und der nachmittägliche 10-Minuten-Takt auf ca. 12:30 bis 18:00 Uhr (bisher ca. 14:00 bis 18:00 Uhr) ausgedehnt. 221 Märkisches Viertel, Märkische Zeile oder Märkisches Viertel, Wilhelmsruher Damm U Leopoldplatz Betriebszeitenausweitung. Auf dem Streckenabschnitt zwischen S+U Wittenau und U Kurt-Schumacher-Platz wird montags–freitags außer in den Sommerferien der 10-Minuten-Takt von ca. 6:30 bis 9:30 Uhr und von 12:00 bis 18:00 Uhr angeboten (bisher ca. 6:30 bis 8:30 und 13:30 bis 18:00 Uhr). Bitte beachten Sie auch die Angebotsausweitung der Linie 122. 240 S Ostbahnhof S Storkower Str. Taktverdichtung. An Samstagen wird auf der ganzen Strecke zwischen ca. 11:00 und 19:00 Uhr ein 10-Minuten-Takt angeboten (bisher 20-Minuten- Takt). 350 Alt-Karow Karow-Nord, Hofzeichendamm Taktverdichtung. Auf dem Streckenabschnitt S Karow Hofzeichendamm wird montags bis freitags der vormittägliche 10-Minuten-Takt auf den Zeitraum von ca. 5:00 bis 9:30 Uhr (bisher von ca. 5:00 bis 8:00 Uhr) ausgeweitet. 396 (S Nöldnerplatz ) Friedrichsfelde, Mellenseestr. S Karlshorst Betriebszeitenausweitung. Die Linie 396 verkehrt künftig Mo bis Fr von ca. 5:00 bis 22:00 Uhr und Sa+So von ca. 9:00 bis 21:00 Uhr (bisher Mo bis Fr ca. 5:00 bis 21:30 Uhr, Sa ca. 9:00 bis 19:00 Uhr, So ca. 10:00 bis 19:00 Uhr). Außerdem werden alle bisher an der Haltestelle Mellenseestr. endenden bzw. beginnenden Fahrten bis U Friedrichsfelde verlängert. Angebotsänderungen auf der Halbinsel Stralau Bus 347 jetzt mit längerer Betriebszeit. Stralau jetzt täglich bis ca. 0:30 Uhr an S Ostkreuz angebunden. 347 (S Ostbahnhof ) S+U Warschauer Str. Stralau, Tunnelstr. Betriebszeitenausweitung. Die Linie 347 wird die Haupterschließungslinie für Stralau und verkehrt künftig auf dem Abschnitt S+U Warschauer Str. Tunnelstr. Mo-Fr von ca. 5:00 bis 0:30 Uhr und Sa und So von ca. 7:00 bis 0:30 Uhr im 20-Minuten-Takt (Bislang Mo-Fr von ca. 5:30 bis 22:00 Uhr, Sa und So von ca. 8:00 bis 22:00 Uhr). Bitte beachten: Die Linie 104 verkehrt deshalb täglich nur bis ca. 22:00 Uhr bis zur Tunnelstr. Alle späteren Fahrten enden bereits an der Haltestelle Eichenstr./Puschkinallee. Mit dieser Maßnahme ist – im Gegensatz zu früher – die Halbinsel Stralau während des gesamten Tagesverkehrs mit dem S Ostkreuz verbunden. So kann auch in den späteren Abendstunden von/zur S-Bahn umgestiegen werden.
Source: BerlinVerkehr
Bahnverkehr: Neue Hochgeschwindigkeitsstrecke der Bahn Wer von der ICE-Speed-Strecke nach München schon jetzt profitiert, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/neue-hochgeschwindigkeitsstrecke-der-bahn-wer-von-der-ice-speed-strecke-nach-muenchen-schon-jetzt-profitiert-,10809298,32060748.html Der #Fahrplanwechsel bei der Bahn wird den Berlinern ab Dezember #kürzere #Reisezeiten bescheren. Der erste Teil der #Schnellstrecke nach München ist fertig – und nun steht fest, wem die Eröffnung besonders profitieren wird. Es gibt nicht viele Berliner, die Saubach in Sachsen-Anhalt oder Buttstädt in Thüringen gesehen haben. Doch das wird sich ändern. Dort verläuft die neue #Hochgeschwindigkeitsstrecke der Bahn, auf der bald #ICE-Züge aus Berlin mit Tempo 300 unterwegs sein werden. Die Fahrzeit nach #Erfurt schrumpft um 50 Minuten, und es gibt mehr #Sprinterzüge nach Frankfurt am Main, die weniger als vier Stunden brauchen. „Der Fahrplanwechsel zum 13. Dezember wird den Berlinern mehr Licht als Schatten bescheren“, sagte Robert Ohler von der Deutschen Bahn (DB). Aber eben auch Schatten: Weitere Auslandsverbindungen und noch ein …
Source: BerlinVerkehr
Fernbus + Bus: Umfrage Schlechte Noten für Haltestellen der Fernbusse in Berlin , aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/berlin/article205829127/Schlechte-Noten-fuer-Haltestellen-der-Fernbusse-in-Berlin.html Keine #überdachten Sitzmöglichkeiten, zu wenige #Toiletten: Berlins #Fernbushalte haben im deutschlandweiten Vergleich das Nachsehen. Der U-Bahnhof Alt-Tegel ist die unbeliebteste Fernbus-#Haltestelle in Berlin. In einer Umfrage des Unternehmens MeinFernbus Flixbus belegt sie von 73 Haltestellen in Städten mit mindestens 100.000 Einwohnern nur Rang 68. Ausstattung und Beschilderung schneiden dabei besonders schlecht ab. Den stärksten Eindruck hinterlässt die Haltestelle am Bahnhof #Südkreuz – Rang acht. Sie bietet von allen Berliner Haltestellen den besten Zugang zum Nah- und Fernverkehr der Bahn. Bemängelt wird das Fehlen von Sitzmöglichkeiten mit …
Source: BerlinVerkehr
Flughäfen: Pannen-Airport BER Ein bisschen Stahl und ein paar Schrauben – alles nicht so schlimm, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/pannen-airport-ber-ein-bisschen-stahl-und-ein-paar-schrauben—alles-nicht-so-schlimm,11546166,32052090.html Flughafenchef #Mühlenfeld und Baustaatssekretär Lütke #Daldrup erklären im Parlament die jüngsten #BER-Pannen. Zwei Botschaften hatten sie an die Abgeordneten. Erstens: Es ist alles nicht so schlimm. Zweitens: Gewissheiten gibt es keine. Wundersame Geschichten gibt es derzeit vom BER zu berichten. Da werden mehr als drei Jahre nach der geplanten Fertigstellung plötzlich viel zu schwere Entrauchungsventilatoren im Dachgeschoss entdeckt, die im Falle ihrer Aktivierung womöglich die Decke durchschlagen hätten und im schlimmsten Fall bis in den Tiefbahnhof gefallen wären. Da erklärt der Geschäftsführer in aller Seelenruhe im brandenburgischen Landtag, 600 Wände im Terminal müssten eingerissen und neu gebaut werden – nur um sich am selben Tag zu korrigieren: Es seien doch nur 30. Die Prophezeiung von Flughafenchef Karsten Mühlenfeld, der kürzlich orakelte, es werde noch unangenehme #Überraschungen am BER geben, schien sich schneller als gedacht zu bewahrheiten. Kurzfristig bestellte ihn darum am Mittwoch der …
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U-Bahn: Stand des automatisierten ÖPNV-Fahrbetriebs in Berlin, aus Senat
www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft teilweise Sachverhal-te, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR um Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Ver-antwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend gekennzeichnet wiedergegeben. Frage 1: Welche #Forschungsprojekte, #wissenschaftliche Arbeiten, Gutachten oder #Machbarkeitsstudien zum #automatisierten #Fahrbetrieb von Fahrzeugen des ÖPNV (S-Bahnen, U-Bahnen, Straßenbahnen, Busse, Fähren usw.) – auch in Teilaspekten, zum Beispiel der automati-schen Hinderniserkennung – wurden seit 1990 im Auftrag oder unter Beteiligung bzw. mit Unterstützung des Senats oder der BVG in Berlin durchgeführt? Welche For-schungsprojekte, wissenschaftliche Arbeiten, Gutachten oder Machbarkeitsstudien zu diesem Thema wurden in dieser und der vorherigen Legislaturperiode durchge-führt? (Bitte jeweils den Titel der Studie, der Arbeit oder des Projekts, das Erscheinungsjahr oder den Projektzeit-raum, die untersuchten Linien, Strecken, Bahnhöfen und Fahrzeugtypen/Baureihen, sowie die wesentlichen Ergeb-nissen und Erkenntnissen angeben. Falls die Arbei-ten/Studien/Gutachten nicht öffentlich und allgemein zugänglich sind, wird darum gebeten sie im Originalwort-laut anzuhängen.) Antwort zu 1.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Das Thema automatisch betriebener Fahrzeuge im Öffentli-chen Personennahverkehr (ÖPNV) Berlins wurde durch die BVG wie folgt bearbeitet: 1976 bis 1999 Fahrgastbetrieb auf der U9 mit der #LZB 501, 1977 bis 1995 Aufbau und Betrieb einer #SELTRAC-Referenzanlage auf der Linie U4, 1983 bis1990 Aufbau und Betrieb des vollautoma-tischen #M-Bahn-Systems, 1996 bis 2002 Forschungsvorhaben #STAR (System Technik für den Automatischen Regel-betrieb) auf der Linie U5. Alle Themen dienten der Erprobung der technischen Machbarkeit.“ Frage 2: Auf welche Weise unterstützt und fördert das Land Berlin die Erforschung und Erprobung eines auto-matisierten Fahrbetriebs von Fahrzeugen des ÖPNV? Welche finanziellen Mittel aus dem Landeshaushalt stan-den dafür von 2011 bis 2015 in welchen Haushaltstiteln zur Verfügung und wie viele Mittel wurden für diesen Zweck tatsächlich abgerufen? Welche Mittel wurden für den kommenden Doppelhaushalt 2016/2017 angemeldet? Antwort zu 2.: Für die Erforschung und Erprobung ei-nes automatisierten Fahrbetriebs von Fahrzeugen des ÖPNV standen im benannten Zeitraum keine Haushalts-mittel zur Verfügung. Für den Doppelhaushalt 2016/2017 wurden keine entsprechenden Mittel angemeldet. Frage 3: Welche Linien oder Fahrzeugtypen des Ber-liner ÖPNV werden zur Zeit (teil-)automatisiert betrieben und um welchen Grad der Automatisierung (nach UITP-Definition, vgl. http://metroautomation.org/automation-essentials/) handelt es sich dabei? Antwort zu 3.: Keine Linien oder Fahrzeugtypen des Berliner ÖPNV werden zurzeit (teil-)automatisiert betrie-ben. Frage 4: Auf welchen Linien und/oder mit welchen Fahrzeugtypen/Baureihen des Berliner ÖPNV werden zurzeit Techniken eines (teil-)automatisierten Fahrbe-triebs erprobt? Antwort zu Frage 4.: Es erfolgt derzeit keine derartige Erprobung. Frage 5: Welche Fahrzeugtypen oder Baureihen des Berliner ÖPNV sind technisch bereits für einen vollauto-matisierten Fahrbetrieb ausgerüstet oder sind für eine entsprechende Nachrüstung vorbereitet? Antwort zu 5.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Die Fahrzeuge der Serien H, HK und IK könnten unter Um-ständen für einen automatischen Betrieb nachgerüstet werden.“ Frage 6: In welcher Form ist die Ausrüstung für einen automatisierten Fahrbetrieb ein Kriterium bei der Be-schaffung von Fahrzeugen durch die BVG? Antwort zu 6.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Ein solches Kriterium gibt es nicht. Die gestellten konstrukti-ven Anforderungen ermöglichen eine spätere Umrüs-tung.“ Frage 7: Über welche Erkenntnisse zu den Kosten der Aus- bzw. Nachrüstung von Bahnhöfen/Haltestellen, Gleisen/Straßen (pro Kilometer) und Fahrzeugen für einen vollautomatisierten Fahrbetrieb verfügen der Senat oder die BVG? Frage 8: Welche Kosten würden beispielsweise für die Ermöglichung eines durchgehenden, vollautomatisierten Fahrbetrieb der U5 entstehen? Frage 9: Werden beim Neubau oder der Modernisie-rung von Bahnhöfe und Bahnstrecken in Berlin vorberei-tende Maßnahmen für einen vollautomatisierten Fahrbe-trieb durchgeführt? Frage 10: Über welche Erkenntnisse zum Nutzen, zur Wirtschaftlichkeit und zur Amortisationsdauer eines voll-automatisierten Fahrbetriebs verfügen der Senat oder die BVG? Frage 11: Über welche Erkenntnisse zur (minimalen) Taktdichte, zur Pünktlichkeit, zum Energieverbrauch, zu Betriebskosten, zur Sicherheit, zur Zuverlässigkeit und zur Flexibilität im Fahrzeugeinsatz eines vollautomatisier-ten Fahrbetriebs verfügen der Senat und die BVG und wie werden diese im Vergleich zum herkömmlichen Betrieb bewertet? Antwort zu 7. bis 11.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Neben der technischen Machbarkeit hat die BVG keine umfassenden Untersuchungen zur Automatisierung des U-Bahnbetriebs vorgenommen und kann daher keine verlässlichen Aussagen treffen.“ Frage 12: Aus welchen Gründen wurde das Ziel eines automatisierten Fahrbetriebs der U5 nach dem Ende des STAR 2000-Projekts aufgegeben bzw. nicht weiter ver-folgt? Bitte die Originaldokumente des Entscheidungs-prozesses (Protokolle, Beschlüsse und Ähnliches) anhän-gen. Antwort zu 12.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Ziel-stellung des Projekts STAR war die technische Machbar-keit eines automatisierten Fahrbetriebs auf der U5 zu untersuchen. Das Ziel ist mit Abschluss des Projekts er-reicht worden.“ Frage 13: Welche Projekte im VBB sind dem Senat darüber hinaus bekannt, in denen der Einsatz von Fahr-zeugen im automatisierten Fahrbetrieb stattfindet, erprobt wird oder geplant ist? Antwort zu 13.: Im Verkehrsverbund Berlin-Branden-burg (VBB) sind derartige Projekte derzeit nicht in Pla-nung oder Realisierung. Berlin, den 21. September 2015 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 23. Sep. 2015)
Source: BerlinVerkehr
allg.: Ist die Zukunft des öffentlichen Verkehrs in Brandenburg gefährdet?, aus DBV
DBV-Landesverband hält Einigung zwischen Bundesfinanzminister und Ministerpräsidenten für schädlich Immer deutlicher zeichnet sich ab, welche negativen Folgen die Einigung vom 25. September 2015 zwischen dem Bundesfinanzminister und den Ministerpräsidenten der Länder für Brandenburg hat. Es ging in den Gesprächen um die Fortführung der #Finanzierung des #öffentlichen #Verkehrs. Die Bundesländer erhalten vom Bundesfinanzministerium pro Jahr eine bestimmte Summe Geld, um damit hauptsächlich Bahn- und Busverkehre zu finanzieren. Diese sogenannten Regionalisierungsmittel müssen neu ausgehandelt werden. Die Folgen der Einigung werden für Brandenburg eine weitere Welle der Abbestellungen und Streichungen bedeuten bedeuten. Für Brandenburg sieht die Einnahmeentwicklung folgendermaßen aus: Aufgefangen werden können die ab 2016 dramatisch weniger werdenden Mittel nur, wenn die Landesregierung bereit ist, eigenes Steuergeld zur Finanzierung in die Hand zu nehmen. Danach sieht es nicht aus. So können die absehbaren Folgen schon jetzt benannt werden: 1. Alle angedachten Verbesserungen (Taktverdichtungen, neue Halte) werden nicht umgesetzt. 2. Alle Bahnhöfe, die weniger als 50 Ein- und Aussteiger pro Tag haben, werden nicht mehr bedient (aktuell werden die Chancen auf Wiedereinführung der Halte in Kunersdorf und Kolkwitz damit noch weiter sinken). 3. Auf den Regionalbahnlinien, die nicht Berlin berühren, wird der Takt spürbar ausgedünnt. 4. Der Saisonverkehr nach Rheinsberg wird wohl auch der Vergangenheit angehören. 5. Linien enden am Berliner Stadtrand (z. B. Spandau, Potsdam, Königs Wusterhausen, Erkner, Bernau, Oranienburg, Hennigsdorf). 6. Ganze Linien, die insgesamt schwach nachgefragt werden, werden aufgegeben. Angesichts der sehr wahrscheinlichen, drastischen Einschnitte stellt sich die Frage, wieso dieser Einigungsvorschlag überhaupt eine Mehrheit unter den Ministerpräsidenten finden konnte. Hinzu kommt, dass die Regionalisierungsmittel ursprünglich nur für die Bestellung von Zugverkehren durch die Bundesländer gedacht waren. Leider ist diese Zweckbindung in den zurückliegenden Jahren aufgeweicht worden. Die Folge: inzwischen wird ein bunter Strauß aus Aufgaben mit diesen Geldern finanziert. Hier fordert der DBV-Bundesverband seit Jahren von der Bundesregierung ein Einschreiten und Unterbinden dieser .Zweckentfremdung. Diese Einigung muss noch in einer Gesetzesvorlage in den Bundestag eingebracht werden. Der DBV-Landesverband erwartet von den Bundestagsabgeordneten aus Brandenburg, dass sie ihn parteiübergreifend ablehnen. Nachverhandlung sind notwendig. Alle Brandenburger sind aufgefordert, ihren Unmut persönlich und schriftlich gegenüber ihren Abgeordneten und der Landesregierung zum Ausdruck zu bringen. Vielleicht lässt sich das Schlimmste abwenden. Der 25. September 2015 war, sollte es bei es keine Korrekturen geben, ein schwarzer Tag für den Bahn- und Busverkehr. Pressekontakt: Frank Böhnke, DBV-Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94
Source: BerlinVerkehr