S-Bahn + Regionalverkehr: S-Bahn im 10-Minuten-Takt Der aktuelle Entwurf des Personennahverkehrsplans für Oberhavel könnte gerade Pendlern Entspannung bringen. aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Oranienburg/S-Bahn-im-10-Minuten-Takt

Oberhavel. Der neue Entwurf für den öffentlichen #Personennahverkehr (ÖPNV) des Landkreises, der von 2017 bis 2021 greifen soll, wurde am Mittwoch vom Wirtschaftsausschuss abgesegnet. Vorgestellt hatte ihn Michael Wagner vom zuständigen Planungsbüro #Spreeplan Verkehr, das verantwortlich ist fürs Verkehrswesen im Raum Berlin-Brandenburg. Vize-Landrat Egmont Hamelow beschrieb den Entwurf als „ambitioniert“, und stellte fest: „Der gefühlte Bedarf an besseren Anbindungen ist oftmals größer als der tatsächliche Bedarf.“

Das sind die wichtigsten Punkte des insgesamt 94 Seiten umfassenden Plans:

#Verkehrsnachfrage : Diese wird sich in den kommenden Jahren aufgrund der Bevölkerungsentwicklung verändern. So wird mit einem Bevölkerungsrückgang ab 2020 gerechnet. Bis dahin werden mehr Pendler aus den umliegenden Landkreisen und Berlin erwartet. Ein Pendlerrückgang wird aber für Liebenwalde, Stechlin, Zehdenick prognostiziert. Schülerzahlen gehen zurück und die Altersklasse 67+ wird verstärkt auf Rufbusse (Gelegenheitsverkehr) setzen.

Neue #IC-Linie : Die für Dezember 2019 geplante IC-Verbindung von Rostock über Berlin nach Dresden, soll einen Halt in Oranienburg erhalten. Der Nahverkehrsplan begrüßt den Zwei-Stunden-Takt, hebt die Wichtigkeit der direkten Verbindung zum BER hervor und sieht eine Einbeziehung in den VBB-Tarif als sinnvoll an.

#RE5 und #RE6 : Die Linie des RE 5 soll bleiben, wie sie ist, eine stündliche Bedienung des Halts in Löwenberg, der bisher im Zwei-Stunden-Takt angefahren wird, sei aber zu überprüfen. Der RE 6, der von Hennigsdorf über Kremmen nach Velten fährt, soll um die direkte Strecke von Hennigsdorf nach …

Straßenbahn: Neue Fahrleitungen für die Kosmonauten aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressemitteilungen/2016

Wegen Arbeiten an den #Fahrleitungen muss die Allee der #Kosmonauten am
Mittwoch, den 28. September 2016 in der Zeit von ca. 06:15 bis 14:15 Uhr für
den Straßenbahnverkehr gesperrt werden. Die Linie #M8 fährt in dieser Zeit
zwischen Hauptbahnhof und Ahrensfelde/Stadtgrenze, jeweils über Rhinstraße
und Landsberger Allee. Die Bahnen der Linie 18 fahren zwischen Riesaer
Straße und Wuhletalstraße. Zwischen den Haltestellen Allee der Kosmonauten/
Rhinstraße und Freizeitforum Marzahn richtet die BVG einen #Ersatzverkehr
mit #barrierefreien #Bussen ein.

Cottbus + Straßenbahn: Große Party in der Straßenbahn Cottbusverkehr bietet Theater, Musik und kulinarische Köstlichkeiten aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Grosse-Party-in-der-Strassenbahn;art1049,5617727

#COTTBUSVERKEHR Auf die #Straßenbahn lenkt das Unternehmen Cottbusverkehr bei der diesjährigen #Nacht der #kreativen #Köpfe die ganze Aufmerksamkeit der Besucher. So werden auf dem #Betriebshof, der über die Querstraße zu erreichen ist, vier speziell hergerichtete Bahnen präsentiert.

In der TheaterTram erwartet die Gäste ein 30-minütiges Programm des Piccolo-Theaters. Beginn ab 19 Uhr zu jeder vollen Stunde.

Die KreativTram lädt zum Mitmachen, Rätseln und Staunen ein. Hier erhalten die Besucher auch Informationen rund um das Thema Ausbildung bei Cottbusverkehr. Außerdem plant das Unternehmen eine Umfrage, wie sich die Cottbuser ihre Straßenbahn der Zukunft vorstellen.

Die KonzertTram hat so einiges zu bieten. So gibt es von 19.30 bis 21.30 Uhr Live-Gitarrenmusik der Tulenz-Brüder, 20.30 und 21.30 Uhr künstlerische Pausen mit einer Pooldance-Show mit Mareike Linzer, und 21.40 Uhr präsentiert sich das Kammerensemble des Staatstheaters Cottbus.

In der GourmetTram werden Sebastian‘s kulinarische Köstlichkeiten und leckere …

Bahnindustrie + Bahnverkehr: Der Schunkelzug von Bombardier wird zum Millionengrab, aus Die Welt

https://www.welt.de/wirtschaft/article158387959/Der-Schunkelzug-von-Bombardier-wird-zum-Millionengrab.html

Die #DoSto-Züge werden für #Bombardier zum Reinfall. #Schadenersatz für verspätete Lieferung hat der Hersteller jetzt akzeptiert. Aber die Bahn will mehr. Denn den Fahrgästen wird in den Waggons übel.

Die Bestellung neuer Züge durch die Deutsche Bahn (DB) kann für den Hersteller ein Milliardengeschäft sein – oder ein #Milliardendesaster. Bombardier, bis vor Kurzem der größte Schienentechnikkonzern der Welt, steuert derzeit mit seinen Doppeldeckern für den Einsatz auf Fernstrecken eher auf ein finanzielles Desaster zu. Nach Informationen der „Welt“ zahlt Bombardier der Bahn einen höheren zweistellige Millionenbetrag als Kompensation, weil Doppelstockwagen vom Typ DoSto 2010 zum Teil Jahre zu spät geliefert wurden.

„Die Deutsche Bahn und Bombardier Transportation haben sich im Streit um die verzögerte Lieferung von Doppelstockzügen auf einen außergerichtlichen Vergleich verständigt“, bestätigte ein Sprecher auf Nachfrage. Über die genaue Höhe der gezahlten Summe wurde Stillschweigen vereinbart. Bombardier wollte sich nicht zu den Vorgängen äußern.

Das war es aber noch nicht: Die Dostos werdenBombardier noch teurer kommen. Denn es gibt zahlreiche technische Probleme bei den Doppeldeckern im Fernverkehr. Auch dafür verlangt die Bahn Schadenersatz. „Wir haben hier noch einige offene Themen mit Bombardier“, sagte ein Bahn-Manager. Man erwarte, dass der Hersteller für die Kosten der Ausfälle und Störungen aufkomme.

Die Züge mussten zur Nachbehandlung in die Werkstatt

Die Bahn hatte im Jahr 2010 im Zuge eines Rahmenvertrags bei Bombardier 569 Doppelstockwagen sowie 132 Lokomotiven bestellt. Die Züge wurden ab Dezember 2015 ausgeliefert. Das war zum Teil mehr als zwei Jahre später als …

Messe: Innotrans: Ein voller Erfolg für die InnoTrans 2016

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html

Nach vier #Messetagen endet die elfte #InnoTrans am 23.09.16 mit der bisher besten Bilanz ihrer Geschichte: neue Höchstwerte für Aussteller- und Fachbesucherbeteiligung, 149 Weltpremieren, 127 Fahrzeuge auf dem Frei- und Gleisgelände und eine gestiegene Besucherzufriedenheit. 2.955 Aussteller aus 60 Ländern zeigten auf dem Berliner Messegelände ihre umfassende Produktpalette und Services. Rund 145.000 Fachbesucher aus über 140 Ländern kamen für die diesjährige Weltleitmesse nach Berlin.
"Die InnoTrans hat ihre Funktion als Innovationstreiber Nummer eins und global führender Marktplatz für die Schienenverkehrsbranche kraftvoll ausgeübt", so der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe Berlin, Dr. Christian Göke. "Die Marktabdeckung der InnoTrans ist – auch im Vergleich zu den Leitmessen anderer Branchen – einzigartig."
Etwa 145.000 Fachbesucher informierten sich auf der diesjährigen Weltleitmesse über die aktuellen Trends der globalen Bahnbranche. Wirtschaftsdelegationen aus 20 Ländern wie Indien, Italien, Japan und Marokko sowie den USA, Taiwan und den Vereinigten Arabischen Emiraten reisten für die InnoTrans 2016 nach Berlin.
Laut ersten Ergebnissen einer repräsentativen Fachbesucherbefragung zeichneten sich die Fachbesucher auf der InnoTrans durch eine hohe Entscheidungskompetenz aus. Jeder zweite Fachbesucher hat in seinem Unternehmen einen ausschlaggebenden und mitentscheidenden Einfluss bei Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen. Dies spiegelte sich auch in der hohen Anzahl der Geschäftsabschlüsse wider. 90 Prozent der Fachbesucher würden die Messe weiterempfehlen.
127 Schienenfahrzeuge konnten die Fachbesucher auf dem Frei- und Gleisgelände begutachten. Führende Branchenhersteller aus dem In- und Ausland nutzten die Messe, um ihre neuesten Fahrzeuge erstmalig der Weltöffentlichkeit zu präsentieren oder symbolisch an ihre Kunden zu überreichen.
Alstom stellte auf dem Frei- und Gleisgelände beispielsweise seinen neuen Regionalzug Coradia Lint mit Brennstoffzellenantrieb vor. Siemens zeigte mit dem Hochgeschwindig-keitszug "Velaro Türkei" und mit der Untergrundbahn "Metro Riad" zwei Weltpremieren. Johannes Max-Theurer, Geschäftsführer von Plasser & Theurer, übergab ein neues Tunnelinspektionsfahrzeug der Baureihe 705.1 an Dr. Roland Bosch, Produktions-vorstand der DB Netz AG.
Stadler präsentierte im Beisein des CEO der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), Andreas Meyer, sowie Peter Spuhler, Group CEO und Eigentümer von Stadler, den neuen Eurocity-Zug EC250 "Giruno". Mercedes-Benz Special Trucks stellte seinen neuen Zweiwege-Unimog vor (Pressemeldung Messe Berlin, 26.09.16).

Elektromobilität: Weiterentwicklung der E-Mobility in Berlin, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
1. Wie beurteilen Sie die Ergebnisse der ersten Projektphase
des #Schaufensters #Elektromobilität? Welche
Erkenntnisse gewinnen Sie daraus?
2. Welche konkreten Aktivitäten erfolgen in Zusammenarbeit
mit dem Land Brandenburg im Bereich der
Elektromobilität?
Zu 1. und 2.: Im Rahmen des Internationalen Schaufensters
Elektromobilität Berlin-Brandenburg wurden drei
Projekte umgesetzt:
Projekt „#SMART Capital Region“: Im Rahmen des
Projektes konnte gezeigt werden, wie Überschüsse regenerativ
erzeugter Energie in der Hauptstadtregion genutzt
werden können.
Projekt „#EBikePendeln": Es handelt sich um ein Demonstrationsprojekt,
das die Verlagerungspotenziale
insbesondere von Pendlerverkehren vom Pkw zum Elektrozweirad
sowie die infrastrukturellen Voraussetzungen
untersucht.
Projekt „#ElektroAES – Einsatz von drei ElektroEntsorgungsfahrzeugen
in der Abfallwirtschaft": Neben
der Berliner Stadtreinigung BSR waren auch die Brandenburger
Unternehmen AWU Abfallwirtschafts-Union
Oberhavel GmbH und Stadtentsorgung Potsdam GmbH
(STEP) beteiligt.
Eine abschließende Evaluation des „Gesamtschaufensterprogramms“
seitens der Bundesregierung wird im Jahr
2017 verfügbar sein.
3. Welche konkreten Aktivitäten erfolgen in Zusammenarbeit
mit dem Cluster "Mobilität, #Verkehr, #Logistik"?
Wie funktioniert der Technologietransfer von Wissenschaft
zu Wirtschaft und umgekehrt?
Zu 3.: Die Agentur für Elektromobilität (eMO) ist ein
Bestandteil der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie
GmbH. In dem Zusammenhang besteht eine enge
personelle und inhaltliche Verzahnung mit dem Cluster
Verkehr, Mobilität und Logistik. Beispielhaft für das
gemeinsame Vorgehen den Technologietransfer zwischen
Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen ist die „Initiative
Intelligente Mobilität“. Aktuell sind ca. 40 Partner
aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in das Projekt
eingebunden. Die Initiative greift die zentralen Herausforderungen
des automatisierten und vernetzten Fahrens
auf und entwickelt bzw. erprobt mit innovativen
Mobilitätstechnologien Lösungsansätze für den urbanen,
verdichteten Raum. Neue Technologien, Produkte und
Dienstleistungen sollen im Rahmen von Transfer- und
Verbundprojekten zusammengeführt und in Demonstrationsvorhaben
zur Marktreife geführt werden.
4. Wie ist der Stand des geplanten Ausbaus der #Ladesäuleninfrastruktur?
Wie viele #Ladesäulen wurden bereits
installiert? Wie viele hätten laut Plan zu diesem Zeitpunkt
bereits installiert werden sollen?
5. Wie erklärt der Senat die (eventuelle) Verzögerung
des Ausbaus der Ladesäuleninfrastruktur?
Zu 4. und 5.: Am 12. September 2016 waren 129
Wechselstrom-Ladesäulen, zwei Schnelladesäulen sowie
zwei Beleuchtungsmasten mit identischer Authentifizierungstechnik
errichtet. Rund 60 weitere Standorte für
Wechsel- und Gleichstromschnellladesäulen sowie 20
Beleuchtungsmasten mit diskriminierungsfrei nutzbarer
Ladetechnik sind im Antrags- und Genehmigungsverfahren
bei den bezirklichen Straßen- und Grünflächenämtern
sowie den unteren Straßenverkehrsbehörden; diese werden
im Laufe der nächsten Monate umgesetzt. 

6. Kann der Senat nach der Einführung der Kaufprä-
mie für Elektroautos einen gestiegenen Bedarf für diese
Fahrzeuge erkennen?
7. Welche Maßnahmen plant der Senat zur Förderung
des elektrischen #Lastenverkehrs?
Zu 6. und 7.: Berlin beteiligt sich auch an Forschungsprojekten
(zum Beispiel im Rahmen von EU
Projekten), um den Einsatz von elektrisch angetriebenen
Fahrzeugen im Wirtschaftsverkehr zu fördern. Gerade in
diesem Rahmen finden auch immer wieder Gespräche mit
Fahrzeugherstellern statt, um seitens der Industrie die
Anforderungen sowohl der Stadt, als auch der Berliner
Unternehmen zu verdeutlichen. Dies bezieht sich auf das
gesamte Spektrum von Fahrzeugen, von ElektroLastenrädern
bis hin zu schweren Lkw.
8. Sind Batterietechnikunternehmen in die Projekte
des Schaufensters „NANU! Mehrschichtbetrieb und
Nachtbelieferung mit elektrischen Nutzfahrzeugen“ eingebunden?
Wenn ja, welche? Wenn nein, warum nicht?
Zu 8.: Im Schaufensterprojekt Schaufensters „NANU!
Mehrschichtbetrieb und Nachtbelieferung mit elektrischen
Nutzfahrzeugen“ wurden Batteriemodule für den Batteriewechsel
in elektrischen Nutzfahrzeugen entwickelt.
Der Einsatz wird derzeit vorbereitet.
Im Rahmen des Projekts wird mit Unterstützung von
Fraunhofer IPK und Celono ein innovatives Wechselakkusystem
entwickelt. Dieses wird im Rahmen der IAA
Nutzfahrzeuge vorgestellt.
Die Produktion von Wechselakkus soll in den nächsten
Monaten ausgegründet werden.
9. Welche Chancen und Risiken erkennt der Senat
durch das Inkrafttreten der ECE R 100 für Berliner Batterieunternehmen?
Zu 9.: Es handelt sich hierbei um eine nationale Norm
für batteriebetriebene Elektro-Fahrzeuge, die für alle
Batterieunternehmen seit 2016 verpflichtend ist. Ein spezielles
Risiko für Unternehmen am Standort Berlin lässt
sich daraus nicht ableiten.
10. Wie groß ist der Anteil der #Busse der BVG mit einem
elektronischen bzw. Hybrid-Antrieb an der Gesamtheit
der Fahrzeuge?
Zu 10.: Die BVG setzte im Rahmen eines Forschungsund
Entwicklungsprojekts als Teil des „Internationalen
Schaufensters Elektromobilität Berlin-Brandenburg“ vier
Elektrobusse mit induktiver Ladetechnik auf der Linie
204 ein. Die Busflotte der BVG umfasst insgesamt rund
1.350 Fahrzeuge.
11. Wie groß ist der Anteil der Fahrzeuge der #BSR mit
einem elektronischen bzw. Hybrid-Antrieb an der Gesamtheit
der Fahrzeuge?
Zu 11.: Die Berliner Stadtreinigung (BSR) hat 26
Elektro- und 27 Hybridfahrzeuge im Einsatz. Die Quote
liegt bei 41 % der PKW-Flotte. Darüber hinaus hat die
BSR bei den Nutzfahrzeugen verschiedene hybride Modelle
in der Erprobungsphase.
Berlin, den 21. September 2016
Cornelia Y z e r
………………………………………….
Senatorin für Wirtschaft,
Technologie und Forschung
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 26. Sep. 2016)

Bahnverkehr: Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – Hamburg vom 30. September bis 23. Oktober Fahrplanänderungen im Fern- und Regionalverkehr erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/12204204/Bauarbeiten_Berlin_Hamburg.html

Wegen #Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – #Hamburg vom 30. September bis 23. Oktober werden umfangreiche Fahrplanänderungen für die Züge im Fern- und #Regionalverkehr erforderlich.

Änderungen im #Fernverkehr

Die ICE-Züge Hamburg – Berlin – München beginnen/enden jeweils in Berlin und fahren Hamburg – Berlin und Berlin – München. Die ICE-Züge nach Hamburg fahren früher ab Berlin und verspäten sich in der Gegenrichtung.

Die EC-Züge nach Berlin fahren früher ab Hamburg und verspäten sich in der Gegenrichtung.

Die IC-Züge Greifswald/Ostseebad Binz/Stralsund – Hamburg erhalten frühere Abfahrtszeiten, in der Gegenrichtung verspäten sie sich. Einzelne IC-Züge entfallen zwischen Rostock und Stralsund sowie zwischen Stralsund und Binz. Ersatzweise können die RE-Züge der Linien RE 1 und RE 9 genutzt werden.

Änderungen im Regionalverkehr

Im Regionalverkehr sind die Linie RE 1 (Hamburg – Schwerin – Rostock) und die Verbindung Schwerin – Lübeck (RE 4/RB 18) betroffen.

Die zweistündlichen Züge der RE-Linie 1 fahren mit zeitlichen Anpassungen durch die Baustelle. Die Früh- und Abendzüge bleiben fast unverändert, ebenso die Zeiten an/ab Hamburg Hauptbahnhof.

Ausführliche Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Regionalen Kundendialog unter: Telefon (0385) 750-2405.

Radverkehr + Straßenverkehr: Geschichte der Radfahrbewegung Berlins erste Radfahrpläne gab es bereits 1888 – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/geschichte-der-radfahrbewegung-berlins-erste-radfahrplaene-gab-es-bereits-1888-24805028

An #Stadtplänen kann man nicht nur ablesen, wie man von A nach B kommt. Es gibt auch besondere Exemplare, die Geschichten erzählen – zum Beispiel wie #Radfahrer um ihr Recht kämpfen, wenn sie etwa per Hand Totenköpfe in Berlin-Pläne zeichneten und diese vervielfältigten.

Die sogenannten #Totenkopf-Atlanten sind für #Fahrrad-Aktivisten legendär. Der erste entstand 1980. Blaue Totenköpfe markierten in diesen Stadtplänen gefährliche Kreuzungen. Zur Zeit der Totenkopf-Atlanten plante der West-Berliner Senat eine Autobahn von Schöneberg in den Wedding. Ein paar Leute hatten eine Bürger-Initiative gegen dieses Projekt gegründet; 1976 organisierten sie die erste #Fahrrad-Demo Berlins.

Berlins Fahrrad-Stadtpläne spiegeln darüber hinaus die Geschichte der Radfahrer: Am Anfang waren sie eine tolerierte Randgruppe, dann ausgegrenzte Sonderlinge, schließlich organisierten sie ihre Emanzipations-Bewegung und kamen in der Mitte der Gesellschaft an.

Sieben Radfahrer? Unerhört!

Norbert Rheinlaender trägt weißen Bart, Sandalen, und an seinem Büro hängt ein Plakat, auf dem steht „Steigende Mieten stoppen!“ Er war Miterfinder der Totenkopf-Pläne und erinnert sich an die Demo auf der Entlastungsstraße: „Die Autofahrer waren irritiert, uns auf der Straße zu sehen. Sieben Radfahrer gleichzeitig.“ Diese Spezies kam damals nicht mal im Bußgeldkatalog der Polizei vor. Auf dem Deckblatt der Totenkopf-Atlanten stand als offizieller Name „FahrRad in Berlin! BerlinAtlas für Fahrradfahrer“. Durchgehende grüne Linien markierten darin: „Strecke gut“. War die grüne Linie gepunktet, hieß das „schlechtes Pflaster“.

Damit knüpften die Aktivisten an die Pionierzeit der Fahrrad-Stadtpläne an. 1885 hatte John Kemp Starley das niedrige Fahrrad entwickelt, 1888 kam der Luftreifen dazu, erfunden von John Boyd Dunlop. Schnell setzte sich das neue Gefährt gegenüber dem sperrigen und nur unter Risiken zu benutzenden Hochrad durch. Fußgänger, Stadtbehörden, Pferdekutscher mussten sich an die rasanten neuen Verkehrsteilnehmer gewöhnen. Viele fühlten sich bedroht. Die Berliner Stadtverwaltung verbot Radfahrern die Nutzung bestimmter Straßen, zum Beispiel Leipziger Straße, Unter den Linden, Friedrichstraße. Folglich brauchten Radfahrer Information: Wo durften sie fahren? Welche Straßen waren gepflastert und womit? All das lieferten den Hauptstädtern ab 1888 …

 

S-Bahn: Fahrgastsprechtag S-Bahn 2016, aus bahninfo.de

http://www.bahninfo.de/artikel/11044/fahrgastsprechtag-s-bahn-2016/

Im Rahmen der #Schienenverkehrs-Wochen veranstaltete der Berliner #Fahrgastverband #IGEB am 19.09.2016 den #Fahrgastsprechtag #S-Bahn, bei dem sich Peter Buchner, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH, wie gewohnt offen und souverän den Fragen und der Kritik des Publikums stellte. Als Veranstaltungsort diente die DB-Kantine nahe dem S-Bahnhof Nordbahnhof.

Aktuelle Performance, Kennzahlen

Die bisherige Pünktlichkeit in diesem Jahr hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verbessert, muss und soll aber noch besser werden. Nach LeiDis, bei der eine Pünktlichkeitsschwelle von 3:59 Minuten gilt und Ausfälle nicht mit betrachtet werden, liegen die Werte um das interne Ziel und die Pönalegrenze von 96 Prozent herum. In vier der bisher acht vollen Monate in diesem Jahr lag der Wert darüber, der Bestwert wurde dabei im März mit 97,32% erreicht. Nach dem Verkehrsvertrag, mit gleicher Pünktlichkeitsschwelle aber Einbeziehung von Ausfällen, wurde das Ziel hingegen immer unterschritten, teils deutlich (91,96% im Januar), teils aber auch sehr knapp (95,95% im März). Zur Verbesserung beigetragen hat auch der Tausch der S1- und S2-Fahrplantrassen im Nordsüd-S-Bahn-Tunnel. Im neuen Verkehrsvertrag wird die Pünktlichkeitsschwelle bei 3 Minuten liegen.

Im Jahr 2015 nutzten rund 417 Millionen Fahrgäste die Berliner S-Bahn, dies sind 0,7% mehr als im Jahr davor, trotz 3,5-monatiger Sperrung des Nordsüd-S-Bahn-Tunnels und GDL-Streikmaßnahmen, und 7,5% mehr als im Jahr 2008, dem letzten Jahr vor der Krise. Die Verkehrsleistung der S-Bahn Berlin ist mit 4.289 Mio. Personenkilometer (Pkm) ebenfalls um rund 0,7% gegenüber 2014 gewachsen. Im Vergleich zu 2008 beträgt das Plus rund 10,4%.

Die Abonnementzahlen nehmen weiter leicht zu, im August 2016 waren es 209.500. Mehr als 130.000 von ihnen nutzen bereits die VBB-fahrCard, eine Chipkarte, auf der der Fahrausweis elektronisch gespeichert ist und die bis zu 5 Jahre gültig ist und den Austausch von …

Bahnverkehr: Fernverkehr Bahn streicht sieben Züge zwischen Wittenberg und Berlin – Quelle: http://www.mz-web.de

http://www.mz-web.de/wittenberg/fernverkehr–bahn-streicht-sieben-zuege-zwischen-wittenberg-und-berlin-24795214

Wittenberg –

Es geht um fünf Minuten: So lange dauert es, wenn ein ICE oder IC der Deutschen Bahn am #Wittenberger Hauptbahnhof hält. Diese fünf Minuten werden ab 25. September aber benötigt, um längere Fahrzeiten, die durch eine Umleitung der Züge in Leipzig wegen Bauarbeiten entstehen, auszugleichen.

Deswegen #streicht die Deutsche Bahn den #Halt von sieben ICE- und IC-Zügen in #Richtung #Berlin für drei Monate. Ab 9.48 Uhr gibt es ab dem 25. September bis zum 18. Dezember und damit bis nach dem Fahrplanwechsel nur noch alle zwei Stunden eine schnelle Verbindung Richtung Berlin und Hamburg. Bisher konnten Reisende jede Stunde eine eilige Verbindung nutzen. Regionalzüge benötigen für die Fahrt nach Berlin doppelt so lange wie ein Intercity Express.

Ungünstige Zeit für Streichung am Bahnhof Wittenberg

Die Stadt Wittenberg zuckt die Schultern und sieht keine Möglichkeit an der Entscheidung der Bahn etwas zu ändern. „Für uns ist das eine ganz ungünstige Zeit, denn September und Oktober sind die Monate mit den meisten Besuchern im Jahr. Aber wir müssen uns dem annehmen“, erklärt Stadtsprecherin Karina Austermann.

Auch die Bahn betont: „Es wird geprüft, wo der geringste Schaden im Sinne der Gesamtzahl der Reisenden angerichtet wird. Da Wittenberg kein Knotenpunkt im Fernverkehr ist, lässt sich die durch Bauarbeiten entstehende Fahrzeitverlängerung leider nur durch Halt-Ausfälle in der Lutherstadt kompensieren“, erklärt Jörg Bönisch von der Pressestelle Deutsche Bahn.

Die Ursache für die gestrichenen Züge findet sich in Leipzig: „Durch zusätzliche Bodensanierungen beim Neubau einer Eisenbahnbrücke über die Parthe verlängern sich die Bauarbeiten um mehrere …