Flughäfen: Einstiger Großaktionär Air-Berlin-Insolvenzverwalter verlangt keinen Schadenersatz von Etihad mehr, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2022/04/air-berlin-insolvenzverwalter-kein-schadenersatz-etihad.html

Jahrelang kämpfte der #Insolvenzverwalter von #Air Berlin um #Schadenersatz durch #Etihad. Air Berlin hatte Insovenz angemeldet, kurz nachdem der einstige #Großaktionär seine Unterstützung gestoppt hatte. Doch nun gibt der Insolvenzverwalter auf.

Der Insolvenzverwalter der Air Berlin verlangt keinen Schadenersatz mehr vom einstigen Großaktionär der Fluggesellschaft, Etihad. Das teilte sein Sprecher am Montag mit.

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BVG: Gericht entscheidet: BVG darf Würmermuster nicht mehr nutzen Mit Verkaufsartikeln im Großstadtdschungel-Design hat das Landesunternehmen viel Geld verdient. , aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/gericht-entscheidet-bvg-darf-wuermermuster-nicht-mehr-nutzen-li.199718

Manch einen erinnert es an #wimmelnde #Würmer. Andere sehen nur ein Chaos aus roten, blauen und schwarzen #Flecken. #Urban Jungle: So nennen die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) das Muster, das bis heute ihr Erscheinungsbild mitbestimmt – von #Sitzbezügen bis hin zu #Souvenirs. Doch nun hat das Landgericht Hamburg dem Landesunternehmen die Nutzung des wirren #Wimmelmusters verboten, von wenigen Ausnahmen abgesehen. In einem jahrelangen #Rechtsstreit, der sich um die Verwendung dieses Designs dreht, hat der Gestalter Herbert Lindinger einen Durchbruch erzielt.

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Bahnindustrie + Bahnverkehr: Der Schunkelzug von Bombardier wird zum Millionengrab, aus Die Welt

https://www.welt.de/wirtschaft/article158387959/Der-Schunkelzug-von-Bombardier-wird-zum-Millionengrab.html

Die #DoSto-Züge werden für #Bombardier zum Reinfall. #Schadenersatz für verspätete Lieferung hat der Hersteller jetzt akzeptiert. Aber die Bahn will mehr. Denn den Fahrgästen wird in den Waggons übel.

Die Bestellung neuer Züge durch die Deutsche Bahn (DB) kann für den Hersteller ein Milliardengeschäft sein – oder ein #Milliardendesaster. Bombardier, bis vor Kurzem der größte Schienentechnikkonzern der Welt, steuert derzeit mit seinen Doppeldeckern für den Einsatz auf Fernstrecken eher auf ein finanzielles Desaster zu. Nach Informationen der „Welt“ zahlt Bombardier der Bahn einen höheren zweistellige Millionenbetrag als Kompensation, weil Doppelstockwagen vom Typ DoSto 2010 zum Teil Jahre zu spät geliefert wurden.

„Die Deutsche Bahn und Bombardier Transportation haben sich im Streit um die verzögerte Lieferung von Doppelstockzügen auf einen außergerichtlichen Vergleich verständigt“, bestätigte ein Sprecher auf Nachfrage. Über die genaue Höhe der gezahlten Summe wurde Stillschweigen vereinbart. Bombardier wollte sich nicht zu den Vorgängen äußern.

Das war es aber noch nicht: Die Dostos werdenBombardier noch teurer kommen. Denn es gibt zahlreiche technische Probleme bei den Doppeldeckern im Fernverkehr. Auch dafür verlangt die Bahn Schadenersatz. „Wir haben hier noch einige offene Themen mit Bombardier“, sagte ein Bahn-Manager. Man erwarte, dass der Hersteller für die Kosten der Ausfälle und Störungen aufkomme.

Die Züge mussten zur Nachbehandlung in die Werkstatt

Die Bahn hatte im Jahr 2010 im Zuge eines Rahmenvertrags bei Bombardier 569 Doppelstockwagen sowie 132 Lokomotiven bestellt. Die Züge wurden ab Dezember 2015 ausgeliefert. Das war zum Teil mehr als zwei Jahre später als …

S-Bahn + Regionalverkehr: Nach Streit um Mängel an gelieferten Zügen – Bahn einigt sich mit Bombardier, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/03/bahn-einigt-sich-mit-bombardier-wegen-maengel-an-zuegen.html Die Deutsche #Bahn und der Zughersteller #Bombardier haben ihren Streit über angebliche Mängel an #Regional- und #S-Bahn-Zügen #außergerichtlich beigelegt. Es ging es um Probleme mit #Achsen und #Bremsen und eine angeblich fehlerhafte #Neigetechnik. Die Bahn hatte #Schadenersatz verlangt. Ob Geld geflossen ist, wurde nicht bekannt. Die Deutsche Bahn und der kanadische Zughersteller Bombardier haben alle ihre teils langjährigen Rechtsstreitigkeiten über mangelhafte S-Bahn- und Regional-Züge beigelegt. Bahn-Rechtsvorstand Gerd Becht sagte am Freitag in Berlin, es habe einen für beide Seiten akzeptablen Vergleich gegeben. Über Details sei Stillschweigen vereinbart worden, teilten die Unternehmen mit. Es geht um einen #dreistelligen Millionenbetrag Der Vergleich umfasst den Angaben zufolge Berliner S-Bahnen, aber auch Regional- und S-Bahnzüge in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Zum Streitwert äußerten sich die Unternehmen nicht. Medienberichten zufolge ging es um …

Bahnverkehr + Tarife: Bahn gibt nach – der Speisewagen bleibt Umbau in normale Waggons wird gestoppt / Bahncard-Besitzer können ab Dezember gratis U-Bahn und Bus fahren, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bahn-gibt-nach-der-speisewagen-bleibt/447158.html

Die Deutsche Bahn will die #Speisewagen in ihren Zügen nun doch nicht abschaffen. Das Unternehmen werde den Umbau in Großraum und Abteilwaggons stoppen, kündigte Bahn-Personenverkehrsvorstand Karl-Friedrich #Rausch in Berlin an. Dies gehört zu einem Bündel von Maßnahmen, mit denen die Bahn den Service verbessern will. Neu ist auch die Möglichkeit für #Bahncard-Besitzer, vor und nach einer Reise #kostenlos mit #U-Bahn oder Bus fahren zu können. Verspätet sich ein Zug, will die Bahn zudem anhand verbindlicher Regeln #Schadenersatz zahlen.

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