S-Bahn + Regionalverkehr: S-BAHN ERWEITERUNG IM WESTEN Anschlussfahrschein, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1217662/

Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin will eine S-Bahn von Spandau über Falkensee nach Nauen. Das Interesse ist enorm.

Berlin/#Falkensee – Sie wollen jetzt wirklich den #Takt erhöhen. Die #S-Bahn soll im Westen weiter nach Brandenburg rollen, an den Stadtrand, nach #Nauen und nach Falkensee – wo die S-Bahn ab 1951 zehn Jahre lang hinfuhr. Die Pläne des #Wiederaufbaus sind alt, viele Bürger skeptisch-genervt („Ich glaub’s erst, wenn der erste Bagger am Bahndamm steht.“), und dennoch: Das Interesse ist enorm.

Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin will also Tempo machen mit der S-Bahn von Spandau über Falkensee nach Nauen. Die Wiederaufnahme der Strecke ins #Havelland in Form einer #Express-S-Bahn steht vor der Potsdamer Stammbahn, der Kremmener Bahn sowie der Stammstrecke der Heidekrautbahn einschließlich der Weiterführung bis Gesundbrunnen an erster Stelle eines Forderungskataloges, den SPD, Linke und Grüne im Berliner Abgeordnetenhaus eingebracht haben.
Senat soll alle erforderlichen Schritte einleiten
Der stellvertretende Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Daniel Buchholz (SPD), hat dafür nach vergangener Ablehnung inzwischen auch Bereitschaft auf Brandenburger …

Bahnverkehr: Zugverbindung Berlin – Kaliningrad, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Warum wurde die #Zugverbindung mittels #Kurswagen zwischen Berlin und #Kaliningrad #eingestellt?
Antwort zu 1:
Die Einstellung der Zugverbindung Berlin – Kaliningrad (Königsberg) im Jahr 2014 erfolgte
vor dem Hintergrund der Annexion der Krim durch Russland und der Beschlüsse der
Europäischen Union zu Embargo-Maßnahmen (EU-VO 833/2014). Die Folgen waren eine
Sanktionsliste für ein Verbot der Ein- und Durchreise von bestimmten natürlichen oder
juristischen russischen Personen in und durch die EU, Einschränkungen der
wirtschaftlichen Kooperation mit russischen Unternehmen und eine Abwertung des
russischen Rubels als Reaktion der Finanzmärkte. Die Gegenreaktion waren
unberechenbare Kontrollprozeduren der russischen Grenzorgane bei der Einreise von EUBürgern
auf dem Landweg nach Russland, die den älteren Berlinern aus der Zeit des
„Kalten Krieges“ bekannt sind. All diese Faktoren führten zu einem schnellen Rückgang
der Nachfrage im Tourismus und im Geschäftsreiseverkehr von und nach Kaliningrad.
Eine Zugverbindung wäre unter den derzeitigen Rahmenbedingungen auch
unwirtschaftlich. Dies gilt auch für viele Zugverbindungen von Litauen und Estland nach
Russland, die ebenfalls 2014/2015 eingestellt wurden.
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Frage 2:
Was hat der Senat damals dagegen unternommen? Wenn nichts, warum nicht?
Antwort zu 2:
Eine Initiative des Senats für eine kurzfristige Wiederinbetriebnahme der Kurswagen-
Verbindung wäre nicht sinnvoll gewesen, da diese seit 2014 eisenbahntechnisch nicht
realisierbar ist. Die Kurswagen Berlin – Kaliningrad wurden zwischen Tczew (Dirschau,
Polen) und Kaliningrad von einem Regionalexpress befördert, der von der polnischen
Regierung bestellt und bezuschusst wurde. Dieser war für den „kleinen Grenzverkehr“
bestimmt. Die Sonderregelung von Visa-Erleichterungen für die Bewohner der grenznahen
Gebiete an der polnisch-russischen Grenze wurde durch die polnische Regierung vor dem
Hintergrund der Annexion der Krim aufgehoben. Mit der Abschaffung des kleinen
Grenzverkehrs wurde auch der gesamte grenzüberschreitende Schienenpersonenverkehr
zwischen Polen und Kaliningrad eingestellt, so dass es auch keine Möglichkeit gibt,
Kurswagen zu befördern. Mit Ausnahme der zwischen Weißrussland und Kaliningrad
verkehrenden Transitzüge sind alle Eisenbahnübergänge von der Europäischen Union
zum Kaliningrader Gebiet für den Personenverkehr geschlossen. Die Transitzüge
zwischen Kaliningrad und Weißrussland über das Territorium der Europäischen Union sind
für den litauischen Binnenverkehr und für Bürger der Europäischen Union gesperrt.
Frage 3:
Was plant der Senat zur Wiederherstellung einer Zugverbindung zwischen Berlin und Kaliningrad,
wenigstens mittels Kurswagen? Falls nichts geplant ist, warum nicht?
Antwort zu 3:
Langfristiges Ziel des Berliner Senats ist die Revitalisierung und Modernisierung des
Bahnverkehrs von Berlin nach Kaliningrad auf einen Standard, der bereits zwischen
Helsinki und St. Petersburg Realität ist. Während die neuen Hochgeschwindigkeitszüge für
die 416 km lange Strecke von Helsinki nach St. Petersburg einschließlich aller Kontrollen
nur 3:26 Stunden benötigen, betrug die Fahrzeit für den letzten zwischen Berlin und dem
nur 590 km entfernten Kaliningrad verkehrenden Zug im Jahr 2013 17:17 Stunden. Es sei
aber auch darauf hingewiesen, dass Finnland wegen der Nichtzugehörigkeit zur NATO
von Russland formal als „blockfreier Staat“ behandelt wird
Derzeit ist leider eine Verschärfung der Krise im Bahnverkehr zwischen Berlin und
Russland zu beobachten, die aufzeigt, dass Voraussetzung für weitere Fortschritte ein
Auslaufen der Sanktionen ist. So hat das Auswärtige Amt kürzlich vor einer Einreise mit
der Bahn nach Russland abgeraten, da zahlreiche Reisende, die keine russische oder
weißrussische Staatsbürgerschaft haben, sogar in den Direktzügen Berlin – Moskau an
den russischen Grenzbahnhöfen abgewiesen wurden. Deswegen sollte die in den
Fahrplanmedien der Deutschen Bahn AG angebotene Umsteigeverbindung Berlin –
Kaliningrad über Minsk unter Nutzung der Transitzüge vorerst nicht von deutschen
Staatsbürgern genutzt werden.
Vorrang vor einer Zugverbindung nach Kaliningrad hat für den Berliner Senat die
Revitalisierung des Bahnverkehrs in die Baltischen Staaten. Daher engagierte sich das
Land Berlin in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission im INTERREG-Projekt „Rail
Baltica“ bzw. im Nachfolgeprojekt „Nordsee-Baltikum-Korridor (NSB CoRe)“.
Gemeinsames Ziel ist eine moderne elektrifizierte Schnellfahrstrecke von Berlin über
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Warschau, Eŀk (Lyck, Masuren), Kaunas, Riga und Tallinn in europäischer Spurweite bis
2030 mit langfristiger Verlängerung nach Helsinki unter Umgehung des Kaliningrader
Gebietes und Weißrussland. Berlin ist in dem EU-Projekt für die Probleme und die
Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten im Schienenpersonenverkehr östlich von Berlin
zuständig.
Der Berliner Senat nutzt dieses Projekt auch, um bereits für die Zeit einer Entspannung
zwischen der Europäischen Union und Russland Lösungen eine moderne Bahnanbindung
von Kaliningrad über einen Abzweig der „Rail Baltica“ zu diskutieren und sucht den
interregionalen Dialog zur Region Kaliningrad und zur russischen Regierung.
Die Senatsverkehrsverwaltung hat 2013 Kontakte zur Kaliningrader Region geknüpft. Es
gelang, die russische Stadt Tschernjachowsk (Insterburg, schon im 19. Jahrhundert ein
wichtiger Eisenbahnknoten im damaligen Ostpreußens) für das EU-Projekt zu
interessieren. Berlin hat einen „Letter of Intent“ der Stadt Tschernjachowsk bei der EUKommission
unterstützt, in den „Rail Baltica“-bezogenen EU-Projekten als assoziierter
Partner teilzunehmen. Die Stadt Tschernjachowsk hat uns darauf hingewiesen, dass sie
auch über eine Schienenanbindung in europäischer Normalspur aus Polen und von der
„Rail Baltica“ verfügt.
Leider hatte der Vertreter der Stadt Tschernjachowsk (vermutlich aufgrund politischer
Vorgabe der russischen Regierung) auf einer Tagung der „Ostbahn-Initiative“ in Seelow im
Herbst 2016 mit Hinweis auf die Nutzung der „Rail Baltica“ durch Militärtransporte der USArmee
bei Militärmanövern der NATO erklärt, dass unter den derzeitigen politischen
Rahmenbedingungen eine Zusammenarbeit zur Verbesserung der Bahnverbindungen in
das Oblast Kaliningrad nicht möglich ist.
Der Senat wird weiterhin alle Kontaktmöglichkeiten nutzen und den Dialog fortsetzen. Er
arbeitet auch in der „Ostbahn-Initiative“ mit, in der deutsche und polnische Städte,
Landkreise und Wirtschaftskammern längs der früheren historischen Bahnverbindung
Berlin – Königsberg zum gemeinsamen Lobbying für die Revitalisierung des Bahnverkehr
zusammengeschlossen sind.
Berlin, den 08.09.2017
In Vertretung
Kirchner
…………………………..
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr
Und Klimaschutz

Museum: Bei den Dampfrössern zu Besuch: 14. Berliner Eisenbahnfest am Adlergestell, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/adlershof/bildung/bei-den-dampfroessern-zu-besuch-14-berliner-eisenbahnfest-am-adlergestell-d133022.html

Niederschöneweide. Einst war das #Bahnbetriebswerk #Schöneweide die Heimat zahlreicher #Dampflokomotiven. Nun ist hier der Verein #Dampflokfreunde Berlin zuhause.

Die Ehrenamtlichen, darunter viele Eisenbahner, bewahren in dem über 100 Jahre alten Lokschuppen die gute alte Zeit der Dampfrösser für die Nachwelt. An zwei Wochenenden im Jahr öffnen sich die Tore ihres Museums für Besucher, jetzt wieder am 23. und 24. September. 

Für das #Eisenbahnfest werden zu den vereinseigenen Loks weitere betriebsfähige Dampfrösser nach Berlin gebracht. Die werden für Fotoaufnahmen unter Dampf auf die große Drehscheibe vor dem Lokschuppen aufgestellt. Mehrmals an beiden Tagen starten dampflokbespannte Züge zu Fahrten nach Marienfelde und zum Tanklager des Flughafens Schönefeld. Wer auf dem Festgelände bleiben will, kann im Führerstand einer Dampflok ein kurzes Stück mitfahren und die schwere körperliche Arbeit von Heizern und Lokomotivführern früherer Zeiten kennenlernen. 

Zu sehen sind unter anderem mehrere Loks der im Krieg gefertigten Baureihe 52, eine zugstarke Güterzuglok …

S-Bahn: Verkehr in Berlin und Brandenburg Rot-Rot-Grün macht Tempo bei S-Bahn nach Nauen aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/verkehr-in-berlin-und-brandenburg-rot-rot-gruen-macht-tempo-bei-s-bahn-nach-nauen/20326462.html

Vom Bahnhof #Spandau soll wieder eine #S-Bahn bis #Nauen fahren. Der Bahnkundenverband präsentierte eigenes Verkehrskonzept für Spandau.
Rot-Rot-Grün will jetzt Tempo machen mit der S-Bahn von Spandau über Falkensee nach Nauen. Die Wiederaufnahme der Strecke ins #Havelland in Form einer #Express S-Bahn steht vor der Potsdamer Stammbahn, der Kremmener Bahn sowie der Stammstrecke der Heidekrautbahn einschließlich der Weiterführung bis Gesundbrunnen an erster Stelle eines Forderungskataloges, den SPD, Linke und Grüne am heutigen Donnerstag im Berliner Abgeordnetenhaus einbringen.
Der stellvertretende Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Daniel Buchholz (SPD) hat dafür nach vergangener Ablehnung inzwischen auch Bereitschaft auf Brandenburger Seite ausgemacht, wie er am Mittwochabend auf einer Diskussionsveranstaltung des Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) betonte. Mit dem Antrag wird der Senat aufgefordert, "alle erforderlichen Schritte" zu unternehmen, um die Wiederinbetriebnahme der Strecken voran zu bringen. 

Senatorin sprach bereits von einer "Prioritätsstrecke"

Dass Verkehrsthemen den Spandauern „auf den Nägeln brennen“, hat Swen Schulz wieder im …

U-Bahn: Neu besohlt Weiter geht’s: Die Berliner Verkehrsbetriebe setzen wie geplant die Sanierung der Tunnelsohle der U2 in Mitte fort. aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2756

Weiter geht’s: Die Berliner Verkehrsbetriebe setzen wie geplant die #Sanierung
der #Tunnelsohle der #U2 in Mitte fort. Die zweite Bauphase beginnt am kommenden
Sonntagabend, 17. September. Mit Betriebsbeginn am Freitag, 1.
Dezember 2017, werden die Arbeiten beendet.
Um die Einschränkungen für die Fahrgäste zu minimieren, finden die Arbeiten
jeweils nur in den Nächten Sonntag/Montag bis Donnerstag/Freitag, jeweils
von 23 Uhr bis Betriebsbeginn statt. In diesen Zeiten fährt die U-Bahnlinie U2
nicht zwischen den Bahnhöfen #Alexanderplatz und #Spittelmarkt. Statt Bahnen
fahren in den betroffenen Nächten Busse. Wegen des „langen Wochenendes“
ruhen die Arbeiten am 2. und 3. Oktober sowie am 30. Oktober, 1. und 2. November
und zusätzlich wegen paralleler Bauarbeiten bei der S-Bahn am 13.
November.
Die barrierefreien Ersatzbusse sind zwischen S+U-Bahnhof Alexanderplatz/
Grunerstraße und U-Bahnhof Spittelmarkt unterwegs, parallel zur Linie
248 und M48. Die U-Bahnhöfe Klosterstraße und Märkisches Museum können
nicht direkt angefahren werden. Stattdessen bedienen die Ersatzbusse die
regulären Haltestellen „Berliner Rathaus“ (für U-Bahnhof Klosterstraße) und
„Fischerinsel“ (für U-Bahnhof Märkisches Museum). Alternativ können Fahrgäste
auch den Bus 200 vom Alexanderplatz zur Mohrenstraße nutzen.
Alle Informationen sowie Karten zu den Standorten der Ersatzhaltestellen finden
sich in der BVG App FahrInfo Plus, auf BVG.de sowie im BVG Navi.
Eine weitere Bauphase ist für Anfang 2018 geplant.

Flughäfen: Volksentscheid Der Flughafen Tegel ist längst tot – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/volksentscheid-der-flughafen-tegel-ist-laengst-tot-28413698

Kein Mensch konnte sich vorstellen, dass es ihn einmal nicht mehr geben wird. Der #Anhalter #Bahnhof galt als Wunderwerk, als unverzichtbares Schmuckstück der stolzen Stadt Berlin. Die Halle, so breit wie die Straße Unter den Linden, war die höchste der Welt. Doch der Bahnhof, in dem einst Luxuszüge nach Neapel und Nizza abfuhren, steht nicht mehr. Er landete größtenteils auf dem Schutthaufen. Aus, vorbei.
Viele andere #Verkehrsanlagen teilten sein Schicksal. Auch der #Stettiner, #Lehrter, #Potsdamer, #Wriezener und #Görlitzer Bahnhof sind aus dem Stadtbild verschwunden. Den #Osthafen gibt es ebenfalls nicht mehr, wie die Straßenbahn auf dem Kurfürstendamm und die S-Bahn zum Südwestkirchhof in #Stahnsdorf. Der #Hamburger Bahnhof ist ein Museum, der Flughafen #Tempelhof eine Grünfläche. Der Flugplatz #Johannisthal verschwand ebenso wie der in #Staaken, wo einst Flüge nach New York starteten. Auch den Flughafen #Tegel wird es bald nicht mehr geben – nur dass viele Berliner das nicht wahrhaben wollen.
Gebt uns Tegel, uns allein!
Eine bunte Koalition streitet für den Weiterbetrieb. Da sind die Unzufriedenen, die den Regierenden Bürgermeister Michael Müller nicht leiden können und Rot-Rot-Grün grundsätzlich ablehnen – obwohl die Koalition noch nicht viel zuwege gebracht hat. Da ist die FDP, die dank des Reizthemas Tegel wieder aus der Versenkung gekommen ist, und die CDU, die nach einem radikalen Schwenk nun hinter ihr hertrottet und oft desorientiert wirkt.
Dann sind da noch manche Anwohner des Flughafens BER, für die jedes Flugzeug, das nicht in …

Regionalverkehr: Kürzere Fahrzeit auf der Ostbahn Zwischen Herrensee und Rehfelde entsteht Begegnungsabschnitt, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/15203202/Kuerzere_Fahrzeit_auf_der_Ostbahn.html?start=0&itemsPerPage=20

Mit Fahrplanwechsel im Dezember brauchen #Züge in #Rehfelde oder #Strausberg nicht mehr aufeinander warten. Zwischen #Herrensee und Rehfelde baut die Deutsche Bahn auf drei Kilometern ein zweites Gleis, so dass sich die Züge hier #begegnen können. Damit wird die Fahrzeit auf der #Ostbahn kürzer. Die Sperrzeit wird auch genutzt, um die bestehenden Gleise auf insgesamt 4,3 Kilometern zu erneuern.

Insgesamt werden hier fast zehn Millionen Euro investiert. Zwei Drittel steuert das Land Brandenburg bei. Ein Drittel wird aus dem Netzfond der DB Netz AG  finanziert, der besonders Kundenwünsche berücksichtigt.

Auf der Baustelle wird tagsüber, zum Teil auch am Wochenende gearbeitet. Das kann zu Belästigungen durch Lärm und Staub führen. Wegen der Arbeiten ist die Strecke vom 4. Oktober, 6 Uhr, bis 9. Dezember, 24 Uhr, gesperrt. Zwischen Strausberg und Müncheberg fahren Busse als Ersatz für die ausfallenden Züge.

Flughäfen: Zwei weitere Gutachten gegen Tegel Im Streit um die Offenhaltung Tegels stellt nun auch die Berliner Finanzverwaltung zwei Expertisen vor. Deren Ergebnis ist wenig überraschend. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-flughafen-debatte-zwei-weitere-gutachten-gegen-tegel/20324816.html

Nur wenige Tage nach der Justizverwaltung hat nun auch die Finanzverwaltung die Debatte um die #Offenhaltung des #Flughafens #Tegel durch Gutachten befeuert. Gleich zwei Stellungnahmen wurden am Mittwoch von Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD), seiner Staatssekretärin Margaretha Sudhof, dem früheren OVG- Präsidenten Jürgen Kipp als Verfasser eines #rechtlichen #Gutachtens und dem TU-Professor Thorsten Beckers als Koautor einer Analyse zu den wirtschaftlichen Folgen einer möglichen Offenhaltung vorgestellt.
„Kosten der Demokratie“

Wenig überraschend kommen beide zum Ergebnis, dass Tegel geschlossen werden muss. Warum der Senat für weitere Gutachten mit vorhersehbarem Ergebnis Steuergeld ausgegeben hat, erklärte Kollatz-Ahnen damit, dass dies zu den „Kosten der Demokratie“ gehöre. Wahrscheinlicher erscheint, dass der Senat Angst vor einem „Ja“ der Berliner zu Tegel hat und diesem entgegenwirken will, da er weiß, dass ein Erfolg des Volksbegehrens zu einer im Grunde unmöglichen Situation führen würde.

Die Rechtslage ist klar

Denn die Rechtslage ist klar: Tegel ist geschlossen und muss seinen Betrieb nach der BER-Eröffnung binnen sechs Monaten einstellen, so Kipp, der als OVG-Präsident dem zuständigen Senat vorsaß.

Die Annahme, man könne einfach den Widerruf der Betriebserlaubnis widerrufen und schon lebe die …

S-Bahn Alte Züge sollen nun doch länger im Einsatz bleiben – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/s-bahn-alte-zuege-sollen-nun-doch-laenger-im-einsatz-bleiben-28401228?dmcid=nl_20170913_28401228

Schluss, aus, vorbei. Eigentlich sollten sie Ende 2023 alle auf den Schrott. Doch nun müssen viele von ihnen noch mal ran, weil die Zahl der Fahrgäste immer weiter steigt. Die #S-Bahn Berlin prüft, ob Züge, deren Ausmusterung besiegelt war, einige Jahre weiterfahren könnten.
„Berlin ist eine wachsende Stadt. Wir brauchen mehr Kapazität“, sagte S-Bahn-Chef Peter Buchner. Damit reagiert das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn auf einen Wunsch des Senats. Seit Jahren steigt die Zahl der Fahrgäste. Die bordeauxrot und ockergelb lackierten Züge wurden im vergangenen Jahr für 431 Millionen Fahrten genutzt – 75 Prozent mehr als 1995.
#Toaster“: So nennen S-Bahn-Fans die Baureihe #480, um die es hier geht. Warum die Züge mit den gerippten Dachverkleidungen so heißen, ist strittig. Manche vergleichen die kantige Form mit der von Broten, einige fühlen sich von den Schlitzen im Dach an alte Siemens-Toaster erinnert. Andere halten den Spitznamen für angemessen, weil Toaster heiß werden können. In der Tat gerieten Züge dieses Typs mehrmals in Brand – etwa 2004 im S-Bahnhof Anhalter Bahnhof, der im Nordsüd-Tunnel liegt. Im selben Jahr endete im Tunnel der Einsatz der Baureihe, seit 2009 ist die unterirdische Strecke für diese Züge tabu.
So richtig alt ist diese Baureihe nicht. Sie wurde in den 1980er-Jahren entworfen und in #West-Berlin von der #Waggon Union gebaut. Die #Serienfahrzeuge wurden während der Jahre 1990 bis …

U-Bahn: I’ll be back Eine U-Bahnlegende kehrt zurück. Nach einer gründlichen Aufarbeitung kön-nen die letzten erhaltenen vier Wagen der Baureihe EIII (sprich E drei) jetzt wieder für Sonderfahrten eingesetzt werden., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2754

Eine #U-Bahnlegende kehrt zurück. Nach einer gründlichen Aufarbeitung kön-nen die letzten erhaltenen vier Wagen der Baureihe #EIII (sprich E drei) jetzt wieder für Sonderfahrten eingesetzt werden. Wie angekündigt erleben sie ihre Premiere nach einem längeren Werkstattaufenthalt auf der #U5 anlässlich der Internationalen Gartenausstellung #IGA Berlin 2017. Vom 16. September bis zum 14. Oktober ist der Zug jeweils samstags zwischen den Bahnhöfen Bies-dorf-Süd und Hönow unterwegs (Fahrplan im Anhang). Für die Mitfahrt in die-sem liebevoll restaurierten Stück U-Bahngeschichte reicht ein normaler BVG-Fahrschein.
Die Baureihe EIII ist gleichermaßen ein Kuriosum in der historischen U-Bahnflotte wie ein Zeugnis der Berliner Teilung. Nachdem der Versuch der DDR gescheitert war, für den Einsatz auf der damaligen Linie E (heute U5) eigenständig eine neue Baureihe E zu entwickeln, wurde auf ausgemusterte S-Bahnwagen als Rohmaterial zurückgegriffen. Für die Produktion der Bau-reihe EIII wurden vor allem die Drehgestelle und die Steuerung (z.B. Fahr-schalter, Schaltwerk) der ehemaligen S-Bahnwagen verwendet. Insgesamt wurden 86 Einheiten so gebaut. Noch bis 1994 war die Baureihe regulär im Einsatz.