Radverkehr + Bahnhöfe: Park and Bike – neues Fahrradparkhaus in Bernau, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrradverkehr-park-and-bike-neues-fahrradparkhaus-in-bernau/8671698.html

In #Bernau wurde jetzt das erste #Zweirad-Parkhaus der Region eröffnet. In Berlin können #Radler davon bisher nur träumen – dort will der Finanzsenator weniger Geld für den Fahrradverkehr ausgeben. Bernau/Berlin – Bernau hat’s, Berlin kann weiter davon nur träumen. Für #Radfahrer gibt es jetzt in Bernau das erste Parkhaus Brandenburgs. In Berlin sollte ein solcher Bau schon zur Eröffnung des Hauptbahnhofs 2006 in dessen Nachbarschaft entstehen. Geworden ist daraus bis heute nichts. Auch in Bernau steht das am Dienstag eröffnete #Fahrradparkhaus am Bahnhof. Zahlreiche Pendler, hier zählt man täglich fast 10.000 Fahrgäste, fahren mit dem Rad zum Bahnhof und anschließend mit der Bahn weiter. S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge halten hier. Die Zahl der Arbeitspendler zwischen Berlin und Brandenburg ist nach Angaben von Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) innerhalb von fünf Jahren um rund ein Fünftel gestiegen. Viele davon nutzen dabei das #Fahrrad. Nach Müllers Angaben fahren insgesamt rund 76.000 Berliner täglich …

Straßenverkehr: Preismeldestelle für AutofahrerDie günstigste Tankstelle per App, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/preismeldestelle-fuer-autofahrer-die-guenstigste-tankstelle-per-app,10808230,24063676.html

Bonn – Kartellamtschef Andreas Mundt macht Tempo: Vermutlich im September wird der Startschuss für die #Sprit-Meldestelle fallen. Dann können Autofahrer die Preise für #Benzin und #Diesel über #Handy und #Navis abfragen. Für die Autofahrer haben unüberschaubare Benzin- und Dieselpreise bald ein Ende. Die geplante Preismeldestelle steht in den Startlöchern. Vermutlich noch im September werden die Verbraucher über Smartphones, Navigationsgeräte oder zu Hause über das Internet die Spritpreise der Tankstellen abfragen können. „Noch im Sommer soll der Startschuss für die Markttransparenzstelle fallen“ erklärte der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt am Dienstag in Bonn. Auf ein genaues Datum wollte er sich nicht festlegen. Die Behörde kündigte zugleich an, dass am 31. August die gesetzliche Meldepflicht für Preisdaten an die sogenannte …

Radverkehr: 30 Jahre ADFC„Als Radfahrer fühlte ich mich wie ein Außenseiter“, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/radfahren/30-jahre-adfc–als-radfahrer-fuehlte-ich-mich-wie-ein-aussenseiter-,15042500,24020422.html

Berlin – Mit einem großen Fest feiert der Allgemeine Deutsche #Fahrrad-Club (#ADFC) Berlin sein 30-jähriges Bestehen. Heute hat er mehr als 12.000 Mitglieder. Aber es gab auch andere Zeiten. Wie war #Rad fahren vor drei Jahrzehnten? Ein Club-Veteran erinnert sich. Mit neun Aktiven fing er vor 30 Jahren an. Heute hat der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Berlin mehr als 12.500 Mitglieder – und eine Lobby-Macht, die Politiker nicht mehr ignorieren können. Martin Lutz gehört zu den Veteranen des Verbandes, der Sonntag ab 14 Uhr zur Jubiläumsfeier auf das Tempelhofer Flughafengelände einlädt. Der Meteorologe, der in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung das Fachgebiet Luftreinhalteplanung leitet, erinnert sich. Herr Lutz, Sie sind vor 30 Jahren in den ADFC eingetreten. Warum eigentlich nicht in den ADAC? Aus dem ADAC war meine Frau gerade ausgetreten, weil der Club eine Kampagne …

Bahnverkehr + Straßenverkehr: Aufgrund von Autobahnbau bei Ludwigslust: Umleitung und Ausfall von Zügen auf der Strecke Berlin–Hamburg

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4322348/hsh20130815.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 15. August 2013) Wegen des Neubaus einer Brücke für die #Autobahn #A14 muss die #Bahnstrecke #Berlin–Hamburg zwischen #Grabow und #Ludwigslust in den Nächten von Freitag, 23. August, bis Sonntag, 25. August, jeweils von 19.50 bis 9.15 Uhr, sowie von Sonntag, 25. August, 20.50 Uhr, bis Montag, 26. August, 5.45 Uhr, gesperrt werden. Die Fernverkehrszüge werden über Stendal/Wittenberge umgeleitet. Dabei verlängert sich die Reisezeit zwischen Berlin und Hamburg um etwa zwei Stunden. Acht Züge fallen auf Teilstrecken aus. Im Regionalverkehr werden Busse eingesetzt. Insbesondere Besucher des #Fußballspiels #Hertha BSC gegen #Hamburger SV, die am Abend des 24. August 2013 in Richtung Hamburg zurückreisen wollen, sollten sich über die geänderten Fahrpläne informieren. Die Änderungen sind in die Fahrpläne eingearbeitet und unter anderem aufwww.bahn.de abrufbar. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, unter der Service-Rufnummer 01806 996633 (20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct), beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

carsharing: Flexibles Carsharing stärkt U- und S-Bahn Das nicht-stationsbasierte Carsharing boomt, wo ein starker Nahverkehr existiert. Dieser leidet offenbar nicht unter der Autokonkurrenz. Ein Gastbeitrag, aus Die Zeit

http://www.zeit.de/mobilitaet/2013-08/carsharing-nahverkehr

Wenn man auf Berlins Straßen unterwegs ist, vergehen keine fünf Minuten, bis ein #Carsharing-Auto vorbeifährt. #Car2go, #DriveNow, #Multicity Carsharing Berlin oder #Flinkster heißen die Anbieter dieser nahezu überall in der Stadt verfügbaren Fahrzeuge. Berlin ist nach absoluten Zahlen die Welthauptstadt des Carsharings, mit mehr als 3.000 Fahrzeugen. Über 2.300 davon sind Autos des sogenannten #One-Way-Carsharings, bei dem Kunden sich per Smartphone-App ein freies Fahrzeug suchen und es am Ende der Fahrt auf einem freien Parkplatz wieder abstellen.
Glaubt man den Angaben der Unternehmen, dann haben sich bereits mehr als 200.000 Kunden in Deutschland registriert. Neben Berlin sind mittlerweile auch in Düsseldorf, Köln, Hamburg, München und Wien solche Angebote mit mehreren Hundert Fahrzeugen pro Stadt verfügbar, ebenso in London und in Nordamerika. Die Nutzerzahl wächst kräftig.
Das One-Way-Carsharing hat sich als Gegenentwurf zum …

carsharing: Flexibles Carsharing stärkt U- und S-Bahn Das nicht-stationsbasierte Carsharing boomt, wo ein starker Nahverkehr existiert. Dieser leidet offenbar nicht unter der Autokonkurrenz. Ein Gastbeitrag, aus Die Zeit

http://www.zeit.de/mobilitaet/2013-08/carsharing-nahverkehr

Wenn man auf Berlins Straßen unterwegs ist, vergehen keine fünf Minuten, bis ein #Carsharing-Auto vorbeifährt. #Car2go, #DriveNow, #Multicity Carsharing Berlin oder #Flinkster heißen die Anbieter dieser nahezu überall in der Stadt verfügbaren Fahrzeuge. Berlin ist nach absoluten Zahlen die Welthauptstadt des Carsharings, mit mehr als 3.000 Fahrzeugen. Über 2.300 davon sind Autos des sogenannten #One-Way-Carsharings, bei dem Kunden sich per Smartphone-App ein freies Fahrzeug suchen und es am Ende der Fahrt auf einem freien Parkplatz wieder abstellen. Glaubt man den Angaben der Unternehmen, dann haben sich bereits mehr als 200.000 Kunden in Deutschland registriert. Neben Berlin sind mittlerweile auch in Düsseldorf, Köln, Hamburg, München und Wien solche Angebote mit mehreren Hundert Fahrzeugen pro Stadt verfügbar, ebenso in London und in Nordamerika. Die Nutzerzahl wächst kräftig. Das One-Way-Carsharing hat sich als Gegenentwurf zum …

Straßenverkehr: Abschleppgebühren gelten nicht mehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neue-verordnung-abschleppgebuehren-gelten-nicht-mehr,10809148,23899016.html

Berlin – Das #Verwaltungsgericht Berlin hat eine aktuelle Verordnung zu den geltenden #Abschleppgebühren außer Kraft gesetzt. Doch was das Urteil für die Autofahrer bedeutet, bleibt unklar, denn die Polizei rechnet erst mal weiter ab wie bisher. #PolBenGebO, so heißt die in Behördendeutsch verfasste Gebührenordnung für die Benutzung polizeilicher Einrichtungen in Berlin, oder auch #Polizeibenutzungsgebührenordnung. Seit 33 Jahren legt diese Verordnung fest, wie viel Geld etwa ein Autobesitzer zahlen muss, wenn die #Polizei sein falsch geparktes Auto #abschleppen lässt. 33 Jahre hat kein Richter die Rechtmäßigkeit dieser Verordnung angezweifelt, obwohl etliche Autofahrer gegen die Gebührenbescheide aus dem Hause des Polizeipräsidenten geklagt hatten. Allerdings ohne Erfolg. Erstmals hat nun das Verwaltungsgericht Berlin grundsätzlich anders entscheiden als alle anderen Richter zuvor. Wie berichtet, hat die 14. Kammer der Klage einer Autofahrerin aus Pankow stattgegeben. Sie sollte 138 Euro bezahlen, weil sie im September 2010 ihr Auto auf einer kurzzeitig eingerichteten Baustelle geparkt hatte, auf der Halteverbot galt. Mobile Schilder hatten auf das …

U-Bahn: Nord-Süd-LinieDie U 6 fährt im Herbst wieder durch, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nord-sued-linie-die-u-6-faehrt-im-herbst-wieder-durch,10809148,23812854.html

Berlin – Das wird viele #U-Bahn-Fahrgäste freuen: Die #BVG schließt die Lücke zwischen #Friedrichstraße und #Französische Straße. Autofahrer müssen sich allerdings noch bis 2014 gedulden. Eine gute Nachricht für die #Fahrgäste der Berliner #U-Bahn: Mitte November wird der gesperrte Abschnitt der #U6 wieder in Betrieb genommen, dann ist die wichtige #Nord-Süd-Linie wieder auf der gesamten Länge befahrbar. „Am 17. November soll der durchgehende Betrieb beginnen“, sagte Jörg Seegers von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Er ist Projektleiter für den Weiterbau der U-Bahn-Linie #U5 in Mitte. Damit an der Kreuzung Unter den Linden/ Friedrichstraße der Bau eines Umsteigebahnhofs vorbereitet werden konnte, musste der Zugbetrieb auf der U 6 zwischen den Stationen Friedrichstraße und Französische Straße Ende Juni 2012 eingestellt werden. Die 550 Meter lange Lücke, die durch die Sperrung entstanden ist, wird von den meisten Fahrgästen zu Fuß überbrückt. Großes Bauwerk Der Abbruch und der Neubau des U-6-Tunnels seien problemlos verlaufen, berichtete Seegers. „Der neue Tunnel ist im Rohbau …

Radverkehr: Radtouren in BerlinBerlin erfahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/radfahren/radtouren-in-berlin-berlin-erfahren,15042500,23766312.html

Berlin – Geführte #Radtouren durch die #Hauptstadt werden bei #Touristen immer beliebter. Die Konkurrenz ist groß und die Anbieter müssen sich viel einfallen lassen. Das wiederum kommt den Besuchern zugute. Auf den Sätteln sitzen Lola* und Georg aus Wien, Timmie und Marc aus Münster, deren Eltern, Christine und Jürgen aus Würzburg. Zusammen mit Horst aus dem Wedding warten sie auf Fiete und Renate aus Osnabrück, die sich noch ein passendes Gefährt aus dem Schuppen holen. Als sie endlich eintrudeln, kriegt zunächst der groß gewachsene Georg eine Warnweste umgelegt. Er soll auf der gesamten Tour das stets gut sichtbare Schlusslicht der Gruppe bilden. Dann erfolgt das Signal zur Abfahrt. Neun Erwachsene und zwei Kinder holpern auf Fahrrädern vom Hof 4 der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg. Fast vier Stunden lang werden sie durch Berlin fahren, immer hinter Stefan Danziger her, der auch eine leuchtende Weste trägt wie Georg. Timmie und Marc tragen Helme, die Erwachsenen nicht. Man ist per Du. Stefan Danziger wird seine Gäste zur Mauergedenkstätte an der Bernauer Straße führen, zu den Heckmannhöfen in Mitte, die Oranienburger, Friedrich- und Reinhardtstraße entlang über die Kronprinzenbrücke ins Regierungsviertel und zum …

Potsdam + Straßenbahn + Straßenverkehr: Noch bis Sonntag ist Potsdams Tramnetz geteilt. Am Hauptbahnhof geht es deshalb langsamer voran – nicht nur für Trams, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/770933/

Auch kleine Baustellen haben bisweilen größere Störungen zur Folge: Seit Mittwochabend werden an der Heinrich-Mann-Allee die Gleise der Straßenbahn in Höhe Friedhofsgasse ausgetauscht. Das führte am Donnerstag zu Stau auf den Straßen rings um den Hauptbahnhof. Auch mit der Tram dauert es von der Innenstadt zum Hauptbahnhof länger als üblich. Ursache für die Verkehrsbehinderungen ist die Wendeschleife der Straßenbahn am Leipziger Dreieck. Wegen der Baustelle in der Heinrich-Mann-Allee enden alle Straßenbahnen aus der Innenstadt bis Sonntagabend am Hauptbahnhof. Von der Langen Brücke fahren sie jedoch nicht direkt zur Haltestelle am Bahnhof, sondern müssen die Kreuzung überqueren, um die Wendeschleife zu erreichen. Weil die Gleise aber auf der Brücke neben der Straße und hinter der Kreuzung in der Straßenmitte verlegt sind, braucht die Tram eine eigene Ampelphase, in der die Autos in den anderen Richtungen warten müssen. Am Donnerstag gab es deshalb einen Rückstau bis hinauf auf den Brauhausberg. Diese Straße müssen derzeit alle von der B 2 kommenden Autos nutzen, weil die Leipziger Straße ebenfalls gesperrt ist. Auch auf der Friedrich-Engels-Straße stauten sich die Autos zeitweise vom Hauptbahnhof bis zur …