In diesem Sommer haben Berliner #Autofahrer bereits einen Vorgeschmack darauf bekommen, was passiert, wenn das #Autobahndreieck#Funkturm zur #Baustelle wird. Denn obwohl während der verkehrsarmen Sommerferien asphaltiert wurde, waren Dauerstaus die Regel. Nun jedoch plant Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) den nächsten und deutlich umfangreicheren Schritt zur „baulichen Optimierung“ des Dreiecks: Seine Verwaltung hat die Kosten für den kompletten Umbau der staulastigen Verbindung zwischen Stadtring und Avus für das Jahr 2015 beim Bund angemeldet. Der Stadtring A100 zwischen der Anschlussstelle Kurfürstendamm und dem Dreieck Funkturm gilt als die am stärksten befahrene Autobahn Deutschlands. Täglich sind dort in beiden Richtungen mehr als 190.000 Fahrzeuge unterwegs. Auf einer Streckenlänge von 1,9 Kilometern soll nun, so das Ergebnis eines Untersuchungsprojektes, bei dem der geplante Umbau durchgerechnet wurde, die unübersichtliche und schwer verständliche …
(Berlin, 9. Dezember 2013) Für das #Fahrradmietsystem der Deutschen Bahn – #Call a #Bike – beginnt ab Mitte Dezember die Winterpause. Die Fahrräder an den Standorten Karlsruhe, Köln und München werden ab Mitte Dezember in die Werkstätten gebracht und von Fachleuten für den Saisonstart im nächsten Frühjahr technisch generalüberholt. Die Pedelecs in Aachen sowie Stuttgart werden frostbedingt bereits früher zur Winterwartung in die Werkstatt geholt. Echte Fahrradfans müssen in den Städten Karlsruhe, Köln und München aber auch im Winter nicht auf das Call a Bike-Angebot verzichten. Sie können ihr persönliches Fahrrad während der Winterpause für einen Pauschalbetrag von 60 Euro mieten. Eine Sonderregelung gilt für die Städte Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD), Lüneburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an den rund 40 ICE-Bahnhöfen. Hier stehen die Räder auch in der kalten Jahreszeit zur Fahrt bereit. Da bei tiefen Temperaturen erfahrungsgemäß eine geringere Nachfrage zu erwarten ist, wird die Anzahl der Fahrräder entsprechend angepasst. Für den Zeitraum Januar bis Oktober 2013 wurden etwa 3,1 Millionen Fahrten von den rund 600.000 Kunden – einschließlich der Kunden von StadtRAD Hamburg, Lüneburg (StadtRAD) sowie Kassel (Konrad) – mit den „Bahn-Rädern“ unternommen. Dies entspricht einer Laufleistung von knapp 13 Millionen Kilometer* und einer Emissionseinsparung von über 1.800 Tonnen CO2 im Vergleich zur PKW-Nutzung. Deutschlandweit standen den Call a Bike-Kunden während der gesamten Fahrrad-Saison rund 8.500 Räder zur Verfügung. Die Bahntochter DB Rent blickt auf ein erfolgreiches Saisonjahr zurück. Die Call a Bike-Saison 2014 startet Mitte März des kommenden Jahres. Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice unter 069 42727722. Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App abgerufen werden. *Datenbasis: rund 25 Minuten durchschnittliche Fahrtzeit bei 10 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit und einem Referenzwert von 140g CO2 je Km mit einem PKW. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 9. Dezember 2013) Für das #Fahrradmietsystem der Deutschen Bahn – #Call a #Bike – beginnt ab Mitte Dezember die Winterpause. Die Fahrräder an den Standorten Karlsruhe, Köln und München werden ab Mitte Dezember in die Werkstätten gebracht und von Fachleuten für den Saisonstart im nächsten Frühjahr technisch generalüberholt.
Die Pedelecs in Aachen sowie Stuttgart werden frostbedingt bereits früher zur Winterwartung in die Werkstatt geholt.
Echte Fahrradfans müssen in den Städten Karlsruhe, Köln und München aber auch im Winter nicht auf das Call a Bike-Angebot verzichten. Sie können ihr persönliches Fahrrad während der Winterpause für einen Pauschalbetrag von 60 Euro mieten.
Eine Sonderregelung gilt für die Städte Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD), Lüneburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an den rund 40 ICE-Bahnhöfen. Hier stehen die Räder auch in der kalten Jahreszeit zur Fahrt bereit. Da bei tiefen Temperaturen erfahrungsgemäß eine geringere Nachfrage zu erwarten ist, wird die Anzahl der Fahrräder entsprechend angepasst.
Für den Zeitraum Januar bis Oktober 2013 wurden etwa 3,1 Millionen Fahrten von den rund 600.000 Kunden – einschließlich der Kunden von StadtRAD Hamburg, Lüneburg (StadtRAD) sowie Kassel (Konrad) – mit den „Bahn-Rädern“ unternommen. Dies entspricht einer Laufleistung von knapp 13 Millionen Kilometer* und einer Emissionseinsparung von über 1.800 Tonnen CO2 im Vergleich zur PKW-Nutzung.
Deutschlandweit standen den Call a Bike-Kunden während der gesamten Fahrrad-Saison rund 8.500 Räder zur Verfügung. Die Bahntochter DB Rent blickt auf ein erfolgreiches Saisonjahr zurück. Die Call a Bike-Saison 2014 startet Mitte März des kommenden Jahres.
Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice unter 069 42727722. Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App abgerufen werden.
*Datenbasis: rund 25 Minuten durchschnittliche Fahrtzeit bei 10 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit und einem Referenzwert von 140g CO2 je Km mit einem PKW.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Weil der Verkehr wegen der #Sperrung der Südfahrbahn erheblich zugenommen hat, wurde die Belastung für die Straße Unter den Linden zu groß. Die nun marode Fahrbahn muss dringend repariert werden. Deswegen wird der Verkehr Richtung Westen unterbrochen. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind betroffen. Für Autofahrer wird es Unter den #Linden jetzt noch enger: Seit Sommer 2012 ist ein Teil der Fahrbahn Richtung Alexanderplatz wegen des Baus der U-Bahn-Linie #U5 gesperrt, nun geht auch Richtung Westen vorübergehend nichts mehr. Weil die Fahrbahn marode ist und dringend repariert werden muss, wird die Spur Richtung Brandenburger Tor vor dem Zeughaus am Montag und Dienstag gesperrt. Nach Angaben des Bezirksamtes Mitte muss auf rund 400 Quadratmetern der Asphalt erneuert werden. Weil der Verkehr dort wegen der Sperrung der Südfahrbahn erheblich …
Berlin – Wir können auch anders: Bei kritischen Friedrichshainern stößt nicht jedes Senatsprojekt auf Skepsis. Der geplanten #Straßenbahnstrecke zum #Ostkreuz stimmen viele zu. Aber bis der Bau beginnen könnte, wird noch viel Zeit vergehen. So etwas geschieht selten – zumal im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, dessen Bewohner als kritisch gelten. Während einer Versammlung hat sich die Mehrheit der Bürger für ein staatliches Projekt ausgesprochen. Auch Baustadtrat Hans Panhoff (Grüne), meist kein Freund von Senatsplänen, signalisierte Zustimmung. Es geht um das Vorhaben, die geplante #Straßenbahn zum Ostkreuz durch die #Sonntagstraße zu führen. Der Senat setzt es nun um. Die Strecke wird aber wohl erst 2018 fertig – nach Fertigstellung wesentlicher Teile des Bahnhofs. Eigentlich hätte das 15-Millionen-Euro-Bahnprojekt das Zeug, im Südosten Friedrichshains zu einem weiteren …
Berlin – Die Zahl der #Unfallopfer ist zurückgegangen, meldet die Polizei. Seit Anfang 2013 sind bislang 34 Menschen auf Berliner #Straßen ums Leben gekommen. Das sind etwas weniger als noch zur selben Zeit im Vorjahr. Doch die #Verkehrsmoral ist weiterhin schlecht. Manchmal hat schlechtes Wetter auch etwas Gutes. Denn wenn sich wegen Schnees oder Regens weniger Menschen auf die Straßen wagen, gibt es weniger Unfälle als sonst. „Das schlechte Wetter bis April dieses Jahres hat dazu beigetragen, dass sich unsere Verkehrsunfallbilanz positiv entwickelt hat“, sagte Andreas Tschisch, der im Stab des Polizeipräsidenten den Sachbereich Verkehr leitet. Die Zahl der Unfälle und der Verletzten ist in diesem Jahr zurückgegangen. Das gilt auch für die Zahl der Verkehrstoten: Sie steuert in Berlin auf einen neuen Tiefstand zu, teilte der Polizeioberrat am Mittwoch mit. 34 Menschen kamen seit Anfang Januar bei Verkehrsunfällen ums Leben. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum des vergangenen Jahres wurden …
Potsdam (MOZ) Die Ankündigung des Landesbetriebs #Straßenwesen, im bevorstehenden #Winter aus Personalnot Unfallstellen auf der Autobahn nicht mehr absichern zu können, bezeichnet der Präsident der #Landesverkehrswacht, Jürgen Maresch, als Alarmzeichen. Dieser Zustand sei nicht zu akzeptieren, reagierte Maresch auf einen Brief des Behördenchefs Hans-Reinhard Reuter an das Polizeipräsidium von vergangener Woche, in dem Reuter die Einschränkungen ankündigt. Demnach werden bei extremer #Witterung auf mehrspurigen Autobahnen nicht mehr alle Spuren vom Schnee und Eis freigehalten. „Bei mittlerem Schneefall müssten die Kollegen laut Vorgabe alle zwei bis drei Stunden mit ihren Fahrzeugen …
Die Ankündigung von Senator Müller, die #Friedrichstraße Anfang Dezember #wiederzueröffnen, war ein Schnellschuss. Wegen technischer Probleme ist der Termin schwer zu halten. Das wird wohl nichts. Für Anfang Dezember hat Berlins Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) die Wiedereröffnung der Friedrichstraße im Bereich der Kreuzung #Unter den #Linden angekündigt. Doch der Termin ist nicht zu halten. Nach Informationen der Berliner Zeitung versuchen #Verkehrsplaner schon seit Wochen, eine Lösung für eine Ampelschaltung zu finden, die dem Verkehr in dem Baustellenbereich gerecht wird. Bislang ohne Erfolg. Wie es heißt, bekommen die Techniker „keine Verkehrslösung hin, ohne dass in dem Gebiet das totale Chaos ausbricht“. Das bedeutet: Nicht nur Unter den Linden würden die Autos so wie jetzt schon im Stau stehen, sondern dann auch in der Friedrichstraße sowie in den Nebenstraßen. Unlösbare Probleme Den Dezember-Termin hatte Müller vor zwei Wochen verkündet, offenbar aber ohne über die Verkehrsprobleme informiert zu sein. Der Senator wollte mit der Wiedereröffnung der Friedrichstraße den Geschäftsleuten …
Der Regionalverband Potsdam-Mittelmark des Deutschen Bahnkunden-Verbandes (#DBV) begrüßt die Planungen zum Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, appelliert jedoch an alle Beteiligten zur Aufstellung einer verbindlichen Umsetzungsvereinbarung und zur Ergreifung von Sofortmaßnahmen! Der Vorstellung des #StEK-V vorangeganen war eine monatelange öffentliche Diskussion um verschiedene Maßnahmen. Dass weiter am Ziel, den Nahverkehr deutlich zu stärken festgehalten wird, erfreut den DBV sehr. Leider steht all dies in Widerspruch zu den Stimmen aus Verwaltung und Politik der vergangenen Zeit. Denn parallel zur Vorstellung des StEK-V werden Maßnahmen diskutiert, deren Bestandteil es ist, der ViP weiter Leistungen zu kürzen – angefangen mit Spardebatten bis hin zu den Diskussionen rund um den Parkeintritt. Insofern kommen dem DBV begründete Zweifel auf, ob den gesteckten Zielen auch ernsthaft Taten folgen werden. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, der Blick in die Zukunft vermindert die Wahrnehmung der Gegenwart. Denn es scheint völlig ignoriert zu werden, dass die Situation im #Potsdamer#ÖPNV schon jetzt äußerst prekär ist! Auch ohne fortschreitendes Bevölkerungswachstum stoßen die Bahnen und Busse der Stadt an ihre Leistungsgrenzen. Dabei wäre es schon jetzt dringend erforderlich, noch mehr Verkehre auf Straßenbahnen und Busse zu verlagern, um Potsdams Straßen zu entlasten und die städtische Lebensqualität zu steigern! Der DBV ruft deswegen alle Beteiligten auf, schleunigst ein Programm mit Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Situation des Potsdamer Nahverkehrs zu erstellen. Oberste Dringlichkeit haben aus Sicht des DBV die Verdichtung aller Tramlinien auf einen 10-Minuten-Grundtakt in Verbindung mit dem Bau von P+R-Stationen an den Stadtgrenzen sowie die verbesserte Abstimmung des Busnetzes mit der Straßenbahn. Ferner ist endlich eine tarifliche Einheit zwischen den Parkgebühren und den ÖPNV-Tickets herzustellen. Für alle weiteren, langfristig umzusetztenden Maßnahmen, wie z.B. den Ausbau des Straßenbahnnetzes, sollte eine verbindliche und am besten terminierte Umsetzungsvereinbarung verabschiedet werden. Damit würden die Verwaltung ihre Glaubwürdigkeit und unsere Volksvertreter ihr Verantwortungsbewusstsein für kommende Generationen unter Beweis stellen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Regionalverband Potsdam-Mittelmark, 02.12.13).
Nicht nur Fahrgäste der #U-Bahnlinie #U6 können wieder in Mitte durchfahren, es gibt auch Hoffnung für die #Autofahrer. Denn die Bauarbeiter sind schneller als erwartet – viel, viel schneller. Die U-Bahn fährt wieder, bald sind auch die Auto- und #Radfahrer dran: Der wegen des Baus der U 5 seit fast eineinhalb Jahren gesperrte Abschnitt der Friedrichstraße zwischen den Linden und der Behrenstraße soll bereits im Dezember freigegeben werden. Bisher war als Termin das Frühjahr oder sogar erst der Sommer 2014 genannt worden. Verkehrssenator Michael Müller (SPD) sagte aber nun, nach einer Intervention von ihm habe die …