Straßenverkehr: Nachts auf der Stadtautobahn Mit der Reinigungskolonne unterwegs aus BerlinerWoche

Charlottenburg-Wilmersdorf. Fast 190 000 Fahrzeuge befahren täglich die nur 22 Kilometer lange #Autobahn #100, die mitten durch Berlin führt. Unweigerlich entstehen bei dieser Belastung Schäden an der Fahrbahn. Deren Beseitigung führt jedes Mal zu Staus, da in diesem Fahrzeugstrom kaum eine Lücke zu finden ist, um die Arbeiten auszuführen. Diese Belastung führt aber auch zu einer starken Verschmutzung der Autobahn, dennoch ist sie jeden Tag sauber, ohne dass in ähnlicher Weise die Reinigung der Trasse bemerkbar wäre.

http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-charlottenburg-wilmersdorf/artikel/26265-mit-der-reinigungskolonne-unterwegs/

Dieses Wunder vollbringen Männer wie Carsten Wegener und Stefan Krawutschke, die Nacht für Nacht mit #Reinigungsfahrzeugen auf der Strecke unterwegs sind. Von 22 bis 5 Uhr sind sie als Truppführer mit mehreren Mitarbeitern, zwei Sicherungsfahrzeugen, einem Kehrsauger, Motorsensen, Gebläse und Schaufeln auf zwei #Autobahnabschnitten unterwegs. Zunächst mähen sie in Handarbeit das Unkraut, denn selbst in Höhe des Funkturms sprießen am Rande und in der Mitte der Autobahn die Pflanzen. Dann holen sie mit Besen und Schaufel den Schmutz aus den Nischen. Sie fegen oder treiben ihn mit dem Gebläse auf die Fahrbahn, wo er dann …

Straßenverkehr: Nachts auf der Stadtautobahn Mit der Reinigungskolonne unterwegs aus BerlinerWoche

Charlottenburg-Wilmersdorf. Fast 190 000 Fahrzeuge befahren täglich die nur 22 Kilometer lange #Autobahn #100, die mitten durch Berlin führt. Unweigerlich entstehen bei dieser Belastung Schäden an der Fahrbahn. Deren Beseitigung führt jedes Mal zu Staus, da in diesem Fahrzeugstrom kaum eine Lücke zu finden ist, um die Arbeiten auszuführen. Diese Belastung führt aber auch zu einer starken Verschmutzung der Autobahn, dennoch ist sie jeden Tag sauber, ohne dass in ähnlicher Weise die Reinigung der Trasse bemerkbar wäre.

http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-charlottenburg-wilmersdorf/artikel/26265-mit-der-reinigungskolonne-unterwegs/ Dieses Wunder vollbringen Männer wie Carsten Wegener und Stefan Krawutschke, die Nacht für Nacht mit #Reinigungsfahrzeugen auf der Strecke unterwegs sind. Von 22 bis 5 Uhr sind sie als Truppführer mit mehreren Mitarbeitern, zwei Sicherungsfahrzeugen, einem Kehrsauger, Motorsensen, Gebläse und Schaufeln auf zwei #Autobahnabschnitten unterwegs. Zunächst mähen sie in Handarbeit das Unkraut, denn selbst in Höhe des Funkturms sprießen am Rande und in der Mitte der Autobahn die Pflanzen. Dann holen sie mit Besen und Schaufel den Schmutz aus den Nischen. Sie fegen oder treiben ihn mit dem Gebläse auf die Fahrbahn, wo er dann …

Straßenverkehr: Countdown an der Fußgängerampel, aus Berliner Zeitung

Berlin – Nur keine Panik, wenn die Ampel plötzlich auf Rot umspringt. An drei Kreuzungen in Berlin wurden jetzt neuartige Countdown-Ampeln errichtet. Sie signalisieren, wie viel Zeit für das Überqueren der Straße verbleibt.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/testphase-countdown-an-der-fussgaengerampel,10809148,24382178.html An drei #Kreuzungen in Berlin werden seit Freitag neue #Countdown-#Ampeln getestet. Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) setzte die erste um 9.45 Uhr am Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf in Betrieb. Die Ampeln zeigen nach dem Umspringen von Grün auf Rot in einem Extrafeld einen stilisierten Zebrastreifen. Dessen Balken verschwinden dann Stück für Stück. #Fußgänger sollen so besser abschätzen können, bis wann sie die Straße verlassen haben müssen. Rechtsabbiegende Autofahrer sollen zugleich erkennen, dass die Fußgänger nicht das rote Ampellicht missachten, sondern einfach nur die Fahrbahn räumen. Dafür haben die Fußgänger nach dem Umschalten der Ampel auf Rot am Fehrbelliner Platz 8 bis 13 Sekunden Zeit – je nach Breite der Straße. Die Zeit ist so bemessen, dass diejenigen, die noch bei grüner Ampel auf die Straße treten, die Fahrbahn sicher überqueren können. 1,2 Meter pro Sekunde haben die Planer für die sogenannte …

Straßenverkehr: Berufspendler Berliner stehen 71 Stunden im Stau, aus Berliner Zeitung

Berlin zählt unter Deutschlands Stau-Städten den dritten Platz. Nur die Stuttgarter und Hamburger Berufspendler verbringen noch mehr Wartezeit im Auto. Bus, Bahn und Fahrrad wäre eine Alternative.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berufspendler-berliner-stehen-71-stunden-im-stau,10809148,24369292.html Ein Berliner #Berufspendler verbringt durchschnittlich 71 Stunden im Jahr im #Stau. Das ergab eine Untersuchung des Vereins Mobil in Deutschland, die am Donnerstag in München vorgestellt wurde. Zu den Zeiten, in denen die Straßen besonders voll sind, müssen #Autofahrer in der Hauptstadt demnach 27 Minuten mehr Zeit für ihre Strecke einplanen. Damit bekam Berlin die Note 4 und landete auf dem …

Straßenverkehr: A 10 Kraftwerk an der Autobahn, aus Berliner Zeitung

Potsdam – Nach dem Ausbau der #A10 bei #Michendorf sollen privat finanzierte Lärmschutzwände #Solarstrom liefern. Gemeinsam suchen Bund und Land nun bis zum Jahresende nach Investoren, die sich auf das Wagnis einlassen.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/a-10-kraftwerk-an-der-autobahn,10809148,24361454.html Solches Lob aus Berlin ist selten, noch dazu vier Tage vor einer Bundestagswahl. Bei Innovationen im Straßenbau, sagte am Mittwoch Rainer Bomba, der Verkehrsstaatssekretär des Bundes, sei Brandenburg „ganz weit vorne“. Dabei soll es auch bleiben: Gemeinsam mit Landesverkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) stellte der Christdemokrat Bomba in Potsdam ein Projekt vor, das Lärmschutz an Autobahnen mit der Förderung erneuerbarer Energien verbinden und für andere Regionen in Deutschland wegweisend sein soll. Beim achtspurigen Ausbau der Autobahn A 10 bei Michendorf könnten nach den Plänen neuartige Lärmschutzwände den Anwohnern mehr Ruhe bringen. Die Höhe der Wände soll statt sechs bis acht Meter, wie ursprünglich vorgesehen, zehn Meter betragen. Die Mehrkosten dafür hoffen Bund und Land dadurch abzudecken, dass eine Solarstrom-Anlage integriert wird. Die Sonne scheine ohnehin auf die Lärmschutzwände, sagte Bomba: „Warum sollten wir nicht diese Sonneneinstrahlung nutzen?“ Private Investoren gesucht Neu an dem Konzept ist auch, dass private Investoren die Anlage …

Straßenverkehr + Bus: ElektromobilitätDie BSR ist jetzt elektrisch unterwegs, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/elektromobilitaet-die-bsr-ist-jetzt-elektrisch-unterwegs,10809148,24284036.html

Das neue #E-Müllauto der #BerlinerStadtreinigung ist leise, sparsam und mit #Ökostrom betrieben. Auch die #BVG will #Elektrobusse testen. Ein paar Sekunden noch, dann wird es den hässlichen grauen Sessel nicht mehr geben. Greifer ziehen ihn ins Innere des Müllautos. Die schmuddeligen Polster verbiegen sich, die Holzlatten gehen knackend zu Bruch. Ein ganz normaler Vorgang. Doch etwas fehlt bei der Vorführung auf dem Betriebshof der Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR): der Krach, den eine dieselgetriebene Presse erzeugt. Nur ein Surren ist zu hören. Das Sperrmüllfahrzeug, das am Mittwoch erstmals eingesetzt wurde, arbeitet elektrisch. Ein weiteres Projekt für das „Schaufenster Elektromobilität“ hat begonnen. Ein E-Müllauto mit einer Presse, die von einer Batterie gespeist wird, die Strom … Eines der Projekte sieht vor, bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) Elektrobusse zu testen. Zur Auswahl stehen die Linien 147, 204 und eine Strecke in Marzahn. Noch rechnet die BVG, im Oktober fällt die Entscheidung.

U-Bahn + Straßenverkehr: U-BahnFrischer Rasen für den Mittelstreifen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/u-bahn-frischer-rasen-fuer-den-mittelstreifen,10809148,24143110.html

Berlin – Ab 2014 wird die #Kleiststraße in #Schöneberg zur #U-Bahn-Baustelle. Die #Tunneldecken werden bis zum Nollendorfplatz saniert. Zehn Millionen Euro sollen dazu investiert werden. Mindestens drei Jahre lang ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Nach dem Bauen ist vor dem Bauen: Der Mittelstreifen der Kleiststraße in Schöneberg ist zwar von den Containern befreit, die dort während der vier Jahre dauernden Sanierung der U-Bahn-Tunnel zwischen Wittenbergplatz und Kurfürstendamm standen. Der Bezirk hat Ordnung geschaffen und Rasen gesät. 5 000 Euro hat das nach Angaben von Tempelhof-Schönebergs Baustadtrat Daniel Krüger (CDU) gekostet. Doch schon im zweiten Halbjahr 2014 wird das große Buddeln losgehen. Dann beginnt die #BVG die Erneuerung der Tunnel bis zum Nollendorfplatz. „Bis dahin wollten wir wenigstens eine Interimslösung haben“, sagt Krüger. Etwa zehn Millionen Euro werde die Tunnelsanierung kosten, inklusive Gestaltung des …

Straßenverkehr: Ampeln in Berlin Bürger wollen zusätzliche Anlage am Ostkreuz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ampeln-in-berlin-buerger-wollen-zusaetzliche-anlage-am-ostkreuz/8696218.html

An der Hauptstraße vor dem Bahnhof #Ostkreuz ist der Verkehr dicht – und genau hier fehlt eine #Ampel. Für eine provisorische Anlage fehlt das Geld, also können Fußgänger einfach über die Straße rennen. Eine gefährliche Situation. Die Internetseite, auf der das Land Berlin über die Bauarbeiten am Bahnhof Ostkreuz informiert, zeigt viel Grün und schmale Straßen. Doch noch ist von dieser Idylle nicht viel zu sehen. Auf der Hauptstraße, die gleich am Bahnhof liegt, herrscht dichter Verkehr. Und um die Frage, wie schnell hier eine Fußgängerampel gebraucht wird, gibt es Streit. Netzwerk fordert Ampel an dieser Kreuzung Knapp 30 000 Fahrzeuge sind hier täglich unterwegs. Gleich am Bahnhof biegt die Kynaststraße in die Hauptstraße ein. Eine Ampel für Fußgänger fehlt an der Kreuzung, die nächste Ampel liegt fast fünfhundert Meter weiter. Und so lässt sich beobachten, wie zwei Mädchen mit Schulranzen Hand in Hand über die Straße rennen. Als sie auf der anderen Seite angekommen sind, zieht ein gelber …

Straßenenverkehr: Brücken in BerlinDroht maroden Brücken bald die Sperrung?, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bruecken-in-berlin-droht-maroden-bruecken-bald-die-sperrung-,10809148,24124452.html

Fachleute der Bauwirtschaft befürchten den Kollaps der Berliner Infrastruktur. Auf der neuen A 100 nach Treptow könnte ein weiteres Problem entstehen. In Berlin sind 70 #Brücken in einem so schlechten Zustand, dass sie dringend saniert oder abgerissen und neu gebaut werden müssten. Diese Analyse des Senats ist am Montag bei Experten auf ein großes Echo gestoßen. „Sie bestätigt unsere Erkenntnisse“, sagte Axel Wunschel, Hauptgeschäftsführer des #Bauindustrieverbands Berlin-Brandenburg. „Die Analyse wirft ein Schlaglicht darauf, wie schlecht es um Berlins lebensnotwendige Infrastruktur bestellt ist. Sie zeigt, dass die Brücken vernachlässigt und nicht in ausreichendem Umfang instand gehalten worden sind.“ Reinhold Dellmann, Hauptgeschäftsführer der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg, erwartete eine Verschärfung der Probleme. „Weil für Brückensanierungen zu wenig Mittel bereitgestellt werden, wird man in Berlin mittelfristig mit Brückensperrungen zu rechnen haben.“ Wie berichtet wurden sieben Berliner Brücken mit Zustandsnoten zwischen 3,5 und 4,0 bewertet, weil sie nicht mehr stand- oder verkehrssicher sind. Dazu zählen die #Salvador-Allende-Brücke in Köpenick und die #Lindenhofbrücke

Straßenverkehr + Straßenbahn: Invalidenstraße Chaos streng nach Plan, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/invalidenstrasse-chaos-streng-nach-plan,10809148,24101594.html

Selbst Bundesbauminister #Ramsauer mokierte sich schon darüber. Doch die Großbaustelle auf der #Invalidenstraße in Mitte wird bis 2015 bleiben. „Es läuft gut. Wir sind zu 60 Prozent fertig“, sagte Uwe Kutscher, Bau-Chef der #BVG. Dabei waren die Verantwortlichen schon oft wegen der Baustelle kritisiert worden. Auch der prominenteste Anlieger, Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU), mokierte sich. DDR vernichtete alle Pläne Kein Wunder: Er konnte sein Gelände eines Tages nicht mehr mit dem Wagen verlassen, weil eine Baugrube plötzlich die Ausfahrt blockierte. Erbost rief Ramsauer Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) an. Vor dem Ministerium waren die Bauleute auf Reste eines Durchlasses für die #Panke gestoßen. Nicht die einzige Überraschung im Untergrund, wie Katrin Vietzke von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung berichtete. „Zu DDR-Zeiten war dort Grenzgebiet. Um Fluchten zu verhindern, wurden nicht nur alle …