Die Zahl der Menschen, die von #außerhalb zum #Arbeiten nach Berlin kommen, ist gestiegen. Sie stammen vor allem aus dem #Speckgürtel. Aber auch viele Berliner fahren zur Arbeit nach Brandenburg. In Berlin und Brandenburg ist die Zahl der #Berufspendler im vergangenen Jahr erneut deutlich gestiegen. So kamen im zweiten Quartal 293.800 Beschäftigte von außerhalb zum Arbeiten nach Berlin, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Donnerstag in Potsdam mitteilte. Das waren 7100 Menschen (2,5 Prozent) mehr als im Vergleichszeitraum 2012. Damit wohnte jeder sechste in Berlin Erwerbstätige …
Die Zahl der #Berufspendler von Brandenburg nach Berlin und umgekehrt ist 2013 erneut gestiegen. #BVG und #Bahn erweitern ihr Angebot – der #ADAC fordert einen weiteren Ausbau der #Park-and-#Ride-Flächen. Die Zahl der Berufspendler von Brandenburg nach Berlin und umgekehrt ist im Jahr 2013 erneut gestiegen. Das stellt besonders Regional- und S-Bahn sowie BVG vor Herausforderungen. Ein S-Bahn-Sprecher wies darauf hin, dass die Verkehrsleistung der Unternehmen nur erhöht werde, wenn die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg dies bestellten – und bezahlten. Dies sei bei der S-Bahn zuletzt auf der Stadtbahn und nach Teltow-Stadt geschehen. Eine großflächige Erweiterung wäre aber bei der S-Bahn wegen des Zugmangels nicht möglich, so der Sprecher. Zudem sei auf vielen eingleisigen Strecken aus technischen Gründen nur ein …
Eine jahrzehntelange #Tradition endet. Am 26. April verlässt zum letzten Mal ein #Autoreisezug Berlin. Er ist der kümmerliche Rest eines einst großen Angebots. In Berlin geht bei der Deutschen Bahn (#DB) eine #Ära zu Ende. Am 26. April wird zum letzten Mal ein Reisezug mit #Autotransportwagen die Stadt verlassen. Das teilte eine DB-Sprecherin mit. Mit der Verbindung nach München fällt auch der letzte Berliner Autoreisezug weg. Zwar können Bahn-Fahrgäste auf dieser Strecke auch weiterhin einen Autotransport buchen. Doch vom 27. April an werden Autos und Motorräder zwischen Wannsee und München Ost …
Potsdam – Der Boom brandenburgischer #Güterverkehrszentren (#GVZ) im Berliner #Umland hält weiter an. Nach Angaben des Infrastrukturministeriums sind bereits drei Viertel der 400 Hektar großen Flächen vermietet; 270 Millionen Euro sind von 124 Firmen in Neuansiedlungen gesteckt worden. Derzeit sind 10 100 Menschen in den Güterverkehrszentren #Großbeeren, #Wustermark, #Freienbrink und #Frankfurt (Oder) beschäftigt. Wegen des starken Interesses rechnet das Ministerium in den kommenden Jahren mit Folgeinvestitionen in Höhe von 730 Millionen Euro. Den größten Satz hat Großbeeren in den …
Der #6-#streifige Ausbau der BAB #A10 zwischen den #Autobahndreiecken Pankow und Barnim geht zügig voran. Die Fundamente, Widerlager und Pfeiler der Brücke über die Karower Chaussee sind errichtet. In den letzten Tagen wurde der Überbau der Brücke betoniert. Das dazu notwendige Traggerüst, das die Karower Chaussee überspannt, wird nun nicht mehr benötigt und muss abgebaut werden. Dazu ist eine Vollsperrung der Karower Chaussee im Bereich der Autobahnbrücke im Zeitraum von Sonnabend, 05. April 2014, 18.00 Uhr bis Sonntag, 06. April 2014, 10.00 Uhr unumgänglich. Umleitungsstrecken für den Kraftfahrzeugverkehr und die Führung von Fußgängern und Radfahrern werden ausgeschildert. Die BVG-Buslinien 150, 158 und N 58 verkehren während der Vollsperrung nicht in diesem Bereich. Als Ausweichmöglichkeit bietet sich die S-Bahnlinie S 2 zwischen den Bahnhöfen Karow und Buch an. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die vorhandenen Einschränkungen und Beschilderungen, die aktuellen Empfehlungen des Verkehrswarndienstes sowie die Hinweise aus den laufenden Informationen zu verfolgen und zu beachten. Vor Beginn der nächsten Bauzustände bzw. Sperrungen werden rechtzeitig erneute Presseinformationen bekannt gegeben. Für die Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit den Ausbaumaßnahmen an der BAB A 10 in Berlin-Pankow bitten wir weiterhin um Ihr Verständnis. Weitere Informationen zum Bauvorhaben finden Sie auf der Internetseite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt: www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/strassenbau/a10_pankow/ Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Sand, Torf, Kies und viel Grundwasser: Die schwierigen #Bodenverhältnisse in #Mitte haben die Bauleute der #BVG vorsichtig werden lassen. Doch für die Autofahrer Unter den Linden gibt es eine gute Nachricht. Berlin ist nicht nur auf Sand gebaut, die Stadtmitte steht auch auf Kies, Torf, bröckeliger Braunkohle. Und auf Mudde. Das sind schlammige Sedimente, die viel organisches Material enthalten und nicht gut riechen. „Mudde ist eine Art Blumentopferde. Sehr instabil“, erklärt Jörg Seegers. Er gehört zu einem Team, das mit diesem geologischen Sammelsurium zurecht kommen muss. Seegers ist Technik-Chef der Projektrealisierungsgesellschaft, die für den Weiterbau der U-Bahn-Linie #U5 in Mitte verantwortlich ist. Bei dem Lückenschluss zwischen #Alexanderplatz und Brandenburger Tor gibt es Verzögerungen, sagt er. Das hat ebenfalls mit dem Boden zu tun. „Es ist richtig, dass wir uns bislang um rund ein halbes Jahr verspätet haben. Zeitpuffer sind zum Teil aufgebraucht worden“, so der Bauingenieur. Grundwasserprobleme hatten die Fahrt der …
Zur Aufrechterhaltung der Betriebs- und Verkehrssicherheit führt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten auf der #BAB#A100 und im #Tunnel#Rathenauplatz (TRP) aus. Die nächtlichen Sperrungen erfolgen im Rahmen der Tunnelrevisionen. Für die Durchführung der Arbeiten sind folgende Verkehrseinschränkungen erforderlich: Bundesautobahn A 100 / TRP In den Nächten vom 31.03.2014 zum 01.04.2014 und vom 01.04.2014 zum 02.04.2014 jeweils in der Zeit von 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Nord von Anschlussstelle (AS) Schmargendorf bis AS Jakob-Kaiser-Platz bzw. AS Heckerdamm In den Nächten vom 02.04.2014 zum 03.04.2014 und vom 03.04.2014 zum 04.04.2014 jeweils in der Zeit von 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Süd von AS Jakob-Kaiser-Platz bzw. AS Heckerdamm bis AS Hohenzollerndamm Alle Ein- und Ausfahrten zwischen den jeweiligen Anschlussstellen sind zu den oben genannten Terminen gesperrt; aus organisatorischen Gründen wird ab 20.30 Uhr mit den Absperrmaßnahmen einiger Zufahrten begonnen. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Die Maßnahmen wurden im Vorfeld zur Vermeidung zusätzlichen Verkehrseinschränkungen mit anderen Baumaßnahmen abgestimmt und koordiniert. Wir bitten um Verständnis und um möglichst weiträumige Umfahrung. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Weil in Neukölln eine #Autobahn entsteht, müssen #Fahrgäste auf #Busse umsteigen. Auch die Ost-West-Strecke im Zentrum wird wegen #Bauarbeiten gesperrt. Die DB listet auf, wo Fahrgäste mit Unterbrechungen rechnen müssen. Bitte alles aussteigen! Weiterfahrt mit dem Schienenersatzverkehr! Solche Durchsagen werden die Fahrgäste der #S-Bahn in diesem Jahr wieder öfter hören. Am Freitag hat die Deutsche Bahn (#DB) ihr #Bauprogramm für Berlin vorgestellt. Es sieht vor, mehrere wichtige S-Bahn-Verbindungen zu unterbrechen – zum Teil wochenlang. Auch der Weiterbau der Autobahn A 100 wird in diesem Jahr zu Sperrungen führen. Weil für Autos und Lastwagen eine bis zu sechsspurige Trasse von Neukölln bis Treptow gebaut wird, müssen die Nutzer der umweltfreundlichen S-Bahn auf Busse umsteigen. Um damit zu beginnen: Im Mai und im Juni wird der S-Bahn-Verkehr zwischen Neukölln und Baumschulenweg …
Ergänzung zur Erstinformation vom 18.09.2013 Beginn des nächsten #Bauabschnitts Ab dem 28.04.2014 werden die #Verkehrseinschränkungen in der #Heidestraße von der #Minna-#Cauer-Straße bis einschließlich des südöstlichen Knotenpunktbereiches Heidestraße / #Sellerstraße erweitert. Bereits ab dem 20.03.2014 habe die dafür erforderlichen Vorbereitungsarbeiten zur Erweiterung des Baufeldes mit dem Abbau der vorhandenen Lichtsignalanlage und Ersatz durch eine temporären Anlage, dem Rückbau der Mittelinseln im Knotenpunkt sowie Schaffung von provisorischen Fahrbahnflächen begonnen. Diese Arbeiten erfolgen in 4 Teilabschnitten mit geringen Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer im Kreuzungsbereich. Ab dem 28.04.2014 wird dann der östliche Bereich des Knotenpunktes Heidestraße /Sellerstraße halbseitig ausgebaut. Dabei wird ausgehend von der vorhandenen Verkehrsführung – jeweils ein Fahrstreifen / Richtung im Gegenverkehr auf der Westseite der Heidestraße – dann auch im Kreuzungsbereich jeweils nur 1 Fahrspur je Fahrtrichtung zur Verfügung stehen. Die vorhandene Verkehrsführung zwischen Sellerstraße und Perleberger Straße wird dabei nicht berührt. Die Fußgänger in der Heidestraße nutzen dabei weiterhin die Westseite, ebenso die Radfahrer in Richtung Süden. Die Radfahrer Richtung Norden behalten den Angebotsstreifen in der Heidestraße, in der Sellerstraße wird der Radverkehr auf der Fahrspur verlegt. Von der Sellerstraße kommend, werden die Fußgänger und Radfahrer zur Heidestraße Süd über signalisierte Querungen der Heidestraße Nord zum westlichen Gehweg geführt. Ende 2014 sollen die Bauarbeiten im 1. Bauabschnitt beendet sein. Die vorhandene Buslinie 142 verbleibt in der Heidestraße, die Standorte der beiden Haltestellen werden dem Baufortschritt angepasst. Während der gesamten Bauzeit ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Es wird empfohlen, den Bereich weiträumig zu umfahren. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
#Busfahrerinnen und #Busfahrer verdienen #Respekt Seit dem 20. Januar 2014 ist die #Freybrücke in Spandau wegen #Bauschäden für Fahrzeuge über 18 Tonnen Gesamtgewicht gesperrt. Der #BVG ist es mit großem logistischem Aufwand gelungen, trotz der Einschränkungen einen stabilen #Busverkehr zu organisieren. Leider kommt es in jüngster Zeit häufiger zu Beschimpfungen und vereinzelt sogar zu aggressivem Verhalten gegenüber den BVG-Busfahrerinnen und -fahrern auf den betroffenen Linien. Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorsitzende des Vorstandes der BVG, erinnert daran, dass die BVG für die Einschränkungen an der Freybrücke nicht die Verantwortung trägt und appelliert an die Kunden, ihren Ärger nicht an den Fahrerinnen und Fahrern auszulassen. Seit Einführung der Gewichtsbeschränkung können nur noch die kleineren 12-Meter-Busse der BVG die Brücke queren, die eine deutlich geringere Platzkapazität aufweisen als ein Doppeldecker oder ein Gelenkbus. Dank guter Planungen ist es gelungen für die Linie M49 einen stabilen Fahrplan zu entwickeln, überwiegend fahren die Busse sogar alle sechs bis sieben Minuten. Außerdem bietet die BVG mit der Linie X34 eine Anbindung zum S+U-Bahnhof Rathaus Spandau und schafft damit attraktive Umfahrungsmöglichkeiten. Nachdem der Großteil der Fahrgäste anfangs diese Umfahrungsmöglichkeiten mit der S- und U-Bahn genutzt hat, kommen nun wieder viele Kunden auf die Linie M49 zurück. So kommt es in den Spitzenzeiten immer wieder zu sehr vollen Fahrzeugen und damit leider auch zu verärgerten Fahrgästen. Dr. Sigrid Evelyn Nikutta: „So sehr wir auch die Verärgerung verstehen können, darf doch nicht vergessen werden, dass die Ursache die eingeschränkte Nutzung der Freybrücke ist und wir ungeachtet dessen ein leistungsstarkes Angebot bieten. Anscheinend ist der tagtägliche engagierte Einsatz meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein verlässliches Verkehrsangebot – trotz der begrenzten Befahrbarkeit der Brücke – bei einigen Kunden völlig in Vergessenheit geraten. Leider vergeht kaum ein Tag ohne Kränkungen, bösen Beschimpfungen und in Einzelfällen sogar aggressivem Verhalten gegenüber unseren Fahrerinnen und Fahrern. Aus diesem Grund meine herzliche Bitte: Unsere Kolleginnen und Kollegen geben ihr Bestes und bieten unter nicht einfachen Bedingungen einen stabilen Busverkehr an. Das verdient – wie jede andere Arbeit zum Gemeinwohl dieser Stadt auch – Respekt und Höflichkeit.“ Übrigens: die Umfahrungsmöglichkeiten mit der S- und U-Bahn sind genauso schnell und bequem wie die direkte Bedienung mit der Linie M49 – aber deutlich leistungsfähiger im Platzangebot.