Straßenbahn + Bus: BVG will mit mehr Personal mehr leisten, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article205743585/BVG-will-mit-mehr-Personal-mehr-leisten.html #Berlin #wächst, das bekommt auch die BVG zu spüren. Immer öfter sind #Busse und #Bahnen #überfüllt. Die #BVG-Chefin stellt wieder mehr #Personal ein. Nach Jahren des Abbaus legen die landeseigenen Verkehrsbetriebe personell wieder zu. Bis Ende des Jahres werde die Zahl der BVG-Mitarbeiter auf 13.500 steigen. Das sind rund 1000 mehr als noch vor vier Jahren. Auch in den kommenden Jahren will BVG-Chefin Sigrid Nikutta weiter Mitarbeiter in größerer Zahl einstellen. „Die Stadt wächst und damit auch die Anforderungen an den Nahverkehr“, begründete Nikutta die Trendwende in der Personalpolitik. Benötigt würden vor allem Fahrerinnen und Fahrer, aber auch Werkstatt-Spezialisten und Servicekräfte. „Wir werden künftig auch wieder mehr eigene Fahrkartenkontrolleure haben“, kündigte Nikutta am Mittwoch beim Sprechtag des Berliner Fahrgastverbandes Igeb an. Der BVG-Vorstand reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach Leistungen im Nahverkehr. So hat die BVG erst im Vorjahr mit 978 Millionen Fahrgästen einen Beförderungsrekord aufgestellt. „In diesem Jahr werden wir die Grenze von einer …
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Bahnhöfe + Straßenbahn + barrierefrei: Hauptbahnhof Berlin: Für eine Rolltreppe hat es nicht gereicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-mitte-hauptbahnhof-berlin-fuer-eine-rolltreppe-hat-es-nicht-gereicht/12329612.html Soll ja Menschen geben, die mit Koffern am #Hauptbahnhof unterwegs sind. Wer allerdings aus dem #Untergeschoss kommt und direkt zur hochmodernen #Tram-Haltestelle will, sollte fit sein. Viele Fahrgäste schätzen sie bereits – die vor zweieinhalb Wochen eröffnete #Straßenbahn-Haltestelle vor dem Hauptbahnhof, die vor allem durch ihre besondere Architektur mit den geschwungenen Betondächern auffällt. Umsteiger zur U-Bahn und später zur S-Bahn werden sich aber wohl weniger an der Architektur erfreuen, sondern sich mehr über die langen Wege ärgern. An der modernsten Tram-Haltestelle der BVG gibt es keinen #Aufzug zu den Bahnen im Untergrund. Eine aufwärts führende #Rolltreppe von den Zwischengeschossen wird es erst geben, wenn der Bahnsteig im neuen unterirdischen S-Bahnhof in Betrieb gegangen sein wird. Einen Termin dafür gibt es nicht. Derzeit verbinden nur zwei feste und nicht komplett überdachte Treppen mit 56 Stufen die riesige Vorhalle des U-Bahnhofs mit der Haltestelle der Straßenbahn. Diesen Weg müssen auch die Fahrgäste nehmen, die später einmal zur S-Bahn im Untergrund wollen, heute noch …
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Straßenbahn + Museum: Ausstellung „150 Jahre Straßenbahn“ beim Tag der offenen Tür im Depot für Kommunalverkehr, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1742 Wer im Juni beim #150. #Jubiläum der Berliner #Straßenbahn keinen Blick auf die erste #Pferdestraßenbahn werfen konnte, hat im September erneut die Gelegenheit dazu. Noch an den kommenden zwei Septemberwochenenden öffnet das #Depot für Kommunalverkehr des Deutschen #Technikmuseums in #Kreuzberg in der Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr seine Türen. Gezeigt werden Schätze aus 150 Jahren Berliner Nahverkehr. Nicht nur die erste Pferdestraßenbahn, sondern auch die letzte West-Berliner #Straßenbahn aus dem Jahr 1967 werden in der Monumentenhalle ausgestellt. Am 20. September sowie am 27. September 2015 zeigt die BVG eine spezielle Ausstellung zur Geschichte der Berliner Straßenbahn. Außerdem zu sehen sind ein historisches Stadtmodell von 1865 mit dem Brandenburger Tor und dem Startpunkt der ersten Pferdestraßenbahn. Ebenfalls am 27. September 2015 sind BVG-Straßenbahnexperten sowie das BVG-Archiv mit einem Informations- und Verkaufsstand vor Ort. Der Besuch ist kostenfrei. Das Depot für Kommunalverkehr ist in der Monumentenstraße 15, 10965 Berlin. Mit den Buslinien 104 und 140, Haltestelle Dudenstraße/Katzbachstraße, ist das Depot gut zu erreichen. Es fährt außerdem ein Shuttle mit historischen Omnibussen zwischen dem Deutschen Technikmuseum (Trebbiner Str. 9, 10963 Berlin) und der Depothalle. Fahrscheine gibt es gegen einen kleinen Kostenbeitrag.
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Potsdam + Straßenbahn: ViP verkauft Tatras nach Ägypten Der Potsdamer Verkehrsbetrieb rüstet technisch auf und ab. Wegen der neu in Dienst gestellten Vario-Straßenbahnen war kein Platz mehr für neun hoch betagte Tatra-Züge. Sie wurden jetzt für wenig Geld nach Alexandria in Ägypten verkauft, wo bereits diverse Uraltbahnen verschiedenster Herkunft verkehren. , aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Verkehr-in-Potsdam Am Stern. Ab nach #Alexandria! Die Verkehrsbetriebe (#ViP) haben neun #Tatra-Bahnen nach #Ägypten verkauft. Wirklich Geld verdient hat das Potsdamer Unternehmen mit dem „symbolischen Preis“ nicht, aber eine Menge Geld gespart, denn die Bahnen wären sonst verschrottet worden. Sie waren die ältesten Modelle der tschechischen KT4D-Reihe, die seit 1978 in Potsdam fährt. Die Transportkosten bezahlt die Gesellschaft A.P.T.A. aus Alexandria, die das älteste Straßenbahnnetz Afrikas betreibt und rund 240 Züge im 32 Kilometer langen Normalspurnetz zu laufen hat. Die 99 im Jahre 1972 aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen importierten Bahnen fahren auch fast alle noch. Mit der letzten Auslieferung der Variobahn 438 im letzten Jahr und der anstehenden Combinoverlängerung wird es eng auf dem Betriebshof der Verkehrbetriebs in Potsdam. Der versuchte, die neun ältesten Züge zu verkaufen, wie man es schon mit Rumänien gemacht hatte. Doch die Nachfrage war gering. Über einen Mittler aus Osteuropa gehen die Tatras nun doch an einen neuen Betreiber. Zwölf weitere Tatras sollen nach Auskunft des technischen ViP-Geschäftsführers Oliver Glaser in den nächsten zwei Jahren …
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Straßenbahn + Museum: Alte Lotte rollt wie neu Berlin (MOZ) Sie ziehen gerade von Niederschönhausen nach Köpenick: historische Straßenbahnen der BVG, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/berlin/artikel-ansicht/dg/0/1/1420856/ Berlin (MOZ) Sie ziehen gerade von #Niederschönhausen nach #Köpenick: #historische #Straßenbahnen der BVG. Die Schönsten landen im #Betriebshof an der #Wendenschloßstraße. Der öffnet an diesem Sonnabend für Schaulustige seine Pforten. Für Joachim Kubig geht ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung. "Dass die alten Züge jetzt wieder nach Köpenick kommen ist wunderschön, denn schließlich hat im denkmalgeschützten Depot alles begonnen", sagt der 79-Jährige. Dort war einst der Arbeitsplatz des Straßenbahnfahrers und Rangiermeisters und genau dort gründeten engagierte Kollegen 1967 die Arbeitsgruppe "Kleinbahnfreunde". Mit Begeisterung, handwerklichem Geschick und dem großen Ziel vor den Augen, ausgemusterte historische Züge wieder auf Vordermann zu bringen, trafen sie sich von nun an regelmäßig. Ganz hinten, in der alten Köpenicker Wagenhalle, wurde auseinandergebaut, geschraubt, gehämmert und gestrichen. Und das alles nach Originalzeichnungen und Fotos. Bereits nach einem Jahr konnte sich die alte Lotte – ein Straßenbahnzug von 1903 – wieder sehen lassen. Doch nicht nur ihre glänzend grüne Bauchbinde, die goldfarbene Handglocke, die Holzdecke mit den wundervollen …
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Museum + Straßenbahn: Tag des offenen Denkmals auf dem Betriebshof Köpenick

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1732 Jedes Jahr im September öffnen sich zum „#Tag des offenen Denkmals“ bundesweit die Türen historischer Bauten und Stätten. #Architektur- und #Geschichtsliebhabern bietet sich „Geschichte zum Anfassen“ – so auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben. Denn am Samstag, den 12. September 2015 lädt die BVG zu einer Reise in die Vergangenheit auf den #Straßenbahnbetriebshof #Köpenick ein. Von 11 bis 18 Uhr können die Besucherinnen und Besucher die Sammlung #historischer Berliner #Straßenbahnen an ihrem neuen Standort bestaunen. Mitglieder des #Denkmalpflege-Vereins Nahverkehr Berlin e. V. erläutern bei Führungen Architektur und Geschichte des Hofs. Alle 30 Minuten gehen historische Straßenbahnen auf eine Rundfahrt zwischen Betriebshof Köpenick und Altstadt Köpenick. Und wer ein Stück Straßenbahngeschichte mit nach Hause nehmen möchte, kann vor Ort natürlich auch das zum Jubiläum im Juni erschienene, reichhaltig bebilderte Buch „Die Bahn, die Berlin bewegt: 150 Jahre Straßenbahn“ erwerben. Der Zugang zum Betriebshof Köpenick liegt in der Wendenschloßstraße 138. Zwischen 1903 und 1906 wurden hier das Verwaltungsgebäude, Werkstätten und eine Wagenhalle, an dessen Front mittig das Köpenicker Wappen angebracht ist, errichtet. Eine zusätzliche Werkstatthalle kam 1906 hinzu, 1910 entstand nördlich hiervon eine weitere Wagenhalle mit seitlichen Türmen. Die ursprüngliche Waschanlage wurde 1996 durch einen Neubau ersetzt. Eine Besonderheit des Betriebshofs Köpenick: Es gibt keine Wendeschleife. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse müssen die Straßenbahnen von der Wendenschloßstraße rückwärts auf den Betriebshof und in die Hallen fahren. Der Betriebshof Köpenick wird in seiner Gesamtheit in der Berliner Landesdenkmalliste geführt. Heutzutage bedienen Fahrzeuge der Typen GT6 und Tatra von hier aus das Straßenbahnnetz in Köpenick. Die BVG weist darauf hin, dass noch bis zum 26. Oktober 2015 umfangreiche Modernisierungsarbeiten an Gleisen und Weichen in den Bereichen Dammbrücke, Müggelseedamm und Fürstenwalder Damm stattfinden. Im Zuge dessen kommt es im Köpenicker Straßenbahnnetz zu Einschränkungen auf den Linien 27, 60, 61, 62, 67 und 68. Die Besucherinnen und Besucher des Tages des offenen Denkmals auf dem Betriebshof Köpenick werden daher gebeten, sich rechtzeitig über BVG.de, die BVG-App FahrInfo Plus oder das Navi 09.2015 über die Linienänderungen zu informieren.
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Straßenbahn: Entdeckt Der geheime Spreetunnel von Treptow, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/entdeckt-der-geheime-spreetunnel-von-treptow,7169128,31709062.html #Alt-Treptow – Der #Treptower Park soll schöner werden, wird deshalb für 13 Millionen Euro saniert. Bei der #Buddelei kommt lange Vergessenes wieder ans Tageslicht. Wer direkt neben dem Ausflugslokal „Zenner“ den Boden inspiziert, entdeckt die #Röhre des ersten #Spreetunnels. Mit Sigmund Czech (65) ging der KURIER auf Spurensuche. Vor rund einer Woche hat der Berliner Hobby-Historiker das Tunnelstück entdeckt. Nach 47 Jahren ist der geheime Spreetunnel wieder aufgetaucht. 1968 wurde er auf Treptower Seite abgerissen und zugeschüttet. Gebaut wurde die Flussunterquerung zwischen 1895 und 1899 von der Gesellschaft für den Bau von Untergrundbahnen. Der erste Unterwassertunnel Deutschlands – zwölf Meter unter der Spree – diente auch als Test für den späteren U-Bahn-Bau in Berlin. Von 1899 bis 1932 fuhren Straßenbahnen durch die insgesamt …
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Potsdam + Straßenbahn: Straßenbahn in Potsdam Endlich elektrisch , aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/1002455/ Am 2. September #1907 wurde in #Potsdam die #elektrische #Straßenbahn eingeführt. Sie fuhr vom Hauptbahnhof über Sanssouci zum Bahnhof Charlottenhof. Potsdam – Am gestrigen Mittwoch war es auf den Tag genau 108 Jahre her, dass in Potsdam die elektrische Straßenbahn eingeführt wurde – hier zu sehen die Eröffnungsfahrt auf der Straße Am Kanal. Im Mai 1907 hatte die Firma Waggonbau Linder aus Ammendorf bei Halle/Saale die Wagen geliefert. Vor allem die Innenausstattung hat mit der heutigen kaum noch etwas zu tun. So waren die Holzbänke mit …
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Museum: Alte BVG-Busse, ein Bankierszug, Erich Honeckers Jagdwagen und Cadillacs , aus Berliner Woche

http://www.berlinonline.de/nachrichten/kreuzberg/alte-bvg-busse-ein-bankierszug-erich-honeckers-jagdwagen-und-cadillacs-68126 Alte Fahrzeugliebhaber und -liebhaberinnen können an den September-Sonntagen in Kreuzberg ihr Herz erwärmen: Das Depot für #Kommunalverkehr öffnet seine Türen und zeigt auf 4000 Quadratmetern seine Schätze aus 150 Jahren öffentlichem Nahverkehr, Nutzfahrzeugen und PKWs. Eintritt frei! Unter den mehr als 50 Fahrzeugen befinden sich die für Berlin so typischen #Schnauzenbusse aus den 1920er und 1930er Jahren, ein #Bankierszug und Erich Honeckers Jagdwagen. Zu den Attraktionen in der ehemaligen #Schnelltriebwagenhalle der Deutschen Reichsbahn gehören historische Fahrzeuge der BVG, Feuerwehr und Straßenreinigung. Außerdem: Eine russische Staatslimousine und eine Dampfstraßenwalze von 1890 Es gibt 13 Busse zu entdecken, darunter einen Opel-Stromlinienbus von 1938. Weitere Sehenswürdigkeiten sind mehrere #U-, #S- und #Straßenbahnwagen, #Lastwagen, ein Opel Blitz und eine …
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Bus: Pro und Contra Tram-Ausbau Mehr Straßenbahnen! Nein, mehr Busse!, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/pro-und-contra-tram-ausbau-contra-busse-sind-die-bessere-tram/12252080-2.html Die Stadt #wächst, und damit auch ihre Infrastruktur. Der Senat scheint gewillt, die #Straßenbahn auszubauen. Ist das sinnvoll? Zwei Experten diskutieren Für und Wider. Contra: #Busse sind die bessere Tram Die Straßenbahn wurde vor der vorigen Jahrhundertwende eingeführt, weil auch die Hauptstraßen gepflastert und rumpelig waren und man nun dahingleiten konnte. Inzwischen sind die Straßen glatt und die Tram ist immer noch da. Sie wird allgemein gelobt wegen ihrer Umweltfreundlichkeit, weil sie elektrischen Strom benutzt. Tatsächlich hat sie aber Nachteile, von denen niemand spricht: Der #Zwang, Schienen zu legen und zu befahren, bedeutet immer einen Eingriff in andere Verkehrsarten – jedenfalls in innerstädtischen Bereichen. Die Schienen belegen Straßenraum. Wo immer die Tram fährt, wünscht sie eine Vorrangstellung. Die #Oberleitungen verschandeln mit ihren Masten die Straßen und den Raum über den Straßen mit ganzen …
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