#Cottbus Der sechste #Straßenbahn-#Langläufer ist in dieser Woche fertiggestellt worden. Das teilt das Unternehmen #Cottbusverkehr mit.
Bevor die ersten Fahrgäste die vollständig modernisierte Straßenbahn nutzen konnten, wurden rund 4500 Arbeitsstunden in den hauseigenen Werkstätten investiert. Vom Entfernen des alten Lackkleides bis zur ersten Probefahrt verging laut Unternehmen etwa ein halbes Jahr. Dabei wurden zum Beispiel eine Tonne Sand zur Aufarbeitung der gesamten Karosserie und später rund 60 Kilogramm Farbe für den neuen Anstrich verbraucht. Außerdem wurden so viele Meter Kabel neu verlegt, dass damit ein Fußballfeld umrandet werden könnte. Zusätzlich wurden im Fahrgastraum Boden, Seitenwände, Decke, Haltestangen, Treppen und Sitze erneuert. Im nun geräumigeren Mittelteil finden laut Verkehrsbetrieb Rollstühle, Rollatoren oder Kinderwagen sicher einen Platz. Moderne Fahrgastinformationssysteme, ein großer Liniennetzplan und die ausfahrbare Rampe sollen Fahrgastkomfort und Sicherheit erhöhen.
Die #Tram auf der #Bölschestraße in Friedrichshagen #verliert die #Extra-Trasse. Das Bezirksamt Treptow-Köpenick will die einzige Geschäftsstraße von Friedrichshagen aufwerten.
Normalerweise versuchen die Verkehrsplaner, der #Straßenbahn eine eigene Trasse zu verschaffen, damit sie staulos ihre Fahrgäste ans Ziel bringen kann.
Auf der Bölschestraße in Friedrichshagen soll es jetzt andersrum gehen: Die Tram soll die im südlichen Bereich vorhandene eigene Trasse aufgeben und sich die Spur in Zukunft mit den Autos teilen. Das Bezirksamt Treptow-Köpenick will so die einzige Geschäftsstraße von Friedrichshagen aufwerten. Die eigene Trasse der Tram sei für Passanten eine Barriere beim Überqueren der Straße, argumentiert Baustadtrat Rainer Hölmer (SPD).
So einfach ist es allerdings nicht, eine eigene Trasse aufzugeben. Sie ist planfestgestellt und deshalb ist ein neues Verfahren erforderlich, um die Bahnen auf einer gemeinsamen Spur mit den Autos fahren zu lassen. Die BVG war dazu nicht bereit, weil sie ihre freie Bahn nicht freiwillig aufgeben will. Deshalb hat der Bezirk jetzt das Planfeststellungsverfahren für eine „Veränderung der bestehenen Straßenbahnbetriebsanlage“ beantragt.
Schilda ist ganz nah: Täglich stehen Autofahrer und Straßenbahnen am Bahnhof Karlshorst auf der Treskowallee unter der Bahnbrücke im Stau. Sie müssen sich jeweils eine Fahrspur teilen. Daneben gibt es eine ebenso breite Brachfläche, die ebenfalls von der Brücke überspannt wird. Sie ist für den Verkehr Richtung Schöneweide vorgesehen. Weil sich die BVG, der Bezirk und die Senatsverkehrsverwaltung jahrelang nicht einigen konnten, hat sich hier bisher aber nichts getan. Erst jetzt kommt wieder Bewegung in die Sache. Die BVG hat das Planfeststellungsverfahren für den Bau der Straße und der Tramgleise beantragt.
Strittig war, wo in Zukunft die Gleise liegen sollen – wie bisher in der Straßenmitte oder am Straßenrand. Der Bezirk war für die mittige Lage, die BVG wollte an den Rand der Straße rücken, weil Fahrgäste beim Ein- und Aussteigen dann nicht die Fahrbahn überqueren müssen. Der Antrag sieht jetzt vor, die Gleise für eine neue Haltestelle direkt unter der Brücke an den Fahrbahnrand zu legen. So entstehen für die Tram-Fahrgäste kurze Umsteigewege zur S- und zur Regionalbahn. Zugänge gibt es dort jetzt bereits von beiden Straßenseiten.
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat teilweise nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG) um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend wiedergegeben:
Frage 1: Gibt es Planungen für ein Kehrgleis am S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost? Welche Ziele verfolgt der Senat bzw. die BVG AöR mit einem Kehrgleis am S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost?
Antwort zu 1: Es bestehen Planungen für die #Schaffung einer #Kehrmöglichkeit nördlich der bestehenden #Straßenbahnhaltestelle am #S-Bahnhof #Friedrichsfelde Ost. Hierbei ist es Ziel des Senats, insbesondere das Angebot auf der #Nord-Süd-Tangente zwischen Friedrichsfelde Ost und #Oberschöneweide nachfragegerecht zu verdichten.
Die BVG AöR teilt hierzu mit:
„Ziel dieser Kehrmöglichkeit ist es, eine bedarfsge-rechte und effiziente Leistungserhöhung vom S-Bahnhof Friedrichsfeldes Ost über Tierpark und Karlshorst bis in den Bereich Schöneweide umzusetzen.“
Frage 2: Teilt der Senat die Ansicht, dass ein Kehr-gleis am S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost für eine Taktver-dichtung zwischen dem S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost und Karlshorst/ Oberschöneweide sinnvoll wäre? Sieht der Senat mit dem Kehrgleis die Möglichkeit das Prin-zenviertel in Karlshorst mit dem Ortsteilzentrum/ Bahn-hof Karlshorst anzubinden?
Antwort zu 2: Hinsichtlich der ersten Teilfrage wird auf die Antwort zu Frage 1 verwiesen.
Die Verstärkung der nach Schöneweide bzw. Ober-schöneweide führenden Angebote hat wegen der höheren Nachfrage Priorität. Die Übereckverbindung aus dem Bereich Ehrlichstraße zum Bahnhof und Ortsteilzentrum Karlshorst wird daher momentan nicht geplant. In Zu-sammenhang mit der weiteren baulichen Entwicklung im Umfeld der Ehrlichstraße und des Blockdammwegs wird die Situation aber weiter beobachtet.
Frage 3: Welche Anpassungen des Linienkonzeptes sind nach Fertigstellung eines Kehrgleises denkbar? Wel-che weiteren Taktverdichtungen wären dann möglich? Verfügt die BVG AöR über ausreichend Zweirichter-fahrzeuge um Taktverdichtungen umsetzen zu können?
Antwort zu 3: Mit Fertigstellung der Kehrmöglichkeit ist auf der Linie 27 eine Angebotsverdichtung zwischen Friedrichsfelde Ost und Oberschöneweide auf einen 10-Minuten-Takt während der Hauptverkehrszeit geplant. In der Fahrzeugplanung der BVG sind entsprechende zusätz-liche Zweirichtungs-Fahrzeuge für die Stärkung dieses Bereiches vorgesehen.
Frage 4: Müssten vorab Brückenerneuerungsmaßnah-men bei der S-Bahnbrücke Friedrichsfelde Ost /Rhin-straße durchgeführt werden? Gibt es Zeitpläne hierfür?
Antwort zu 4: Die im Zuge der Rhinstraße über die S-Bahn am S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost führende Stra-ßenbrücke muss erneuert werden. In diesem Zusammen-hang wird auch ein direkter Zugang vom S-Bahnsteig zur Straßenbahnhaltestelle hergestellt. Mit den ersten bauvor-bereitenden Maßnahmen soll im September 2016 begon-nen werden. Der Abschluss der Arbeiten ist für Ende 2018 geplant.
Berlin, den 26. Januar 2016
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
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Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 27. Jan. 2016)
Ihre Fertigstellung hat länger gedauert als geplant. Aber seit 2015 ist die Straßenbahnstrecke zum Hauptbahnhof fertig. Eine gute Idee – dennoch gibt es ein paar Minuspunkte.
Seit August 2015 ist die Straßenbahnstrecke in der Invalidenstraße komplett. Dort verkehren die M 5, M 8 und M 10 zum Hauptbahnhof. Die neue Trasse hat Fahrgästen viele Direktverbindungen beschert.
Wird die Trasse überhaupt benötigt?
Auf jeden Fall. Die Bahnen werden gut genutzt. Bei der Testfahrt mit der M 10 am Mittwoch (8.45 Uhr ab Nordbahnhof) waren alle 52 Sitz- und viele der 131 Stehplätze belegt. In der Bahn kurz davor war das ebenfalls so. Vor der Rückfahrt gegen 9 Uhr am Hauptbahnhof warteten 70 Fahrgäste an der Haltestelle.
Bausenator #Geisel hat den Plan für die #Umgestaltung des #Molkenmarkts vorgestellt. Wo Autos seit DDR-Zeiten geradeaus rollen, müssen sie künftig um die Ecke fahren. Das könnte noch viel Ärger geben.
Es ist ein Projekt, das noch für viel Streit sorgen wird. Eine der wichtigsten Verkehrsachsen in Mitte soll verschmälert und in einen Zickzackkurs für Autofahrer verwandelt werden. Am Montag stellte Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) den aktuellen #Zeitplan für die Umgestaltung und die Neubebauung des Molkenmarkts vor.
„Das Bebauungsplanverfahren ist weit vorangeschritten“, berichtete der Senatspolitiker. Er rechnet damit, dass das Abgeordnetenhaus den Plan 1–14 im zweiten Vierteljahr 2016 beschließt. „Ich erwarte einen Baubeginn für 2021 oder 2022“, sagte Geisel. So lange die Bauarbeiten für die neue U-Bahn-Linie U 5 benachbarte Straßen einschränken, soll der Molkenmarkt so bleiben wie er ist. Der Senator rechnet damit, dass die neue U-Bahnstrecke in Mitte bis Anfang 2020 fertig wird.
Die Berliner werden mehr – und damit auch die Nutzer von Bussen und Bahnen. Die Verkehrsunternehmen reagieren mit #Taktverdichtungen.
Das starke #Bevölkerungswachstum in Berlin – zuletzt verzeichnete die Stadt jährlich zwischen 40.000 und 45.000 neue Einwohner – bedeutet auch Veränderungen beim Transport. Zum Beispiel im öffentlichen Personennahverkehr. Weil S-Bahn GmbH und Berliner Verkehrsbetriebe so viele neue Kunden zählen, wird auf vielen Strecken der #Takt verdichtet. Für das Jahr 2016 sind laut Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) folgende Verbesserungen vorgesehen:
U-Bahn-Linie 6 – Verdichtung des Angebots in der Hauptverkehrszeit morgens und nachmittags auf einen Vier-Minuten-20-Sekunden-Takt (schrittweise Umsetzung bis Sommer 2016).
Straßenbahn M5: Ab September 2016 Ausdehnung des Fünf-Minuten-Takts zwischen Landsberger Allee und Hohenschönhausen (Haltestelle Zingster Straße) Mo.–Fr. abends bis 20 Uhr.
M6/M8: Ab September 2016 Ausdehnung des Fünf-Minuten-Takts zwischen Landsberger Allee und S-Bahnhof Marzahn (M6) beziehungsweise Ahrensfelde (M8) Mo.–Fr. morgens bis 9 Uhr, abends bis 20 Uhr.
Linie 63: Ab Frühjahr 2016 Verlängerung bis Mahlsdorf, Rahnsdorfer Straße damit Einführung des Zehn-Minuten-Takts zwischen Köpenick und Rahnsdorfer Straße.
Immer mehr #Tunnel aus der #Kaiserzeit sind altersschwach. Werden sie nicht mehr gebraucht, muss der Senat sie mit Flüssigerde vollstopfen lassen. Und das kostet.
Noch toben sich auf der langen Rampe am Eingang Graffitisprayer aus. Der Bahntunnel dahinter ist für sie tabu – und bald ist er auch gar nicht mehr da.
Der Senat muss das dunkle Loch am Fuße der Elsenbrücke stopfen, damit die wichtige Friedrichshainer Kreuzung Stralauer Allee und Markgrafendamm auch wieder für schwere Fahrzeuge sicher ist.
In diesem Tunnel rollte bis vor zehn Jahren die #Hafenbahn: Ostkreuz – #Osthafen und zurück. In den letzten Jahren wurden nur noch Baustoffe für ein Zementwerk transportiert. Inzwischen ist das 102 Jahre alte Bauwerk für die Bahn, die Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft (Behala) und die Stadt nur noch ein Klotz am Bein.
Die Gleise sind raus, das eine Ende ist bereits zugemauert. Und jetzt kommt die unsichere Statik dazu! Für Schwerlastverkehr ist die wichtige Einfahrtstrecke in die City-Ost schon gesperrt.
Deshalb sieht der Senat nur eine Lösung: Mit Betonpumpen soll Flüssigboden in den 145 Meter langen Tunnel unter der Kreuzung verfüllt werden. Nur zahlen wollte das Land Berlin nicht und stritt mit der landeseigenen Behala vor dem Verwaltungsgericht – und verlor. Im Bereich des öffentlichen Straßenlandes muss das Land zahlen, eingeplant sind jetzt im Haushalt 600.000 Euro.
Das Verwaltungsgericht befand, dass sich die Behala am Ende der Hafenbahn nur mit einem Drittel der Kosten beteiligen muss. „Aber die #Behala sollte die Rampen auf ihrem Grundstück zuschütten, denn sie sind gefährliche Stolperfallen. Schließlich sollen in der Nachbarschaft …
Die BVG will bis 2035 insgesamt 3,1 Milliarden Euro in den #Kauf neuer Straßen- und #U-Bahnen stecken. Neue Busse muss das Unternehmen selbst finanzieren.
#STRASSENBAHN
Die BVG hat jetzt den Vertrag zum Kauf von 47 weiteren #Flexitiy-Straßenbahnen mit Bombardier abgeschlossen – für #siebenteilige Züge mit Fahrerständen an jedem Ende und Türen auf beiden Seiten. Diese Zweirichtungswagen brauchen keine Wendeschleifen an den Endhaltestellen und sind deshalb flexibler einsetzbar als die Einrichtungswagen.
Der Auftrag hat nach Angaben von Bombardier einen Wert von 176Millionen Euro. 2006 hatte die BVG mit Bombardier einen Rahmenvertrag für maximal 206 Fahrzeuge abgeschlossen. 110 sind bereits ausgeliefert, weitere 42 waren schon fest bestellt. Insgesamt bekommt die BVG nach derzeitigem Stand 189 Flexity-Bahnen im Wert von 638 Millionen Euro.
Zudem ändert die BVG einen bestehenden Auftrag und wandelt bei 20 Fahrzeugen die bestellte fünfteilige Variante in längere Siebenteiler um. Die Mehrkosten werden nach Tagesspiegel-Informationen mit zurückbehaltenen S-Bahn-Zuschüssen des Landes finanziert.
Auch während der Weihnachtsfeiertage sowie zu Silvester sorgt die BVG da-für, dass ihre Fahrgäste mobil bleiben. #U-Bahnen, #Busse und #Straßenbahnen fahren an diesen Tagen auf vielen Linien auch nachts #durchgehend. Insbe-sondere in der Silvesternacht werden viele Berlinerinnen und Berliner sowie Besucher der Stadt unterwegs sein. Die BVG stellt sich darauf ein und erhöht zum Beispiel den Takt auf fast allen U-Bahnlinien. Zu Verkehrseinschränkun-gen wird es rund um das Brandenburger Tor kommen. Busse werden in die-sem Bereich umgeleitet. Die BVG bittet ihre Fahrgäste, die zum Veranstal-tungsort wollen, auch die U2, U6 und die U9 zu nutzen. Die BVG wünscht al-len Berlinerinnen und Berlinern sowie allen Besuchern der Stadt ein frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr!
Werktage während der Weihnachtsferien: 23., 28., 29., 30. Dezember 2015 und 2. Januar 2016
Wegen der Schulferien gelten #Ferienfahrpläne, die an den Bahnhöfen und Haltestellen ausgehängt sind. Bei den Bus- und Straßenbahnlinien entfallen die auf den Aushangfahrplänen gekennzeichneten Schulfahrten.
Mittwoch, 23.12.2015
Durchgehender #Nachtverkehr in der Nacht zum 24.12. auf allen U-Bahnlinien (außer U4, U55).
Heiligabend, 24.12.2015
Alle Bus- und Straßenbahnlinien fahren nach Sonnabend-Fahrplänen. Bei der U-Bahn fahren die Linien U1, U2, U5, U6, U7, U8 und U9 von ca. 8:00 – 15:00 Uhr im 5-Minutentakt. Die U-Bahnlinien 3, 4 und 55 fahren ebenfalls nach dem Sonnabend-Fahrplan. In der Nacht zum 25.12. besteht durchgehender Nacht-verkehr auf allen U-Bahn-Linien (außer U4, U55). Dadurch fahren einige Nachtbuslinien verkürzt.
Erster Weihnachtsfeiertag, 25.12.2015 und Zweiter Weihnachtsfeiertag, 26.12.2015
Auf allen U-Bahn-, Bus-, und Straßenbahnlinien gelten die Sonntagsfahrpläne. In den Nächten 25./26.12 und 26./27.12. besteht durchgehender Nachtverkehr
auf allen U-Bahnlinien (außer U4, U55). Dadurch fahren einige Nachtbuslinien verkürzt.
Mittwoch, 30.12.2015
Durchgehender Nachtverkehr in der Nacht zum 31.12. auf allen U-Bahnlinien (außer U4, U55).
Silvester, 31.12.2015
Auf allen Linien gelten die Sonnabendfahrpläne, viele Linien fahren mit Ver-stärkungen in der Silvesternacht.
Bei der U-Bahn wird der 5-Minuten-Takt auf den Linien U1, U2 und U5 bis U9 zwischen 8:00 und 15:00 Uhr angeboten. Die U2 fährt danach bis 5.00 Uhr des Folgetages zwischen Pankow und Theodor-Heuss-Platz weiter im 5-Minuten-Takt. Alle U-Bahnlinien fahren durchgehend die ganze Nacht nach Sonderfahrplan, einzige Ausnahme ist die U-Bahnlinie 55, sie wird ab 16:00 Uhr eingestellt.
Zusätzlich fahren die Straßenbahnlinien M6 und M8 auch im Nachtverkehr über Alexanderplatz zum S Hackescher Markt.
Auf den Buslinien M11, M19, M21, M29, M32, M37, M45, M48, M49, M76, M82 sowie auf den Nachtlinien N2, N10, N22, N34, N50, N69, N90 und N91 wird die Taktfolge verdichtet. Zusätzlich fahren die Linien X83 (zwischen U Dahlem-Dorf und Nahariyastr.) und 107 (zwischen Hermann-Hesse-Str./Waldstr. und Schildow Kirche) die ganze Nacht über alle 30 Minuten.
Auf den Linien N53, N60, N61, N62, N68, N69, N95 wird in dieser Nacht kein Haustürservice angeboten, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Aufgrund der Silvesterfeier rund um das Brandenburger Tor wird die Linie 100 ab zirka 12:00 Uhr geteilt. Sie fährt dann zwischen S+U Zoologischer Garten und Großer Stern sowie zwischen Brandenburger Tor und S+U Alexander-platz. Ab 18:00 Uhr wird die Linie nur noch zwischen S+U Zoologischer Gar-ten und Großer Stern fahren. Außerdem müssen folgende Linien umgeleitet werden: M41, M48, M85, TXL, 100, 104, 106, 147, 187, 194, 347, 200, N2, N26 und N94.
Neujahr, 1. Januar 2016
Alle Linien fahren nach den Sonntagsfahrplänen.
Hinweis:
Für die Besucher der Silvesterfeier am Brandenburger Tor empfiehlt die BVG zum Erreichen des Veranstaltungsgeländes folgende Linien zu nutzen:
U2 S+U Potsdamer Platz
(Fußweg über die Ebertstraße bis zur Straße des 17. Juni/Platz des 18. März)
U6 S+U Friedrichstr.
(Fußweg über die Friedrichstr.- Dorotheenstr. – Ebertstr. / Platz des 18. März)
U6 U Französische Str.
(Fußweg über die Friedrichstr.- Behrenstr. – Ebertstr. – / Platz des 18. März)
U9 U Hansaplatz
(Fußweg über die Altonaer Straße bis zum Großen Stern/ Straße des 17. Juni)