Auf den #Binnenwasserstraßen Berlins wurden im 1. Halbjahr 2024 insgesamt 640.000 Tonnen #Güter befördert. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, ist das gegenüber dem 1. Halbjahr 2023 ein leichter Anstieg um 437 Tonnen bzw. 0,1 %.
Der Parkettboden glänzt, die Räume riechen noch ganz frisch. Das Wassersportmuseum Grünau hat sich herausgeputzt zur #Wiedereröffnung. Nach jahrelangen #Sanierungsarbeiten der historischen #Regattatribüne kann die grundüberholte #Dauerausstellung, die sich im Erdgeschoss befindet, seit Freitag wieder besucht werden.
Für die #Wasserstraßen sind auch in den kommenden Jahren keine nennenswerten #Zuwächse geplant. So will es die aktuelle Bundesregierung.
Das geht aus der mittelfristigen #Finanzplanung für die Jahre 2025 bis 2028 hervor, die die Regierung am 30. August dem Bundestag zugeleitet hat. Danach sollen die Investitionen bis einschließlich 2025 auf dem aktuellen Niveau von rund 1,4 Mrd. € verharren und in den Folgejahren bis 2028 lediglich leicht auf 1,5 Mrd. € ansteigen.
Das schwedische Unternehmen #Candela will eine neue, schnelle #Fährverbindung auf der #Spree schaffen. Es werde die „weltweit erste elektrische, #fliegende#Fähre“ sein, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Damit würden Reisezeiten verkürzt und die Spree als #Wasserweg für „schnelle, emissionsfreie Transporte“ geöffnet, heißt es in der Ankündigung. Die Fähre soll Geschwindigkeiten von bis zu 40 Kilometern pro Stunde erreichen.
Am 7. August 2024 hat die Bundesingenieurkammer sechs Nominierungen zur Vergabe des renommierten Deutschen Ingenieurbaupreises 2024 bekannt gegeben, darunter auch der #Neubau des #Schiffshebewerkes#Niederfinow. Aus diesem Anlass haben wir die aktuelle #Verkehrsstatistik für die #Kanalstufe Niederfinow ausgewertet.
Durch den redundanten Betrieb beider #Hebewerke wurde an der Kanalstufe Niederfinow seit der Inbetriebnahme des neuen Schiffshebewerkes im Oktober 2022 durchgängig an allen Kalendertagen geschleust.
Die #Wasserschutzpolizei streift durch die Brandenburger Gewässer und hat dabei alles im Blick. Ob Sportboot, Kanu oder Floß – jeder muss sich an die geltenden Regeln halten. Im Sommer werden vor allem #Touristen streng kontrolliert.
Urlaub in Berlin und Brandenburg heißt für viele auch Urlaub auf oder am Wasser. Beliebt sind dabei Touren mit #Hausboot, #Kanu oder #Floß. Die Touristen auf den Seen und Flüssen bedeuten aber auch für die Beamten der Wasserschutzpolizei (#WSP) Hochsaison. Denn sie sind aktuell auf Kontrollfahrten unterwegs, wie am Montag in Beeskow (Oder-Spree).
#Elektromobilitätswende auf dem Wasser nicht in Sicht
Keine gewerblichen #Ladesäulen für E-Boote in Berlin und Brandenburg
#E-Boote vor allem im Wassertourismus im Einsatz
Amsterdam rüstet auf E-Mobilität auf dem Wasser um
André Prager ist einer der ersten Anbieter von rein #elektrisch betriebenen Ausflugsbooten in Berlin. Acht silberne Aluminiumboote stehen in seinem Hafen an der #Dahme in #Grünau bereit. Seit zwei Jahren vermietet er sie tageweise an Familien und Gruppen bis zu zwölf Personen.
„Rechts ran und warten, bis die Gefahr vorbei ist“, kann es für Inhaber eines Bootsführerscheins mitunter heißen, wenn ein #Partyfloß mit Betrunkenen an Bord naht. Spätestens mit dem Beginn der Sommerferien und den heißen Sommertagen hat der Wahnsinn auf Berlins Gewässern begonnen. Tausende #Hobbykapitäne sind unterwegs, mit #Hausbooten, #Flößen und anderen Gefährten.
Jetzt, in der warmen Jahreszeit, ist die #Wasserschutzpolizei mit allen Kräften unterwegs, um für Ordnung zu sorgen. Erstmals haben die #Ordnungshüter auch #Jetskis zur Verfügung, die im vergangenen Herbst für viel Geld angeschafft wurden. Sie versuchen damit, etwas gegen die #Anarchie auf dem Wasser zu setzen.