Voraussichtlich im kommenden Jahr wird im Südosten Berlins eine neue #Fähre Fahrgäste über die #Spree transportieren. Sie soll zwischen den Uferseiten der Ortsteile #Oberschöneweide und #Niederschöneweide pendeln. Hintergrund ist eine bessere Verkehrsanbindung für das #Zukunftsquartier #Behrens-Ufer, eines der größten #Neubauprojekte in #Treptow-Köpenick, das 2028 fertiggestellt werden soll.
Über den Feiertag ist der #Fährbetrieb eingestellt worden. Besucher können bis auf Weiteres nicht auf die Insel. Das ist der Grund.
Vier Tage frei – viele Berliner nutzen den Feiertag für eine verlängerte Auszeit und für Ausflüge. Gerade über das lange Wochenende bleibt ihnen aber ein Weg versperrt: Auf die #Pfaueninsel kommen sie nicht. „Aufgrund technischer Probleme“ sei der #Fährverkehr bis auf Weiteres für den Besuchsverkehr eingestellt, heißt es kurz und knapp von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (#SPSG).
Die zur Erreichung des guten ökologischen Potenzials des Teltowkanals erforderlichen, strukturverbessernden Maßnahmen wurden in einem #Maßnahmenkonzept („ Gutes ökologisches Potenzial der Kanäle und der Spree in Berlin: Herleitung des Maßnahmenbedarfs“ , SenUMVK 2021) ermittelt und zusammen mit Maßnahmen zur Verbesserung der #Wasserqualität im dritten Bewirtschaftungsplan an die EU gemeldet. Das Konzept wurde an das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Spree-Havel übergeben, das für die Umsetzung strukturverbessernder Maßnahmen im Teltowkanal zuständig ist. Eine übergeordnete Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgte im Rahmen der Anhörung zum dritten Bewirtschaftungsplan und ergänzenden Länderberichts Berlin.
Auf den #Binnenwasserstraßen des Landes Brandenburg wurden im 1. Halbjahr 2024 insgesamt 1.058.800 Tonnen #Güter befördert. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, gab es einen Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 231.300 Tonnen bzw. 28,0 %.
Auf den #Binnenwasserstraßen Berlins wurden im 1. Halbjahr 2024 insgesamt 640.000 Tonnen #Güter befördert. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, ist das gegenüber dem 1. Halbjahr 2023 ein leichter Anstieg um 437 Tonnen bzw. 0,1 %.
Der Parkettboden glänzt, die Räume riechen noch ganz frisch. Das Wassersportmuseum Grünau hat sich herausgeputzt zur #Wiedereröffnung. Nach jahrelangen #Sanierungsarbeiten der historischen #Regattatribüne kann die grundüberholte #Dauerausstellung, die sich im Erdgeschoss befindet, seit Freitag wieder besucht werden.
Für die #Wasserstraßen sind auch in den kommenden Jahren keine nennenswerten #Zuwächse geplant. So will es die aktuelle Bundesregierung.
Das geht aus der mittelfristigen #Finanzplanung für die Jahre 2025 bis 2028 hervor, die die Regierung am 30. August dem Bundestag zugeleitet hat. Danach sollen die Investitionen bis einschließlich 2025 auf dem aktuellen Niveau von rund 1,4 Mrd. € verharren und in den Folgejahren bis 2028 lediglich leicht auf 1,5 Mrd. € ansteigen.
Das schwedische Unternehmen #Candela will eine neue, schnelle #Fährverbindung auf der #Spree schaffen. Es werde die „weltweit erste elektrische, #fliegende#Fähre“ sein, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Damit würden Reisezeiten verkürzt und die Spree als #Wasserweg für „schnelle, emissionsfreie Transporte“ geöffnet, heißt es in der Ankündigung. Die Fähre soll Geschwindigkeiten von bis zu 40 Kilometern pro Stunde erreichen.
Am 7. August 2024 hat die Bundesingenieurkammer sechs Nominierungen zur Vergabe des renommierten Deutschen Ingenieurbaupreises 2024 bekannt gegeben, darunter auch der #Neubau des #Schiffshebewerkes#Niederfinow. Aus diesem Anlass haben wir die aktuelle #Verkehrsstatistik für die #Kanalstufe Niederfinow ausgewertet.
Durch den redundanten Betrieb beider #Hebewerke wurde an der Kanalstufe Niederfinow seit der Inbetriebnahme des neuen Schiffshebewerkes im Oktober 2022 durchgängig an allen Kalendertagen geschleust.