Rathenow. Man könnte es, wenn man den Wirtschaftsjargon mag, eine schleichende Übernahme nennen. Nach und nach hat die #Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (#Odeg) die Strecken übernommen, die für Rathenower von Belang sind. Es fing im Dezember 2011 an, als die Odeg den Betrieb der Regionalbahnlinie #RB51 von Rathenow nach Brandenburg Havel übernahm. Ein Jahr später löste die Odeg die Deutsche Bahn auf der wichtigsten Strecke, der Regionalexpresslinie #RE4 von Rathenow über Berlin nach Jüterbog ab. Und seit dem letzten Fahrplanwechsel im Dezember 2015 ist das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin auch auf der Linie #RB34 zwischen Rathenow und Stendal unterwegs. „Wir haben den Rathenower Bahnhof von Rot (DB) auf Grün-weiß-gelb (Odeg) umgefärbt“, flachste Odeg-Chef Arnulf Schuchmann am Donnerstagabend im Rathenower Wirtschaftsausschuss.
Der hatten den Eisenbahner eingeladen, um aus erster Hand zu erfahren, wie die Odeg im Allgemeinen aufgestellt ist und wie im Speziellen der Bahnverkehr im Westhavelland so läuft. Schuchmann begann mit eine kurzen Firmeneinführung und unterfütterte den Vortrag mit Zahlen. Gegründet worden sei das Unternehmen im Sommer 2002, berichtetet er. Derzeit betreibe man im Auftrag der Bundesländer Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt elf Linien mit einer Streckenlänge von rund 1200 Kilometern. Über 400 Mitarbeiter gebe es, damit sei Odeg die größte private Eisenbahn im …
Die Züge werden zwischen Berlin-Spandau und Berlin-Schönefeld (Flughafen) umgeleitet.
Die Halte auf der Stadtbahn entfallen und werden durch Halte in Berlin Jungfernheide, Berlin-Gesundbrunnen und Berlin-Lichtenberg ersetzt.
Von der Umleitung sind ebenfalls die Züge der ODEG-Linie RE 2 und Züge des Fernverkehrs betroffen.
Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Weitere Informationen sowie den Fahrplan für den gesamten Zeitraum erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, www.bahn.de/regional/berlin und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.
Seit heute fährt ein Zug der RegionalBahnLinie RB 91 erstmalig von #Zielona Góra direkt nach Berlin. Täglich, außer donnerstags, wird ein Zugpaar über Frankfurt/Oder hinaus bis nach Berlin-Lichtenberg verlängert. Mit der vor Ostern gestarteten #Direktverbindung zwischen Lichtenberg und den polnischen Städten Krzyż und Gorzów Wlkp. gibt es nun zwei umsteigefreie Bahnverbindungen zwischen Berlin und den zwei Hauptstädten der #Woiwodschaft#Lubuskie. Die Fahrpläne für die neuen Verbindungen sind online in der Fahrinfo unter VBB.de und Bahn.de und in der VBB-App Bus&Bahn für Smartphones abrufbar.
Berlins Verkehrssenator Andreas Geisel, Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider, VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel, Vorstandsmitglied der Woiwodschaft Lubuskie, Alicja Makarska und Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für Berlin begrüß-ten heute in Lichtenberg den durchgehenden Zug aus Zielona Góra. Die neue Verbindung wird durch die Länder Berlin und Brandenburg sowie von der Woiwodschaft Lubuskie finanziert und in Kooperation von DB Regio und der polnischen Verkehrsgesellschaft Przewozy Regionalne (PR) betrieben. Eingesetzt werden Triebwagen der Baureihe 646.
VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel sieht in der weiteren Direktverbindung zwischen Berlin und Polen eine nächste wichtige Etappe auf dem Weg zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Bahnverbindungen: “Mit den zwei neuen umsteigefreien Angeboten nach Zielona Góra und Gorzów gelingt es uns Schritt für Schritt, die Bahnverbindungen zu unseren polnischen Nachbarn attraktiver zu gestalten. Und wir arbeiten bereits an weiteren Verbesserungen. So wollen wir künftig mindestens drei Fahrten täglich auf der RB26 von Berlin nach Gorzów durchbinden. Und das mit modernen, in Polen hergestellten Zügen, die grenzüberschreitend verkehren können. Ab Ende April wird auch der durchgehende Kulturzug direkt von Berlin nach Breslau starten. Die polnischen Städte sind für Berliner und Brandenburger attraktive Ausflugsziele und für polnische Pendler ist es nun möglich, ihre Ziele innerhalb des VBB schnell, direkt und umweltfreundlich mit der Bahn zu erreichen.“
Ab sofort startet der Zug täglich, außer donnerstags, morgens in Zielona Góra und fährt über Rzepin, Słubice und Frankfurt (Oder) direkt nach Berlin- Lichtenberg und wieder zurück. Durch die Verlängerung der RB91 bekommen auch Fahrgäste zwischen Frankfurt (Oder) und Berlin eine zusätzliche Verbindung am Vormittag. Wegen Bauarbeiten an der Strecke verkehrt der Zug ohne Halt zwischen Berlin-Lichtenberg und Frankfurt (Oder). Sobald die betrieblichen Voraussetzungen gegeben sind, ist ein zusätzlicher Halt in Fürstenwalde vorgesehen. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird auch der Fahrplan weiter optimiert.
Fahrplan Direktverbindung Zielona Góra – Berlin, ab 1. April 2016
Verkehrstage
Mo, Di, Mi, Sa
Fr, So
Berlin-Lichtenberg
10:41
10:11
Frankfurt (Oder)
an
11:48
11:18
Frankfurt (Oder)
ab
11:58
11:58
Słubice
12:05
12:05
Rzepin
an
12:17
12:17
Rzepin
ab
12:20
12:20
Zielona Góra
13:26
13:26
Verkehrstage
Mo, Mi, Fr, So
Di, Sa
Zielona Góra
06:52
06:52
Rzepin
an
07:57
07:57
Rzepin
ab
07:58
07:58
Słubice
08:10
08:10
Frankfurt (Oder)
an
08:17
08:17
Frankfurt (Oder)
ab
08:24
08:37
Berlin-Lichtenberg
09:19
09:46
Änderungen und Abweichungen vorbehalten
Züge verkehren donnerstags nicht
An einzelnen Tagen abweichende Fahrzeiten zwischen Berlin und Frankfurt (Oder)
Fahrpreise für die Relation von Berlin AB nach Zielona Góra:
Einzelfahrausweis 14,50 Euro
Einzelfahrausweis Ermäßigungstarif 10,90 Euro
Tageskarte 29,00 Euro
Tageskarte Ermäßigungstarif 21,80 Euro
Eine Anerkennung der VBB-Tickets im Nahverkehr innerhalb Zielona Góras ist geplant und befindet sich zurzeit noch in der Abstimmung. Im Stadtver-kehr in Gorzów und Stettin werden VBB-Fahrausweise bereits anerkannt.
In Babelsberg sollen fünf Brücken saniert werden. Deshalb soll in den Jahren 2021 und 2022 entweder nur die S-Bahn oder nur die Regionalbahn nach Berlin fahren.
#Streckensperrung, #Ersatzverkehr und Behinderungen auch für Autofahrer – seit Freitagabend ist #Potsdam vom #S-Bahn-Netz abgekoppelt. Bis Ende Juni wird auf der Strecke das altersschwache #Gleis ausgetauscht und der S-Bahnhof Babelsberg saniert. Mit Ausnahme von ein paar Wochen im Mai werden in dieser Zeit keine S-Bahnen zwischen dem Potsdamer Hauptbahnhof und Griebnitzsee beziehungsweise Wannsee fahren. Doch diese monatelangen Einschränkungen sind nur ein Vorgeschmack auf das, was schon in wenigen Jahren auf Nutzer der Verbindung Berlin–Potsdam zukommt.
In den Jahren 2021 und 2022 werden in Babelsberg fünf #Brücken komplett #saniert. Das bestätigten die Deutsche Bahn und die Stadtverwaltung auf Anfrage. Die Arbeiten sollen sich über zwei Jahre hinziehen. Betroffen sind die Brücken der S- und Fernbahnstrecke über die Karl-Liebknecht-Straße, die Wattstraße, die Anhaltstraße, die Plantagenstraße und die August-Bebel-Straße. Außerdem soll der Bahndamm verbreitert werden, so ein Bahn-Sprecher.
Die Brücken werden abschnittsweise saniert. Das bedeutet, dass zuerst die Brückenteile erneuert werden, über die die beiden Gleise der Regional- und Fernbahnstrecke verlaufen. Das soll im Jahr 2021 geschehen. Während der Bauarbeiten werden weder die wenigen Fernzüge den Potsdamer Hauptbahnhof ansteuern noch die vor allem von Pendlern von und nach Berlin stark genutzten Regionalzüge wie der Regionalexpress 1.
Rund 410 Kilometer Schienen sowie fast 150 Weichen möchte die Deutsche Bahn in diesem Jahr in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erneuern. Dafür stehen knapp 470 Millionen Euro bereit. Darüber hinaus werden weitere Aus- und #Neubauprojekte aus dem Bedarfsplan Schiene finanziert.
Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Berlin, ist bewusst, dass den Kunden wieder einiges abverlangt wird. Er sagt: „Wir haben bei der Planung jedoch alle Einflussgrößen berücksichtigt, um die Einschränkungen für den Bahnbetrieb möglichst klein zu halten. Das wird letztlich mit einer im bundesweiten Vergleich guten regionalen Pünktlichkeit honoriert. Trotz 80 bis 100 Baustellen täglich, waren im vergangenen Jahr 98,6 Prozent der S-Bahnen, 97,3 Prozent der Regionalzüge und 87,2 Prozent der ICE und IC pünktlich.“
An welchen #Projekten in diesem Jahr unter anderem gearbeitet wird…
Berlin
In Berlin wird unter anderem die westliche Stadtbahn ab Mai an das neue Zugbeeinflussungssystem S-Bahn angeschlossen.
Die #Niederbarnimer Eisenbahn nimmt Karfreitag die letzte von neun Strecken in Betrieb, die sie der #Deutschen Bahn #abgejagt hat. Die ist beim Regionalbahnverkehr zwar weiter klarer Marktführer in Berlin und Brandenburg, doch ihr #Marktanteil in der Region fällt auf das bisher niedrigste Niveau. Von Johannes Frewel
Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) hat 2013 im Ausschreibungsverfahren den Zuschlag für zwei Lose mit insgesamt neun Regional-Strecken erhalten. Damit hatte sie der Bahn insgesamt knapp fünf Millionen Zugkilometer im Wettbewerb abgejagt. Schrittweise hat die NEB die Strecken übernommen.
Am Freitag folgt die letzte gewonnene Strecke: die Regionalbahn RB 54. Sie fährt von Berlin über die historische Klienbahnstrecke nach Rheinsberg und nimmt nun ihren Sommer-Saisonbetrieb auf. "Wir hatten Anfang 2013 den Zuschlag und Ende 2014 die Betriebsaufnahme für das Netz in Brandenburg bekommen", erinnert sich NEB-Geschäftsführer Detlef Bröcker bei der Probefahrt.
Bahn will Regio-Marktanteile weiter senken
Mit der Regionalbahn 54 der NEB geht zumindest bis zum Ende des Vertrags 2024 ein deutlicher Einbruch des Marktanteils der Deutschen Bahn einher. Offiziell räumt die Bahn ein, dass die privaten Wettbewerber wie etwa die NEB dem Staatskonzern bundesweit lediglich ein Fünftel des Regionalbahnmarkts streitig gemacht haben. Bis 2020 geht es weiter bergab. Aber die Bahn wolle ihren Marktanteil verteidigen. "Wir möchten insgesamt dafür sorgen, dass wir nicht unter einen Marktanteil von …
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Vorbemerkung: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständig- keit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort zukommen zu lassen und hat daher die Bezirksämter Friedrichshain-Kreuzberg, Lich- tenberg, Marzahn-Hellersdorf, Mitte, Pankow und Reini- ckendorf von Berlin um Mitwirkung gebeten. Soweit dort in eigener Verantwortung eine Stellungnahme erstellt und dem Senat übermittelt wurde, wird sie nachfolgend in ihren maßgeblichen Teilen wiedergegeben.
Frage 1: Welche #Baumaßnahmen (#Verkehrs- und sonstige #Tiefbaumaßnahmen), die mit einer länger andau- ernden #Verringerung der #Leistungsfähigkeit von #Verkehrswegen in #Pankow verbunden sind und bereits laufen bzw. innerhalb der nächsten 48 Monate beginnen, sind dem Senat bekannt (Bsp. Sanierung der Löffelbrücke, Sanierung der BAB A114, Bauarbeiten der Wasserbetrie- be in der Bahnhofstraße in Blankenburg, Bauarbeiten an den Anlagen der Stettiner Bahn, etc.)? Bitte tabellarisch angeben (Ort der Maßnahme, Vorhabenträger, geplanter Beginn und Ende der Maßnahme, Dauer und Umfang der Beeinträchtigung durch die Maßnahme, ggf. geplante Ersatzmaßnahmen wie SEV oder Umleitungsstrecken).
Antwort zu 1: Die Baumaßnahmen (Verkehrs- und sonstige Tiefbaumaßnahmen), die mit einer länger andau- ernden Verringerung der Leistungsfähigkeit von Ver- kehrswegen in Pankow verbunden sind und bereits laufen bzw. innerhalb der nächsten 48 Monate beginnen, sind den dieser Antwort beigefügten tabellarischen Darstellun- gen zu entnehmen. Aufgrund der Darstellung in Einzellis- ten der verschiedenen Vorhabenträger und -trägerinnen und Handelnden kommt es zu vereinzelten Mehrfachnen- nungen von Maßnahmen.
• Planung Infrastruktur des Öffentlichen Personen- nahverkehrs (ÖPNV):
Bahnstrecken (Fern- und Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn)
s. Anlage 1
• Investive Maßnahmen und geplante Bauunterhal- tungsmaßnahmen im Projektbereich Straße (Ent- wurf) und Ingenieurbauwerke (Entwurf und Aus- führung / Objektmanagement) sowie Wasserbau
s. Anlage 2
• Sonstige Baumaßnahmen
Baumaßnahmen des Bezirksamts Pankow von Ber- lin, des Bezirksamts Lichtenberg von Berlin und der DB Netz AG
s. Anlage 3
• Bereits begonnene bzw. in Kürze beginnende Baumaßnahmen (Vorgänge befinden sich bereits im straßenverkehrsrechtlichen Anordnungsverfah- ren der Verkehrslenkung Berlin – VLB –)
s. Anlage 4
• Im Bau befindliche und geplante bezirkliche Stra- ßenbaumaßnahmen
s. Anlage 5
Ergänzend hat das Bezirksamt Pankow von Berlin mitgeteilt:
„Am 04.03.2016 fand in den Räumlichkeiten des Straßen- und Grünflächenamtes in der Darßer Straße die jährliche Baustellenkoordinierungsrunde mit den Vertre- tern der Leitungsbetriebe, der Senatsverwaltung für Stadt- entwicklung und Umwelt, der VLB und anderen Beteilig- ten statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden von den für das öffentliche Straßenland in Frage kommenden Bauträgern die, vor allem für das Jahr 2016, relevanten Einzelbaumaßnahmen vorgestellt. Mit dem noch zu er- stellenden Protokoll zu dieser Veranstaltung werden je- dem Teilnehmer die Einzellisten der Bauvorhaben der jeweiligen Unternehmen/Bauträger zugesandt.
Für eine redaktionelle Umarbeitung dieser Einzellisten nach dem hier angefragten Schema fehlt es sowohl an der personellen Ausstattung wie auch an einer fachlichen Zuständigkeit.“
Frage 2: Welche Baumaßnahmen (Verkehrs- und sonstige Tiefbaumaßnahmen) außerhalb des Gebiets Pan- kow, die jedoch direkten, bzw. indirekten Einfluss auf den Bezirk haben und bereits laufen bzw. innerhalb der nächs- ten 48 Monate beginnen, sind dem Senat bekannt (Bsp. Erneuerung von Eisenbahnüberführungen in der Gemein- de Panketal, Sanierung der Dorfstraße in Malchow, etc.)? Bitte tabellarisch angeben (Ort der Maßnahme, Vorhaben- träger, geplanter Beginn und Ende der Maßnahme, Dauer und Umfang der Beeinträchtigung durch die Maßnahme, ggf. geplante Ersatzmaßnahmen wie SEV oder Umlei- tungsstrecken).
Antwort zu 2: Nach Auskunft des Bezirksamtes Lich- tenberg von Berlin sind dort nachfolgend aufgeführte Baumaßnahmen geplant, die direkten bzw. indirekten Einfluss auf den Bezirk Pankow haben und bereits laufen bzw. innerhalb der nächsten 48 Monate beginnen:
a) Dorfstraße Wartenberg, grundhafter Ausbau (Straße und Regenentwässerungskanal einschließlich Trinkwasserleitungen); geplanter Ausführungstermin 2018 bis 2020
b) Krugstege/Bahnhofstraße, Knoten Krugste- ge/Bahnhofstraße Baumaßnahme der Berliner Wasserbe- triebe (BWB), Beginn voraussichtlich Mitte April 2016 bis voraussichtlich September 2016
c) Dorfstraße Malchow (B 2), zwischen Blankenbur- ger Pflasterweg und Ortnitstraße, Maßnahme der BWB und der Abteilung Tiefbau der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt; Beginn nach Abschluss der Baumaßnahme „Krugstege“, voraussichtliches Ende im Jahr 2020
Von den anderen am Bezirk Pankow angrenzenden Bezirksverwaltungen (Friedrichshain-Kreuzberg, Mar- zahn-Hellersdorf, Mitte und Reinickendorf) wurde jeweils Fehlanzeige erstattet.
Frage 3: Sind dem Senat bereits Planungen für die Er- schließung der die Frage 1 und 2 betreffenden Baustellen durch Logistikverkehre bekannt und wenn ja, wo führen diese für welchen Zeitraum entlang?
Antwort zu 3: Soweit eine Verkehrsführung bzw. Um- leitungsstrecken während der Bauphasen zurzeit mit den Vorhabenträgern oder -trägerinnen abgestimmt werden oder wurden, so ist dies in den Anlagen 1 bis 4 zu den einzelnen Baumaßnahmen erläutert.
Frage 4: Sind dem Senat Planungen für die Verkehre von und zu Baustellen für größere Hochbauvorhaben (großflächiger Wohnungsneubau, Errichtung von sog. MUF oder Containerunterkünften) bekannt und wenn ja, wie sehen diese aus?
Antwort zu 4: In der Abteilung Hochbau der Senats- verwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gibt es noch keine Planungen für die Verkehre von und zu Bau- stellen für größere Hochbauvorhaben. In Pankow sind zwei Grundstücke für die Errichtung von modularen Un- terkünften, sog. MUF, in Planung (Wolfgang-Heinz- Straße neben Hausnummer 47 und Lindenberger Weg 19, 27), wofür die grundstücksbezogene Planung bis Juli 2016 erstellt wird.
Frage 5: An welchen Knotenpunkten/ Kreuzungen werden die maßnahmenbedingten Umleitungs- und Bau- stellenverkehre aus den Fragen 1-4 in welchem Zeitraum aufeinander treffen?
Antwort zu 5: Das Bezirksamt Pankow von Berlin, das Maßnahmen gemeinsam mit Vertretern und Vertrete- rinnen der Leitungsbetriebe, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, der VLB und anderen Beteiligten in Wahrnehmung seiner Zuständigkeit nach dem Berliner Straßengesetz koordiniert, hat mitgeteilt, dass diese Frage zurzeit nicht zu beantworten sei (s. auch dessen Stellungnahme zu Frage 1).
Die VLB kann aktuell für das Bauvorhaben Wiltberg- straße (s. Anlage 4) die von dieser Maßnahme betroffenen Knotenpunkte benennen:
Derzeit sind bei der VLB noch weitere Verkehrskon- zepte, teilweise mit Umleitungsverkehren, in Abstim- mung.
Gleichwohl ist darauf hinzuweisen, dass die Verkehrs- teilnehmer und –teilnehmerinnen angesichts der Vielzahl der Vorhaben in Pankow, die auch der wachsenden Stadt und der notwendigen Erhaltung und Erneuerung der Ver- kehrsinfrastruktur geschuldet sind, in den nächsten Jahren leider verstärkt verkehrliche Belastungen werden hin- nehmen müssen.
Berlin, den 24. März 2016
In Vertretung Christian Gaebler
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 31. Mrz. 2016)
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt 18. März 2016
Planung ÖPNV-Infrastruktur (VII C 35)
Tabelle: Großbaustellen mit Einfluss auf die Verkehrswege im Bezirk Pankow (abgestimmt mit VBB) hier: Fern-/Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn
Strecke/ Ort derMaßnahme
Vorhabenträger
geplanterBeginnundEndederMaßnahme
Dauer und Umfang derBeeinträchtigung
ggf.geplanteErsatzmaßnahmen
Bahnstrecke (F-undR-Bahn) Berlin Karow – Bernau bei Berlin
DB Netz AG
31.10. – 06.11.2016
Vollsperrung
Fernverkehr (FV): Umleitung.
Regionalverkehr (RV): RE 3 Ausfall Bernau – Bln- Gesundbrunnen
RB 24 Ausfall Bernau – Bln- Lichtenberg.
Jeweils Umfahrung mit S- Bahn.
NEB NEB-
Betriebsgesellschaft mbH) Ausfall Verkehrshalt Bln- Karow Schienenersatzverkehr mit Omnibussen (SEV)
Bahnstrecke (F- und R-Bahn) Biesdorfer Kreuz – Karower Kreuz
DB Netz AG
16. – 19.05.2016
Totalsperrung 27. – 30.05.2016
Totalsperrung 02. – 05.12.2016
Totalsperrung Biesdf Kreuz Nord – Schönfließ West
Hohenschönhausen – Bln Nordost
Karower Kreuz: alle Kurven Blankenburg – Karow nicht betroffen
BAB A10 – 6-streifiger Ausbau AD Pankow; inkl. Abschnitt A114 von LG Bln/Brbg bis Brücke über DB Außenring AD=Autbahndreieck
LG=Landesgrenze Bln=Berlin Brbg=Brandenburg
Ausführungsplan ung
SenStadtUm X PSE
LS BRB (A10/AD
Pankow)
gepl. Ausführungstermin: 2018 – 2022
Abstimmungen erforderlich:
Detailplanung
Überlappung Projektgrenzen
Bauphasenplanung, bauzeitl. Verkehrsführung
2.1
BAB A111 – grundhafte Erneuerung / Instandsetzung der A111 von der Landesgrenze BRB bis AD Cahrlottenburg einschließlich der Rudolf-Wissell-Brücke und angrenzenden Bereich der A100
SenStadtUm X PSE
Deges (ff.)
gepl. Ausführungstermin: 20xx – 20xx
Abstimmungen erforderlich:
– Ausführungszeiten (Forderung VLB: keine Überschneidung A114)
Die Bahnverbindungen zwischen dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und Polen werden stetig ausgeweitet. Seit dem 20. März 2016 gibt es täglich eine neue direkte Zugverbindung zwischen den polnischen Städten Krzyż und Gorzów Wlkp. und Berlin-Lichtenberg. Bisher starteten und endeten alle Züge der RegionalBahnlinie RB26 in Kostrzyn, nun wird ein Zug morgens und abends verlängert. Mit der neuen Verbindung besteht nun eine umsteigefreie Anbindung zwischen Krzyż in der Woiwodschaft Wielkopolskie (Großpolen), Gorzów, der Hauptstadt der Woiwodschaft Lubuskie (Lebus) und Berlin. Derzeit befindet sich der VBB mit allen Beteiligten in Abstimmungen, um weitere Direktverbindungen in die Woiwodschaft Lubuskie einzurichten. Geplant ist zum Beispiel ab dem 1. April 2016 eine Direktverbindung von Zielona Gora nach Berlin-Lichtenberg.
Die neue #Bahnverbindung von und nach #Krzyż wird im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg und der #Wojewodschaft#Lubuskie durch die #NEB Betriebsgesellschaft mbH in Kooperation mit der DB Regio AG und den polnischen Eisenbahnverkehrsunternehmen Przewozy Regionalne (PR) und Arriva RP durchgeführt. Vor allem für Berufspendler und Tagesausflügler aus Polen ist die neue Verbindung interessant. Eingesetzt werden Triebwagen der Baureihe 628, die sowohl in Deutschland als auch in Polen zugelassen sind.
Falkensee. Die Idee lebt. Die Idee ist tot. – So unterschiedlich sind die aktuellen Reaktionen auf das Thema „#S-Bahn ins Havelland“. In #Falkensee hatte #S-Bahn-Chef Peter Buchner die Vision einer #Express-S-Bahn bis #Nauen entworfen. In der Mobilitätsstrategie 2030 des Landes Brandenburg soll die Variante zumindest geprüft werden.
„Die CDU hat auf’s falsche Pferd gesetzt“, erklärte Wolfgang Jähnichen, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Falkensee, dazu. Für den SPD-Mann ist klar: Die S-Bahn-Idee lebt. Die geplante Verdichtung des Fern- und Güterverkehrs würde nach seiner Auffassung den „schon jetzt erheblich störanfälligen Regionalverkehr noch weiter verschlechtern“.
Die CDU Falkensees sieht dagegen keinen Anlass zum Umsatteln. Die Christdemokraten hatten in Falkensee vehement einen Antrag unterstützt, die S-Bahn-Pläne nicht weiter zu prüfen und komplett auf den Ausbau der Regionalbahn zu setzen. Auch in #Brieselang und Nauen hatten sich die Abgeordneten mehrheitlich gegen die S-Bahn ausgesprochen.„Ich sehe keinen Grund, dass die Kommunen ihre Beschlüsse ändern sollten“, sagte Hans-Peter Pohl (CDU), Vorsitzender des Falkenseer Stadtentwicklungsausschusses. „Im Havelland dürfen die vorhandenen Stärken der Regionalbahn nicht den Schwächen einer S-Bahn geopfert werden“, sagte er. Im neuen Bundesverkehrswegeplan sind in Hinblick auf 2030 keine Mittel für den Ausbau des Nahverkehrsschienennetzes vorgesehen, für das Havelland sieht der Plan nur unter „Weiterer Bedarf“ den sechsstreifigen Ausbau des westlichen Autobahnrings vor.
Zum Osterwochenende starten viele Verkehrsunternehmen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) mit zusätzlichen Angeboten in die Ausflugssaison 2016. Als neuer Betreiber nimmt die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) den Betrieb der RegionalBahnLinie RB54 nach Rheinsberg auf. Neu im Angebot ist eine zusätzliche Spätverbindung an den Wochenenden auf der RegionalExpressLinie RE2. Auch für die Ausflugslinien der Busse beginnt die Saison zum Beispiel mit der Burgenlinie Hoher Fläming oder dem Bus zum Ziegeleipark Mildenberg.
Über die konkreten Fahrzeiten sollte man sich unbedingt vor Fahrtantritt informieren, da es an einzelnen Stellen immer wieder zu Änderungen kommen kann. Alle Abfahrts- und Ankunftszeiten stehen in der Online-Fahrplanauskunft unter VBB.de sowie in der VBB-App Bus &Bahn für iPhones und Android-Smartphones. An allen Ostertagen von Karfreitag bis einschließlich Ostermontag gilt die Mitnahmeregelung bei den VBB-Umweltkarten. Inhaber einer VBB-Umweltkarte dürfen den ganzen Tag einen Erwachsenen und bis zu drei Kinder unentgeltlich mitnehmen.
Brandenburgs Verkehrsministerin Katrin Schneider: „Die ITB hat es gerade wieder eindrucksvoll gezeigt: Reisen und Ausflüge nach und innerhalb von Brandenburg, aber auch in Deutschland insgesamt werden immer beliebter. Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in unserem Land. Eine nicht zu unterschätzende Voraussetzung für ein nachhaltiges Besucherinteresse ist die gute Erreichbarkeit der Städte und Regionen mit den Öffentlichen Nahverkehrsmitteln. Hier bieten die Angebote des VBB und ihrer Partner vielfältige Möglichkeiten, das Land mit Bahn, Bus, Fahrrad und zu Fuß zu erleben.“
VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Der spontane Kurzausflug in die Umgebung wird immer beliebter. Die zusätzlichen Bus- und Zugverbindungen in den Frühlings- und Sommermonaten ermöglichen es Wanderern, Naturliebhabern und den zahlreichen Ausflüglern bequem, stressfrei und umweltschonend die Region zu erkunden.“
Bahn-Regionalverkehr
RE2 Spätzug in die Prignitz
Vom 2. April bis zum 25. September 2016 wird in den Nächten von Samstag auf Sonntag ein zusätzliches Zugpaar auf der Linie RE2 zwischen Berlin, dem Havelland und der Prignitz eingesetzt. Diese neue Verbindung ermöglicht Fahrgästen nach dem Besuch von Berliner Kultur- oder Sportveranstaltungen mit dem Zug nach Hause fahren zu können. Die Fahrt nach Wittenberge beginnt sonntags um 0.25 Uhr in Berlin Ostbahnhof und bedient die planmäßigen Halte der Linie RE2 sowie Albrechtshof, Seegefeld, Finkenkrug und Brieselang. In der Gegenrichtung fährt der Zug samstags um 22.06 Uhr in Wittenberge ab und bedient die planmäßigen Halte der Linie RE2.
RE3/ RE5
Ab Karfreitag werden auf einzelnen Linien wieder gesonderte Ausflugszüge eingesetzt. Diese fahren morgens zwischen acht und zehn Uhr ab Berlin, die Rückfahrten nach Berlin erfolgen am Nachmittag. Auf der RE3 verkehren die zusätzlichen Züge zwischen Berlin und Prenzlau, auf der Linie RE5 von Berlin bis Neustrelitz sowie bis Warnemünde.
Die Züge nach Neustrelitz, Warnemünde sowie Prenzlau verkehren bis zum Ende der Herbstferien am 30.10.2016 jeweils an Samstagen, Sonntagen und auch an Feiertagen.
Die regulären Züge der Linien RE3 und RE5 fahren wie bereits im vergangenen Jahr mit einem zusätzlichen Wagen, der zahlreiche zusätzliche Fahrradstellplätze und besondere Plätze für Reisende mit Gepäck bietet.
RB36
Im gleichen Zeitraum fährt die Linie RB36 an Wochenenden auch stündlich zwischen Beeskow und Frankfurt(Oder). Dabei bedient sie zusätzlich den Halt am Helenesee.
RB54
Ebenfalls am 25. März nimmt die RB54 wieder ihren Betrieb nach Rheinsberg auf. In diesem Jahr bedient erstmals die Niederbarnimer Eisenbahn diese Linie. Bis zum 30. Oktober werden täglich sechs Fahrten pro Richtung zwischen Löwenberg und Rheinsberg angeboten. In Löwenberg bestehen neu Anschlüsse zur Linie RB12 von und nach Berlin Ostkreuz sowie teilweise auch zur Linie RE5. Morgens und abends gibt es zudem Direktverbindungen aus und nach Berlin. In Rheinsberg besteht Anschluss zum Busverkehr im Gebiet der Rheinsberger Seen (siehe Busverkehr).
RB60
Bereits seit dem 12. März und noch bis 29. Mai 2016 hält die RB60 für Besucher der Adonisröschenblüte zusätzlich am Bahnhof Schönfließ Dorf im Oderbruch.
Vom 2. April bis zum 3. Oktober werden zudem die Züge an Wochenenden um einen zweiten Zugteil verstärkt, um zusätzliche Kapazitäten im Ausflugsverkehr anbieten zu können.
RB74
Von Karfreitag bis zum 30. Oktober 2016 halten die Züge der RB74 bei Bedarf auch in Pritzwalk Hainholz.
S-Bahn
Auch in diesem Jahr wird wieder ab Karfreitag an Samstagen (8-20 Uhr) sowie Sonn- und Feiertagen (9-20 Uhr) der 10-Minuten-Takt über Friedrichshagen hinaus bis Erkner verlängert. Dieser Sommerfahrplan gilt bis zum 30. Oktober.
Busverkehr (Auswahl)
Potsdam
Ab Ostern verstärkt der ExpressBus X15 die „Schlösser-Linie 695“ zwischen dem Potsdamer Hauptbahnhof und Schloss Sanssouci. Somit wird an Wochenenden und Feiertagen wieder von jeder ankommenden S-Bahn ein Bus zum Schloss Sanssouci angeboten.
Die „Cecilienhof-Linie 603“ fährt an Wochenenden und Feiertagen über ihren bisherigen Endpunkt am Platz der Einheit zum Potsdamer Hauptbahnhof hinaus und ermöglicht so eine attraktive Direktverbindung für Fahrgäste aus Berlin zum Neuen Garten und dem Schloss Cecilienhof. Info: www.swp-potsdam.de.
Cottbus
Die Pücklerlinie Buslinie 10 startet am Cottbus Hauptbahnhof und fährt im Rundkurs über Branitz zahlreiche Sehenswürdigkeiten an. Alle touristisch wichtigen Haltestellen sind eigens mit dem Kopf Pücklers gekennzeichnet, sodass jeder Fahrgast erkennt, wenn er sich „auf den Spuren Pücklers“ befindet. Info: www.cottbusverkehr.de.
Burgenlinie Hoher Fläming
Vom 25.03. -11.12.2016 verbindet die Burgenlinie 572 freitags, an Wochenenden sowie an Feiertagen die Highlights im Hohen Fläming. An Ferientagtagen verkehrt der Bus auch Montag – Freitag. Die Busse warten am Bahnhof Bad Belzig den RE7 aus Berlin ab und verbinden 5-mal am Tag viele Orte entlang des Burgenwanderwegs (südlicher Abschnitt) mit ihren Attraktionen. Dadurch können Etappen des Weges nun als Tageswanderung absolviert werden. Auch der Europäische Fernwanderweg E 11 sowie der Kunstwanderweg zwischen Bad Belzig und Wiesenburg wird jetzt besser "erwanderbar". Info: www.vgbelzig.de, www.burgenlinie.de.
Schnelle Verbindung zum Ziegeleipark Mildenberg
Ab sofort fährt zusätzlich die Linie 854 an Wochenenden, Feiertagen und Ferientagen in Brandenburg vom Bahnhof Gransee zum Ziegeleipark und zurück. In Gransee besteht direkter Anschluss vom RE5 aus/nach Berlin. Der Bus ist nicht anmeldepflichtig. Info: www.ziegeleipark.de/anfahrt.html
Rheinsberger Seenbus
Die Buslinien 785 und 788 verbinden ab Ostern wieder den Bahnhof Rheinsberg mit dem historischen Stadtzentrum sowie den Ferienorten der Seenregion nördlich von Rheinsberg. Die Fahrpläne der Busse sind auf die Ankünfte und Abfahrten der Bahnlinie RB54 abgestimmt. Auf der Linie 785 gibt es bis zum Ende der Sommerferien eine tägliche Verbindung für Tagesausflüge aus dem Rheinsberger Raum nach Mirow und zurück, Darüber hinaus gibt es neu an Wochentagen eine Buslinie 784 von Gransee nach Lindow mit Anschluss nach Rheinsberg, welche das Angebot der RB54 ergänzt. Info: www.orp-busse.de
Ausflugslinie Schlaubetal A400
Vom 1.Mai bis zum 3. Oktober 2016 heißt es an Wochenenden und Feiertagen: Einsteigen, losfahren und ankommen. In ca. einer Stunde erreicht man von Berlin aus mit dem Regionalexpress RE1 den Bahnhof Jacobsdorf (Mark). Dort startet die Ausflugslinie Schlaubetal A400 der Busverkehrsgesellschaft Oder-Spree direkt in die urwüchsige Natur. Der Bus hält an mehreren Ausflugszielen, so dass ganz individuell Ihre Wanderungen und Ausflüge gestalten werden können. Abgestimmte Fahrpläne sorgen für kurze Umsteigezeiten. Info: www.schlaubetal-online.dewww.bos-fw.de
Ausflugslinien Scharmützelsee 430, 431 und 435
Scharmützelsee – das ist der Name eines der schönsten Seen im gewässerreichen Brandenburg. Vom Bahnhof Fürstenwalde (Spree) aus gibt es einen bequemen Umstieg vom Regionalexpress RE1 auf die Ausflugslinien 430, 431 und 435. Der südliche Teil der Scharmützelsee-Region ist am besten mit den Zügen der RB36 erreichbar. Die Ausflugslinien 430, 431 und 435 verkehren täglich: samstags, sonntags und feiertags mit drei (Linien 430 und 431) bzw. vier (Linie 435) Fahrtenpaaren. Werktags gibt es auf den Schüler- und Berufsverkehr abgestimmte zusätzlichen Fahrten und Routen. Info: www.scharmuetzelsee.de
Werbellinseebus 917
Der „Werbellinsee-Bus 917“ umrundet in 90 Minuten den Werbellinsee. Start ist am Bahnhof von Eberswalde an Wochenenden und Feiertagen tagsüber nach jeder Zugankunft des RE3 aus Berlin. Der Bus fährt jeweils alle 2 Stunden abwechselnd zuerst am Ostufer bzw. am Westufer entlang. Info: www.bbg-eberswalde.de
Linie 506 Lübben > Alt-Schadow / Neuendorf am See
Neu verbindet die Buslinie 506 jetzt auch am Wochenende den Bahnhof Lübben mit dem Unteren Spreewald und dem Neuendorfer See. Vier Fahrten pro Richtungen werden seit dem 14. Dezember 2015 jeweils Samstag und Sonntag angeboten. Info: www.rvs-lds.de
Ausflugsbusse nach Gusow und Neuhardenberg
An Wochenenden und Feiertagen vom 1. Mai bis 3. Oktober 2016 verbindet die Linie 958 mit zusätzlichen Fahrten den Bahnhof Seelow-Gusow mit dem Schloss Gusow, dem Schloss Neuhardenberg sowie der Teichlandschaft in Altfriedland mit ausgewiesenem Vogel-schutzgebiet und Refektorium und Kirche der ehemaligen Klosteranlage. Die Abfahrtszeiten sind auf die Bahnen der Linie RB26 von/nach Berlin abgestimmt.
Klaistow, Spargelhof
Pünktlich zum Saisonstart kann man zum Spargelhof wieder mit der Buslinie 643gelangen. Die Busse des öffentlichen Linienverkehrs bedienen vom 23. März bis zum 31. Oktober 2016 an Wochenenden und Feiertagen tagsüber alle zwei Stunden von 09:06 bis 15:06 Uhr die Strecke von Potsdam über Michendorf, Beelitz, Fichtenwalde mit Halt „Klaistow, Spargelhof“ nach Busendorf und zurück von 12:36 bis 18:36 Uhr. Info: www.pm-bus.de
HeideLiner – Ausflugsbus in der Schorfheide
Der Schorfheide-Ausflugsbus gehört zur Buslinie 904 und pendelt als Shuttle ab Bahnhof Groß Schönebeck hinein ins Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Station macht er am Wildpark Schorfheide, am benachbarten Kletterwald Schorfheide und am Feriendorf Groß Väter See.
So können Sie in Berlin-Karow entspannt in die Heidekrautbahn (RB27 der NEB) setzen und in 40 Minuten bis zur Endstation Groß Schönebeck fahren. Dort wartet von Freitagnachmittag bis Sonntagabend der HeideLiner. Und dann geht’s: Rein ins Vergnügen Natur! Info: www.barnim-plus.de/tag/heideliner
BiberBus
In dieser Saison geht der BiberBus Linie 496 vom 27. März bis 31. Oktober auf Entdeckungstour rund um den Wolletzsee. Täglich starten die Busse in Angermünde, Bahnhof und fahren Altkünkendorf als Startpunkt zum UNESCO Weltnaturerbe Buchenwald Grumsin, das NABU Informationszentrum Blumberger Mühle, den Bauernmarkt auf dem Gut Kerkow an. Auch im Lennè-Park in Görlsdorf können Wanderer die Spuren von fast schon vergessener architektonischer Landschaftsgestaltung entdecken.
Busverbindung zwischen Feldberg und Lychen – ein ÖPNV-Angebot der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft und der Mecklenburgischen Verkehrsgesellschaft über zwei Landkreise und zwei Bundesländer hinweg, verkehrt während der Sommerferien (15.06.-15.09.2016). Auf der Grundlage der beiden Buslinien 615 (Mecklenburger Seenplatte) und 501 (Uckermark) gibt es in der Sommersaison ein gemeinsames Angebot – den NATURPARKBUS. Fahrpläne folgen in Kürze. Info: www.wirbewegensie.de
Uckermark-Shuttle, mit Fahrradanhänger
Am Wochenende und an Feiertagen haben Urlauber, Tagesausflügler und Einheimische die Möglichkeit, auf einer Rundfahrt die Region zu entdecken. Der UckermarkShuttle verbindet die Städte und Dörfer der Uckermark.
Durch die Region fahren, aussteigen, entdecken und besichtigen oder einfach sitzenbleiben und weiterfahren. Der Ringbus fährt in beide Richtungen über Templin, Prenzlau, Schwedt und Angermünde. Ab Templin besteht zusätzlich die Möglichkeit der Weiterfahrt über Lychen nach Fürstenberg/Havel und zurück. Von April bis September ist der UckermarkShuttle zusätzlich mit einem Fahrradträger für die Mitnahme von max. 4 Rädern ausgestattet. Bei Voranmeldung können im Anhänger bis zu 12 Fahrräder transportiert werden. Die neuen Fahrpläne 2016 zum UckermarkShuttle Linien 403, 460, 468, 503 und 504 stehen in Kürze zur Verfügung. Info: www.uvg-online.com/de/angebote/uckermarkshuttle.htmlwww.tourismus-uckermark.de/de/mobil/uckermarkshuttle/
Karls Erlebnisdorf Elstal
Mit der Havelbuslinie 668 ab dem Bahnhof Elstal erreichen Sie Karls Erlebnis-Dorf täglich von Montag bis Samstag stündlich von 8:40 Uhr bis 17:40 Uhr und an Sonntagen und Feiertagen ab 9:40 Uhr bis 17:40 Uhr. Info: www.havelbus.de
Außerdem fährt die Ausflugslinie A05 täglich regelmäßig direkt ab dem S+U-Bahnhof Zoologischer Garten in Berlin zum Karls Erlebnisdorf, hier ist zum VBB-Tarif noch ein Zuschlag erforderlich. Info: www.erdbeershuttle.de