Regionalverkehr: Kein Zugverkehr zwischen Saarmund und Nesselgrund Züge der Regionallinie RB 22 rund 15 Minuten verspätet aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/11201914/Kein_Zugverkehr_zwischen_Saarmund_und_Nesselgrund.html?start=0&itemsPerPage=10

Bis auf weiteres werden die Züge der Regionallinie #RB22 rund 15 Minuten #verspätet.

Seit 11.30 Uhr ist der Berliner Aussenring zwischen den Bahnhöfen #Saarmund und #Nesselgrund vollständig #gesperrt. Grund ist eine #Brückenanfahrt durch einen Lkw, wobei das Bauwerk erheblich #beschädigt wurde

Weitere Informationen im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim Kundendialog DB Regio Nordost Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

Regionalverkehr: Ausfall von Zügen und Ersatzverkehr vom 6. bis 9. Mai Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 5 erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/11201862/Zugausfall_RE5.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Brückenarbeiten in #Dannenwalde werden vom 6. Mai, 23 Uhr, durchgehend bis 9. Mai, 3 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE5 erforderlich.

Einzelne Züge der Linie fallen zwischen Neustrelitz und Gransee aus und werden durch #Busse ersetzt.  

Der RE 91503 am 9. Mai und der Ersatzverkehr für RE 13051 am 7. und 8. Mai zwischen Neubrandenburg und Neustrelitz fahren in #früheren Abfahrtzeiten.

Der Bahnhof Cammin (Meckl) kann nicht angefahren werden. Es verkehrt ein Zu- und Abbringer-Taxi.

Einige Züge fahren ab Gransee bzw. Neustrelitz in späteren Abfahrtzeiten.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten und Umleitung vom 4. bis 8. Mai Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RB 14 erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/11201866/Haltausfall_Umleitung_RB14.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Bauarbeiten zwischen #Nauen und Berlin-#Charlottenburg werden vom 4. Mai bis 8. Mai #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB14 erforderlich.

In der Zeit vom 4. Mai bis 6. Mai jeweils ab 19 Uhr werden einzelne Züge über Berlin-Lichtenberg #umgeleitet. Die Halte auf der Berliner Stadtbahn #entfallen. Als #Ersatz können die Züge der S-Bahn genutzt werden.  

Am 5. und 6. Mai, jeweils von 4 Uhr bis 19 Uhr, fahren die Züge der Linie RB 14 zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin-Schönefeld Flughafen, sowie zwischen Berlin Ostbahnhof und Nauen. Der Halt  Berlin-Karlshorst entfällt. Als Ersatz können die Züge der S-Bahn genutzt werden.

Am 7. und 8. Mai fahren die Züge ganztägig nur zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin-Schönefeld Flughafen. Zwischen Nauen und Berlin-Spandau fahren Ersatzverkehrsbusse. Als Alternative können auch die Züge der Linie RB 10 genutzt werden. Zwischen Berlin-Spandau und Berlin-Lichtenberg können die Züge der S-Bahn genutzt werden.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten vom 5. bis 9. Mai Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 7 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/11201346/Zugausfall_RE7.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Brückenarbeiten in Berlin #Ostkreuz werden vom 5. Mai, 2 Uhr, durchgehend bis 9. Mai, 4 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE7 erforderlich.

Die Züge der Linie fahren zwischen Dessau/Bad Belzig und Berlin Ostbahnhof sowie zwischen Berlin-Lichtenberg und Wünsdorf-Waldstadt.  

Der Halt in Berlin-#Karlshorst #entfällt.

Als #Ersatz zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof können die Züge der S-Bahn genutzt werden.

Reisende zwischen Berlin-Karlshorst und der Berliner Innenstadt nutzen die S-Bahn mit Umstieg in Ostkreuz.

Reisende von/nach Berlin-Karlshorst nutzen bitte die BVG.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Traum erfüllt: MAZ-Reporter im Zug ganz vorn Beatrice Budniok ist das, wovon viele Jungs angeblich träumen: Lokführerin. , aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Traum-erfuellt-MAZ-Reporter-im-Zug-ganz-vorn

Beatrice Budniok ist das, wovon viele Jungs angeblich träumen: #Lokführerin. Obwohl es heute richtig #Triebfahrzeugführerin heißt. Die 46-Jährige aus Bützer hat sich vor drei Jahren umschulen lassen und ist seitdem auf den Strecken der #Odeg unterwegs. Der Job ist nicht ohne – aber Beatrice Budniok hat noch keinen Tag im Führerstand bereut.

Rathenow. „Oh, supersanfte Bremsung“, sagt der Bahnkollege voller Respekt. Und tatsächlich. Ganz gefühlvoll bringt Beatrice Budniok den rund 40 Tonnen schweren Regio Shuttle im Stendaler Bahnhof zum Halten. „Ich will doch nicht, dass meine Fahrgäste durchs Abteil purzeln“, sagt die Triebfahrzeugführerin. Ihre Aufgabe sei es schließlich, die Menschen so sicher und entspannt wie möglich ans Ziel zu bringen.

Genauso sanft, wie sie den Zug in Stendal zum Stehen bringt, hat die 46-Jährige aus Bützer ihn 23 Minuten zuvor im Rathenower Bahnhof in Bewegung gesetzt. Und die rund 40 Kilometer lange Fahrt mit den drei Zwischenhalten Großwudicke, Schönhausen und Hämerten in absoluter Seelenruhe absolviert. „Na ja“, sagt Budniok. „Ist nun auch nicht die anspruchsvollste Strecke im Odeg-Netz. Immer geradeaus, überschaubare Passagierzahl, kurze Fahrdauer zwischen Start- und Zielbahnhof.“ Da sei die Linie #RE4 zwischen Rathenow und Jüterbog schon eine andere Nummer.

Ein Blick auf die nackten Fakten reicht, um zu verstehen, was Budniok meint: Der Zug auf der RE 4, ein Doppelstockmodell der Reihe „Kiss“, ist fünf mal so schwer wie ein Regio-Shuttle und hat über …

S-Bahn + Regionalverkehr + Straßenverkehr: Für den Neubau der Lindenhofbrücke wird der erste Teil der Bestandsbrücke abgerissen Notwendige Einschränkungen bzw. Schienenersatzverkehre im Fern- und Regionalbahnverkehr, aus Senat

www.berlin.de

Voraussetzung für den #Neubau der #Lindenhofbrücke im Zuge der #B109 über den Berliner #Außenring der Deutschen Bahn (DB AG) ist der Abbruch der bestehenden Brücke. Dieser wird in 4 Etappen in den kommenden Wochen erfolgen.

Der erste Teilabbruch ist für das kommende Wochenende vom 29.04.2016 bis zum 02.05.2016 vorgesehen. Dabei wird der Überbau der Brücke im Bereich der Fernbahngleise abgerissen. Die hierfür erforderliche Sperrung der Gleise unter der Brücke beginnt am Freitag, den 29.04.2016 um 22:30 Uhr und endet am Montag, den 02.05.2016 um 04:30 Uhr.

Während der Abbrucharbeiten werden aufgrund der bestehenden Behelfsumfahrung keine größeren Beeinträchtigungen für den Straßenverkehr auf der Schönerlinder Straße (B 109) erwartet.

Aufgrund der Sperrungen der darunterliegenden Fernbahngleise der DB AG wird es jedoch Einschränkungen bzw. #Schienenersatzverkehr im Fern- und Regionalbahnverkehr; geben. Die entsprechenden Hinweise der DBAG in deren Medien sollten beachtet werden.

Die weiteren Abbrucharbeitensind zu folgenden Terminen geplant:

Überbau #S-Bahngleise vom 13.05.2016 abends bis 16.05.2016 früh (Pfingsten 2016),
Widerlager Süd im Zeitraum 26.05.2016 abends bis 1.06.2016 früh und
Widerlager Nord vom 17.06.2016 abends bis 20.06.2016 früh.

Für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit bitten wir weiterhin für Ihr Verständnis.Bilder: 
Aktuell noch bestehende Lindenhofbrücke

Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Bahnhöfe und Züge in Berlin immer sicherer Weniger Graffiti, weniger Metalldiebstahl • Ausbau von Videotechnik, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/11178346/Bahnhoefe_und_Zuege_in_Berlin_immer_sicherer.html?start=0&itemsPerPage=20

Gewalt und Kriminalität in Bahnhöfen und Zügen gehen weiter zurück. Die DB verzeichnet in ihrem #Sicherheitsbericht 2015 für Berlin sechs Prozent weniger #Straftaten als im Vorjahr. „Die Anstrengungen der letzten Jahre tragen Früchte. Mehr Präsenz von #Sicherheitskräften und verstärkter Einsatz von #Videotechnik an Hotspots zahlen sich aus und machen Züge und Bahnhöfe für unsere Kunden sicherer“, sagt #DB-Sicherheitschef Hans-Hilmar #Rischke.

Besonders erfreulich ist der weitere Rückgang der Straftaten insgesamt. So registrierte die für Berlin zuständige Bundespolizeidirektion Berlin im vergangenen Jahr einen Rückgang der Straftaten im Bahnbereich um knapp sechs Prozent auf rund 4.700. Ein Grund dafür ist der zunehmende Einsatz von Videotechnik. So sind inzwischen fast drei Viertel der Regionalzüge im Großraum Berlin mit Kameras ausgerüstet. Noch 2016 bekommen weitere Bahnhöfe in Berlin neue Videotechnik.

Vandalismus in Form beschädigter Sitze, zerkratzter Scheiben oder zerstörter Aufzüge nahm zwar im vergangenen Jahr um acht Prozent auf 780 Fälle zu. Graffiti-Straftaten gingen dagegen um sieben Prozent  auf 1.500 zurück.

2015 wurden in Berlin 20 Fahrkartenautomaten aufgebrochen. Das waren sechs weniger als im Vorjahr. Mit verkürzten Entleerungszyklen und Farbpatronen zum Schutz der Geldkassetten wird das Aufbrechen von Automaten jedoch künftig sinnlos. Oft gehen die Täter mit geringer oder ohne Beute aus, hingegen kostet der Ersatz eines Automaten bis zu 30.000 Euro.

Die Zahl der bei der Bundespolizeidirektion Berlin für Berlin und Brandenburg registrierten Körperverletzungsdelikte liegt mit über 2.400 etwa auf dem Vorjahresniveau. Ebenso blieb die Zahl der Metalldiebstähle für beide Länder mit rund 320 in der Größenordnung des Vorjahres.

Künftig will die DB noch entschiedener gegen Gewalt und Randale vorgehen – vor allem im Umfeld von Fußballspielen. „Hooligans, die in Zügen und Bahnhöfen randalieren, zeigen wir künftig sofort die rote Karte!“ sagt Rischke. Beförderungsausschlüsse gegen Gewalttäter und Hausverbote werden künftig direkt am Ort der Straftat ausgesprochen.

Die Zahl der Angriffe auf DB-Mitarbeiter in Berlin ist 2015 um sieben Prozent auf knapp 300 zurückgegangen, drei Viertel gehen zu Lasten des Sicherheitspersonals. Die meisten Angriffe stehen im Zusammenhang mit Fahrkartenkontrollen und bei Fußballspielen – oft ist Alkohol im Spiel. Zum Glück sind ernste Verletzungen die Ausnahme. Die DB baut weiter Schulungsprogramme für Deeskalation und Eigensicherung aus, Einsatzpläne werden angepasst und vor allem abends und am Wochenende zusätzliche Mitarbeiter eingesetzt. Im Falle eines Ereignisses stellt die DB ihren Mitarbeitern psychologische Unterstützung zur Verfügung.

Für mehr Sicherheit setzt die DB zudem weiter auf die Präsenz ihrer 3.700 Sicherheitskräfte. Das Sicherheitsbudget der Bahn beträgt jährlich rund 160 Millionen Euro.

Regionalverkehr: Verspätungen und Zugausfälle zwischen Oranienburg und Berlin vom 25. April bis 1. Mai Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 5 erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/11150408/Fahrplanaenderungen_RE5.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen Errichtung einer neuen #Straßenüberführung für die #B109 im Bereich Karower Kreuz werden vom 25. April bis 1. Mai #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE5 erforderlich.

Vom 25. April bis 27. April #verspäten sich die Züge der Linie RE 5 zwischen #Oranienburg und Berlin.

In Richtung Süden wird die Linie in Berlin Hauptbahnhof unterbrochen. Die Züge aus Richtung Rostock/Stralsund enden in Berlin Hauptbahnhof. Die Züge in Richtung Wünsdorf-Waldstadt/Elsterwerda beginnen neu in Berlin Hauptbahnhof.

In Richtung Norden fahren die Züge ohne Unterbrechung.

Vom 30. April bis zum 1. Mai fallen die Züge zwischen Oranienburg und Berlin-Gesundbrunnen aus. Als Ersatz kann die S 1 genutzt werden.

Einzelne Regionalzüge sowie die Züge des Fernverkehrs werden im selben Zeitraum zwischen Oranienburg und Berlin Hauptbahnhof umgeleitet, der Halt in Berlin-Gesundbrunnen entfällt.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235-6881/-6882.

Über Fahrplanänderungen auf der Linie RB 12 (NEB) erhalten Reisende weitere Informationen unter www.neb.de.

Radverkehr + Regionalverkehr: Potsdamer Stammbahn oder Fahrradschnellweg?, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Welche Pläne verfolgt der Senat für den #Fahrradroutenausbau im Südwesten Berlins und für die #Fahrrad-Verbindungen mit dem #südwestlichen Umland (einschließlich #Potsdam)?
Antwort zu 1: Im Rahmen des Projektes „#EBikePen-deln“ wurden im Südwestraum Berlins Korridore be-stimmt, die für beschleunigte #Radverkehrsverbindungen zwischen dem Brandenburger Umland und Berlin geeig-net erscheinen. Das Ziel dabei ist, einen Teil der Pendler-ströme vom Kfz- auf den Radverkehr verlagern zu kön-nen. In einer zweiten Stufe soll beispielhaft ein „Pedelec-Korridor“ zwischen der Gemeinde Kleinmachnow und dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf geschaffen werden. Hier-für sollen die Radverkehrsanlagen so ausgebaut werden, dass ein schneller Radverkehr mit ausreichend Platz zum gegenseitigen Überholen ermöglicht werden kann. Der sich derzeit in Planung befindliche „Pedelec-Korridor“ soll ab der Landesgrenze zu Kleinmachnow über die Berlepschstraße, durch eine Grünanlage und weiter über die Lindenthaler und Argentinische Allee verlaufen. Ne-ben dem Ausbau der Radverkehrsanlagen sollen an den ÖPNV-Haltepunkten Wannsee, Mexikoplatz, Zehlendorf und Krumme Lanke die vorhandenen Kapazitäten an Fahrrad-Abstellanlagen neu geordnet und erhöht sowie durch witterungsgeschützte und verschließbare Abstellan-lagen für hochwertige Fahrräder bzw. Pedelecs ergänzt werden.
Frage 2: Wurde oder wird eine Studie für einen Fahr-rad-Schnellweg auf der Trasse der Potsdamer Stammbahn in Auftrag gegeben? Was kostet die Studie, in welchem Stadium befindet sie sich, wann soll das Ergebnis vorlie-gen? Welche Randbedingungen hinsichtlich der Wieder-inbetriebnahme der Potsdamer Stammbahn sind enthal-ten?
Antwort zu 2: Es ist derzeit geplant, im Rahmen eines ausgeschriebenen Dienstleistungsauftrags das Potenzial und die Machbarkeit von verschiedenen Trassen bzw. Korridoren bezüglich der Umsetzung einer Radschnell-verbindung zu untersuchen. Bei der Trassen- und Korri-dorfindung wird das gesamte Berliner Stadtgebiet be-trachtet. Derzeitig stillgelegte bzw. nicht aktive Bahntras-sen, wie auch die Potsdamer Stammbahn, werden ebenso bei der Suche miteinbezogen. Dabei sollen verschiedene Randbedingungen sowie unterschiedliche Planungs- und Entwicklungs-Szenarien in den Betrachtungen berück-sichtigt werden. Da die Ausschreibungsfrist und damit die Vergabe derzeitig noch nicht abgeschlossen sind, können derzeit auch noch keine konkreten (Kosten-)Angaben erfolgen. Es wird erwartet, dass ein entsprechender Auf-tragnehmer bis Mitte des zweiten Quartals 2016 gefunden wird und dann mit den Untersuchungen starten kann. Die Dienstleistung soll bis Ende 2017 erbracht werden, erste Ergebnisse werden bereits Ende des Jahres 2016 erwartet.
Frage 3: Will der Senat angesichts des enormen Be-völkerungswachstums (vier Millionen Einwohner in viel-leicht schon vier Jahren in Berlin, eine Million Einwohner im Umland) den schnellen Ausbau von Schienenstrecken forcieren, gegebenenfalls wie?
Antwort zu 3: Das ÖPNV-Angebot der letzten drei Jahre ist bereits aufgrund von Ausweitungen des Ange-bots mit der Stadt gewachsen. Auch in den nächsten Jah-ren ist das Land gut aufgestellt, um mehr Leistungen bei den Verkehrsunternehmen zu bestellen. Hierfür sind Haushaltsmittel für Mehrleistungen in den Haushaltspla-nungen bis 2017 abgesichert. Dies ist eine wesentliche Basis, um das bestehende ÖV-Angebot attraktiv zu erhal-ten und weiter zu entwickeln. Hinsichtlich der Erweite-rung der Infrastruktur werden klare Schwerpunktsetzun-gen erfolgen, orientiert an den derzeitigen Erschließungs-defiziten, den künftigen Aufkommensschwerpunkten bspw. auch des Wohnungsneubaus und in Abhängigkeit von den Finanzmitteln – auch des Landes. Dies wird u. a. eine Frage der Fortschreibung des Stadtentwicklungsplans Verkehr sein.
Hinsichtlich der Vorbereitung der Entscheidungen ha-ben der Senat und die zuständige Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt bereits beschlossen, auch diesen Bereich gerade vor dem Hintergrund der künftigen Wohnungsbauvorhaben personell zu verstärken. Hinsicht-lich der Umsetzung der Baumaßnahmen sind die jeweili-gen Vorhabenträger in der Verantwortung einer stringen-ten Umsetzung der Vorhaben. Bei den Straßenbahnvorha-ben sind zur Sicherstellung einer zügigen Umsetzung der bereits verkehrspolitisch verabschiedeten Vorhaben und beauftragten Vorhaben entsprechende Steuerungsrunden und Abstimmungsprozesse zwischen Senat und BVG überprüft und neu aufgestellt worden.
Es gibt auch äußere Umstände, die hinsichtlich der zügigen Realisierbarkeit weiterer Maßnahmen derzeit noch Unsicherheiten bedeuten. So ist das Thema künftige Finanzmittel für den ÖPNV (Stichworte Regionalisie-rungsmittel und Entflechtungsgesetz) noch nicht ab-schließend geklärt, gleiches gilt für das 2019 auslaufende Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz. Der Senat setzt sich deshalb an den diversen Stellen für die Thematik und die verlässliche Finanzierung des ÖV ein.
Frage 4: Welches Ergebnis ergab die Prüfung der Wiederinbetriebnahme der S-Bahnstrecke Zehlendorf – Düppel-Kleinmachnow im Rahmen des Stadtentwick-lungsplans Verkehr (vgl. Kleine Anfrage 16-13985, Ant-wort vom 08. Februar 2010)?
Antwort zu 4: In der Schriftlichen Anfrage 16-13985 heißt es: „Die Wiederinbetriebnahme der S-Bahnstrecke Zehlendorf – Düppel-Kleinmachnow ist Bestandteil der zu prüfenden Vorhaben im Rahmen des Stadtentwicklungs-plans Verkehr (StEP Verkehr).“ und „Basierend auf der Gesamtverkehrsprognose 2025 und den Arbeiten zur Wirkungsschätzung im Rahmen der Fortschreibung des StEP Verkehr wird eine Potenzialabschätzung des künfti-gen Verkehrsaufkommens als Entscheidungsgrundlage für oder gegen eine tiefer gehende Nutzen-Kosten-Unter-suchung erarbeitet.“. Im Stadtentwicklungsplan Verkehr ist die Maßnahme „Wiederaufbau Zehlendorf – Düppel-Kleinmachnow mit Wiederaufbau der Bahnhöfe Zehlen-dorf Süd und Düppel-Kleinmachnow (als Alternative zur Potsdamer Stammbahn)“ schlussendlich in den Lang-fristmaßnahmen eingestuft, d. h. nicht im Horizont bis 2025. Eine detailliertere Überprüfung ist vor dem Hinter-grund der seinerzeitigen Erkenntnisse sowie der Festle-gungen des Brandenburger Landesnahverkehrsplans bzgl. des Infrastrukturausbaus nicht erfolgt.
Derzeit werden sehr systematisch für die gesamte Re-gion bzw. für Brandenburg im Auftrag des VBB in der Korridorstudie untersucht, welche angebotsseitigen und daraus abgeleitet infrastrukturellen Maßnahmen für die Wachsende Region erforderlich werden können. Hieraus wird sich eine Vielzahl von Maßnahmen ableiten lassen, so dass die Länder Berlin und Brandenburg darauf auf-bauende Entscheidungen für vertiefte Untersuchungen treffen werden.
Frage 5: Wie ist der aktuelle Stand der Planungen für einen Fuß-/Radweg auf der Trasse der Potsdamer Stamm-bahn im Bereich der sogenannten Schöneberger Schleife?
Antwort zu 5: Bei dem Projekt im Bereich der Schö-neberger Schleife handelt es sich um ein Bezirksprojekt, weshalb auch dort die Planungen erfolgen. Baumaßnah-men haben dort noch nicht begonnen, da noch grundle-gende Abstimmungen zwischen der Deutschen Bahn und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt erfolgen müssen. Sobald diese vollzogen sind, werden die Planungen fortgesetzt und darauffolgende Baumaßnah-men in die Wege geleitet.
Frage 6: Für welche anderen Bahnstrecken laufen Un-tersuchungen zur Umnutzung, z. B. für Fuß-/Radwege?
Antwort zu 6: Derzeit laufen keine expliziten Untersu-chungen für die Umnutzung anderer Bahnstrecken z. B. als Fuß- und/oder Radwege. Es wird zusätzlich auf die o. g. Antwort zu Frage 2 verwiesen.
Berlin, den 16. April 2016
In Vertretung
Christian Gaebler
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 20. Apr. 2016)

Regionalverkehr + S-Bahn: Bessere Anbindung der Teltow-Region Land prüft sechs neue Bahntrassen aus PNN

http://www.pnn.de/pm/1066154/

#Teltow, #Kleinmachnow und #Stahnsdorf sollen besser an Potsdam und Berlin #angeschlossen werden. Im Herbst soll klar sein, wie das gelingen kann.

Region Teltow – Pendler in der Teltower Region könnten künftig mehr Möglichkeiten bekommen, nach Berlin oder Potsdam zu fahren: Brandenburgs Infrastrukturministerium prüft derzeit sechs #Varianten, mit denen die Region an die #Schiene #angebunden werden kann. Zudem werden die Forderungen aus der Landesopposition für neue Strecken in der Region immer konkreter.

Für die Mobilitätsstrategie 2030 der Landesregierung werden derzeit wie berichtet verschiedene Pendlerkorridore untersucht, unter anderem die Verkehrsströme von Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf nach Berlin und Potsdam. Nach Annahmen des Ministeriums wird die Zahl der Pendler bis 2030 unter anderem durch das Einwohnerwachstum enorm steigen. So werde die Nutzung der S-Bahn nach Teltow im Vergleich zum Jahr 2013 um 34 Prozent zunehmen, die der Busse in der gesamten Region um 17 Prozent.

 

Verlängerung der S-Bahn von Teltow bis Stahnsdorf

Konkret prüft das Ministerium deshalb die Verlängerung der S-Bahn von Teltow bis zur Sputendorfer Straße in Stahnsdorf, in der zweiten Variante wird der sogenannte Ringschluss mit der S-Bahn von Teltow über Stahnsdorf nach Berlin Wannsee untersucht. Dritte mögliche Schienenanbindung ist die komplette Reaktivierung der …