Griebnitzsee – Wer künftig mit Zügen der Regionalbahnlinien RB21 und 22 aus Berlin Richtung Potsdam fahren will, sollte vorher den Fahrplan prüfen. Denn die Züge werden ab dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember abwechselnd nicht mehr in Berlin-Charlottenburg beziehungsweise Wannsee halten. Hintergrund ist, dass nach mehreren Jahren Verzögerung derzeit am Bahnhof Griebnitzsee ein zweiter Bahnsteig für den Regionalverkehr gebaut wird. An ihm sollen künftig Züge des RB21 und 22 halten, die in den Hauptverkehrszeiten zwischen 7 und 9 Uhr sowie zwischen 15 und 18 Uhr von Berlin-Friedrichstraße nach Golm fahren. In Richtung Berlin werden die Züge wie bisher auch in Wannsee und Charlottenburg halten.
Die Deutsche Bahn begründet den Verzicht auf einen Halt in Wannsee oder Charlottenburg mit fehlenden Streckenkapazitäten auf der Stadtbahnstrecke in Berlin. Für einen zusätzlichen Halt fehle schlicht die Zeit, so ein Sprecher. Die Begründung der Bahn findet auch beim Fahrgastverband Igeb Verständnis. Allerdings weise die Entscheidung auf ein …
Das Land #Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, das Land #Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, das Land #Sachsen-Anhalt, Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, vertreten durch die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH und das Land #Mecklenburg-Vorpommern, Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, haben über den #VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH eine Vorinformation zu #SPNV-Leistungen im Netz #Elbe-Spree (NES) gegeben (2016/S 222-404406).
Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linien:
• RE1 Magdeburg – Brandenburg (Havel) – Frankfurt (Oder);
• RE2 Wismar – Wittenberge – Cottbus;
• RE4 Stendal – Rathenow – Ludwigsfelde – Jüterbog;
• RE7 Dessau – Belzig – Senftenberg;
• RE9 Berlin Hbf (tief) – BER-Terminal;
• RB11 Frankfurt (Oder) – Cottbus;
• RB13 Berlin-Spandau – Wustermark;
• RB14 Berlin Friedrichstraße – Nauen;
• RB20 Oranienburg – Potsdam Hbf;
• RB21 Wustermark – Griebnitzsee;
• RB22 Königs Wusterhausen – Potsdam Hbf;
• RB23 Michendorf – Potsdam Hbf;
• RB24 Eberswalde – Berlin-Lichtenberg – BER-Terminal – Wünsdorf-Waldstadt;
• RB33 Jüterbog – Berlin-Wannsee;
• RB33ST Stendal – Tangermünde (Option);
• RB34 Rathenow – Stendal;
• RB51 Rathenow – Brandenburg (Havel);
• RB66 (Berlin -) Angermünde – Tantow – Staatsgrenze Deutschland/Polen;
• RB91 Frankfurt (Oder) – Staatsgrenze Deutschland/Polen;
• RB93 Forst – Staatsgrenze Deutschland/Polen.
Die Beschaffung des öffentlichen Dienstleistungsauftrages erfolgt im Wege eines #wettbewerblichen#Vergabeverfahrens in Form eines Offenen Verfahrens. Die Leistungen umfassen ca. 23 Mio. Zugkm p. a. Die voraussichtliche Laufzeit beträgt 12 bis 15 Fahrplanjahre ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2022. Eine losweise Vergabe ist vorgesehen (Quelle EU-Amtsblatt, 18.11.16).
Wegen #Bauarbeiten in Berlin #Ostkreuz werden vom 18. November, 22 Uhr, bis 28. November, 2 Uhr, Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE1 erforderlich.
Im genannten Zeitraum fallen die Züge zwischen Berlin #Ostbahnhof und #Erkner aus. Als Ersatz kann die S-Bahn mit Umstieg in Ostkreuz genutzt werden.
Auf Grund der längeren Fahrzeiten wird erst ein späterer Zugtakt der Linie RE 1 in Erkner bzw. in Berlin Ostbahnhof erreicht.
In den Nachtstunden werden einige Züge durch Busse ersetzt.
Am 24. November, 7 Uhr bis 14 Uhr, fallen die Züge zwischen Berlin Ostbahnhof und Fürstenwalde (Spree) aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse fahren in Berlin Ostbahnhof früher ab.
Am 27. November, 19 Uhr bis 2 Uhr, fallen die Züge zwischen Berlin Ostbahnhof und Fangschleuse aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse fahren in Berlin Ostbahnhof früher ab.
Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.
Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten und www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.
Der #Regionalverkehr ist die #profitabelste Sparte der Deutschen #Bahn und soll dem Konzern helfen, wieder aus den roten Zahlen zu kommen. Besonders erfreulich wächst das Geschäft mit Arbeitspendlern in unserer Region. Der #Ansturm auf die Regionalzüge in Berlin und Umland ist so groß, dass die Bahn auf einigen Strecken zeitweise vom eigenen #Erfolg überrollt wird. Ein Beitrag von Johannes Frewel.
Wer im Sommer mit dem Regionalzug zur Ostsee oder mit dem Kulturzug in die europäische Kulturhauptstadt Breslau wollte, musste mitunter feststellen, dass hunderte Berliner die gleiche Idee zum gleichen Zeitpunkt hatten. Die Deutsche Bahn packte ihre Regionalzüge zwar so voll wie möglich, dennoch musste sie Reisende wegen Überfüllung auf den Bahnsteigen zuurücklassen. Renado Kropp, Chef der Regio-Tochter in Berlin und Brandenburg betont, dass die Ostsee die Nachfrage stärkste Region sei, aber auch andere Reiseziele im Land Brandenburg wüchsen sehr stark.
Pressedienst des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes vom15.11.2016
#Baruth, #Klasdorf-Glashütte, #Golßen, #Drahnsdorf und #Walddrehna erhalten beim derzeit laufenden Neubau der Dresdner Bahn neue #Bahnsteige. Wegen dieser Bauarbeiten ist die Eisenbahnstrecke von Berlin nach Dresden von Wünsdorf-Waldstadt bis Elsterwerda gesperrt. Der DBV begrüßt, dass alle Bahnsteige mit 170 m Länge neu gebaut werden – so können dort bei Bedarf auch Züge mit 6 Doppelstockwagen problemlos halten.
Eine andere Bau-Entscheidung ist jedoch völlig unverständlich. Die Bahnsteige der 5 genannten Stationen erhalten alle eine unterschiedliche #Bahnsteighöhe! Während die Wagenböden der #Doppelstockzüge 55 cm hoch sind, sollen einige Bahnsteige wieder 76 cm hoch werden – 21 cm, die für manchen Rollstuhlfahrer oder gehbehinderten Fahrgast ohne Hilfe unüberbrückbar sind.
In der Antwort auf eine Kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Rainer Genilke im Brandenburger Landtag (Nr. 6/5248) beruft sich die Landesregierung auf die Aussage der DB AG, dass durch sie eine Bahnsteighöhe von 55 cm, wie vom Brandenburger #Verkehrsministerium gefordert, nicht umgesetzt werden könne. Die für die Bahnsteighöhe maßgebliche Eisenbahn-Bau- und -Betriebsordnung (#EBO) spricht im § 13 Absatz 1 von "sollen in der Regel […] auf eine Höhe von 76 cm […] gelegt werden" – in der Regel!
Es stünden dem "genehmigungsrechtliche Vorgaben" durch das #Eisenbahnbundesamt entgegen. Eine staatliche Behörde soll verhindern, dass Gesetze eingehalten werden? Der DBV fragte beim Eisenbahnbundesamt nach. Die Antwort ist ausweichend: Die Bahnsteige würden im Grundsatz #Bestandsschutz genießen. Spricht also nichts dagegen, die Bahnsteige einheitlich auf das Niveau der Wageneinstiege zu bringen? Diese Frage bleibt offen. Die DB-Pressestelle antwortet lieber gleich gar nicht auf unsere Fragen.
Bis zum 31. Dezember 2021 müssen alle öffentlichen Verkehrsmittel vollständig barrierefrei erreichbar sein. Warum werden Bauten, die mindestens 25 Jahre in Funktion sind, nicht nach den in Kürze geltenden Gesetzen gebaut?
Es gibt nach Meinung des DBV-Landesverbandes keinen zwingenden Grund dafür, die neu zu bauenden Bahnsteige mit einer Höfendifferenz zu den Wageneinstiegen von 21 cm zu bauen. Um nicht in 5 Jahren die gerade einmal fertiggestellten Bahnsteige erneut abreißen und neu bauen zu müssen, fordert der DBV die sofortige Änderung der Planungen.
Außerdem zeigt dieses Problem, dass eine bundeseinheitliche Bahnsteighöhe für alle Regional- und Fernverkehrshalte geben muss. Eine Forderung an die Bundespolitik!
Wegen Straßensperrungen im Berliner Zentrum kann es von Mittwochmorgen bis Freitagnachmittag zeitweise zu #Verkehrseinschränkungen und Umleitungen auf BVG-#Buslinien kommen. Unterbrochen ist in diesem Zeitraum auch der Verkehr auf der #U-Bahnlinie U55 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor. Im gleichen Zeitraum halten die Züge der #S-Bahn Berlin (S1, S2 und S25) nicht am Bahnhof Brandenburger Tor. Fahrgäste sollten sich vor Fahrtantritt informieren und vorsorglich mehr Zeit einplanen. Alle Linienänderungen finden Sie jeweils aktuell in der Rubrik Verkehrsmeldungen auf BVG.de bzw. auf s-bahn-berlin.de.
Der Bahn-Verkehr von Berlin nach #Stettin wird #beschleunigt. Das haben Bund und Bahn jetzt vereinbart. Kaum Chancen gibt es aber für den raschen Weg nach #Usedom.
Der Zug nimmt langsam Fahrt auf. Gut zwölf Jahre nach dem EU-Beitritt #Polens soll nun auch der Bahn-Verkehr zwischen Berlin und Stettin "beschleunigt" werden. Der Ausbau der Strecke soll schneller als bisher vorgesehen konkret geplant werden. Dies haben der Bund und die Bahn jetzt vereinbart. Weiter kaum eine Chance hat dagegen der #Wiederaufbau der Gleise auf der Strecke Berlin–#Usedom mit Anschluss der polnischen Stadt Swinemünde. Bei den Beratungen des Bundestags zum Bundesverkehrswegeplan 2030, der förderwürdige Projekte enthält, hat es die Usedom-Strecke nicht geschafft, nachträglich in den Plan aufgenommen zu werden.
Anders erging es der Verbindung nach Stettin. Ihr Ausbau war schon 2003 in den damaligen Bundesverkehrswegeplan gerückt – und dabei blieb es jahrelang. Nun aber soll es vorangehen: Die Strecke Berlin–Stettin gehört zu den 21 Schienenprojekten, deren Planung beschleunigt werden soll. Insgesamt gibt es dafür 138 Millionen Euro. Damit können bei Projekten, für die es bereits Vorplanungen gibt, die Entwurfs- und Genehmigungsplanungen finanziert werden. Der Streckenausbau nach Stettin ist insgesamt mit Kosten von mehr als 100 Millionen Euro veranschlagt.
Berlin – Es ist ein krummes #Jubiläum, gewiss. 145 Jahre – das ist normalerweise kein Grund zu feiern oder zu gedenken. Seit #1871 kreuzen sich im Osten des heutigen Berlins Gleise: Warum soll das ein Anlass sein, sich an die #Geschichte des #Ostkreuzes zu erinnern?
Sven Heinemann meint, dass es an der Zeit ist. Noch nie habe es eine Jubiläumsfeier für den Bahnhof gegeben, nun sei sie fällig. „Sie wäre auch am 7. Februar 2017 möglich – dann gibt es den Bahnhof #Stralau-Rummelsburg, die erste Station zum Ein- und Aussteigen an dieser Stelle, #135 Jahre“, sagt der SPD-Abgeordnete, der sich schon lange mit der Geschichte seines Wohn-Stadtteils Friedrichshain befasst. „Das Ostkreuz ist ein besonderer Bahnhof. Ein Bahnhof, der immer wichtig war und bald noch bedeutender sein wird.“ Lieber jetzt feiern als nie!
In der Tat gibt es Gründe, sich an die Geschichte des Ostkreuzes zu erinnern und an seine Leistung. Derzeit passieren Tag für Tag im Schnitt 360 000 Fahrgäste die Station, steigen dort ein aus oder um, dies ist der wichtigste S-Bahn-Knotenpunkt Berlins. Es ist der Bahnhof, der so viel Berliner Wesensart in sich trägt wie kaum ein anderer.
Ruppiges, struppiges Arbeitstier
So viel steht fest: Das Ostkreuz, das wie ein zuverlässiges, aber auch ruppiges und struppiges Arbeitstier anmutet, ist der berlinischste Bahnhof von allen. Jahrzehntelang war es ein Dauer-Provisorium mit Patina, eine zusammengeflickte Zumutung, ein Durcheinander mit karger Eleganz, ausgelatschten Stufen und zigfach lackierten Sitzbänken.
Seit 1842 fahren Züge durch die Gegend, die noch aus Feldern bestand, zum Frankfurter Bahnhof, der heute Ostbahnhof heißt. Nebenan bauten die Bouchés, die Moewes und andere Gärtner Obst, Blumen und Gemüse an. Die Namen der Blumen- und Krautstraße erinnern daran. Am 17. Juli 1871 kam eine weitere Strecke hinzu: Die Ringbahn zwischen Moabit und Schöneberg ging in Betrieb. So entstand die Gleiskreuzung, die es bis heute gibt. Die Personenzüge, die ab Januar 1872 verkehrten, hielten zunächst nicht dort, sondern südlich.
Sven Heinemann wirft sein Laptop an und klickt sich durch seine Sammlung historischer Fotos. „Ich habe lange gesucht, aber von der allerersten Station in dieser Gegend habe ich noch …
Die #S-Bahn zeigt Interesse an der Reaktivierung der #Stammbahn – als S-Bahn-Strecke. Eine #Absage gibt es dagegen für die Verbindung nach #Stahnsdorf.
Region Teltow – Nun also noch eine Variante: Nachdem sich bereits Ministerpräsident Dietmar Woidke und Landrat Wolfgang Blasig (beide SPD) für die Reaktivierung der Stammbahn stark gemacht hatten, meldet sich auch die S-Bahn zu Wort. Wie S-Bahnchef Peter Buchner auf PNN-Nachfrage sagte, halte er eine Wiederinbetriebnahme der Bahnverbindung von Potsdam über Kleinmachnow nach Berlin für sinnvoll – und zwar als S-Bahn-Strecke. In der Umgebung der möglichen S-Bahnstationen gebe es eine dichte Besiedelung, so Buchner. Also reichlich potenzielle Kundschaft.
Für die Stammbahn gibt es noch einen Pluspunkt: Mit dem Europarc Kleinmachnow gibt es auch noch einen Gewerbestandort im Einzugsbereich mit Tausenden Arbeitsplätzen. Für die S-Bahn hätte das den Vorteil, dass die Züge nicht nur am Morgen und am Abend mit Pendlern nach Berlin und zurück ausgelastet sind, sondern sich gleichzeitig auch Fahrgäste in der Gegenrichtung finden.
S-Bahn wäre vorteilhafter
Das würde auch für eine Regionalbahnanbindung gelten. Allerdings spräche für die S-Bahn, dass nur eine Anbindung an die bestehende Strecke der S1 in Zehlendorf nötig wäre. Für die Regionalbahn müsste fast die gesamte Strecke bis zum Potsdamer Platz gebaut werden. Dort wurde zwar in den 1990er-Jahren eine Rampe aus dem Tiergartentunnel errichte, die endet aber bisher im Nichts. Und zwischen Steglitz und Zehlendorf gibt es ein Gleis für dieselgetriebene Güterzüge. Darauf könnten auch Regionalbahnen fahren – allerdings fehlen …
Herren in blauer Uniform mit Schirmmütze, die mit aller Kraft ein Knäuel von Fahrgästen in die gelben Waggons hinein drücken: Der Beruf des U-Bahn-Schiebers in Tokio hat es zu einiger Berühmtheit gebracht. Das eigentlich Bemerkenswerte an diesen Bildern ist, mit welchem Gleichmut die Tokioter Fahrgäste diese klaustrophobische Prozedur über sich ergehen lassen – offenkundig gibt es für sie keine besseren Alternativen.
Ganz so schlimm wird es den Berufspendlern nicht ergehen, die am Bahnsteig des Potsdamer Hauptbahnhofs an einem trüben Freitagmorgen auf die Regionalbahn warten. Aber der stoische Gleichmut der meisten hier ist gleichwohl bemerkenswert – obwohl die Alternative in Form der S-Bahn nur ein Gleis weiter fährt.
"Ist schon voller geworden im Regio, auch durch die ganzen Studenten", murmelt der Mitfünziger Heiko Herrmann schulterzuckend, die Hände in den Parkataschen vergraben. Aber die nicht ganz so volle S-Bahn, die braucht bis zum Bahnhof Zoo nun mal 31 Minuten – schließlich sind zwei Streckenabschnitte immer noch eingleisig. Die Regionalbahn-Gleise hingegen sind durchgängig ausgebaut, zudem hält der RE seltener, deshalb braucht er nur 18 Minuten. "Ne Schnellbahn ist diese S-Bahn nicht", sagt Hermann, lacht, und wendet sich dem RE1 zu, der pünktlich um 7:42 Uhr in den Bahnhof einfährt. Lieber dicht an dicht gedrängt in der Regionalbahn zur Arbeit fahren – und dafür morgens etwas länger schlafen.