Bahnhöfe: FOTOBUCH Wie das Ostkreuz zum Mythos wurde Ein Bildband erzählt die Geschichte des Bahnknotens., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article214646155/Wie-das-Ostkreuz-zum-Mythos-wurde.html

Berlin. Da noch ein kleines Aufsichtshäuschen, dort noch ein paar Eisenpfeiler. Auch ein Teil der alten Fußgängerbrücke ist wieder aufgebaut. Mit dem 2006 begonnenen und kurz vor dem Abschluss stehenden Umbau des #Ostkreuzes gibt es nicht mehr allzu vieles, was an den alten #Bahnhof erinnert. Dabei ist die Station an der Grenze von Friedrichshain und Lichtenberg nicht nur einer der wichtigsten #Verkehrsknoten Berlins, sondern auch einer der ältesten Bahnstationen der Stadt.

Umso verdienstvoller, dass Autor Sven Heinemann und Fotograf Burkhard Wollny nun erzählen, wie der lange Zeit als „#Rostkreuz“ verrufene Bahnhof nicht nur für viele Berliner zum Mythos wurde. Der opulente und mit vielen Hintergrundinformationen ausgestattete Bildband zeigt bislang unveröffentlichte Fotos aus der wechselvollen Geschichte …

S-Bahn: Verspätungen und Zugausfälle Senat lädt S-Bahn zum Krisengespräch – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verspaetungen-und-zugausfaelle-senat-laedt-s-bahn-zum-krisengespraech-28250762

Die Freude war groß bei den S-Bahn-Fahrgästen: Pünktlich zum 21. August ging eine weitere Etappe beim Umbau des #Ostkreuzes zu Ende. Gesperrte Strecken wurden wieder eröffnet, nach mehr als fünf Jahren fährt die #S3 nun wieder über das Ostkreuz hinaus ins Stadtzentrum. Doch schon bald sorgten #Verspätungen und #Zugausfälle bei S-Bahn-Kunden für Ärger. Bis heute läuft der Betrieb noch nicht rund, sagen Fahrgäste.

Jetzt hat der Senat reagiert: Nach Informationen der Berliner Zeitung gab es am Dienstag ein #Krisengespräch. Am Tisch saßen Verkehrs-Staatssekretär Jens-Holger Kirchner (Grüne) sowie hochrangige Vertreter der S-Bahn und von DB Netz. „Wir machen uns Sorgen“, sagte Kirchner dem Vernehmen nach. Er hatte eingeladen.
Signale von Hand gestellt

Wie berichtet hat die Deutsche Bahn bereits mitgeteilt, dass das elektronische Stellwerk Ostbahnhof einer der Problembereiche ist. Mitarbeiter haben das jetzt bekräftigt. Schwierigkeiten treten zum Beispiel dann auf, wenn eine S 75 aus Wartenberg im Ostbahnhof endet und dann in die Kehranlage fährt, hieß es. Dies führe dazu, dass Gleise für andere S-Bahnen blockiert werden, Signale springen auf Rot. Oft muss die Situation von Stellwerksmitarbeitern von Hand bereinigt werden. Bis dahin kann es Staus geben, die weit in Richtung Osten reichen.

„Die DB hat gravierende Probleme mit der neuen Zugsicherungstechnik auf der Stadtbahn“, bestätigte ein Insider. „Auf der Stadtbahn gibt es zu viele Störungen“, hieß es bei der S-Bahn. Kern der Probleme ist das Zugbeeinflussungssystem S-Bahn, kurz ZBS, mit dem die …

Bahnhöfe + S-Bahn + Fahrplan: Fertigstellung der Umbauarbeiten am Ostkreuz „Willkommen zurück“ – Die S3 fährt wieder auf der Stadtbahn durch die City , aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen/ostkreuz/index.htm

Zum ersten Mal nach mehr als 5 1/2 Jahren fährt die S3 wieder über die Stadtbahn

Damit ist ein wichtiges #Etappenziel beim großen Umbau des #Ostkreuzes erreicht. Jetzt hat das Umsteigen ein Ende und die komfortable Direktverbindung von der #S3 zu den Hotspots der Hauptstadt besteht wieder.

Was hat sich seit dem 21. August geändert?

    Die S3 fährt wieder bis Westkreuz im 10-Minutentakt mit Halt am Bahnhof Rummelsburg.
    Die #S75 fährt nur noch bis Ostbahnhof.
    Alle Züge einer Richtung halten in Ostkreuz erstmals am selben Bahnsteig (siehe Grafik).
    Züge in Richtung Innenstadt fahren ab Gleis 5, alle Züge der Gegenrichtung fahren von den Gleisen 3 und 4.

Zu den neuen Fahplänen

Die S3 fährt zwischen Erkner <> Westkreuz. Der 10-Minuten-Takt wird tagsüber zwischen Erkner/Friedrichshagen <> Westkreuz angeboten. Im Abendverkehr (ab ca. 21 Uhr) besteht der 10-Minuten-Takt zwischen Friedrichshagen <> Ostkreuz.

Bis Ende #2018 wird in der finalen Bauphase der #Endzustand hergestellt

Neue Gleise, neue Weichen und neue Bahnsteige werden an der Warschauer Straße und am Ostkreuz an das S-Bahn-Netz angeschlossen. Zeitgleich findet in diesem Bereich die Prüfung und Inbetriebnahme des neuen elektronischen Zugsicherungssystems statt.

Was wird sich ab 10. Dezember ändern?

    Die Flughafenlinie #S9 fährt wieder in die Stadt bis nach Spandau – ohne Halt am Ostkreuz.
    Die S3 fährt dann ebenfalls bis nach Spandau.
    Die S75 fährt nur noch bis Ostkreuz.
    Die #S5 fährt von Strausberg Nord bis Westkreuz
    Dann halten erstmals auch #Regionalzüge von und zur Berliner Innenstadt am Ostkreuz an den Gleisen 1 und 2. Das gilt für die Linien #RE1, 2, 7 und #RB14.

Bahnhöfe: 145 Jahre Bahnhof Ostkreuz Ein typisches Berliner Provisorium – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/145-jahre-bahnhof-ostkreuz-ein-typisches-berliner-provisorium-25087092

Berlin – Es ist ein krummes #Jubiläum, gewiss. 145 Jahre – das ist normalerweise kein Grund zu feiern oder zu gedenken. Seit #1871 kreuzen sich im Osten des heutigen Berlins Gleise: Warum soll das ein Anlass sein, sich an die #Geschichte des #Ostkreuzes zu erinnern?
Sven Heinemann meint, dass es an der Zeit ist. Noch nie habe es eine Jubiläumsfeier für den Bahnhof gegeben, nun sei sie fällig. „Sie wäre auch am 7. Februar 2017 möglich – dann gibt es den Bahnhof #Stralau-Rummelsburg, die erste Station zum Ein- und Aussteigen an dieser Stelle, #135 Jahre“, sagt der SPD-Abgeordnete, der sich schon lange mit der Geschichte seines Wohn-Stadtteils Friedrichshain befasst. „Das Ostkreuz ist ein besonderer Bahnhof. Ein Bahnhof, der immer wichtig war und bald noch bedeutender sein wird.“ Lieber jetzt feiern als nie!
In der Tat gibt es Gründe, sich an die Geschichte des Ostkreuzes zu erinnern und an seine Leistung. Derzeit passieren Tag für Tag im Schnitt 360 000 Fahrgäste die Station, steigen dort ein aus oder um, dies ist der wichtigste S-Bahn-Knotenpunkt Berlins. Es ist der Bahnhof, der so viel Berliner Wesensart in sich trägt wie kaum ein anderer.
Ruppiges, struppiges Arbeitstier
So viel steht fest: Das Ostkreuz, das wie ein zuverlässiges, aber auch ruppiges und struppiges Arbeitstier anmutet, ist der berlinischste Bahnhof von allen. Jahrzehntelang war es ein Dauer-Provisorium mit Patina, eine zusammengeflickte Zumutung, ein Durcheinander mit karger Eleganz, ausgelatschten Stufen und zigfach lackierten Sitzbänken.
Seit 1842 fahren Züge durch die Gegend, die noch aus Feldern bestand, zum Frankfurter Bahnhof, der heute Ostbahnhof heißt. Nebenan bauten die Bouchés, die Moewes und andere Gärtner Obst, Blumen und Gemüse an. Die Namen der Blumen- und Krautstraße erinnern daran. Am 17. Juli 1871 kam eine weitere Strecke hinzu: Die Ringbahn zwischen Moabit und Schöneberg ging in Betrieb. So entstand die Gleiskreuzung, die es bis heute gibt. Die Personenzüge, die ab Januar 1872 verkehrten, hielten zunächst nicht dort, sondern südlich.
Sven Heinemann wirft sein Laptop an und klickt sich durch seine Sammlung historischer Fotos. „Ich habe lange gesucht, aber von der allerersten Station in dieser Gegend habe ich noch …

S-Bahn-Verkehr in Berlin Bauarbeiten am Ostkreuz dauern bis nach 2017 an, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/s-bahn-verkehr-in-berlin-bauarbeiten-am-ostkreuz-dauern-bis-nach-2017-an-,10809298,31865410.html Nach dem Ende der Bauarbeiten sollten mehr S-Bahnen in die Innenstadt fahren. Doch daraus wird erst einmal nichts. Der Grund: Westlich des Knotenpunkts sind weitere Bauarbeiten erforderlich. Schmutz, Baulärm, Umwege und immer wieder #Verkehrseinschränkungen: Schon seit Jahren belastet der Umbau des #Ostkreuzes die Fahrgäste. Getröstet werden sie mit dem Versprechen, dass Gleise und Bahnsteige Ende 2017 fertig werden – und dass danach vieles besser sein wird als bislang. Doch eine wichtige Verbesserung wird dann noch nicht möglich sein. Denn auf einem #S-Bahn-Abschnitt in der Nähe wird auch nach 2017 noch gebaut. Ein schöner Plan: Vom Ostkreuz soll die S-Bahn in der Hauptverkehrszeit künftig öfter als alle zwei Minuten in Richtung Innenstadt verkehren. Innerhalb von 20 Minuten müssten elf Fahrten in jeder Richtung stattfinden – so hat es der Senat bestellt. Jetzt kam allerdings heraus: Daraus wird vorerst nichts, für so viele S-Bahn-Fahrten werde auf Jahre hinaus die Kapazität fehlen. Platz ist zunächst nur für acht Fahrten innerhalb von 20 Minuten, so ein Bahnsprecher. Im Vergleich zu heute wäre das kein Fortschritt, so viele Fahrten …
Source: BerlinVerkehr

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Schlamperei am Ostkreuz, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/deutsche-bahn-schlamperei-am-ostkreuz,10809298,27685998.html

Die Umgestaltung des #Ostkreuzes ist ein Projekt der Superlative. Die Kosten werden auf rund 420 Millionen Euro geschätzt. Aber weil eine Baufirma nicht richtig gearbeitet hat, verzögert sich alles. Eigentlich sollten dort bald #Regionalzüge halten. Doch daraus wird erst einmal nichts. Noch in diesem Jahr sollten erstmals Regionalzüge am Ostkreuz halten. Doch daraus wird nun definitiv nichts. Denn der dafür vorgesehene Bahnsteig kann wegen Baumängeln noch nicht fertiggestellt werden, teilte ein Bahnsprecher der Berliner Zeitung auf Anfrage mit. Die Konstruktion im oberen Teil des Bahnhofs müsse untersucht werden, dann seien weitere Arbeiten nötig. Voraussichtlich erst ein Jahr später könne der Regionalbahnbetrieb beginnen. „Ziel ist die Fertigstellung des Bahnsteigs Ende des kommenden Jahres“, hieß es. Die Umgestaltung des Ostkreuzes, deren Kosten auf fast 420 Millionen Euro geschätzt werden, ist ein Projekt der Superlative. Seit 2006 wird dort schon gearbeitet, während der Zugbetrieb weitergeht. Doch von der Sanierung des Knotenpunkts in Friedrichshain profitieren …

Flughäfen: BER-Geheimakten auf der Straße gefunden, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/oeffentliche-aktenentsorgung-ber-geheimakten-auf-der-strasse-gefunden,11546166,27586356.html

Gleich mehrere Leser riefen am Montag bei der Berliner Zeitung an: Unweit des #Ostkreuzes standen zwei Container voll mit Aktenordnern zum #Flughafen #BER, darin technische Pläne von #Sprinkleranlagen oder #Fahrtreppen im #Fluggastterminal, frei zugänglich für jeden Passanten. Wer aus erster Hand mehr über das Pannenprojekt BER erfahren will, konnte sein Informationsbedürfnis am Montag unter freiem Himmel stillen. Zwei große offene Container, über den Rand gefüllt mit offiziellen Plänen, Berichten und Verträgen zum neuen Flughafen, zogen in Lichtenberg unweit vom Ostkreuz das Interesse auf sich. Sie standen vor dem Parkhaus des Victoria Centers an der Marktstraße/ Schreiberhauer Straße frei zugänglich auf dem Gehweg. Es war ein Informationsangebot, das gern genutzt wurde. „Einige Passanten haben Akten mitgenommen“, erzählte die Anwohnerin Nina Sch. Sie entdeckte die Absetzmulden, an denen Aufkleber einer Firma für Containerbau und Umwelttechnik aus …