Flughäfen: Neue BER-Studie Stadtautobahn, S-Bahn und Züge reichen nicht Eine Studie fordert ein neues Verkehrskonzept für den Airport BER. Die Anbindung sei nicht ausreichend, heißt es dort. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-ber-studie-stadtautobahn-s-bahn-und-zuege-reichen-nicht/14819940.html

Nun schlagen auch Vertreter von Brandenburger Kommunen und Berliner Bezirken im Umfeld des #Schönefelder #Flughafens Alarm: Das „Dialogforum“ der BER-Anrainer fordert die Regierungen beider Länder auf, die veraltete #Anbindung des künftigen Airports per #Straße und #Schiene an das rasante #Passagierwachstum #anzupassen. Auf einer Pressekonferenz in Schönefeld wurde am Mittwoch ein Gutachten des Büros Jahn, Mack und Partner im Auftrag des Dialogforums präsentiert, das dringenden Handlungsbedarf sieht. Kürzlich hatte hatte der Tagesspiegel bereits ein anderes Gutachten publik gemacht, das vor einem Verkehrschaos auf der Stadtautobahn im Süden Berlins warnt.

2006, als alles geplant wurde, ging man für das Jahr 2020 von 22 Millionen Passagieren aus. 35 Millionen werden es sein, wenn der BER nun voraussichtlich 2017/2018 startet. Es müsse dringend etwas getan werden, „um die Katastrophe zu vermeiden“, sagt etwa Carsten Ahlgrimm, Vizechef des Dialogforums und Bürgermeister von Großbeeren. Sonst drohe ein Dauerstau. „Für die Fluggäste muss es verlässlich sein, ihre Flieger auch zu erreichen.“

Das Gutachten hat das „Gemeinsame Strukturkonzept“ für die Flughafenregion aus dem Jahr 2006 analysiert. Es kommt zu dem Ergebnis, dass zwar die „Erreichbarkeit des Flughafens mit dem PKW, Bahn und Bus grundsätzlich gegeben ist.“ Dennoch müsse ein aktualisiertes Verkehrs- und Mobilitätskonzept für die BER-Anbindung erstellt werden, was beide die zuständige Senatsverwaltung und Brandenburgs Bauministerium bislang nicht für nötig halten.

Vier Sofortmaßnahmen

Das Gutachten verweist hingegen auf den damals nicht absehbaren Weiterbetrieb des alten Schönefelder Airports und des …

allg: Finanzierung des öffentlichen Verkehrs durch den Bund: mehr Geld im Westen, weniger im Osten aus DBV

(DBV-Bundesverband, 6.11.2016) Am 4. November 2016 stimmte der Bundesrat dem Vorschlag zur #Finanzierung des #öffentlichen #Nahverkehrs zu. Rückwirkend ab Januar 2016 gibt es für alle Bundesländer insgesamt 8 Milliarden Euro und für die ostdeutschen Bundesländer incl. Saarland nochmal 200 Millionen Euro oben drauf. Beide Beträge steigen bis 2031 um 1,8 Prozent. Eine gute Nachricht? Für die einen ja, für die anderen nein. Warum haben trotzdem auch die #Verlierer diesem Kompromiss zugestimmt?
 
Was bisher keiner, der den Beschluss lobt, sagt: das Gefälle zwischen #Ost und West wird zementiert. Der Verteilungsschlüssel pro Bundesland führt dazu, dass es bereits ab 2017 deutliche Unterschiede geben wird. Die westdeutschen Bundesländer (hohe Bevölkerung und starke Wirtschaft) erhalten jedes Jahr mehr Geld zur Verkehrsbestellung mit Regionalzügen, Linienbussen, U-, S- und Straßenbahnen. Das ist zwingend notwendig und begrüßenswert. Sie haben seit Jahren mit einer unzureichenden Finanzierung zu kämpfen. Das Mehr an Geld wird ihnen etwas Luft verschaffen.Für die Laufzeit des Gesetzes, 15 Jahre bis 2031, rechnet der DBV-Bundesverband mit weiteren Abbestellungen und Ausdünnungen im Angebot in den Bundesländern östlich der Elbe (incl. Berlin). Sie erhalten insgesamt weniger Geld.
 
2016
2.592.912.000 Euro
2021
2.508.561.084 Euro
2026
2.571.391.829 Euro
2031
2.686.503.381 Euro
 
Die Verlierer unter den Verlierern werden Mecklenburg-Vorpommern (2016: ca. 290,6 Mio. Euro, 2031: ca. 280,2 Mio. Euro) und Sachsen-Anhalt (2016: ca. 439 Mio. Euro, 2031: ca. 426 Mio. Euro) sein.
 
Wo sollen Takte #ausgedünnt und vielleicht ganze Regionalzuglinien #eingestellt werden? Die Diskussion wird spätestens am Jahresanfang 2017 losgehen. Wir sind gespannt auf die Antworten der Verkehrspolitiker und Ministerpräsidenten!
 
Viele Bundesländern nutzen die Regionalisierungsmittel inzwischen auch gerne für andere Ausgaben: zur Finanzierung von Investitionen in Busse und Straßenbahnen, zum Einbau von Aufzügen oder zur Finanzierung von Tarifmaßnahmen. Das muss durch eine Konkretisierung der Ausgabezwecke im Gesetz unterbunden werden!
 
Der DBV wiederholt vor diesem Hintergrund seine Forderung, dass die Regionalisierungsmittel ausschließlich für die Bestellung von Regionalzugleistungen verwendet werden dürfen – wie es ursprünglich auch gedacht war. Die Fahrgäste in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und Thüringen sollten ihre Landespolitiker fragen, wie es weitergeht mit Bahn und Bus!
 
Pressekontakt: Frank Böhnke, Bundesschatzmeister, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

allg. + Straßenverkehr + BVG + S-Bahn + Radverkehr: KEIN STAU, KEIN UNFALL, KEIN PRIVATES AUTO So fährt Berlin in 50 Jahren!, aus Bild

http://www.bild.de/regional/berlin/berlin/so-fahren-wir-in-zukunft-48611440.bild.html

Berlin – Der #Straßenverkehr der Hauptstadt wird sich in den nächsten 50 Jahren #radikal #verändern. Schon heute steigen viele Autofahrer auf #Rad, #Bus und #Bahn um. Dieser Trend wird sich noch verstärken. Auch das Auto wird revolutioniert.

Zahlreiche Forscher arbeiten an Wagen, die ohne Fahrer auskommen. Einer von ihnen ist FU-Professor Raúl Rojas (61).

Gemeinsam mit BILD wirft er einen Blick in die Zukunft – auf Berlins vollautomatischen Straßenverkehr im Jahr 2066!

Autos, Busse, #Lastwagen fahren komplett selbständig, Lenkräder braucht niemand mehr. Weil der Bord-Computer alle Fahrzeuge miteinander kommunizieren, wird kein Wagen mehr übersehenFoto: info.BILD.de | Grafik: Christian Vogel, Jim Dick

Die meisten Menschen fahren mit den Öffentlichen oder Fahrrad. Die Zahl der Pkw ist deutlich zurückgegangen, Autos in Privatbesitz sind Geschichte, es gibt nur noch Carsharing. „Statt mit 1,3 Millionen Wagen kann Berlin mit 400 000 Autos kommen“, sagt der Informatiker

Die Blechlawine ist von den Straßen verschwunden, Parkplätze am Straßenrand sind breiten Bürgersteigen, Rad- und Busspuren gewichen. „Die übrig gebliebenen Autos sind ständig in Bewegung oder stehen im Parkaus“, erklärt Rojas. Ampeln werden nur noch für Fußgänger benötigt – die Autos wissen von selbst, wann sie halten müssen

Niemand braucht mehr einen Führerschein, ein Smartphone reicht aus. „Die Menschen ordern ihr Auto per App“, sagt Rojas. „Es holt sie ab und fährt nach dem Abliefern autonom weiter“

Werden die Roboter-Autos nicht gebraucht, fahren sie selbständig per Lift in Parkhäuser unter der Erde. Über Fließbänder lassen sie sich eng aneinanderreihen

Sämtliche Autos und Busse fahren elektrisch. Die Akkus werden in unterirdischen Parkhäusern aufgeladen, dank neuer Technik ist der Elektro-Tank binnen …

Bahnverkehr + VBB + Regionalverkehr: Kulturzug Berlin – Breslau (Wrocław) verlängert Erfolgreicher Kulturzug zur Kulturhauptstadt 2016 Angebot Berlin – Cottbus – Breslau (Wrocław) wird verlängert, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/polen-erfolgreicher-kulturzug-zur-kulturhauptstadt-2016-angebot-berlin-cottbus-breslau-wroc-aw-wird-verlaengert/754780.html

Die polnische Metropole #Breslau ist dieses Jahr europäische #Kulturhauptstadt. Die Stadt präsentiert sich mit zahlreichen kulturellen Veranstaltungen. Für Besucherinnen und Besucher aus Berlin und Brandenburg besteht mit dem seit dem 30. April eingerichteten #Kulturzug eine direkte #Schienenverbindung. Wegen der hohen Nachfrage wird das Angebot nun bis zum 8. Januar 2017 #verlängert.

Bereits 20000 Fahrgäste nutzten den Kulturzug in diesem Jahr. Grund genug, das Angebot zwischen Berlin, Cottbus und Breslau bis zum 8. Januar 2017 zu verlängern. Es wird weiterhin wechselnde Kulturangebote geben – von den Ländern Berlin und Brandenburg finanziert – wie Lesungen und Konzerte sowie die mobile Bibliothek. Die Deutsche Bahn organisiert das Zugangebot gemeinsam mit der Niederschlesischen Eisenbahn Koleje Dolnośląskie.

Der Kulturzug fährt zwischen Berlin, Cottbus und Breslau. Der Fahrpreis beträgt für eine einfache Fahrt 19 Euro (Hin- und Rückfahrt 38 Euro). Der Kulturzug startet jeden Samstag- und Sonntagmorgen um 8:31 in Berlin-Lichtenberg und trifft gegen 13 Uhr in Breslau ein. Am Samstagabend und Sonntagnachmittag fährt der Kulturzug wieder zurück. Die Fahrpläne sind im Netz unter VBB.de, Bahn.de, kolejedolnoslaskie.eu sowie in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar. Über die kulturellen Veranstaltungen informiert die Facebook-Seite www.facebook.com/vbbpolen.

Am 30. April dieses Jahres wurde der erste Kulturzug von Berlin nach Breslau am Bahnhof Berlin-Ostkreuz feierlich verabschiedet. Er knüpft an die Tradition des „Fliegenden Schlesiers“ aus den 1930er Jahren an. Grenzüberschreitende, attraktive und verlässliche Bahnverbindungen sind für die Entwicklung im gemeinsamen Europa unabdingbar. Der Bundesverkehrswegeplan berücksichtigt diese wichtige Fernverkehrsverbindung bisher nicht ausreichend.

Einzelfahrt 19 Euro – auch für Busse und Straßenbahnen in Breslau

Das Ticket kann bei den Verkaufsstellen der DB und der Koleje Dolnośląskie, an den Automaten der DB oder im Netz (www.dbregio-shop.de) erworben werden. Der Erwerb bei den Zugbegleitern ist ebenfalls möglich. Kinder bis einschließlich fünf Jahren fahren unentgeltlich. Die Mitnahme von Fahrrädern ist nicht möglich. Die eingesetzten Fahrzeuge sind leider nicht barrierefrei.Sitzplätze können ab einer Gruppengröße von 20 Personen über den Kundendialog DB Regio Nordost mindestens fünf Arbeitstage im Voraus per Mail unter grus.nordost@deutschebahn.com reserviert werden. Die Fahrkarten für den Kulturzug werden zusätzlich auch bei den Bussen und Straßenbahnen der MPK Wrocław im Breslauer Stadtverkehr als Tageskarte anerkannt. Tickets nach Breslau gelten an dem Tag der Nutzung. Tickets nach Berlin gelten am Tag der Abfahrt ganztägig. Aktuell ist der Kulturzug ab Fahrplanwechsel am 10. Dezember noch nicht buchbar, was in Kürze ermöglicht wird.

 

An den Samstag des 26.11. und 17.12 findet jeweils eine Clubnacht mit live DJ im Kulturzug von Breslau nach Berlin statt. Jeder Reisende kann – egal in welchem Abteil er reist – per Kopfhörer an der Clubnacht bei entsprechender Deko mit Discokugel und Lightshow teilnehmen. Nach Ankunft in Berlin-Ostkreuz, um kurz vor Mitternacht, können die Fahrgäste dann das Berliner Nachtleben bei freiem Eintritt in den kooperierenden Clubs kennenlernen. Veranstalter ist die Clubcommission (www.clubcommission.de und Facebook). Weitere Informationen zum Kulturzug unter www.VBB.de/kulturzug, www.facebook.com/VBBpolen und www.bahn.de. Das Kulturprogramm in Breslau finden Sie unter www.breslau.berlin oderwww.wroclaw.berlin.

Stimmen zum Kulturzug

Berlins Verkehrssenator Andreas Geisel: „Breslau, das ist Wirtschaftskraft und Zentrum des Tourismus. Das gleiche sagen die die Breslauer zu Berlin. Wir brauchen eine umweltfreundliche Alternative zum Auto zwischen unseren beiden Städten. Der Kulturzug hat bewiesen, welche Bedeutung eine gut ausgebaute Strecke mit einem hochwertigen Zugangebot haben könnte. Wir brauchen mehr davon, nachdem der EC Wawel eingestellt wurde. Das sage ich vor allem in Richtung Bundesverkehrsminister.“

Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider: „Breslau ist eine wunderbare Stadt in einer wirtschaftlich aufstrebenden und touristisch reizvollen Region. Hier liegen viele Möglichkeiten für die Zusammenarbeit für Brandenburg. Um diese zu nutzen brauchen wir eine attraktive Fernverkehrsverbindung. Der Bund und die Deutsche Bahn müssen ihre Verantwortung wahrnehmen und in Betrieb und Infrastruktur investieren.“

VBB-Chefin Susanne Henckel: „Der erfolgreiche Kulturzug deutet an, welches Potenzial zwischen Berlin, Brandenburg und Breslau vorhanden ist. Grenzen überwinden, vor Ort mit einem VBB-Ticket auch noch den Bus nutzen, das streben wir an. Es ist seit langem Ziel des VBB, zu unseren polnischen Nachbarn nicht nur gute Zugverbindungen anzubieten, sondern den vielen Touristen, Pendlern und Geschäftsleuten ein integriertes Angebot mit dem Stadtverkehr vor Ort anzubieten. Beide Seiten profitieren.“

Geschäftsführer Koleje Dolnośląskie Piotr Rachwalski: „Von Anfang an war es für uns wichtig, dass diese Verbindung zwischen den zwei kulturellen Hauptstädte Europas etwas Besonderes ist: Dass es nicht nur Verbindung zwischen Punkt A und B ist, sondern auch die Tradition mit dem Schaffen der beiden Nationen verbindet. Das ist eine innovative Zugverbindung. Die erfolgreiche Fahrgastzahl zeigt den Bedarf. Wir werden alles in Bewegung setzen, um diese Verbindung auch für Breslauer attraktiv für zwei bis drei Jahre zu verlängern. Der Kulturzug erfreut sich bei den Fahrgästen großer Beliebtheit – im Sommer mussten wir statt mit einem Fahrzeug mit dreien fahren sowie zusätzliche Busse stellen.“

Dr. Reinhard Schweppe, Verantwortlicher für die Initiative Nachbarn in Europa der Stiftung Zukunft Berlin: „Der Kulturzug hat eindrucksvoll bestätigt, dass es Bedarf für eine ständige Bahnverbindung zwischen Berlin und Breslau gibt. Ich hoffe, das hat bald konkrete Folgen. Kultur bringt Leute in Bewegung.“

Andreas Zylka, Regionalleiter DB Regio AG Region Nordost: „Wegen des großen Erfolges stehen wir bereit, das Angebot, gemeinsam mit unserem polnischen Partner Koleje Dolnośląskie fortzuführen bzw. sogar auszuweiten. Wir führen dazu intensive Gespräche mit den politisch Verantwortlichen in Polen und Deutschland. Alle Beteiligten arbeiten hart daran, Lösungen herbeizuführen, ganz im Sinne unserer Fahrgäste. Für Bestellungen und Investitionen benötigen wir natürlich den entsprechenden Vorlauf.“

Regionalverkehr: Odeg testet W-Lan im Zug Seit September hat die Odeg einen Zug ihrer auf den Linien RE 2 und RE 4 verkehrenden Flotte mit einem kostenfreien W-Lan Zugang für Fahrgäste ausgerüstet, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Odeg-testet-W-Lan-im-Zug

Seit September hat die #Odeg einen Zug ihrer auf den Linien RE 2 und RE 4 verkehrenden Flotte mit einem kostenfreien #W-Lan Zugang für Fahrgäste ausgerüstet. Der #Test läuft bis Ende des Jahres. Er soll Aufschluss darüber geben, ob es machbar und lohnenswert ist, die Züge standardmäßig mit W-Lan auszustatten.

Havelland

. Fahrgäste der Linie RE 4, die beim Zugfahren das Internet nutzen, kennen das: Zwischen Nennhausen und Wustermark reißt die Verbindung ab. Dann hat man zwei Möglichkeiten – entweder starrt man auf das eingefrorene Bild, oder man schaltet das Gerät aus und widmet sich der uralten Kulturtechnik des Lesens und Dösens.

Seit Mitte September allerdings kann, wer den richtigen Zug erwischt, dem Funkloch ein Schnippchen schlagen. Die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) hat einen Zug ihrer auf den Linien RE 2 und RE 4 verkehrenden Flotte mit einem kostenfreien W-Lan Zugang für Fahrgäste ausgerüstet. Der Test mit dem Motto „W-Lan im Zug“ läuft bis Ende des Jahres. Er soll Aufschluss darüber geben, ob es machbar und lohnenswert ist, die Züge standardmäßig mit W-Lan auszustatten.

Wer den Zug mit dem „W-Lan“ Abteil ausprobieren will, muss Glück haben. Der Test ist auf einen der 15 Regionalexpresszüge auf den Linien RE 2 und RE 4 beschränkt. Im Wagen mit dem 1.Klasse-Abteil weisen Aufkleber auf das Angebot hin. Es ist also Zufall, wenn man den W-Lan Zug erwischt.

Sitzt man in dem Testabteil und macht die Probe aufs Exempel, dann ist man …

Regionalverkehr: Komfortsprung für den „Prignitz-Express“ Fahrplanwechsel bringt Züge mit mehr Platz, mehr Komfort und mehr Information auf die Linien RE 6 und RB 55 aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/12625986/Komfortsprung_Prignitz_Express.html?start=0&itemsPerPage=20

Feierliche Vertragsunterzeichnung für #Nordwestbrandenburg-Netz

Bahnfahren im Nordwesten Brandenburgs wird ab dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember #komfortabler. Erstmals kommen auf der Regionalexpress-Linie #RE6 („Prignitz-Express“) und der Regionalbahnlinie #RB55 Fahrzeuge der Bauart Coradia #LINT 41 des Herstellers Alstom zum Einsatz. Die vorgesehenen 14 Doppeltriebwagen fuhren bislang in Nordrhein-Westfalen und wurden einem umfassenden Redesign unterzogen.

Gegenüber der bisherigen Fahrzeuggeneration verfügt der in der Region erstmals eingesetzte Zugtyp über erweiterte Stellmöglichkeiten für #Rollstühle, #Kinderwagen und #Fahrräder. #Steckdosen an den Plätzen und Monitore mit #Echtzeitinformationen zu Anschlüssen tragen zu einer verbesserten Kundenfreundlichkeit bei. Das Sitzplatzangebot wurde erhöht. Künftig stehen 120 ergonomisch gestaltete Plätze samt Kopfstützen pro Doppeltriebwagen zur Verfügung. Ein behindertengerechtes WC ist nun auch für Nutzer von Elektrorollstühlen zugänglich.

Die sukzessive Umstellung des Wagenparks auf den Strecken zwischen Wittenberge – Neuruppin – Hennigsdorf – Spandau und Gesundbrunnen sowie zwischen Velten und Hennigsdorf ist das Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). DB Regio Nordost konnte das Verfahren im Frühjahr 2014 für sich entscheiden. Der Verkehrsvertrag für das Nordwestbrandenburg-Netz hat eine Laufzeit von zwölf Jahren und ein Volumen von jährlich 2,24 Millionen Zugkilometern.

Im Bahnhof Neuruppin Rheinsberger Tor wurde der Coradia LINT 41 am Mittwoch erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. In Neuruppin fand dann die feierliche Unterzeichnung des neuen Verkehrsvertrages statt.

„Wir sind in jeder Hinsicht stolz, dass wir das bewährte Angebot des „Prignitz-Express“ fortführen und die Qualität ausbauen können. Damit kommen wir unserem Ziel, noch mehr Berufspendler und Ausflügler von der Schiene zu überzeugen, ein ganzes Stück näher“, so DB-Konzernbevollmächtigter Joachim Trettin: „Mit dem Gewinn der Ausschreibung können wir zudem den Bestand des Instandhaltungswerkes Neuruppin und die 130 Arbeitsplätze der dortigen Mitarbeiter langfristig sichern.“

allg. + Straßenbahn + Straßenverkehr: Weniger fahren, mehr zahlen in Berlin Eine rot-rot-grüne Koalition in Berlin will auf den Weiterbau der Autobahn verzichten und in der kompletten City Parkgebühren kassieren. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehrspolitik-der-rot-rot-gruenen-koalition-weniger-fahren-mehr-zahlen-in-berlin/14768826.html

Bisher waren die Türen bei den Verhandlungen der Fachgruppe von SPD, Linken und Grünen zur künftigen Verkehrspolitik absolut dicht. Inzwischen gibt es aber Informationen, wohin die Reise in der möglichen rot-rot-grünen Koalition gehen könnte.

Autobahn

Was vor fünf Jahren noch ein Grund gewesen sein soll, dass damals eine SPD/Grüne-Koalition scheiterte, lässt sich jetzt elegant lösen: der Weiter- oder #Nichtweiterbau der #Stadtautobahn #A100. Was angefangen ist, soll auch beendet werden – der Abschnitt vom Dreieck Neukölln zum Treptower Park. Aber weiter geht es nicht. Auf den 17. Bauabschnitt bis zur Frankfurter Allee/Storkower Straße will die Fachgruppe verzichten. Die Einigung scheint nicht schwer gewesen zu sein, denn Linke und Grüne hatten ihn schon vor dem Wahlkampf vehement abgelehnt, und die SPD war gespalten. Verkehrssenator Andreas Geisel (SPD) hatte sich bei seinem Amtsantritt Ende 2014 mit seinem Wunsch, den Autobahn-Ring schließen zu wollen, weit aus dem Fenster gelehnt.

Sollte Berlin den Weiterbau auch in der nächsten Legislaturperiode stoppen, könnte es Probleme mit dem Bund geben – abhängig davon, wer dann dort gerade regiert. Bisher betrachtet das Bundesverkehrsministerium unter Leitung von Alexander Dobrindt (CSU) beide Abschnitte als einheitlichen Bau. Nur unter der Voraussetzung, dass es bis zur Frankfurter Allee/Storkower Straße weitergeht, hat der Bund das Geld für den 16. Bauabschnitt herausgerückt, der knapp 500 Millionen Euro kosten soll. Ob der Bund dann dieses Geld zurückfordert, ist ungewiss. Mit einer angedrohten Rückforderung hatte der Bund einst Berlin auch zum Weiterbau der U-Bahn-Linie U 5 gezwungen, die das Land aufgeben wollte.

#Straßenbahn

Dass für die drei wahrscheinlichen Regierungsparteien der Ausbau des #Straßenbahnnetzes Priorität hat, war …

Regionalverkehr + VBB: Neugestaltete Züge für „Prignitz-Express“ Mehr Platz, höherer Komfort und bessere Information auf den Linien RE6 und RB55 der DB Regio Nordost, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/neuer-vertrag-neu-gestaltete-zuege-fuer-prignitz-express-vertragsunterzeichnung-re6-rb55-nordwestbrandenburg/749817.html

Vertragsunterzeichnung für das Netz #Nordwestbrandenburg

Bahnfahren im Nordwesten Brandenburgs wird ab dem Fahrplanwechsel zum11. Dezember komfortabler. Erstmals kommen auf der Regionalexpress-Linie #RE6, dem „#Prignitz-Express“, und der Regionalbahnlinie #RB55 neu gestaltete #Fahrzeuge der Bauart Coradia #LINT 41 zum Einsatz.

Der neugestaltete Prignitz-Express verfügt über erweiterte Stellmöglichkeiten für #Rollstühle, #Kinderwagen und #Fahrräder. #Steckdosen an den Plätzen und Monitore mit Echtzeitinformationen zu Anschlüssen tragen den Wünschen der Fahrgäste Rechnung. Für die steigende Zahl der Pendler und Ausflügler wurde das Sitzplatzangebot erhöht: Künftig stehen 120 bequeme Plätze samt Kopfstützen je Doppeltriebwagen zur Verfügung. Die hundertprozentige Zugbegleitquote sowie die Vollausstattung mit Videokameras tragen zu einem erhöhten Sicherheitsempfinden und besserer Servicequalität bei. Eine behindertengerechte Toilette ist künftig für Nutzerinnen und Nutzer von Elektrorollstühlen zugänglich.

Im Dezember werden etwa die Hälfte der umgestalteten Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Auf der Linie RB55 verkehren ab dem 11. Dezember ausschließlich die neuen Fahrzeuge, auf der Linie RE6 kommen diese schrittweise zum Einsatz, bis alle Züge vom Hersteller neugestaltet ausgeliefert sind.

Die schrittweise Umstellung des Wagenparks auf den Strecken zwischen Wittenberge – Neuruppin – Hennigsdorf – Spandau (– Gesundbrunnen in der Hauptverkehrszeit) sowie zwischen (Kremmen –) Velten – Hennigsdorf ist das Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). DB Regio Nordost konnte das Verfahren im April 2014 für sich entscheiden. Der Verkehrsvertrag für das Netz Nordwestbrandenburg hat eine Laufzeit von zwölf Jahren und ein Volumen von jährlich insgesamt rund 2,4 Millionen Zugkilometern, einschließlich Zusatzfahrten. Das Instandhaltungswerk in Neuruppin mit seinen 130 Beschäftigten profitiert ebenfalls von der Ausschreibung. Am Bahnhof Neuruppin Rheinsberger Tor wurde der neue Zug am Mittwoch erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Dort fand die feierliche Unterzeichnung des neuen Verkehrsvertrages statt.

Kathrin Schneider, Verkehrsministerin des Landes Brandenburg: „Der Prignitz-Express ist eine entscheidende Lebensader der Region. Mit den neugestalteten und besser ausgestatteten Fahrzeugen bieten wir Pendler|innen und Reisenden ein attraktives Angebot für den Umstieg auf den Zug. Gute und verlässliche Verbindungen sind die Voraussetzungen, dass das ganze Land von dem Wachstum in Berlin und im Berliner Umland profitiert. Es ist daher mein Ziel, dass der Prignitz-Express zukünftig auf kurzem und direktem Weg nach Berlin-Gesundbrunnen fahren kann. Dazu sind wir mit Berlin, dem Bund und der Deutschen Bahn im Gespräch.“

Susanne Henckel, VBB-Geschäftsführerin: „Die Zahl der Bahnreisenden steigt stetig. Wir hatten uns mit dem Vergabeverfahren eine deutliche Verbesserung sowohl der Fahrzeuge, als auch des Verkehrsangebotes zum Ziel gesetzt. Das haben wir erreicht. Besonders freue ich mich über die hundertprozentige Zugbegleitquote für besseren Service und ein stärkeres Sicherheitsgefühl.“

Joachim Trettin, DB-Konzernbevollmächtigter: „Wir sind in jeder Hinsicht stolz, dass wir das bewährte Angebot des „Prignitz-Express“ fortführen und die Qualität ausbauen können. Damit kommen wir unserem Ziel, noch mehr Berufspendler und Ausflügler von der Schiene zu überzeugen, ein ganzes Stück näher“.

Weitere Informationen zu den Verkehrsverträgen und dem Vergabe- und Vertragsmanagement des VBB: www.VBB.de/wettbewerb-bahnverkehr

Bahnverkehr + Regionalverkehr: 600-Millionen-Euro für Bahnstrecke und viele Probleme Im Süden dominieren die Bagger, im Norden wartet man auf Behörden und Gerichte. Doch es tut sich was in Sachen Dresdner Bahn. aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/600-Millionen-Euro-fuer-Bahnstrecke-und-viele-Probleme

In dieser Woche gab die Bahn einen Einblick in den aktuellen Stand der #Bauarbeiten und der Planungen. Das Ziel, #Dresden und #Berlin in 80 Minuten zu verbinden, wird aber dauern.

Baruth/Berlin. Holger #Ludewig steckt in der Bredouille. Er leitet eines der längsten Planungsverfahren, die es je in Deutschland gab: den Ausbau der Dresdner Bahn, der seit 1997 mal mehr und mehr weniger energisch vorangetrieben wird. Seit einem Jahr dürfte der Projektleiter der Deutschen Bahn das wichtige Teilstück in Berlin-#Lichtenrade bauen. Im November 2015 hatte das #Eisenbahnbundesamt die Planungen genehmigt, im Frühjahr hat der Bund sich bereiterklärt, die Kosten zu übernehmen, doch noch ist kein einziger Bagger angerollt. Es gibt ein juristisches Restrisiko, welches das 600-Millionen-Euro-Projekt bislang ausbremst.

Eine Bürgerinitiative aus Berlin-Lichtenrade klagt gegen das Vorhaben – nicht gegen die Bahnstrecke an sich, sondern deren ebenerdigen Bau mit seinen Lärmschutzwänden, die den gesamten Ortsteil zerschneiden würden. Viele Lichtenrader wollen viel lieber einen Tunnel. Holger Ludewig, Projektleiter der Deutschen Bahn für den Bau der Fernbahnstrecke zwischen Berlin-Südkreuz und Blankenfelde, versucht zu beschwichtigen. „Die Lärmschutzwände werden nur fünf Meter hoch und begrünt sein“, sagte er am Mittwoch während eines Pressetermins zum Ausbau der Dresdner Bahn. Die Wände des künftigen Straßentunnels unterhalb der Bahntrasse sollen architektonisch interessant gestaltet sein – als Zugeständnis für die kämpferischen Lichtenrader.

Holger Ludewig muss warten, wie die Entscheidung vor dem Bundesverwaltungsgericht ausgeht. „Ich hoffe, dass wir im kommenden Frühjahr eine Entscheidung haben“, sagte er. Bis dahin wolle man keine Fakten schaffen – auch aus Rücksicht auf das Miteinander mit den Lichtenradern.

Einschränkungen für Pendler

Ob in #Blankenfelde-Mahlow eines Tages die Gerichte sprechen, ist derzeit offen. Dort läuft derzeit das vierte Planänderungsverfahren. Die jüngste Entscheidung der Gemeindevertretung zu einem beidseitigen Geh- und Radweg an der Karl-Marx-Straße habe man an das …

Radverkehr + Regionalverkehr: Regionalverkehr Immer mehr Reisende nehmen ihr Fahrrad mit – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/regionalverkehr-immer-mehr-reisende-nehmen-ihr-fahrrad-mit-24990642?dmcid=nl_20161028_24990642

Bevor die Erholung beginnt, wird es erst mal stressig. Immer mehr Reisende nehmen ihr #Fahrrad in den #Regionalzug, in die S- oder U-Bahn mit – was nicht selten Chaos und Ärger bedeutet.

Neue Daten des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB) zeigen, dass die Zahl der verkauften #Fahrradtickets stark gestiegen ist. „Gut, dass immer mehr Menschen Zug und Fahrrad kombinieren“, sagte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Matthias Gastel, der die Daten angefordert hatte. Nun müsse in den Zügen mehr Platz geschaffen werden – aber damit ist in dieser Region nicht zu rechnen.

Die Verkaufszahlen haben sich in der Tat gut entwickelt. So wurden im vergangenen Jahr mehr als anderthalb Millionen Fahrradtickets für Einzelfahrten in Berlin und Brandenburg gelöst – das sind rund 36 Prozent mehr als im Jahr 2008.

Lob von der Radler-Lobby

Die Zahl der verkauften Fahrrad-Monatskarten stieg in diesem Zeitraum auf rund 174.000 – um 40 Prozent. Auf dem nächsten Platz folgen die Fahrrad-Tageskarten, bei denen der Absatz auf zirka 87.000 stieg – ein Zuwachs um fast 74 Prozent. Einzeltickets für Berlin stoßen auf die größte Nachfrage, sie wurden allein im vergangenen Jahr 963.000 Mal gekauft.

Auch immer mehr Brandenburg-Ausflügler nehmen ihr Rad mit. Susanne Henckel, Chefin des Verkehrsverbunds, ist eine von ihnen. Der Trend der Verkaufszahlen sei „sehr erfreulich“, schrieb sie Gastel. Der Umwelt blieben viele Autofahrten erspart. Aber sie weiß auch um die negativen Folgen: „Kapazitätsengpässe in den Verkehrsmitteln stellen uns vor …