Regionalverkehr Viele Pendler, volle Züge, keine Plätze – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/brandenburg/regionalverkehr-viele-pendler–volle-zuege–keine-plaetze-25301496

#Strausberg – Detlef #Bröcker ist froh, wenn 2016 vorbei ist. „Das war ein hartes Jahr“, sagt der Chef der #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB). Für viele seiner Fahrgäste auch – aus demselben Grund.

Seitdem zwischen Berlin, Strausberg und Kostrzyn in Polen neue Züge fahren, klagt die Kundschaft über volle Wagen und Verspätungen. Die Regionalbahnlinie #RB26 ist eine von mehreren Strecken in der Region, die von der Nachfrage überrollt werden – ohne dass ausreichend vorgesorgt wurde. Mit Hochdruck haben Bröcker und seine Planer eine Lösung gesucht, wie die Probleme zumindest gelindert werden könnten. Jetzt sind sie fündig geworden: Bei einigen Fahrten gibt es ab sofort mehr Plätze. Ende 2017 wird sich die Lage weiter bessern.

Wie viele Menschen passen in einen 44 Meter langen Dieseltriebwagen? Eine ganze Menge – wenn man eng zusammenrückt und auf Komfort verzichtet. Und das ist auf der Linie RB 26 die Devise, seitdem dort Fahrzeuge vom Typ #Pesa Link fahren. Sie haben 140 Sitzplätze. Dagegen boten die bis Herbst eingesetzten Züge vom Typ #Talent 156 Sitze.

Heute sind reguläre Sitzplätze oft Mangelware. Fahrgäste müssen stehen, obwohl nicht immer eine Haltestange in der Nähe ist. Andere nehmen auf Klappsitzen Platz, die vor den Türen angebracht sind. Es gibt schönere Arten zu reisen.

Mehr Fahrgäste, weniger Platz

Karl-Heinz Boßan, der sich als Unternehmensberater im Verkehrsgewerbe seit Jahren mit der Strecke befasst, sprach von „katastrophalen Unzulänglichkeiten“. „Diese Fahrzeuge sind für Massenverkehr völlig ungeeignet“, sagte Andreas Hauschild aus Buckow (Märkisch-Oderland). Viele Fahrgäste seien inzwischen auf die …

Regionalverkehr: Fahrgastsituation auf der RB 26 (Oderlandbahn), aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Sind dem Senat Probleme bei der #Fahrgastsituation
auf der #Regionalbahnlinie #26 (#Oderlandbahn)
bekannt und wenn ja, welche?
Antwort zu 1: Über die aktuellen nicht befriedigenden
Leistungen des Betreibers der RB 26, der Niederbarnimer
Betriebsgesellschaft mbH (NEB), ist der Senat informiert.
Der Senat hat daher den Verkehrsverbund Berlin-
Brandenburg (VBB) umgehend gebeten, die NEB aufzufordern
,schnellstmöglich wieder vertragsgemäße Verkehrsleistungen
anzubieten.
Die Ursache für die aktuellen Probleme ist die Verkettung
mehrerer Umstände, die allerdings nur zum Teil der
NEB anzulasten sind:
– verspätete Auslieferung von neuen Fahrzeugen,
– Kollision an einem Bahnübergang und ein Brand
(dadurch temporärer bzw. vollständiger Fahrzeugausfall),
– personelle Engpässe.
Die verspätete Zulassung durch die technischen Aufsichtsbehörden
führte zu einer verzögerten Auslieferung
der beim polnischen Hersteller PESA bestellten neuen
Fahrzeuge. Die für die RB 26 vorgesehenen Fahrzeuge
sollen in Deutschland und Polen verkehren. Sie müssen
daher sowohl die Auflagen der technischen Zulassungsbehörden
als auch die unterschiedlichen technischen Bedingungen
(z.B. Zugsicherungssysteme) beider Länder
erfüllen. Dazu kamen Anlaufschwierigkeiten beim Einsatz
der neuen Fahrzeuge.
Frage 2: Welche Hinweise hat der Senat auf eine
Überbelastung der Transportkapazitäten der Regionalbahnlinie
insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten?
Antwort zu 2: Der Fahrzeugmangel und die Kupplungsprobleme
(siehe Antwort zu Frage 1) führten dazu,
dass Fahrten teilweise mit geringeren als den bestellten
Kapazitäten durchgeführt wurden. Seit Anfang Oktober
2016 können die Fahrten in den Hauptverkehrszeiten in
der Regel in Doppeltraktion durchgeführt werden, sodass
sich die Auslastung der Züge bereits deutlich entspannt
hat. Dennoch fahren die Züge noch mit geringeren Kapazitäten
als ursprünglich geplant.
Aufgrund der gestiegenen Nachfrage auf der Linie RB
26 haben die Länder Berlin und Brandenburg rechtzeitig
im Jahr 2013 mit der NEB die Beschaffung von dreiteiligen
LINK-Fahrzeugen mit höheren Kapazitäten vereinbart.
Diese wurden bei der Firma PESA bestellt. Nach
Aussagen des Herstellers PESA bestehen bei diesen dreiteiligen
Fahrzeugen jedoch Probleme bei der Zulassung in
Deutschland, sodass diese Fahrzeuge nicht geliefert wurden
und die geplante Erhöhung der Kapazitäten zu den
Hauptverkehrszeiten noch nicht umgesetzt werden konnte.
Anstelle der zwei dreiteiligen LINK-Fahrzeuge wurden
nun alternativ zusätzliche zweiteilige LINKFahrzeuge
bestellt. Diese sollen voraussichtlich im Laufe
des Jahres 2017 zur Verstärkung eingesetzt werden können.
Für eine kurzfristige Verstärkung der Kapazitäten hat
die NEB nochmals drei Ersatzfahrzeuge vom Typ TALENT
angemietet. Damit konnten seit Mitte Dezember
2016 die Kapazitäten bei einzelnen Fahrten der RB26
weiter erhöht werden.
Frage 3: Werden die vereinbarten Kapazitäten eingehalten
und wenn nein, warum nicht und wie reagiert der
Senat auf diesen Umstand?
Antwort zu 3: Die vereinbarten Kapazitäten werden
inzwischen i.d.R. eingehalten. In den vergangenen Wochen
traten nur noch in Ausnahmefällen Störungen an den
neuen Fahrzeugen auf, die zu Einschränkungen des Regelbetriebs
führten.
Werden Fahrten im Vergleich zu der bestellten Kapazität
mit geringerer Kapazität gefahren, wird das im Rahmen
des Qualitätscontrollings mit dem Verkehrsunternehmen
ausgewertet. Entsprechend dem geltenden Verkehrsvertrag
wird für Ausfälle und Schlechtleistungen die
Vergütung gemindert, so dass für die NEB ein finanzieller
Anreiz zur Erbringung der geforderten Betriebsleistungen
besteht.
Frage 4: Welche konkreten Schritte unternimmt der
Senat zur Behebung des von vielen Bürgern vorgetragenen
Kapazitätsengpasses zu den Hauptverkehrszeiten?
Antwort zu 4: Bereits im Jahr 2013 hat der Senat gemeinsam
mit dem Land Brandenburg, wie bei der Antwort
zu Frage 2 beschrieben, bei der NEB die Lieferung
größerer Fahrzeugkapazitäten beauftragt. Aufgrund der
oben genannten Lieferschwierigkeiten stehen die dreiteiligen
LINK-Fahrzeuge jedoch nicht zur Verfügung und
sollen durch die weiteren zweiteiligen LINK-Fahrzeuge
ersetzt werden (siehe Antwort zu Frage 2).
Frage 5: Wie bewertet der Senat die Problematik der
Fahrgastsicherheit in diesem Zusammenhang?
Antwort zu 5: Die Fahrgastsicherheit obliegt dem Eisenbahnverkehrsunternehmen
NEB. Dem Senat sind
keine Probleme der Fahrgastsicherheit bekannt.
Frage 6: Welche Schadensersatzansprüche haben
Fahrgäste, die aufgrund von Überbelegungen von Zügen
auf der Linie RB 26 Verspätungen hinnehmen müssen
oder im Gedränge Verletzungen erleiden?
Antwort zu 6: Für die Fahrgäste gelten in Bezug auf
Verspätungen und Zugausfälle die Regelungen zu den
Fahrgastrechten sowie die Beförderungsbedingungen. Die
NEB prüft darüber hinaus kulanzbasierte Maßnahmen für
die Fahrgäste.
Berlin, den 21. Dezember 2016
In Vertretung
J e n s – H o l g e r K i r c h n e r
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 27. Dez. 2016)

Regionalverkehr: Einschränkungen auf den Regionalbahnlinien RB 22 und RB 23 wegen Bombenentschärfung im Potsdamer Stadtforst (Wildpark West), aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/12924590/Bombenentschaerfung_im_Potsdamer_Stadtforst.html

#Zugausfälle und #Busersatzverkehr am 21. Dezember, 8.30 Uhr bis voraussichtlich 15.30 Uhr

Wegen der Entschärfung mehrerer #Fliegerbomben im Bereich Potsdamer Stadtforst (Wildpark West) kommt es am Mittwoch, 21. Dezember 2016, ab 8.30 Uhr bis voraussichtlich 15.30 Uhr zu Einschränkungen und Ausfällen im Zugverkehr.

#RB-Linie 22 (Königs Wusterhausen – Golm – Potsdam/Griebnitzsee)

Die Züge dieser Linie fallen von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr zwischen Saarmund und Golm aus. Als Ersatz verkehren Busse zwischen Saarmund und Potsdam Hbf.

#RB-Linie 23 (Potsdam – Michendorf)

Die Züge dieser Linie fallen von 8.40 Uhr bis 15.20 Uhr zwischen Potsdam Hbf und Michendorf aus. Als Ersatz verkehren Busse, die nicht in Potsdam-Charlottenhof, Potsdam Pirschheide und Caputh-Geltow halten. Alternativ kann die Tramlinie 91 sowie die Buslinie 631 genutzt werden.

Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Informationen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

Für die  entstehenden Unannehmlichkeiten und Reisezeitverlängerungen wird um Entschuldigung gebeten.

 

Regionalverkehr + S-Bahn + Bahnverkehr: Hinweis auf Einschränkungen im Regional- und S-Bahnverkehr wegen möglicher Bombenentschärfung in Oranienburg, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/12881222/Bombenentschaerfung_in_Oranienburg_am_14._Dezember.html

Zugausfälle und Busersatzverkehr am 14. Dezember, 8 Uhr bis 15.30 Uhr

Wegen einer #möglichen #Bombenentschärfung in #Oranienburg könnte der #Fahrplan des #Regional- und #S-Bahnverkehrs für Mittwoch, 14. Dezember, geändert werden. Konkrete Aussagen zum Ergebnis der Suche und ob eine Entschärfung der Bombe notwendig wird, können erst am 13.12.16 gegeben werden.

Im Falle einer Entschärfung halten die Züge der Linie RE 5 von 8 bis 10.30 Uhr nicht in Oranienburg.  

Von 10.30 Uhr bis voraussichtlich 15.30 Uhr entfallen alle Züge der Linie RE 5 zwischen Löwenberg (Mark) und Berlin Gesundbrunnen.

Für den entfallenden Zugverkehr auf der Linie RE 5 wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Die Züge der Linie RB 20 entfallen zwischen 8 Uhr und 15.30 Uhr zwischen Birkenwerder und Oranienburg. Als Ersatz kann der Ersatzverkehr der S-Bahn zwischen Oranienburg und Birkenwerder genutzt werden.

Die letzten regulär verkehrenden Züge der S-Bahnlinie S1 kommen in Oranienburg um 7.35 Uhr an bzw. fahren um 7.31 Uhr ab. Ab 7.50 Uhr fahren Busse zwischen Birkenwerder und Oranienburg sowie zwischen Birkenwerder und Borgsdorf.

Weitere Informationen unter www.bahn.de/aktuell, www.s-bahn-berlin.de und beim Kundendialog DB Regio Nordost: (0331) 235 6881 oder -6882.

Regionalverkehr: Bahnfahrt mit dem RE1 – Vier Stunden Irrfahrt von Berlin nach Frankfurt (Oder), aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/studiofrankfurt/beitraege/2016/12/bahnfahrt—irrfahrt-.html

Wer zur Zeit den #RE1 auf der Strecke Berlin-Frankfurt (Oder) nutzen will, muss zum Teil mit deutlichen #Verspätungen rechnen. Wegen #Bauarbeiten fährt im Dezember an einigen Tagen #Schienenersatzverkehr. Wenn dann noch ein #Unfall hinzu kommt, kann es richtig dauern. Von Angelika Fey

Montag, 12.12., 7.55 Uhr Start in Berlin, Bahnhof Friedrichstraße

Der RE1 kommt pünktlich. Eine Stunde und 13 Minuten später soll ich in Frankfurt (Oder) eintreffen, um 9.08 Uhr. Dieser Zug ist die letzte schnelle Verbindung an diesem Morgen, denn danach beginnt der Schienenersatzverkehr. Meine Stimmung ist gut.

8.10 Uhr bis 9.00 Uhr auf der Strecke vor Rahnsdorf

Der Zug kommt zum Halten. Kurz darauf spricht der Zugführer durch die Lautsprecher: "Wegen Bauarbeiten verzögert sich die Weiterfahrt um wenige Minuten." Noch mache ich mir keine Sorgen. Doch ungefähr drei Minuten später steht der Zug noch immer. Eine zweite Durchsage:  "Wegen eines Notarzteinsatzes im Gleis verzögert sich die Weiterfahrt auf unbestimmte Zeit." Bei diesem Satz zucke ich zusammen. Zunächst denke ich gar nicht an mich und meinen Terminplan, denn die Worte des Zugführers bedeuten: Einem Menschen muss etwas Schlimmes passiert sein.

Die anderen Fahrgäste schauen sich betroffen an, leises Murmeln beginnt. "Wie lange das jetzt wohl dauern wird?", fragt der eine. "Vor 10 Uhr sind wir sicher nicht in Frankfurt", antwortet jemand. Wieder schallt die Stimme des Schaffners durch den Zug: "Wegen des Notarzteinsatzes im Gleis dreht dieser Zug um und fährt zurück zum Ostbahnhof. Von dort haben Sie Anschluss an den Schienenersatzverkehr."

Nun ist klar:  Bis wir in Frankfurt ankommen, kann es lange dauern. Um mich herum wird telefoniert. Auch Christian Remmert musste schon zum Handy greifen. Er ist Psychotherapeut und auf dem Weg nach Erkner in seine Praxis. "Ich hätte um 9 Uhr meinen ersten Termin gehabt", erzählt er, "den habe ich jetzt aber schon abgesagt." Eine Dame auf dem Platz schräg gegenüber wirkt genervt: "Renter haben niemals Zeit. Das ist mein einziger freier Tag in …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Arbeiten am Kreuz Karow – Bahnreisende zwischen Eberswalde und Berlin müssen in Busse, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/12/regionalverkehr-berlin-brandenburg-fahrplanaenderung.html

Seit Montag müssen sich Fahrgäste auf der Strecke zwischen #Eberswalde und Berlin eine Woche lang auf Behinderungen einstellen. Grund sind Arbeiten am #Kreuz Karow. Ab Februar müssen Pendler und Reisende dann #dauerhaft auf die Straße umsteigen.

Ab Montag fallen eine Woche lang die Züge zwischen Eberswalde bzw. Bernau und Berlin aus. Betroffen sind die Linien RE sowie RB66 zwischen Eberswalde und Gesundbrunnen sowie die RB24 zwischen Bernau und Lichtenberg. Grund sind Tunnelarbeiten in Berlin-Karow. Wie die Bahn mitteilte, verkehren stattdessen Busse.

Bauarbeiten am Kreuz Karow

Sie weist darauf hin, dass auf der Linie der RB24 zwischen Bernau und Lichtenberg die Busse etwa 35 Minuten später ankommen. Von Lichtenberg in Richtung Eberswalde fahren die Busse 26 Minuten früher als nach dem regulären Fahrplan ab, um in Bernau den Anschluss an Züge nach Eberswalde zu schaffen, die ebenfalls später abfahren – und zwar elf Minuten.

Abends soll ein zusätzlicher Bus von Berlin-Lichtenberg (ab 21:41 Uhr) bis Bernau (an 22:29 Uhr) fahren. Von diesem Bus besteht in Bernau Anschluss an den Schienenersatzverkehr nach Eberswalde.

Von Montag bis Freitag werden die Züge der Linie RB24 außerdem zwischen Lichtenberg und Königs-Wusterhausen umgeleitet und halten nicht in Berlin-Ostkreuz und Berlin-Schöneweide. Die Züge kommen in Lichtenberg bis zu vier Minuten früher an und fahren bis zu vier Minuten später ab. Die Bahn empfiehlt als Ersatz zu den ausfallenden Halten die S-Bahn-Linien S9 und S46 zu nutzen.

Ab #Februar #2017 müssen sich Reisende zwischen Berlin und Stralsund sowie Stettin auf erhebliche Einschränkungen im Bahnverkehr einstellen. Wegen der Bauarbeiten am Kreuz Karow wird die Strecke Berlin-Eberswalde ab dem 9. Februar für 14 Monate gesperrt. Sie wird zweigleisig ausgebaut. Die Regionalexpress-Linie RE3 wird in dieser Zeit umgeleitet und am …

Bus + Regionalverkehr: Länger unterwegs nach Berlin Bernau (MOZ) Im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) erfolgt am Sonntag der Fahrplanwechsel. , aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1536632/

Bernau (MOZ) Im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) erfolgt am Sonntag der Fahrplanwechsel. Während es bei den Bussen kaum Veränderungen gibt, müssen sich Pendler auf Bauarbeiten bei der Bahn einstellen.

lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1536632/

"Bei uns hat es lediglich einige Anpassungen gegeben", sagt Alexander Greifenberg. Die gültigen Fahrpläne seien bereits auf der Internetseite veröffentlicht, so der Verkehrsleiter der Barnimer Busgesellschaft mbH (BBG). Greifenberg weist allerdings auf eine bereits seit Mitte November geltende Änderung bei der Linie 893, sie verkehrt zwischen dem S-Bahnhof Zepernick und dem Prerower Platz in Berlin-Hohenschönhausen, hin. Die Busse würden dort wieder an allen Verkehrstagen zum S-Bahnhof Buch fahren. Der bisher praktizierte Richtungsverkehr aller Fahrten der Linie über Pölnitz- und Röbellweg zum S-Bahnhof Berlin-Buch werde beibehalten. "Aufgrund einer Baustelle in Buch kann es auf der Linie zu Verspätungen und in seltenen Fällen auch zu Ausfällen kommen", bittet der BBG-Verkehrsleiter um Verständnis. Nach seinen Angaben wurde die geplante Sperrung des Kreuzungsbereiches Wiltbergstraße/Alt-Buch vorerst verschoben. Sobald man einen konkreten Termin erhalten habe, werde das Unternehmen mögliche Änderungen auf der Internetseite bekanntgeben.

Nach einer Ausschreibung werden ab dem Fahrplanwechsel außerdem auch einige andere Subunternehmer für die Barnimer Busgesellschaft tätig sein, hieß es in Eberswalde.

Umfangreiche Bauarbeiten werden dagegen im kommenden Fahrplan den Zugverkehr im VBB-Gebiet beeinträchtigen. So wird die Regionalexpress-Linie RE3 (Stralsund/Schwedt – Berlin – Lutherstadt Wittenberg/Elsterwerde/Biehla) vom 9. Februar 2017 bis 1. April 2018 wegen der Sperrung des Karower Kreuzes zwischen Bernau und Berlin-Gesundbrunnen umgeleitet. Die Fahrzeit verlängere sich um rund …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: … Kulturzug Berlin – Cottbus – Wrocław (Breslau) Mit mehr Qualität: Zugverbindung bis Ende 2018 gesichert, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/weihnachten-und-silvester-mal-wo-anders/811348.html

Weihnachten und Silvester mal (wo)anders!

Gelebte Nachbarschaft im Kulturzug Berlin – Cottbus – Wrocław (Breslau)

Mit mehr Qualität: Zugverbindung bis Ende 2018 gesichert

In der Adventszeit und zum Jahreswechsel bietet der Kulturzug letztmals die Gelegenheit, die polnische Metropole Breslau als Kulturhauptstadt des Jahres 2016 zu besuchen. Zu den Feiertagen wird der Fahrplan angepasst. Feierfreudige können so mit dem Zug bequem nach Breslau oder in anderer Richtung auch nach Berlin fahren und die Silvesterparty im jeweiligen Nachbarland mitfeiern. Wegen der großen Nachfrage vieler Fahrgäste wird das Kulturzugangebot bis Ende 2018 verlängert. Die Länder Berlin und Brandenburg übernehmen gemeinsam mit der Deutschen Bahn die Finanzierung. Geplant sind Verbesserungen beim Fahrzeugeinsatz, beim Service und bei den Tarifangeboten; auch das Kulturprogramm soll weiterhin während der Zugfahrten angeboten werden.

Kulturzug bis Ende 2018 verlängert

Die Direktverbindung an Wochenenden und Feiertagen zwischen Berlin und Breslau wird wegen der hohen Nachfrage bis Ende 2018 verlängert. Seit Beginn des Angebots im April 2016 fuhren rund 22.000 Fahrgäste mit dem Kulturzug, in dem während der gut vierstündigen Fahrt ein einzigartiges deutsch-polnisches Kulturprogramm präsentiert wird. Die Länder Berlin und Brandenburg haben sich mit der Deutschen Bahn auf eine gemeinsame Übernahme der Kosten geeinigt. Dabei streben die Länder an, dass wieder langfristig eine Fernverkehrsverbindung zwischen Berlin und Breslau angeboten wird.

 

Fahrplan Kulturzug 24.12. – 31.12.2016

Der Kulturzug startet jeden Samstag- und Sonntagmorgen um 8.31 Uhr in Berlin-Lichtenberg und trifft gegen 13 Uhr in Breslau ein. Am Samstagabend und Sonntagnachmittag fährt der Kulturzug wieder zurück nach Berlin. Zu den Weihnachtsfeiertagen und Silvester wird der Fahrplan an die zu erwartende Nachfrage angepasst. So fällt die Fahrt am 24.12. aus, dafür fährt der Kulturzug jeweils am 25.12. und 26.12.2016. Damit alle Fahrgäste auch die Silvesternacht mal (wo)anders erleben können, startet am 30.12. eine Fahrt ab Berlin nach Breslau und am 31.12. eine Fahrt ab Breslau nach Berlin.

Eine Fahrt 19 Euro

Der Fahrpreis im Kulturzug beträgt für eine einfache Fahrt 19 Euro (Hin- und Rückfahrt 38 Euro). Kinder bis einschließlich fünf Jahren fahren unentgeltlich. Sitzplätze können ab einer Gruppengröße von 20 Personen über den Kundendialog DB Regio Nordost mindestens 5 Arbeitstage im Voraus reserviert werden. Die Fahrkarten für den Kulturzug werden zusätzlich auch bei den Bussen und Straßenbahnen der MPK Wrocław im Breslauer Stadtverkehr als Tageskarte anerkannt. Tickets nach Breslau gelten am Tag der Nutzung, Tickets nach Berlin gelten am Tag der Abfahrt ganztägig.

Kultur an Bord

Im Austausch mit den polnischen Partnern wird während der Fahrt ein vielfältiges Kulturprogramm angeboten. Ständig an Bord sind Fragmente der Ausstellung „Breslau/Wroclaw. Gesichter einer Stadt/Oblicza miasta” und eine mobile Bibliothek, hinzu kommt ein wechselndes Programm: …

Bahnhöfe: Regionalbahnen von Berlin halten jetzt in Griebnitzsee Bahn und Land nehmen neuen Regionalbahnsteig feierlich in Betrieb aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/12878504/Regionalbahnen_von_Berlin_halten_jetzt_in_Griebnitzsee.html

Mit #Fahrplanwechsel am 11. Dezember können die #Regionalbahnen von Berlin auch in #Griebnitzsee halten. Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutsche Bahn für das Land Brandenburg, und Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, nahmen heute den neu gebauten Regionalbahnsteig feierlich in Betrieb.

Kathrin Schneider: „Der #neue Bahnsteig verbessert insbesondere die Verbindung zwischen den #Universitätsstandorten. Die Nutzung der Züge wird dadurch noch attraktiver.“

Dr. Joachim Trettin: „Ein lang gehegter Wunsch der Reisenden geht mit der Inbetriebnahme des neuen Bahnsteiges in Griebnitzsee in Erfüllung. Nun können auch Züge aus Richtung Berlin in Griebnitzsee halten, worüber sich insbesondere viele Studenten freuen werden.“

In Sichtweite der Universität entstand am Gleis 3 für rund drei Millionen Euro ein neuer 140 Meter langer überdachter Regionalbahnsteig. Der Zugang ist   über den Personentunnel, eine Treppe und in Kürze auch über einen Aufzug möglich. Wegeleitsystem, Beschallungs- und Fahrgastinformationsanlage wurden erneuert bzw. erweitert. Auch an den Wetterschutz ist gedacht worden.

In der Verkehrsstation Potsdam Griebnitzsee hielten die Züge der Linien #RB21 und #22 in den Hauptverkehrszeiten nur in Richtung Berlin, weil es in der Gegenrichtung keinen Bahnsteig gab. Bahnfahrer, unter ihnen viele Pendler und Studenten, sparen jetzt rund zehn Minuten, da sie in Wannsee nicht mehr in die S-Bahn umsteigen müssen.

Fahrplan: Neuer Fahrplan: Das ändert sich in Berlin und Brandenburg Andere Zeiten, andere Verbindungen Am Sonntag treten neue Pläne in Kraft. Schon am Freitag werden zwei U-Bahnhöfe umbenannt., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article208926737/Neuer-Fahrplan-Das-aendert-sich-in-Berlin-und-Brandenburg.html

Der kommende Sonntag ist für die Anbieter von Bus- und Bahnfahrten so etwas wie Neujahr für alle übrigen Menschen. Am 11. Dezember werden europaweit #neue #Fahrpläne in Kraft gesetzt, eine neue Angebotsperiode beginnt. Für die Berliner heißt das zunächst: Sie müssen sich an zwei neue #Bahnhofsnamen, an zwei neue #Anbieter von Bahnfahrten und einige neue #Linien gewöhnen.

Neue Namen: Bereits am heutigen Freitag werden die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die U-Bahnhöfe Thielplatz und Neue Grottkauer Straße feierlich umbenennen. Die Station an der U-Bahnlinie 3 (Nollendorfplatz–Krumme Lanke) trägt künftig den Namen "Freie Universität (Thielplatz)". Jahrelang hatte sich die Universität in Dahlem, zuletzt auch unterstützt vom damaligen Steglitz-Zehlendorfer Bezirksbürgermeister Norbert Kopp (CDU), für einen Namenswechsel eingesetzt. Die neue Stationsbezeichnung soll den vielen Studenten, die nicht aus Berlin kommen, die Orientierung bei der Anreise zum FU-Campus erleichtern. Dagegen sprachen sich viele Anwohner für die Beibehaltung des vertrauten Namens aus. Am Ende entschied der Senat. Nun gibt es den Kompromiss, dass die Station "Freie Universität" heißt, die Bezeichnung Thielplatz als Zusatz in Klammern weiter erhalten bleibt.

Tor zur Gartenschau: Weniger Diskussion gab es um die Umbenennung des U-Bahnhofs Neue Grottkauer Straße in Hellersdorf – wohl auch, weil der Vorschlag vom Senat selbst kam. So wird die Station an der Linie U5 (Alexanderplatz–Hönow) nun "Kienberg (Gärten der Welt)" heißen und soll – zumindest für alle Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel – das Eingangstor zu der im April 2017 beginnenden Internationalen Gartenschau (IGA) in Marzahn werden. Für diese Aufgabe wird der Bahnhof nicht nur für 7,5 Millionen Euro saniert und umgebaut, sondern auch mit dem neuen, Namen ausgestattet. Ein Aufzug und ein Blindenleitsystem sollen vor allem Menschen mit Behinderungen den Zugang zur Station erleichtern, an der sich auch eine der drei …