Fernbus: Ausbau des Busbahnhofs könnte deutlich teurer werden aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2017/09/kosten-ausbau-busbahnhof-zob-koennten-sich-verdoppeln.html

Von 14 auf 30 Millionen Euro: Der #Ausbau des Zentralen #Omnibusbahnhofs Berlin (#ZOB) könnte doppelt so teuer werden wie geplant. Grund sei der weiter anhaltende Ansturm auf das Terminal, so der Senat. Ein Milliardengrab à la BER soll der ZOB aber nicht werden.
Der laufende Ausbau des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) in Berlin-Charlottenburg könnte doppelt so teurer werden wie zunächst geplant. Wie die Verkehrsverwaltung des Berliner Senats am Dienstag mitteilte, werden sich die Kosten nach aktuellen Planungen auf 29,9 Millionen Euro belaufen. Beim ersten Spatenstich im vergangenen Sommer war das Land noch von 14,3 Millionen Euro ausgegangen.
Die alte Planung habe angepasst werden müssen, weil immer mehr Menschen mit dem Bus nach Berlin kommen, hieß es zur Begründung. So sollen Gebäude neu errichtet statt nur instandgesetzt werden. Zudem werden die Wartehalle vergrößert, die Fahrgastinformation erneuert und die Leitstelle versetzt. Damit solle ein Busbahnhof geschaffen werden, der der Metropole Berlin gerecht werde, sagte ein Sprecher der Verkehrsverwaltung am Dienstag dem rbb.
Senat: Kostensteigerung normaler Vorgang

Die mit der Umplanung verbundene Kostensteigerung nannte der Sprecher einen normalen Vorgang. Man plane, und am Ende gebe es einen abgestimmten Entwurf. Alles andere seien lediglich Zwischenstände. Ein neues Millionengrab in der Art des neuen Flughafens BER werde der ZOB aber nicht werden.

Über die neue Kostenplanung müsse nun das Abgeordnetenhaus in seinen …

Bahnhöfe + S-Bahn: Pilotprojekt WhatsApp: DB Reinigungsteam Uns können Sie die schmutzigsten Dinge anvertrauen., aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2017/109_whatsapp_reinigung.htm

Testen Sie unser neues #Reinigungskonzept: Reisende und Bahnhofsbesucher können #Verschmutzungen per #WhatsApp unter der Nummer 0157 923 628 36 melden.

Im Gesamtnetz der S-Bahn Berlin – vorrangig auf den Ringlinien S41 und S42 – wird derzeit ein neues Reinigungskonzept getestet, um Verschmutzungen auf #Bahnsteigen und in #Zügen schneller zu beseitigen.

Mit dem Slogan „Uns können Sie die schmutzigsten Dinge anvertrauen“ werden Reisende und Bahnhofsbesucher eingeladen, Verschmutzungen in den Stationen und Fahrzeugen zu melden.

Einfach eine WhatsApp-Nachricht mit Angabe des Standorts oder der Fahrzeugnummer (siehe Fotos unten) und Art der Verschmutzung an die Nummer 0157 923 628 36 senden.

Sie erhalten daraufhin ein schnelles Feedback, dass die Nachricht angekommen ist und das Reinigungsteam kümmert sich darum. Nach Erledigung bekommen Sie auf Wunsch eine kurze Information dazu und die Möglichkeit, Ihre Zufriedenheit mit dem Prozess mit einer Schulnote zu bewerten.

Datenschutzhinweise DB Reiniger

Da uns der Schutz Ihrer persönlichen Daten wichtig ist, vor allem in Bezug auf Wahrung des Persönlichkeitsrechts bei der Verarbeitung und Nutzung dieser Informationen, informieren wir Sie über nachfolgende Punkte und wie Sie der Datennutzung widersprechen können.

Flughäfen: Abfuhr für Verkehrsminsiter Dobrindt – Bundesregierung bekennt sich zu Single-Airport-Konzept in Berlin, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/2017/09/bundesregierung-bekennt-sich-zu-single-airport-konzept-in-berlin-tegel-wird-dann-geschlossen.html

Es kann nur einen geben – einen #Flughafen in Berlin: den #BER. Das sieht die Bundesregierung so und positioniert sich damit gegen Verkehrsminister Dobrindt. Der hatte mehrfach dafür geworben, dass Berlin mehr als einen Flughafen bräuchte.
Die Bundesregierung hat bekräftigt, dass der Flugverkehr in Berlin nach Eröffnung des BER über einen #einzigen #Flughafen abgewickelt werden soll. Das geht aus einer Antwort des Verkehrsstaatsekretärs Norbert Barthle (CDU) auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag hervor. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte zuvor mehrfach davon gesprochen, dass Berlin mehr als einen Flughafen bräuchte. Dem erteilte sein Staatssekretär in der Antwort, die dem rbb vorliegt, nun eine Absage.
"Die Bundesregierung steht zum Konsensbeschluss von 1996"

"Wie steht die Bundesregierung zu einem dauerhaften Weiterbetrieb des Flughafens Tegel?" Unter dieser Überschrift hatte der Grüne Abgeordnete Stephan Kühn insgesamt 54 Fragen an die Bundesregierung gestellt. Unter anderem: Welche Gespräche hat die Bundesregierung bereits über eine mögliche Offenhaltung Tegels geführt? Was bedeutet das für den Betrieb des BER? Braucht es aus Sicht der Bundesregierung ein neues Planfeststellungsverfahren für Tegel?

Auf rund die Hälfte der Fragen – auch auf jene nach den Konsequenzen für den BER und ein möglicherweise erforderliches neues Planfeststellungsverfahren für Tegel – antwortete das Verkehrsministerium mit diesen beiden Sätzen: "Die Bundesregierung steht zum Konsensbeschluss von 1996. Die Gesellschafter Brandenburg, Berlin und der Bund sind sich einig, dass sie diesen Konsensbeschluss von 1996 gemeinsam getroffen haben und auch nur gemeinsam ändern können."
Parallelbetrieb könnte zu neuem Prüfverfahren führen

Die Absage der Bundesregierung an einen Weiterbetrieb des Flughafens Tegel …

Potsdam + Radverkehr + Straßenverkehr: Besser mobil. Besser leben: Vom Auto auf ÖPNV und Fahrrad, aus Focus

http://www.focus.de/regional/potsdam/stadt-potsdam-besser-mobil-besser-leben-vom-auto-auf-oepnv-und-fahrrad-spatenstich-fuer-park-ride-und-bike-ride-am-campus-jungfernsee_id_7551645.html

Heute gab Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, gemeinsam mit Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt der Landeshauptstadt Potsdam, und Oliver Glaser, Geschäftsführer der Verkehrsbetrieb #Potsdam GmbH, den Startschuss für den Bau der „#Park+Ride“- und „#Bike+Ride“-Anlagen am Campus #Jungfernsee.

Bernd Rubelt ist sichtlich erfreut: „Mit dem heutigen Spatenstich kommen wir wieder ein großes Stück weiter, das Umsteigen vom Auto auf den öffentlichen Personennahverkehr oder das Fahrrad noch attraktiver zu machen. Ich danke Frau Ministerin Schneider für die Unterstützung des Landes bei diesem für Potsdam wichtigen Projekt. Nur wenn wir gemeinsam Angebote schaffen, die eine wirkliche Alternative zum Auto sind, können wir unsere Ziele für eine umweltgerechte Verkehrsentwicklung in der wachsenden Landeshauptstadt erreichen.“

Gebaut werden zwei „Park+Ride“-Anlagen mit insgesamt 92 Stellplätzen und zwei überdachte Fahrradabstellanlagen („Bike+Ride“) mit je 14 Stellplätzen in der Gleisschleife. Darüber hinaus wird eine Linksabbiegespur aus der Nedlitzer Straße eingerichtet sowie die Zufahrtsstraße zur ÖPNV-Wendeschleife hergestellt. „Gerade vor dem Hintergrund des Pendlerverkehrs aus dem Potsdamer Norden und den nördlich an die Landeshauptstadt angrenzenden Gemeinden ist es wichtig, den Menschen eine attraktive Möglichkeit zu geben, umzusteigen …

Schiffsverkehr: Teurer Umweg für „Moby Dick“: Schließung der Schleuse Plötzensee sorgt für Unmut, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/charlottenburg-nord/verkehr/teurer-umweg-fuer-moby-dick-schliessung-der-schleuse-ploetzensee-sorgt-fuer-unmut-d132055.html

#Charlottenburg-Nord. Seit zwei Wochen ist die #Schleuse #Plötzensee wegen #Personalmangels #geschlossen. Und das sorgt bei den betroffenen Reedereien für Wut, Unverständnis und wirtschaftliche Einbußen.

„MS Moby Dick“ heißt das Tourismusschiff, das für die Stern und Kreisschiffahrt GmbH auf den Binnengewässern der Stadt unterwegs ist. Das Schiff mit der auffälligen Wal-Fassade fährt die Tour mit dem Titel „H8 – Von Tegel in die City“. Vom Tegeler See führt sie normalerweise über den Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal, hier durch die Schleuse Plötzensee, weiter zum Westhafen, Nordhafen und Humboldthafen und dann auf der Spree bis zum Haus der Kulturen. Dort legt es an, wendet und fährt wieder zurück. „Eine besondere Tour, die sich gut entwickelt hat. Sie dauert hin und zurück dreieinhalb Stunden. Das ist die Zeit, die der Fahrgast noch gerne investiert“, sagt Christian Garbrecht, bei der Stern und Kreis im Vertrieb tätig.

Durch die Sperre muss "Moby Dick" nun schon in Höhe Seestraße auf die Spree abbiegen und einen Umweg von einer Stunde in Kauf nehmen. Dadurch ist das Schiff nun fünfeinhalb Stunden hin und zurück unterwegs. Anstatt zweimal pro Tag nur noch einmal, und auch für den üblichen zusätzlichen Einsatz auf der Oberhavel fehlt laut Garbrecht die Zeit. „Dazu kommt, dass die Passagiere bei über fünf Stunden Fahrzeit schon schlucken. Insgesamt fallen sechs Fahrten pro Woche aus. In Spitzenzeiten fehlen uns damit 500 bis 600 Fahrgäste. Und wir haben im Frühjahr 100 000 Fahrpläne gedruckt, die nicht mehr stimmen.“

Garbrecht ärgert sich sehr über die Schließung der Schleuse. Weil es bereits die fünfte in diesem Jahr ist, die zweite mitten in den …

Straßenverkehr: Verkehrsvorschau Viele neue Baustellen – hier wird es auf Berlins Straßen eng – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verkehrsvorschau-viele-neue-baustellen—hier-wird-es-auf-berlins-strassen-eng-28266616?dmcid=nl_20170904_28266616

Nach dem Ende der Sommerferien wird im morgendlichen Berufsverkehr wieder ein wesentlich höheres Verkehrsaufkommen erwartet. Auch wenn viele Sommerbaustellen inzwischen abgeschlossen werden konnten, sollten sich die Verkehrsteilnehmer auf längere #Staus und #Wartezeiten an zahlreichen neuen Baustellen einstellen.

In der Zeit vom 4. bis 15. September wird die Polizei stadtweit Verkehrskontrollen wegen der Einschulung von neuen Erstklässlern durchführen. In diesem Jahr beginnen die Verkehrsaktionen bereits eine Woche vor der Einschulung, um die Schüler der höheren Jahrgangsstufen auf ihren Wegen zu schützen und andererseits die Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer nach einer gut sechswöchigen Abwesenheit der Schüler im Straßenverkehr zu sensibilisieren sowie gleichzeitig auf die neuen Abc-Schützen vorzubereiten.
Straßenverkehr:

#A100 (Stadtring) (1):

Ab 21 Uhr wird der Tunnel Ortsteil Britz aufgrund von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Zusätzlich ist die Einfahrt der Anschlussstelle Grenzallee in Richtung Wedding gesperrt. Die Arbeiten dauern bis Dienstagmorgen 5 Uhr.

A 100 (Stadtring) (2):

Ab 22 Uhr ist die Ausfahrt der AS Wexstraße in Richtung …

Straßenbahn: Frankfurter Allee macht sich breit, Warschauer Straße lang, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2742

Mehr Platz für die Fahrgäste am Knotenpunkt S+U-Bahnhof Frankfurter Allee:
Die BVG verbreitert die dortige #Haltestelle der #Straßenbahnlinien #M13 und #16.
So gestaltet sich der Umstieg zu U- und S-Bahn oder die Fahrt zum Ring-
Center künftig noch komfortabler. In der Warschauer Straße geht es hingegen
in die Länge: Hier werden die Haltestellen so angepasst, dass auf der Linie
M10 künftig die längsten Bahnen vom Typ Flexity fahren können.
Zugleich finden sowohl im Bereich Frankfurter Allee/Möllendorffstraße als
auch im Bereich Warschauer Straße notwendige Gleisbauarbeiten statt. Ab
Montag, den 4. September 2017 kommt es daher zu Änderungen auf den Linien
M10, M13 und 16.
Bis Betriebsbeginn am Montag, den 16. Oktober 2017 fahren auf der #M10
Busse zwischen den Haltestellen Revaler Straße und Bersarinplatz, Bahnen
zwischen Bersarinplatz und Hauptbahnhof. Die Änderungen bei den Linien
M13 und 16 gelten etwas länger – bis Betriebsbeginn am Samstag, den 11.
November 2017. Die M13 fährt in dieser Zeit zwischen Wedding, Virchow-
Klinikum und Roederplatz, weiter bis Betriebshof Lichtenberg. Die Bahnen der
16 fahren zwischen Ahrensfelde und Roederplatz, von dort weiter bis S+U
Lichtenberg/Gudrunstraße. Zwischen Roederplatz und Revaler Straße bzw.
Müggelstraße fahren barrierefreie Ersatzbusse.

Straßenverkehr + zu Fuß mobil: Berliner Baumittelliste Die Sanierung der Brücken muss warten Zahlreiche Bauvorhaben werden verschoben, weil der Senat andere Projekte bevorzugt., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-baumittelliste-die-sanierung-der-bruecken-muss-warten/20267772.html

Mit der dringend notwendigen #Sanierung #maroder #Brücken wird es #langsamer vorangehen als erwartet. Die Senatsverkehrsverwaltung hat zahlreiche Projekte, die 2018/19 geplant waren, verschoben. Die Prioritäten hätten sich geändert, heißt es zur Begründung in einem Bericht an den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses. Aber auch mehrere Straßenbauvorhaben werden später begonnen als ursprünglich vorgesehen. Dafür haben es andere neu in die „Baumittelliste“ geschafft.
 Bei den Brücken wurden die Arbeiten unter anderem für den Neubau der Langen Brücke in Köpenick verschoben. Auch die Sellheimbrücke in Pankow über den Bahnanlagen sowie die Straßenüberführung der Buckower Chaussee über die Dresdner Bahn in Lichtenrade müssen warten. Auch die Fußgängerbauwerke Löwenbrücke im Tiergarten und die Querung der Panke im Schlosspark Niederschönhausen stehen nicht mehr ganz vorn auf der Liste.

Verschoben ist auch der große – und umstrittene – Straßenumbau im Bereich Mühlendamm/Molkenmarkt/Grunerstraße. Die erste Rate für das 14,4-Millionen-Euro-Projekt soll jetzt erst 2020 fließen. Verzichtet wird außerdem zunächst auf den Umbau von Quartiersstraßen im Klosterviertel um den Molkenmarkt. Nach hinten gewandert ist unter anderem ferner der Neubau der Heidestraße Süd von der Minna-Cauer-Straße bis zur Jean-Monnet-Straße.
Für den Besuch soll es glänzen

Als neue Maßnahme steht unter anderem die „tourismusnahe Umgestaltung“ in der Umgebung der Museumsinsel für 2018 in dem Programm. 9,82 Millionen Euro sollen hierfür in den kommenden Jahren ausgegeben werden. Die Ausstattung und die Gehwegsituation seien für ein touristisches …

Bahnhöfe: Wieder wohlfühlen im S-Bahnhof Nöldnerplatz „Zukunft Bahn“ setzt Schwerpunkt auch auf Qualität der Stationen aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/15071722/S-Bahnhof_Noeldnerplatz.html?start=0&itemsPerPage=20

Der #S-Bahnhof #Nöldnerplatz ist sympathischer geworden. Rund 17.500 Reisende blicken nun täglich vom Bahnsteig auf eine gestaltete Mauerwand. Weitere Flächen der Station wurden von Graffiti befreit, der Müll aus dem Gleisbereich entfernt und das Empfangsgebäude einschließlich der  Unterführung gereinigt. Auch der neugestaltete #DB-ServiceStore und neue Automaten tragen dazu bei, dass sich Reisende hier wieder wohlfühlen.

Für die Arbeiten im Rahmen des Programms „Zukunft Bahn“ nutzte das Maler- und Reinigungsteam bestehende Streckensperrungen im Juli und August. Über 40.000 Euro wurden hier investiert. Mit „Zukunft Bahn“ soll die Bahn einfacher, komfortabler, verlässlicher und sympathischer werden. Im Mittelpunkt steht da auch die Qualität der Stationen.

Straßenbahn + Straßenverkehr: Zwei auf einen Streich Für dreieinhalb Monate arbeiten die Berliner Wasserbetriebe und die BVG in Niederschönhausen., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2738

Für dreieinhalb Monate arbeiten die Berliner #Wasserbetriebe und die #BVG in
Niederschönhausen. Während die Wasserbetriebe in der #Dietzgenstraße und
Schillerstraße Trinkwasserrohre und Abwasserkanäle neu bauen, arbeitet die
BVG #gleichzeitig an den Gleisen der #M1. Dank der gemeinsamen Bauplanung
müssen sich die Fahrgäste zwar für eine Zeit auf Busse statt Straßenbahnen
einstellen, aber eben nur einmal.
Ab dem 4. September, Betriebsbeginn bis voraussichtlich 18. Dezember 2017
fährt die M1 nicht zwischen Grabbeallee/Pastor-Niemöller-Platz und Schillerstraße.
Stattdessen fahren alle Bahnen der Linie M1 zwischen Mitte, Am Kupfergraben
und Rosenthal Nord. Alle, die vom Pastor-Niemöller-Platz weiter in
Richtung Schillerstraße möchten, müssen auf Ersatzbusse umsteigen.
Die Bauarbeiten laufen über drei Bauphasen. In jeder fahren die barrierefreien
Ersatzbusse aufgrund der veränderten Straßensperrungen auf unterschiedlichen
Strecken. Wann welche Bauphase beginnt und wie die Linienführung der
Ersatzbusse jeweils aussieht, teilt die BVG auf den Aushängen an den Haltestellen,
auf BVG.de sowie in der kostenlosen App BVG FahrInfo Plus mit.
Die Linienführung der Ersatzverkehre in der ersten Bauphase kann dem angehängten
Kartenausschnitt entnommen werden.