Radverkehr: Eberswalde (Barnim) Richtfest für hölzernes Fahrradparkhaus gefeiert, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/beitraege/2021/06/eberswalde-richtfest-fahrrad-parkhaus.html

Am Mittwoch wurde in #Eberswalde #Richtfest für neue #Fahrradparkhaus gefeiert. Die Konstruktion besteht komplett aus #Holz. Insgesamt soll das Gebäude 604 Stellplätzen inklusive 60 #Fahrradboxen zur Verfügung stellen. Die Gesamtkosten liegen bei mehr als 2,2 Millionen Euro, von denen das Land rund 1,8 Millionen Euro übernimmt. Die restlichen Kosten werden über Eigenmittel der Stadt Eberswalde finanziert. Das Projekt ist Teil des EUI-Förderprogramms zur nachhaltigen Entwicklung von Stadt und Umland (#NESUR).

#Holzparkhaus leistet Beitrag zur Nachhaltigkeit
Mit dem neuen Fahrradparkhaus will die Stadt einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten, sagte der Eberswalder Bürgermeister gegenüber dem rbb: „Es ist das erste Fahrradparkhaus …

Straßenverkehr: Rückblick auf 100 Jahre Avus Mit der Sonderausstellung „Ein rasantes Jahrhundert“ lässt das niedersächsische Erlebnismuseum PS.Speicher …, aus busplaner.de

https://www.busplaner.de/de/news/jubilaeen_rueckblick-auf-100-jahre-avus-66435.html

Mit der #Sonderausstellung „Ein #rasantes Jahrhundert“ lässt das niedersächsische #Erlebnismuseum #PS.Speicher im niedersächsischen #Einbeck die Geschichte der legendären #Rennstrecke aus Berlin aufleben.

Sie ist älter als der #Nürburgring, war schneller als jede andere Rennstrecke und ist eines der #Wahrzeichen Berlins: Die #Avus, einst als „#Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße“ gedacht, ist heute ein Symbol deutscher Geschichte. Dieses Jahr feiert sie ihren 100. Geburtstag. Viele Mythen ranken sich um die einst bis zu 19 km lange Strecke. Der PS.Speicher und die Initiative „#Avus100“ feiern das #Jubiläum dieses geschichtsträchtigen Orts mit einer Sonderausstellung. Das #Oldtimermuseum in Niedersachsen zeigt ab dem 12. September zahlreiche Fahrzeuge, die einst die Strecke belebten.

Die Avus ist nicht nur Berliner Historie, sie ist auch deutsches Kulturgut und genießt einen weltweiten Ruf. Wir präsentieren eine einmalige Auswahl an Exponaten, die in dieser Form noch nie gemeinsam zu sehen waren. (Ausstellungsleiter Sascha #Fillies)

Zudem informiert die Ausstellung über Details dieses Sinnbilds automobiler Geschichte …

Straßenverkehr: Umbau der Schönhauser Allee erneut geplatzt aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article232604851/Prenzlauer-Berg-Umbau-der-Schoenhauser-Allee-erneut-geplatzt.html

Vom weitreichenden #Umbau der #Schönhauser Allee mit einer #Neuaufteilung des #Straßenraums war zuletzt nur eine kleine Lösung übrig geblieben. Geschützte #Poller-Radwege anstelle der Parkstreifen am Straßenrand – dafür gab es im Bezirksamt Pankow und im Senat Konsens. Dafür stand ein Plan. Nun aber ist auch diese kleine Variante des Umbaus mit dem Wegfall von etwa 150 Parkplätzen kurzfristig geplatzt.

Wie Verkehrsstadtrat Vollrad Kuhn (Grüne) auf Anfrage aus seiner Fraktion mitteilte, war die Herstellung der geschützten #Radstreifen nach monatelangen Verspätungen in diesen Wochen zwar fest vorgesehen. Doch nun häuften sich bei den Abstimmungen zwischen Bezirk, Senatsverkehrsverwaltung und der landeseigenen Rad-Planungsgesellschaft #Infravelo die Probleme.

Darunter gibt es ein gravierendes Problem: So befürchteten Anrainer und Geschäftsleute offenbar, dass sie durch fehlende Parkplätze von der Versorgung abgeschnitten werden.

Kein Umbau der Schönhauser Allee vor der Berlin-Wahl
„Es gab eine negative Stellungnahme bei der Umnutzung der #Parkstreifen. Dabei ging es um zu weite Transportwege für die Händler“, …

Bahnhöfe: Janz schön liftig hier Die Berliner Verkehrsbetriebe arbeiten stets daran alle derzeit 174 U-Bahnhöfe barrierefrei auszubauen., aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe arbeiten stets daran alle derzeit 174 U-Bahnhöfe #barrierefrei auszubauen. Der #U-Bahnhof Rathaus #Schöneberg ist der nächste, der mit einem #Aufzug und einem zweiten Ausgang ausgestattet wird. Für die Arbeiten ist auf der #U4 von Donnerstag, den 24. Juni 2021 bis Donnerstag, den 31. März 2022 der Halt am U Rathaus Schöneberg in beide Richtungen nicht möglich.

Als Alternative können die U-Bahnhöfe Bayerischer Platz oder Innsbrucker Platz (knapp 600 Meter entfernt) genutzt werden. Auch die Buslinien #104 oder #M46 (Haltestelle Rathaus Schöneberg) bieten eine Alternative, um in die Nähe vom U-Bahnhof Rathaus Schöneberg zu gelangen.

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Regionalverkehr: Mehr klimafreundlicher Bahnverkehr in der Fläche: DB reaktiviert stillgelegte Strecken DB belebt 20 Strecken mit 245 Kilometern Gleis neu, aus DB

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Mehr-klimafreundlicher-Bahnverkehr-in-der-Flaeche-DB-reaktiviert-stillgelegte-Strecken–6248500

Weitere Strecken für den Personen- und Güterverkehr für #Wiederinbetriebnahme identifiziert • DB-Netz Vorstand Jens Bergmann: „Jeder Kilometer Gleis ist aktiver Klimaschutz“

Die Deutsche Bahn (DB) wird 20 Strecken mit einer Länge von 245 Kilometern für den #Bahnbetrieb #reaktivieren. Bei den Strecken handelt es sich um einen ersten Teil zuvor #stillgelegter Trassen, auf denen künftig wieder Personen- oder Güterverkehr stattfinden soll. Ein Expertenteam der DB hatte in den vergangenen Monaten ein Streckenportfolio in ganz Deutschland mit insgesamt rund 1.300 Kilometern Länge ermittelt, für das verkehrliches Potenzial besteht. Bei einem Großteil lohnt sich bei Abwägung von Kosten und Nutzen die Wiederinbetriebnahme.

Die DB stellte ihre Pläne heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Branchenverbänden #Allianz pro Schiene und dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (#VDV) in Berlin vor.

Jens Bergmann, Vorstand #Infrastrukturplanung und -projekte der DB Netz: „Versprochen, gehalten: Gemeinsam mit den Ländern und Aufgabenträgern erwecken wir stillgelegte Strecken zu neuem Leben. Bundesweit gehen wir zunächst 20 Strecken an, in den kommenden Jahren folgen weitere Verbindungen. Unser Ziel: Wir wollen mehr Menschen für die Bahn gewinnen, mehr Güter auf die Schiene bringen. Jeder Kilometer Gleis ist aktiver Klimaschutz.“

Martin Henke, VDV-Geschäftsführer Eisenbahn: „Die Entscheidung der DB AG, nach Jahrzehnten des Rückzuges wieder einen Schritt in die Erschließung der Fläche und damit in die Expansion des Netzes zu gehen, ist historisch. Die Bundesregierung hat dafür mit dem neuen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz gute Bedingungen geschaffen, muss nun aber auch die veralteten Bedingungen der ‚Standardisierten Bewertung‘ solcher Projekte anpassen.“

Dirk Flege, Geschäftsführer Allianz pro Schiene: „Die Reaktivierung stillgelegter Strecken steht für das Comeback der Schiene in der Fläche und damit für einen klimafreundlicheren Verkehrsmix. Die nächste Bundesregierung ist gefordert, die Hürden für weitere Reaktivierungen zu senken. Die bisherigen Bewertungskriterien ignorieren die sozialen Aspekte einer Schienenanbindung und berücksichtigen zu wenig die Umweltvorteile des Schienenverkehrs.“  

Über #Streckenreaktivierungen entscheiden Bund, Länder und Aufgabenträger für den Nahverkehr gemeinsam mit der DB. Analyse und Bewertung der potenziellen Strecken erfolgten im engen Austausch mit den Partnern. Die DB berät weiterhin bei Machbarkeitsstudien und Planung – auch bei der Wiederbelebung von Strecken, die anderen gehören. Diese machen knapp zwei Drittel der identifizierten Strecken aus.

Regionalverkehr: Streckenreaktivierungs-Initiative: Mehr Schein als Sein?, aus DBV

Heute hat die DB AG ihr Programm zur #Reaktivierung #stillgelegter #Bahnstrecken vorgestellt. Was angesichts des seit Jahrzehnten betriebenen Streckenrückbaus erstaunlich klingt, könnte sich eher als #Mogelpackung erweisen.

Selbstverständlich ist es begrüßenswert und im Zuge der Klimadebatte auch dringend nötig, das #Streckennetz in Deutschland endlich wieder zu erweitern. Gerade der #Deutsche Bahnkunden-Verband e.V. (#DBV) ist die letzten 25 Jahre aktiv dafür eingetreten. Allerdings kann der DBV der DB AG angesichts der Streckenpolitik seit der Bahnreform 1993 hier keine Expertise ausstellen. Der auf den Betrieb des übergeordneten Netzes ausgelegte DB-Betrieb vermochte bisher kaum unter Beweis zu stellen, auch im Nebenstreckenbetrieb bezahlbare Lösungen anbieten zu können.

So verwundert es auch nicht, dass wesentliche bedarfsgerechte Reaktivierungsvorhaben der Vergangenheit durch die nichtbundeseigenen Bahnen bzw. Kundenverbände vorangebracht werden konnten, die u.a. in Abstimmung mit den Ländern bzw. der verladenden Wirtschaft passgerechte Lösungen mit oftmals geringerem Aufwand gestalten konnten.

Angesichts der finanziellen Schlechterstellung gegenüber der „großen“ DB, werden Vorhaben #nichtbundeseigener Bahnen (NE) mit guten Ansätzen dennoch von Anfang an ausgebremst. So kann die DB auf eine üppige #Bundesfinanzierung über die sogenannte Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (#LuFV) zurückgreifen, während eine vergleichbare Regelung für die NE-Bahnen bis heute auf sich warten lässt. Der DBV ist daher fest davon überzeugt, dass eine bessere #Finanzausstattung der NE-Bahnen insgesamt der volkswirtschaftlich günstigere Weg wäre, zumindest im Nebenstreckenbereich, die Rückholung ländlicher Räume an das Schienennetz umzusetzen.

Warum der #Unternehmensverband #VDV sowie die Lobbyorganisation #Allianz pro Schiene e.V. hier nun ausgerechnet auf die DB AG als Heilsbringer in Sachen Streckenreaktivierungen setzen, bleibt unklar. Der VDV sollte doch wissen, welches enormes Potenzial die oftmals schon seit Jahrzehnten aktiven NE-Bahnen und Kundenverbände z.T. aus den Mitgliederreihen bieten.

Wenig überzeugend erscheint, dass die DB AG, mit ihrer fast 30jährigen Strecken-Kahlschlagpraxis nun anderen Bahnen erklären möchte, wie Streckenreaktivierung geht. Umgekehrt wäre es nachvollziehbar.

Übrigens: So manche der nun als #Reaktivierungsstrecke präsentierten Verbindung ist ein „alter Hut“. So geht beispielsweise die #Wiederherstellung der #Dresdener Bahn zwischen Berlin Südkreuz und Blankenfelde auf das sog. Pilzkonzept aus dem Jahre 1993 zurück. Bei anderen „Reaktivierungsstrecken“, wie etwa dem Münchner Güternordring, geht es in Wahrheit nur darum, auf diesen Strecken auf Schienenpersonenverkehr durchzuführen oder aber weitere Parallelgleise zu errichten.

Aber die heute vorgestellten Projekte sollen ja erst ein Anfang sein, der Große Wurf sind sie nicht. Die Spannung bleibt also.

Pressekontakt: Gerhard J. Curth, Präsident, Telefon 01 77 / 6 65 66 05 oder praesident@bahnkunden.de

U-Bahn: Steglitzeblank Die Berliner Verkehrsbetriebe machen sich am U-Bahnhof Rathaus Steglitz an die Erneuerung der Bahnsteigflächen und -wände. aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe machen sich am #U-Bahnhof Rathaus #Steglitz an die Erneuerung der #Bahnsteigflächen und -wände. Auch die #Hintergleiswände erhalten einen frischen Look in Form von neuen Fliesen. Von Donnerstag, den 24. Juni 2021 zirka 0:30 Uhr bis Montag, den 9. August 2021 zirka 03:30 Uhr ist die #U9 nicht zwischen den U-Bahnhöfen #Walther-Schreiber-Platz und Rathaus Steglitz im Einsatz. Zwischen den Bahnhöfen Osloer Straße und Walther-Schreiber-Platz sind die U-Bahnen wie gewohnt unterwegs.

#Ersatzweise können die #Buslinien M48, M82, M85, 186, 285 und N88 genutzt werden. Die Buslinien #M82, #285 und #N88 werden von S+U-Bahnhof Rathaus Steglitz bis zum U-Bahnhof #Walther-Schreiber-Platz verlängert. Vom U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz kann der zirka 300 Meter entfernte #S-Bahnhof #Feuerbachstraße genutzt werden, um zum U-Bahnhof Rathaus Steglitz zu gelangen.

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Straßenbahn: Platz für neue Gleise Die Berliner Verkehrsbetriebe machen sich an die alten Gleise am Alexanderplatz. , aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe machen sich an die alten Gleise am #Alexanderplatz. Von der #Gontardstraße über den Alexanderplatz zur Alexanderstraße bis hin zur #Bernhard-Weiß-Straße werden die Schienen einschließlich der #Tragschicht erneuert. Von Donnerstag, den 24. Juni 2021 zirka 3:30 Uhr bis Montag, den 11. Oktober 2021 zirka 3:30 Uhr sind die Straßenbahnlinien #M4, #M5 und #M6 nicht wie gewohnt im Einsatz. Alle drei Straßenbahnlinien werden ab Spandauer Straße/Marienkirche bis Mollstraße/Otto-Braun-Straße über Karl-Liebknecht-Straße bis zur Mollstraße #umgeleitet. Der Alexanderplatz ist weiterhin über die Haltestelle S+U Alexanderplatz/Memhardstraße erreichbar.

In der Zeit von 26. Juli 2021 bis 11. Oktober 2021 kommt es auf den drei Straßenbahnlinien erneut zu Veränderungen im #Linienverlauf.

Die BVG informiert wie gewohnt über alle Änderungen in der BVG #FahrInfo-App, auf BVG.de, im BVG-navi sowie an den Aushängen vor Ort.

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Bahnhöfe: Wir machen mal einen auf Mit Spannung erwartet, jetzt steht er fest – der Termin für die Eröffnung des 175. Bahnhofs im Berliner U-Bahnnetz. aus BVG

Mit Spannung erwartet, jetzt steht er fest – der Termin für die #Eröffnung des #175. Bahnhofs im Berliner #U-Bahnnetz. Am 9. Juli 2021 wird der neue Bahnhof #Museumsinsel an der Linie #U5 in Betrieb gehen. Gegen Mittag werden an diesem Tag die ersten Fahrgastzüge an der Station halten. Damit ist dann das #Großvorhaben „#Lückenschluss der U5“ weitestgehend abgeschlossen. Nur einige wenige #Restarbeiten sind dann noch an der Oberfläche nötig, die aber keine Auswirkungen mehr auf den #Fahrgastbetrieb haben werden.

Dank guter Planung und großem Engagement aller Beteiligten kann der Bahnhof sogar deutlich früher als zuletzt erwartet ans Netz gehen. Auch die letzten corona-bedingten Herausforderungen wurden gemeinsam gemeistert. Statt im Spätsommer oder Herbst können sich alle Berliner*innen und U-Bahnfans nun schon im Frühsommer über diesen modernen und #architektonisch außergewöhnlichen Bahnhof freuen.

Eva #Kreienkamp, Vorstandsvorsitzende der BVG: „Wir freuen uns sehr, dass wir dieses herausragende Projekt für das Berliner Verkehrssystem nun bald für Fahrgäste und Besucher*innen öffnen können. Das Weltkulturerbe Museumsinsel bekommt mit dem Bahnhof ein würdiges neues Entree und unsere Stadt eine weitere Touristenattraktion.“

Dr. Rolf #Erfurt, Vorstand Betrieb der BVG: „Ein großes Dankeschön geht schon jetzt an die BVG-Projektgesellschaft und die beteiligten Baufirmen. Alle haben bereits Großes geleistet und gehen nun in einen intensiven Endspurt, damit im Bahnhof Museumsinsel am 9. Juli nicht nur die Sterne an der Bahnhofsdecke strahlen, sondern auch alle Fahrgäste.“


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Straßenverkehr: Privatisierte Rastanlagen Die große Abzocke an der Autobahn, aus Der Tagesspiegel

https://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/privatisierte-rastanlagen-die-grosse-abzocke-an-der-autobahn/27305348.html

Die #Currywurst mit Pommes und Cola für 13 Euro. Der Liter #Sprit für 1,65 Euro. Einmal zur #Toilette: 70 Cent. Die hohen Sprit-, Restaurant- und Service-Preise an deutschen #Autobahn-Raststätten sind schon lange ein Ärgernis für Kundinnen und Kunden.

Mit Beginn der Sommerferien werden sie auch in diesem Jahr vielen Autofahrern wieder auffallen. Der 1998 privatisierte Betreiber #Tank & Rast, der 90 Prozent der knapp 450 #Rastanlagen bewirtschaftet oder verpachtet hat, steht seit Jahren in der Kritik. Nun wächst der politische Druck.

„Die Bundesregierung hat die #Autobahnraststätten privatisiert und schaut jetzt weg“, kritisiert der Linken-Politiker Victor Perli. „Tank & Rast darf die Raststätten nach Belieben selbst betreiben und ihr #Monopol ist der Regierung egal“, sagt das Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages, dort auch Mitberichterstatter für das Verkehrsministerium.

Perlis Kritik entzündet sich an den bisher unveröffentlichten …