Fahrplanwechsel: Schneller mit der Bahn nach Frankfurt Zum Fahrplanwechsel gibt es zahlreiche Verbesserungen im Nah- und Fernverkehr, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/incoming/article206744405/Schneller-mit-der-Bahn-nach-Frankfurt.html

 

Am 13. Dezember tritt bei Bus und Bahn der neue #Fahrplan in Kraft. Meist gibt es nur wenige Abweichungen zum Vorjahr. Diesmal aber können sich vor allem Bahnreisende auf einige echte Verbesserungen freuen. Die Deutsche Bahn nimmt am 9. Dezember den ersten Abschnitt der #Hochgeschwindigkeitstrasse Berlin-München in Betrieb.

Ab Fahrplanwechsel fahren dann alle Schnellzüge in Richtung Bayern über die 123 Kilometer lange #Neubaustrecke zwischen dem Bahnknoten Halle/Leipzig und #Erfurt. Ende 2017 soll der Abschnitt zwischen Erfurt und Ebensfeld in Franken fertig sein. Dann soll der ICE die Strecke Berlin-München planmäßig in weniger als vier statt aktuell sechs Stunden zurücklegen. Die Hauptstadt profitiert aber schon jetzt von der neuen Verbindung: Die Fahrzeit von Berlin nach Erfurt wird sich ab 13. Dezember um fast 50 Minuten auf 105 Minuten verringern.

Auch die Reisezeit bis Frankfurt am Main reduziert sich spürbar. Die Bahn lässt auf der neuen ICE-Linie 15 täglich vier, freitags und sonntags sogar sechs Hochgeschwindigkeitszüge zwischen Berlin und der Main-Metropole fahren. Deren Fahrzeit liegt knapp unter vier Stunden, sie verringert sich gegenüber der bestehenden Verbindung über Braunschweig um rund 15 Minuten. Im ICE-Sprinter verzichtet die Bahn ab Fahrplanwechsel zudem auf die Reservierungspflicht und den Aufschlag von 11,50 Euro pro Ticket.

Weitere erfreuliche Änderungen: Der ICE zwischen Berlin und #Hamburg fährt nun fast den gesamten Tag über im #Stundentakt, zudem erhöht die Bahn die Zahl der EC-Verbindungen von vier auf sechs. Schneller will die Bahn auch auf der Strecke Berlin-Dresden-Prag unterwegs sein. So soll sich die Fahrzeit von Berlin nach Prag um etwa 15 Minuten auf knapp viereinhalb Stunden verkürzen. Die tschechische Staatsbahn setzt auf der Strecke zudem modernere Reisezug- und Speisewagen ein.

Weniger erfreulich: Die ICE-Direktverbindung Berlin-#Kopenhagen fällt künftig ebenso weg wie der #Nachtzug Berlin-München. Auf der modernisierten Strecke zwischen Berlin und Rostock ersetzt die Bahn den …

S-Bahn: Verdichtung von Taktzeiten der S-Bahn-Linie S2, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Die S-Bahn-Linie #S2 stellt eine attraktive Verbindung zwischen Berlin und Brandenburg dar und hat damit eine wichtige Funktion als Transportmittel für Berufspendler – diese #S-Bahn-Linie S2 verkehrt jedoch zwischen #Buch und #Bernau nur im #20-Minuten-Takt, ist dem Senat bekannt, dass viele Berufspendler deswegen das Auto nutzen, um in die Pankower Ortsteile Buch, Karow, Blankenburg und Heinersdorf einzufahren und ab dort die S-Bahn nutzen?
Frage 2: Ist dem Senat weiterhin bekannt, dass die be-stehenden Parkstände in der Umgebung der S-Bahn-Haltepunkte Buch, Karow, Blankenburg und Heinersdorf nahezu vollständig durch Berufspendler belegt sind und hierdurch ein erheblicher innerörtlicher Verkehr sowie Parksuchverkehr entsteht?
Antwort zu 1 und 2: Dem Senat ist bekannt, dass die Parkplätze im Umfeld der S-Bahnhöfe intensiv genutzt werden. Detaillierte Informationen zu der Zusammenset-zung der Nutzenden liegen jedoch nicht vor.
Frage 3: Wird sich aus Sicht des Senats der individu-elle motorisierte Berufsverkehr aufgrund der steigenden Bevölkerungszahlen in den nächsten Jahren erhöhen und in welchem Maße schätzt der Senat den Aufwuchs pro-zentual ein?
Antwort zu 3: Aus den Entwicklungen der vergange-nen 5 Jahre wurde deutlich, dass ein Zuwachs an Bevöl-kerung nicht zwingend mit einem Zuwachs an motorisier-tem Individualverkehr einhergehen muss. Die geforderte Quantifizierung ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Der Senat setzt sich allerdings intensiv für die Förderung der Verkehrsmittel des Umweltverbunds ein, dies schließt auch die Betrachtungen zu weiteren ÖV1-Angeboten (Netzausbau und Verdichtungen) ein.
1 Öffentlicher Nahverkehr
Frage 4: Teilt der Senat die Aussage der DB Netz AG, dass nach Abschluss der aktuell laufenden Arbeiten an den #bahntechnischen Anlagen zwischen den Haltepunkten Buch und Bernau ein #10-Minuten-Takt betriebstechnisch möglich ist und wenn ja, plant der Senat eine Verdichtung der Taktzeiten auf 10 Minuten, wodurch die Attraktivität und damit die Auslastung der S-Bahn-Linie S2 erhöht sowie die tägliche verkehrliche Belastung der Ortsteile Buch, Karow, Blankenburg und Heinersdorf durch den Berufsverkehr reduziert werden könnte?
Frage 5: Welche Kosten kommen auf das Land Berlin für die Verkürzung der Taktzeit auf 10 Minuten auf der gesamten Linie S2 (bis Bernau) zu, in welchem Maße ist das Land Brandenburg an dieser Maßnahme zu beteiligen und wie schnell könnte diese Maßnahme umgesetzt wer-den?
Antwort zu 4 und 5: Der Senat teilt die Aussage der DB2 Netz AG, dass nach Abschluss der aktuell laufenden Arbeiten an den bahntechnischen Anlagen zwischen den Haltepunkten Buch und Bernau ein 10-Minuten-Takt betriebstechnisch möglich ist.
Der Senat plant keine Taktverdichtung. Auf dem nörd-lichen Ast der S-Bahn-Linie S2 werden im Tagesverkehr bereits alle Stationen auf Berliner Gebiet im 10-Minuten-Takt bedient, so dass eine rein auf Berliner Gebiet be-schränkte Taktverdichtung nicht erforderlich ist.
Eine Taktverdichtung der Linie S2 von Buch bis Ber-nau liegt überwiegend auf Brandenburger Gebiet, so dass eine solche Angebotsausweitung gemäß territorialer Zu-ständigkeit durch das Land Brandenburg federführend zu prüfen und zu planen wären.

Berlin würde gemäß dem geltenden Territorialitäts-prinzip nur den vergleichsweise kleinen Anteil der Ver-kehrsleistungen bis zur Landesgrenze finanzieren, wäh-rend der überwiegende Teil der Mehrkosten auf das Land Brandenburg entfallen würde. Eine konkrete Aussage hinsichtlich der Mehrkosten ist derzeit nicht möglich.
Berlin, den 26. November 2015
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 30. Nov. 2015)

S-Bahn: Keine Ost-West-Sperrung und Raucher sollen zahlen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr-in-berlin-s-bahn-keine-ost-west-sperrung-und-raucher-sollen-zahlen/12650478.html

 

Wahrscheinlich wird es im nächsten Jahr keine #Ost-West-Sperrung bei der #S-Bahn geben. Nach derzeitigen Stand wolle man mit nächtlichen Betriebspausen arbeiten.

S-Bahn-Fahrgäste bleiben wahrscheinlich von einer gravierenden #Streckensperrung verschont. Auf der westlichen Stadtbahn will die Bahn im nächsten Jahr zwischen Friedrichstraße und Zoo ein neues Zugsicherungssystem, ZBS genannt, einbauen. Vorgesehen war, den Abschnitt von Mai bis Oktober zu sperren. Nach derzeitigem Stand könne man aber auch mit nächtlichen Betriebspausen arbeiten, die allerdings um 21 Uhr beginnen und in über 60 Nächten erforderlich seien, sagte S-Bahn-Chef Peter Buchner jetzt beim Verkehrspolitischen Informationsverein (VIV). Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen.

Buchner sagte zudem: Weil vor allem auf Stationen im Freien das Rauchverbot nicht immer eingehalten werde, soll es auf dem Bahnhof Pankow eine „Raucherinsel“ geben. Davon erhofft er sich, dass Raucher in den anderen Bereichen aufs Qualmen verzichten und Fahrgäste dort nicht belästigen. Solche "Raucherinseln" gibt es bisher nur im Fern- und Regionalverkehr.

Raucher sollen in Zukunft zahlen

Wer in einer Tunnelstation rauchend erwischt werde, soll auch bei der S-Bahn in Zukunft zahlen, kündigte Buchner weiter an. Man habe die #Rechtsvorschriften inzwischen geändert. Bisher sind die Hinweise aufs Rauchverbot oft so angebracht, dass sie kaum zu sehen sind. Im Anhalter Bahnhof muss man sie richtig suchen.Wie viel die S-Bahn bei Verstößen gegen das Rauchverbot verlangen will, sagte …

Regionalverkehr: Mit dem Zug direkt zum Striezelmarkt nach Dresden Zusätzliche Züge an den Adventswochenenden, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/presse/mit-dem-zug-direkt-zum-striezelmarkt-nach-dresden/283708.html

Am 26.11.2015 eröffnet zum 581. Mal der #Striezelmarkt auf dem #Dresdner Altmarkt. Für Berliner und Brandenburger, die einen der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands besuchen wollen, werden auch in diesem Jahr an den #Adventswochenenden wieder #zusätzliche #Direktzüge zwischen Berlin und Dresden eingerichtet.

Die Züge der DB Regio AG verkehren an allen vier Adventswochenenden jeweils Samstag und Sonntag gegen 9 Uhr ab Berlin Südkreuz nach Dresden und abends wieder zurück. Sie bieten damit eine bequeme, umsteigefreie Reisemöglichkeit zum Striezelmarkt.

Unterwegs halten die Züge bis zum 13.12. auch in Jüterbog bzw. am 19. und 20.12. in Elsterwerda. Zusätzlich ist auch in Dresden-Neustadt der Ein- und Ausstieg möglich. Die konkreten Zeiten können dem Fahrplan im Anhang entnommen werden und sind in der Online-Fahrplanauskunft unter VBB.de sowie in der VBB App Bus&Bahn für iPhones und Android-Smartphones abrufbar.

In den zusätzlichen Zügen gelten die regulären Nahverkehrstickets, einschließlich VBB-Tarif (Berlin – Jüterbog bzw. Elsterwerda) und VVO-Tarif (Dresden-Neustadt bzw. Elsterwerda – Dresden Hauptbahnhof) sowie Ländertickets und Schönes-Wochenende-Ticket.

Regionalverkehr + S-Bahn: Bombenentschärfung in Oranienburg am 27. November Zugverkehr von 11.00 Uhr bis voraussichtlich 18.00 Uhr eingeschränkt

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/10439326/Bombenentschaerfung_Oranienburg.html

Für Freitag, 27. November, ist das #Entschärfen einer Bombe in #Oranienburg angekündigt worden.  Ab 8.30 Uhr halten die Züge der S-Bahnlinie S1 nicht am Bahnhof Lehnitz. Die Züge der S- und Fernbahn dürfen jedoch weiterhin bis 11 Uhr durch den Sperrkreis fahren. Ab 11 Uhr werden alle Streckengleise zwischen Birkenwerder und Oranienburg #gesperrt.

Während der Sperrung wird die S-Bahnlinie #S1 zwischen Birkenwerder und Oranienburg unterbrochen. Es wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Der Schienenersatzverkehr verkehrt ohne Halt von Birkenwerder nach Oranienburg. Eine zweite Linie verkehrt von Birkenwerder nach Borgsdorf.

Lehnitz ist während der Sperrpause nicht erreichbar.

#RE5 (Rostock/Stralsund – Berlin – Lutherstadt/Wittenberg / Falkenberg/Elster)

Die Züge dieser Linie fallen zwischen Berlin Gesundbrunnen und Oranienburg aus und werden durch Busse ersetzt.

#RB12 (Berlin-Lichtenberg – Templin Stadt)

Die Züge dieser Linie fallen zwischen Berlin-Lichtenberg und Oranienburg aus. Als Ersatz kann der S-Bahnersatzverkehr zwischen Oranienburg und Birkenwerder bzw. der Schienenersatzverkehr der RE 5 zwischen Oranienburg und Berlin Gesundbrunnen genutzt werden.

#RB20 (Hennigsdorf/Potsdam – Oranienburg)

Die Züge dieser Linie fallen zwischen Birkenwerder und Oranienburg aus. Als Ersatz kann der S-Bahnersatzverkehr zwischen Oranienburg und Birkenwerder genutzt werden.

Die Beförderung von Kinderwagen, Fahrrädern und Rollstühlen ist in den Bussen nur eingeschränkt möglich.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 sowie auf der Homepage der S-Bahn Berlin unter www.s-bahn-berlin.de.

Bahnverkehr: CROWDFUNDING-KAMPAGNE Privater Fernzug soll Berlin und Stuttgart verbinden, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/crowdfunding-kampagne-privater-fernzug-soll-berlin-und-stuttgart-verbinden,10809298,32638100.html

 

Ein #privater #Fernzug soll Berlin mit Stuttgart verbinden. Finanziert wird er aber nicht von einem großen Unternehmen, sondern per #Crowdfunding. So etwas gibt es mittlerweile häufig. Doch ungewöhnlich ist, um welche Summen es am Ende geht.
Social Seating – was ist das denn? Ganz einfach, sagt Derek #Ladewig. Beim Social #Seating sucht man sich die Menschen, mit denen man im Zug zusammensitzen will, im Internet aus. „Wer will, kann uns sein Profil mit den persönlichen Interessen schicken. Etwa: Ich unterhalte mich gern über Fußball. Wenn dann jemand einen Sitzplatz bei uns reserviert, kann er sich durch die Profile der anderen Reisenden klicken – und sich dazu buchen“, erklärt der Chef des Bahnunternehmens# Locomore. Social Seating ist nicht die einzige Besonderheit, die sich Ladewig und sein Team ausgedacht haben. Um den geplanten Fernzug zwischen Berlin und Stuttgart zu finanzieren, setzen sie auf Crowdfunding. Nun gibt es eine erste Bilanz.
Crowdfunding heißt: Möglichst viele Menschen geben Geld für ein Projekt, das sie für sinnvoll halten. Meist geht es um kleinere Vorhaben, etwa im Kulturbereich. Dass ein Verkehrsunternehmen diese Finanzierungsmöglichkeit nutzt, ist neu.

Fast die Hälfte des Geldes ist da
Ungewöhnlich ist auch die Summe, um die es geht. Bis Ende Januar 2016 müssen mindestens …

Regionalverkehr: Fahrplanwechsel 2015/2016 Nachfrage nach Regionalverkehrsleistungen steigt, neue Linienführungen Die wichtigsten Änderungen im Regionalverkehr zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2015.

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/Fahrplanwechsel_2015.html

Die wichtigsten Änderungen im Regionalverkehr zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2015

Linie Änderungen
RE 1 Magdeburg – Frankfurt(Oder) – Cottbus Bauarbeiten zwischen Köpenick und Erkner

 

o   Eingleisigkeit mit Fahrzeitverlängerung und separate Pendel Frankfurt – Eisenhüttenstadt mit lastrichtungsbezogenen Anschlüssen in Frankfurt(Oder) v/n Berlin

RE 7 Wünsdorf-Waldstadt – Belzig/Dessau Die Züge verkehren wieder bis Wünsdorf-Waldstadt

 

Verstärkerleistungen  Berlin-Schönefeld – Belzig nachfrageorientiert angepasst

RB 10/14
Nauen – Berlin Hbf – Berlin Südkreuz
Verlängerung der Linie RB 10 nach Berlin Südkreuz

 

Veränderte zeitliche Lagen auf Grund von Änderungen im Fernverkehr im Zusammenhang mit VDE 8

RB 13 Wustermark – Berlin-Spandau Verlängerung der Züge nach Berlin Jungfernheide, lastrichtungsbezogene Anschlussausrichtung in Berlin-Spandau neu auf die Züge der RE 2 (ODEG)
RB 20 Oranienburg – Potsdam Neu 1h-Takt zwischen Hennigsdorf und Potsdam an W(Sa)
RB 23 Potsdam Hbf – Beelitz-Heilstätten Aufgrund von Baumaßnahmen in Michendorf neue Linienführung nach Beelitz-Heilstätten, Ausfall der Halte Seddin und Michendorf

 

lastrichtungsbezogene Anschlüsse von /nach Richtung Belzig neu in Beelitz Heilstätten

RB 24 Eberswalde– Bln–Lichtenberg – Ostkreuz – Senftenberg Geplante neue Linienführung Eberswalde – Ostkreuz –
Schöneweide – Königs Wusterhausen – Senftenberg, somit wird südlicher Teil der jetzigen RB 19 bedient, RB 19 entfällt
RE 3 Stralsund – Pasewalk – Jüterbog – Lutherstadt Wittenberg/Falken-berg(Elster)/ Elsterwerda-Biehla Neue Linienführung aufgrund VDE 8-Fernverkehrskonzept

 

Ästetausch RE 3 und RE 5, dadurch geänderte Zeitlagen im südlichen Bereich der Linie

Kundenfreundlicherer Taktversatz zwischen Berlin Hbf und Ludwigsfelde (-Jüterbog)

Nach Falkenberg(Elster) spätere Lage, so dass der Nullknoten in Falkenberg nicht mehr erreicht wird, dafür Verlängerung RB 43

in der HVZ und am Wochenende werden einzelne Fahrten bis Elsterwerda-Biehla verlängert, Anschluss besteht an die RB 31 nach Dresden

RE 5 Rostock/Stralsund – Wünsdorf-Waldstadt/Elsterwerda Neue Linienführung aufgrund VDE8-Fernverkehrskonzept

 

Ästetausch RE 3 und RE 5, dadurch geänderte Zeitlagen im südlichen Bereich der Linie, nach Elsterwerda frühere Lage

Ab 5.8. Sperrung der Dresdner Bahn von Wünsdorf-Waldstadt bis Elsterwerda, Sperrung wird in 2017 weitergeführt, SEV-Planung aktuell in Planung

Neu: Anschluss in Doberlug-Kirchhain nach Cottbus

Ab 4.7. Bahnsteig- und weitere Arbeiten in Neubrandenburg

RE 6 Berlin-Gesundbrunnen/Berlin-Spandau – Neuruppin – Wittenberge Spätere Abfahrt ab Berlin-Spandau bzw. Gesundbrunnen,

 

o   kürzere Standzeit in Hennigsdorf Richtung Neuruppin

RE 10 Cottbus – Leipzig   Vom 11.6. – 24.9. kommt es auf Grund von Bauarbeiten zu Fahrplanänderungen auf der RE 10

 

o   die Züge beginnen und enden in Leipzig-Thekla

RB 43 Cottbus – Falkenberg(Elster)/   Herzberg(Elster) Verlängerung einzelner Züge nach Herzberg (Elster)

 

veränderte Lage im morgendlichen Berufsverkehr nach Cottbus  (Taktzeiten wie am Tage), um den Anschluss von der RB 43 an die RB 24 in Calau auch morgens herzustellen

RB 31 Elsterwerda-Biehla – Dresden Hbf In Elsterwerda-Biehla Anschluss an verlängerte RE 3

 

Sperrung Dresden-Friedrichstadt – Cossebaude vom 23. Juli bis 11. September 2016 mit eingleisiger Betriebsführung, die zu Ausfall einiger Züge und zu Umleitungen führt

RE 15 Dresden – Hoyerswerda Bauarbeiten 30.1.-24.9. Sperrung Ruhland- Hosena,

 

o   Züge werden über Senftenberg nach Hoyerswerda umgeleitet

o   Fahrzeitverlängerung von 20 Minuten

RE 18 Dresden – Cottbus und RB 49 Cottbus – Falkenberg Bauarbeiten 25.09. – 10.12.2016 Bauarbeiten im Bahnhof Ruhland,

 

o   Linien RE 18 und RB 49 werden in Ruhland gebrochen

RB 66 Berlin-Gesundbrunnen – Szczecin Glowny Zusätzliche tägliche Leistung vormittags nach Berlin Gesundbrunnen und nachmittags von Berlin Gesundbrunnen

 

Freitagabend neue Leistung von Berlin Gesundbrunnen bis Szczecin Glowny

Einsatz von klimatisierten VT 646

Ausflugszüge Ausflugszüge nach Prenzlau, Neustrelitz und Warnemünde von Karfreitag (25.03.) bis Ende der Herbstferien (30.10.) bestellt

 

Warnemünde-Express verkehrt bis 29.04. auf Grund von Bauarbeiten nur bis Rostock

IRE Berlin – Hamburg Konzept grundsätzlich wie in diesem Jahr

 

Frühzug von Berlin nach Hamburg 1 Stunde später ab Berlin bestellt

Zugpaar Berlin – Hamburg – Berlin 4276/4277 verkehrt bis 11.6.2016 nicht mehr an den Tagen Montag bis Mittwoch, im Bereich von Feiertagen wie Weihnachten, Ostern, Pfingsten bleiben die Tage  Montag bis Mittwoch

WLAN-Testphase bis Ende November 2015
Einschränkungen im Rahmen der Netzabdeckung
bisher durchweg positive Rückmeldungen der Fahrgäste

Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr vom 23. bis 27. November Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 1 und RB 11 erforderlich

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/10409544/Ersatzverkehr_RE1_RB11.html

Wegen #Bauarbeiten zwischen #Ziltendorf und #Wellmitz werden vom 23. bis 27. November, jeweils von 8 Uhr bis 15 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RE1/#RB11 erforderlich.

Die Züge der Linie RB 11 fallen zwischen Frankfurt (Oder) und Wellmitz aus. Als Ersatz verkehren Busse zwischen Frankfurt (Oder) und Coschen. Die Busse fahren in Frankfurt (Oder) bis zu 57 Minuten früher ab bzw. kommen bis zu 53 Minuten später dort an.

Die meisten Züge der Linie RE 1 werden zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt durch Busse ersetzt. Die Busse fahren bis zu 30 Minuten früher ab bzw. kommen später an.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.

Bus: Die Buslinie 160 im Kölner Viertel in Altglienicke, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft teilweise Sachverhal-te, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend gekennzeichnet wiedergegeben.
Frage 1: Seit dem 14. Dezember 2014 fährt die #Buslinie #160 durch das #Kölner Viertel. Wie bewertet die BVG AöR die aktuelle #Auslastung der Busse und wie haben sich die #Fahrgastzahlen entwickelt? (Bitte die Auslastung der alten Linienführung mit der neuen vergleichen)
Antwort zu 1: Hierzu berichtet die BVG AöR: „Die Linie hat sich von Seiten der Nachfrage gut entwickelt. Vergleicht man das Frühjahr 2014 mit dem Frühjahr 2015, so ist eine Zunahme an Fahrgästen auf der gesam-ten Linie von ca. 7,5 %, im relevanten Abschnitt zwischen Rebenweg und S Altglienicke sogar von ca. 25% fest-stellbar.“
Frage 2: Sind der BVG AöR Anfragen oder Be-schwerden der Fahrgäste oder von Anwohnern bekannt? Wenn ja, um welche Probleme geht es dabei und wie häufig sind Anfragen/Beschwerden eingegangen?
Antwort zu 2: Hierzu berichtet die BVG AöR: „Seit Dezember 2014 sind bei der BVG insgesamt 13 Hinweise im Zusammenhang mit der neuen Linienführung der Om-nibuslinie 160 über die Porzer Straße eingegangen. In-haltliche Schwerpunkte waren dabei:
• der Zielkonflikt Parken/Busverkehr
• die Straßenbreite und
• die Linienführung.
Die BVG hat zu allen diesen Hinweisen umfassend Stellung genommen.“
Frage 3: Wie viele neue Haltestellen wurden durch die veränderte Linienführung geschaffen?
Antwort zu 3: Es wurden drei neue Haltestellen je Fahrtrichtung eingerichtet: Coloniaallee, Müngersdorfer Straße (neu), Ewaldstraße. Dafür sind die zuvor bedienten Haltestellen S Grünbergallee, Müngersdorfer Straße (alt) und Sebaldweg entfallen.
Frage 4: Wie viele dieser Haltestellen wurden in der Planung mit einer Wartehalle/Wartehäuschen/Überdachte Haltestelle vorgesehen? An welchen Haltestellen sind Wartehallen baulich möglich? (Bitte nach Fahrtrichtung differenzieren)
Antwort zu 4: Hierzu berichtet die BVG AöR: „Von Seiten des Bezirksamts und von Seiten der BVG wurden keine Haltestellen mit Wartehalle/Wartehäuschen/Über-dachung geplant.“
Frage 5: Laut Bekanntmachung der BVG AöR sollte die bauliche Fertigstellung im April 2015 erfolgen. Wie viele der Wartehallen konnten baulich (teilweise) fertig-gestellt werden? (Bitte nach Fahrtrichtung differenzieren)
Frage 6: Wann wird mit der abschließenden baulichen Fertigstellung gerechnet?
Antwort zu Fragen 5 und 6: Hierzu berichtet die BVG AöR: „Die Bushaltestellen im Bereich Porzer Stra-ße/Coloniaallee und Porzer Straße/Müngendorfer Straße sind fertiggestellt und in Betrieb. Die Herstellung der jeweiligen Haltestellenbereiche erfolgte durch das Bezirk-samt Treptow-Köpenick. Wartehallen wurden in diesem Zuge nicht mit aufgestellt.“
Frage 7: Welche Gründe führten zu der Verzögerung der baulichen Fertigstellung?
Frage 8: Wann hat das zuständige Tiefbauamt die notwendigen Straßenbau und Pflasterarbeiten ausgeführt, und wann wurde der BVG Vollzug gemeldet?
Frage 9: Wann erfolgte die Zustimmung des Bezirk-samtes Wartehallen aufzustellen?
Antwort zu Fragen 7, 8 und 9: Hierzu berichtet die BVG AöR: „Die Ausrüstung der jeweiligen Haltestellen mit Wetterschutzeinrichtungen für diese Haltestellen war nicht Bestandteil der Ausführungsplanung des Bezirks. Anfang Oktober 2015 hat die BVG beschlossen, die Pla-nung nachzuholen und einen Antrag auf die Aufstellung von Wartehallen gestellt. Die Genehmigungsanträge für das Aufstellen von Wartehallen an den Haltestellen Colo-niaallee und Müngersdorfer Str. – jeweils in beiden Rich-tungen – sind bei den Leitungsverwaltungen und dem Bezirksamt gestellt, aber noch nicht abgeschlossen.“
Frage 10: Wann plant die BVG AöR aktuell mit der Aufstellung von Wartehallen für die Haltestellen im Köl-ner Viertel?
Antwort zu Frage 10: Hierzu berichtet die BVG AöR: „Erhält die BVG eine Genehmigung, wird sie die Nach-rüstung der Haltestellen mit Wartehallen veranlassen. Ein genauer Zeitpunkt dafür kann derzeit nicht benannt wer-den.“
Berlin, den 17. November 2015
In Vertretung
Christian Gaebler
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 20. Nov. 2015)

Regionalverkehr: Zuschlag für Netz Spree-Neiße erhält Ostdeutsche Eisenbahn Fahrzeuge mit W-LAN und Monitoren mit Echtzeitanzeigen, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/presse/zuschlag-fuer-netz-spree-neisse-erhaelt-ostdeutsche-eisenbahn/277581.html

Das Land #Brandenburg und der Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (#ZVON) haben den Zuschlag für das Netz #Spree-Neiße an die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (#ODEG) erteilt. Die ODEG konnte sich im offenen Wettbewerbsverfahren durchsetzen und kann nun weiterhin den #Schienennahverkehr auf dem Netz Spree-Neiße durchführen. Mit einem Gesamtvolumen von jährlich ca. 1,9 Millionen Zugkilometern umfasst das Netz die Regional Bahnlinien #RB46 (#Cottbus-#Forst) und #RB65 (Cottbus-#Görlitz-#Zittau). Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwölf Jahren und beginnt mit der Betriebsaufnahme im Dezember 2018. Das Vergabeverfahren hat der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) durchgeführt.
Zur Betriebsaufnahme wird die ODEG auf den Linien RB46 und RB65 mit den bereits jetzt eingesetzten Fahrzeugen vom Typ Siemens Desiro unterwegs sein. Diese Fahrzeuge werden jedoch an das gestiegene #Qualitätsniveau angepasst. Die Fahrgäste im Netz Spree-Neiße können sich daher auf Qualitätsverbesserung in den bewährten Fahrzeugen freuen: So wird zum Beispiel erstmals während der Fahrt ein kostenloser WLAN-Zugang zur Verfügung stehen. Moderne Schiebtritte ermöglichen einen leichteren Ein- und Ausstieg für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste. Neu installierte Monitore zeigen die nächsten Anschlussmöglichkeiten an, sodass man bereits während der Fahrt erkennt, ob man bei Umstieg den Bus oder die Bahn erreichen wird. Jedes Fahrzeug verfügt über 124 Sitzplätze und ist mit Klimaanlage und Videokameras ausgestattet. Jede Fahrt wird weiterhin von einem Kundenbetreuer begleitet und das bereits jetzt zur Verfügung stehende Cateringangebot an Bord wird fortgeführt.
Um die Bedürfnisse der Fahrgäste im Netz Spree-Neiße stärker zu berücksichtigen, ging der Ausschreibung eine detaillierte Analyse der Nachfrage voraus. Im Ergebnis werden zur Betriebsaufnahme im Dezember 2018 zu den stark nachgefragten Zeiten mehr durchgehende Züge zwischen Cottbus, Görlitz und Zittau angeboten. Die Linien RB 46 und RB 65 sind dabei durchgebunden, d.h. Fahrgäste zwischen Zittau-Görlitz-Spremberg und Forst müssen den Zug in Cottbus nicht wechseln.

Dem Zuschlag ist ein europaweites Vergabeverfahren vorangegangen, das im Dezember 2014 im europäischen Amtsblatt veröffentlicht wurde.