S-Bahn: Sperrungen und Ersatzverkehr bei der S-Bahn 2018 wird für Pendler zwischen Blankenfelde und Berlin ein hartes Jahr., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Sperrungen-und-Ersatzverkehr-bei-der-S-Bahn

Wegen Arbeiten an einem elektronischen #Stellwerk in #Marienfelde fahren vor allem an den Wochenenden immer wieder keine Züge. Die MAZ verrät, wann sich Reisende auf Ersatzverkehr einstellen müssen.
#Blankenfelde-Mahlow. Im neuen Jahr müssen S-Bahn-Nutzer zwischen #Blankenfelde, #Mahlow und Berlin wieder mit zahlreichen Einschränkungen rechnen. Aufgrund der Modernisierungsarbeiten im südlichen Bereich der #S-Bahnlinie #S2 kommt es das ganze Jahr über zu Sperrungen und Einschränkungen. Vor allem an Wochenenden gilt immer wieder #Ersatzverkehr.

Bereits am kommenden Wochenende fährt die S-Bahn in der Zeit von 8 bis 17 Uhr zwischen #Priesterweg und #Attilastraße nur im 20-Minuten-Takt. Vom 15. bis zum 19. Januar ändern sich die Abfahrtzeiten, da zwischen Marienfelde und Attilastraße nur ein Gleis zur Verfügung steht. Am 21. sowie am 27. und 28. Januar verkehren die Züge zwischen Marienfelde und Priesterweg im 20-Minutentakt. Fahrgäste müssen in Marienfelde umsteigen. An den ersten beiden Sonnabenden im Februar ist die Strecke zwischen #Lichtenrade und Blankenfelde …

Bus: regiobus Potsdam Mittelmark führt neue PlusBus-Linien ein Brandenburger PlusBus-Familie wird zweistellig, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/regiobus-potsdam-mittelmark-fuehrt-neue-plusbus-linien-ein/1606855.html

Im Landkreis #Potsdam-Mittelmark ist zum 1.1.2018 das neue #PlusBus-Liniennetz „#Beelitz-Zauche" eingeführt worden. Die Linien #643 (Potsdam-Beelitz) und #645 (Beelitz-Lehnin) sind damit die 10. und 11. #PlusBus-Linie im Land Brandenburg. Sie ergänzen den bereits im Landkreis bestehenden PlusBus „Hoher Fläming". Für die Fahrgäste bedeutet die Premiummarke im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) kurze Umsteigezeiten zu den Bahnen, ein mindestens stündliches Angebot an Wochentagen und Fahrten am Wochenende.

Durch das neue Angebot fahren die Busse der PlusBus-Linie 643 (Potsdam-Beelitz) an Wochentagen im 60 Minutentakt, zwischen Potsdam und Seddin sogar im 30 Minutentakt. Ein Anschluss zur Bahn ermöglicht unter anderem die Regionalexpresslinie RE7 am Bahnhof Seddin aus und in Richtung Berlin/Potsdam. Ebenfalls bestehen Anschlüsse am Potsdamer Hauptbahnhof. Ergänzt wird das Angebot durch eine Expressbuslinie. Die Linie 645 (Lehnin-Beelitz) fährt ebenfalls im Stundengrundtakt und hat ein neues Wochenendangebot, mit dem unter anderem der Spargelhof in Klaistow erreicht werden kann. Die regiobus Potsdam Mittelmark hat ein umfangreiches Informationsangebot für die Bürgerinnen und Bürger vorbereitet. Die Busse werden neu mit WLAN und Lademöglichkeit am Platz ausgestattet sein. Äußerlich werden sie durch das bekannte regionale PlusBus-Design erkennbar sein.

Landrat Potsdam-Mittelmark, Wolfgang Blasig zeigt sich zufrieden mit der Umsetzung: „Von dem verbesserten Angebot werden viele Bürgerinnen und Bürger in den ländlichen Regionen, in den Stadt-Umland Regionen, aber auch in der Landeshauptstadt Potsdam profitieren. Denn durch dieses neue Angebot kommen die Bürgerinnen und Bürger nicht nur öfter und schneller nach Potsdam, sondern es wird damit gleichzeitig auch ein wichtiger Beitrag zur Verkehrsentlastung in Potsdam geleistet."

Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, Kathrin Schneider: „Mit dem PlusBus stärken wir den öffentlichen Personennahverkehr in den ländlichen Räumen unseres Landes. Das gehört zu einem der wichtigsten Ziele in der Mobilitätsstrategie 2030. Die Fahrgäste profitieren vor allem von den kurzen Umsteigezeiten zu den Bahnen, aber auch vom besseren Komfort der Busse. Dieses Konzept PlusBus wollen wir weiter vorantreiben und die Einrichtung neuer Linien künftig finanziell unterstützen. Der Landtag hat dazu Ende vergangenen Jahres die entsprechende Gesetzesgrundlage geschaffen. Ich würde mich freuen, wenn die kommunalen Verkehrsgesellschaften noch stärker zusammenarbeiten und auch Vorschläge für kreisübergreifende Buslinien machen."

Hans-Jürgen Hennig, Geschäftsführer regiobus Potsdam Mittelmark: „Es freut mich, dass wir als regiobus Potsdam Mittelmark erneut ein solch erfolgreiches Projekt mit dem VBB umsetzen können. Die Fahrgastzuwächse und der Erfolg in ganz Brandenburg geben uns als Vorreiter recht. Damit ist es uns gelungen die Negativspirale – aus jahrelangen Fahrgastrückgängen und zum Teil Angebotsreduzierungen – zu durchbrechen. Das Jubiläum der 10.  Und 11. PlusBus-Linie in Brandenburg, kann uns in der Region stolz machen."

VBB-Geschäftsführerin, Susanne Henckel: „Angesichts der vielen verkehrlichen Herausforderungen, stimmt mich der Erfolg des PlusBus-Konzeptes positiv. Viele Aspekte werden hier deutlich – gute Angebote müssen nicht kompliziert sein und sie müssen einfach zu kommunizieren sein. Mit dem PlusBus Konzept bauen wir schrittweise ein Netz auf, das Bus und Bahn eng verknüpft, so dass sich beide Verkehrsmittel passgerecht ergänzen. Fahrgastzuwächse von durchschnittlich zehn Prozent bestätigen uns, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben. Zur Umsetzung solch eines Konzeptes braucht es viele Unterstützerinnen und Unterstützer. Lassen sie mich an dieser Stelle allen danken, die die Idee der PlusBus-Familie im VBB weiter vorantreiben."

Hintergrund

Die PlusBusse fahren in Brandenburg unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können". Im Landkreis Potsdam-Mittelmark fahren zwischen Bad Belzig, Potsdam, Brandenburg/Havel und Treuenbrietzen bereits seit drei Jahren vier Plus-Bus-Linien unter der Marke „Hoher Fläming". Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin fahren zwei Linien als PlusBus „Ruppiner Seenland". Mit dem PlusBus „Barnim“ und dem PlusBus Teltow-Fläming sind zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017 drei weitere Linien hinzugekommen. Das Konzept des PlusBusses möchte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zukünftig auch in anderen Landkreisen etablieren. Dazu werden Gespräche mit mehreren Landkreisen und Verkehrsunternehmen geführt. Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in Brandenburg:

Einen regelmäßigen Taktverkehr von 6 Uhr bis nach 20 Uhr.
Eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten
Eine Wochenendbedienung
Fahrgäste erkennen das „Plus“ im Angebot bereits am Logo.

In der Region ist der PlusBus unter anderem an den Fahrzeugen und den Haltestellen durch das Produktsymbol erkennbar: ein violetter Kreis mit dem Schriftzug „Bus“, dazu ein großes Plus-Zeichen. Der PlusBus fährt u.a. auch erfolgreich im Mitteldeutschen Verkehrsverbund. Mit dem gemeinsamen PlusBus-Symbol, sollen sich auch Fahrgäste aus anderen Regionen leichter im Verkehrssystem zurechtfinden.

Weitere Informationen und Fahrpläne zum PlusBus Beelitz-Zauche finden Sie an den Haltestellen, in den Broschüren im Bus sowie unter www.VBB.de/PlusBus und www.regiobus-pm.de.

Bahnhöfe: Bahnhof Berlin Zoo bleibt für den Regional- und Fernverkehr weiterhin gesperrt Brand hat Kommunikations- und Stromkabel zerstört • Reparaturarbeiten werden längere Zeit dauern, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/16632596/Bahnhof_Zoo_bleibt_gesperrt.html?start=0&itemsPerPage=20

Der Brand in einem Technikraum im #Bahnhof #Zoo am Silvestertag hat große Schäden angerichtet. Bei der Begutachtung der Anlagen durch Fachleute, hat sich gezeigt, dass diverse Kabel durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurden. Das betrifft u.a. die Stromversorgung der Regional- und Fernverkehrsbahnsteige, als auch die Zugzielanzeiger und die Lautsprecheranlage im Bahnhof Zoo.

Erst mit einem Maßnahmenplan, der derzeit noch erstellt wird, kann eine verlässliche Aussage getroffen werden, wie lange die Reparaturarbeiten dauern werden. Es wird versucht eine zwischenzeitliche Lösung zu erarbeiteten, um in einigen Wochen wieder den #Regionalverkehr und #Fernverkehr im Bahnhof Zoo halten zu lassen. Die Züge fahren bis dahin ohne Halt durch den Bahnhof.

Die S-Bahn hält planmäßig im Bahnhof Zoo. Reisende mit Fahrziel Bahnhof Zoo werden gebeten im Bahnhof #Charlottenburg bzw. im Hauptbahnhof in die S-Bahn umzusteigen.

Ab sofort besteht ein alternativer Halt der Züge der Linie RE 2 (ODEG) in Berlin-Charlottenburg. Gleiches gilt bis auf Weiteres für alle Züge der Linie RB 21.

Bei Fahrten mit dem IRE Berlin – Hamburg werden Reisende gebeten die S-Bahn nach Berlin Hauptbahnhof  oder dem Bahnhof Berlin-Spandau zu nutzen. Für die Fahrten ist ein S-Bahn-Fahrschein erforderlich.

Detaillierte Informationen zum Zugverkehr unter www.bahn.dewww.bahn.de/liveauskunft, mit dem DB Navigator oder mit der Streckenagenten-App.

S-Bahn: Wellness-Wochende für Nord-Süd-Tunnel S-Bahn-Sperrung zwischen Schöneberg/Südkreuz und Gesundbrunnen • Fahrinfo-Apps bieten Alternativrouten aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/16624784/Wellness_Nord-Suedtuennel.html

Mit einem #XXL-Instandhaltungsprogramm wird der #Nord-Süd-Tunnel der Berliner #S-Bahn alljährlich am ersten Januarwochenende für die Herausforderungen des neuen Jahres fit gemacht.

Wo sonst bis zu 250 Züge täglich in dichtem Takt die Berliner Innenstadt unterqueren, machen sich #Gleisbauer, Techniker und #Reinigungskräfte von Freitagabend bis Montagfrüh  ans Werk, die Infrastruktur auf Vordermann zu bringen. Rund 54 Stunden stehen zur Verfügung, um Gleise, Weichen, #Stromschienen, Bahnsteige und Aufzüge zu warten. Pünktlich zum Berufsverkehr am Montagmorgen ist die Aktion beendet.

Von Freitag, 5. Januar, 22 Uhr, bis Montag, 8. Januar, 1.30 Uhr, fallen die Züge der Linien S1, S2, S25 und S26 zwischen #Schöneberg bzw. #Südkreuz/#Yorckstraße und #Gesundbrunnen aus.

Zur Umfahrung bieten sich die Ringbahnlinien S41/S42 an. Ersatzweise lassen sich die meisten innerstädtischen Ziele gut mit den U-Bahn-Linien U6, U7, U8 und U9 erreichen. Zusätzlich gibt es zwei Ersatzbuslinien. Linie Nord fährt von Gesundbrunnen bis Friedrichstraße. Linie Süd von Friedrichstraße bis Yorckstraße und Schöneberg. Am Sonntag darüber hinaus weiter bis Südkreuz.

Individuelle Fahrtalternativen bieten die Fahrinfo-Apps der DB, S-Bahn Berlin und des VBB. Alle Detailinformationen zu den geänderten Linienführungen und den Fahrplänen gibt es unter s-bahn-berlin.de.

U-Bahn: Der Anschluss wird erreicht Auf der U5 zwischen Strausberger Platz und Alexanderplatz nimmt die BVG in den kommenden Monaten eine Großbaustelle in Angriff aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=266&download=2945

Auf der #U5 zwischen #Strausberger Platz und #Alexanderplatz nimmt die BVG in
den kommenden Monaten eine #Großbaustelle in Angriff. Nach Abschluss der
Bauarbeiten wird sich das für die Fahrgäste auszahlen: Dank des neuen
#Stellwerks sowie zusätzlich eingebauten Signalen, #Weichen und Gleisverbindungen
kann in Zukunft auf Störungen flexibler reagiert werden. Ausfälle und
Ersatzverkehre können so reduziert werden. Darüber hinaus bereitet die BVG
mit dem neuen Stellwerk auch den #Anschluss an die #Neubaustrecke der U5
zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor vor.
Vom 8. Januar 2018 bis 8. April 2018 wird die U5 zwischen Strausberger Platz
und Alexanderplatz unterbrochen und durch #barrierefreie #Busse ersetzt. Damit
dies möglichst zuverlässig geschieht, fahren die Busse im Ringverkehr. Die
Ersatzhaltestelle am Strausberger Platz befindet sich in der Lebuser Straße in
Richtung Norden. Die Busse fahren über die Landsberger Allee zum Alexanderplatz,
mit einem Halt an der Büschingstraße. Dort besteht eine Umsteigemöglichkeit
zu den Straßenbahnen der Linien M5, M6 und M8. Die Ersatzhaltestelle
am Alexanderplatz befindet sich in der Alexanderstraße in Richtung
Osten. Zurück zum Strausberger Platz geht es über die Karl-Marx-Allee mit
Halt an der Schillingstraße.
Zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor sowie zwischen Frankfurter
Tor und Frankfurter Allee fährt die U5 jeweils im Pendelverkehr im Zehn-
Minuten-Takt. Fahrgäste aus und in Richtung Hönow sollten, wenn möglich,
den Bereich weiträumig umfahren. Am besten bereits ab den S- und UBahnhöfen
Wuhletal oder Lichtenberg sowie stadtauswärts vom Alexanderplatz
mit der S-Bahn.

Bus: Neue Buslinie 365 rollt jetzt in Treptow-Köpenick, aus BVG

http://www.bvg.de/de/Aktuell/Newsmeldung?newsid=2218

Die #Minna-Todenhagen-Brücke über die #Spree im Bezirk Treptow-Köpenick ist fertig, nun rollt auch die neue BVG-Buslinie #365 und fährt zwischen S-Bahnhof #Baumschulenweg über #Nalepastraße nach #Wilhelminenhofstraße/#Edisonstraße.

Die Linie verkehrt täglich zwischen 6 und 20 Uhr, am Wochenende (Samstag und Sonntag) ab 8 Uhr.

Zur Minna-Todenhagen-Brücke: sie ist eine 420 Meter lange Stahlbetonquerung und die zweitlängste Spreequerung. Die vierspurige Brücke verbindet die Rummelsburger Straße, die nach Köpenick führt, mit der B 96 auf der südwestlichen Spreeseite. Die Brücke soll vor allem Oberschöneweide vom Durchgangsverkehr entlasten. Mit ihren 420 Metern ist die Minna-Todenhagen-Brücke immerhin fast halb so lang wie die Rudolf-Wissell-Brücke, die eine Distanz von 926 Metern über der Stadtautobahn überwindet.

Mit der Inbetriebnahme der Minna-Todenhagen-Brücke sollte die BVG-Fähre F11 zwischen Baumschulenstraße und Wilhelmstrand – die älteste Fährlinie Berlins – ihren Betrieb eigentlich einstellen, doch auf Intervention vieler Fans ließ sich die Senatsverwaltung für Verkehr zu einem Kompromiss überreden. Die Solarfähre wird ein Jahr lang parallel zur Brücke weiterbetrieben, danach soll entschieden werden, ob ihr Betrieb wirtschaftlich vertretbar ist.

Bus: X34: BVG prüfte vier Alternativen Einzig praktikable Trasse gewählt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/x34-bvg-pruefte-vier-alternativen-einzig-praktikable-trasse-gewaehlt/20761394.html

An der Tatsache, dass jeder zweite #X34 seit Monatsbeginn tagsüber durch die #Landstadt #Gatow rollt, scheiden sich die Geister. Während ein Teil der Anwohner jubelt, kämpfen andere vehement gegen die neue Trasse durchs Wohngebiet. 
Wie berichtet, haben sich inzwischen auch die beiden Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) und Kai Wegner (CDU) des X34 angenommen. Und die Gegner der Trassenführung wollen Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos) eine Unterschriftenliste überreichen. Im Bau- und Verkehrsausschuss der BVV versuchte man am Dienstagabend, das Durcheinander zu sortieren und war sich weitgehend einig, dass der Schlenker ein Gewinn ist. „Die Wogen haben sich ziemlich hochgeschaukelt“, so Beate Christ (CDU). „Wir sollten das Thema nicht größer machen als es ist“, sagte der Ausschussvorsitzende Jochen Liedtke.
Vier Streckenführungen wurden geprüft

Seit 2011 war die Anbindung der Landstadt von den beiden Schulen, den Nutzern der Sportstätten sowie einer erheblichen Zahl von Anwohnern vehement gefordert worden, berichtete Gerd Freitag von der BVG. Nach langjährigen Erhebungen und Vorplanungen sei sie dann von der Senatsverwaltung als Aufgabenträger genehmigt und bestellt worden. Von den vier geprüften Alternativen habe sich nur die jetzige Streckenführung als praktikabel erwiesen. Einer Nutzung der vorhandenen Wendeschleife wäre am benachbarten Tümpel und einem Zugangspunkt zum Gasnetz gescheitert. Außerdem wäre dann der in Siedlungsgebieten vorgeschriebene Höchstabstand der Haltestellen von 400 Metern nicht eingehalten worden. Ein Endpunkt zwischen den Haltestellen Leonardo-da-Vinci- und Rex-Waite-Straße hätte einen Straßenumbau, die Versetzung eines Lichtmastes und das Fällen eines Baumes erfordert. Und die Überlegung, den Bus auf der Straße Am Landschaftspark Gatow bis zur Potsdamer Chaussee fahren zu lassen, scheiterte an der dort schwierigen Situation für Linksabbieger.

Busfahrer werden für Tempo 30-Zonen geschult

Alle Busfahrer werden für den Betrieb in Tempo 30-Zonen geschult und ständig …

Fahrplan: Sie feiern, wir fahren Heiligabend zu den Eltern, am ersten Weihnachtstag Festmahl bei Oma und am zweiten kommen die Schwiegereltern zu Besuch – und das alles mit der BVG, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2930

Denn selbstverständlich halten auch dieses Jahr wieder #U-Bahnen,
#Busse und #Straßenbahnen Berlin während der Feiertage in Bewegung. Vom
22. Dezember morgens bis zum Abend des 26. Dezember fahren die UBahnen
auf allen Linien außer der U4 und der U55 ohne Pause.
An jedem der Feiertage sorgen rund 3.200 Fahrerinnen und Fahrer sowie Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter in den Leitstellen, bei der Infrastruktur, der Sicherheit
und vielen anderen Bereichen dafür, dass jeder in Berlin pünktlich
und zuverlässig zum Gänsebraten, Glühwein und Geschenkeauspacken
kommt.
Mehr Bahnen und Busse an Silvester
Zu Silvester erwarten Berlin und die BVG wieder zahlreiche Besucher aus
aller Welt. Damit diese und alle Berlinerinnen und Berliner rechtzeitig zur gewünschten
Party kommen, fahren viele U-Bahnen, Busse und Straßenbahnen
öfter als im regulären Fahrplan vorgesehen.
Die U-Bahnen fahren in der Nacht von Silvester auf Neujahr auf allen Linien
durchgehend – auch auf der U4. Einzig die U55 fährt aufgrund der Silvesterfeier
am Brandenburger Tor aus Sicherheitsgründen nur bis 16 Uhr. Dort sind
auch die Buslinien TXL und 100 unterbrochen. Die U3 wird von 24 bis 2 Uhr
bis Warschauer Straße verlängert. In dieser Zeit wird dadurch auf der Stammstrecke
der U1 zwischen Warschauer Straße und Wittenbergplatz ein 7,5-
Minuten-Takt angeboten. Auf der U2 bis 5 Uhr, U6 bis 4 Uhr, U8 bis 1 Uhr und
U9 bis 2 Uhr fahren die Bahnen in weiten Teilen im 5-Minuten-Takt.
Häufiger als im normalen Nachtfahrplan fahren die Straßenbahnlinien M2, M4,
M6, M8 und M10 sowie die Buslinien M11, M19, M21, M29, M32, M37, M45,
M48, M49, M76, M82, N2, N10, N22, N34, N50, N65; N69, N90 und N91. Außerdem
fahren die Linien 107 und X83 die ganze Nacht über (alle 30 Minuten).
Alle Informationen finden sich wie immer im BVG-navi, auf BVG.de sowie in
der kostenfreien BVG-App FahrInfo Plus.
Die BVG wünscht allen Berlinerinnen und Berlinern sowie allen Besuchern der
Stadt ein frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr!

S-Bahn + Regionalverkehr: Bau-Verzug bei der S-Bahn am Karower Kreuz Die ab 8. Januar geplante Vollsperrung der S-Bahn in Pankow hat die Bahn abgesagt. Der Regionalexpress 3 wird länger umgeleitet., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article212891921/Bau-Verzug-bei-der-S-Bahn-am-Karower-Kreuz.html

Berlin. Des einen Leid ist des anderen Freud. So könnte die aktuelle Botschaft der Deutschen Bahn für viele #Berufspendler im Berliner #Nordosten lauten. Denn während Tausende Berufspendler, die jeden Tag mit Regionalzügen zwischen dem Umland und Berlin unterwegs sind, weiter eine Umleitung und damit eine längere Fahrzeit in Kauf nehmen müssen, können sich Zehntausende S-Bahn-Kunden erst einmal freuen. Ihnen bleiben sieben Wochen nerviger #Schienenersatzverkehr erspart – zumindest vorerst.

Denn das aktuell wichtigste Bauprojekt der Bahn in Berlin und Brandenburg, der Umbau des Karower Kreuzes, ist erheblich ins Stocken geraten. Der Bahntochter DB #Netz hat jetzt kurzfristig die ab dem 8. Januar bis Ende Februar 2018 geplante Vollsperrung der S-Bahn-Verbindungen zwischen Karow und Pankow (Linie #S2) sowie zwischen Birkenwerder und Pankow (#S8) abgesagt. Einen neuen Zeitplan gibt es noch nicht, heißt es.

Rund 80.000 S-Bahn-Kunden, die auf der Strecke täglich unterwegs sind, werden sich über diese Mitteilung aber sicher freuen. Waren sie doch bereits im November und Dezember gut fünf Wochen lang gezwungen, auf den berühmt-berüchtigten Schienenersatzverkehr (SEV) auszuweichen. Der war zwar etwas besser organisiert als bei der Sperrung im Jahr zuvor, doch bescherte er ihnen dennoch Fahrzeitverlängerungen von bis zu 40 Minuten pro Strecke. Hinzu kam das ungemütliche Warten und Umsteigen auf zugigen und kalten Bahnsteigen.

Zumindest letztere Begleitumstände könnten den S-Bahn-Nutzern bei der nächsten Sperrung erspart bleiben. Um weitere Risiken im Bauablauf am Karower Kreuz zu vermeiden, werden die Hauptarbeiten nun außerhalb der Wintermonate geplant, teilte die Bahn mit. Wann genau es weitergeht, ist allerdings noch offen. Denn es gibt im Unternehmen durchaus gegensätzliche Interessen. S-Bahn-Chef Peter #Buchner will die nächste Vollsperrung gern in die Zeit der erfahrungsgemäß verkehrsschwächeren Schulferien verschieben. Die Bahntochter DB #Regio, die die von den Sperrungen am Karower Kreuz betroffenen Regionalexpresslinie #RE3 (Berlin–Eberswalde–Stralsund) und #RE5 (Berlin–Oranienburg–Rostock) betreibt, wünscht sich hingegen einen Baubeginn möglichst noch vor den Sommermonaten. "In dieser Zeit herrscht in den Regionalzügen in Richtung Ostsee die größte Nachfrage", so ein Bahnmanager.
Klar ist derzeit nur, dass die für Anfang April geplante Wiederaufnahme des Zugverkehrs über das Karower Kreuz …

Straßenbahn: Mehr M1 Ein kleiner Schritt für Berlin, aber ein großer für Pankow, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2926

Vielleicht ist dieses
abgewandelte Neil Armstrong-Zitat etwas hoch gegriffen, doch für die vielen
Fahrgäste der #Straßenbahn #M1 bedeutet die Verbesserung auf ihrer Linie einen
Quantensprung. Statt eines 10-Minuten-Takts fahren die Bahnen zwischen
Mitte, Am Kupfergraben und Pastor-Niemöller-Platz in Pankow seit dem
frühen Montagmorgen im #7,5-Minuten-Takt. Auf den beiden Ästen in Richtung
Rosenthal Nord und Schillerstraße kommt alle 15 statt 20 Minuten eine Bahn.
Damit setzt die BVG den Wunsch vieler Anwohner um und trägt ihren Teil zur
nachhaltigen Entwicklung des wachsenden Pankows bei.
Und es kommt noch besser: Da die Bauarbeiten in der Dietzgenstraße wie
geplant am Sonntag abgeschlossen wurden, können auch die Gleise in Richtung
Schillerstraße von längeren Bahnen befahren werden. Auf dem Ast nach
Rosenthal Nord setzt die BVG bereits seit dem Fahrplanwechsel am
10. Dezember 2017 die längeren #Flexity-Straßenbahnen statt zuvor die #GT6-
Bahnen ein. Diese haben mit rund 240 Plätzen eine deutliche höhere Kapazität.
Längere Bahnen und höherer Takt: Das Platzangebot auf der M1 ist somit
auf mehr als das Doppelte gestiegen. Damit sollte sich doch niemand mehr
die BVG auf den Mond wünschen.