Die Berliner #S-Bahn darf wie erwartet das ganze #S-Bahn-Netz weiter betreiben. Innerhalb der zweiwöchigen Frist ist kein Einspruch eines unterlegenen Bewerbers eingegangen. Damit erhält die Tochterfirma der Deutschen Bahn auch offiziell den #Zuschlag für die #Ringbahn. Nun kauft sie erst einmal #neue #Züge.
Die Entscheidung war eigentlich schon vor zwei Wochen gefallen. Aber weil innerhalb der 14-tägigen Frist kein Einspruch eines anderen Mitbewerbers eingegangen ist, ist es nun offiziell: Die Berliner S-Bahn darf auch weiterhin das gesamte S-Bahn-Netz in Berlin betreiben.
Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Montag mitteilte, erhält die S-Bahn Berlin GmbH – eine Tochterfirma der Deutschen Bahn – damit auch den Zuschlag für die Ringbahn und die Zubringerstrecken aus dem Südosten, und zwar bis zum Jahr 2035.
Deutsche Bahn schließt Liefervertrag mit Herstellern
Kaum im Einsatz, schon Probleme: Auf frisch abgeschliffenen Schienenabschnitten kommen die Waggons des neuen #Doppelstock-Intercitys ins Schwanken. Die Bahn will daher zunächst das #Dämpfungssystem überarbeiten lassen.
HannoverWenige Tage nach ihrer Deutschlandpremiere plant die Bahn für ihre neuen Doppelstock-Intercitys einen #Werkstattstopp ein. Grund ist ein #Wanken der Waggons auf bestimmten Streckenabschnitten, das laut Bahn aber vollkommen ungefährlich ist. Die Züge fahren seit Sonntag auf der Linie #Norddeich-Leipzig über Hannover und Magdeburg (Anm. der Redaktion: und ein Zugpaar über Potsdam, #Berlin nach Cottbus).
Wie die Bahn am Dienstag in Hamburg mitteilte, kommt es zu dem Schwanken, das Reisende als unangenehm empfinden, verstärkt in Bereichen, in denen gerade die Schienen frisch abgeschliffen wurden.
Das traditionsreiche #Bahn-Instandhaltungswerk in #Eberswalde soll Ende 2016 #geschlossen werden. Nun keimt neue Hoffnung bei den 350 Beschäftigten auf
Die Uhr am Werkstor zählt die Zeit herunter: Bis zur angekündigten Schließung des Bahnwerkes in Eberswalde nordöstlich von Berlin sind es noch 387 Tage. Ende 2016 will die Bahn das Werk aufgeben.
Doch nun keimt unter den aktuell noch 350 Beschäftigten neue Hoffnung. Am Freitag hat Bahnchef Rüdiger Grube nach einem Spitzengespräch dem Land Brandenburg angeboten, das Werk Eberswalde symbolisch für einen Euro zu übernehmen. Die Bahn sichert zudem zu, dass alle bestehenden Aufträge zur Wartung und Instandhaltung von Güterwagen im Jahr 2016 erhalten bleiben. Dadurch könnten mindestens 200 Arbeitsplätze gesichert werden.
Wirtschaftsminister: Land kein Betreiber von Bahnwerken
Die brandenburgische Landesregierung reagierte eher verhalten auf die auf den ersten Blick großzügige Offerte. "Das ist nicht die beste Nachricht, die wir hier mitgebracht haben", sagte Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) nach dem Spitzengespräch in der Konzernzentrale der Deutschen Bahn in Berlin vor Beschäftigten des Werks. Man werde das Angebot aber sorgfältig prüfen. Nach Auskunft von Gerber hat das Land bis zum 15. Januar Zeit, sich zu entscheiden.
"Wir wollen, dass der Standort Eberswalde erhalten bleibt", bekräftigte Gerber. Er betonte jedoch auch: "Die Landesverwaltung ist kein Betreiber von Bahnwerken." Das Land habe jedoch die Möglichkeit, das Werk an einen #Investor weiterzuverkaufen. Die Bahn hat demnach mit zwei Interessenten über einen Verkauf verhandelt, jedoch keine Einigung erzielt. Bei einem Kauf des Werks könnte das Land alle Beschäftigten übernehmen, mindestens jedoch …
Brandenburgs Landesregierung gibt das von der #Schließung bedrohte #Bahnwerk#Eberswalde (Barnim) noch nicht auf. An diesem Dienstag will Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) eine mögliche Perspektive für das Werk aufzeigen. Als potenzieller Investor wird dabei die Deutsche Eisenbahn Service AG (DESAG) mit ihrem Chef Thomas Becken auftreten. Das Unternehmen mit Sitz in der Prignitz vermietet und wartet unter anderem Schienenfahrzeuge und Waggons. Auf Anfrage wollte sich die DESAG am Montag nicht äußern.
Die Deutsche Bahn plant, das Werk mit 350 Mitarbeitern Ende 2016 zu schließen. Als Grund wurde der Rückgang von Instandhaltungsleistungen für Güterwaggons genannt. Bahnchef Rüdiger Grube will sich am 11. Dezember mit den Betriebsräten treffen. Zuletzt war Grube in den «Potsdamer Neuesten Nachrichten» zitiert worden, dass ein Verkauf nicht möglich sei. Die Bahn kommentierte dies bislang nicht. Mehrere Medien berichteten, dass eine Schließung des Werks wohl nicht mehr abzuwenden sei.
Das Land Brandenburg und auch die Kommunen setzen sich jedoch weiterhin für dessen Erhalt ein. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) schrieb in der vergangenen Woche einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Die Deutsche Bahn trage als bundeseigenes Unternehmen eine strukturpolitische Verantwortung, hieß es in dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Merkel solle daher ihren Einfluss geltend machen, appellierte Woidke.
(Berlin, 4. Dezember 2015) Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn und Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur haben heute den neuen Fernverkehrszug der Deutschen Bahn offiziell auf die #Flottenbezeichnung#ICE 4, Baureihe #412 (BR 412), getauft. „Mit dem ICE 4 startet eine neue Ära im ICE-Verkehr der Bahn. Dies stärkt nachhaltig die Zukunftsfähigkeit unseres Konzerns“, erklärte DB-Chef
Dr. Rüdiger Grube in Anwesenheit von Dr. Jochen Eickholt, CEO Mobility Division der #Siemens AG und Berthold Huber, DB-Vorstand Verkehr und Transport.
„Mit dem ICE 4 wird die #Modernisierung der #DB-Fahrzeugflotte konsequent fortgesetzt. Wir investieren Milliarden in die Infrastruktur, um die Wettbewerbsfähigkeit des Verkehrsträgers Schiene auszubauen“, sagte Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Der ICE 4 wird im Dezember 2017 seinen Regelbetrieb aufnehmen. In diesem Zusammenhang machte Dr. Jochen Eickholt, CEO Mobility Division, Siemens AG, deutlich: „Das Gesamtprojekt liegt im Zeitplan und wir sind davon überzeugt, dass der ICE 4 die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllt.“
Berthold Huber, DB-Vorstand Verkehr und Transport: „Der ICE 4 ist mit seinem Plattform-Konzept und seinen flexiblen Einsatzmöglichkeiten das Rückgrat des neuen Fernverkehrs der Bahn.“ Mit der im März gestarteten größten Kundenoffensive in der DB-Geschichte baut die Bahn ihr Fernverkehrsangebot bis 2030 um 25 Prozent aus. Regionen und Metropolen werden öfter, schneller, direkter und komfortabler miteinander verbunden. Hierbei hat der ICE 4 eine Schlüsselfunktion. Er ersetzt sukzessive die ICE 1- und ICE 2-Flotten.
Der zwölfteilige ICE 4 hat eine Gesamtlänge von 346 Metern und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Stundenkilometern. Er bietet insgesamt 830 Sitzplätze, davon 205 in der 1. und 625 in der 2. Klasse. Der zwölfteilige ICE 4 besteht aus zwei End- einem Restaurant- und acht Reise- sowie einem Servicewagen mit Kleinkindabteil, Familien-, Rollstuhlbereich sowie Diensträumen für das Bordpersonal. Mit einem Leergewicht von 670 Tonnen liegt der Energieverbrauch beim ICE 4 gegenüber einem re-designten ICE 1 mit zwölf Wagen und zwei Triebköpfen um 22 Prozent pro Sitzplatz niedriger.
Hinweis für Redaktionen: Mehr Informationen, Fakten und Grafiken sowie Fotos zum ICE 4 im Medienpaket ICE 4 unter www.deutschebahn.com/ice4.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation und Marketing Oliver Schumacher
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/10247080/bbmv20151019.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 19. Oktober 2015) Die #S-Bahn Berlin baut ihren #Instandhaltungsstandort#Friedrichsfelde weiter aus. Das größte unternehmenseigene Infrastrukturprojekt umfasst ein Investitionsvolumen von 25 Millionen Euro. Die traditionsreiche #Betriebswerkstatt ist zentraler #Wartungsstandort für 184 rot-gelbe Viertelzüge, die auf den Linien S3, S5 und S75 eingesetzt werden. Mit einem ersten Spatenstich im Mai 2012 hatte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube, das Projekt gestartet. Es umfasst eine grundlegende Gebäudesanierung, den kompletten Neubau der Außengleisanlagen und die Gesamterneuerung der Arbeitsstände. Zwei Drittel der Bauleistungen konnten bereits abgeschlossen werden. Wesentliche Ergänzung des Werkstattkomplexes ist der Neubau einer 160 Meter langen Waschstraße für S-Bahn-Vollzüge durch die polnische Firma AGAT, der in dieser Woche beginnt. Mit dem Projekt tritt das Unternehmen erstmals auf dem deutschen Markt in Erscheinung. Referenzobjekte gibt es unter anderem in Warschau, Posen, Krakau und Lodz. Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, ist vom Konzept des polnischen Partners überzeugt: „Um unseren 14-tägigen Rhythmus der Außenreinigung einhalten zu können, benötigen wir eine leistungsfähige Anlage. Pro Vollzug dauert ein Waschgang 55 Minuten.“ 80 Prozent des Waschwassers verbleiben im Aufbereitungskreislauf und werden zur Wäsche mehrfach verwendet. Gewaschen wird in den Abend- und Nachtstunden sowie am Wochenende, da die Züge tagsüber im laufenden Betrieb benötigt werden. Lärmemissionen für die Nachbarschaft werden durch die Kompletteinhausung der Waschstraße auf ein Minimum reduziert. Rund 5.000 Viertelzüge jährlich werden die neue Außenreinigungsanlage durchlaufen, die ab August 2016 zur Verfügung steht. Derzeit müssen die rot-gelben Züge regelmäßig zum Waschen nach Wannsee und Grünau überführt werden, was zusätzliche Fahrzeug- und Personalkapazitäten bindet. Die Gesamt-Fertigstellung der Betriebswerkstatt Friedrichsfelde ist für den Herbst 2016 vorgesehen. Im Anschluss daran entsteht im Auftrag von DB Netz südlich der Werkstattgleise eine neue Zugbildungsanlage, mit der die Bereitstellungskapazitäten für Züge der Stadtbahn erheblich verbessert werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation und Marketing Oliver Schumacher
Source: BerlinVerkehr
http://www.morgenpost.de/nachrichten/article205989561/Privater-Investor-soll-Bahnwerk-in-Eberswalde-retten.html Dem #Instandsetzungswerk in #Eberswalde drohte die #Schließung. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar #Woidke intervenierte – mit Erfolg. Berlin/Eberswalde. Es gibt nicht mehr allzu viele Produktionsbetriebe in der einstigen Industriestadt Eberswalde (Barnim). Um so lautstarker fielen daher die Proteste von Beschäftigten und Ortspolitikern aus, als die Deutsche Bahn vor gut einem Jahr bekannt gab, dass traditionsreiche Instandsetzungswerk in der Barnimer Kreisstadt schließen zu wollen. Es drohte das Ende von 90 Jahren Eisenbahngeschichte, rund 500 Mitarbeiter sorgten sich um ihre Arbeitsplätze. Nun keimt jedoch neue Hoffnung. Bei einem Krisentreffen am Montagabend im Bahntower am Potsdamer Platz in Berlin haben sich Bahnchef Rüdiger #Grube und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) darauf verständigt, bis Ende …
Source: BerlinVerkehr
http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/ndr/china-336.html Einst war sie der #Stolz der #europäischen#Schwerindustrie – die #Eisenbahn. Erfunden von einem englischen Ingenieur, gebaut und weiterentwickelt vor allem in Deutschland, revolutionierte die Eisenbahn das Industriezeitalter. Entfernungen schrumpften, die Massenmobilität zu Lande war geboren. Über weit mehr als ein Jahrhundert sollte Europa führend sein in der Entwicklung des Schienenverkehrs. Doch binnen zehn Jahren haben die europäischen Eisenbahnproduzenten nicht nur ihre weltweite Führungsrolle erdrutschartig verloren, ihnen droht sogar auf den Heimatmärkten ein Desaster. Siemens, der bedeutendste deutsche Konzern auf diesem Gebiet, denkt mittlerweile intensiv darüber nach, sich von seinem Eisenbahngeschäft zu trennen. Technologietransfer – die große Falle #Siemens, #Alstom und das kanadische Unternehmen #Bombardier mit vielen europäischen Produktionsstätten – die ehemals weltweit führenden #Konzerne im #Schienenverkehr haben ihr eigenes #Grab geschaufelt, kritisieren Gewerkschaften und Politiker. Die Kritiker meinen damit ihr Engagement in #China. Die größte Volkswirtschaft der Welt lockte mit gigantischen Expansionsraten und Gewinnversprechen. Doch den Eintritt in diesen scheinbar grenzenlosen Markt mussten sich die Hersteller teuer erkaufen. Wer in China Geschäfte machen wollte, musste bis vor wenigen Jahren sogenannte Joint Ventures eingehen. Er musste also Kooperationen mit chinesischen Firmen eingehen und sein Entwicklungswissen …
Source: BerlinVerkehr
http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-simulierte-u-bahn-bombardier-entwirft-virtuell-begehbare-zuege/12115698.html Der Bahnhersteller #Bombardier entwirft #virtuell begehbare Züge, in denen #simuliert werden kann, ob die am PC entworfenen Pläne für Züge umgesetzt werden können. Das soll die #Produktionsrisiken verringern. In eine U-Bahn steigen und durch den Wagen zu laufen, der noch gar nicht gebaut ist. Das geht: Der Bahnhersteller Bombardier hat jetzt in seinem Werk in #Hennigsdorf ein Labor installiert, in dem auf einer fünf Meter breiten und drei Meter hohen Leinwand in Originalgröße simuliert werden kann, ob die am PC entworfenen Pläne für neuen Züge in der Praxis umgesetzt werden können. Schritt für Schritt kann die Entwicklung vollzogen werden – bis zur mit Fahrgästen gefüllten Bahn. Rund eine Million Euro hat Bombardier in sein „Virtual Reality Lab“ investiert. Liebend gern hätte der Konzern, dessen Sitz für den weltweiten Bahnsektor in Berlin ist, hier auch die neuen Züge für die Berliner S-Bahn fahren lassen, doch im Rennen um den Bau ist Bombardier an den finanziellen Vorgaben der Deutschen Bahn gescheitert. Um die derzeit rund 2800 Mitarbeiter weiter beschäftigen zu können, müssen nun andere Aufträge geholt werden. Auch eine S-Bahn ist dabei: Die neue Bahn für …
Source: BerlinVerkehr
http://www.morgenpost.de/berlin/article205483511/Wo-Berlins-S-Bahn-ihre-Problem-Zuege-saniert.html Die Berliner #S-Bahn muss viele Züge #reparieren lassen. Das geschieht bei Spezialisten von #Bombadier in #Siegen. Ein #Werkstattbesuch. Das Problem ist klein, für Eisenbahn-Verhältnisse geradezu winzig – doch die Folgen für die Nutzer der Berliner S-Bahn sind gravierend. Gerade mal ein paar Zentimeter misst das gusseiserne Bauteil, das an den Drehgestellrahmen für Züge der Baureihe 480 angeschweißt ist. Als bei Routinekontrollen gleich bei mehreren Wagen dort feine Risse entdeckt wurden, musste die S-Bahn im Frühjahr beinahe alle Züge der Baureihe aus dem Verkehr ziehen. Nun fehlen sie dem Verkehrsunternehmen an allen Ecken und Enden. Gerade einmal 20 der insgesamt 70 Doppelwagen der Baureihe sind derzeit im Einsatz, der Rest muss repariert werden. Weniger Wagen im Berufsverkehr Die Folge: Bereits seit Wochen kann die S-Bahn nicht mehr ausreichend Fahrzeuge auf die Schienen bringen. Statt der am Morgen benötigten 535 Doppelwagen – auch Viertelzüge genannt – stehen ihr derzeit nur 500 bis 520 zur Verfügung. Die Fahrgäste bekommen das vor allem im Berufsverkehr zu spüren. Wenn Züge etwa auf der Ringbahn statt wie gewohnt aus sechs nur noch aus vier Wagen bestehen, ist es dort noch voller als sonst. „Wir wollen möglichst keine Fahrt ausfallen lassen. Deshalb verringern wir die Anzahl der Wagen“, sagt S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz. Besserung ist frühestens im Herbst in Sicht. Dann sollen zumindest wieder mehr 480er-Züge fahren als stehen. Werk in Siegen Ob das gelingt, entscheidet sich rund 600 Kilometer von Berlin entfernt, bei Bombardier in Siegen. Das Werk ist innerhalb des weltweit agierenden deutsch-kanadischen Schienenfahrzeugherstellers der Spezialist für …
Source: BerlinVerkehr