Welche #Bauvorhaben finden seit 2017 am und im #U-Bahnhof #Blissestraße statt (bitte tabellarisch auflisten: Vorhaben, Bauzeitraum, Gründe/Ziele)?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Am U-Bahnhof Blissestraße finden seit 2017 Maßnahmen zum #barrierefreien Ausbau sowie zur #Instandsetzung der Innen- und Außentreppen und der Schalterhallen statt.
Der neue #VBB-RadPark am #S-Bahnhof #Waßmannsdorf wurde am 21.07.2026 in Anwesenheit des Brandenburger Ministers für Infrastruktur und Landesplanung, Robert #Crumbach, feierlich #eröffnet. Mit dem #Fahrradparkhaus ist das #Bike+Ride-Angebot der Gemeinde #Schönefeld deutlich gestiegen. Insgesamt entstanden auf der Ostseite des Bahnhofs 174 neue #Fahrradstellplätze, darunter erstmals auch gesicherte und überdachte Abstellmöglichkeiten sowie Stellplätze für Lasten- und Sonderfahrräder. Die Anlage ist Teil des interkommunalen Brandenburger Pilotprojekts „Modulares Fahrradparken“ und soll das Umsteigen von Fahrrad auf die S-Bahn attraktiver machen.
Notruf- und #Informationssäulen werden besser #sichtbar ● Fahrgäste können das Pilotprojekt bewerten ● Positive Sicherheitsentwicklung setzt sich im ersten Halbjahr 2026 fort
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) starten ein neues #Pilotprojekt für mehr #Orientierung und #Sicherheit an U-Bahnhöfen. Das Pilotprojekt trägt den Arbeitstitel „Pink*Zone“. PINK steht dabei für Punkt für Information, #Notruf und Kontakt, das Sternchen für alle. Getestet werden auffällige Markierungen rund um die Notruf- und Informationssäulen. Wer sich unwohl fühlt oder Hilfe benötigt, erreicht über den Notrufknopf jederzeit direkt die #Sicherheitsleitstelle der BVG: Die Mitarbeitenden sehen die Fahrgäste per Videoübertragung, können die Situation unmittelbar einschätzen, Unterstützung organisieren und bei Bedarf Videodaten sichern.
Die DB hat in diesem Jahr bereits 70 Bahnhöfe in Deutschland zu sogenannten #zukunftsfähigen Bahnhöfen ausgebaut. Das heißt: mehr Komfort, bessere Informationen, schöneres #Ambiente. Über die Hälfte des Ziels für 2026 ist damit geschafft, so die positive Halbjahresbilanz. Bis Ende des Jahres werden es rund 130 zukunftsfähige Bahnhöfe sein.
Heute haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gemeinsam mit #Wall an der #Bushaltestelle Spandauer Straße/Marienkirche eine neue #Test-Wartehalle in Betrieb genommen. Gemeinsam mit Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner und Verkehrssenatorin Ute Bonde sowie Gesellschafter von Wall und Co-CEO von #JCDecaux Jean-François Decaux eröffnete BVG-Vorstandsvorsitzender Henrik Falk den #Testbetrieb. Fahrgäste profitieren dort ab sofort von modernen Sicherheitseinrichtungen, verbesserter #Fahrgastinformation und höherem Komfort.
Insgesamt gibt es von ihnen in Berlin 6400, 3709 davon haben ein eigenes #Wartehäuschen – trotzdem werden sie meist schlicht übersehen: #Bushaltestellen. Dazu kommen 814 #Straßenbahnhaltestellen, 800 ebenfalls mit Wartehäuschen. Und wo sitzen Sie am liebsten?
Vielleicht ja ab jetzt an der Haltestelle Spandauer Straße/Marienkirche. In Sichtweite des Roten Rathauses haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gemeinsam mit der #Wall AG und Kai Wegner, dem Regierenden Bürgermeister Berlins, eine Bushaltestelle der Zukunft aufgestellt. Zeitreisen sind hier zwar nicht möglich. Dafür aber ein Blick auf die technischen Möglichkeiten, mit denen Berlins „Buswartehallen“, wie sie offiziell heißen, aufgewertet werden können. Sogar Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU), aktuell im Wahlkampf, kam am Mittwoch zur Vorstellung. Allerdings: Noch ist alles nur ein Test.
Wie hat die erste Zeit- und #Kostenplanung bis zur ursprünglich geplanten Beendigung der Sanierung ausgesehen?
Antwort zu 1 und 2:
Die Fragen 1 und 2 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Die BVG teil hierzu Folgendes mit:
„ Zur Vorbereitung des Projektes zum #barrierefreien#Ausbau des U-Bahnhofs #Adenauerplatz einschließlich dem Einbau eines Aufzugs wurden am 20.03.2020 zur Durchführung statischer Untersuchungen an den #Hintergleiswänden der Bahnsteigebene einzelne #Wandplatten freigelegt. Im Zuge dieser Freilegung und der anschließenden Untersuchungen wurde festgestellt, dass die Wandpaneele #asbesthaltige Bestandteile aufweisen.
Wer auf der Berliner #Stadtautobahn#A100 unterwegs ist, wird sich spätestens im Stau mal gefragt haben: Wozu sind eigentlich diese merkwürdigen #Buchten an den Straßenrändern da, die mit massiven Betonblöcken gesichert sind? Die Blöcke erinnern ein bisschen an den „#Überfahrschutz“, mit dem heutzutage Weihnachtsmärkte und andere Orte gegen Terrorangriffe mit Fahrzeugen geschützt werden. Doch der Zweck der #Haltebuchten war ein anderer. An mindestens einer lässt er sich bis heute als verwitterter Schriftzug auf dem Straßenpflaster ablesen: „Bus“ steht zum Beispiel an der Haltebucht an der Ausfahrt #Hohenzollerndamm in Schmargendorf.
Nach Aussage der DB AG werden die Planungen für einen zweiten Zugang am S-Bahnhof Eichborndamm derzeit konkret vorangetrieben. Bereits am 21.11.2025 wurde der Realisierungs- und #Finanzierungsvertrag für die Infrastrukturmaßnahme „#Neubau zusätzlicher Zugang zum S-Bahnhof Eichborndamm“ zwischen dem Land Berlin und der DB InfraGO AG unterzeichnet und damit die Voraussetzung für den Beginn der #Ausführungsplanung geschaffen.
Für Nutzer der S-Bahn-Linie #S3 in Treptow-Köpenick, insbesondere für Anwohner aus #Hirschgarten, war und ist es ein großes Ärgernis. Im August vergangenen Jahres ereignete sich auf der #Baustelle #S-Bahnhof Hirschgarten, der seit bald zwei Jahren #barrierefrei umgebaut wird, eine Panne. Damals wurde bei den Bauarbeiten die südliche #Bahnsteigkante derart beschädigt, dass seitdem stadtauswärts keine Züge mehr am Bahnsteig halten können. Sie fahren stattdessen durch.