BVG: Corona: BVG will ihre Fahrzeuge häufiger reinigen, aus Süddeutsche

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/verkehr-berlin-corona-bvg-will-ihre-fahrzeuge-haeufiger-reinigen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200423-99-801225

Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) wollen auch bei der geplanten Rückkehr zum Normalbetrieb im Mai ihre Fahrzeuge häufiger #reinigen als üblich. Seit Ausbruch der Corona-Krise rücken die Reinigungskräfte etwa bei Bussen nicht nur auf den #Betriebshöfen an, sondern auch an den #Endhaltestellen, wie eine Sprecherin erklärte. „Wir brauchen jede Menge #Reinigungsmittel, etwa ein Drittel mehr als sonst.“

Eine wichtige Endhaltestelle ist der Kurt-Schumacher-Platz in Reinickendorf. Zwei bis drei Mitarbeiter putzen dort täglich bis zu 20 Busse mit #Seifenlauge. „Wir reinigen die Griffe, die Haltestangen, die Sitze, das Cockpit und die Stopp-Knöpfe“, erklärte der angehende Busfahrer Steven Fath, der nun mit #Putztuch und #Sprühflasche unterwegs ist. „Wir haben circa acht bis zwölf Minuten Zeit, je nachdem wie lang die Wendezeit für den Bus ist.“

Auch #Straßenbahnen, #U-Bahn-Züge und -bahnhöfe werden BVG-Angaben zufolge häufiger gereinigt als üblich. Desinfiziert werden die Fahrzeuge nicht. „Die Fachleute sagen uns, dass Wasser und Seife besser sind, um das Virus zu bekämpfen“, sagte die Sprecherin. Zudem solle kein falsches Sicherheitsgefühl erzeugt werden. „Die Leute sollen weiter vorsichtig sein.“

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Bahnhöfe: Bahnhof Berlin-Spandau Glasdach wird doch schneller geputzt Die Scheiben des Bahnhofs Spandau werden nun schon früher gereinigt, nicht erst 2018. Weil ein Reinigungsroboter noch nicht einsetzbar ist, wird von Hand geputzt – für 100.000 Euro. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/bahnhof-berlin-spandau-glasdach-wird-doch-schneller-geputzt/13723352.html

Es geht doch. Die Bahn kann das #Glasdach am Bahnhof #Spandau schneller #reinigen als geplant. Statt Ende 2018, wie bisher angegeben, sollen die Scheiben bereits in den nächsten Wochen sauber sein. Rund 100 000 Euro lässt die Bahn dafür springen.

Das bis zu 430 Meter lange Dach ist, wie berichtet, seit Jahren nicht mehr geputzt worden. Die extra entwickelte Reinigungsmaschine, intern Befahranlage genannt, kann wegen eines Defekts nicht mehr eingesetzt werden. Die empfindlichen Sensoren werden von der Spannung aus der Oberleitung gestört. Mit einer neuen Anlage rechnet die Bahn aber erst bis Ende 2018.

Da der Außenbereich nur mit der erforderlichen Technik geputzt werden könne, bestehe derzeit keine Möglichkeit, eine auch von der Bahn befürwortete Sonderreinigung vorzunehmen, hatte der Berliner Bahnchef Alexander Kaczmarek im März dem Spandauer Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) mitgeteilt. Dieser reagierte „fassungslos“ und erklärte: wenn es nicht so traurig wäre, könne er gar nicht aufhören zu lachen.

Inzwischen fand die Bahn doch eine Lösung – technisch und finanziell. Über Leitern sollen nach Angaben von Oliver Kühn, Serviceleiter für die Bahnhöfe des Regionalbereichs Ost, die Reinigungskräfte vom Laufweg auf dem Dach aus die entfernteren Scheiben erreichen. Diese dürften für die Arbeiten nicht betreten werden.

Geld stammt aus dem Projekt „Zukunft Bahn“

Die unteren Flächen werden von einen Hubwagen, der auf der Straße steht, geputzt. Problematisch ist dies auf der Seite zu den Arcaden, weil unmittelbar neben der Bahnhofshalle ein …

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Bahnhöfe: Bahnhof Spandau Der Dreck an der Glashalle bleibt noch jahrelang Die neue automatische Reinigungsanlage für die Glashalle im Bahnhof Spandau soll erst Ende 2018 fertig sein. Dafür hat die Bahn jetzt Zusatzreinigungen im Bahnhof angekündigt. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/bahnhof-spandau-der-dreck-an-der-glashalle-bleibt-noch-jahrelang/13381814.html

Der Bahn – und ihren Fahrgästen – wird am Bahnhof Spandau weiter der Durchblick fehlen. Erst Ende 2018 will die Bahn die #Scheiben der bis zu 430 Meter langen #Glashalle #reinigen lassen. Erst dann sei die erforderliche #Reinigungsmaschine fertig, teilte der Berliner Bahnchef Alexander Kaczmarek jetzt dem Spandauer Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) mit. Vor wenigen Tagen hatte die Bahn noch erklärt, mit dem Säubern der völlig verdreckten Scheiben sei „demnächst“ zu rechnen. Ohne die Technik sei es nicht möglich, eine auch von der Bahn befürwortete Sonderreinigung vorzunehmen, schrieb Kaczmarek.

Immerhin hätten die Planungen für den Neubau einer „#Außenbefahranlage“ zur Inspektion und zum Reinigen der gläsernen Halle begonnen und die erforderlichen „Realisierungsmittel“ seien eingestellt, teilte der Konzernbevollmächtigte für Berlin weiter mit. Angaben zu den Kosten machte die Bahn nicht.

„Sondermaßnahmen zum Thema Licht und Farbe“ anstelle sauberer Scheiben

Nur abwarten will sie jetzt allerdings auch nicht. Da ihr laut Kaczmarek „die Qualität und Kundenwirkung des Fernbahnknotenbahnhofs Spandau mit hoher Priorität am Herzen liegt“, habe man aktuell mehrere Maßnahmen initiiert: Dazu gehörten Zusatzreinigungen (ohne die Scheiben), eine neue Bahnsteigbestuhlung sowie …

 

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