Straßenverkehr: Die Abriss-Debatte vom Breitenbachplatz Wo soll die Berliner Autobahn enden?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/die-abriss-debatte-vom-breitenbachplatz-wo-soll-die-berliner-autobahn-enden/26860238.html

Die große #Autobahnbrücke zerstört den #Stadtplatz. Berlin diskutiert den #Abriss. Es gibt drei Varianten – hier sind sie. Aber welche ist sinnvoll?

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#Breitenbachplatz: Drei Vorschläge für die Zukunft – Sie sind nach Ihrer Meinung gefragt. Seit Dienstag, 18. Januar, können Sie kommentieren, was das Zeug hält: Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz stellt auf der #Beteiligungsplattform mein.berlin.de die drei ausgewählten Planvarianten für die Zukunft des Breitenbachplatzes vor. Darüber hat jetzt der Tagesspiegel-Newsletter für Steglitz-Zehlendorf ausführlich berichtet.

Sie erinnern sich: Das Abgeordnetenhaus beschloss im Sommer 2019, dass die Autobahnbrücke über dem Platz #zurückgebaut werden sollte. Die Frage stellte sich: Wie kann und sollte das geschehen? Soll sie ganz verschwinden?

Wo soll die #Autobahn aufhören? Wie könnte der #Tunnel unter dem Wohnhaus „Die Schlange“ an der #Schlangenbader Straße zukünftig genutzt werden? Also wurde eine #Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben.

Nach einem Kiezspaziergang vor Ort und einem Experten-Workshop (da blieben Fachleute und Bürgervertreterinnen und -vertreter weitgehend unter sich) sind jetzt drei mögliche Szenarien vorstellbar. Der Tagesspiegel-Newsletter für Steglitz-Zehlendorf zeigt hier die …

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zu Fuß mobil: Wie geht es weiter mit der Sanierung der Löwenbrücke im Großen Tiergarten?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Für wann ist eine Sanierung der #Löwenbrücke im #Großen Tiergarten geplant?
Frage 2:
Welche Schäden liegen bei der Löwenbrücke im Detail vor und welche sollen im Rahmen der #Sanierung
beseitigt werden?
Frage 3:
Sind seit #Schließung der #Brücke im Jahre 2008 bis heute weitere Schäden aufgetreten bzw. entstanden?
Antwort zu 1, 2 und 3:
Die Brücke wurde aufgrund von erheblichen Schäden ( #Faulstellen am #Holzbohlenbelag,
an den Längs- und Querträgern sowie am #Holzgeländer) im Jahr 2008 gesperrt und in
2014 mit Ausnahme der Löwenfiguren, der Widerlager und der #Tragseilverankerung
#zurückgebaut.
Es ist vorgesehen, einen #Ersatzneubau unter Berücksichtigung der Anforderungen des
#Denkmalschutzes sowie der aktuell gültigen Vorschriften bezüglich der Standsicherheit
und Verkehrssicherheit ab dem Jahr 2022 durchzuführen.
Frage 4:
Wieso befinden sich derzeit nur noch drei der historischen #Brückenfiguren in Löwenform am Standort?
Antwort zu 4:
Zur Bearbeitung der erforderlichen Planungsphasen, insbesondere zur
Machbarkeitsuntersuchung, mussten u.a. die Löwenfiguren von innen und außen
gescannt und zusätzlich metallurgisch untersucht werden. Diese Bestandsanalyse konnte
2
in Kooperation mit der TU-Berlin durchgeführt werden. Dazu musste eine Löwenfigur
demontiert und in die Behrenshalle der TU-Berlin verbracht werden.
Frage 5:
Mit welchen Kosten wird für die Sanierung kalkuliert? Wo und in welcher Höhe sind für die Sanierung der
Brücke Mittel eingestellt? Ist davon auszugehen, dass diese Mittel ausreichen werden?
Frage 6:
Welche Planungen liegen für die Sanierung im Detail vor? (Bitte auch nach Verwendung der Mittel
aufschlüsseln).
Antwort zu 5 und zu 6:
Der Neubau der Löwenbrücke ist mit einem Ansatz von 700.000 EURO in der
Investitionsplanung des Landes Berlin berücksichtigt. Über die Kostenentwicklung kann –
auch aufgrund der derzeitigen Wirtschafts-/Auftragslage – keine belastbare Aussage
getroffen werden.
Für den Ersatzneubau der Löwenbrücke liegen Unterlagen der Entwurfsplanung vor.
Frage 7:
Wie lange werden die Baumaßnahmen zur Sanierung der Brücke voraussichtlich in Anspruch nehmen?
(Bitte Planungen auch nach Jahren aufschlüsseln).
Antwort zu 7:
Nach derzeitiger Projektplanung ist mit einer Bauzeit von 12 bis 14 Monaten zu rechnen.
Frage 8:
Wieso konnten die Schäden an der Löwenbrücke bislang nicht behoben werden? Was hat zu den bisherigen
Verzögerungen geführt?
Antwort zu 8:
Aufgrund der vorhandenen Personalkapazitäten in der zuständigen Tiefbauabteilung und
des herrschenden Instandhaltungs- und Instandsetzungsrückstaus mussten Prioritäten
gesetzt werden, so dass der Ersatzneubau der Löwenbrücke verschoben werden musste.
Frage 9:
Ist davon auszugehen, dass es zu keiner weiteren Verzögerung mehr kommt? Falls nein, warum nicht? Bitte
erläutern.
3
Frage 10:
Welche Maßnahmen sind beabsichtigt, um weitere Verzögerungen der Sanierung möglichst zu verhindern?
Frage 11:
Ist damit zu rechnen, dass bei einer weiteren Verzögerung der Sanierung weitere Schäden entstehen
werden? Falls ja, welche?
Antwort zu 9, 10 und 11:
Aufgrund der begrenzten Personalkapazitäten sowie der Herausforderung, die Belange
des Denkmalschutzes und der Verkehrssicherheit sowie der Standsicherheit
einvernehmlich zu klären, kann es zu weiteren Verzögerungen kommen. Da der Überbau
der Brücke im Jahr 2014 vollständig zurückgebaut wurde, sind keine weiteren Schäden
möglich.
Frage 12:
Wie bewertet der Senat die Bedeutung der Löwenbrücke als kulturhistorisches Denkmal im Großen
Tiergarten?
Antwort zu 12:
Die historische Bedeutung der ca. 17 m langen und rund 2 m breiten Fußgängerbrücke,
die 1838 nach einem Entwurf des Hofarchitekten Ludwig Ferdinand Hesse im Berliner
Tiergarten erbaut wurde, ist bekannt. Die Löwenbrücke ist Berlins erste und bis heute
auch einzige Hängebrücke.
Berlin, den 15.11.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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Straßenverkehr: RÜCKBAUFORDERUNG Wie viele Fahrzeuge fahren tatsächlich über die A103?, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/tempelhof-schoeneberg/article219433825/Wie-viele-Fahrzeuge-fahren-tatsaechlich-ueber-die-A103.html

Die #A103 soll auf Vorschlag von SPD und Grünen #zurückgebaut werden. Wie stark die Autobahn tatsächlich frequentiert ist.

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Berlin. SPD und Grüne in Tempelhof-Schöneberg haben den von den Bezirksverordneten beschlossenen Antrag, die Autobahn A 103 zwischen Steglitzer Kreisel und Sachsendamm zu einer vierspurigen Stadtstraße zurückzubauen, mit dem nicht allzu hohen Verkehrsaufkommen auf der Westtangente begründet.

Nach Ansicht der CDU-Fraktion fußt der mit den Stimmen der Linken zustande gekommene Beschluss aber auf unrichtigen Annahmen. „Die Idee des Abrisses der A 103 wurde mit einer völlig falschen Datenlage zur Verkehrsstärke begründet“, kritisierte CDU-Fraktionsgeschäftsführer Christian Zander.

Was stimmt also nun? Der SPD-Bezirksverordnete Christoph Götz begründete die von der SPD und den Grünen geforderte Rückstufung der Autobahn damit, dass die Verkehrsbelastung auf dem Stück Autobahn zwischen Steglitz und Schöneberg mit unter 30.000 Fahrzeugen pro Tag eher einer vierspurigen Stadtstraße mittlerer Belastung entspreche.

Vergleich mit Tempelhofer Damm
Die CDU hingegen verweist auf Unterlagen, aus denen als Ergebnis der offiziellen Berliner Verkehrszählung hervorgeht, dass auf der A 103 allein auf dem Abschnitt Abfahrt Saarstraße bis Autobahnkreuz Schöneberg 73.500 Fahrzeuge …

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