U-Bahn: Ausbau des Streckennetzes Drei U-Bahnlinien sollen verlängert werden – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/ausbau-des-streckennetzes-drei-u-bahnlinien-sollen-verlaengert-werden-30123070?dmcid=nl_20180505_30123070

Der Senat will das #U-Bahnnetz vergrößern. Geplant ist, neben dem bereits bekannten Ausbau der# U5, eine Verlängerung der Linien #U6, #U7 und #U8. Die BVG soll nun die einzelnen möglichen Projekte überprüfen und  #Machbarkeitsstudien erstellen. Über die Pläne der parteilosen Verkehrssenatorin Regine Günther (für Grüne) hatte zuerst die Berliner Morgenpost berichtet.  

Konkret soll die U6 – Richtung Alt-Tegel – bis zum #Flughafen #Tegel führen. Beziehungsweise zur „Urban Tech Republik“, so soll das Areal gemäß Nutzungskonzept nach der Schließung des Airport heißen. Ein Ausbau der U7 – Richtung Rudow – ist bis zum #S-Bahnhof #Schönefeld geplant. Die U8 – Richtung Wittenau – soll bis ins #Märkische Viertel, eine Station Senftenberger Ring ist denkbar, verlängert werden.
Günthers Behörde prüfte auch die Verlängerungen der U7 Richtung #Spandau und eine Anbindung …

barrierefrei + Bahnhöfe: Dreimal hoch! Kurz vor den Feiertagen macht die BVG vielen Fahrgästen, die nicht so gut zu Fuß sind, mit gleich drei neuen Aufzügen ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2938

An den #U-Bahnhöfen #Jannowitzbrücke (#U8) und #Siemensdamm (#U7) gingen
am heutigen Freitag, 22. Dezember 2017, neue Aufzüge in Betrieb. Am Bahnhof
#Kurt-Schumacher Platz (#U6) läuft die Anlage bereits seit gestern.
An der Jannowitzbrücke verbindet der Aufzug die Bahnsteigebene mit dem
Bahnhofsvorplatz an der Brückenstraße. Auf dem Umsteigebahnhof zur SBahn
gehen die Arbeiten auch nach der Inbetriebnahme des Aufzugs noch
weiter. Es werden noch zwei Fahrtreppen eingebaut, ein neuer Ausgang zur
Holzmarktstraße geschaffen und der Bahnhofsvorplatz wieder hergestellt. Die
Bahnsteigplatten und die Hintergleiswände wurden bereits vor dem Aufzugsbau
saniert. Das Gesamtbudget für alle Arbeiten liegt bei rund 5,7 Millionen
Euro.
Am Bahnhof Siemensdamm hatten die Planer und Baufirmen eine besondere
Herausforderung zu bewältigen. Die Geschoßdecken bestehen dort aus einem
hochfesten Beton, da die Station in den 1980er-Jahren als Schutzraumanlage
in den Zeiten des kalten Krieges konzipiert war. Die Baukosten beliefen
sich auf rund eine Million Euro.
Bereits einen Tag zuvor ging der neue Aufzug am U-Bahnhof Kurt-
Schumacher-Platz in Betrieb. Die Baukosten dort beliefen sich auf rund
800.000 Euro. Durch seine architektonische Gestaltung ist der Aufzug ein echter
Hingucker. Voll verglast sorgt er für viel Licht für die Nutzer und eine angenehme
Offenheit.
Dank der Lage auf dem Mittelstreifen des Kurt-Schumacher-Damms ist er zudem
aus allen Richtungen schnell zu erreichen. Damit Fahrgäste die Straße
sicher queren könne, wurde in enger Zusammenarbeit mit der Verkehrslenkung
Berlin eine neue #Fußgängerampel eingerichtet.
Mit den drei neuen Aufzügen sind nun 118 Berliner U-Bahnhöfe #barrierefrei
zugänglich, 110 mit #Aufzügen, acht oberirdische Stationen mit #Rampen.

BVG: Chefin über Zukunft der BVG „Wir spüren in Berlin immer deutlicher eine Verkehrswende“ – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/chefin-ueber-zukunft-der-bvg–wir-spueren-in-berlin-immer-deutlicher-eine-verkehrswende–29327906?dmcid=nl_20171221_29327906

Die gute Nachricht: Immer mehr Menschen nutzen die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG). Die schlechte: Immer öfter sind Bahnen und Busse überfüllt. BVG-#Chefin Sigrid Evelyn #Nikutta analysiert die Situation – und erläutert, wann sich die Lage für die Pendler entspannt.
Eben in der U-Bahn war es wieder ganz schön voll. Stimmt der Eindruck, dass die Zahl der Fahrgäste in diesem Jahr weiter gestiegen ist?

In der Tat. Im vergangenen Jahr hatte die BVG 1,045 Milliarden #Fahrgäste, das war schon ein Rekord. Für dieses Jahr gehen wir von 1,060 Milliarden Fahrgästen aus. Ob #U-Bahn, #Straßenbahn, #Bus – überall nimmt bei uns die Zahl der Fahrgäste zu. Wir sind auf einem Allzeit-Hoch. Ursprünglich hatten wir mit einem Zuwachs von 10 Millionen gerechnet. 

Wie hat sich die U-Bahn entwickelt?
Wir rechnen damit, dass die Zahl der U-Bahn-Fahrgäste in diesem Jahr bei 560 Millionen liegt, das sind rund sieben Millionen mehr als im vergangenen Jahr. Die Berliner U-Bahn gehört zur Weltliga, auch 2017. Wahrscheinlich läge die Zahl der Fahrgäste noch höher, wenn wir mehr einsatzbare Fahrzeuge hätten.
Wo hat die U-Bahn die größten Fahrgastzuwächse?
Überall steigt die Zahl an, aber auf einigen U-Bahn-Linien hat sie von 2013 bis 2016 besonders stark zugenommen. Auf der #U5 wuchs sie um 17 Prozent, auf der #U8 um 16 Prozent und auf der #U6 um 13 Prozent. Den größten Zuwachs hatten wir allerdings bei der Straßenbahn.
Welche Linie meinen Sie?
Die #M10. Dort nahm die Zahl der Fahrgäste von 2013 bis 2016 um sagenhafte 45 Prozent zu. Seitdem die Strecke über den Nordbahnhof hinaus zum Hauptbahnhof verlängert wurde, ist es dort richtig abgegangen. Aber auch auf anderen Straßenbahnlinien verzeichnen wir solide Fahrgastzuwächse. Auf der #M8 sind es 19 Prozent, auf der #M6 stieg die Nachfrage um 14 Prozent. Beide Linien verbinden Großsiedlungen mit vielseitigen Einkaufszentren im Osten mit dem Zentrum. Das Angebot hat sehr viele Fahrgäste überzeugt und man sieht hier, wie gut die Straßenbahn …

Straßenverkehr + U-Bahn + S-Bahn: Reinickendorfer fürchten Kollaps Umfangreiche Sanierungen an der A111 und an den Linien U6 und S25 geplant, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article212798395/Reinickendorfer-fuerchten-Kollaps.html

Berlin. Auf den Bezirk und besonders auf Tegel kommt in den nächsten drei bis vier Jahren einiges zu, wenn alle #Bauvorhaben des Senats, der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) und der #S-Bahn Berlin umgesetzt werden, wie geplant. Die #Sanierung der Autobahn #A111, die Erneuerung der #U-Bahn-Strecke der Linie #U6 zwischen den Stationen Kurt-Schumacher-Platz und Alt-Tegel, eine neue Sicherungstechnik und der Bau eines zweiten Gleises für die #S-Bahn-Strecke der Linie #S25 zwischen den Bahnhöfen Schönholz und Tegel werden im Jahr 2021 aufeinander treffen, wenn sich vorher nichts ändert.

"Für die Unternehmen, für alle Tegeler, für alle Nordberliner, wäre das eine Katastrophe", sagt Lars Wittenberg, Initiator des Unternehmerstammtischs Tegel. Er befürchtet, dass Stau auf dem Weg zur Arbeit und nach Hause mit dem Auto, oder per Schienenersatzverkehr der BVG ein Dauerproblem sein wird. "Viele Konsumenten werden sich überlegen, ob sie nach Tegel fahren wollen. Sei es aus dem nördlichen Umland, oder aus dem Süden – wer tut sich das denn an?", fragt Wittenberg. Er befürchtet in Folge durch die zeitgleichen Bauvorhaben finanzielle Einbußen für die ortsansässigen Unternehmer.

Die A111 verläuft im Nordwesten Berlins und verbindet den Berliner Ring (A10) vom Autobahndreieck Oranienburg mit dem Berliner Stadtring (A100) am Dreieck Charlottenburg. In Berlin müssen 13,3 Kilometer vierstreifige Autobahn saniert werden. Hinzu kommen neben der #Rudolf-Wissell-Brücke und #Westendbrücke 49 Brücken-, Tunnel- und sogenannte Trogbauwerke, 85 Verkehrszeichenbrücken sowie 93 Lärmschutz- und …

Bahnhöfe: Stufig ist out Der U-Bahnhof Afrikanische Straße ist ab sofort stufenlos erreichbar., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2882

Der #U-Bahnhof #Afrikanische Straße ist ab sofort stufenlos erreichbar. Am heu-tigen Donnerstag, 30. November 2017, ist auf der Station der Linie #U6 ein neuer #Aufzug in Betrieb gegangen. Damit ist der 1956 eröffnete U-Bahnhof ab sofort einer von insgesamt 115 #barrierefrei zugänglichen BVG-Bahnhöfen. (107 Bahnhöfe mit Aufzügen).
Die Kosten für die neue Anlage belaufen sich auf rund 650.000 Euro. Neben dem Aufzugseinbau wurde seit Mai 2016 zusätzlich der Bahnsteig moderni-siert. Auf dem Boden findet sich nun ein Granitbelag, an den Wänden hinter den Gleisen farbige Tiermotive. Auch die vier Ausgangstreppen sowie die Schalterhallen wurden saniert.

Bahnhöfe: So sieht der Rohbau des U-Bahnhofs „Unter den Linden“ aus Die Berliner Verkehrsbetriebe haben am Mittwoch den Rohbau des fertiggestellten U-Bahnhofs präsentiert., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article212685831/So-sieht-der-Rohbau-des-U-Bahnhofs-Unter-den-Linden-aus.html

Berlin. Die #U-Bahnbaustelle unter der Kreuzung Unter den #Linden und #Friedrichstraße sorgt seit Jahren für viel Ärger bei Autofahrern und Fußgängern. Monatelang mussten U-Bahnnutzer die Strecke zwischen #Französischer Straße und Friedrichstraße gar zu Fuß zurücklegen, weil der alte Tunnel abgerissen und durch einen neuen ersetzt wurde. Nun ist unter der Erde ein dreigeschossiger #Bahnhof entstanden, an dem sich die Linien #U5 und #U6 einmal kreuzen werden. Es sei "sensationell, was die Firma Implenia hier im Auftrag der BVG realisiert hat", sagte die Vorstandschefin der landeseigenen Verkehrsbetriebe, Sigrid #Nikutta, am Mittwoch bei einem Ortstermin im Untergrund. Man rechne mit mindestens 50.000 Fahrgästen täglich, die in dem neuen #U-Bahnhof einmal ein-, aus- oder umsteigen werden.

Noch ist in dem von den Architekten Ingrid Hentschel und Axel Oestreich entworfenen Gebäude viel nackter Beton zu sehen. Das wird sich in den kommenden Monaten aber ändern. Die Wände werden mit Kirchheimer Muschelkalk verkleidet und die Böden mit weißem Terrazzo gestaltet. Die tragenden Säulen des Bahnhofs bekommen einen schwarzen Anstrich. "Wenn man oben auf der Straße steht, ahnt man nicht, was für ein großes Gebäude im Untergrund entstanden ist", sagte Michael Greiner, Projektleiter Finanzen der Implenia Construc­tion GmbH, die den Rohbau ausgeführt hat. Er ist zufrieden. "Es hat kaum Unfälle gegeben, und wir liegen im Zeitplan. Unsere Mitarbeiter haben einen guten Job gemacht."

Das Baugeschehen sei eine hohe Belastung für die Anwohner gewesen, räumte Jörg Seegers, Geschäftsführer der Projektrealisierungs GmbH, ein. Dennoch habe es nur wenige Beschwerden gegeben. Im kommenden Jahr sollen im neuen Bahnhof Schotter …

U-Bahn: Gut vorbereitet Auf dem nördlichsten Abschnitt der U6 bereitet die BVG die Sanierung des Bahndamms und der Straßenbrücken vor., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2846

Auf dem nördlichsten Abschnitt der #U6 bereitet die BVG die #Sanierung des
#Bahndamms und der #Straßenbrücken vor. Die Einschränkung für die Fahrgäste
bleibt dabei gering. Die Arbeiten werden auf zwei Tage aufgeteilt, sodass je
ein Gleis befahrbar bleibt.
Am Samstag, 4. November 2017 sowie am Samstag, 11. November 2017,
jeweils von 8:00 bis 18:00 Uhr pendeln die Züge zwischen #Alt-Tegel und #Kurt-
Schumacher-Platz im 20-Minuten-Takt. Zwischen Kurt-Schumacher-Platz und
Alt-Mariendorf gilt der normale Fahrplan. Am Kurt-Schumacher-Platz können
alle Fahrgäste dank mobiler Rampen #barrierefrei umsteigen.

Straßenverkehr: Verkehrschaos im Nord-Westen verhindern, aus Senat

www.berlin.de

2011 wurde die #Sanierung der #A111 auf 2014 terminiert – das ist offensichtlich nicht geschehen, warum
nicht?
Antwort zu 1:
Durch die angespannte Personalsituation in der Abteilung Tiefbau und die damit
verbundene erforderliche Projektpriorisierung konnte die Planung der Maßnahme nicht
fortgeführt werden.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (ehemals, jetzt Senatsverwaltung für Umwelt,
Verkehr und Klimaschutz) hat deshalb nach dem Beitritt des Landes Berlin zur #DEGES
Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und – bau mbH die Gesellschaft im Mai 2015 mit
der Planung, der Betreuung des Planfeststellungsverfahrens, dem ggf. notwendigen
Grunderwerb und der Baudurchführung (Bauvorbereitung und Bauüberwachung) für die
grundhafte Erneuerung/Instandsetzung der A111 ab der Landesgrenze Brandenburg bis
zum AD Charlottenburg einschließlich der #Rudolf-Wissell-Brücke beauftragt.
Frage 1 a:
In welchem Zeitraum wird A111 Sanierung nun tatsächlich umgesetzt?
Antwort zu 1 a.:
Derzeit läuft die Bauvorplanung. Die gesamte Strecke der A 111 wird hinsichtlich des
baulichen Zustandes und der verkehrlichen Randbedingungen geprüft. Geplant ist, dass
daraus bis Mitte 2018 ein integriertes Verkehrs- und #Baukonzept entsteht. Erste
Baumaßnahmen auf der A 111 finden voraussichtlich nicht vor 2021 statt. Eine
voraussichtliche Gesamtbauzeit lässt sich aktuell – auch mit Hinweis auf ggf. zu
berücksichtigende Planfeststellungsverfahren – nicht seriös angeben.
2
Frage 1 b: Wie hoch werden die Kosten für die Sanierung sein?
Antwort zu 1 b.:
Da der Gesamtumfang der erforderlichen Sanierungsmaßnahmen erst mit Vorlage des
integrierten Verkehrs- und Baukonzeptes ersichtlich wird, kann derzeit nur von
überschläglich geschätzten Kosten in Höhe von rund 750 Mio. EUR ausgegangen werden.
Frage 1 c: Welche Maßnahmen sind geplant?
Antwort zu 1 c.
In Berlin müssen 13,3 Kilometer vierstreifige Autobahn grundhaft saniert werden. Hinzu
kommen neben der Rudolf-Wissell-Brücke 49 Brücken-, Tunnel- und Trogbauwerke, 85
Verkehrszeichenbrücken sowie 93 Lärmschutz- und Stützwände, die sich auf der Strecke
befinden. Hierzu zählen u. a. die Sanierung der #Tunnel Beyschlagsiedlung, Forstamt Tegel
und Tegel Ortstkern sowie der Ersatzneubau der abgängigen #Brücken in diesem
Streckenabschnitt.
Frage 1 d: Wo wird die #Umleitung entlangführen?
Antwort zu 1 d:
Im Zusammenhang mit der grundhaften Erneuerung/Instandsetzung der A111 sind
umfangreiche Verkehrskonzepte zu erstellen, die auch mögliche
Umleitungsverkehrsführungen über städtische Straßen bei Abriss und Neubau der
Bauwerke betrachten.
Frage 1 e: Wann wird die irreführende Beschilderung geändert, warum wird das nicht vorgezogen?
Antwort zu 1 e:
Da nicht klar ist welche „irreführende“ Beschilderung gemeint ist, kann eine Beantwortung
erst nach örtlicher Zuordnung der hier angefragten Beschilderung erfolgen. Grundsätzlich
wird im Rahmen der Grundsanierung eine Wegweisung nach aktuell gültigem Regelwerk
geplant.
Frage 2:
Warum wird der Ausbau des #Funk-Empfangs im Tunnel nicht bereits ausgebaut und zu wann ist das
geplant?
Antwort zu 2:
Die Erneuerung/Instandsetzung der Technischen Ausstattungen in den Tunneln
Beyschlagsiedlung, Forstamt Tegel und Tegel Ortstkern ist Bestandteil der Beauftragung
an die DEGES. Hierzu zählt auch der Ausbau des Funkempfangs im Tunnel.
Frage 3:
In welchem Zeitraum wird die Trasse der U6 durch die BVG saniert?
3
Antwort zu 3:
Die Frage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und
Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage
zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) um
Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat
übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend wiedergegeben:
Nach 60-jähriger durchgehender Nutzung wird die grundlegende #Sanierung der Linie #U6
im Bereich der oberirdischen #Dammstrecke zwischen den Bahnhöfen #Borsigwerke und
#Kurt Schumacher Platz durch die BVG gegenwärtig vorbereitet.
Die Bauleistungen des Spezialtiefbaus zur Stabilisierung der Erdbauwerke und des Gleisund
Kabelkanalbaus zum Ersatz der verschlissenen Konstruktionen sind für die Jahre
2020 und 2021 im Rahmen von Streckensperrungen vorgesehen. Zeitgleich sind weitere
Bauarbeiten im gleichen Streckenabschnitt der Linie U6 geplant:
– Ersatzneubau der Brücke #Seidelstraße auf Grund konstruktionsbedingten
Materialversagens
– Sanierung der denkmalgeschützten, stark in der Bausubstanz beschädigten Bahnsteige
und Dächer der Bahnhöfe Scharnweberstr. und Holzhauser Str.
Frage 3 a: Für wann ist die Aufwertung der U-Bahn-Station Alt-Tegel geplant?
Antwort zu 3a:
Im Jahr 2018/2019 soll die Aufwertung und Erweiterung des Ausganges I/1 mit
Überdachung erfolgen. Gleichzeitig ist die Schließung des Ausganges I/3 sowie Umbau
von Betriebsräumen erforderlich. Eine Auffrischung und Aufwertung des gesamten
Bahnhofes ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geplant.
Frage 3 b: Wann werden die Stationen Borsigwerke und Holzhauser Straße mit #Aufzügen ausgestattet?
Antwort zu 3b:
Die Bahnhöfe Borsigwerke und Holzhauser Straße werden parallel mit der
Dammsanierung mit zusätzlichem Brückenneubau #barrierefrei ausgebaut und mit
Aufzügen ausgestattet. Die Realisierung erfolgt voraussichtlich in 2020. Einschränkungen
werden somit durch zusätzliche Bahnhofs- und Streckensperrungen vermieden.
Berlin, den 17.10.17
In Vertretung
Kirchner
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

U-Bahn: Damit sie ihre Aufgabe auch in Zukunft erfolgreich erledigen, investiert die BVG in eine neue Zugsicherungsanlage für die U6 und U7 rund um den U-Bahnhof Mehringdamm., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2654

#Stellwerk dich nicht so an!
Eineinhalb Millionen Fahrgäste bringen die U-Bahnen der BVG täglich ans
Ziel. Dabei spielen die Stellwerke eine entscheidende Rolle: Sie sorgen dafür,
dass der Betrieb rund um die Uhr zuverlässig und sicher rollt. Damit sie ihre
Aufgabe auch in Zukunft erfolgreich erledigen, investiert die BVG in eine neue
#Zugsicherungsanlage für die #U6 und #U7 rund um den U-Bahnhof #Mehringdamm.
Ab dem 11. August 2017 wird dieses neue elektronische Stellwerk
eingebaut. Pünktlich zum Ende der Sommerferien fahren alle Bahnen wieder
planmäßig.
Allein die Zahlen zur neuen Zugsicherungsanlage zeigen, wie umfangreich die
Baumaßnahmen sind: Auf zwölf Kilometern Streckenlänge werden 214 Signale,
40 Geschwindigkeitsüberwachungen und knapp 200 Achszähler eingebaut.
Zudem werden fast 50 Weichen erneuert. Die Informationen der Signale und
Achszähler laufen im neuen elektronischen Stellwerk zusammen. So weiß die
Betriebsleitstelle immer genau, wo sich welcher Zug befindet. Sollte etwas
einmal nicht nach Plan laufen, greift das elektronische Stellwerk selbstständig
ein und bringt die Bahnen zum Stehen.
Uwe Kutscher, Bauchef der BVG: „Der Einbau eines neuen Stellwerks ist eine
sehr komplexe Angelegenheit mit vielen Arbeitsschritten. Gleichzeitig nutzen
wir die Gelegenheit und bauen auch mehrere Gleiswechselanlagen ein. So
können wir bei zukünftigen Bauarbeiten flexibler mit U-Bahnen pendeln und
müssen dann seltener Ersatzverkehr mit Bussen fahren.“
Von den Baumaßnahmen werden in verschiedenen Abschnitten sowohl die
U6 als auch die U7 betroffen sein. Am 11. August beginnen die Baumaßnahmen
auf der U6 zwischen S+U-Bahnhof Tempelhof und U-Bahnhof Alt Mariendorf.
Bis zum 20. August wird hier ein Ersatzverkehr im Einsatz sein. Vom
21. August bis zum 24. August wird die U6 zwischen U-Bahnhof Hallesches
Tor und U-Bahnhof Alt-Tempelhof unterbrochen und durch barrierefreie Busse
ersetzt. Schließlich fahren vom 25. bis 31. August zwischen U-Bahnhof Französische
Straße und U-Bahnhof Platz der Luftbrücke Busse statt der U-Bahn.
Gleichzeitig wird vom 25. August bis zum 3. September die U7 zwischen UBahnhof
Hermannplatz und U-Bahnhof Yorckstraße unterbrochen und ebenfalls
mit Bussen ersetzt. Der U-Bahnhof Möckernbrücke kann aufgrund der
Straßenführung nicht angefahren werden. Zwischen U-Bahnhof Yorckstraße
und U-Bahnhof Berliner Straße pendelt die U-Bahn im 15-Minutentakt.
Im Anschluss gehen die Bauarbeiten auf der U7 weiter. Dann zwischen den
U-Bahnhöfen Grenzallee und Britz-Süd.
Alle weiteren Informationen und die detaillierten Linienänderungen finden sich
wie gewohnt auf den Aushängen an den Haltestellen, auf BVG.de, im BVGNavi
sowie in der kostenlosen App BVG FahrInfo Plus.

 

U-Bahn + Bus: Karneval? Interessiert uns doch! aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2564

Dass sich in Berlin niemand für Karneval interessiert, ist natürlich nur die hal-be Wahrheit. Es kommt halt darauf an, was genau gemeint ist. Denn der Kar-neval der Kulturen am kommenden Pfingstwochenende wird natürlich wie im-mer Tausende Berlinerinnen und Berliner und Gäste der Stadt anlocken. Da-mit alle gut unterwegs sind, verstärkt die BVG das Angebot bei der U-Bahn: Freitag bis Sonntag fährt die #U1 jeweils bis 1 bzw. 2 Uhr nachts im dichten 5-Minuten-Takt, am Sonntag fahren auch die Züge der #U6 und die #U7 häufiger. Zudem setzt die BVG größtmögliche Zuglängen ein. Und von #Pfingstsonntag auf -montag gibt es auf allen Linien außer U4 und U55 einen #durchgehenden #Nachtverkehr. Insgesamt fahren die Züge also von Freitagfrüh bis Montag-nacht ohne Betriebspause.
Gleichzeitig sorgt der Karneval der Kulturen auch in diesem Jahr wieder für #Einschränkungen auf einer Vielzahl von #Buslinien. Die ersten Sperrungen für das Straßenfest beginnen bereits am morgigen Donnerstag, den 1. Juni. Ab 10 Uhr und bis Dienstag, den 6. Juni 2017, ca. 6 Uhr fährt die Linie M41 daher nur zwischen Sonnenallee/Baumschulenstraße und Wilmsstraße, die Linie 248 wird im Bereich des Fests geteilt. Wegen des Straßenumzugs am 4. Juni gibt es dann Einschränkungen auf den Linien M19, M29, M41, 140, 171, 194 und 248. Details zu den Linienänderungen finden sich wie immer auf BVG.de, in der BVG-App FahrInfo Plus, im BVG Navi sowie an den betroffenen Halte-stellen.