Luftfahrt + Flughäfen: Lufthansa Letzte Boeing 737 verlässt Lufthansa-Werft in Schönefeld, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article207827587/Letzte-Boeing-737-verlaesst-Lufthansa-Werft-in-Schoenefeld.html

Luftfahrt + Flughäfen:  Lufthansa Letzte Boeing 737 verlässt Lufthansa-Werft in Schönefeld, aus Berliner Morgenpost

Berlin.  Als am Dienstag gegen 14 Uhr die #B737-300 mit dem Kennzeichen #D-ABEF und dem Taufnamen "Weiden in der Oberpfalz" die #Wartungshalle in #Schönefeld verließ, endet dort nach einem Vierteljahrhundert eine #Ära. 450 Mitarbeiter warten an diesem Standort der #Lufthansa #Technik Boeing- und Airbus-Maschinen. Die Schönefelder #Flughafenfeuerwehr verabschiedete den letzten "Bobby", wie dieser Typ der Boeing-Maschinen in Fliegerkreisen genannt wird, mit einer Ehrenfontäne.

Dann hob die 25 Jahre alte B737, die bereits mehr als 53.000 Flugstunden absolviert hat, ab und sagte mit einem tiefen Vorbeiflug nur ein paar Meter über der Schönefelder Startbahn ihrem angestammten Berliner Technik-Standort endgültig Auf Wiedersehen. Die beiden Piloten Rainer Frischkorn und Ulrich Pade flogen die Maschine schließlich nach Frankfurt. Und die Lufthansa-Techniker auf dem Vorfeld, die den Abschied mit ein wenig Wehmut verfolgten, applaudierten und dokumentierten das Schauspiel mit Smartphones und Kameras. Viele von ihnen wurden noch in der DDR bei der Interflug ausgebildet.

Easyjet größter Kunde der Lufthansa-Werft

Am 1. März 1991 rollte erstmals eine Boeing 737-200 zur grundlegenden Wartung in die für rund 20 Millionen DM (zehn Millionen Euro) umgebaute und modernisierte 8000 Quadratmeter große Wartungshalle am Flughafen Schönefeld. Das geschah wenige Monate nachdem die Lufthansa Technik den Wartungsbetrieb der DDR-Fluglinie Interflug übernommen hatte. Es folgten in den vergangenen 25 Jahren insgesamt 1341 Liegezeiten des Flugzeugmusters …

S-Bahn: Neue S-Bahn Anforderungen bereiten Ingenieuren Kopfzerbrechen aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/neue-s-bahn-anforderungen-bereiten-ingenieuren-kopfzerbrechen-24315560?dmcid=nl_20160630_24315560

Sie soll bei Schnee und Frost nicht schlapp machen, aber ihre Fahrgäste im Sommer nicht zum Schwitzen bringen. Spurtstark soll sie sein, doch so leise wie noch nie. #Bewährte #Technik soll für #Zuverlässigkeit sorgen, einige Teile mussten allerdings neu konstruiert werden, um speziellen Wünschen aus Berlin gerecht werden zu können. Die Liste der #Anforderungen an die neue #S-Bahn ist lang – und einige bereiteten den Ingenieuren Kopfzerbrechen.

„Es war wie bei einem mehrdimensionalen Schachspiel“, sagte Harald Schultz-Eich von Siemens. Oder wie bei Tetris, einem puzzleähnlichen Computerspiel: „Wir mussten die Steine lange zurechtrücken, bis sie passten.“

Wird der Strom reichen?

Schultz-Eich und seinem Mitstreiter Nicklas Meyer von Stadler, die in der #Technischen Universität über ihr Projekt sprachen, war die Anspannung anzumerken. Viele Wünsche, nach dem #S-Bahn-Chaos 2009 von der Politik formuliert und vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg gebündelt, mussten unter einen Hut gebracht werden.

Zuhörer ahnten, warum die bestellten 382 Wagen mit 900 Millionen Euro relativ kostspielig sind. Ende des kommenden Jahres beginnt die Fertigung, hieß es. Nach bisherigem Stand kommen die S-Bahnen 2020 bis …

BVG: Lokführerstreik in Berlin Streik kostet BVG mehr als 1,5 Millionen Euro, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/lokfuehrerstreik-in-berlin-streik-kostet-bvg-mehr-als-1-5-millionen-euro,10809298,30654314.html

#Kaputte Türen, bis zu 45 Minuten #Verspätung durch Staus: Der Ausstand der #GDL belastet auch die #BVG. Doch Chefin #Nikutta lobt die Beschäftigten: Sie hätten es geschafft, den #Fahrgastandrang zu bewältigen.
Am Sonntag um 9 Uhr soll der Lokführerstreik enden. Es ist ein Termin, den nicht nur viele Fahrgäste herbeisehnen, sondern auch die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Wann immer die S-Bahn bestreikt wird, muss das Landesunternehmen den Nahverkehr fast allein schultern – und das belastet nicht nur #Personal und #Technik, sondern auch die #Bilanz, wie BVG-Chefin Sigrid Nikutta der Berliner Zeitung mitteilte.
Wenn es darauf ankommt, sei auf das BVG-Personal Verlass. „Ich bin wieder einmal stolz auf unsere Teamleistung“, sagte die Vorstandsvorsitzende. „Zu Spitzenzeiten am Morgen hatten wir bis zu 60 Prozent mehr Fahrgäste als an normalen Werktagen. Das ist natürlich eine Herausforderung. Teilweise mussten Fahrgäste auf den nächsten Zug oder den nächsten …

Flughäfen: Flughafen-Baustelle BER Im Inneren des Monsters von Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-baustelle-ber-im-inneren-des-monsters-von-schoenefeld,11546166,30160094.html Wie sieht es aus auf der #Flughafen-Baustelle? Und: Werden die #BER-Bauleute diesmal pünktlich fertig? Fragen über Fragen. Ein Vor-Ort-Termin. Plötzlich ist sie da, die Erinnerung. Die Erinnerung an frühere #Besichtigungen der BER-Baustelle in #Schönefeld, die stets demselben Muster folgten. Ein Flughafen-Manager sagt: „Wir sind im Zeitplan. Sicher, wir haben ein paar kleinere Probleme, aber wir werden den Termin schaffen.“ Einige Zeit später wird die Eröffnung abgesagt, weil man es doch nicht geschafft hat. An diesem Mittwoch ist es Jörg Marks, der neue #Technik-Chef des Flughafens, der über die Baustelle führt. Marks sagt: „Man soll nie nie sagen, aber wir sind auf einem guten Weg. Ich bin optimistisch, dass wir es schaffen.“ Wie realistisch ist die Ankündigung diesmal? Déjà-vu in der #Haupthalle: Auch hier tauchen ungute Erinnerungen auf, an die Eindrücke während der ersten Besuche. Wie #beengt der Raum, in dem die Passagiere ihre Bordkarten abholen und ihr Gepäck abgeben werden, immer noch wirkt! Ein Raum ohne Platz, zugestellt mit neun Check-In-Inseln, bei denen absehbar ist, dass sich die Warteschlangen vor den Schaltern mit denen der Sicherheitskontrollen kreuzen werden. Fast ohne Bänke, dafür mit Anzeigentafeln, deren #Mini-Schrift …

S-Bahn: Ausnahme in Berlin Die S-Bahn darf nun doch schnell fahren, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ausnahme-in-berlin-die-s-bahn-darf-nun-doch-schnell-fahren/11212644.html Eigentlich hätte die #S-Bahn in Berlin und Brandenburg ein großes Problem haben müssen. Weil die #Technik nicht auf dem neuesten Stand ist, hätten die Züge nur #50 km/h fahren dürfen. Doch das Unternehmen bekam nun mehr Zeit für die Umrüstung.

Die S-Bahn muss ihr #Tempo nicht weiter drosseln. Dank einer #Ausnahmegenehmigung des #Bundesverkehrsministeriums darf sie ihr altes #Signalsystem bis Ende 2025 weiter nutzen. Die ursprüngliche Frist war Ende 2014 ausgelaufen. Ohne Ausnahme hätten die Züge nur noch mit 50 km/h fahren dürfen. Derzeit ist Tempo #80 die Regel. Das alte System bremst zwar einen Zug, der an einem Halt-Signal …

S-Bahn + Regionalverkehr: Lokführer verhinderte Zusammenstoß mit S-Bahn Polizei ermittelt nach Beinahe-Crash in Birkenwerder, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/lokfuehrer-verhinderte-zusammenstoss-mit-s-bahn-polizei-ermittelt-nach-beinahe-crash-in-birkenwerder/11176934.html Hat die #Technik im #Bahnhof #Birkenwerder versagt oder ein #Bahn-Mitarbeiter? Die Polizei ermittelt jedenfalls wegen des Verdachts des #gefährlichen Eingriffs in den Eisenbahnbetrieb. Nach dem #Beinahe-#Zusammenstoß zwischen einer S-Bahn und einem Regionalzug im Bahnhof Birkenwerder ermittelt die Bundespolizei wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Eisenbahnbetrieb. Auch die Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle des Bundes untersucht den Vorfall. Wie berichtet hatte ein aufmerksamer Lokführer am Dienstagmorgen den drohenden Zusammenstoß erkannt und seinen erst langsam fahrenden Zug etwa 100 Meter vor der S-Bahn gestoppt. Nach Angaben eines Bahn-Sprechers vom Neujahrstag steht weiterhin nicht fest, ob die Technik versagt oder ein Mitarbeiter im Zug oder im Stellwerk falsch gehandelt hat. Wie berichtet halten in Birkenwerder S-Bahnen und Regionalzüge am selben Bahnsteig, dies ist in Berlin eine große Ausnahme. Am Dienstag sollte gegen 7.00 Uhr ein Zug der RB 20 aus Potsdam nach Oranienburg abfahren. Der Zug mit der Nummer 28700 stand auf dem Gleis in Birkenwerder, auf dem auch die S-Bahnen aus Oranienburg ankommen. Kurz nach dem Anfahren merkte der Lokführer der Regionalbahn, dass sein Gleis durch …

S-Bahn + Bahnindustrie: Rahmenvereinbarung über die Beschaffung bzw. Bereitstellung von elektrischen Triebzügen für den Einsatz im Netz der S-Bahn in Berlin sowie im angrenzenden Umland und ggf. dazugehörige Dienstleistungen, aus ted.europa.eu

http://ted.europa.eu

Deutschland-München: #Schienenfahrzeuge 2013/S 217-378233 Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren Lieferauftrag … Abschnitt I: Auftraggeber I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n) #S-Bahn Berlin GmbH, vertreten durch die Deutsche Bahn AG, #Vorstandsressort #Technik, Beschaffung Schienenfahrzeuge – Einkauf Triebzüge Richelstraße 3 … II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: 1. Allgemeines: Die S-Bahn Berlin GmbH erbringt Verkehrsleistungen für die öffentlichen Verkehrsträger im Netz der S-Bahn in Berlin sowie im angrenzenden Umland. Für die Weiterführung der Leistungserbringung beabsichtigt die S-Bahn Berlin GmbH, eine Rahmenvereinbarung über die Beschaffung bzw. Bereitstellung von bis zu 690 zugelassenen elektrischen Triebzügen, bestehend aus zwei kurzgekuppelten Wagen (nachfolgend als „Viertelzug“ bezeichnet), oder eine vergleichbare Kapazität in einer Mischung aus zugelassenen Viertelzügen und zugelassenen elektrischen Triebzügen, bestehend aus vier kurzgekuppelten Wagen (nachfolgend als „Halbzug“ bezeichnet), für den Einsatz im o. g. Netz zu vergeben. 2. Technische Rahmenbedingungen des Auftrags: Die Fahrzeuge sind als #Triebzüge aus kurzgekuppelten Wagen auszuführen, die einen Durchgang für alle Fahrgäste aufweisen und im Betrieb nicht getrennt werden sollen. Der Begriff „alle Fahrgäste“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass explizit alle Fahrgäste gemeint sind, insbesondere einschließlich Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität. Es sind 2 Triebzugtypen vorzusehen, nämlich durchgehend begehbare Halbzüge mit 4 Wagen und durchgehend begehbare Viertelzüge mit 2 Wagen. Die Zugbildung von allen denkbaren Triebzuglängen und -kombinationen aus Halb- und Viertelzügen, vom einzeln fahrenden Viertelzug (2 Wagen) bis zum Vollzug (8 Wagen), muss möglich sein. Ein Viertelzug besteht aus 2 Endwagen mit jeweils einem Führerstand und ein Halbzug aus 2 Endwagen mit jeweils einem Führerstand sowie zwei Mittelwagen. Wenn in diesen Fahrzeuganforderungen von einem Viertel- oder Halbzug die Rede ist, sind damit immer diese beiden Bauformen gemeint. Die Triebzüge müssen u. a. folgende Anforderungen erfüllen: — Spurweite: 1 435 mm, — Höchstgeschwindigkeit: bis zu 100 km/h, — Energieversorgung über #Seitenstromabnehmer-DC mit 750 V, — max. Länge je Wagen: 18,50 m, — max. Länge je Viertelzug: 37,00 m. 3. Äußere Rahmenbedingungen des Auftrags: Die S-Bahn Berlin GmbH beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Beschaffung bzw. Bereitstellung von Zügen zur Erbringung des fahrplanmäßigen Betriebs auf dem Netz der S-Bahn in Berlin sowie im angrenzenden Umland. Der erste Abruf erstreckt sich auf die Züge zum Einsatz beim Betrieb des Teilnetzes Ring, der in dem Vergabeverfahren (freihändige Vergabe) der Länder Berlin und Brandenburg, bekannt gemacht durch Auftragsbekanntmachung

S-Bahn: SV-Signale haben ausgedient, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Anpassung an das Spannungssystem der Fernbahn –
neues #Signalsystem bei der S-Bahn Berlin
Im Februar 2006 endet Zeit der #SV-Signale

Bei der S-Bahn heißt es bald wieder Abschied nehmen – Abschied von einer alten und bewährten #Technik. Im Februar 2006 werden die letzten SV-Signale durch moderne Nachfolger ersetzt. SV heißt #Signalverbindung und war über Jahrzehnte Garant für einen sicheren und zugleich #dichten #S-Bahn-Verkehr.

„S-Bahn: SV-Signale haben ausgedient, aus Punkt 3“ weiterlesen

S-Bahn: 75 Jahre Siemensbahn – ein Nachruf Im Dezember 2004 jährt sich zum 75. Mal der Jahrestag der Inbetriebnahme der Siemensbahn., aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10003191

Diese Strecke gehörte zu den #jüngsten Strecken des Berliner Nahverkehrs. Hinsichtlich #Finanzierung, #Bau und #Technik war sie #vorbildlich. Aber seit fast 25 Jahren liegt sie still und die Zukunft ist ungewiß.

Berlin – Siemens – #S-Bahn. Diese drei Namen bildeten über Jahrzehnte einen engen Zusammenhang. Berlin war Wiege und Zentrum der deutschen #Elektroindustrie. Für Siemens, den größten Elektrokonzern, war die Stadt lange der größte und wichtigste Standort; die Bahn war ein wichtiger #Auftraggeber. Ab 1898 entstand auf den damals noch nicht zu Berlin gehörenden „#Nonnenwiesen“ eine neue Stadt für die #Industrieanlagen und #Wohnquartiere des expandierenden Elektrounternehmens; seit 1914 heißt sie offiziell „#Siemensstadt“. Gebaut wurden auch Straßen, eine eigene #Werkbahn und ein #Hafen. Weitblickend kaufte Siemens bis 1911 zusätzliche Flächen, die die Expansion der verschiedenen Betriebszweige bis nach #Gartenfeld hin sichern sollten.

„S-Bahn: 75 Jahre Siemensbahn – ein Nachruf Im Dezember 2004 jährt sich zum 75. Mal der Jahrestag der Inbetriebnahme der Siemensbahn., aus Signal“ weiterlesen

Bahnhöfe: Ein altes Bahnhofsgelände wird Naturpark, aus Senat

https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0005/nachricht460.html

Mit einem aussergewöhnlichen Projekt präsentiert sich
das Land Berlin auf der diesjährigen #EXPO 2000 in
Hannover. Auf dem Gelände des seit 1948 stillgelegten
#Rangierbahnhofs #Tempelhof, der als #Schöneberger
#Südgelände bekannt ist, entsteht passend zum Motto
der Weltausstellung „Mensch, Natur, #Technik“ ein
Natur-Park.

„Bahnhöfe: Ein altes Bahnhofsgelände wird Naturpark, aus Senat“ weiterlesen