Flughäfen + Fernbus + Bahnverkehr: 26 000 Beschwerden über ÖPNV vor Schlichtungsstelle, aus Saarbrücker Zeitung

https://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/immer-mehr-beschwerden-ueber-den-oepnv-landen-vor-der-schlichtungsstelle_aid-47837589

#Verspätungen, #Gepäckverlust und ausgefallene Flüge: Probleme bei #Flug-, #Bus- und #Bahnreisen haben in diesem Jahr zu Tausenden Beschwerden bei der #Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (#SÖP) geführt.

Geschäftsführer Heinz Klewe rechnet bis Jahresende mit rund 26 000 Anträgen. Das ist die zweithöchste Zahl nach 2018, damals hatte das sommerliche Flugchaos zu eine Verdoppelung der Beschwerden geführt. „Die von der Luftfahrtbranche und der Politik eingeleiteten beziehungsweise schon realisierten Maßnahmen zeigen offensichtlich Wirkung“, erklärte Klewe den Rückgang. Lässt man das Ausnahmejahr 2018 außen vor, steigt die Zahl der Beschwerden seit Jahren an. „Die Verbraucher nutzen die Schlichtung zunehmend als eine für sie kostenlose und stressfreie Alternative zum Gang vors Gericht.“ In diesem Jahr konnte nach Klewes Worten in 90 Prozent der Fälle eine Einigung gefunden werden.

Weiter zugenommen haben die Beschwerden von Bahn- und #Fernbuskunden, sie fallen aber weniger ins Gewicht. Bis Ende November haben sich 2939 #Bahnkunden

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Flughäfen + Bahnverkehr: Verstärkter Andrang bei Schlichtungsstelle Personenverkehr Flug verspätet, Zug ausgefallen – wer auf Reisen geht, erlebt manchmal unangenehme Überraschungen. , aus inforadio.de

https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/wirtschaft_aktuell/201807/verstaerkter-andrang-bei-schlichtungsstelle-personenverkehr.html

#Flug verspätet, #Zug ausgefallen – wer auf Reisen geht, erlebt manchmal unangenehme Überraschungen. Die #Schlichtungsstelle für öffentlichen #Personenverkehr in Berlin hilft in solchen Fällen, bahnt gegebenenfalls den Weg zu einer finanziellen Entschädigung. Wirtschaftsreporterin Franziska Ritter berichtet, warum bei der Stelle in letzter Zeit verstärkt Anfragen eingehen.

Vor achteinhalb Jahren wurde die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) ins Leben gerufen. Sie soll Reisenden, die Ärger mit einem Bus-, Bahn-, Schiffs- oder Flugunternehmen haben, zu ihrem Recht verhelfen. Und immer mehr Menschen nehmen den Service in Anspruch, berichtet SÖP-Geschäftsführer Heinz Klewe. Allein im ersten Halbjahr gingen bei der SÖP 37 Prozent mehr Anträge auf Streitschlichtung ein – vor allem von Fluggästen. Woran es liegt? Nach der Pleite von Air Berlin erlebt die Branche nach wie turbulente Zeiten. Mal fehlt den Airlines das Personal, mal gibt es technische Störungen. Viele Fluggäste pochen auf ihr Recht und verlangen von den Fluggesellschaften eine finanzielle Entschädigung, die ihnen nach europäischem Passagierrecht für die verlorene Zeit zusteht.

An die Schlichtungsstelle kann sich jeder wenden, der ein Problem mit einem Verkehrsunternehmen hat – egal ob er mit dem Flugzeug, der Bahn, dem #Fernbus, dem Schiff oder dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs war. Einzige Voraussetzung: Er muss zunächst das Unternehmen selbst mit seiner Beschwerde konfrontiert haben. Geht es nicht darauf ein oder ist der Reisende mit der Antwort unzufrieden, kann er einen Schlichtungsantrag …

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Zahl der Beschwerden von Bahnreisenden sprunghaft gestiegen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/zahl-der-beschwerden-von-bahnreisenden-sprunghaft-gestiegen,10808230,25753834.html

Die Zahl der #Beschwerden von #Bahnreisenden bei der zuständigen #Schlichtungsstelle ist 2013 sprunghaft gestiegen. Bis 30. Dezember seien 3306 Schlichtungsanträge zu Bahnfahrten eingegangen, sagte der Geschäftsführer der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP), Heinz Klewe, am Montag der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. Das ist die mit Abstand größte Zahl in den vier Jahren, seit die Einrichtung ihre Arbeit aufgenommen hat. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 gab es 2069 Beschwerden, 2011 waren es 2448. Im Jahr 2012 sank die Zahl dann deutlich auf 2112 Anträge. Die «Süddeutsche Zeitung» hatte zuerst über die Rekordzahl an Anträgen im zu Ende gehenden Jahr berichtet. Klewe sagte, von den Beschwerden sei zum größten Teil die Deutsche Bahn betroffen, ihrem hohen Marktanteil entsprechend. Streckensperrungen nach Herbststürmen und die Umleitungen wegen des Elbe-Hochwassers seien die …

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Flughäfen + Tarife: Verärgerte Fluggäste können ab November Schlichter einschalten, aus Berliner Zeitung

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Berlin – Bei hartnäckigem Ärger über #Verspätungen oder mit dem #Gepäck können ab 1. November auch #Flugreisende einen zentralen #Vermittler einschalten. Große deutsche Airlines wie die Lufthansa, Air Berlin, Condor und Tuifly wollen der #Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (#SÖP) beitreten. Das teilte der Bundesverband der Luftverkehrswirtschaft für seine Mitgliedsunternehmen mit. Auch der Verband der mehr als 100 in Deutschland tätigen ausländischen Airlines empfiehlt dies seinen Mitgliedern. Als einzige Fluggesellschaft beteiligte sich bisher der Billigflieger Ryanair an der Schlichtung, die auch für Bahn, Busse und Schiffe zuständig ist. Geltend machen können Passagiere Ansprüche, die für Flüge ab dem 1. November entstehen. Dabei müssen sich Kunden mit ihren Beschwerden …

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