Radverkehr + Straßenverkehr: Call a Bike Stellflächen in Berlin, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie viele Stellflächen für #Call a #Bike wurden in Berlin seit 2010 geschaffen (in #Fläche und in #Stellplätzen für #Fahrräder)? Frage 2: Wie viele von den Stellflächen wurden auf dem Straßenland, wie viele auf dem Bürgersteig errichtet? Frage 3: Wie viele Parkplätze mussten dafür in Berlin weichen? Frage 4: Nach welchen Kriterien werden die Stellflä- chen errichtet? Antwort zu 1, 2, 3 und 4: Aufgrund des Sachzusammenhangs werden die Fragen 1, 2, 3 und 4 gemeinsam beantwortet. Seit Beginn des Stationsbetriebs des öffentlichen Fahrradverleihsystems Call a Bike wurden 145 Stationen geschaffen, wovon derzeit 144 Stationen im Betrieb sind. Die Auswahl und Genehmigung der entsprechenden Flächen erfolgt in Abstimmung zwischen dem jeweiligen Bezirk und dem Betreiber des Systems, der DB Rent GmbH. Die angefragten Informationen liegen daher auch nur jeweils auf bezirklicher Ebene oder beim Betreiber vor. Nach Aussage der DB Rent GmbH befinden sich derzeit 100 Stationen im Bereich der Gehwege, 42 Stationen sind im Straßenraum lokalisiert. Zwei weitere Stationen nehmen sowohl Flächen im Gehweg- als auch im Straßenraum ein. Nach Schätzungen der DB Rent GmbH wurden dafür im gesamten Gebiet des Stationsnetzes für die Gesamtsumme der 145 Stationen für bis zu 1.750 Leihfahrräder ca. 125 Stellplätze umgewidmet. Bezüglich der Kriterien zur Auswahl von Stationsflä- chen gibt die DB Rent GmbH unter anderem die stadträumliche Lage, die Anbindung an das ÖPNV-Netz, die Fußgängerfrequenz, eine Anbindung an ein Wohnquartier, die Nähe zu kulturellen Einrichtungen oder sonstigen relevanten Zielen, die Größe und Nutzung der avisierten Fläche, bestehende Vorgaben vom jeweiligen Bezirksamt, eventuelle Vorgaben des Denkmalschutzes, Vorgaben der Leitungsträger und die jeweiligen Eigentumsverhältnisse an. Frage 5: Findet eine Evaluation der Nutzungshäufigkeit der Call a Bike-Stellflächen statt? Antwort zu 5: Die Stationen befinden sich konstant in Nutzung. Eine spezifische Evaluation der Auslastung der Stationen liegt derzeit nur dem Betreiber vor. Ein Bericht zur Charakterisierung der spezifischen Nutzungshäufigkeit der öffentlichen Leihfahrräder je Station befindet sich in der Erarbeitung. Frage 6: Wie sieht die Prognose für die Zukunft aus – werden weitere Stellflächen für wie viele Fahrräder errichtet? Antwort zu 6: Bis zum Ende des Jahres 2014 wird die Erweiterung des öffentlichen Leihfahrradsystems um weitere fünf Stationen auf dann 150 Stationen angestrebt. Die weitere Entwicklung ist derzeit nicht abschätzbar, da die zukünftige Ausgestaltung eines Systems öffentlicher Leihfahrräder Inhalt eines wettbewerblichen Verfahrens sein wird (vgl. dazu Antwort auf die Kleine Anfrage 17/11 663 vom 05. März 2013). Berlin, den 25. März 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 28. Mrz. 2014)

Radverkehr + Straßenverkehr: Fahrrad mieten in BerlinCall a Bike expandiert in Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fahrrad-mieten-in-berlin-call-a-bike-expandiert-in-berlin,10809148,24590028.html

#Call a Bike baut das Stationsnetz massiv aus, weiße Flecken von der Karte verschwinden. Die Zahl der #Mietrad-Stationen ist um 50 Prozent angewachsen, denn die Nachfrage war deutlich gestiegen. Wo einst leere Kneipen vor sich hin dämmerten, trinken junge Leute Espresso. In andere Ladenlokale sind Künstler eingezogen, und es gibt erstklassiges Eis sowie Bio-Brot zu kaufen. Kein Zweifel, der Kiez rund um die Schillerpromenade in Neukölln verändert sich. Das zeigt sich auch in der Herrfurthstraße. Dort warten seit Donnerstag rot-grau lackierte #Fahrräder auf Kunden. Damit hat das Wohngebiet im Südwesten Neuköllns jetzt ebenfalls eine Station von Call a Bike. Ihre Eröffnung bildete den Auftakt zu einer massiven Ausweitung des Mietradsystems, mit der die Nachfrage gesteigert werden soll. Das ist auch notwendig, denn das Angebot der Deutschen Bahn (DB) hatte in Berlin deutlich an Zuspruch verloren. „Dies ist die erste von 50 Stationen, die bis Sommer 2014 entstehen sollen. Dadurch wird das Netz, das in Berlin derzeit rund …

#Radverkehr + #Straßenverkehr: #ADAC fordert Bau tausender Stellplätze Kein Platz für Pendler in Berlin und Brandenburg, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/adac-fordert-bau-tausender-stellplaetze-kein-platz-fuer-pendler-in-berlin-und-brandenburg/8354142.html Der #ADAC fordert mehr Stellflächen für #Autos – und für #Fahrräder. Die Bahn solle die ungenutzten Flächen in #Bahnhofsnähe zur Verfügung stellen, gratis. Doch Bezirke und Bahn verfolgen oft andere Interessen, wie Beispiele aus Pankow und Spandau zeigen. Der ADAC hat die Länder Berlin und Brandenburg zum Bau von mehreren zehntausend Park+Ride-Parkplätzen an S- und Regionalbahnhöfen aufgefordert. Nur so lasse sich der Parkdruck in den Innenstadtbezirken verringern, sagte Vorstand Manfred Voit am Freitag. Der ADAC warf dem Senat vor, durch immer mehr Parkraumbewirtschaftung Pendlern das Leben zu erschweren. Wie berichtet, hatte der Senat im Januar angekündigt, im großen Stil weitere Zonen einzurichten, möglicherweise sogar flächendeckend innerhalb des S-Bahn-Rings. Weitere Zonen lehnt der ADAC dagegen kategorisch ab. Zudem vernichte Berlin Parkplätze durch …

Bahnhöfe: Fredersdorf: Neue Brücke verbessert S-Bahn-Zugang, Seit dem 3. Dezember frei, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Eine neue #Fußgängerbrücke mit drei #behindertengerechten Aufzügen verbindet seit dem 3. Dezember den Südteil Fredersdorfs direkt mit dem #S-Bahnhof und dem Norden der Gemeinde – das ist die erste vom #Bahnverkehr ungestörte Verbindung zwischen den durch die #Bahntrasse getrennten Teilen Fredersdorfs.

Die Finanzierung dieses Kreuzungsbauwerks erfolgte durch die Gemeinde. Die DB #Station Service&Service beteiligte sich mit 85 000 € für den direkten #Zugang (feste Treppe) zum S-Bahnsteig.

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Radverkehr + Straßenbahn: Mit dem Rad in die Tram, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/mit-dem-rad-in-die-tram/320978.html

In den #Straßenbahnen der BVG dürfen vom 16. Juni an auch #Fahrräder mitgenommen werden. Der Versuch ist zunächst auf ein Jahr befristet. Jeder #Stellplatz reicht für zwei Fahrräder. In der #U-Bahn hebt die BVG die bisherigen #Sperrzeiten für die #Fahrrad-Mitnahme auf. Mit dem #Fahrplanwechsel am 16. Juni verzichtet die BVG außerdem beim #Flughafen-Bus #TXL auf den bisherigen Zuschlag. Neue Endstation ist der Alexanderplatz; am Potsdamer Platz hält der „#Jetbus“ dagegen nicht mehr. Die Linie verbindet Innenministerium, Kanzleramt, Bundestag, Brandenburger Tor, …

Regionalverkehr: DEUTSCHE BAHN UND VBB SCHICKEN AUSFLUGSZUG NACH RHEINSBERG AUF DIE REISE

http://www.vbbonline.de/download/
pdf/presse/presse020321.pdf

#Ausflugszug fährt sonnabends und sonntags, ab 29.März täglich
(Berlin, 21.3 2002) Der Frühling steht vor der Tür. Warme Temperaturen und
blühende Pflanzen laden dazu ein, Brandenburg zu erkunden. Ein
beliebtes Ziel ist das von Seen umgebene #Rheinsberg mit seinem Schloss.
Für die bequeme und umweltfreundliche Anreise setzen Deutsche Bahn
und der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sonnabends und sonntags
einen Ausflugszug von Berlin aus ein, ab dem 29. März sogar täglich.
Um 8.42 Uhr geht es in #Berlin-Lichtenberg los mit Halt in #Berlin-
Hohenschönhausen (8.49 Uhr), #Oranienburg (9.21 Uhr), #Löwenberg (9.32
Uhr), #Herzberg (9.48 Uhr) und #Lindow (9.56 Uhr). Ankunft in Rheinsberg ist
um 10.16 Uhr. Von dort fährt der Zug um 17.39 Uhr zurück (Lindow 17.58
Uhr, Herzberg 18.17 Uhr, Löwenberg 18.33 Uhr, Oranienburg 18.43 Uhr,
Berlin-Hohenschönhausen 19.04 Uhr). Berlin-Lichtenberg wird um 19.12
Uhr erreicht.
Der Ausflugszug führt einen #Gepäckwagen, in dem zahlreiche #Fahrräder
und anderes sperriges Ausflugsgepäck wie Zelte oder #Paddelboote
untergebracht werden können. Damit eignet er sich insbesondere für
#Fahrradtouristen. Ein lohnenswertes Fahrradziel ab Rheinsberg ist z.B. der
kleine Ort #Neuglobsow mit dem glasklaren #Stechlinsee.
Zusätzlich fahren am Wochenende die am stärksten ausgelasteten Züge
des #RE6 von Berlin-Charlottenburg nach Rheinsberg mit zwei Triebwagen,
so dass auch hier mehr Platz für Fahrgäste und Fahrräder besteht.
Burkhard Ahlert Ingrid Kudirka