Straßenverkehr + Bahnverkehr: Geschlossene Bahnunterführungen in Blankenburg, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Unter dem etwa 2 km langen #Bahndamm zwischen Karower Kreuz und dem Bahnhof #Blankenburg existieren
zwei Möglichkeiten der Unterquerung für den Auto- und Fahrradverkehr. Die Bauarbeiten an der einzigen
Brücke vor dem Bahnhof Blankenburg auf Höhe der #Röhnstraße sind im Verzug. Wann soll die Brücke
wieder für alle Verkehrsteilnehmer passierbar sein?
Antwort zu 1:
Seit dem 29.03.2018 ist eine Querungsmöglichkeit für Fußgänger und Radfahrer gegeben.
Derzeit werden Rest- bzw. Komplettierungsarbeiten ausgeführt. Die Verkehrsfreigabe
auch für den Kfz-Verkehr wird voraussichtlich bis 30.05.2018 erfolgen.
Frage 2:
Welche Gründe hat der Verzug der Bauarbeiten?
Antwort zu 2:
Der gestörte Bauablauf des Bahnbauvorhabens am #Karower Kreuz ist im Wesentlichen
auf die nicht genügende personelle und maschinelle Ressourcenausstattung der
2
bauausführenden Firma und erforderliche Projektänderungen auf Grund nicht bekannter
oder im Baufeld befindlicher Bestandskabel zurückzuführen. Alle anderen Arbeiten
verlaufen planmäßig.
Frage 3:
Welche weiteren Baumaßnahmen sind an Brücken oder Unterführungen in der Nähe des Karower Kreuzes
geplant bzw. befinden sich derzeit in Bearbeitung?
Antwort zu 3:
Nördlich des Karower Kreuzes laufen bereits Arbeiten an der Eisenbahnüberführung
#Schräger Weg. An der Eisenbahnüberführung #Pankgrafenstraße finden derzeit
vorbereitende Maßnahmen zur Umverlegung von Leitungen statt. Diese sollen bis
Sommer beendet sein.
Anschließend beginnen Arbeiten an der Eisenbahnüberführung #Danewend (Einbau von
Hilfsbrücken). Die Arbeiten werden so getaktet, dass es keine zeitgleiche Sperrung der
drei Straßen geben wird.
Frage 4:
Seit Oktober 2017 erfolgte keine Information der Anwohner über die laufenden sowie geplanten Bauarbeiten.
Wann wird es seitens des Senats oder der Deutschen Bahn AG weitere Informationen für die Anwohner
geben?
Antwort zu 4:
Die Aussage, dass seit Oktober 2017 keine Informationen über den Fortgang der Arbeiten
gegeben wurden, ist nicht richtig.
Die DB AG hat in diversen Printmedien (z. B. Märkische Oderzeitung, Berliner
Morgenpost) mehrfach über die anzupassenden Abläufe informiert. Darüber hinaus sind
aktuelle Informationen jederzeit im Bauinfopool der DB AG abrufbar
(https://bauprojekte.deutschebahn.com/berlin-bb). Hier besteht auch die Möglichkeit, die
Informations-E-Mail zu abonnieren.
Aktuell wurde wieder in den Printmedien zu einem #Bürgerdialog eingeladen. Diese
Veranstaltung fand am 24.04.2018 in Berlin-Buch statt. Dies ist im Übrigen Bestandteil
eines mit Bürgervertretern abgestimmten Kommunikationskonzeptes.
Berlin, den 27.04.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnverkehr + Flughäfen: Express zum BER Fledermäuse stoppen Bauarbeiten für Ringbahnbrücke – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/express-zum-ber-fledermaeuse-stoppen-bauarbeiten-fuer-ringbahnbruecke-29488832?dmcid=nl_20180116_29488832

Auf den ersten Blick geht es nur um eine hundert Jahre alte #Brücke, die neu gebaut, und um einen #Bahndamm, der verbreitert werden werden muss. Das kleine Projekt an der Grenze zwischen Lichtenberg und Friedrichshain hat allerdings eine große Bedeutung. Denn der kurze #Ringbahnabschnitt am #Wiesenweg wird dringend benötigt, um dem geplanten #Airport Express zum #BER und anderen Zügen einen zeitraubenden Umweg zu ersparen. Doch nun musste ein wichtiger Teil des Bauvorhabens erst mal gestoppt werden. Der Grund: #Fledermäuse.
„Bei Abendspaziergängen sind sie uns immer wieder aufgefallen“, sagt Dirk-Toralf Bräuer. „Und hier leben sie.“ Der 49-jährige Lichtenberger steht vor den Häusern Wartenbergstraße 20 und 21 – beziehungsweise vor dem, was davon übrig geblieben ist. Seit Jahren sind die einstigen Wohngebäude leer. Wände sind eingestürzt, Fensterglas und intakte Dächer gibt es schon lange nicht mehr. Erst im Dezember hat es in einer der Ruinen gebrannt.
„Da wird immer wieder gezündelt“, sagt Bräuer, der in der Nähe am Kietzer Weg lebt. Für Menschen sind die Häuser am Rande von Lichtenberg unbewohnbar – für Fledermäuse gilt das offenbar nicht. Die Tiere, von denen viele als gefährdet gelten und auf der Roten Liste stehen, mögen alte Gemäuer wie diese.
In 34 Minuten zum BER
Ginge es nach der Deutschen Bahn, wären die Ruinen längst abgerissen. Wo sie stehen, ist eine provisorische Baustraße geplant, die notwendig ist, damit der Kietzer Weg während der Arbeiten an der Ringbahntrasse weiterhin erreichbar ist. Neben der Brücke über den Wiesenweg müssen drei Stützmauern erneuert werden, das engt die nur sechs Meter breite Kopfsteinpflastergasse …

S-Bahn: 28. Mai: Fahrplanwechsel bei der S-Bahn, Änderungen in großen Teilen des Netzes, Statt der S 1 fährt die S 7 nach Potsdam, die S 25 kehrt zurück, Einführung des Vollringbetriebs…, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Die Fahrgäste im #Nordsüd-Tunnel zwischen #Friedrichstraße und #Gesundbrunnen können aufatmen: Schienenersatzverkehr ist passé, die #Bauarbeiten sind erledigt. Am 8. Mai geht der Bahnsteig #Pankow nach dem Ende der dortigen Bauarbeiten komplett in Betrieb, dafür ist ab 5. Mai abends noch einmal das Fahren mit Bussen zwischen Wollankstraße und Blankenburg nötig, dann kann auch dort der große #Fahrplanwechsel am 28. Mai kommen.

„S-Bahn: 28. Mai: Fahrplanwechsel bei der S-Bahn, Änderungen in großen Teilen des Netzes, Statt der S 1 fährt die S 7 nach Potsdam, die S 25 kehrt zurück, Einführung des Vollringbetriebs…, aus Punkt 3“ weiterlesen

S-Bahn: Priesterweg: Anhalter Bahn-Brücke in Trasse der S-Bahn-Linie S2 eingefügt, Mit vier Metern pro Stunde „raste“ der Betonkoloss in die Dammlücke, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Das schier Unglaubliche ist seit dem 22. April vollbracht: Die Bauleute der Arge #Südkreuz haben einen #Brückenkoloss aus sage und schreibe 4000 Tonnen Beton – dagegen verblassen selbst die größten Dinosaurier als Leichtgewichte – um 42 Meter verschoben und sie in den #Bahndamm der S-Bahn-Linie S 2 zwischen den Bahnhöfen #Attilastraße und #Priesterweg eingefügt.

„S-Bahn: Priesterweg: Anhalter Bahn-Brücke in Trasse der S-Bahn-Linie S2 eingefügt, Mit vier Metern pro Stunde „raste“ der Betonkoloss in die Dammlücke, aus Punkt 3“ weiterlesen

S-Bahn: Bauarbeiten in Pankow, Neue Bogenbrücke für S-Bahnzüge, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Mit einem zehnachsigen Spezialfahrzeug beförderten die Monteure das 420-Tonnen-Schwergewicht einer #Stahlbrücke mitten in der Nacht vom 12. zum 13. März 2004 (Freitag/ Sonnabend) an seinen Platz nördlich des Bahnhofs #Berlin-Pankow über die #Berliner Straße. Ab Mitte Juni rollen die S-Bahnen der Linien S 2 und S 8 auf ihren angestammten Trassen und neuen Gleisen über das neue #Bauwerk.

„S-Bahn: Bauarbeiten in Pankow, Neue Bogenbrücke für S-Bahnzüge, aus Punkt 3“ weiterlesen

S-Bahn: Seit 5 Jahren fahren die S-Bahnen nach Hennigsdorf und Spandau, Dezember 1998: Zwei neue Strecken der S-Bahn, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Vor fünf Jahren: Zwei wichtige #Außenäste eröffnete die Berliner #S-Bahn im Dezember 1998 – am 15. Dezember #Tegel#Hennigsdorf und am 30. Dezember #Pichelsberg#Spandau.

Damit erreichten die Linien #S25 im Norden, #S5 und #S7 im Westen ihre aktuelle Ausdehnung. Die S-Bahn erschloss sich #dichtbebaute Wohngebiete.

„S-Bahn: Seit 5 Jahren fahren die S-Bahnen nach Hennigsdorf und Spandau, Dezember 1998: Zwei neue Strecken der S-Bahn, aus Punkt 3“ weiterlesen

Bahnverkehr: Fernzüge sollen mit Tempo 160 durch Frohnau rollen, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/fernzuege-sollen-mit-tempo-160-durch-frohnau-rollen/268388.html

Durch #Waidmannslust, #Hermsdorf und #Frohnau sollen in wenigen Jahren neben der S-Bahn auch wieder #Fernzüge Richtung #Oranienburg fahren. Die Bahn will bis zum Jahr 2010 die so genannte Nordbahn wieder in Betrieb nehmen, auf der dann Züge vom Lehrter Bahnhof über #Gesundbrunnen Richtung #Rostock fahren sollen. Bisher war vorgesehen, diese Züge auf der #Stettiner Bahn über das #Karower Kreuz und den #Außenring bis Oranienburg zu führen. Die alte Trasse über Frohnau sei jedoch leistungsfähiger und kürzer, was die Fahrzeit nach Rostock verkürze, sagte Bahnsprecher Andreas Fuhrmann. Die Bahn hat versprochen, Berlin und Rostock in zwei Stunden auf der Schiene zu verbinden. Deshalb habe die Bahn den Wiederaufbau der Nordbahn beschlossen, zumal sonst das Karower Kreuz umgebaut werden müsste.

„Bahnverkehr: Fernzüge sollen mit Tempo 160 durch Frohnau rollen, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesen