Der Streit um die #Gebühren am #Flughafen#Tegel ist beendet. Die Berliner #Flughafen-Gesellschaft und die #Luftverkehrsgesellschaften haben sich auf eine neue #Entgeltordnung geeinigt. Nun konnten auch die ersten Vergleiche über die zuvor von einigen Airlines einbehaltenen Gebührenanteile geschlossen werden. Die Gesellschaften zahlen jetzt einen Teil des strittigen Gesamtbetrages von mehr als 37 Millionen Euro zurück.
Seit dem 08. Juli stellt die neue Gesellschaft für Bildende Kunst wieder Wettbewerbsbeiträge der Arbeitsgruppe Alexanderplatz aus. Thema: Sauberkeit – Service – Sicherheit.
„Die Veröffentlichung“ heißt der sechste Beitrag aus diesem Wettbewerb und ist von Volker Barndt. Die Videoarbeit des Künstlers ist am ehemaligen Zugabfertigerhäuschen installiert und zeigt in sieben Bild/Ton-Sequenzen gesellschaftliche Prototypen. Menschen, wie sie uns im öffentlichen Raum scheinbar jeden Tag begegnen könnten. Jedenfalls beinahe. Ein Darsteller verkörpert insgesamt sieben Charaktere, mal einen 28-jährigen, der Stärke demonstriert oder eine 60-jährige Frau, die sich vor Körperkontakt ekelt. Die Szenen sind theatralisch inszeniert und lassen den Betrachter stutzen. Kühl werden heiße Eisen behandelt: Ängste, Kriminalität, Sehnsüchte und Fatalismus.
Die rund 1300 Omnibusse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) legen pro Jahr rund 96 Millionen Kilometer zurück, umgerechnet auf einen Tag fahren alle BVG-Busse acht mal um die Erde. Dass sie das weitgehend ohne Unfälle tun, liegt nicht zuletzt an der hohen Qualifikation der Fahrerinnen und Fahrer. Schon aus der Fahrgastperspektive wird deutlich, dass es kein einfaches Unterfangen ist, einen fünfzehn Meter langen Eindecker oder einen 17-Tonnen schweren Doppeldecker jeden Tag durch den dichten Berliner Verkehr zu steuern und dabei auch noch ruhig und freundlich zu bleiben.
Um in Gefahren- oder Krisensituationen angemessen zu reagieren, werden die Busfahrer der BVG gründlich in der eigenen Fahrschule ausgebildet. Regelmäßige Schulungen begleiten sie auch auf ihrem weiteren Berufsweg.
Ein spezielles Sicherheitstraining hilft ihnen, auch in kritischen Situationen sicher zu reagieren und die Sicherheit ihrer Fahrgäste zu gewährleisten. Die Verkehrsakademie Omnibus, die aus der BVG-Fahrschule hervorgegangen ist, hat dazu ein spezielles Trainingsprogramm entwickelt. An diesem Programm nehmen zur Zeit alle 3.000 Busfahrer teil. Der theoretische Teil dauert etwa 90 Minuten. Anschließend folgt der praktische Teil, in dem unter fachkundiger Anleitung von Fahrlehrern das Reagieren vor Ampeln mit und ohne Bremsbereitschaft, die Kurvenfahrt und das Passieren von engen Passagen im Haltestellenbereich geübt wird.
Außerdem bietet die BVG ihrem Fahrpersonal ein Deeskalationstraining an. Es ist auf Grundlage von kritischen Situationen im beruflichen Alltag entwickelt worden. Durch Gruppenarbeiten, in Rollenspielen und in Gesprächen werden den Busfahrer/innen situationsangemessene Verhaltensweisen näher gebracht.
Busfahrer ist kein geschütztes Berufsbild.
Für das Fahrpersonal des Unternehmensbereichs Omnibus der Berliner Ver-kehrsbetriebe (BVG) gelten folgende Merkmale:
– Erwerb der Fahrerlaubnis Klasse D – Betriebliche Einweisung, Fahrzeug- und Typenschulung – Tarifeinweisung und Beförderungsbedingungen – Kundendienstschulung, Deeskalationstraining, Umgang mit Stress – Dienstanweisungen und betriebliche Regelungen – Teilnahme an regelmäßigen Fahrerschulungen – Dauer: circa drei Monate + ein Monat Praktikum – ab 2006 sind zusätzliche Grundqualifikationen nach EU-Recht nötig
Voraussetzungen:
– Fahrererlaubnis Klasse D – Mindestalter 21 Jahre – „sauberes“ Punktekonto in Flensburg – polizeiliches Führungszeugnis – ärztliche Untersuchungen
Berufsalltag im Fahrdienst:
– sitzende Tätigkeit – unregelmäßige Arbeitszeiten/ Schichtdienst – hohe physische und psychische Belastung (Zeitdruck und Stress) – Arbeit auch an Sonn- und Feiertagen – zukunftssicherer Arbeitsplatz – abwechslungsreiche Tätigkeit – Umgang mit Menschen – Hohe Verantwortung für Menschen und Fahrzeuge – Selbstständiges Arbeiten
Arbeitsbedingungen im ÖPNV:
– monatliche Arbeitszeit bis circa 190 Stunden – unregelmäßiger Schichtdienst, auch samstags, sonntags, feiertags – 6-Tage-Woche
Was der Bewerber mitbringen sollte:
– Freude am Umgang mit Menschen – Flexibilität – Bereitschaft zu unregelmäßigem Schichtdienst – Zuverlässigkeit – Keine gesundheitlichen Einschränkungen – Führerschein der Klasse B seit mindestens zwei Jahren
In den kommenden Monaten wird die #S-Bahn von 20 weiteren #Bahnhöfen die #Zugabfertiger abziehen. Das geht aus einem internen Papier hervor. Schon jetzt müssen die #Zugführer auf 30 Bahnhöfen ganztägig oder nachts die #Abfertigung selbst übernehmen. Ziel sei es, „bis 2008/09 die #Zugabfertigung auf den Bahngleisen komplett einzustellen“, bestätigt S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz. Die S-Bahn will, wie berichtet, 880 Stellen in allen Bereichen abbauen, weil sie vom Land etwa 26 Millionen weniger Zuschüsse erhält.
Sieger ist dort der Billigflieger #Hapag-Lloyd-Express (#HLX), dessen Köln/Bonn-Flüge seit dem dba-Wegzug von #Tegel besser gebucht sind. Bei dba gingen die Buchungen für die gleiche Verbindung seit der Verlagerung des Flugbetriebes nach Tempelhof zurück. Mit dieser Entwicklung hatte niemand gerechnet, da der Flughafen Tempelhof wegen seiner zentralen Lage als besonders kundenfreundlich gilt. Angesichts der aktuellen Zahlen hat Hapag-Lloyd eigene Umzugspläne nach Tempelhof aufgegeben.
Während der #Bahnhof#Zoo auch im #Nahverkehr einen #Verkehrsknoten bildet, mehrt sich die Kritik an der mangelnden Erreichbarkeit des künftigen neuen Hauptbahnhofes. Wenn die neue Mega-Station am 28. Mai nächsten Jahres ans Netz geht, verlängert sich für viele Berliner nicht nur der Weg zum Zug. Der abgelegene Standort wird nur unzureichend von den Berliner Bussen und Bahnen erschlossen werden. Kommunalpolitiker und #Fahrgastverbände fordern unter anderem eine schnellere Realisierung der #Nord-Süd- S-Bahn sowie der #Straßenbahnanbindung. Insbesondere die Grünen kritisieren die fehlende Anbindung des #Hauptbahnhofs und fordern eine schnellere Erschließung durch die Tram. Nachfolgend eine Darstellung, wie man den Bahnhof erreicht.
Der Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH, Günter Ruppert, übernimmt zusätzlich zwei neue Aufgaben: Als Regionalleiter Berlin/Brandenburg verantwortet er ab dem 1. August 2005 die Bündelung und integrierte Entwicklung der Stadtverkehrsaktivitäten der Bahn im Großraum Berlin. Ruppert ist damit der direkte Vertreter des Geschäftsfelds DB Stadtverkehr in der Region, zu der neben der S-Bahn Berlin GmbH die drei Busgesellschaften Bayern Express & P. Kühn Berlin GmbH (BEX), BOS Busverkehr Oder-Spree GmbH und Busverkehr Märkisch-Oderland GmbH (BMO) gehören.
Zusätzlich hat Ruppert zum 1. Mai 2005 die Position des Geschäftsführers des Berliner Touristik- und Verkehrsunternehmens BEX übernommen. Er unterstützt damit als zweiter Geschäftsführer Jörg Schaube bei der Weiterentwicklung der Unternehmensaktivitäten.
Außerdem hat der Aufsichtsrat der S-Bahn Berlin GmbH in seiner heutigen Sitzung Ulrich Thon zum Geschäftsführer der S-Bahn Berlin GmbH – neben Günter Ruppert, Walter Schumacher und Heinrich Hinz – bestellt. Thon übernimmt die Aufgabe am 1. August 2005 und wird für den Bereich Betrieb verantwortlich zeichnen.
Ulrich Thon verantwortete zuvor als Geschäftsführer den Bereich Betrieb und Technik der S-Bahn Hamburg GmbH und der Regionalbahn Schleswig-Holstein GmbH. Außerdem war er Mitglied der Regional-leitung der Region Nord der DB Regio AG.
Liebe Fahrgäste und Anwohner der Berliner Allee Die BVG sagt Danke. Feiern Sie am 9. Juli 2005 auf dem Antonplatz in Weißensee mit der BVG und den Wasserbetrieben das Bauetappenfest. Die erste Etappe der Gleisbauarbeiten ist geschafft! Wir wollen uns für Ihr Verständnis und Ihre Geduld mit einem kleinen Straßenfest bedanken. Hier können Sie sich auch über die künftigen Bau- und Verkehrsmaßnahmen informieren.
Lassen Sie sich unterhalten mit:
– der Countryband „Down the Line“ – dem Gesangsduo „Ilona & Peter“ – den „Drehwürmern“, Kinderzirkus und Kinderunterhaltung mit Rhönrad- und – Balancierballturnen, Jonglage, Akrobatik, alles zum Mitmachen, Kinderschminken – dem Tanztrio „Showdancers“
Außerdem sind Informationsstände der BVG und der Berliner Wasserbetriebe (mit Wasserbar) für Sie da.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
So kommen Sie hin: Metrolinie M4, M13 oder Tram 12 zum Antonplatz. Bitte beachten Sie, durch die Bauarbeiten werden Teilstrecken ersatzweise mit Bussen bedient.
Hier können Sie sich den Flyer zum Bauetappenfest ansehen (PDF-Datei 1107 KB)
Etwa 5000 Mitarbeiter der BVG, die meisten davon Busfahrer, werden ab sofort mit dem neuen ÖPNV-Fachbuch „Englisch in Bus und Bahn“ ausgerüstet. Damit werden die Mitarbeiter nicht nur auf die Fußballweltmeisterschaft 2006 vorbereitet, sondern sind auch für die ständig wachsende Anzahl fremdsprachiger Touristen bestens gerüstet.
Das sehr übersichtlich und ansprechend gestaltete Handbuch stellt auf 83 Seiten Fahrgastfragen und Antworten des Servicepersonals in Deutsch und Englisch gegenüber. Komplettiert wird das Werk durch eine Audio-CD und ein umfangreiches Fachvokabular rund um den Verkehrsbetrieb. Eine praxisgerechte Unterstützung für den täglichen Arbeitseinsatz und eine umfassende Grundlage für das selbständige Lernen.
Natürlich können auch andere Verkehrsbetriebe davon profitieren: „Englisch in Bus und Bahn“ wird bundesweit angeboten. Das Buch und die Audio-CD kosten zusammen 19,50 Euro und können bei der Verkehrsakademie der BVG telefonisch unter 256 254 32 oder per Fax unter 256 254 92 bestellt werden.
Weitere Informationen über Angebote und Schulungen erfahren Sie auf der Seite der Verkehrsakademie.