Straßenverkehr: Fahrbahn auf der A 2 löst sich weiter auf Eigentlich sollte die A 2 westlich der Anschlussstelle Wollin mit überschaubarem Aufwand repariert werden., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Fahrbahn-auf-der-A-2-loest-sich-weiter-auf

Doch jetzt wurde die Baustelle stillgelegt. Der Unterbeton ist durch eine #Alkali-Kieselsäure-Reaktion stark geschädigt, der sogenannte #Betonkrebs ist zu weit fortgeschritten..
#Wollin. Der bauliche Zustand der #Autobahn 2 westlich der Anschlussstelle Wollin ist schlimmer als ursprünglich befürchtet. Das hat der Landesbetrieb Straßenwesen mitgeteilt. Eigentlich sollten in diesen Tagen einige gerissene Betonplatten und Teile des Fahrstreifens erneuert werden. Doch jetzt kommt alles anders.

Bauarbeiten bis Mitte August unterbrochen

Während der seit Mai laufenden Bauarbeiten wurde nun festgestellt, dass die Betondecke unterhalb des Oberbetons so stark durch eine Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) geschädigt ist, dass die Fortführung der Baumaßnahme ausgesetzt werden musste. „Die Bauleistung muss komplett neu ausgeschrieben werden. Deshalb wird die begonnene Baumaßnahme bis Mitte August unterbrochen“, teilte Pressesprecherin Cornelia Mitschka mit.

Ursprüngliche Bauzeit soll dennoch gehalten werden

Da die ursprünglich benannte Bauzeit bis Jahresende 2017 aber unbedingt eingehalten werden soll, wird bei der Sanierung eine geänderte Bauweise zum Einsatz kommen. Die Fachleute zeigten sich von der Entwicklung überrascht, denn …

Flughäfen: Infoseite zur Zukunft des Flughafens Tegel, aus Senat

www.berlin.de

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Auf der #Webseite http://www.berlin.de/tegel-schliessen ist detailliert aufgelistet, welche Vorteile sich für die Berlinerinnen und Berliner durch die #Schließung des #Flughafens #Tegel ergeben und welche Gefahren und Kosten mit einer Offenhaltung verbunden sind.

Rückfragen: Presse- und Informationsamt des Landes Berlin, Telefon: (030) 9026-2411

Flughäfen: REGIERUNGSTERMINAL Am Flughafen BER wird auch mal was fertig, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article211315965/Am-Flughafen-BER-wird-auch-mal-was-fertig.html

Das #Regierungsterminal in #Schönefeld steht im #Rohbau. Über die Dauer der Nutzung gibt es aber noch Streit.
Ein #Richtfest am unfertigen #Hauptstadtflughafen #BER ist ja an sich schon ein positives Ereignis. Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup sprach von einem "guten Tag", ehe die Bauleute am Donnerstagmittag den Kranz über dem Rohbau des neuen Regierungsterminals am Rande des Flughafengeländes in Schönefeld hochzogen.

Für knapp 80 Millionen Euro – davon 30 Millionen Euro für das Gebäude und 23 Millionen Euro für das neue erweiterte Rollfeld davor – leistet sich die Bundesregierung hier ein Terminal, das sie aber nur vorübergehend nutzen will. Und so mischte sich auch in die Gespräche auf den Bierbänken beim Richtfest immer wieder die unklare Zukunft des Gesamtprojektes.

Eigentlich soll der 13 Meter hohe, langgestreckte Betonbau der Flugbereitschaft der Bundeswehr, dem Auswärtigem Amt und dem Kanzleramt nur fünf Jahre als Interimsdomizil dienen, wenn der BER wie geplant im Sommer 2018 eröffnet. Danach wünscht die Bundesregierung ein richtiges Regierungsterminal in etwa dort, wo heute Teile des weiterhin genutzten alten Schönefelder Terminals SXF stehen, auf dem Gelände der sogenannten Ramp 2. Das große Projekt würde dann mehr als 200 Millionen Euro kosten, auch weil eine komplette Kaserne für die Soldaten der Flugbereitschaft entstehen soll.

"Wir bauen das nicht, um es in fünf Jahren wieder abzureißen"

Das nun präsentierte Interimsgebäude mit Raum für Pressekonferenzen, Regierungskonsultationen und Kanzler-Besprechungen könnte dann anderen Zwecken dienen. "Wir bauen das nicht, um es in fünf Jahren wieder abzureißen", sagte Rainer Bretschneider, der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft. Es sei daran gedacht, hier später die Geschäftsflieger der General Aviation unterzubringen.
Dazu müsste die Bundesregierung aber erst ihr großes Terminal fertig haben. Über die Frage, wann der Bau beginnen kann und wie sich das auf die ohnehin knappen Abfertigungskapazitäten des BER auswirkt, darüber verhandeln die Flughafengesellschaft und die Bundesregierung aber noch. Man könne erst starten, wenn die Erweiterung des BER-Nordpiers durch das Terminal T1E fertig sei, sagte Flughafenchef Lütke Daldrup der Morgenpost am Rande des Richtfestes. Das wäre 2020 oder 2021.

Das Bundesbauministerium ließ jedoch wissen, dass es mehr Tempo erwarte. Man gehe davon aus, dass die Flughafengesellschaft schon während …

Bahnhöfe + Straßenverkehr + Straßenbahn + S-Bahn: Wie geht‘s weiter am Bahnhof Schöneweide?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Warum wurde das Planfeststellungsverfahren "Umbau der #Straßenbahnanlage am S- und Regionalbahnhof
#Schöneweide" zurückgezogen?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Es wurde ein Planfeststellungsverfahren mit dem Ziel eingeleitet, im Bereich des SBahnhofs
#Schöneweide eine moderne und attraktive Umsteigeanlage zwischen der Bahn
und den Straßenbahnen sowie Bussen der BVG herzustellen. Hierzu soll die
Straßenbahntrasse einen eigenen Tunnel unter den Bahnanlagen erhalten. Des Weiteren
ist eine moderne Wendeanlage für Busse und Straßenbahn westlich des Bahndammes
geplant. Während der Laufzeit des Planfeststellungsverfahrens ist es zu verschiedenen
Planungsänderungen gekommen, unter anderem
– Veränderung der Lage des Tunnels zur Verbesserung der Barrierefreiheit
– Veränderung an der Wendeanlage für Straßenbahn und Busse
– Berücksichtigung der Einbindung der Straßenbahnneubaustrecke Adlershof II.
2
In Abstimmung mit der zuständigen Planfeststellungsbehörde wird ein neuer Antrag
eingereicht, in dem die zwischenzeitlichen Planungsänderungen mit aufgenommen sind.
Bevor ein neues Verfahren eingeleitet werden kann, muss der alte Antrag zurückgezogen
werden. Dies wurde inzwischen vollzogen.“
Frage 2:
Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?
Antwort zu 2:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Mit der Einleitung eines aktualisierten Planfeststellungsverfahrens wird die
Rechtssicherheit für das Genehmigungsverfahrens erhöht.“
Frage 3:
Halten die Berliner Verkehrsbetriebe weiter an der geplanten Verkehrsführung der Straßenbahn zwischen
Bahnhof und Einkaufszentrum fest und wird der Gleisbereich unter der Bahnbrücke am Sterndamm
zurückgebaut, wenn nein, was sind die neuen Planungen?
Antwort zu 3:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und die Berliner
Verkehrsbetriebe halten an den bisherigen Planungszielen einer Umverlegung der
Straßenbahntrasse aus dem Sterndamm in eine neue Unterführung am Nordkopf des
Bahnhofes fest.“
Frage 4:
Ist ein neues Planfeststellungsverfahren zu dem genannten Umbau geplant, wenn ja, zu welchen zeitlichen
Verzögerungen wird es im Vergleich zu den bisherigen Planungen kommen?
Antwort zu 4:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Da die Baumaßnahmen der BVG in die laufenden Maßnahmen der Deutschen Bahn, die
nach bisherigen Kenntnisstand vsl. bis zum Jahr 2022 andauern werden, eingetaktet
werden, werden keine zusätzlichen zeitlichen Verzögerungen durch das neue
Planfeststellungsverfahren erwartet.“
3
Frage 5:
Wann ist mit Baubeginn, wann mit Fertigstellung der BVG-Maßnahmen am Bahnhof Schöneweide zu
rechnen?
Antwort zu 5:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Nach heutigem Planungsstand sollen die die BVG betreffenden Anlagen in den Jahren
2020 und 2021 errichtet werden.“
Berlin, den 14.07.2017
In Vertretung
S t e f a n T i d o w
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Straßenverkehr: Avus-Tribüne wird neu belebt Erstmals seit fast 20 Jahren geschieht etwas im Denkmal zwischen Autobahn und Messedamm: ein Umbau zum Veranstaltungsort mit Büros – und das ist nicht alles., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-charlottenburg-avus-tribuene-wird-neu-belebt/20082080.html

Seit dem letzten #Avus-Rennen vor 19 Jahren wirkten die #Zuschauerränge am #Messedamm wie im Dornröschenschlaf – doch damit ist es nun vorbei. Seit ein paar Tagen sind Bauarbeiter auf der Avus-Tribüne zu sehen, die morschen Holzbänke wurden bereits entfernt. Im September geht es mit der Sanierung des Daches weiter. Denn der Unternehmer Hamid Djadda plant Veranstaltungsräume, Büros, ein Café und eventuell auch ein Avus-Museum in dem #Baudenkmal. Der Investor ärgerte sich über den Schandfleck Bereits vor zehn Jahren hatte die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben die Tribüne an andere private Eigentümer verkauft, dann aber geschah nichts. Djadda erwarb das Gebäude vor zwei Jahren. Er hatte sich beim Vorbeifahren immer wieder über den Verfall geärgert – auch weil die Tribüne doch mit das Erste sei, was viele autofahrende Berlin-Besucher von der Stadt sehen. Die Avus („Automobil-Verkehrs- und Übungs-Straße“) war 1921 als weltweit erste Autobahn entstanden. Die 240-Meter-Tribüne mit Platz für 4000 Besucher kam 1936 hinzu. Spätestens bis zum 100. Avus-Jubiläum im Jahr 2021 soll die Umgestaltung beendet sein. Die Dacharbeiten wurden bereits von den Denkmalbehörden genehmigt, für alles andere stellt Djadda in dieser Woche den Bauantrag nach Plänen des Hamburger Architekten Christoph Janiesch. Veranstaltungen in verglaster Kanzel Er will die Kanzel in der Mitte verglasen und darin auf 400 Quadratmetern Platz für Veranstaltungen schaffen. Darüber spreche er auch schon mit der Messe Berlin als möglichem Mieter, sagt Djadda. Schließlich liegt das Messegelände am Funkturm mit dem Tagungszentrum „City Cube“ gleich nebenan. Im Mittelpunkt der Nutzungen sollen die Geschichte und die Zukunft des Automobils stehen. Dafür sind auch Glasboxen für Produktpräsentationen gedacht. Die Büros im Erdgeschoss möchte Djadda an Start-up-Firmen aus der …

Bus + Elektromobilität: Zukunftstechnik in Mitte Mini-Elektrobusse erobern Berlin – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zukunftstechnik-in-mitte-mini-elektrobusse-erobern-berlin-28000010

Mitte –
Sie sehen niedlich aus, fahren mit Strom – und sie werden immer mehr. Kleine #Elektrobusse, die keine Fahrer brauchen, breiten sich in Berlin aus. Das #Charité-Gelände im Bezirk Mitte wird Schauplatz eines Modellprojekts, bei dem mehrere #autonome Fahrzeuge Fahrgäste befördern. Weitere Versuche werden vorbereitet. Zudem ist geplant, die erste Buslinie dieser Art in Berlin noch in diesem Jahr zum Bahnhof #Südkreuz zu verlängern. Dann würden #fahrerlose #Bus-Shuttles erstmals in dieser Stadt nicht nur auf Privatgelände, sondern auch auf öffentlichen Straßen fahren. „Solche Versuche sind wichtig, um Erfahrungen mit diesem Verkehrssystem der Zukunft zu sammeln“, sagte der Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar.
Noch ist Olli der einzige autonome Shuttle, der in Berlin im Linienbetrieb unterwegs ist. Auf dem Euref-Campus am Schöneberger Gasometer, auf dem mehr als hundert meist junge Firmen zu finden sind, dreht der kleine weiße Elektrobus seit Ende November 2016 seine Runden. Radar- und Lasersensoren helfen ihm dabei, sich zurechtzufinden. Bei den Fahrten ist aber immer Personal an Bord, das im Notfall eingreifen kann. Zudem legt Olli nicht die ganze Strecke autonom zurück.
Stimulate, Moabus und Pazifik
Wenn Fahrzeuge ein Kindchenschema wie im Tierreich hätten, würde das kleinrädrige Produkt des US-amerikanischen Herstellers Local Motors sehr gut hineinpassen. Olli ist nicht mal vier Meter lang, mehr als acht Fahrgäste haben keinen Platz. Schnell ist Berlins ungewöhnlichster Linienbus, der aus Kunststoff aus dem 3D-Drucker und Alu besteht, auch nicht – Tempo 8. Und immer wieder machen Mitarbeiter und Besucher Scherze mit ihm, sagte Korinna Stephan vom Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), das den Betrieb steuert: „Manchmal stoppt Olli abrupt, weil ihm ein Fußgänger in den Weg getreten ist, um herauszufinden, ob das Fahrzeug dann wirklich hält.“
Bislang ist Olli unfallfrei gefahren. „Mittlerweile hat er rund 2500 Fahrgäste befördert“, sagte InnoZ-Geschäftsführer Andreas Knie. Niemand sollte Olli unterschätzen. Versuche dieser Art schreiben Verkehrsgeschichte. Sie zeigen weltweit, dass man mit autonomen Fahrzeugen einen sicheren und halbwegs zuverlässigen Betrieb aufziehen kann. Zukunftsperspektive ist, dass viele solcher Fahrzeuge den herkömmlichen Nahverkehr ergänzen – nicht nur im Linienbetrieb laut Fahrplan, sondern auch flexibel auf Anforderung per Mobiltelefon.
Auch in Sion und Lausanne in der Schweiz, in Las Vegas, Leipzig und anderswo sind solche Shuttles unterwegs. Berlin will nun auftrumpfen. Hier werden weitere Versuche mit dieser Technik vorbereitet, wie aus einer Auflistung der Agentur für Elektromobilität (eMO) hervorgeht. Auch Projekte, die noch in einem frühen Stadium sind, werden darin verzeichnet. Dazu zählen Moabus, ein autonom fahrender, elektrisch betriebener Kleinbus für Moabit, oder Pazifik – dort geht es um den Einsatz automatisierter und vernetzter Fahrzeuge in der Urlaubswelt Tropical Islands in Brandenburg. Konkrete Modellversuche sind ebenfalls aufgeführt – wie Diginet-PS, bei dem unter anderem ein autonomer Shuttle das Gelände der Technischen Universität an der Straße des 17. Juni erschließt.
Nicht mehr lange, dann fällt der Startschuss zu Stimulate – „stadtverträgliche Mobilität unter Nutzung elektrischer …

S-BAHN BERLIN Sperrungen, Ersatzverkehr & Ausfälle der S-Bahn im Juli, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article211288427/Sperrungen-Ersatzverkehr-Ausfaelle-der-S-Bahn-im-Juli.html

#Bauprojekte der #S-Bahn im Juli 2017: Auf diesen Strecken müssen sich die Berliner auf #Einschränkungen einstellen.
An mehr als 50 Stellen im Schienennetz der Hauptstadt wird in diesem Jahr kräftig gebaut. Damit verbunden sind zahlreiche #Sperrungen und Behinderungen. Für die Fahrgäste bedeutet dies: Umsteigen und deutlich mehr Fahrzeit einplanen.
Insgesamt will die Deutsche Bahn in diesem Jahr rund 500 Millionen Euro in den Erhalt und die Erneuerung von Brücken, Gleisen und Bahnhöfen investieren. "Wir bauen nicht, weil wir unsere Kunden ärgern wollen, sondern weil die Arbeiten in einem stark beanspruchten Netz dringend notwendig sind", sagte der für Berlin zuständige Bahn-Bevollmächtigte Alexander Kacz­marek. Im Ergebnis würden die Fahrgäste von mehr Stabilität im Angebot und damit von weniger Zugverspätungen profitieren, betonte der Bahn-Manager.
Hier gibt es einen Überblick der geplanten Bauarbeiten im Juli 2017. Auf diesen Strecken müssen sich die Berliner auf Einschränkungen und #Ausfälle einstellen:
S-Bahn Berlin: Überblick der Bauvorhaben im Juli

17./18. Juli & 18./19. Juli: Hermannstraße – Westend (S41, S42, S45, S46)
Gleisarbeiten in den Nächten 17./18. Juli (Mo/Di) und 18./19. Juli (Di/Mi) jeweils zwischen 22 Uhr und etwa 1:30 Uhr

Tempelhof <> Hermannstraße Zugverkehr nur mit S41, S42
In Südkreuz ist dabei jeweils ein Umstieg in beiden Fahrtrichtungen notwendig.
18./19. Juli bis 20./21. Juli: Schöneweide – Flughafen Schönefeld (S45)
In den Nächten 18./19.07. (Di/Mi) bis 20./21.07. (Do/Fr) jeweils von ca. 1.40 Uhr bis 2 Uhr

Jeweils Ausfall der Zugfahrt Richtung Schönefeld zwischen 1.40 und 2 Uhr
18./19. Juli: Westkreuz – Spandau (S5)
In der Nacht 18./19. Juli (Di/Mi) von 22 Uhr bis ca. 0:05 Uhr

Behinderungen wegen Gleisarbeiten zwischen Westkreuz und S-Bhf. Spandau (Pendelverkehr im 20-Minutentakt)
18./19. Juli: Charlottenburg – Spandau (S5, S7, S75)
In der Nacht 18./19. Juli (Di/Mi) von 0:05 Uhr bis ca. 1:30 Uhr

Behinderungen wegen Gleisarbeiten zwischen den S-Bhfe. Charlottenburg und …

barrierefrei + BVG + Bahnhöfe: BARRIEREFREIHEIT So will die BVG ihre Fahrstühle verbessern, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article211040583/So-will-die-BVG-ihre-Fahrstuehle-verbessern.html

Die #BVG will bis 2020 #barrierefrei sein, dazu gehören auch #funktionierende #Aufzüge. Was bisher schon klappt – und was nicht.
Manchmal gleicht das Aufzug-Fahren im Berliner Nahverkehr einer einzigen Geduldsprobe: Da heißt es warten, warten, warten. Täglich erleben das Familien mit Kinderwagen, Senioren, Radfahrer – und Menschen, die mit dem Rollstuhl in Berlin unterwegs sind. Eine davon ist Adina Hermann, die als Grafikerin für den Verein "Sozialhelden e.V." arbeitet. Sozialhelden verantwortet neben dem rollstuhlgerechten Online-Straßenatlas wheelmap.org und weiteren digitalen Inklusions-Projekten auch brokenlifts.org. Die Webseite informiert in Echtzeit über kaputte oder nicht betriebsbereite Fahrstühle bei den U- und S-Bahnen Berlins. Denn wer auf einen Aufzug angewiesen ist, möchte nicht am Zielbahnhof erst bemerken, dass er oder sie diesen nicht ohne fremde Hilfe verlassen kann.

Intelligente Wartung soll künftig häufiger Ausfälle verhindern

"In so einem Fall kann man mit der Fahrinfo-App oder dem Personal vor Ort einen Umweg suchen – zum Beispiel fährt man eine Station weiter und dann mit Bus oder Tram zurück zum eigentlichen Ziel", so Matthias Groß. Er ist einer der zwei Beauftragten für Senioren und Fahrgäste mit Behinderung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Zusammen mit seiner Kollegin Christine Albrecht koordiniert er Anfragen, Vorschläge und Beschwerden von Verbänden und Fahrgästen.

Die BVG genieße einen guten Ruf in Sachen Barrierefreiheit, sogar die Niederländer und Schweden kämen, um sich Tipps zu holen. Dennoch kann es passieren, dass Rollstuhlfahrer noch auf dem Fahrweg von kaputten Aufzügen am Ziel überrascht werden, eine Anzeige direkt auf dem Bahnsteig gibt es bisher nicht. Manche arrangieren sich damit, nutzen die Wartezeit für andere Erledigungen. Laut Statistik der BVG seien die Hälfte aller defekten Aufzüge innerhalb von zwei Stunden repariert, 80 Prozent der Störungen lassen sich spätestens innerhalb von fünf Stunden beheben.

Ausgeklügelte Wartungs-Intervalle sollen verhindern, dass Fahrstühle überhaupt ausfallen. Alle 20 Jahre würden die Lifts dann auch komplett ausgewechselt. Daneben arbeitet auch die Deutsche Bahn laut Sozialhelden-Geschäftsführer Jonas Deister an intelligenten Lösungen: In Zukunft werden die Aufzüge selbst darüber Bescheid geben, ob sie bald stehen bleiben oder …

Bus: Nüscht wie raus… Pünktlich zum Ferienbeginn fährt ab Donnerstag, 20. Juli 2017, wieder die Buslinie 312 zum Strandbad Wannsee. , aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2630

Pünktlich zum #Ferienbeginn fährt ab Donnerstag, 20. Juli 2017, wieder die Buslinie #312 zum #Strandbad Wannsee. Der Bus bringt #Badegäste bis zum 3. September bequem vom #S-Bahnhof #Nikolassee an Berlins bekanntesten Strand. Die Linie fährt täglich von 9 bis 20 Uhr. An Freitagen und Samstagen bis zum 19. August, wenn das Strandbad bis 21 Uhr geöffnet ist, hängt auch der Bus 312 noch eine Stunde dran. Der Bus fährt in der Regel alle 10 Minuten, nur Sonn- und Feiertags gilt bis 10 Uhr ein 20-Minuten-Takt. Die BVG wünscht allen Berliner Schülerinnen und Schülern sonnige, fröhliche und erholsame Ferien.

Fähren + Schiffsverkehr: Die BVG-Fähre schippert wieder mit Freiluftdeck Kurzurlauber aufgepasst: Die MS Wannsee muss in die Werft, ein altes Schiff muss ran. Deshalb gibt’s endlich wieder Plätze an der frischen Luft. Mööp!, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-spandau-die-bvg-faehre-schippert-wieder-mit-freiluftdeck/20046676.html

Möööp, Möööp! In der BVG-Zentrale, Abteilung: „#Fährbetrieb“, ertönt gerade das Alarmsignal, aber jetzt legen wir erst einmal ab. Die BVG hat eine dürre Mitteilung veröffentlicht, deren Brisanz erst auf den zweiten Blick klar wird. Titel: „MS #Wannsee geht in die #Werft“. 20 Minuten Urlaub, der Preis: ein AB-Ticket Das ist jenes Fährboot mit Fahrradstellplätzen, das über die Havel pendelt. Die Linie F10 verbindet Kladow und Wannsee im Stundentakt. Fahrzeit: 20 Minuten. Preis: AB-Tarif. Es ist Berlins beliebtestes Fährschiff. Das Boot zieht seit Jahrzehnten Kita-Gruppen, Familien und Kegelclubs an, die für kleines Geld über den Wannsee schippern wollen – und beim Anblick bedröppelt jammern: „Das neue Schiff hat ja gar kein Freiluftdeck mehr …“ Das schnittige BVG-Boot ist ein verglaster, schwimmender Schuhkarton. Früher spritzte Wasser auf die Haut, roch man den Schiffsdiesel Früher war das anders – wobei „früher“ 2014 heißt –, da gab’s an der frischen Luft Sitzplätze, oben, hinten, vorne, da wehte die Wannseebrise ins Gesicht, da spritzte Wasser auf die Haut, da roch man den Schiffsdiesel und hörte die Möwen, ja, es gab sogar Kaffee unter Deck am Holztresen und … „DAS IST ABER KEIN AUSFLUGSSCHIFF, SONDERN EIN SCHWIMMENDER BVG-BUS!!!!“ Ungefähr diese Worte ertönen jetzt in der BVG-Zentrale, so wie jeden Sommer, energisch, berlinisch – vergeblich. Denn die neue „MS Wannsee“ muss zum TÜV. Stattdessen wird vom 17. bis 21. Juli die gute, alte „MS #Tempelhof“ eingesetzt. Spitzname: „Die #Gemütliche“. Der olle Kahn aus den 50er Jahren hat einen …