Lernen Sie uns einmal persönlich kennen. Lassen Sie sich durch unsere Werkstatt führen und erfreuen Sie sich an einem tollen Rahmenprogramm.
Wann: 17. August 2019 von 10.00 Uhr bis 16:00 Uhr
Wo: Schienenfahrzeugbau Wittenberge GmbH – Werk Eberswalde, #Eisenbahntraße 37, 16225 Eberswalde
Vor Ort bieten wir Ihnen folgendes Programm:
Werksführung zur vollen und halben Stunde mit Werkstattquiz
Infostände (u.a. Freiwillige Feuerwehr Eberswalde, Bahn BKK, DEVK, Arbeitsamt)
Date deinen Arbeitgeber – Speed Dating der Eisenbahngesellschaft Potsdam
Fettbrand löschen mit der Feuerwehr
Kräftemessen beim Bremssohlenhalten
Infoveranstelungen:
Lust auf was Neues? Jobmöglichkeiten in unserm Bahnwerk
Triebfahrzeugführer werden! Informationen zur Ausbildung und Umschulung.
Kinderprogramm:
Basteltisch
Hüpfburg
Thema Naturschutz: Wir basteln Insektenhotel
Führerstandsmitfahrten auf einer Lok V15 auf dem Werksgelände
EX-Mitarbeiter-Stammtisch in der Kantine
Bitte beachten Sie, dass vor Ort keine Parkplätze vorhanden sind. Wir bitten Sie, auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen.
#Investitionen von einer halben Milliarde Euro • DB-Personenverkehrsvorstand #Huber: „#Werke sind Schlüssel für Qualität der Züge“ • Staatssekretär #Ferlemann: „Mit dem Ausbau der Werke setzt die DB an der richtigen Stelle an“ • DB stellt 1.000 neue Mitarbeiter für #Instandhaltung ein
Die Deutsche Bahn (DB) investiert rund eine halbe Milliarde Euro in die Instandhaltung ihrer #Fernverkehrsflotte und damit in die Verbesserung von Pünktlichkeit und Qualität der #ICE- und #IC-Züge. Größere Hallen, erweiterte #Werkstätten und Lager sowie neue Behandlungs- und #Abstellgleise sorgen dafür, dass die Züge künftig schneller und besser instandgehalten werden können. Auch die Digitalisierung und Automatisierung werden weiter vorangetrieben. Zudem schafft die DB bundesweit 1.000 zusätzliche Stellen in den Werken. Die Hälfte der Mitarbeiter ist bereits eingestellt.
Im Beisein von Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär für Verkehr und digitale Infrastruktur, stellte DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber heute die Maßnahmen exemplarisch im Werk Hamburg-Langenfelde vor, wo die ersten Ausbauten bereits erfolgt sind.
Berthold Huber: „Deutschland braucht eine starke Schiene. Den #Instandhaltungswerken kommt für die Qualität unserer Züge eine Schlüsselrolle zu. Mit der Investition in die Werke erhöhen wir die Zuverlässigkeit und den Komfort unserer Züge. Das ist ein wesentlicher Baustein auf dem Weg, die Fahrgastzahlen im Fernverkehr weiter zu steigern.“
Enak Ferlemann: „Es ist unser erklärtes Ziel, die Leistungsfähigkeit des Systems Schiene zu stärken. Mit dem Ausbau ihrer Werke setzt die DB an der richtigen Stelle an. Zuverlässige Züge sind das A und O für die dringend notwendige Verkehrswende. Das Maßnahmenpaket ist beeindruckend und kommt zum richtigen Zeitpunkt“.
In Hamburg-Langenfelde werden rund 74 Millionen Euro für ein neues Lager, zusätzliche Nebenwerkstätten und erweiterte Rangier- und Abstellanlagen investiert. In der vier Fußballfelder großen Wagenhalle ist zudem eine neue Dacharbeitsbühne entstanden, von der der ICE 4 als neues Flaggschiff im Fernverkehr optimal behandelt werden kann. Alle Umbauten sind im laufenden Betrieb erfolgt und sollen bis September abgeschlossen sein. In den beiden Hamburger Werken Langenfelde und Eidelstedt entstehen insgesamt rund 240 neue Stellen. Hamburg ist der größte Standort für die Wartung von Fernverkehrszügen in Deutschland. Die Investitionen belaufen sich für Hamburg auf 170 Millionen Euro. Die DB betreibt elf Instandhaltungswerke in Deutschland, von denen die Mehrheit ausgebaut wird.
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar #Woidke und DB-Infrastrukturvorstand Ronald #Pofalla: Ausbau des Bahnangebotes verbessert Lebensbedingungen in der Lausitz • Erhalt und Modernisierung des #Fahrzeuginstandhaltungswerkes#Cottbus geplant • Mit zusätzlichen Mitteln für den bevorstehenden Strukturwandel der Braunkohleregion sollen 23 Projek-te zum Infrastrukturausbau vorangebracht werden
In einem Spitzengespräch haben heute Ministerpräsident Dietmar Woidke und Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn, Ronald Pofalla, gemeinsam eine Erklärung zur Aufnahme von Infrastrukturprojekten in die Eckpunkte des Strukturstärkungsgesetzes Kohleregion unterzeichnet.
Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Unsere Gemeinsame Erklärung ist ein deutliches Signal an die Region, dass die zugesagte Unterstützung für die Lausitz kommt. Die Deutsche Bahn ist für eine nachhaltige strukturelle Entwicklung der Region ein starker Partner. Ihr Engagement ist wichtig. Wir wollen, dass Bahnstrecken ausgebaut werden. Die vorgesehenen Infrastrukturprojekte sowie die Investitionen in die Instandhaltung im Cottbuser #DB-Werk sichern Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Lausitz. Und wer sich erinnert: Einst sollte das Werk sogar geschlossen werden. Die Landesregierung wird die notwendigen Rahmenbedingungen für die Maßnahmen unterstützen. Es kommt jetzt darauf an, dass die Bundesregierung das ‚Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen‘ schnell auf den Weg bringt und umsetzt.“
DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla: „Wir unterstützen den Strukturwandel in der Lausitz nicht nur, wir gestalten ihn als Deutsche Bahn mit. Wir wollen das Werk am Standort Cottbus wieder attraktiv machen. Als wichtiger Arbeitgeber fühlen wir uns der Region verpflichtet und schaffen bei Zusage der Mittel durch den Bund 150 neue Arbeitsplätze im Werk.“
Konkret geht es um drei Maßnahmen zur umfassenden Neuausrichtung der Instandhaltung von Schienenfahrzeugen am Standort Cottbus: Strategische Ausrichtung des Werks Cottbus zur Umrüstung von #Diesel-Lokomotiven auf klimafreundliche #Hybridantriebe, weiterer Aufbau zusätzlicher Kapazität für die Instandhaltung elektrisch betriebener Loks einschließlich von ICE-Zügen im Werk Cottbus sowie der Bau eines klimaneutralen Verwaltungs- und Technologiegebäudes zur technologischen Weiterentwicklung der Instandhaltungsaktivitäten in Cottbus. Hier entwickeln #Technologieexperten Zukunftslösungen für Hybridantriebe im Schienenverkehr.
Bei den Streckenprojekten bekennen sich Landesregierung und Bahn beispielsweise zu Vorhaben, wie der Elektrifizierung der Strecken Cottbus – Görlitz, Cottbus – Leipzig und Cottbus – Forst. Außerdem sollen kapazitive Engpässe im Korridor Berlin–Cottbus beseitigt und der Bahnknoten Falkenberg ertüchtigt werden.
Berlin – Es wird spannend im Streit um die Zukunft der #S-Bahn. In knapp drei Wochen soll der #Lenkungskreis, in dem die Länder Berlin und Brandenburg sowie der Verkehrsverbund #VBB vertreten sind, eine wichtige Entscheidung fällen. Gut möglich, dass sich vorher auch der Koalitionsausschuss mit dem Thema befasst.
Letztlich geht es darum: Soll die angekündigte #Ausschreibung so gestaltet werden, dass auf jeden Fall ein privater Wettbewerber zum Zuge kommt – und der jetzige Betreiber, das DB-Unternehmen #S-Bahn Berlin GmbH nicht mehr alle S-Bahnen fährt? Die Fronten sind verhärtet.
Jeder #Bahnreisende kennt es aus eigener Erfahrung: Die Blase drückt, doch die #Toilette im Waggon ist gesperrt, die nächste besetzt. Oder auf einem überfüllten Berliner Bahnhof will man in den #Regionalzug einsteigen, doch an der Tür prangt nur ein gelber Zettel, auf den mit schwarzer Schrift geschrieben steht: „#Tür defekt“. Für Pendler ist das ärgerlich, für die Bahn auch, doch sie nennt es #Komfortstörung. In den #Werkstätten der Deutsche Bahn-Tochter DB #Regio befassen die Techniker zu etwa 70 Prozent mit solchen Komfortstörungen an den 550 Fahrzeugen, die in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern unterwegs sind.
Die Deutsche Bahn will den Standort #Cottbus durch eine Neuausrichtung stärken. Künftig soll das #Bahnwerk#REW mit seinen 400 Mitarbeitern #Diesel-Rangierloks aus dem Güterverkehr auf einen elektromechanischen #Hybridantrieb umrüsten.
Die #S-Bahner haben mit Politikern gesprochen, Protokolle und Konzepte verfasst. Doch nun wollen sie an die breite Öffentlichkeit gehen. Mitglieder der Eisenbahn- und #Verkehrsgewerkschaft#EVG planen Aktionen, die möglichst viele Berliner zu spüren bekommen sollen.
„Wir werden die Stadt lahmlegen“, kündigte Heiner #Wegner am Montag an. „Mal sehen, was passiert, wenn die Kollegen vom #S-Bahn-Werk #Schöneweide das #Adlergestell blockieren. Oder wenn #Fahrdienstleiter die Signale für die S-Bahn auf Rot stellen.“ Er und seine Mitstreiter haben der #Verkehrssenatorin Regine #Günther (parteilos, für Grüne) und den Grünen den Kampf angesagt.
„Wir werden sie mit aller Deutlichkeit darauf hinweisen, dass wir nicht hinnehmen, was mit der Lebensader unserer Stadt passieren soll“, sagte Wegner. „Die S-Bahn befördert täglich im Schnitt anderthalb Millionen Fahrgäste. Dieses System darf nicht #zerschlagen werden“, forderte Robert Seifert, Vorstand der …
Wegen nötiger Wartungsarbeiten an den #Zügen der #U55 muss die kurze Linie zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor zeitweise eingestellt werden. Weil die provisorische #Werkstatt im U55-Tunnel derzeit durch die Bauarbeiten zum #Lückenschluss der U5 belegt ist, können diese Arbeiten nicht vor der kommenden Woche stattfinden.
Die U55 pausiert daher voraussichtlich bis zum 15. März. Fahrgäste können den Abschnitt mit der #S-Bahn umfahren oder auf die Buslinie #TXL umsteigen.
Wie viele offene bzw. unbesetzte #Planstellen gibt es aktuell bei der BVG im Fahrdienst einschließlich #Werkstätten? (bitte aufgeschlüsselt nach Betriebsbereichen Bus, Straßenbahn und U-Bahn angeben) Zu 1.: Die BVG teilt hierzu mit: Der Bedarf wird abhängig von der erwarteten Leistungsmenge ermittelt und geplant. Gleichzeitig beinhaltet er einen geplanten Krankenstand. Dieser wurde im letzten Jahr deutlich überschritten, so dass in Summe 140 Fahrerinnen und Fahrer mehr als geplant benötigt werden, um die IST-Krankenstände aufzufangen. Die BVG haben aktuell 119 Fahrerinnen und Fahrer mehr als im Plan. Ein flexibler Einsatz von Busfahrerinnen und Busfahrern als U-Bahnfahrerin und U-Bahnfahrer ist nicht ohne entsprechende Kenntnisse und eine mehrmonatige Ausbildung am Fahrzeug möglich. Der Personalbedarf in den Werkstätten wurde von 2017 auf 2018 um 45 Stellen von 1.457 auf 1.502 Stellen erhöht. Betriebsbereich Omnibus Straßenbahn U-Bahn Summe Fahrerinnen und Fahrer +111 +15 -7 +119 Technik/Werkstätten -29 -3 +8 -24
Gibt es Flächen im Eigentum der BVG, die für die Erweiterung der #Werkstattkapazitäten genutzt werden können? (bitte aufschlüsseln nach Betriebsbereichen und Standorten)
2 –
Zu 2.: Die BVG teilt hierzu mit:
Bus: (Erweiterung der Werkstatt- und Abstellkapazität)
Betriebshof Indira-Gandhi-Straße
U-Bahn: (Erweiterung der Werkstattkapazität unter Verlust von Aufstellgleisen)
Betriebswerkstatt Friedrichsfelde
Betriebswerkstatt Grunewald
Betriebswerkstatt Britz
Straßenbahn: (Erweiterung der Werkstatt- und Abstellkapazität)
Betriebshof Weißensee
Ist geplant zur Erweiterung von Werkstattkapazitäten Grund und Boden anzukaufen oder wird
dieser vom Land Berlin zur Verfügung gestellt?
Zu 3.: Die BVG teilt hierzu mit:
Für die bis 2030 notwendige Erweiterung der Werkstattkapazitäten aller
Betriebsbereiche müssen Flächen an die BVG übergehen. Für jeden Betriebsbereich
ist das erforderliche Potenzial ermittelt worden und die dafür benötigten Flächen
wurden identifiziert. Erste Gespräche mit den jeweiligen Eigentümern bzw.
zuständigen Behörden sind eingeleitet worden.
Berlin, den 28.Februar 2019
In Vertretung
Barbro D r e h e r
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Senatsverwaltung für Wirtschaft,
Energie und Betriebe
Im Jahr 1912 begann aufgrund des ständig wachsenden Verkehrsaufkommens und der begrenzten Kapazität in den alten, bestehenden Anlagen die Planungen für den Bau einer neuen Schuppen- und #Werkstattanlage.
Ab 1914 entstanden dann in vierjähriger Bauzeit ein halbkreisförmiger #Lokomotivschuppen, ein zweistöckiges Aufenthalts- und Übernachtungs-gebäude, ein Werkstatt- und Magazingebäude sowie ein #Wasserturm mit einem Fassungsvermögen von 500 Kubikmetern.
Der 1. März 1919 ist der Gründungstag des Bahnbetriebswerkes Senftenberg als selbstständige Dienststelle. Es liegt auf der Ostseite des von Westen nach Osten langgestreckten Bahnhofs Senftenberg. Im Gründungsjahr 1919 waren im Bahnbetriebswerk 228 Mitarbeiter beschäftigt.
Rund 60 Jahre später, im Jahr 1980, fiel eine Grundsatzentscheidung zur Modernisierung für das Bahnbetriebswerk. Der alte Lokschuppen sollte abgerissen und eine neue, moderne, den Anforderungen eines E-Lok-Betriebswerkes entsprechende Lokhalle gebaut werden. In diesem Zusammenhang entstand eine neue Zufahrt zum Werk, eine neue Drehscheibe und andere Nebeneinrichtungen.
Am 20. März 1986 erfolgte die Grundsteinlegung für die neue Lokhalle, die dann am 4. Oktober 1989 offiziell an den Betrieb übergeben wurde.
Aus dem Bahnbetriebswerk Senftenberg war eine große, moderne Dienststelle entstanden.
Aktuell werden an diesem Standort Elektro- sowie Diesellokomotiven und Güterwagen instandgehalten.
Eine Jubiläumsfeier mit einem Tag der offenen Tür und einem Blick hinter die Kulissen ist für Sommer 2019 vorgesehen.