VBB + Infrastruktur: Dritter Lenkungskreis i2030 – erste Entscheidungen, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/dritter-lenkungskreis-i2030-erste-entscheidungen/1822357.html

Gemeinsame Presseinformation der i2030-Partner: Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin, Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, DB Netz AG, #VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH

In der dritten #Lenkungskreis-Sitzung des Infrastrukturprojektes „#i2030“ wurden Entscheidungen in Bezug auf die Teilprojekte „Nordbahn/Heidekrautbahn“ und „Prignitz‑Express/Velten“ getroffen. Unter anderem soll die Planung für die Stammstrecke der #Heidekrautbahn bis nach #Berlin-Wilhelmsruh beschleunigt anlaufen. Für die Strecke des #RE6#Prignitz-Express“ ist geplant, zwei Züge pro Stunde von #Kremmen nach #Neuruppin fahren zu lassen. Dazu sind Ausbaumaßnahmen notwendig.

Regine Günther, Verkehrssenatorin Land Berlin: „Die Stadt wächst und i2030 sorgt dafür, dass die Bahnverbindungen in der Region mitwachsen. Berlin, Brandenburg und die Deutsche Bahn planen gemeinsam den Schienenverkehr der Zukunft für die Metropolenregion. Konkret untersucht wird der Korridor Spandau-Nauen, auf dem 40.000 Pendlerinnen und Pendler unterwegs sind. Auch die Planung für eine Reaktivierung der Heidekrautbahn läuft an, zunächst geht es dabei um die Teilstrecke bis Wilhelmsruh, perspektivisch bis Gesundbrunnen. Das ist eine gute Nachricht für Pendler im Norden Berlins und darüber hinaus.“

Kathrin Schneider, Infrastrukturministerin Land Brandenburg: „Unser Projekt i2030 ist auf einem guten Weg. Der Untersuchungsauftrag ist abgestimmt. Auf der Strecke des RE 6 fangen wir mit Kreuzungsbahnhöfen und Begegnungsabschnitten zwischen Neuruppin und Kremmen an, um schneller zwei Züge pro Stunde auf die Strecke zu bringen.“

Prof. Dr. Dirk Rompf, Vorstand Netzplanung und Großprojekte: „Es geht voran! Diese besondere Allianz der Länder Berlin und Brandenburg, der Bahn und des VBB sorgt dafür, dass die Entwicklung des Schienennetzes der Zukunft in der Hauptstadtregion konkret angepackt wird. Das ist gut für unsere Kunden, vor allem für die Pendler. Mehr Schiene bedeutet mehr klimafreundliche Mobilität für die wachsende Bevölkerung in Berlin und Brandenburg. Dafür haben wir heute im Lenkungskreis wichtige Grundlagen gelegt. Die konkreten Planungen für die einzelnen Projekte können nun zügig beginnen.“

Susanne Henckel, Geschäftsführerin Berlin-Brandenburg: „Bis vor Kurzem hatten wir von allen Seiten nur Absichtserklärungen. Jetzt sind wir sehr schnell bedeutende Schritte weitergekommen und können gemeinsam weiter Fahrt aufnehmen. Die Fahrgastzahlen im VBB-Gebiet steigen stetig. In den Bahnen wird es dabei immer enger und deswegen ist es gut, dass wir mit i2030 spürbare Entlastungen in Sichtweite haben.“

Hintergrundinformationen zur Lenkungskreis-Sitzung

In der heutigen dritten i2030 Lenkungskreis-Sitzung haben sich die Projektpartner Länder Berlin und Brandenburg, DB Netz und VBB auf die weiteren Schritte im Infrastrukturprojekt i2030 verständigt. Dabei wurden konkrete Arbeitspläne mit definierten Meilensteinen für jedes Teilprojekt bis zum Abschluss der Grundlagenermittlung vereinbart. Dazu werden unter anderem fahrplantechnische Untersuchungen als Basis für die konkreten Aufgabenstellungen vorgenommen. Definiert wurden alle Varianten für den Ausbau in den jeweiligen Korridoren, die weiter untersucht werden sollen.

i2030 Kommunikation

Die vier Projektpartner haben sich darauf verständigt, die Öffentlichkeit möglichst früh und umfangreich über die Fortschritte und Entscheidungen in den acht Teilprojekten zu unterrichten. Für eine stetige Berichterstattung und größtmögliche Transparenz wird eine Netzpräsenz unter der Adresse i2030.de online gehen. Darüber hinaus wurde über ein gemeinsames Logo „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“ beraten.

Hintergrund i2030

Im Oktober 2017 haben die Länder Berlin und Brandenburg und die DB Netz AG unter Koordination der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH das Infrastrukturprojekt i2030 ins Leben gerufen. Die Länder stellen darin Finanzmittel für vorbereitende Untersuchungen und Planungen zur Ertüchtigung und Erweiterung der Eisenbahninfrastruktur in der Hauptstadtregion bereit. In i2030 sind insgesamt acht Teilprojekte definiert, in denen mögliche Varianten für den Schienenausbau untersucht werden: 

  • Berlin-Spandau – Nauen
  • Prignitzexpress/Velten
  • Nordbahn/Heidekrautbahn
  • Berlin – Cottbus/ Bahnhof Königs Wusterhausen
  • Berlin – Dresden/Rangsdorf
  • Potsdamer Stammbahn
  • RE1 Brandenburg – Berlin – Frankfurt
  • Berliner S-Bahn (Engpassbeseitigung und Netz-Weiterentwicklung)

Im Lenkungskreis werden die i2030-Projektpartner durch Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin, Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, Prof. Dr. Dirk Rompf, Vorstand Netzplanung und Großprojekte der DB Netz AG und Susanne Henckel, Geschäftsführerin der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB), vertreten.

Bus + Polen: Neue Buslinie Guben – Gubin mit VBB-Tarif Gubener Buslinie 858 über die deutsch-polnische Grenze nach Gubin verlängert. VBB-Fahrausweise gelten., aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/neue-buslinie-guben-gubin-mit-vbb-tarif/1816026.html

In #Guben wurde die Buslinie #858 grenzüberschreitend ins polnische #Gubin zum dortigen #Busbahnhof verlängert. Für die Fahrten gilt der #VBB-Tarif. Dort besteht künftig Anschluss zum polnischen Stadt- und Regionalverkehr, zum Beispiel nach #Zielona Góra. In der Gegenrichtung wird die polnische Buslinie #171 (#PKS-Tarif) zum Bahnhof Guben verlängert – mit Anschluss zum Bahnverkehr. Die beiden Maßnahmen sind Ergebnis des Projektes „Gemeinsame grenzüberschreitende Mobilität in der #Eurostadt Guben – Gubin“. Ziel des Projektes ist, die beiden #Stadtverkehrssysteme zusammenzuführen.

Tarife + VBB: Vorverkauf VBB-Schülerferienticket begonnen Flatrate für Berlin und Brandenburg und einmalig zur Ostsee, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vorverkauf-vbb-schuelerferienticket-hat-begonnen-flatrate-fuer-berlin-und-brandenburg-und-einmalig-zur-ostsee/1814329.html

In rund drei Wochen heißt es: Schule aus, endlich Ferien! Mit Ferienbeginn am 5. Juli bis zum 19. August 2018 berechtigt das #Schülerferienticket zum Preis von 29,90 Euro für alle Fahrten im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg – das heißt mit dem Eisenbahn-#Regionalverkehr, der S-, U- und #Straßenbahn, #Bus und #Fähre. Auch eine Hin- und Rückfahrt zur #Ostsee ist möglich.

Das VBB-Schülerferienticket berechtigt einmalig innerhalb von sieben Tagen zur Hin- und Rückfahrt zur Ostsee in den Zügen des Eisenbahn-Regionalverkehrs. Reiselustige Ferienbummler können dabei in der zweiten Wagenklasse folgende Strecken wählen:

  • RE2 Karstädt – Wismar
  • RE3 Nechlin – Stralsund Hauptbahnhof
  • RE5 Fürstenberg (Havel) – Rostock Hauptbahnhof oder
  • RE5 Fürstenberg (Havel) – Stralsund Hauptbahnhof

Das Schülerferienticket ist nicht übertragbar. Erwerben können es alle Schüler und Schulabgänger des Jahrgangs 2017/18 von allgemeinbildenden Schulen in Deutschland – keine Volkshochschulen – bis einschließlich Klassenstufe 13. Das Angebot kann nicht von Auszubildenden oder Studierenden genutzt werden. Das Ticket ist nur mit einem gültigen Schülerausweis, einer Schulbescheinigung (je 2017/2018 oder 2018/2019) oder einem Schüler-Fahrausweis (2017/2018) gültig.

Weitere Infos und Aktionen:
www.deinevreizeit.de & Instagram: vbb.vreizeit

VBB + Bus + Regionalverkehr: 48 Stunden Baruth-Fläming-Urstromtal Ohne Auto auf zwei Routen rund um Baruth (Mark). aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/48-stunden-baruth-flaeming-urstromtal/1813248.html

Bereits zum zweiten Mal ist #Baruth (Mark) Gastgeber der #48-Stunden-Aktion. Am 16. und 17. Juni 2018 können Interessierte das #Urstromtal und den Niederen #Fläming mit #Bus und Bahn autofrei erkunden. Start und Zielpunkt ist der Bahnhof Baruth (Mark).

Für die Ausflügler verkehren an diesem Wochenende auf dem #Regionalexpress #RE5 zusätzliche Züge, die im Stundentakt zwischen 8 und 18 Uhr von und nach Baruth (Mark) fahren. Am Bahnhofsvorplatz starten und enden kostenfreie Busse, die von 09.40 Uhr bis 17.40 Uhr stündlich zwei Routen anbieten. Besucherinnen und Besucher können unterwegs am Ort der Wahl aussteigen, diesen erkunden, Veranstaltungen beiwohnen und später weiterfahren.

Museen, Künstler, Vereine, Freizeitanbieter und Gewerbetreibende haben ein umfangreiches Angebot zusammengestellt: Dazu gehören geführte Rundgänge durch das Museumsdorf Baruther Glashütte, Falkner Vorführungen im Wildpark Johannismühle, Turmbesteigungen der Kirche St. Sebastian in Baruth, Orgelmusik in Groß Ziescht oder Führungen im Gutsarbeiterhaus in Paplitz. In Merzdorf, Petkus und Baruth erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in das Handwerk des Bäckers, Fleischers und Weinbauers. Im Baruther Museum wird eine Sonderausstellung zum Blaudruck angeboten – auch Werkstatt und Garten von Lore-Keramik haben geöffnet. Zudem stellen die Dorfgemeinschaften in Klasdorf, Dornswalde, Merzdorf und Paplitz kulinarische Angebote bereit.

Anreise

Zur 48-Stunden-Aktion Baruth-Fläming-Urstromtal bestehen stündliche Hin- und Rückreise-Verbindungen mit dem RegionalExpress RE5 von Berlin Gesundbrunnen über Berlin Hauptbahnhof sowie Berlin Lichterfelde Ost nach Baruth (Mark).

Fahrplan: „VBB jump“: neue Fahrinfo-App für Kinder Kinderleicht und spielerisch mit Bus- und Bahn von A nach B aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-jump-neue-fahrinfo-app-fuer-kinder/1808133.html

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) beschreitet neue Wege in der digitalen Informationswelt: Ab sofort gibt es mit der „#VBB jump“ die erste #Fahrinfo-App für Kinder. Die #Kids-App für die jungen Fahrgäste ist einfach und intuitiv zu bedienen und navigiert sie kindgerecht mit Bus und Bahn durch Berlin und Brandenburg. Die VBB jump steht kostenlos für #Android-Smartphones zur Verfügung. Für #iPhones ist eine Version bis Ende 2018 geplant. Weitere Infos unter VBB.de/jump.

VBB #jump wurde vorrangig für Kinder im Grundschulalter zwischen acht und 13 Jahren konzipiert. Um die Bedürfnisse und Wünsche der Heranwachsenden abzubilden, gab es im Entwicklungsprozess u.a. gemeinsame Workshops mit Kindern und zahlreiche Interviews an Berliner Schulen und mit den Eltern. Gegenüber der bereits bestehenden VBB-App Bus&Bahn entstand so eine kindgerechte, vereinfachte Fahrinfo-App mit reduzierten, zielgruppengerechten Informationen in einfacher Sprache.

VBB jump kann individuell an den eigenen Alltag angepasst werden, in dem jedes Kind sich eigene, alltägliche Ziele (beispielsweise Fußball, Klavier, Oma) anlegt und dafür eigene Fotos von Personen oder Orten oder stilisierte Bilder auswählt. Man „jumpt“ sich von A nach B, indem man von einem – vielleicht gemeinsam mit den Eltern – angelegten Ort zum anderen wischt und damit die beste Fahrverbindung findet.

Hilfe bekommen und Standort senden

Falls die Bahn einmal ausfällt oder die Kinder sich verfahren haben und nicht mehr weiterwissen, hilft eine stets sichtbare Schaltfläche, schnell den richtigen, voreingestellten Kontakt zu finden und übermittelt Mama, Papa oder der Nachbarin den aktuellen Standort auf Knopfdruck. Diese Funktion hatten Eltern und Kinder ausdrücklich auf ihrer Wunschliste.

Ticketkauf künftig denkbar

Langfristig könnte eine Integration einer Prepaid-Ticketfunktion angestrebt werden, damit die Kinder sich bei Bedarf auch das entsprechende Ticket mobil kaufen können. Dieser Bedarf müsste jedoch noch geprüft werden.

VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: “Wir freuen uns sehr über VBB jump, die Kindern und vielleicht auch älteren Verkehrsteilnehmern dabei hilft, sich selbstständig im nicht immer so leicht durchschaubaren Bus- und Bahnsystem zu orientieren. Weniger Inhalte, dafür mehr Wert – so ist die Devise für diese neue Mobilitätsapp, mit der auf spielerische Art die wesentlichen Informationen an die User gebracht werden.“

Tarife + VBB. VBB-Umweltkarte jetzt digital auf dem Handy Neu: Monatskarte, 7‑Tage-Karte, 10-Uhr-Karte und Tickets für die Radmitnahme als Handyticket, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-umweltkarte-jetzt-digital-auf-dem-handy-vbbland-handyticket-deutschland/1805481.html

Fahrgäste im #Geltungsbereich Berlin AB können ab sofort nicht nur #Einzelfahrausweise und #Tageskarten mit dem #Smartphone erwerben, sondern auch Fahrkarten für einen längeren Zeitraum (#Zeitkarten): 

Das #Ticketsortiment in der #VBB‑App Bus & Bahn wurde um die #VBB-Umweltkarten (Monatskarte und 7‑Tage-Karte), die 10-Uhr-Karte sowie die Monatskarte für das #Fahrrad ergänzt. Papierfahrausweise werden parallel weiter angeboten. Abonnements und Jahreskarten werden unverändert auf der Chipkarte VBB-fahrCard ausgegeben. Der Geltungsbereich Berlin AB entspricht dem Stadtgebiet Berlins – hier fahren insgesamt 14 VBB-Verkehrsunternehmen.

Zu den Vorteilen des Handytickets zählt die ortsungebundene, bargeldlose Zahlung: Der Gang zum Automaten entfällt. Wer per Kreditkarte zahlen möchte, erspart sich zudem die einmalige Registrierung über die Adresse VBB.de/Kundenportal. Handytickets sind nicht übertragbar und gelten nur in Verbindung mit einem Kontrollmedium, wie zum Beispiel einem Lichtbildausweis. Fahrgäste, die mit einem digitalen Ticket unterwegs sind, müssen gewährleisten, dass ihre mobilen Endgeräte betriebsbereit sind. Die Mitnahme von Erwachsenen und bis zu drei Kindern zwischen sechs und 14 Jahren von Montag und Freitag, feiertags sowie am Wochenende ist genauso möglich wie bei der VBB-Umweltkarte aus Papier.

Die digitale, papierlose VBB-Umweltkarte war ein langjähriger Wunsch der Fahrgäste und ist Teil der VBB-Digitalstrategie. Die Ausweitung auf weitere Geltungsbereiche im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg wird angestrebt. Bereits vor Kurzem wurde das Sortiment der VBB-Handytickets erweitert: Neben der Berlin WelcomeCard und der CityTourCard gibt es auch den EasyCityPass Berlin und den QueerCityPass Berlin. Vor vier Jahren wurde das erste Handyticket in der VBB-App „Bus & Bahn" erworben. Seitdem sind rund vier Millionen Tickets auf diese Weise verkauft worden.

Susanne Henckel, VBB-Geschäftsführerin: „Viele Fahrgäste haben schon darauf gewartet, ihre VBB-Umweltkarte auch mobil kaufen zu können. Der digitale Ticketkauf wird immer beliebter und mit dem erweiterten Angebot können wir jetzt auch weitere Kundengruppen erreichen. Das elektronische Ticket hat unschlagbare Vorteile: Es ist einfach zu erwerben, sicher und die Fahrgäste haben das Smartphone ohnehin stets dabei. Schritt für Schritt wird das Bus&Bahn-System im VBB digitaler – und damit seine Nutzung komfortabler.“

Neue Handyticket-Tarifprodukte im Zeitkartentarif Berlin AB im Überblick:

  • 7-Tage-Karte VBB-Umweltkarte
  • Monatskarte VBB-Umweltkarte
  • Monatskarte 10-Uhr-Karte
  • Monatskarte Fahrrad

Weitere Informationen: VBB.de/ukdigital

Twitter: #VBBUmweltkarteDigital

VBB: „VBB im Dialog“ in der Lausitz Fahrplan 2019 – RE 2 Ausflugszug – neue Linie RB 41 – Infrastrukturprojekt i2030 – neue VBB-Kompetenzstelle Bahnhof – Vergabeverfahren Netz Elbe-Spree – neue internationale Buslinien Guben – Gubin, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-im-dialog-in-der-lausitz-fahrplan-2019-re-2-ausflugszug-neue-linie-rb-41-infrastrukturprojekt-i2030-neue-vbb-kompetenzstelle-bahnhof-vergabeverfahren-netz-elbe-spree-neue-internationale-buslinien-guben-gubin/1784605.html

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) hat auf der heutigen #Fachkonferenz in Lübben die regionalen Änderungen im Bahn-#Regionalverkehr zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 vorgestellt. VBB-Geschäftsführerin Susanne #Henckel und Landrat Stephan Loge eröffneten die Veranstaltung.

Traditionell ein halbes Jahr vor dem #Fahrplanwechsel im Dezember hatte der VBB zum Austausch rund um den öffentlichen Nahverkehr in den Regionen Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz und der Stadt Cottbus eingeladen. Nach den Fachvorträgen von Jürgen-Peter Hiller vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (Landesnahverkehrsplan 2018), der VBB-Chefin Susanne Henckel (Infrastrukturprojekt i2030 und VBB-Kompetenzstelle Bahnhof) sowie VBB-Bereichsleiter Thomas Dill (Entwicklung des Regionalverkehrs) gab es Gelegenheit für Nachfragen und zur Diskussion. Ergänzt wurden die Beiträge zu den neuen PlusBussen in der Region und den neuen deutsch-polnischen Buslinien.

Verbesserungen für die Region im Schienenfahrplan 2019/2020

Auf der Linie #RE2 zwischen Berlin und Cottbus fährt ab sofort in der Sommersaison an den Wochenenden ein zusätzlicher Ausflugszug in den Spreewald.

Ab Fahrplanwechsel im Dezember verkehrt die neue Linie RB 41 im Zweistundentakt zwischen Lübben und Cottbus mit Halt an allen Bahnhöfen, einschließlich Kolkwitz, Kunersdorf, Vetschau, Raddusch und Lübbenau.

Neue #PlusBusse im Landkreis Dahme-Spreewald

Im Landkreis Dahme-Spreewald werden mit dem Beginn der Sommerferien am 5. Juli zwei neue PlusBusse auf den Linien #472 Lübben – Luckau und #500 Lübben – Burg (Spreewald) den Betrieb aufnehmen. Gemäß VBB-Konzept verkehrt ein #PlusBus grundsätzlich von Montag bis Freitag im Stundentakt – von früh bis spät. Auch am Wochenende werden Fahrten angeboten. PlusBus-Fahrgäste erfreuen sich attraktiver Umstiegszeiten zum Bahn-Regionalverkehr. Ausführlichere Informationen: VBB.de/plusbus

Neue internationale Buslinien Guben – #Gubin

In Guben wird die Buslinie #858 grenzüberschreitend ins polnische Gubin zum dortigen Busbahnhof verlängert. Für die Fahrten gilt der VBB-Tarif. Dort besteht künftig Anschluss zum polnischen Stadt- und Regionalverkehr, zum Beispiel nach Zielona Góra. In der Gegenrichtung wird die polnische Buslinie #171 (PKS-Tarif) zum Bahnhof Guben verlängert – mit Anschluss zum Bahnverkehr. Die beiden Maßnahmen sind Ergebnis des Projektes „Gemeinsame grenzüberschreitende Mobilität in der Eurostadt Guben –  Gubin“. Es hat zum Ziel, die beiden Stadtverkehrssysteme zusammenzuführen. Ausführliche Informationen: siehe Faltblatt.

Wettbewerbliche Vergabe Netz Elbe-Spree

Die Verkehrsverträge im „Netz #Stadtbahn“ enden im Jahr 2022. Dieses geht in der Folge, umgestaltet und um etwa 25 Prozent vergrößert, im neuen „#Netz Elbe-Spree“ auf. Für die anstehende wettbewerbliche Vergabe wurde schon jetzt eine erhebliche Angebots-Verbesserung für die Region festgeschrieben: Die Taktung des RE 2 zwischen Cottbus und Berlin wird auf zwei Züge pro Stunde verdoppelt. Darüber hinaus werden bei der wettbewerblichen Vergabe zusätzliche Qualitätsmerkmale verbindlich fixiert, wie beispielsweise WLAN im Zug und das Konzept „Rad im Regio. Weitere Informationen zu den Vergabe-Standards und den künftigen Liniennetzen auf VBB.de/nes, zu Rad im Regio auf VBB.de/radimregio.

Projekt #i2030: mehr Schiene für Berlin und Brandenburg

Gemeinsam mit den Ländern Berlin und Brandenburg sowie der Deutschen Bahn wird in mehreren Teilprojekten der weitere Ausbau der Schiene in der Hauptstadtregion geprüft. Im Korridor Berlin – Bahnhof Königs Wusterhausen – Lübben sagen die Prognosen annähernd eine Verdopplung der Fahrgastzahl bis 2030 voraus. Einer Erweiterung des Zugangebots stehen im Bereich der Schieneninfrastruktur zwei Flaschenhälse entgegen, die erweitert werden müssen: Zum einen die eingleisige Führung durch den Bahnhof Königs Wusterhausen, zum anderen die eingleisige Strecke zwischen Lübbenau (Spreewald) und Cottbus. Als Gesamtlösung kommt das Herstellen der Zweigleisigkeit Lübbenau – Vetschau – Cottbus, der Ausbau des Nordkopfs sowie das Herstellen eines Kehrgleises jeweils am Königs Wusterhausen in Betracht.

Neue #Kompetenzstelle #Bahnhof beim VBB (VBB.de/ksb)

Viele ehemalige Bahnhofsgebäude im Land Brandenburg sind in einem vernachlässigten Zustand. Nicht immer sind die Eigentumsverhältnisse klar oder die Besitzer brauchen Unterstützung, um ein sinnvolles Nutzungskonzept zu entwickeln und umzusetzen. Um hier Hilfestellung zu leisten, beauftragte die Brandenburger Landesregierung die VBB GmbH, eine Kompetenzstelle Bahnhof einzurichten. Diese wird im Juni ihre Arbeit aufnehmen. Großer Handlungsbedarf wurde bereits bei den Bahnhofsgebäuden in Ruhland (Oberspreewald-Lausitz) und Brand (Dahme-Spreewald) festgestellt. Weitere Bahnhöfe: siehe Liste.

Mehr Informationen und Vorträge unter www.VBB.de/VBBimDialog, Pressemitteilungen unter www.VBB.de/presse.

VBB + allg.: Sechs Verbünde aus ganz Deutschland starten OpenData- und OpenService-Plattform im ÖPNV OpenData stärkt ÖPNV aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/sechs-verbuende-aus-ganz-deutschland-starten-opendata-und-openservice-plattform-im-oepnv/1775889.html

Seit Anfang Mai 2018 stellen die Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH (#MVV), die Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (#RMV), die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (#VBB), die Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR (#VRR) und die Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (#VVS) über eine gemeinsame #Plattform #Mobilitätsdaten und andere Informationen und Services rund um den Nahverkehr zur Verfügung. In Kürze folgt auch die Hamburger Verkehrsverbund GmbH (#HVV). Ziel der gemeinsamen Initiative „#OpenData und #OpenService-Plattform im Öffentlichen Personennahverkehr (#ÖPNV)“ ist es, #Transparenz zu schaffen und neue Ideen zu generieren, durch die die Mobilität im jeweiligen Verbund- beziehungsweise Tarifraum und darüber hinaus verbessert wird. Durch die verbundübergreifend abgestimmte benutzerfreundliche System- und Portallandschaft soll dies gelingen.

Bereits heute stellen Verkehrsverbünde Daten rund um den ÖPNV öffentlich zur Verfügung. Um die Daten von verschiedenen Verbünden und Verkehrsunternehmen besser zu vernetzen und sie einheitlich nutzbar zu machen, haben die Partner nun die neue OpenData- und OpenService-Plattform, die unter www.opendata-oepnv.de zu erreichen ist, ins Leben gerufen. Sie soll den ÖPNV im Interesse der Fahrgäste stärken. Das neue Portal dient sowohl dem Austausch zwischen Verbünden und ÖPNV-Nutzern als auch dem Dialog mit Entwicklern und Unternehmen, die alle daran mitwirken, die Angebote des öffentlichen Nahverkehrs zu optimieren.

Das verbundübergreifende Portal richtet sich sowohl an Privatpersonen als auch an Organisationen, Unternehmen oder Partner aus Forschung und Entwicklung, die die Daten in ihren eigenen Anwendungen weiterverarbeiten möchten. Diesen externen Partnern soll so Raum für innovative Nahverkehrslösungen eingeräumt werden. Interessierte können die bereitgestellten ÖPNV-Daten frei nutzen. Zudem sollen sie über die OpenServices auf die Schnittstellen zu den Fahrgastinformationssystemen der Verbünde zugreifen können.

„Digitalisierung ist das Top-Thema im ÖPNV. Mit dem neu geschaffenen, benutzerfreundlichen und diskriminierungsfreien Open Data-Portal zeigen die großen Verkehrsverbünde in Deutschland auch, dass sie Forderungen von EU und Verbraucherverbänden ernst nehmen. Ich bin überzeugt, dass die Plattform Anstoß für viele neue und kundenorientierte Entwicklungen geben wird“, sagt Alexander Freitag, MVV-Geschäftsführer.

„Die Fahrgäste wollen alle Informationen aus einer Hand – egal, wo sie gerade unterwegs sind“, sagt auch RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat. „Mit der OpenData und OpenService-Plattform schaffen wir verbundübergreifend die technischen Voraussetzungen dafür.“

„Die Erfahrungen des VBB mit offenen Daten sind durchgängig positiv. In den vergangenen Jahren sind viele tolle, innovative Entwicklungen entstanden, die täglich genutzt werden. Wir freuen uns, dass das Thema Open Data im ÖPNV Sektor weiter an Fahrt aufnimmt und eine gemeinsame Plattform als Anlaufpunkt für die Nutzenden entsteht“, sagt Susanne Henckel, VBB-Geschäftsführerin.

„Nur, wenn die Datenabnehmer problemlos Zugang zu – auch verbundübergreifenden – Daten erhalten, ergeben sich neue Formen der Zusammenarbeit und es entstehen innovative Anwendungen, die für den Fahrgast ein Plus an Qualität und Effizienz mit sich bringen“, sagt José Luis Castrillo, Vorstand der VRR AöR.

„Wir wollen nicht warten, bis wir zur Herausgabe von Daten gesetzlich verpflichtet werden. Wir stehen zur Idee von offenen Daten. Jeder, der die Dienste von Drittanbietern nutzt, ist ein potenzieller Kunde unserer Verkehrsverbünde“, sagt Horst Stammler, VVS-Geschäftsführer.

Die Daten werden auf der neuen Plattform in standardisierten, maschinenlesbaren Datenformaten (OpenData), wie z.B. GTFS (General Transit Feed Specification) und CSV (Comma-separated values), und unter freier Lizenz bereitgestellt. Auch die einheitliche Bereitstellung und Nutzung von Informationen über Schnittstellen und Services (OpenService), wie z.B. TRIAS (nach VDV-Schrift 431), ist zwischen den Initiatoren vereinbart worden.

www.opendata-oepnv.de

„VBB im Dialog“ in der Region Prignitz-Oberhavel Fahrplan 2019 – Infrastrukturprojekt i2030 – neue Kompetenzstelle Bahnhof, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-im-dialog-in-der-region-prignitz-oberhavel/1755344.html

Zum Auftakt der öffentlichen „#VBB im Dialog“-Fachkonferenzen wurden heute in Neuruppin die wesentlichen Änderungen zum #Fahrplanwechsel im Dezember 2019 in der Region #Prignitz-Oberhavel vorgestellt. Im Mittelpunkt stand der Austausch zu den Themen #Landesnahverkehrsplan, Infrastrukturprojekt #i2030 sowie der künftigen Kompetenzstelle Bahnhof. Vorgestellt wurde auch der autonome Kleinbus in Ostprignitz-Ruppin. Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) und Landrat Ralf Reinhardt eröffneten die Veranstaltung.

Schienenfahrplan 2019/2020

Im nächsten Fahrplanjahr gibt es im Schienennahverkehr der Region einige Angebotsverbesserungen. So werden auf der Strecke des Regionalexpress #RE2 (Wismar – Wittenberge – Berlin – Cottbus) in der Hauptverkehrszeit zwischen Nauen und Berlin zusätzliche Züge eingesetzt. Auf der Regionalexpresslinie #RE6 (Wittenberge – Neuruppin – Berlin) fahren künftig alle Züge von bzw. nach Berlin-#Gesundbrunnen. Während der Landesgartenschau in #Wittstock/Dosse, die vom 18. April bis 6. Oktober 2019 stattfindet, wird das Zugangebot deutlich ausgeweitet. Die Regionalbahnlinie #RB12 (Templin Stadt – Oranienburg – Berlin Ostkreuz) fährt ab September 2018 wieder durchgehend zwischen Löwenberg und Oranienburg.

Auch im neuen Fahrplan wird der Schienenverkehr von Bauarbeiten beeinträchtigt sein. Durch die Weiterführung der Ausbaumaßnahmen auf der Strecke Berlin – Rostock ist der Abschnitt zwischen Löwenberg und Gransee vom 8. April bis 6.September 2019 nur eingleisig befahrbar sein. Da sich die Züge der Regionalexpresslinie #RE5 in diesem Bereich begegnen, sind geringfügige Anpassungen am Fahrplan der RE5 nötig. Die RB12 ist davon nicht betroffen. Bereits in diesem Jahr wird der Abschnitt Hennigsdorf – Kremmen zwischen dem 4. Juli und dem 20. August 2018 gesperrt. In dieser Zeit wird u.a. der Bahnhof Velten modernisiert. Für die Linien RE6 und RB55 wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Projekt „i2030“ Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“

VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel und Detlef Höppe, Referent im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg (MIL), stellten das Infrastrukturprojekt i2030 vor. Im Rahmen mehrerer Teilprojekte wird der weitere Ausbau der Schiene in der Hauptstadtregion geprüft. Im definierten „Korridor #Prignitz-Express/Velten“ wird beispielsweise der erforderliche Infrastrukturausbau untersucht, der einen 10-Minuten-Takt der S-Bahn nach Berlin-Tegel, die Verlängerung der #S-Bahn nach #Velten und die Einführung eines Halbstundentaktes im Regionalverkehr zwischen Berlin Gesundbrunnen und Neuruppin über Berlin-Tegel ermöglicht.

Im Korridor „#Nordbahn/Heidekrautbahn“ wird geprüft, wie die #Heidekrautbahn direkt nach Berlin-Gesundbrunnen geführt werden kann. Hierzu werden im Rahmen der Projektkonsolidierung zunächst Fahrplanszenarien aufgestellt, um daraus den Infrastrukturbedarf ableiten zu können.

Neue Kompetenzstelle Bahnhof

Viele ehemalige Bahnhofsgebäude im Land Brandenburg sind in einem vernachlässigten Zustand. Nicht immer sind die Eigentumsverhältnisse klar oder die Besitzer brauchen Unterstützung, um ein sinnvolles Nutzungskonzept zu entwickeln und umzusetzen. Um hier Hilfestellung zu leisten, beauftragte die Landesregierung die VBB GmbH eine Kompetenzstelle Bahnhof einzurichten. Diese wird im Juni die Arbeit aufnehmen. Einen hohen Handlungsbedarf wurde bereits bei den Bahnhofsgebäuden in Neustadt (Dosse) und Gransee ermittelt.

VBB im Dialog

Die öffentlichen „VBB im Dialog“-Veranstaltungen in Brandenburg und Berlin bieten gut ein halbes Jahr vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 die Gelegenheit, sich über alle Themen rund um den Nahverkehr in der Region zu informieren und mitzudiskutieren. Mehr Informationen auf unserer Homepage unter www.vbb.de/VBBimDialog.

VBB + Tarife: Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg Fahrkarten für Schüler werden deutlich günstiger – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verkehrsverbund-berlin-brandenburg-fahrkarten-fuer-schueler-werden-deutlich-guenstiger-30093194?dmcid=nl_20180430_30093194

Der Öffentliche #Nahverkehr soll günstiger werden. Wie ein Sprecher von Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) jetzt bestätigte, soll der Preis für die #Schülermonatskarte #gesenkt werden. So ist es in der Arbeitsgemeinschaft #Tarife des Senats, der der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) angehört, beschlossen worden.

Vor allem Familien mit geringem Einkommen sollen entlastet werden. Vorgesehen ist ein Einheitspreis für das Ticket in der #Tarifzone AB für alle Schüler in Höhe von 21,80 Euro, statt wie bisher 29,50 Euro. Im #Abo soll der Preis von derzeit 22,92 Euro auf 17 Euro monatlich sinken. Geplant sind außerdem Veränderungen für einkommensschwache Familien. Inhaber des Berlinpasses müssen für das ermäßigte Ticket für Kinder von derzeit 15 Euro künftig überhaupt nichts mehr bezahlen.
Weitere Vergünstigungen

Das Geld dafür von etwa sieben Millionen Euro pro Jahr sei bereits im Haushalt eingestellt, sagte die Senatorin kürzlich der Berliner Morgenpost im Interview. Demnach wird das Schülerticket auch unbürokratischer werden. Künftig soll es keine Trägerkarte mit Marken mehr geben. Stattdessen werden Schüler eine VBB-Karte erhalten.

Die Verkehrssenatorin geht davon aus, dass das neue System für 90 Prozent der Familien …