S-Bahn: Neues Stellwerk an geht in Betrieb Mehrere Sperrungen auf der S3 vom 16.11 bis 14.12

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2015/192_s3_stellwerk.htm

An folgenden Terminen muss der #Zugverkehr durchgehend #unterbrochen werden:

in den Nächten 16./17.11. (Mo/Di) bis 18./19.11. (Mi/Do) jeweils von 22 bis 1.30 Uhr
am Wochenende vom 20.11. (Fr) 22 Uhr bis 23.11. (Mo) 1.30 Uhr
in den Nächten 30.11./01.12. (Mo/Di) und 1./2.12. (Di/Mi) jeweils von 22 bis 1.30 Uhr
vom 09.12. (Mi) 20 Uhr durchgehend bis 14.12. (Mo) 1.30 Uhr (es sind auch zwei Werktage betroffen)

Um ein neues #elektronisches #Stellwerk in Betrieb nehmen zu können, muss der Zugverkehr auf der #S-Bahn-Linie #3 zwischen den Bahnhöfen #Erkner und #Karlshorst vom 16. November bis 14. Dezember 2015 gesperrt werden. In mehreren sogenannten Sperrpausen sind Abnahmearbeiten, Messfahrten, ein Belastungsstopfgang sowie die Inbetriebnahme der Weichenverbindungen in Rahnsdorf und in Wuhlheide geplant.

Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist auf drei unterschiedlichen Routen eingerichtet. Die Busse fahren im selben Takt wie die S-Bahn. Mit einer Fahrzeitverlängerung von 40 Minuten ist zu rechnen. Alle Linien und Änderungen stehen im Bauflyer, der ab 12. November in den S-Bahn-Kundenzentren und auf www.s-bahn-berlin.de erhältlich ist und am 12. November in den Zügen der S 3 verteilt wird.

Informationen zur Linie S3

S-Bahn: Zehn-Minuten-Takt nach Bernau ab 2016 möglich, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article206517925/S-Bahn-Zehn-Minuten-Takt-nach-Bernau-ab-2016-moeglich.html

Seit vielen Jahren kämpfen die Bewohner von #Zepernick und #Bernau für einen #10-Minuten-Takt der #S-Bahn. Nun gibt es neue Hoffnung.
Ab Ende 2016 könnte die Berliner S-Bahn alle zehn Minuten nach Zepernick und Bernau (Barnim) fahren. Aktuell besteht auf dem Nordast der Linie S2 (Blankenfelde–Bernau) ab Berlin-Buch nur ein 20-Minuten-Takt. Möglich wird die dichtere Zugfolge durch einige Umbauten, die die Deutsche Bahn bei der für Oktober 2016 vorgesehenen Inbetriebnahme eines elektronischen Stellwerks plant. Während der einmonatigen Vollsperrung der Strecke ab 30. September sollen unter anderem eine Weiche bei Karow durch ein Modell ersetzt werden, das den Zügen eine höhere Geschwindigkeit bei der Überfahrt ermöglicht. Außerdem will die Bahn das Ausfahrtsgleis am Endbahnhof Bernau um 200 Meter verlängern, kündigte Olaf Schroeder von der DB Netz AG an. Beide Änderungen würden den S-Bahn-Zügen das erforderliche Zeitpolster für einen dichteren Takt auf diesem Streckenabschnitt geben.
Langer Kampf der Anwohner
Die Bewohner der beiden prosperierenden Speckgürtel-Gemeinden, von denen viele in Berlin zur Arbeit gehen, kämpfen seit vielen Jahren für einen Zehn-Minuten-Takt bei der S-Bahn. Zuletzt hatte es 2012 eine Initiative dafür gegeben, die von mehr als 5100 Einwohnern unterschrieben wurde. Auch viele Bewohner von Buch und Karow unterstützen der Vorstoß. Die Pankower Ortsteile leiden unter den zahlreichen Autos, die von Barnimer Berufspendlern tagsüber in der Nähe der …

S-Bahn + Bahnverkehr: S-Bahn Berlins Bahn-Chef braucht „dringend zuverlässige Züge“ , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article206509569/Berlins-Bahn-Chef-braucht-dringend-zuverlaessige-Zuege.html

Seit 100 Tagen ist Alexander #Kaczmarek im Amt. Im Interview spricht er über die nächste #S-Bahn-Krise und eine neue #Radrennbahn.
Sie mögen ihn offenbar bei der Deutschen Bahn, ein Sprecher nennt ihn glaubhaft einen „guten Chef“, dabei ist Alexander Kaczmarek, 52, noch nicht mal gelernter Bahner, sondern hat als Kind lediglich mit Modelleisenbahnen gespielt. Jetzt ist der ehemalige Abgeordnete und verkehrspolitische Sprecher der CDU der oberste Bahner Berlins – und seit 100 Tagen als Konzernbevollmächtiger für die Hauptstadt im Amt. Sein Motto: „Da hingehen, wo es weh tut“.

Berliner Morgenpost: Herr Kaczmarek, Sie werden morgen in Lichtenrade zur Dresdner Bahn vorsprechen. Nervös?

Alexander Kaczmarek: Eher nicht. Ich habe die erste Veranstaltung dieser Art in Lichtenrade vor 20 Jahren als Nachwuchs-Abgeordneter begleitet. Da hieß es: Es kommen nur ein paar Leute – und am Ende haben nicht alle in den Saal reingepasst. Die Bahn hatte abgesagt, der Senat hatte abgesagt, und ich stand allein auf der Bühne. Ein Mikro gab es auch nicht. Eine legendäre Veranstaltung.

Klingt, als könnte Sie nichts mehr schocken. Trotzdem müssen Sie den Lichtenradern nun verkaufen, dass die Trasse wohl oberirdisch gebaut wird.

Das Planfeststellungsverfahren zu diesem Projekt ist mit 18 Jahren das am längsten laufende in Deutschland. Ich glaube, es ist noch nie etwas so sorgfältig geprüft worden.

Eine Frage des Geldes? Die in Lichtenrade favorisierte Variante – Regionalverkehr im Tunnel, S-Bahn oben – ist am teuersten.

Klar, Tunnel sind teuer. Und einen solchen baut man in der Regel, um einen …

Bahnverkehr + S-Bahn: Diskussion um oberirdischen Trassenbau – Dresdner Bahn soll eingemauert werden, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2015/10/dresdner-bahn-lichtenrade-plaene-deutsche-bahn.html

Seit 18 Jahren wird die sogenannte #Dresdner Bahn geplant, die den Berliner Hauptbahnhof mit dem neuen Flughafen #BER und später dann auch mit #Dresden und Prag verbinden soll. Fast genauso lang wird darum gestritten, ob die Züge ober- oder #unterirdisch fahren sollen. Das Bundesverkehrsministerium wirbt per Lärmanimation für die günstigere Variante.
Bei der Lärmanimation im Berliner Heinrich-Hertz-Institut war am Freitag ein deutlicher Unterschied zu hören: Vorgeführt wurden eine Zugdurchfahrt der S-Bahn im Berliner Stadtteil Lichtenrade heute und – deutlich #leiser – die Geräusche an der Trasse, nachdem die Dresdner Bahn nach den Plänen der Deutschen Bahn modernisiert und insgesamt viergleisig ausgebaut sein wird. Damit argumentieren das Bundesverkehrsministerium und das Unternehmen dafür, dass für die zukünftige Express-Strecke kein #Tunnel notwendig sei.
Der Abschnitt durch Lichtenrade ist Teil der Dresdner Bahn, die Berlin per viertelstündlichem Airport-Express mit dem BER verbinden soll. Darüber hinaus soll die Strecke die Bundeshauptstadt schneller mit Dresden und damit auch mit …

S-Bahn: Gleisarbeiten in Berlin Diese Einschränkungen kommen 2016 für S-Bahn-Kunden, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/gleisarbeiten-in-berlin-diese-einschraenkungen-kommen-2016-fuer-s-bahn-kunden,10809298,32289292.html

In den kommenden Monaten müssen sich Pendler und Touristen in Berlin auf neue #Sperrungen und #Baustellen einstellen. Fahrgäste der #S-Bahn sind genauso betroffen wie die der #Regionalbahn. Wir geben einen Überblick über die Bauarbeiten im neuen Jahr.
Einfache Frage, einfache Antwort: Wann wird das S- und Regionalbahnnetz in Berlin und Umgebung mal fertig sein, damit nicht permanent Baustellen den Verkehr behindern? „Wahrscheinlich nie“, sagt Alexander Kaczmarek, Bevollmächtigter der Bahn für Berlin, „schon weil wir immer wieder die Strecken und Bahnhöfe #modernisieren“.
Also wird weiter gebaut, und auch nächstes Jahr sind neuralgische Punkte betroffen – und Hunderttausende der jährlich 413 Millionen Fahrgäste der S-Bahn müssen leiden.
Neben bereits bekannten Baustellen im Norden oder am Ostkreuz, auf denen immer wieder Einschränkungen zu erwarten sind, werden Baustellen auf dem Ring und auf der Stadtbahn besonders problematisch. Auf dem Ring werden vom 18. März bis 18. April zwischen Westend und Halensee Weichen und Gleise erneuert. Mitbetroffen ist der Umsteigepunkt Westkreuz.
S-Bahn-Ring im Sommer 2016 gesperrt
Neue Weichen gibt’s auch nördlich des Bahnhofs …

Bahnhöfe + S-Bahn + Bahnverkehr + Regionalverkehr: Auch nächstes Jahr wieder viele Bahnbaustellen Nutzen der bisherigen Investitionen ins Berliner und Brandenburger Schienennetz nicht zu übersehen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/10297830/bbmv20151029.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1

Nutzen der bisherigen #Investitionen ins Berliner und Brandenburger #Schienennetz nicht zu übersehen – Reisefreundliche #Stationen mit mehr Informationen zum Bahnverkehr – Umbau der #Verkehrsstation #Cottbus – Fünfjahresprogramm #Bombensuche Bahnhof #Oranienburg vor Abschluss

(Berlin, 29. Oktober 2015) Die Deutsche Bahn plant auch für das kommende Jahr wieder große und viele kleinere #Baustellen in der Region Berlin/Brandenburg. Schienen, Weichen und Kreuzungsbauwerke sind zum Teil sehr stark beansprucht und müssen instandgehalten werden. Darüber hinaus investiert die DB in eine leistungsfähigere Infrastruktur für kürzere Reisezeiten, bessere Information und mehr Komfort.

In Berlin geht die Gleiserneuerung auf dem S-Bahn-Ring mit dem Abschnitt Westend–Halensee weiter. In Westend müssen außerdem zwei Weichen ersetzt werden. Die westliche Stadtbahn erhält das Zugbeeinflussungssystem S-Bahn, mit dem die bisherigen mechanischen Streckenanschläge und Fahrsperren abgelöst werden. Zum Ende des nächsten Jahres steuern Elektronische Stellwerke die S-Bahn-Züge zwischen Blankenburg und Bernau sowie zwischen Rummelsburg und Erkner.

Schwerpunkt im Land Brandenburg ist der Ausbau der Strecke Berlin–Dresden. Im nächsten Jahr werden ab August zwischen Wünsdorf und Hohenleipisch beide Gleise für 16 Monate gesperrt. Nach dem Ausbau verkürzt sich die Reisezeit zwischen Berlin und Dresden erheblich. 20 Bahnübergänge werden durch Über- oder Unterführungen ersetzt, ein Beitrag für mehr Sicherheit. Eine Reihe von Gleis-, Brücken- und Bahnübergangserneuerungen ist geplant. So auf den Streckenabschnitten Golm–Wustermark, Fürstenwalde–Bad Saarow, Wendisch Rietz–Beeskow, Frankfurt (Oder)–Grunow oder Neutrebbin–Seelow.

Im Laufe dieses Jahres hat die Bahn umfangreiche Arbeiten termingerecht abgeschlossen. Unter anderem wurden Gleise und Weichen im Nord-Süd-Tunnel, auf den Strecken der S1, S2 und auf dem S-Bahn-Ring erneuert. Auf der Stadtbahn fahren nach zwei Monaten Zwangspause wie geplant, ab 2. November, wieder Regional- und Fernverkehrszüge. Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für Berlin, im Rückblick: „Danke für die Geduld unserer Fahrgäste. Die Bauarbeiten sind nicht nur notwendig sondern auch sinvoll für die Zukunft. Im Dezember geht zwischen Strausberg und Hegermühle ein zweites Gleis in Betrieb. Dann ist ein 20-Minuten-Takt zwischen Strausberg und Strausberg Nord möglich. Die S-Bahn wird attraktiver, der Nutzen offensichtlich.“ Die Großprojekte, wie der Neubau des Knotens Ostkreuz oder der Bau der neuen S-Bahn zum Hauptbahnhof, wurden fortgesetzt. Insgesamt investiert die Bahn dieses Jahr über 300 bzw. über 290 Millionen Euro in die Berliner /Brandenburger Infrastruktur. Mittelfristig sind 2015–2019 für beide Länder rund 3,5 Milliarden Euro geplant.

Weitere Vorhaben betreffen die Stationen und unmittelbar den Reisenden, der bequemer zum Zug kommt: In Cottbus beginnen noch in diesem Jahr die ersten bauvorbereitenden Arbeiten zum Umbau der Verkehrsstation mit neuen Bahnsteigen und barrierefreien Zugängen. Der nördliche Personentunnel wird verlängert. Er verkürzt die Wege vom Stadtzentrum zum Bahnhof erheblich. Die Stationen Warschauer Straße und Schöneweide werden von Grund auf erneuert. Der Bahnhof Zoologischer Garten erhält seine „Zooterrassen“ zurück und am Berliner Ostbahnhof soll das Erneuern des Hallendachs fortgesetzt werden.

In Oranienburg steht die fünfjährige planmäßige Suche nach Kampfmitteln auf Bahnflächen kurz vor dem Abschluss. Damit ist der öffentlich–rechtliche Vertrag mit der Stadt Oranienburg erfüllt. Bis heute wurde insgesamt 34.543 Mal gebohrt und die Verdachtspunkte auf Bombenblindgänger sondiert. 2.141 Verdachtspunkte bis eineinhalb Meter Tiefe und 439 Verdachtspunkte bis drei Meter Tiefe wurden durch Aufgraben überprüft. 244 Verdachtspunkte bis zu elf Metern Tiefe mussten aufwendig mit Modulen oder mit einem in den Boden eingepressten Spundwandkasten auf Blindgänger überprüft werden. Insgesamt wurden acht Blindgänger geborgen, von denen einer vor Ort gesprengt werden musste. Neben der Pilotfläche aus dem vorlaufenden Forschungsvorhaben liegen die Kampfmittelfreiheitsbescheinigungen für die Flächen Ladestraße und Fernbahngleise vor. Für die Suche und Beseitigung der Kampfmittel in Oranienburg erwartet die Bahn rund 20 Millionen Euro Kosten.

Die Bauarbeiten haben zum Teil erhebliche Auswirkungen auf den Bahnbetrieb. Fahrgäste müssen wegen der Arbeiten an Weichen, Gleisen und Signaltechnik gegebenenfalls auf Busse umsteigen. Nahezu alle größeren baubedingten Fahrplanänderungen sind jedoch in den Verkaufs- und Informationssystemen enthalten. Auch über kleinere Einschränkungen wird rechtzeitig auf http://bauarbeiten.bahn.de informiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation und Marketing Oliver Schumacher

S-Bahn: „S-Bahn-freier Freitag“ in Neukölln 78-Stunden-Baumarathon für Weichenerneuerung – S-Bahn Berlin empfiehlt weiträumige Umfahrung mit anderen S- und U-Bahn-Linien

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/10256954/bbmv20151021.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 21. Oktober 2015) S-Bahn-Fahrgäste im Südosten Berlins müssen sich zum Ende der Woche auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Ab Donnerstag, 22. Oktober, 22 Uhr, beginnt die Deutsche Bahn im Bereich Neukölln mit dem Austausch und Neubau einer Verzweigungsweiche sowie der Instandhaltung der zweiten Weiche zwischen den Ringbahnlinien S41/S42 und den Linien S45, S46, S47.

In der ersten Bauphase fahren keine Züge zwischen Treptower Park und Hermannstraße sowie zwischen Baumschulenweg und Hermannstraße. Die zweite Bauphase ist mit einer Ausdehnung der Streckensperrung bis Tempelhof verbunden. Diese tritt am Freitag, 23. Oktober, 22 Uhr, in Kraft und dauert das gesamte Wochenende an. Der 78-Stunden-Baumarathon wird bis zum Betriebsbeginn am Montagmorgen abgeschlossen.

Die betreffenden Weichen haben nach 22 Jahren ihre Lebensdauer erreicht. Eingebaut im Zusammenhang mit der Wiederinbetriebnahme des S-Bahn Südrings 1993 wurden sie seit dem jeweils rund 2,6 Millionen Mal befahren. Damit ist der Neubau auf einem der am stärksten gennutzen Streckenabschnitte der Berliner S-Bahn unvermeidlich. Die Deutsche Bahn nutzt die Sperrung, um am Wochenende zudem zwischen Hermannstraße und Tempelhof auf zwei Kilometer Länge Gleise instand zu halten und Schwellen auszutauschen.

Da mit dem Freitag auch ein Werktag mit Berufsverkehr in die Bauphase fällt, bittet die S-Bahn Berlin ihre Fahrgäste den Bereich weiträumig zu umfahren. Es ist mit erheblichen Fahrzeitverlängerungen zu rechnen. Fahrgäste der Ringbahnlinien S41/S42 sollten nach Möglichkeit auch die Stadtbahnlinien S5, S7, S75 nutzen sowie auf die U-Bahn-Linien U6, U7, U8 ausweichen.

Ergänzend werden zwei separate Ersatzbuslinien eingerichtet. Für die Linie S41/S42 besteht die Verbindung Treptower Park – Sonnenallee – Neukölln – Hermannstraße (am Wochenende weiter bis Tempelhof). Für die Linien S45, S46, S47 fahren Busse Baumschulenweg – Köllnische Heide – Lahnstraße/U-Bf. Neukölln – Hermannstraße (am Wochenende weiter bis Tempelhof). Die Ersatzhaltestelle für den Bahnhof Hermannstraße befindet sich am Wochenende für beide Linien an der Kreuzung Hermannstraße/ Silbersteinstraße. Für den Schienenersatzverkehr sind in den Spitzenzeiten insgesamt 55 Busse im Einsatz.
Die S-Bahn Berlin informiert Ihre Fahrgäste über das veränderte Verkehrsangebot im Internet unter www.s-bahn-berlin.de, in der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitung „Punkt3“ und mit Aushängen auf den Bahnhöfen.

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Radverkehr: Fahrradschnellweg Schöneberg – Steglitz auf der Bahntrasse – ein Wahlkampfei ist gelegt, aus DBV

Pressedienst des DBV-Landesverbandes Berlin-Brandenburg vom 21. Oktober 2015

Im September 2016 wird in Berlin gewählt. Augenscheinlich haben damit die Bemühungen der Schöneberger SPD und CDU und Grüne in Zehlendorf zu tun, auf den im Moment nicht genutzten Gleisen parallel zur heutigen S-Bahn-Linie 1 zwischen Schöneberg und Lichterfelde einen Fahrradschnellweg einzurichten. Die Idee ist charmant, kann doch eigentlich niemand gegen die Förderung des Radverkehrs sein. Die Idee ist unausgegoren, weil sie verkehrspolitisch absurd und nicht zu Ende gedacht ist.
In unserer Pressemitteilung vom 8. September 2015 (www.bahnkunden.de) haben wir einige der offenen Fragen beschrieben. Der Antrag der Grünen-Fraktion und der CDU-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf zur heutigen Beschlussfassung setzt der Argumentation noch eine weiteres „Krönchen“ auf. Dort wird von einer weiteren Verlängerung nach Potsdam auf der Bahntrasse gesprochen und davon, dass „die benutzte Bahnrasse soll [in ihrer Gesamtlänge!, Anm. d. DBV] dabei auf keinen Fall entwidmet werden.“
Und spätestens hier wird die Argumentation verkehrspolitisch ganz absurd. Zwischen Lichterfelde West und Wannsee findet regelmäßiger Güterverkehr statt. Die Fortsetzung des Fahrradweges von Lichterfelde nach Potsdam setzt die Einstellung des Güterverkehrs voraus (der vielleicht auch durch die Antragsteller gewollt ist??). Der Fahrradweg wird eine Mindestbreite von 4 Metern (eher 6 Meter) haben müssen. Das gibt die vorhandene Fläche bei Beibehaltung eines betriebenen Gleises plus Fahrradschnellweg kaum her.

Angesichts solcher unausgereifter Ideen spielt die Frage nach der ungeklärten Finanzierung eine Nebenrolle.
Wenn die Antragsteller, die Fraktionen der Grünen und der CDU in Steglitz-Zehlendorf, behaupten, dass es im Moment keinen Bedarf für einen zusätzlichen Regionalverkehr von Wannsee nach Schöneberg und zum Berliner Hauptbahnhof gäbe, dann widerspricht der DBV-Landesverband ganz energisch. Die vorliegenden Prognosen bewiesen bereits 2008 das Gegenteil. Berlin ist eine wachsende Stadt und braucht zusätzliche Fahrradwege auf den vorhandenen Straßen und zusätzliche Züge in der Innenstadt. Wer den Fahrrad- gegen den Schienenverkehr ausspielt, behindert eine umweltverträgliche Mobilität und schadet der Stadtentwicklung.
Deshalb erwartet der DBV-Landesverband von den Bezirkspolitikern, dass sie sich für einen Wiederaufbau der Stammbahn einsetzen. Sollte für einen Fahrradweg zusätzlich Platz sein, spricht nichts gegen ihn.

Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV):

Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnützig anerkannte Verein sowohl die Interessen von Fahrgästen im Nahverkehr, von Reisenden im Fernverkehr und Kunden im Güterverkehr. 1990 in Berlin gegründet, hat der bundesweit tätige Dachverband heute über 7.500 Mitglieder. Sie sind in Landesverbänden organisiert, die sich wiederum in Regionalverbände, Vereine und Initiativen untergliedern. Parteipolitisch neutral und auch ansonsten unabhängig beschäftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie Mobilität auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Neben der Interessenvertretung von Bahnkunden erarbeitet der DBV auch alternative Verkehrsmodelle, Verbindungen und gesetzliche Regelungen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices bei der Deutschen Bahn AG. Daneben widmen sich die DBV-Landesverbände der „Bewahrung von eisenbahngeschichtlichen Werten“ und zeichnen Personen bei der Förderung des öffentlichen Verkehrs aus. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar.

Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.

S-Bahn: Weiterer Ausbau des S-Bahn-Instandhaltungswerkes Friedrichsfelde Baubeginn für 160-Meter-Waschstraße – Fertigstellung des Gesamtprojektes bis Ende 2016

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/10247080/bbmv20151019.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 19. Oktober 2015) Die #S-Bahn Berlin baut ihren #Instandhaltungsstandort #Friedrichsfelde weiter aus. Das größte unternehmenseigene Infrastrukturprojekt umfasst ein Investitionsvolumen von 25 Millionen Euro. Die traditionsreiche #Betriebswerkstatt ist zentraler #Wartungsstandort für 184 rot-gelbe Viertelzüge, die auf den Linien S3, S5 und S75 eingesetzt werden. Mit einem ersten Spatenstich im Mai 2012 hatte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube, das Projekt gestartet. Es umfasst eine grundlegende Gebäudesanierung, den kompletten Neubau der Außengleisanlagen und die Gesamterneuerung der Arbeitsstände. Zwei Drittel der Bauleistungen konnten bereits abgeschlossen werden. Wesentliche Ergänzung des Werkstattkomplexes ist der Neubau einer 160 Meter langen Waschstraße für S-Bahn-Vollzüge durch die polnische Firma AGAT, der in dieser Woche beginnt. Mit dem Projekt tritt das Unternehmen erstmals auf dem deutschen Markt in Erscheinung. Referenzobjekte gibt es unter anderem in Warschau, Posen, Krakau und Lodz. Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, ist vom Konzept des polnischen Partners überzeugt: „Um unseren 14-tägigen Rhythmus der Außenreinigung einhalten zu können, benötigen wir eine leistungsfähige Anlage. Pro Vollzug dauert ein Waschgang 55 Minuten.“ 80 Prozent des Waschwassers verbleiben im Aufbereitungskreislauf und werden zur Wäsche mehrfach verwendet. Gewaschen wird in den Abend- und Nachtstunden sowie am Wochenende, da die Züge tagsüber im laufenden Betrieb benötigt werden. Lärmemissionen für die Nachbarschaft werden durch die Kompletteinhausung der Waschstraße auf ein Minimum reduziert. Rund 5.000 Viertelzüge jährlich werden die neue Außenreinigungsanlage durchlaufen, die ab August 2016 zur Verfügung steht. Derzeit müssen die rot-gelben Züge regelmäßig zum Waschen nach Wannsee und Grünau überführt werden, was zusätzliche Fahrzeug- und Personalkapazitäten bindet. Die Gesamt-Fertigstellung der Betriebswerkstatt Friedrichsfelde ist für den Herbst 2016 vorgesehen. Im Anschluss daran entsteht im Auftrag von DB Netz südlich der Werkstattgleise eine neue Zugbildungsanlage, mit der die Bereitstellungskapazitäten für Züge der Stadtbahn erheblich verbessert werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation und Marketing Oliver Schumacher
Source: BerlinVerkehr

S-Bahn: DIE ZUKUNFT DER EHEMALIGEN FRIEDHOFSBAHN-TRASSE Brückenkauf nicht ausgeschlossen, aus PNN

http://www.pnn.de/pm/1014409/ Eigentlich wollte die Deutsche Bahn die #Eisenbahnbrücke über den #Teltowkanal, die seit 50 Jahren vor sich hinrostet, schon längst #abreißen. Nun verhandeln #Stahnsdorf und #Kleinmachnow mit der Bahn über die #Trasse, mit Blick auf den möglich scheinenden #S-Bahnringschluss. Stahnsdorf / Kleinmachnow – Vögel zwitschern schüchtern, die Sonne schiebt zaghafte Strahlen durch ein Gerüst aus Stahl und Holz. Die alte Eisenbahnbrücke über den Teltowkanal wirkt wie aus einer anderen Zeit. Während in der Ferne Autos über die vielbefahrene Autobahn von Potsdam nach Berlin rollen, gibt der Nebel unterhalb des Kanals die Umrisse des Fachwerkbaus frei. Wo einst Züge vom Stahnsdorfer Südwestkirchhof bis nach Berlin rollten, schleppt sich an diesem kühlen Herbstmorgen ein Frachter hindurch. Das im Vorfeld der 1913 eröffneten Friedhofsbahn errichtete Bauwerk ist einsturzgefährdet, musste gesichert werden, als herabfallende Holzteile den Schiffsverkehr gefährdeten. Der Zugang unweit des Stahnsdorfer Campingplatzes am Bäkehang ist gesperrt, das lichte Bauwerk wird nur noch von Rudimenten getragen. Symbolkraft für Stahnsdorf und Kleinmachnow Vor zwei Jahren hatte die Deutsche Bahn den Abriss angekündigt, setzte die Pläne bislang …
Source: BerlinVerkehr