S-Bahn + Straßenverkehr: Verkehr Ersatzbusse für die gesperrte S 2 stecken im Stau fest – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verkehr-ersatzbusse-fuer-die-gesperrte-s-2-stecken-im-stau-fest-24918022?dmcid=nl_20161015_24918022

Manuela W. aus Biesenthal ist am Freitag eine Stunde eher aufgestanden als sonst – etwa gegen 4.45 Uhr. Jeden Arbeitstag fährt sie mit dem Auto nach Bernau, stellt es auf einem Parkplatz ab, um mit der #S-Bahn weiter nach Berlin zu kommen. Sie wusste, dass die Linie #S2 ab diesem Morgen für vier Wochen #gesperrt ist und statt der Züge #Busse bis zum S-Bahnhof #Blankenburg fahren. Auch mit einer im Vergleich zur S-Bahn doppelt so langen Busfahrt hatte sie gerechnet. Doch was sie erlebte, überstieg dann doch ihre Vorstellungskraft.

„Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es so krass wird. Eine Stunde und zehn Minuten habe ich gebraucht. Die Busse steckten schon in #Buch im #Stau fest“, sagt Manuela W. Insgesamt 2,5 Stunden war sie unterwegs, eine Stunde länger als sonst. Die Busse hätten vor allem auf der Bucher Straße vor einer Ampel gestanden, ähnlich war es auch auf der Straße Alt-Blankenburg. „Der Busfahrer war so freundlich und hat Fahrgäste auch an der Kirche aussteigen lassen, sodass sie zum S-Bahnhof Blankenburg laufen konnten“, berichtet Manuela W.

Wie ihr erging es am Freitagmorgen Tausenden Berufspendlern aus Brandenburg sowie Berlinern aus Buch und Karow, die auf den Schienenersatzverkehr angewiesen sind. Die Bahn hatte am Freitagmorgen die Bahnstrecke der S 2 in Pankow gesperrt. Einen Monat lang fahren zwischen Bernau und Blankenburg keine Züge, weil ein neues elektronisches Stellwerk in Betrieb genommen wird. Dabei wird die komplette Sicherheitstechnik getestet. Auf vier Kilometern Länge erneuert die Bahn zudem Gleise und Schwellen.

Mangelnde Koordination

Die Baustelle auf der S-Bahnlinie 2 gehört zu den größten Baumaßnahmen in Berlin, die Alexander Kaczmarek, der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Berlin, in der vergangenen Woche angekündigt hat. In diesem sowie im kommenden Jahr investiert das Unternehmen jeweils 470 Millionen Euro in sein Berliner Schienennetz, auch Bahnhöfe werden saniert und …

 

Straßenverkehr + S-Bahn: Erhöhtes Verkehrsaufkommen zum Start der Herbstferien Am kommenden Montag, den 17.10.2016, beginnen in Berlin die zweiwöchigen Herbstferien. Autofahrende sollten mit längeren Verzögerungen durch Baustellen auf den Autobahnen rechnen. aus Senat

www.berlin.de

Bereits am Freitag, den 14. Oktober, ist im nachmittäglichen Berufsverkehr mit einem erhöhten #Verkehrsaufkommen auf den Stadtautobahnen und Ausfallstraßen zu rechnen. Aufgrund des herbstlichen Wetters sind schon jetzt spürbar mehr Fahrzeuge auf Berlins Straßen unterwegs. Die Verkehrsinformationszentrale Berlin (VIZ) empfiehlt daher allen Reisenden, am späten Abend oder frühen Samstagmorgen zu fahren.

Auf den Brandenburger Autobahnen sollten Autofahrende folgende #Baustellen berücksichtigen:

Auf der #A10 (Südlicher Berliner Ring) läuft weiterhin der Ausbau der Autobahn auf insgesamt 8 Fahrstreifen zwischen den Autobahndreiecken Nuthetal und Potsdam.
Im Bereich des Autobahndreiecks Werder (Überfahrt von der A10 auf die A2) finden bis Mitte November Baumaßnahmen statt. Die Geschwindigkeit ist in diesem Bereich auf 60 Km/h begrenzt.
Auf der #A9 stehen zwischen den Anschlussstellen Beelitz und Brück über eine Strecke von drei Kilometern nur zwei eingeengte Fahrstreifen zur Verfügung. Hier wird die Fahrbahn erneuert.
Noch bis Mitte nächsten Jahres wird auf der A11 im Bereich des Autobahnkreuzes Uckermark über einen Streckenabschnitt von 2,5 Km ein grundhafter Ausbau durchgeführt. Die Geschwindigkeit ist in diesem Bereich auf 60 Km/h reduziert.
Auf der #A24 sind größere Behinderungen durch zwei Baustellen einzuplanen: Im Bereich des Autobahndreiecks Wittstock ist die Fahrbahn auf sechs Kilometer in beiden Richtungen verschwenkt. Im weiteren Verlauf stehen über eine Länge von 12 Kilometern ebenfalls in beiden Richtungen nur eingeengte Fahrstreifen mit reduzierter Geschwindigkeit zur Verfügung.

Auch im Berliner Straßennetz wird während der Herbstferien #gebaut:

Mahlsdorf: Am Montag, den 17.10.2016, beginnen an der Kreuzung Alt-Mahlsdorf/Hultschiner Damm Fahrbahnsanierungsarbeiten. Bis Mitte November sollten Autofahrende stadteinwärts mehr Zeit einplanen.
Weißensee: Vom 21.10. bis zum 23.10.2016 wird die Berliner Allee in beiden Richtungen zwischen Pistoriusstraße und Indira-Gandhi-Straße wegen Schlaglocharbeiten komplett gesperrt.
Wedding: Auf der Müllerstraße in Wedding kommt es in beiden Richtungen durch zwei aufeinanderfolgende Baustellen im Bereich Belfaster Straße und Afrikanische Straße zu Verkehrsbehinderungen.

#S-Bahn:
Auch bei der S-Bahn werden die Herbstferien für wichtige Arbeiten genutzt:
Zurzeit laufen die letzten Schritte zur Umrüstung des stark frequentierten Streckenabschnitts zwischen Friedrichstraße und Charlottenburg auf ein modernes Zugsicherungssystem. In der zweiten Ferienhälfte wird deshalb für vier Tage vom 24.10. bis 27.10.2016 ein Ersatzverkehr mit Regionalzügen und Bussen zwischen den Bahnhöfen Charlottenburg und Friedrichstraße eingerichtet. Anschließend wird die Sperrung für weitere vier Tage auf den Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Grunewald bzw. Olympiastadion und Friedrichstraße verlagert.

Aktuelle Informationen zur Verkehrslage in Echtzeit und zu Baustellen finden Sie unter viz.berlin.de oder können werktags in der Zeit von 6 bis 20 Uhr unter der Rufnummer (030) 9203 80 55 eingeholt werden.
Bilder: 
Baustelle; Foto: © DOC RABE Media – Fotolia.com

Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

S-Bahn: Das sind die Großbaustellen der S-Bahn Sperrung der Stadtbahn – erst im Westen, dann im Osten. Auch auf den Strecken der S2 und der S3 wird gebaut. Alles im Vorweihnachtsstress. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sperrungen-in-berlin-das-sind-die-grossbaustellen-der-s-bahn/14677334.html

Herbstdepression, Winterschlaf, Frühjahrsmüdigkeit oder Sommerpause –davon will die Bahn nicht betroffen sein. Sie baut. Zu jeder Jahreszeit. In diesem Jahr setzt sie jetzt mit gleich mehreren #Streckensperrungen bei der #S-Bahn zum Endspurt an. Insgesamt werde die Bahn 2016 die geplanten #Investitionen in Höhe von rund 470 Millionen Euro für die Region Ost fristgerecht ausgeben, teilte der Berliner Bahnchef Alexander Kaczmarek am Mittwoch mit.

Mit einer ähnlichen Summe sei auch im folgenden Jahr zu rechnen, kündigte Kaczmarek an. Damit würden täglich auch rund 200 Stellen für Bauarbeiter gesichert.

Die Stadtbahn – der Westen

Fahrgäste spüren das rege Bauen. Auf der Stadtbahn zwischen Friedrichstraße und Charlottenburg gibt es bereits seit Monaten nächtliche Sperrungen von Montag bis Donnerstag jeweils von 21 Uhr an. Insgesamt in 82 Nächten. Nun folgt noch eine komplette Unterbrechung des Verkehrs.

Vom 24. Oktober bis 27. Oktober fahren keine S-Bahnen zwischen Friedrichstraße und Charlottenburg; danach erweitert sich die Sperrung bis Grunewald und Olympiastadion. In der Betriebspause prüft die Bahn das neu eingebaute elektronische #Zugsicherungssystem #ZBS, das die alten mechanischen Anlagen auf der Anfangszeit des elektrischen Betriebs ersetzt. 
Die Bahn rät den Fahrgästen, auf Züge des Regionalverkehrs auszuweichen.

Hier setzt die Bahn zusätzliche Züge ein, so dass es bis zu acht Fahrten pro Stunde gibt. Die Regionalzüge können aber nicht auf allen Stationen halten. Deshalb gibt es einen Ersatzverkehr mit Bussen, die bis auf die nächtlichen Randzeiten alle …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Neue Bauspitzen bis Jahresende DB setzt 470 Millionen Euro im Schienennetz planmäßig um • Wichtiger Arbeitgeber in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern • Solider Baufahrplan sichert hohe Pünktlichkeit trotz hoher Bautätigkeit

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/12484470/Neue_Bauspitzen_bis_Jahresende.html

Die Deutsche Bahn wird auch dieses Jahr die geplanten #Mittel (470 Millionen Euro) für die Region fristgerecht abrufen. Eine Reihe von Vorhaben wurde bereits #pünktlich abgeschlossen. Dies neben weiteren #Aus- und #Neubauprojekten, die aus dem Bedarfsplan Schiene finanziert werden.

Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Berlin: „Die Bahn ist ein wichtiger Konjunkturmotor. Auf unseren #Baustellen sind durchschnittlich 200 Fachleute pro Tag beschäftigt, übers Jahr verteilt mehr als 74.000. Durch einen soliden #Baufahrplan haben wir die Einschränkungen für unsere Fahrgäste möglichst klein gehalten. Und – trotz der 80 bis 100 Baustellen täglich, waren mit Stand heute 97,1 Prozent der S-Bahnen, 95,2 Prozent der Regionalzüge und 85,2 Prozent der ICE und IC #pünktlich!“

Für Berlin bleiben die Arbeiten zwischen Rummelsburg und Erkner und das neue #Zugbeeinflussungssystem S-Bahn (#ZBS) Kernthemen. Ab November wird der Aufbau des ZBS zwischen den Stationen Friedrichstraße und Ostbahnhof fortgesetzt. Ab Juli nächsten Jahres steht die Berliner Stadtbahn, das Herzstück des Berliner Bahnverkehrs, für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahr wieder uneingeschränkt zur Verfügung. Die Arbeiten am Ostkreuz und den angrenzenden Strecken werden fortgesetzt. Ein neues Großbauprojekt beginnt am 9. Februar am Karower Kreuz. Dort werden die Eisenbahnanlagen vollständig erneuert. An den Stationen der Stadt wird das Austauschprogramm für Aufzüge und Fahrtreppen weiter umgesetzt.

Im August haben die Arbeiten an der Ausbaustrecke Berlin–Dresden begonnen. Ziel ist die Reisezeit von etwa 80 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen Berlin und Dresden. Die Reisezeit wird auch zwischen Eberswalde und Frankfurt (Oder) kürzer. Nach Modernisierung haben Reisende einen sicheren Anschluss an den RE 1.

In Mecklenburg-Vorpommern stehen die Modernisierung des Bahnhofs Neubrandenburg und Neugestaltung der Verkehrsstation in Bad Kleinen im Blickpunkt.

Die Bauarbeiten haben zum Teil große Auswirkungen auf den Bahnbetrieb. Fahrgäste müssen gegebenenfalls auf Busse oder andere Bahnen umsteigen und mit längerer Reisezeit rechnen. In den Fahrplänen sind die Bauarbeiten berücksichtigt. Immer aktuell ist die Internetseitehttp://bauarbeiten.bahn.de. Presse- und Hintergrundinformationen:www.deutschebahn.com/presse/berlin und bauprojekte.deutschebahn.com

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: BAUARBEITEN & SPERRUNGEN Zehntausende Fahrgäste in Berlin von Bahnausfällen betroffen Großprojekte und Sanierungen beeinträchtigen den Bahnbetrieb in Berlin. Rund 470 Millionen Euro fließen in das Schienennetz der Region., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article208408469/Zehntausende-Fahrgaeste-in-Berlin-von-Bahnausfaellen-betroffen.html

#Baubedingte #Sperrung, #Schienenersatzverkehr und Verspätungen wegen "unerwartet hohem Fahrgastaufkommen" – mit diesen wenig populären Begriffen werden sich die Nutzer von #S-Bahn und #Regionalverkehr anfreunden müssen. Auch in den nächsten Monaten tut sich einiges im #Bahnnetz. "Wir bauen so viel wie noch nie", sagte der Berlin-Bevollmächtigte der Bahn, Alexander Kaczmarek, am Mittwoch bei der Vorstellung der Pläne für den Herbst und das nächste Jahr.

Rund 470 Millionen Euro werden in diesem Jahr in den Erhalt und die #Modernisierung der an vielen Stellen altersschwachen #Schieneninfrastruktur in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern investiert. Und für 2017 sind Ausgaben in gleicher Größenordnung geplant. "Wir sind damit auch ein wichtiger Arbeitgeber in der Region", betonte Kaczmarek.

S2 fährt vier Wochen lang nicht nach Bernau

Die Reisenden werden sich in den kommenden Monaten auf teils große Unannehmlichkeiten einstellen müssen. Besonders hart trifft es die Berufspendler im Berliner Nordosten. Ab Freitag, 4 Uhr, wird die Strecke der Linie S2 zwischen Blankenburg und Bernau gesperrt. Betroffen sind bis zu 36.000 Fahrgäste am Tag. Grund ist die Inbetriebnahme eines elektronischen Stellwerks, das die Leistungsfähigkeit der Strecke erhöhen soll. Als Ersatz fahren zwischen Blankenburg und Bernau Busse, tagsüber im Zehn-Minuten-Takt, ab 22 Uhr alle 20 Minuten. Die S2-Fahrgäste müssen aber erheblich mehr Zeit einplanen.

Laut Bahn benötigt ein Bus für die gut 21 Kilometer lange Strecke 41 bis 48 Minuten, die S-Bahn legt die Distanz in nur 18 bis 20 Minuten zurück. Wegen mehrerer großer Straßenbaustellen, die schon jetzt häufig für Staus sorgen, rechnen Anwohner indes mit mehr als nur 30 Minuten Reisezeitverlängerung. Zusätzliche Regionalzüge oder einen fünften Wagen am RE3, wie von Regionalpolitikern zur Entlastung gefordert, wird es …

S-Bahn: Stadtbahnsperrungen im Oktober Inbetriebnahme des elektronischen Zugbeeinflussungssystems aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2016/144_bau_stadtbahn.htm

Für die Umrüstung der Strecke auf ein modernes #Zugsicherungssystem (#ZBS) war von Mai bis September der S-Bahn-Verkehr zwischen Friedrichstraße und Charlottenburg an vielen Abenden gesperrt.

Ende Oktober soll das neue System auf der westlichen Stadtbahn in Betrieb genommen werden. Im Vorfeld sind nochmals Sperrzeiten geplant, um die neue Technik in die bestehende Signalanlage zu integrieren:

2 Wochenenden:

Von Freitag, 7. Oktober, 22 Uhr durchgehend bis Montag, 10. Oktober, 1.30 Uhr mehr Infos

Von Freitag, 14. Oktober, 22 Uhr durchgehend bis Montag, 17. Oktober, 1.30 Uhr mehr Infos

Einschränkungen:

Zwischen #Charlottenburg <> #Friedrichstraße #kein Zugverkehr. #Ersatzverkehr mit Bussen und Regionalzügen.

2 Werktage, Nächte:

Am Mittwoch, 12. Oktober und Donnerstag, 13. Oktober, jeweils von 22 Uhr bis 1.30 Uhr mehr Infos

Einschränkungen:

Zwischen Lichtenberg <> Westkreuz kein Zugverkehr. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet.

Einschränkungen bei RE 1, RE 7 und RB 14

4 Werktage:

Von 24.10. (Mo), 4 Uhr, durchgehend bis 27.10. (Do), 22 Uhr mehr Infos

Einschränkungen:

Zwischen Charlottenburg <> Friedrichstraße kein Zugverkehr. Ersatzverkehr mit Bussen und Regionalzügen.

2 Werktage + Wochenende:

Von 27.10. (Do), 22 Uhr, durchgehend bis 31.10. (Mo) 1.30 Uhr mehr Infos

Einschränkungen:

Zwischen Grunewald/ Olympiastadion <> Friedrichstraße kein Zugverkehr. Ersatzverkehr mit Bussen und Regionalzügen.

 

Bitte nutzen Sie die Fahrplanauskunftssysteme

Für detaillierte Fahrplanauskünfte unter Berücksichtigung dieser Baumaßnahme, nutzen Sie bitte vorab die elektronischenFahrplanauskunft auf unserer Webseite, mobilen Webseite oder App.

S-Bahn: Ein Monat lang kein S-Bahn-Verkehr zwischen Blankenburg und Bernau Ab 14. Oktober Sperrung auf der S2-Strecke für die Inbetriebnahme des ESTW, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2016/140_bau_s2.htm

Auswirkungen und der #Baumaßnahmen

Deshalb muss vom 14. Oktober, 4 Uhr, bis 14. November, 1.30 Uhr, der S-Bahn-Verkehr zwischen #Blankenburg und #Bernau komplett #gesperrt werden. Die S-Bahn-Linie #S2 kann auf diesem Abschnitt nicht fahren. Bei der #S8 wird es bei einzelnen Fahrten zu #Abweichungen kommen. Betroffen ist auch die #Regionalbahn-Linie #RB27, die den Bahnhof Karow im selben Zeitraum nicht anfahren kann.

Umfahrungsmöglichkeiten

Ein #Ersatzverkehr mit Bussen wird für die S2 eingerichtet, Fahrgäste sollten eine #Reisezeitverlängerung von circa 35 Minuten einplanen. Zwischen Berlin Hauptbahnhof (tief), Gesundbrunnen und Bernau können Fahrgäste auch auf den Regionalverkehr (RE3 und RB66) sowie ausgewählte ICE- und IC-Züge des Fernverkehrs ausweichen. In den Fernzügen (ICE/ IC), die zur Umfahrung der Sperrung genutzt werden können, wird der VBB-Tarif anerkannt.

Weitere Umfahrungsmöglichkeiten bestehen mit der Bus-Linie 150 zwischen Blankenburg und Buch, der Bus-Linie 893 zwischen Buch und Zepernick sowie Bus-Linie 868 zwischen Zepernick und Bernau.

Bitte nutzen Sie die Fahrplanauskunftssysteme

Für detaillierte Fahrplanauskünfte unter Berücksichtigung dieser Baumaßnahme, nutzen Sie bitte vorab die elektronischenFahrplanauskunft auf unserer Webseite, mobilen Webseite oder App.

Hintergrundinformationen zu den Bauarbeiten

Die Modernisierung des Berliner S-Bahn-Netzes geht voran. Das neue elektronische #Stellwerk (#ESTW) in #Zepernick soll am 14. November in Betrieb genommen werden. Bevor es soweit ist, steht noch eine intensive Bauphase an. Unter anderem wird die Signalanlage komplettiert, 46 Signale werden aufgestellt und Balisen für die neue Zugsicherungstechnik werden eingebaut. Anschließend gewährleisten umfangreiche Tests und Prüfungen die Inbetriebnahme einer sicheren Anlage.

Außerdem wird der #Oberbau beider S-Bahn-Gleise zwischen Karow und Buch sowie im Bahnhof Buch auf circa vier Kilometern Länge erneuert. Fünf Weichen inklusive einer Planumsschutzschicht nördlich des Bahnhofs Karow entstehen und Hilfsbrücken über den „Schrägen Weg“ (zwischen Blankenburg und Karow) werden gebaut. Zudem steht die Auflassung von vier Stellwerken mit Alt-Technik auf dem Programm.

„Durch die Insellage der Baustelle im Bereich der S-Bahn sind logistisch sehr hohe Ansprüche zu bedienen, um die Ver- und Entsorgung der Baustelle zu bewerkstelligen“, erklärt Jens Kulecki, zuständiger Projektmanager bei DB Netz, die besonderen Herausforderungen der Baumaßnahme.

S-Bahn: Fahrgastsprechtag S-Bahn 2016, aus bahninfo.de

http://www.bahninfo.de/artikel/11044/fahrgastsprechtag-s-bahn-2016/

Im Rahmen der #Schienenverkehrs-Wochen veranstaltete der Berliner #Fahrgastverband #IGEB am 19.09.2016 den #Fahrgastsprechtag #S-Bahn, bei dem sich Peter Buchner, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH, wie gewohnt offen und souverän den Fragen und der Kritik des Publikums stellte. Als Veranstaltungsort diente die DB-Kantine nahe dem S-Bahnhof Nordbahnhof.

Aktuelle Performance, Kennzahlen

Die bisherige Pünktlichkeit in diesem Jahr hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verbessert, muss und soll aber noch besser werden. Nach LeiDis, bei der eine Pünktlichkeitsschwelle von 3:59 Minuten gilt und Ausfälle nicht mit betrachtet werden, liegen die Werte um das interne Ziel und die Pönalegrenze von 96 Prozent herum. In vier der bisher acht vollen Monate in diesem Jahr lag der Wert darüber, der Bestwert wurde dabei im März mit 97,32% erreicht. Nach dem Verkehrsvertrag, mit gleicher Pünktlichkeitsschwelle aber Einbeziehung von Ausfällen, wurde das Ziel hingegen immer unterschritten, teils deutlich (91,96% im Januar), teils aber auch sehr knapp (95,95% im März). Zur Verbesserung beigetragen hat auch der Tausch der S1- und S2-Fahrplantrassen im Nordsüd-S-Bahn-Tunnel. Im neuen Verkehrsvertrag wird die Pünktlichkeitsschwelle bei 3 Minuten liegen.

Im Jahr 2015 nutzten rund 417 Millionen Fahrgäste die Berliner S-Bahn, dies sind 0,7% mehr als im Jahr davor, trotz 3,5-monatiger Sperrung des Nordsüd-S-Bahn-Tunnels und GDL-Streikmaßnahmen, und 7,5% mehr als im Jahr 2008, dem letzten Jahr vor der Krise. Die Verkehrsleistung der S-Bahn Berlin ist mit 4.289 Mio. Personenkilometer (Pkm) ebenfalls um rund 0,7% gegenüber 2014 gewachsen. Im Vergleich zu 2008 beträgt das Plus rund 10,4%.

Die Abonnementzahlen nehmen weiter leicht zu, im August 2016 waren es 209.500. Mehr als 130.000 von ihnen nutzen bereits die VBB-fahrCard, eine Chipkarte, auf der der Fahrausweis elektronisch gespeichert ist und die bis zu 5 Jahre gültig ist und den Austausch von …

S-Bahn + Regionalverkehr: Neues Stellwerk Teile der S 2 werden im Oktober vier Wochen lang gesperrt – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/neues-stellwerk-teile-der-s-2-werden-im-oktober-vier-wochen-lang-gesperrt-24777180

Berlin – Elke Kadgien freut sich nicht auf den Oktober. „Das wird das totale Chaos“, sagt die Frau aus Karow. Wegen #Stellwerksarbeiten fahren einen Monat lang keine #S-Bahn-Züge zwischen #Blankenburg und #Bernau.

Wie viele andere Fahrgäste wird Elke Kadgien auf Busse ausweichen müssen. „Ich schätze mal, dass ich täglich anderthalb Stunden länger unterwegs sein werde“, klagt sie. Weitere Unterbrechungen werden folgen. „Die #S2 im Nordosten ist die S-Bahn-Strecke, die im nächsten Jahr am stärksten von Sperrungen betroffen sein wird“, kündigt S-Bahn-Chef Peter Buchner an.

Es gibt nur ein paar Buslinien

Die S-Bahn-Linie S 2 ist einer der wichtigsten S-Bahn-Strecken in dieser Region. Besonders wichtig ist sie für die Menschen, die in Blankenburg, Karow, Buch, Röntgental oder Zepernick wohnen. Denn sie haben nicht viele Alternativen, was die Verbindungen ins Zentrum anbelangt.

U-Bahnen und Straßenbahnen gibt es nicht, nur ein paar Buslinien. Wer Auto fährt, sollte gute Nerven haben. Nur eine einzige Hauptverkehrsstraße führt in Richtung Innenstadt – und sie ist oft zugestaut.

48 statt 17 Minuten unterwegs

Doch vom 14. Oktober bis in die Nacht zum 14. November, vier Wochen lang, steht die S 2 nicht zur Verfügung. „Dann wird das neue elektronische Stellwerk ab- und in Betrieb genommen“, erklärt Bahnsprecher Gisbert Gahler. „Die Alttechnik ist dann außer Betrieb, S-Bahn-Verkehr also nicht möglich. Zwischen Blankenburg und Bernau fahren für die S 2 dann Busse.“

„Busse, die im Stau steckenbleiben werden“, befürchtet Elke Kadgien. Nicht nur die große Zahl der Autos lasse den Verkehr immer wieder stocken, auch …

 

S-Bahn: Trommeln für die S-Bahn-Verlängerung Ende des Jahres entscheidet das Land, welche S-Bahn-Strecken ausgebaut werden sollen. aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Trommeln-fuer-die-S-Bahn-Verlaengerung

Clemens Wudel will dafür sorgen, dass die Verlängerung bis #Rangsdorf in den #Nahverkehrsplan eingeht. Weil es ihm bislang an öffentlichem Engagement mangelt, will er selbst die Bürger auf die Straße bringen. Sie sollen in Potsdam für den Lückenschluss kämpfen.

Rangsdorf. Dort, wo einst die #S-Bahn im 20-Minuten-Takt aus Berlin eintraf, wächst mittlerweile das Gras. Nur mit Mühe lassen sich am neuen Rangsdorfer Bahnhof die Relikte dieser Zeit finden. Nur das fast verschüttetes Gleis und ein rostiger Prellbock erinnern an die Rangsdorfer S-Bahn-Geschichte.

Land überarbeitet Mobilitätsstrategie

Clemens Wudel möchte diesen Zustand nicht hinnehmen. Der Rangsdorfer will, dass die S-Bahn eines Tages wieder bis Rangsdorf fährt und für dieses Ziel hofft er, viele Unterstützer zu bekommen. „Es ist an der Zeit, dass Bewegung in die Sache kommt“, sagt er. Das Land Brandenburg will Ende des Jahres die Mobilitätsstrategie bis 2030 und das Nahverkehrskonzept für die kommenden Jahre vorstellen. Eine S-Bahn bis Rangsdorf ist nur ein Wunsch unter vielen. Auch in Falkensee, Velten und Kleinmachnow hofft man auf den Anschluss.
„Ich habe Angst, dass wir nicht berücksichtigt werden“, sagt Wudel. Deshalb möchte er möglichst viele Menschen dazu bewegen, sich für eine S-Bahn-Verlängerung einzusetzen. „Die Bürger sollen auf die Straße gehen und die S-Bahn von der Politik einfordern“, sagt der 55-Jährige. Eine Unterschriftensammlung ist ebenso geplant wie eine Demonstration in Potsdam. Die Anmeldung dazu ist bereits verschickt, in der kommenden Woche hat er ein Gespräch mit der …