http://www.lok-report.de/ Die Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH (kurz #EGP) hat vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) den Zuschlag für den Weiterbetrieb der Brandenburger Linien #RB73 und #RB74 erhalten. „Für unsere Fahrgäste ist damit der Betrieb der Strecken um weitere ein bzw. zwei Jahre gesichert.“, freut sich Dr. Ralf Böhme, Leiter des Schienenpersonennahverkehrs. „In den Verhandlungen mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) haben wir versucht, für unsere Fahrgäste das bestmögliche Verkehrsangebot zusammen zustellen. Dennoch kommt es auch nach dieser Vergabe zu einigen Veränderungen im Betrieb“. Auf der RB 73 zwischen #Neustadt/Dosse, #Kyritz und #Pritzwalk werden Montag bis Freitag weiterhin 16 Zugpaare pro Tag auf der Strecke Neustadt/Dosse – Kyritz fahren, von denen jeweils zwei Zugpaare zwischen Neustadt/Dosse – Pritzwalk verkehren. Am Wochenende wird zwischen Pritzwalk und Kyritz ein Zugpaar mehr als heute verkehren (drei statt zwei). Dagegen wird zum jetzigen Fahrplan am Wochenende Einschränkungen zwischen Neustadt (Dosse) und Kyritz geben: „Bisher verkehrten samstags und sonntags acht Zugpaare. Zukünftig werden es nur noch vier Zugpaare sein.“, so Böhme weiter. „Einschnitte gibt es leider auch auf der RB 74 zwischen Pritzwalk und #Meyenburg, wo Montag bis Freitag und am Wochenende grundsätzlich ein Zugpaar weniger verkehrt als bislang“. Der neue Verkehrsvertrag für die RB 73 und RB 74 läuft für weitere zwei Jahre. Die RB 70 (vormals VGP 70) zwischen Pritzwalk und Putlitz wird für ein weiteres Jahr betrieben. Hier gibt es keine Änderungen im Betriebsablauf. Mit der Durchführung der Verkehrsleistungen beauftragt die EGP ihr Schwesterunternehmen HANSeatische Eisenbahn GmbH, kurz HANS (Pressemeldung EGP, 15.12.14).
Kategorie: Regionalverkehr
RE 1-Sperrung Potsdam – Werder: 15 Kritikpunkte, was alles in 12 Tagen schlecht gelaufen ist
(13.12.2014, DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg) Im Tagesdurchschnitt sind auf der Linie RE 1 zwischen Frankfurt (Oder) und Magdeburg 45.000 Fahrgäste täglich unterwegs. Sie alle waren von der Sperrung vom 1. bis 12.12.2014 zwischen Potsdam Park Sanssouci und Werder betroffen. Die Erreichbarkeit der Brandenburgischen Landeshauptstadt aus Richtung Westen war kaum noch gegeben. Der DBV kritisiert, dass durch unzureichende Information und einen nicht angemessenen Ersatzverkehr viele Fahrgäste verärgert waren – ein Mehr an Zeitaufwand von einer Stunde pro Tag waren keine Seltenheit. Viele Fahrgäste sind verärgert und fragen, wofür sie eigentlich bezahlt haben. DB Regio hat in Vergangenheit gezeigt, dass es auch besser geht – die zwölf Tage im Dezember waren keine Glanzleistung! Stichpunktartig lässt sich die Kritik folgendermaßen zusammenfassen: Grundsätzliches 1. Naheliegend wäre die Führung der RE 1-Züge von Potsdam über Golm nach Werder. In Golm besteht die Möglichkeit, sowohl nach Potsdam als auch Werder zu fahren. Dies war laut DB Regio aus betrieblichen Gründen nicht möglich. Warum wurden die Fahrpläne der RB-Linien 20, 21 und 22 nicht angepasst? 2. Die schlechte Information zeigt, dass die Rolle des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg bei der Planung von zukünftigen Ersatzverkehren gestärkt werden muss. Eine Information der Fahrgäste und der anderen Verkehrsunternehmen eine Woche vorher ist eine Zumutung. Im konkreten Fall sind die Verkehrsbetriebe Brandenburg (Havel) deshalb gar nicht in der Lage gewesen, die Fahrpläne der Straßenbahnen und der Nachtbusse anzupassen. Nochmalige lange Wartezeiten am Brandenburger Hauptbahnhof von 30 und mehr Minuten waren die Folge. Hier ist der VBB als Koordinator gefragt. Im Moment planen und bestellen die Verkehrsunternehmen in eigener Zuständigkeit den Umfang des Ersatzangebotes für ihre betroffenen Linien. 3. Es müssen in angemessenem Umfang barrierefreie Fahrzeuge eingesetzt werden. Steht für eine ausgefallene Zugfahrt ein Bus zur Verfügung, so muss dieser zwingend mindestens einen Rollstuhl-/Kinderwagenplatz haben. Der Einsatz eines solo fahrenden Reisebusses ist kein Ersatz! 4. Der RE 1 von, nach und durch Berlin wird hauptsächlich von Berufspendlern genutzt. Der zusätzliche Zeitaufwand hat in vielen Fällen den Weg zwischen Wohnort und Arbeit um insgesamt 10 Stunden durch die Sperrung verlängert (bei 30 Minuten pro Fahrt und Werktag). Warum werden die Fahrgäste hierfür nicht entschädigt, sondern mussten selbstverständlich den gleichen Fahrpreis wie für die bequeme Direktfahrt zahlen? Der VBB hat für die nicht stattgefundenen Fahrten schließlich auch keine Entgelte an DB Regio gezahlt. 5. Sofern auf Umsteigestationen längere Wartezeiten entstehen, die durch eine Sperrung verursacht sind, sind in der kalten Jahreszeit in ausreichender Zahl geeignete beheizbare Aufenthaltsmöglichkeiten bereitzustellen. Fahrgastinformation 6. Ansagen in den Zügen unmittelbar vor und während der Sperrung mit Hinweisen auf die Sperrung waren nicht die Regel. 7. Die Informationshefte mit den Baufahrplänen und dem Ersatzangebot waren nicht in ausreichender Zahl sowohl in den Zügen, auf den Bahnsteigen und im Potsdamer Hauptbahnhof vorrätig. 8. Die Bildschirme in den Zügen waren größtenteils nicht abgeschaltet, sondern zeigten den regulären Laufweg mit fiktiven Ankunftszeiten an. Das war mehr verwirrend als hilfreich. 9. Die Fahrpläne für den Bauzeitraum waren auch für geübte Bahnfahrer eine Herausforderung und teilweise erst nach minutenlangem Studium verständlich. 10. In der VBB-Liveauskunft fuhren die Züge, die in Park Sanssouci enden sollten, bis Golm weiter und von Golm über Werder nach Brandenburg. Sie endeten jedoch in Park Sassouci. DB Regio bestätigte uns auf mehrfache Nachfrage, dass ein Führen der Züge über Golm aus betrieblichen Gründen nicht möglich sei. Stufe II der Komplettverwirrung. 11. Es fehlten auf allen Umsteigebahnhöfen große Aufsteller zur Wegeleitung. Wer ortsunkundig war, war auf die Unterstützung der anderen Fahrgäste angewiesen. 12. Welchen Informationsgehalt hat es für den Fahrgast, wenn im Zug unterwegs der bevorstehende Wechsel der Zugnummer angesagt wird? Das trägt zur Verwirrung bei und sollte in Zukunft unterbleiben. Bus-Ersatzverkehre 13. Das Sitz- und Stehplatzangebot in den Ersatzbussen war insbesondere im Berufsverkehr an den ersten Tagen nicht ausreichend. 14. Es kam vor, dass ortsunkundige Busfahrer und Reisebusse eingesetzt wurden. Die Busfahrer sind darauf hinzuweisen, dass sie in Potsdamer Stadtgebiet die Busspuren zu nutzen haben. 15. Häufig haben Ersatzbusse bei Verspätungen in Werder, Park Sanssouci und Potsdam Hbf nicht auf verspätet ankommende Züge gewartet. Der Bus hat auf den Zug, den er ersetzt, zu warten! Auch wenn ein Zug 20 Minuten oder mehr Verspätung hat, darf dies nicht zu Lasten des Fahrgastes gehen.
Regionalverkehr: Eröffnung Netz Nord-Süd RE3 und RE5
Bahnverkehr + Regionalverkehr: EC Wawel über Berlin nach Polen fällt weg, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neuer-bahn-fahrplan-ab-14–dezember-ec-wawel-ueber-berlin-nach-polen-faellt-weg,10809148,29296382.html Mit den Änderungen des Bahn-Fahrplans am 14. Dezember, fährt der Eurocity Wawel am Samstag zum letzten Mal zwischen Hamburg und Breslau in Polen. Kritiker sehen mit dem Wegfall einen Rückschritt für die wirtschaftlichen Beziehungen.
Aus für den Eurocity Wawel: Mit dem ab Sonntag (14. Dezember) geltenden neuen Bahn-Fahrplan wird die Direktverbindung von Hamburg über Berlin und Brandenburg nach Breslau in Polen Geschichte sein. „Die Verbindung wird wegen des geringen Interesses von Reisenden eingestellt“, sagte Beata Czemerajda von der Pressestelle der polnischen Bahngesellschaft PKP Intercity. Der Zug verkehrte bislang einmal täglich pro Richtung. Die Deutsche Bahn sieht nach eigenen Angaben keine Möglichkeit, das Angebot des EC Wawel alleine fortzuführen. Die Fahrgastzahlen hätten im Grenzabschnitt bei etwa 40 bis 60 Reisenden pro Tag gelegen, teilte der Konzern mit. Hauptgrund für das geringe Interesse ist laut dem polnischen Unternehmen die lange Fahrzeit. Dem Fahrplan zufolge dauert eine direkte Fahrt mehr als sieben Stunden. Kritik am Wegfall des EC Wawel Seit geraumer Zeit gibt es vor allem in Südbrandenburg Kritik an dem vor …
Regionalverkehr: Brandenburg: Feierliche Betriebsübergabe an NEB erfolgt
http://www.lok-report.de/ Zum #Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 wird die #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) im Auftrag der Länder #Brandenburg und #Berlin den #Regionalbahn-Verkehr auf sieben Linien des Netzes #Ostbrandenburg aufnehmen. Damit folgt die NEB der #ODEG als Betreiber. Es werden Fahrzeuge vom Typ #Talent (#RB25, #RB26) und vom Typ Regio-Shuttle #RS1 eingesetzt. Die Flotte wurde modernisiert und bietet teilweise größere Mehrzweckabteile, Monitore für Anschlussinformationen in Echtzeit, Steckdosen und Klimatisierung.
Bereits drei Tage vor dem offiziellen Betriebsstart fand am Donnerstag die feierliche Übergabe auf dem Bahnhof Eberswalde statt. Katrin Lange, Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg: „Der Wettbewerb auf der Schiene hat sich bewährt. Die Unternehmen haben sich gut entwickelt. Kundenorientierung und ein guter Service für die Fahrgäste stehen im Fokus. Jetzt geht die Strecke auf einen neuen Betreiber über. Ich danke der ODEG für die gute Zusammenarbeit und wünsche dem neuen Betreiber alles Gute. Übernommenes Personal wird tarifgerecht bezahlt, das ist uns wichtig und wird bereits in der Ausschreibung gefordert.“ VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Die Niederbarnimer Eisenbahn hat sich im Vergabeverfahren gegen mehrere Wettbewerber erfolgreich durchgesetzt und wird jetzt mit dem Netz Ostbrandenburg erheblich wachsen. Diese positive Entwicklung bringt auch ein hohes Maß an Verantwortung mit sich. Ich bin sicher, dass die NEB die hohen Erwartungen erfüllt, den Fahrgästen mehr Qualität und guten Service liefert und wünsche immer eine sichere und pünktliche Fahrt! Ein Dank geht an die ODEG, die in den letzten Jahren verlässlich auf den Strecken gefahren ist.“ Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG: „Mit Verantwortung und Professionalität, immer im Sinne unserer Fahrgäste, unseres Auftraggebers, dem VBB, und unserer regionalen Partner, haben wir, die ODEG, 10 Jahre in Ostbrandenburg unseren Auftrag erfolgreich erfüllt, die Mobilität der Bevölkerung in der Region zu sichern. Im Wettbewerb hat sich für die kommenden 10 Betriebsjahre die NEB durchgesetzt. Mit Wehmut, aber auch mit Kampfgeist, übergeben wir heute vorerst den Staffelstab an die NEB. Wir wünschen der NEB, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, insbesondere unseren langjährigen Kolleginnen und Kollegen sowie allen Fahrgästen allzeit gute Fahrt und einen reibungslosen Betriebsablauf.“ Detlef Bröcker, Geschäftsführer NEB: „Wir freuen uns auf die Übernahme des Netzes und auf die damit verbundenen Herausforderungen für die Niederbarnimer Eisenbahn. Die vorgegebenen, teilweise veränderten Fahrpläne machen aufgrund verlorener Anschlussbeziehungen, z.B. in Königs Wusterhausen, den Start schwierig. Trotzdem versuchen wir das Beste daraus zu machen und uns aktiv für die Region einzusetzen. Außerdem möchten wir eigene Akzente setzen und durch einen besonderen Service überzeugen. So bieten wir beispielsweise Getränke in unseren Zügen an. Auch durch die 100%ige Zugbegleitquote ist jederzeit ein Ansprechpartner vor Ort, was den Komfort für Fahrgäste verbessern wird und das Sicherheitsgefühl erhöht.“ Arnulf Schuchmann übergab einen symbolischen Befehlsstab zur Abfahrt an Detlef Bröcker. Das Rahmenprogramm wurde gestaltet von Künstlern der ETAGE, Schule für die Darstellenden und Bildenden Künste e.V., mit denen die NEB eine Kooperation eingegangen ist. Die NEB unterstützt das erste duale Ausbildungsprogramm der ETAGE zum „Kreativpädagogen“ dafür haben die Studenten in einem Projekt Darbietungen entwickelt, die sie zur Begrüßung der Fahrgäste in den Zügen der NEB umsetzen werden (Pressemeldung Deutsche Bahn, Fotos Kai Michael Neuhold, www.verkehrsfotografie.de, 12.12.14).
Tarife + Regionalverkehr: Kooperation zwischen DB Regio Nordost und BUGA Brandenburg-Berlin-Ticket wird zur BUGA erweitert – BUGA als Erlebnistipp in der Broschüre Streifzüge 2015
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/8619712/bbmv20141211b.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. Dezember 2014) In Brandenburg an der Havel wurde heute ein Kooperationsvertrag zwischen DB Regio Nordost und dem Zweckverband Bundesgartenschau 2015 Havelregion geschlossen. Die Unterzeichnung fand im Rahmen der Einweihung des neuen Hauptbahnhofs und der Eröffnung des BUGA-Infopavillons am Hauptbahnhof statt. Mit einem angepassten Tarifangebot können sich Fahrgäste auf die Bundesgartenschau 2015 (BUGA) in der Havelregion freuen. Um die BUGA bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, wird der Geltungsbereich des Brandenburg-Berlin Tickets während des Ausstellungszeitraums erweitert. Inbegriffen ist nun auch die Linie RB 34 zwischen Stendal und Rathenow, die komplette BUGA-Buslinie Rathenow –Stölln – Havelberg und die Linie 900 Stendal – Havelberg – Glöwen. Das Brandenburg-Berlin-Ticket gilt montags bis freitags ab 9 Uhr (am Wochenende ab 0 Uhr) für bis zu fünf Personen und kostet unverändert 29 Euro (im personalbedienten Verkauf 31 Euro). BUGA-Gäste, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erhalten 2 Euro Rabatt auf die Eintrittskarte. Ab voraussichtlich März sind BUGA Eintrittskarten auch in ausgewählten DB Reisezentren erhältlich. DB Regio Nordost bewirbt die BUGA unter anderem auf der Internetseite www.bahn.de/brandenburg, mit einer Doppelseite als Erlebnistipp in der Broschüre Streifzüge 2015 sowie mit dem Fahrgastinformationssystem mobil.info plus in den Zügen von DB Regio. Im Gegenzug weist die BUGA beispielsweise in ihrem Besucherflyer auf die An- und Abreise mit den Zügen von DB Regio hin und verlinkt die BUGA-Website www.buga-2015-havelregion.de mit der DB Regio Homepage. Im Rahmen eines Kreativwettbewerbs wurde im Dezember 2012 eine Lokomotive der Baureihe 182 mit einem Motiv passend zum BUGA-Motto „Von Dom zu Dom – das blaue Band der Havel“ von Schülern gestaltet. Diese ist seitdem als Botschafter zwischen Eisenhüttenstadt über Berlin bis nach Magdeburg mehrmals täglich unterwegs. Renado Kropp, Regionalleiter, DB Regio Nordost, teilte mit, dass alle weiteren Lokomotiven der RE1-Linie ab dem Frühjahr 2015 mit dem BUGA-Logo für den Zeitraum der Gartenschau werben werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf der RE 1 zwischen Briesen und Frankfurt (Oder) vom 15. bis 19. Dezember 2014
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/8618550/bbmv20141211.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. Dezember 2014) Wegen #Gleisbauarbeiten zwischen #Briesen und #Frankfurt (Oder) werden vom 15. Dezember, 6 Uhr bis 20. Dezember, 4 Uhr folgende #Fahrplanänderungen für die Züge der #RE1 erforderlich. Die Züge fallen zwischen Briesen und Frankfurt (Oder) aus. Für die ausfallenden Züge wird ein #Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, die früher ab Frankfurt (Oder) abfahren.
Es fahren zwei Buslinien. Eine Buslinie fährt zwischen Briesen und Frankfurt (Oder) mit den Unterwegshalten in Jacobsdorf, Pilgram Schule und Frankfurt (Oder) Rosengarten. Die zweite Buslinie fährt zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) ohne Unterwegshalte. Reisende, die mit den Zügen der Relation Brandenburg – Frankfurt (Oder) fahren, werden gebeten in Fürstenwalde (Spree) umzusteigen. Die Busse halten in Jacobsdorf Haltestelle BOS 434 und in Pillgram Haltestelle Schule, sonst am Bahnhof oder auf dem Bahnhofsvorplatz. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr: DB Regio Nordost übernimmt den Betrieb auf der RB 24 Fahrplanwechsel am 14. Dezember – Kleine Überraschungen im Zug
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/8618254/bbmv20141211.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 11. Dezember 2014) Mit modernen #Talent 2–Zügen übernimmt DB #Regio Nordost den Betrieb auf der Linie #RB24, #Berlin-Lichtenberg – #Eberswalde. Zum Betriebsstart werden die Fahrgäste mit kleinen Überraschungen im Zug begrüßt. Am 14. und 15. Dezember verteilen Kolleginnen und Kollegen Süßigkeiten. Außerdem erhalten die Kunden eine Postkarte, mit der sie an einer Verlosung von 50 Weihnachtsbäumen am Montag, dem 15. Dezember, in Bernau teilnehmen können. Nach einem kostenfreien Glühwein startet die Aktion am Bahnhof Bernau zwischen 16 Uhr und 16.30 Uhr.
Die DB Regio Nordost hat den Verkehrsvertrag Stadtbahn gewonnen und setzt auf der RB 24 moderne TALENT 2-Fahrzeuge ein. Die Wagen sind barrierefrei, klimatisiert, verfügen über Steckdosen für die Nutzung von elektronischen Geräten wie Laptops und Mobiltelefonen sowie über Abstellfläche für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle. Weitere Informationen zu den Fahrplanangeboten und Reisemöglichkeiten gibt es auch unter www.bahn.de/brandenburg oder beim Kundendialog von DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnhöfe + barrierefrei + Regionalverkehr: Einfacher zum Zug im Bahnhof Elstal Verkehrsstation Elstal barrierefrei – 736.000 Euro investiert
http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/8623814/ubd20141212.html (Berlin, 12. Dezember 2014) Reisende kommen jetzt im Bahnhof #Elstal bequemer zum Zug. Die Deutsche Bahn nahm gestern mit Vertretern des Landes und der Gemeinde #Wustermark zwei neue #Aufzüge in Betrieb, mit denen #Rollstuhlfahrer und Reisende mit #Fahrrädern oder #Kinderwagen den #Bahnsteig über die vorhandene Brücke barrierefrei erreichen können. Die Wege zu den beiden Aufzügen wurden gepflastert. Im Rahmen der Bauarbeiten wurde außerdem das Blinden- und Wegeleitsystem angepasst und die vorhandene Stromanlage erneuert und erweitert. Die 736.00 Euro Gesamtkosten für das Projekt teilen sich das Land Brandenburg (630.000 Euro) und die Gemeinde Wustermark (106.000 Euro). Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr: ODEG übergibt Schaffnerkelle, aus MOZ
http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1353093/ Eberswalde (MOZ) Offiziell erfolgt der Betriebsstart am Sonntag. Mit dem #Fahrplanwechsel bei der Bahn. Dann übernimmt das private Unternehmen #NEB den Verkehr auf fünf Linien in der Region. Am Donnerstag gab es schon mal die symbolische Übergabe der Schaffnerkelle.
Donnerstag, 10 Uhr, am Gleis 1: Großer Bahnhof am Bahnhof. Und Farbenwechsel. Die Signale stehen nicht mehr auf grün-gelb, sondern künftig auf blau-gelb. Die #Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft NEB hat nach EU-weiter Ausschreibung des Netzes Ostbrandenburg im Februar 2013 den Zuschlag erhalten und ist damit ab Sonntag auf sieben neuen, sieben weiteren Strecken unterwegs. Darunter fünf in der Region Barnim-Uckermark: auf der #RB25 Berlin-Lichtenberg – Werneuchen, #RB60 Eberswalde – Frankfurt (Oder), #RB61 Angermünde – Schwedt, #RB62 Angermünde – Prenzlau sowie #RB63 Eberswalde – Joachimsthal. Die NEB, vor mehr als 100 Jahren im Barnim gegründet, übernimmt den Betrieb von der #Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft #ODEG. Die war zehn Jahre lang im Osten der Mark unterwegs, hat 32 Millionen Zugkilometer zurückgelegt und um die 35 Millionen Passagiere befördert. „Im Schnitt also jedes Jahr einmal die Bevölkerung von Berlin“, so ODEG-Geschäftsführer Arnulf Schuchmann, der wehmütig Abschied nimmt und dem Nachfolger …








