Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf der Linie RE 1 Magdeburg – Berlin – Frankfurt (Oder) vom 2. Dezember, 19.30 Uhr, bis 9. Dezember, 2.45 Uhr Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 1 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/12845430/Ausfall_Ersatzverkehr_RE1.html

Wegen #Instandhaltungsarbeiten auf verschiedenen Abschnitten der Strecke Berlin–#Frankfurt (Oder) werden vom 2. Dezember, 19.30 Uhr, bis 9. Dezember, 2.45 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE1 erforderlich.

Mehrere Züge fallen vom 2. Dezember, 19.30 Uhr, bis 7. Dezember, 1.45 Uhr, zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus. Als Ersatz kann die S-Bahn mit Umstieg in Ostkreuz genutzt werden.

Mehrere Züge fallen vom 6. Dezember bis 8. Dezember zwischen Erkner und Fürstenwalde (Spree) aus.

Am 6. Dezember fallen einzelne Züge zwischen Berlin Ostbahnhof und Fürstenwalde (Spree) aus. Als Ersatz verkehren Busse zwischen Erkner und Fürstenwalde (Spree). Die Busse fahren bis zu 22 Minuten eher in Erkner ab bzw. kommen dort später an.

Am 7. Dezember, 20.30 Uhr bis 24 Uhr, werden einzelne Züge zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) durch Busse ersetzt, die in Frankfurt (Oder) bis zu 42 Minuten später ankommen bzw. bis zu 50 Minuten früher abfahren.

Einzelne Züge werden in der Nacht 7./8. Dezember von Berlin-Charlottenburg über Golm (zusätzlicher Halt) bis Werder (Havel) umgeleitet und verspäten sich dadurch um bis zu fünf Minuten. Die Halte von Berlin Wannsee bis Potsdam Park Sanssouci entfallen. Ersatzweise können die S-Bahnen der Linie S 7 von Berlin-Charlottenburg bis Potsdam Hbf bzw. die Busse von Potsdam Hbf bis Golm genutzt werden.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten und www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.

S-Bahn + Regionalverkehr: Verkehrsinfrastruktur – Studie befürwortet S-Bahn-Ausbau bis nach Nauen, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/11/Studie-VBB-S-Bahn-Nauen.html

Gute Nachrichten für Berlin-Pendler aus #Nauen, #Velten und #Kleinmachnow: Eine neue Studie sieht #Handlungsbedarf für den #Ausbau dieser drei #Bahnstrecken. Doch um die Finanzierung zu stemmen, sind Berlin und Brandenburg auf den Bund angewiesen.

Eine Studie im Auftrag des Landes Brandenburg sieht Handlungsbedarf für die Verlängerung der Berliner S-Bahn von Spandau über Falkensee bis Nauen. Für diese 30 Kilometer lange Strecke wird die höchste Nachfragesteigerung aller Pendlerstrecken von Brandenburg nach Berlin prognostiziert. Der Ausbau würde laut der Untersuchung, die der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) erstellt hat, jedoch mindestens 250 Millionen Euro kosten.

Weil hunderte Berliner Familien in den vergangenen Jahren raus nach Falkensee und Nauen gezogen sind, aber weiterhin in Berlin arbeiten, sind die Pendlerströme auf dieser Strecke stetig angewachsen, entsprechend voll sind die Regionalzüge der Linie RE6. "Dass das Land Brandenburg nun Handlungsbedarf für die Verlängerung der S-Bahn bis nach Nauen sieht, halten wir für eine ganz ausgezeichnete Sache", kommentierte Jens Wieseke, Sprecher des Bahnkunden-Verbands IGEB, auf Anfrage von rbb|24. Der IGEB befürwortet schon länger das Konzept einer "Express-S-Bahn", die im 20-Minuten-Takt ohne Zwischenstopp von Westkreuz nach Spandau und von hier aus weiter über Albrechtshof, Seegefeld, Falkensee, Finkenkrug und Brieselang nach Nauen fährt.

S-Bahn-Verlängerungen nach Velten und Rangsdorf bleiben auf dem Tisch

Für die Strecke von Berlin über Velten nach Kremmen steht laut der Studie der Wiederaufbau eines Gleises für den Regionalexpress 6 bis nach …

S-Bahn + Regionalverkehr + Straßenverkehr: Der neue Berliner Senat einigt sich auf Bau der TVO-Schiene, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/biesdorf/verkehr/der-neue-berliner-senat-einigt-sich-auf-bau-der-tvo-schiene-d113753.html

Marzahn-Hellersdorf. Der Bau der #Tangentialen Verbindung Ost (#TVO) wurde vom neuen rot-rot-grünen Senat in den Koalitionsvertrag aufgenommen. Auch auf die #Nahverkehrstangente #Schiene hat sich die Koalition festgelegt.

Neu ist, dass die Vorbereitungen für beide Projekte parallel zueinander laufen sollen. Dies hatte der alte schwarz-rote Senat immer abgelehnt. Er legte die Priorität eindeutig auf den Bau der vierspurigen Schnellstraße zwischen Köpenick und Biesdorf. Bei der Straßen-TVO steht dementsprechend die Finanzierung so gut wie fest. Der Bund wird die Kosten, zwischen 80 und 90 Millionen Euro, zu 90 Prozent tragen. „Die Zusage des Bundes gibt es schon“, sagt der CDU-Abgeordnete und frühere Stadtentwicklungsstadtrat von Marzahn-Hellersdorf, Christian Gräff. Das Land Berlin brauche nicht einmal zehn Millionen beisteuern.

Bei der Nahverkehrstangente, die auch Schienen-TVO genannt wird, ist die Finanzierung unklar. Das Land muss die Kosten selbst tragen. Deshalb geht auch der grüne Abgeordnete Stefan Ziller davon aus, dass die Nahverkehrstangente um Jahre später kommt als die Autostraße. „Wenn alles gut läuft, beginnt in dieser Legislaturperiode der erste Spatenstich für die TVO statt und mit der Aufnahme der Planungen für die Nahverkehrstangente“, erklärt er. 

Die Schienen-TVO soll die Verkehrsverbindung zwischen Marzahn und dem Berliner Südosten, insbesondere zum …

Regionalverkehr + Bahnverkehr + S-Bahn: Lärmschutz in Berlin-Köpenick Regionalverkehr unterbrochen – die Bahn baut aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/laermschutz-in-berlin-koepenick-regionalverkehr-unterbrochen-die-bahn-baut/14884930.html

Die #Lärmschutzwand an der Bahnstrecke in #Friedrichshagen ist fast fertig. Arbeiten werden aber dauern. Und wann kommt der #Regional-Bahnsteig?

Die Wand versperrt bald sogar dem Stellwerker die Sicht. Fünf Meter hoch ist der Lärmschutzbau in Friedrichshagen an der Bahnstrecke Berlin–Frankfurt (Oder). Nur am Stellwerk klafft noch eine Lücke. Doch auch diese wird geschlossen – und der Stellwerker beobachtet dann den Zugverkehr über eine Kamera – bis ein geplantes elektronisches Stellwerk in Betrieb geht.

Mit dem Bau der Wand erfüllt die Bahn in Friedrichshagen einen lang gehegten Wunsch vieler Anwohner. Die nach Angaben von Bauüberwacher Uwe Brettin rund zwei Kilometer lange Lärmschutzwand kommt jetzt, weil die Bahn die Strecke zwischen Berlin und Frankfurt (Oder) ausbaut – für insgesamt 750 Millionen Euro. Die Züge können dann mit Tempo 160 fahren, und für den Güterverkehr erhöht die Bahn die sogenannte Achslast von 20 Tonnen auf 25 Tonnen, wovon vor allem der Erztransport zum #Stahlwerk in Eisenhüttenstadt profitieren soll. Weil auch der Abstand zwischen den Gleisen der S-Bahn und der Fernbahn vergrößert werden muss, was zu einer Änderung der Bahnanlagen führt, haben die Anwohner jetzt gesetzlich einen Anspruch auf Lärmschutz. Eine weitere Wand wird es zwischen den Gleisen der S-Bahn und der Fernbahn geben.

Vielen Anwohnern war die Lärmschutzwand ein Anliegen

Der Abschnitt Erkner–Frankfurt (Oder) ist seit 2006 fertig; in Berlin wird zwischen Ostbahnhof und Erkner noch jahrelang gebaut. Größter Brocken ist der Neubau eines #Regionalbahnsteigs am S-Bahnhof …

Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr vom 18. November bis 28. November Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 1 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/12768626/Ausfall_Ersatzverkehr_RE1.html

Wegen #Bauarbeiten in Berlin #Ostkreuz werden vom 18. November, 22 Uhr, bis 28. November, 2 Uhr, Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE1 erforderlich.

Im genannten Zeitraum fallen die Züge zwischen Berlin #Ostbahnhof und #Erkner aus. Als Ersatz kann die S-Bahn mit Umstieg in Ostkreuz genutzt werden.

Auf Grund der längeren Fahrzeiten wird erst ein späterer Zugtakt der Linie RE 1 in Erkner bzw. in Berlin Ostbahnhof erreicht.

In den Nachtstunden werden einige Züge durch Busse ersetzt.

Am 24. November, 7 Uhr bis 14 Uhr, fallen die Züge zwischen Berlin Ostbahnhof und Fürstenwalde (Spree) aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse fahren in Berlin Ostbahnhof früher ab.

Am 27. November, 19 Uhr bis 2 Uhr, fallen die Züge zwischen Berlin Ostbahnhof und Fangschleuse aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse fahren in Berlin Ostbahnhof früher ab.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten und www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

barrierefrei + Bahnhöfe: Warum baut die DB AG in Brandenburg nicht barrierefrei? Neugebaute Bahnsteige auf der Dresdner Bahn passen nicht zu den Einstiegshöhen der Züge – DBV fordert sofortige Änderung der Bauplanungen, aus DBV

Pressedienst des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes vom15.11.2016

#Baruth, #Klasdorf-Glashütte, #Golßen, #Drahnsdorf und #Walddrehna erhalten beim derzeit laufenden Neubau der Dresdner Bahn neue #Bahnsteige. Wegen dieser Bauarbeiten ist die Eisenbahnstrecke von Berlin nach Dresden von Wünsdorf-Waldstadt bis Elsterwerda gesperrt. Der DBV begrüßt, dass alle Bahnsteige mit 170 m Länge neu gebaut werden – so können dort bei Bedarf auch Züge mit 6 Doppelstockwagen problemlos halten.

Eine andere Bau-Entscheidung ist jedoch völlig unverständlich. Die Bahnsteige der 5 genannten Stationen erhalten alle eine unterschiedliche #Bahnsteighöhe! Während die Wagenböden der #Doppelstockzüge 55 cm hoch sind, sollen einige Bahnsteige wieder 76 cm hoch werden – 21 cm, die für manchen Rollstuhlfahrer oder gehbehinderten Fahrgast ohne Hilfe unüberbrückbar sind.

In der Antwort auf eine Kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Rainer Genilke im Brandenburger Landtag (Nr. 6/5248) beruft sich die Landesregierung auf die Aussage der DB AG, dass durch sie eine Bahnsteighöhe von 55 cm, wie vom Brandenburger #Verkehrsministerium gefordert, nicht umgesetzt werden könne. Die für die Bahnsteighöhe maßgebliche Eisenbahn-Bau- und -Betriebsordnung (#EBO) spricht im § 13 Absatz 1 von "sollen in der Regel […] auf eine Höhe von 76 cm […] gelegt werden" – in der Regel!

Es stünden dem "genehmigungsrechtliche Vorgaben" durch das #Eisenbahnbundesamt entgegen. Eine staatliche Behörde soll verhindern, dass Gesetze eingehalten werden? Der DBV fragte beim Eisenbahnbundesamt nach. Die Antwort ist ausweichend: Die Bahnsteige würden im Grundsatz #Bestandsschutz genießen. Spricht also nichts dagegen, die Bahnsteige einheitlich auf das Niveau der Wageneinstiege zu bringen? Diese Frage bleibt offen. Die DB-Pressestelle antwortet lieber gleich gar nicht auf unsere Fragen.

Bis zum 31. Dezember 2021 müssen alle öffentlichen Verkehrsmittel vollständig barrierefrei erreichbar sein. Warum werden Bauten, die mindestens 25 Jahre in Funktion sind, nicht nach den in Kürze geltenden Gesetzen gebaut?

Es gibt nach Meinung des DBV-Landesverbandes keinen zwingenden Grund dafür, die neu zu bauenden Bahnsteige mit einer Höfendifferenz zu den Wageneinstiegen von 21 cm zu bauen. Um nicht in 5 Jahren die gerade einmal fertiggestellten Bahnsteige erneut abreißen und neu bauen zu müssen, fordert der DBV die sofortige Änderung der Planungen.

Außerdem zeigt dieses Problem, dass eine bundeseinheitliche Bahnsteighöhe für alle Regional- und Fernverkehrshalte geben muss. Eine Forderung an die Bundespolitik!

Pressekontakt: Frank Böhnke, stv. Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

Bahnverkehr: Bahnstrecke Berlin-Stettin Schnell nach Polen – langsam nach Usedom, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bahnstrecke-berlin-stettin-schnell-nach-polen-langsam-nach-usedom/14836576.html

Der Bahn-Verkehr von Berlin nach #Stettin wird #beschleunigt. Das haben Bund und Bahn jetzt vereinbart. Kaum Chancen gibt es aber für den raschen Weg nach #Usedom.

Der Zug nimmt langsam Fahrt auf. Gut zwölf Jahre nach dem EU-Beitritt #Polens soll nun auch der Bahn-Verkehr zwischen Berlin und Stettin "beschleunigt" werden. Der Ausbau der Strecke soll schneller als bisher vorgesehen konkret geplant werden. Dies haben der Bund und die Bahn jetzt vereinbart. Weiter kaum eine Chance hat dagegen der #Wiederaufbau der Gleise auf der Strecke Berlin–#Usedom mit Anschluss der polnischen Stadt Swinemünde. Bei den Beratungen des Bundestags zum Bundesverkehrswegeplan 2030, der förderwürdige Projekte enthält, hat es die Usedom-Strecke nicht geschafft, nachträglich in den Plan aufgenommen zu werden.

Anders erging es der Verbindung nach Stettin. Ihr Ausbau war schon 2003 in den damaligen Bundesverkehrswegeplan gerückt – und dabei blieb es jahrelang. Nun aber soll es vorangehen: Die Strecke Berlin–Stettin gehört zu den 21 Schienenprojekten, deren Planung beschleunigt werden soll. Insgesamt gibt es dafür 138 Millionen Euro. Damit können bei Projekten, für die es bereits Vorplanungen gibt, die Entwurfs- und Genehmigungsplanungen finanziert werden. Der Streckenausbau nach Stettin ist insgesamt mit Kosten von mehr als 100 Millionen Euro veranschlagt.

Die Strecke ist derzeit auf einer Länge von 40 Kilometern eingleisig und soll dort zumindest abschnittsweise ein zweites Gleis bekommen. Zudem soll sie für den elektrischen Betrieb eine Oberleitung erhalten, die ebenfalls auf den …

Bahnhöfe: 145 Jahre Bahnhof Ostkreuz Ein typisches Berliner Provisorium – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/145-jahre-bahnhof-ostkreuz-ein-typisches-berliner-provisorium-25087092

Berlin – Es ist ein krummes #Jubiläum, gewiss. 145 Jahre – das ist normalerweise kein Grund zu feiern oder zu gedenken. Seit #1871 kreuzen sich im Osten des heutigen Berlins Gleise: Warum soll das ein Anlass sein, sich an die #Geschichte des #Ostkreuzes zu erinnern?
Sven Heinemann meint, dass es an der Zeit ist. Noch nie habe es eine Jubiläumsfeier für den Bahnhof gegeben, nun sei sie fällig. „Sie wäre auch am 7. Februar 2017 möglich – dann gibt es den Bahnhof #Stralau-Rummelsburg, die erste Station zum Ein- und Aussteigen an dieser Stelle, #135 Jahre“, sagt der SPD-Abgeordnete, der sich schon lange mit der Geschichte seines Wohn-Stadtteils Friedrichshain befasst. „Das Ostkreuz ist ein besonderer Bahnhof. Ein Bahnhof, der immer wichtig war und bald noch bedeutender sein wird.“ Lieber jetzt feiern als nie!
In der Tat gibt es Gründe, sich an die Geschichte des Ostkreuzes zu erinnern und an seine Leistung. Derzeit passieren Tag für Tag im Schnitt 360 000 Fahrgäste die Station, steigen dort ein aus oder um, dies ist der wichtigste S-Bahn-Knotenpunkt Berlins. Es ist der Bahnhof, der so viel Berliner Wesensart in sich trägt wie kaum ein anderer.
Ruppiges, struppiges Arbeitstier
So viel steht fest: Das Ostkreuz, das wie ein zuverlässiges, aber auch ruppiges und struppiges Arbeitstier anmutet, ist der berlinischste Bahnhof von allen. Jahrzehntelang war es ein Dauer-Provisorium mit Patina, eine zusammengeflickte Zumutung, ein Durcheinander mit karger Eleganz, ausgelatschten Stufen und zigfach lackierten Sitzbänken.
Seit 1842 fahren Züge durch die Gegend, die noch aus Feldern bestand, zum Frankfurter Bahnhof, der heute Ostbahnhof heißt. Nebenan bauten die Bouchés, die Moewes und andere Gärtner Obst, Blumen und Gemüse an. Die Namen der Blumen- und Krautstraße erinnern daran. Am 17. Juli 1871 kam eine weitere Strecke hinzu: Die Ringbahn zwischen Moabit und Schöneberg ging in Betrieb. So entstand die Gleiskreuzung, die es bis heute gibt. Die Personenzüge, die ab Januar 1872 verkehrten, hielten zunächst nicht dort, sondern südlich.
Sven Heinemann wirft sein Laptop an und klickt sich durch seine Sammlung historischer Fotos. „Ich habe lange gesucht, aber von der allerersten Station in dieser Gegend habe ich noch …

S-Bahn + Regionalverkehr: VERBINDUNG VON POTSDAM ÜBER KLEINMACHNOW NACH BERLIN S-Bahnchef Buchner hält Stammbahn für sinnvoll, aus PNN

http://www.pnn.de/pm/1130759/

Die #S-Bahn zeigt Interesse an der Reaktivierung der #Stammbahn – als S-Bahn-Strecke. Eine #Absage gibt es dagegen für die Verbindung nach #Stahnsdorf.

Region Teltow – Nun also noch eine Variante: Nachdem sich bereits Ministerpräsident Dietmar Woidke und Landrat Wolfgang Blasig (beide SPD) für die Reaktivierung der Stammbahn stark gemacht hatten, meldet sich auch die S-Bahn zu Wort. Wie S-Bahnchef Peter Buchner auf PNN-Nachfrage sagte, halte er eine Wiederinbetriebnahme der Bahnverbindung von Potsdam über Kleinmachnow nach Berlin für sinnvoll – und zwar als S-Bahn-Strecke. In der Umgebung der möglichen S-Bahnstationen gebe es eine dichte Besiedelung, so Buchner. Also reichlich potenzielle Kundschaft.

Für die Stammbahn gibt es noch einen Pluspunkt: Mit dem Europarc Kleinmachnow gibt es auch noch einen Gewerbestandort im Einzugsbereich mit Tausenden Arbeitsplätzen. Für die S-Bahn hätte das den Vorteil, dass die Züge nicht nur am Morgen und am Abend mit Pendlern nach Berlin und zurück ausgelastet sind, sondern sich gleichzeitig auch Fahrgäste in der Gegenrichtung finden.

S-Bahn wäre vorteilhafter

Das würde auch für eine Regionalbahnanbindung gelten. Allerdings spräche für die S-Bahn, dass nur eine Anbindung an die bestehende Strecke der S1 in Zehlendorf nötig wäre. Für die Regionalbahn müsste fast die gesamte Strecke bis zum Potsdamer Platz gebaut werden. Dort wurde zwar in den 1990er-Jahren eine Rampe aus dem Tiergartentunnel errichte, die endet aber bisher im Nichts. Und zwischen Steglitz und Zehlendorf gibt es ein Gleis für dieselgetriebene Güterzüge. Darauf könnten auch Regionalbahnen fahren – allerdings fehlen …

Flughäfen: Neue BER-Studie Stadtautobahn, S-Bahn und Züge reichen nicht Eine Studie fordert ein neues Verkehrskonzept für den Airport BER. Die Anbindung sei nicht ausreichend, heißt es dort. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-ber-studie-stadtautobahn-s-bahn-und-zuege-reichen-nicht/14819940.html

Nun schlagen auch Vertreter von Brandenburger Kommunen und Berliner Bezirken im Umfeld des #Schönefelder #Flughafens Alarm: Das „Dialogforum“ der BER-Anrainer fordert die Regierungen beider Länder auf, die veraltete #Anbindung des künftigen Airports per #Straße und #Schiene an das rasante #Passagierwachstum #anzupassen. Auf einer Pressekonferenz in Schönefeld wurde am Mittwoch ein Gutachten des Büros Jahn, Mack und Partner im Auftrag des Dialogforums präsentiert, das dringenden Handlungsbedarf sieht. Kürzlich hatte hatte der Tagesspiegel bereits ein anderes Gutachten publik gemacht, das vor einem Verkehrschaos auf der Stadtautobahn im Süden Berlins warnt.

2006, als alles geplant wurde, ging man für das Jahr 2020 von 22 Millionen Passagieren aus. 35 Millionen werden es sein, wenn der BER nun voraussichtlich 2017/2018 startet. Es müsse dringend etwas getan werden, „um die Katastrophe zu vermeiden“, sagt etwa Carsten Ahlgrimm, Vizechef des Dialogforums und Bürgermeister von Großbeeren. Sonst drohe ein Dauerstau. „Für die Fluggäste muss es verlässlich sein, ihre Flieger auch zu erreichen.“

Das Gutachten hat das „Gemeinsame Strukturkonzept“ für die Flughafenregion aus dem Jahr 2006 analysiert. Es kommt zu dem Ergebnis, dass zwar die „Erreichbarkeit des Flughafens mit dem PKW, Bahn und Bus grundsätzlich gegeben ist.“ Dennoch müsse ein aktualisiertes Verkehrs- und Mobilitätskonzept für die BER-Anbindung erstellt werden, was beide die zuständige Senatsverwaltung und Brandenburgs Bauministerium bislang nicht für nötig halten.

Vier Sofortmaßnahmen

Das Gutachten verweist hingegen auf den damals nicht absehbaren Weiterbetrieb des alten Schönefelder Airports und des …