Im Frühling sollen die alten Bauwerke die Parkhälften an der #Yorckstraße verbinden – endlich. Seit 2016 liegen sie ungeschützt im Park.
Schon längst sollten #Fußgänger über sie schlendern und #Radfahrer darüber strampeln. Jetzt gibt es einen neuen Termin. Im Frühjahr 2019 sollen die vier ehemaligen #Bahnbrücken über der Yorckstraße, die Anfang 2016 ausgebaut worden waren, den #Nord-Süd-Grünzug komplettieren. Er reicht vom Park am #Gleisdreieck bis zum sogenannten Flaschenhalspark und dem #Monumentenplatz südlich der Yorckstraße. Fußgänger und Radfahrer können dann an weiteren Stellen die viel befahrene Yorckstraße kreuzungsfrei überqueren.
#Vorsicht, #Rücksicht und #Respekt: Wer diese und einige andere Empfehlungen beachtet, bewahrt sich und andere vor katastrophalen Folgen im #Straßenverkehr.
Zwei Kinder sind in der vergangenen Woche auf Berlins Straßen tödlich verunglückt. Selten wurden die Risiken des Verkehrs so drastisch offenbar. Zum Tag der #Verkehrssicherheit demonstrierten am Sonnabend mehrere hundert Menschen vor dem Bundesverkehrsministerium gegen die allgegenwärtige #Lebensgefahr auf unseren Straßen. Und Berlins Verkehrssenatorin hat versprochen, mehr für die Sicherheit in der Stadt zu tun – was, will sie in dieser Woche bekannt geben. Oft trägt mangelhafte Infrastruktur dazu bei, dass kleine Fehler katastrophale Folgen haben. Hier einige Empfehlungen, um sich und andere davor zu bewahren.
1. Tempo rausnehmen
Frage 1:
Wie viele #Fahrradstellplätze gibt es aktuell in Berlin (bitte auflisten nach Bezirken)?
Antwort zu 1:
Dem Senat liegen keine statistischen Daten über die Anzahl der Fahrradstellplätze in den
Bezirken vor.
Frage 2:
Der Senat hatte im Januar 2018 öffentlich dazu aufgerufen, geeignete Standorte für Fahrradstellplätze
vorzuschlagen: Welche Vorschläge wurden im Rahmen des Aufrufs von den Bürgerinnen und Bürgern
konkret eingereicht? Welche Vorschläge wurden von den Bezirksämtern eingereicht?
Antwort zu 2:
Der Aufruf der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (#SenUVK) richtete
sich ausschließlich an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Berlin. Bis zum 28.02.2018
gingen 1.055 Vorschläge bei SenUVK ein. Favorisierte Standorte für Fahrradstellplätze
sind Haltestellen von S- und U-Bahn, Regionalbahn, Bus und Tram sowie
Einzelhandelseinrichtungen, Schulen, Jugend- und Freizeiteinrichtungen. Die konkreten
Standortvorschläge sind der SenUVK bekannt.
Die Vorschläge gingen bei der SenUVK in unterschiedlicher Form ein (E-Mail, Foto,
Google-Maps-Kartierung) und werden derzeit abgearbeitet und ausgewertet.
2
Frage 3:
Wie lange wird es dauern, bis die Vorschläge durch den Senat und die Bezirke auf ihre Realisierbarkeit
geprüft worden sind?
Antwort zu 3:
Es wird auf folgenden Auszug aus der Presseerklärung der SenUVK vom 19.04.2018
verwiesen, der im Internet abrufbar ist unter https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/weiteremeldungen/
2018/artikel.694496.php:
„Die Bezirke und die Senatsverwaltung prüfen die vielen eingereichten Vorschläge derzeit
auf ihre Realisierbarkeit. Für die tatsächlich umsetzbaren Vorschläge stellt der Senat den
Bezirken die notwendigen Gelder zur Verfügung. Die meisten Vorschläge sind jedoch nicht
kurzfristig zu realisieren, sondern müssen im Detail geprüft und geplant werden. Eine
Fahrradabstellanlage ist nur vermeintlich eine „kleine“ Baumaßnahme. Denn
Fahrradabstellanlagen sollen nicht nur aus Sicht der Radfahrenden am richtigen Ort
stehen, auch zu Fuß Gehende wollen auf ihren Wegen nicht Slalom um Fahrradständer
laufen, Flucht- und Rettungswege müssen freigehalten, Grünanlagen und Bäume
weiterhin gepflegt werden können. Die stadtplanerische Gestaltung von öffentlichen
Flächen ist ebenfalls zu beachten. Es sind also verschiedene Interessen und gesetzliche
Vorgaben zu berücksichtigen und sorgfältig abzuwägen.
Die Senatsverwaltung bittet daher um Geduld, wenn nicht jeder Vorschlag zeitnah
umgesetzt werden kann. Eine gute Infrastruktur für den Berliner Radverkehr zu schaffen,
benötigt neben stetigem Engagement auch seine Zeit.“
Frage 4:
Wann werden die ersten Vorschläge konkret umgesetzt werden können?
Antwort zu 4:
Im Jahr 2018 werden Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger unter anderem umgesetzt
am Rathaus Zehlendorf und am #S-Bahnhof #Zehlendorf.
Frage 5:
Wie viele Fahrradstellplätze werden, resultierend aus den Vorschlägen, bis wann schätzungsweise realisiert
werden können?
Antwort zu 5:
Für die Beantwortung dieser Frage wird auf die Antwort zu Frage 2 verwiesen.
Eine Aussage, wie viele Fahrradstellplätze bis wann schätzungsweise realisiert werden
können, kann derzeit nicht getroffen werden.
3
Frage 6:
Inwiefern haben die Bürgerinnen und Bürger auch nach dem erfolgten Aufruf des Senats weiterhin die
Möglichkeit, Vorschläge für Fahrradstellplätze einzureichen?
Antwort 6:
Gleichwohl der Aufruf der SenUVK an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Berlin,
Vorschläge für Fahrradstellplätze einzureichen, sehr erfolgreich war, bindet die
Auswertung des Aufrufs und die Beantwortung von Nachfragen zu dem Aufruf in den zwölf
Berliner Bezirken und in der SenUVK personelle Kapazitäten, die für die Umsetzung
konkreter Maßnahmen dringend benötigt werden. Ein neuer Aufruf ist bisher nicht
vorgesehen. Es ist den Bürgerinnen und Bürger unbenommen, jederzeit und unabhängig
von Aufrufen, Vorschläge einzureichen.
Berlin, den 14.06.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Am 14. Juni 2018 um 14 Uhr startet der #Campus#Berlin-Buch in Kooperation mit dem Leipziger Start-up nextbike und dem #Helios Klinikum Berlin-Buch feierlich das Modellprojekt „#CAMPUSbike“, ein #Mietradsystem, mit dem die Beschäftigten zwischen Bahnhof Buch und Arbeitsort pendeln können. Insgesamt 50 Mieträder stehen zur Verfügung. Die Nutzung der #Campus-Bikes ist in den ersten 30 Minuten kostenlos. An der Einweihung nimmt auch Vollrad Kuhn (Bü90 / Die Grünen) teil, der Pankower Stadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste. „Im energetischen Quartierskonzept für Buch, das seit Ende 2017 erarbeitet wird, kommt einer fahrradfreundlichen Infrastruktur eine wesentliche Rolle zu. Bereits auf der Grundlage des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes für Buch sind Städtebaufördermittel für den Ausbau eines Fahrradhighways zwischen Bahnhof, Klinik- und Wissenschaftscampus vorgesehen. Die Strecke soll im Wesentlichen entlang der früheren Industriebahn führen und komfortables und sicheres Fahren ermöglichen“, so Vollrad Kuhn.
#Uber will seine frisch dazugekauften #Elektro-Fahrräder demnächst auch in Berlin auf die Straßen bringen. Die orangefarbenen #E-Bikes von #Jump sollen bis Ende des Sommers in der Hauptstadt verfügbar sein, kündigte Uber-Chef Dara #Khosrowshahi am Mittwoch in Berlin an. Uber hatte das Start-up Jump Anfang April übernommen. Es ist Teil der neuen Strategie von Khosrowshahi, verstärkt auch andere Verkehrsmittel als Autos über die #Plattform zu vermitteln.
Auch E-Autos von Uber sollen kommen
Als weitere Neuerung will Uber nach einem Testlauf in München auch in Berlin Fahrten mit Elektrofahrzeugen vermitteln. Der Dienst UberGreen wurde in den vergangenen drei Monaten zunächst mit rund 30 Autos in München getestet. Dort wird der Service mit mehr Elektrowagen ausgebaut.
Die Investitionen seien auch ein Bekenntnis zum Standort Deutschland, unter anderem weil das Land eine zentrale Rolle bei der Mobilität der Zukunft spiele, sagte Khosrowshahi auf der Digitalkonferenz Axel Springer NOAH Berlin. Der Neuanfang in Deutschland solle auch eine Signalwirkung für den Wandel bei Uber selbst haben.
Uber hatte bei seiner aggressiven globalen Expansion zunächst auch in Europa sein in den USA erfolgreiches Modell eingeführt, bei dem Privatleute in ihren eigenen Autos Fahrgäste befördern. Das sorgte für Konflikte mit Behörden und Taxi-Branche und Uber stellte nach Gerichtsverfahren das Geschäftsmodell in Europa ein. Der Dienst ist in Deutschland derzeit nur als Vermittler von Taxis und Mietwagen mit Chauffeur in Berlin und München aktiv. Khosrowshahi wurde vor dem Berliner Tempodrom von protestierenden Taxi-Fahrern …
Berlin. Ein #Klingelkonzert ertönte über dem Hermannplatz in Neukölln. Der Platz, der sonst eher als Drogenumschlagsort verschrien ist, war am Sonntagmittag von #Fahrradfahrern okkupiert. Denn hier war eine der Sammelstellen für die diesjährige #Sternfahrt. Wer nur einen Teil der traditionellen #Fahrraddemonstration mitradeln wollte, konnte am Hermannplatz zusteigen. Und die ankommenden Radfahrer wurden mit lautem Geklingel begrüßt.
Nach Angaben des Allgemeinen Deutschen #Fahrrad-Clubs (#ADFC), der die Sternfahrt organisiert, beteiligten sich in diesem Jahr bis zu 200.000 Menschen. Der Club spricht von der weltweit größten Fahrraddemonstration. Die Polizei schätzt aber, dass es deutlich weniger Teilnehmer gab, und sprach von mehreren Zehntausend. Auf insgesamt 19 Routen führte die Sternfahrt in diesem Jahr zum Großen Stern um die Siegessäule im Tiergarten.
Der Fahrradtross am Hermannplatz setzte sich zunächst nur langsam in Bewegung. Die Einordnung in die vorbeifahrende Masse war etwas schwerfällig. Doch schon ab der ersten Querstraße floß die Raddemo zügig über die Sonnenallee. Für die Strecke über den Hermannplatz dürften sich in diesem Jahr besonders viele Radfahrer entschieden haben, denn sie bot einen ganz speziellen Höhepunkt: Ab der U-Bahnhaltestelle Grenzallee führte die Route bis zum Bahnhof Südkreuz über die Stadtautobahn 100. „Saubere Luft ist natürlich wichtig“, sagte dann auch eine Radfahrerin. „Aber eigentlich mache ich vor allem aus Spaß mit.“
Zweiräder rollen auf rund acht Kilometern über die #Stadtautobahn
An der Autobahnauffahrt staute es sich aber erst einmal. Denn hier trafen nicht nur vier verschiedene Strecken der Sternfahrt aufeinander. Auch war die Zufahrt zur Autobahn nur zweispurig – ein Nadelöhr. Doch wer sich durchkämpfen konnte, hatte auf der #A100 …
Bis zum Nachmittag gehörten die Berliner Straßen den #Radfahrern – zumindest teilweise. Zehntausende sind bei der traditionellen #Sternfahrt des #Fahrradclubs#ADFC in die Berliner Innenstadt geradelt. Für die Demo gab es gleich mehrere Anlässe.
Zehntausende #Fahrradfahrer haben sich am Sonntag in Berlin an der traditionellen #Fahrrad-Sternfahrt des ADFC beteiligt, um ein Zeichen für umweltfreundlichen und sicheren Stadtverkehr zu setzen.
Unter dem Motto "#Mobilitätsgesetz verabschieden" sind sie auf 19 unterschiedlichen Routen vom Stadtrand zur Siegessäule geradelt. Dort fand am Nachmittag die Abschlusskundgebung statt. Bis 19 Uhr wird außerdem beim Umweltfestival am Brandenburger Tor gefeiert.
Die Demonstration führte zu teils erheblichen Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet.
Die angeblich größte Fahrraddemo der Welt
Werden die Radfahrer sonst von den Autofahrern im wahrsten Sinne des Wortes an den Rand gedrängt – am Sonntag gehörten ihnen die Straßen der Hauptstadt. Zumindest teilweise. Seit 1977 ruft der ADFC jährlich zur Fahrraddemo auf, mit wachsendem Zuspruch. Laut Veranstalter nahmen 90.000 Menschen teil. Jedes Jahr gibt es allerdings unterschiedliche Angaben zu den Teilnehmenden. Die Polizei schätzt zwischen 20.000 und 30.000 Radlern, der ADFC selbst nennt deutlich höhere Zahlen.
Der Verkehr lag über weite Strecken lahm
Andreas Knie: Selbstverständlich! Fahrrad ist in Berlin mittlerweile das schnellste Verkehrsmittel, vorausgesetzt die Wege sind nicht zu lang.
Berlin hat mehr als eine halbe Million Radfahrer, gilt aber nicht gerade als fahrradfreundliche Stadt. Das soll sich jetzt ändern: Der Senat ist kurz davor, sein erstes "Fahrradgesetz" zu verabschieden. Was halten Sie davon?
Es ist ein Anfang, ein erster Schritt in die richtige Richtung. Wir brauchen endlich mehr Platz für Fahrradfahrer. Ich bin schon in den Achtzigerjahren hier Rad gefahren. Damals waren wir wenige, es war nicht so problematisch. Jetzt ist das eine Massenbewegung. Ich wohne am Kottbusser Damm in Kreuzberg. Dort ist das Fahrradfahren tatsächlich ein Harakiri-Akt. Ich muss froh sein, wenn ich nicht zweimal am Tag überfahren werde.
Viele Radfahrer sind auch – oder waren – autofahrende Verkehrsteilnehmer. Es gibt also ein gewisses Grundverständnis: Autofahrer wissen, wie Fahrradfahrer fahren und umgekehrt. Sonst gäbe es viel mehr Unfälle. Aber wir haben zu wenig Raum, das ist der Konfliktkern. Früher waren wir als Fahrradfahrer die Desperados. Wir waren in der Minderheit und hatten immer Recht. Jetzt sind wir Teil des Massenverkehrs geworden und müssen …
Der Berliner Bezirk #Friedrichshain-Kreuzberg arbeitet an einem #fahrradfreundlichen Konzept, das der Senat prüfen soll. „Es muss was passieren“, sagt Bezirksbürgermeisterin Monika #Herrmann.
Die #Oranienstraße ist ein riskantes Experiment. Wenn es gut läuft, passen Autofahrer, Lastwagenlenker, #Radfahrer und #Fußgänger aufeinander auf. Wenn es schlecht läuft, kracht es. Unter Radfahrern firmiert die Straße als Verkehrshölle, vor allem wegen der vielen #Zweite-Reihe-Parker. Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) nennt die Kreuzberger Szenemeile nur „#Chaosstraße“.
Sie möchte die Autos am liebsten aus der Straße verbannen, um mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer zu schaffen. Nur Anwohner, die Busse der BVG und Lieferanten sollen noch hineinfahren dürfen. Ein Planungsantrag für die Oranienstraße werde derzeit im Bezirksamt vorbereitet, sagte Herrmann dem Tagesspiegel. Wenn er fertig ist, soll der Antrag zur Prüfung an die Senatsverkehrsverwaltung gehen.
Autofreie Straßen und Siedlungen gehören für Berliner Grüne zum Arsenal politischer Grundüberzeugungen, auch wenn sie meistens utopisch bleiben. Im Koalitionsvertrag ist das Ziel formuliert, die Prachtmeile Unter den Linden vom Durchgangsverkehr zu entlasten, aber auf der realpolitischen Agenda ist das Projekt ziemlich weit nach hinten gerutscht.
Eine Machbarkeitsstudie sollte in Auftrag gegeben werden, aber auch davon ist nichts mehr zu hören. Die Idee, die Schönhauser Allee halbseitig für den Autoverkehr zu sperren, wurde ebenfalls zurückgezogen. Nun also die Oranienstraße. Ihr Querschnitt ist deutlich enger, ihre Bedeutung für den Stadtverkehr geringer als Unter den Linden oder Schönhauser, damit erhöhen sich …
Welche landeseigenen Unternehmen bzw. Verwaltungen des Landes als auch in den Bezirken bieten ihren Mitarbeiter*innen die Möglichkeit für Dienstfahrten auch ein #Dienstfahrrad zu nutzen? (Bitte Auflistung nach Unternehmen/Verwaltung)
Frage 2:
Wie viele Fahrräder stehen dafür in den landeseigenen Unternehmen bzw. Verwaltungen zur Verfügung? (Bitte Auflistung nach Unternehmen/Verwaltung)
Antwort zu 1 und zu 2:
Die Fragen 1 und 2 werden wegen ihres inhaltlichen Zusammenhangs gemeinsam beantwortet.
Informationen zum Einsatz von Dienstfahrrädern bei den landeseigenen Unternehmen und Verwaltungen werden nicht regelmäßig erfasst. Die Angaben beruhen auf einer Abfrage, die im Rahmen dieser schriftlichen Anfrage kurzfristig durchgeführt wurde.
Informationen zu den landeseigenen Unternehmen bzw. Verwaltungen, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Dienstfahrräder anbieten, sind folgender Tabelle zu entnehmen:
NameVerwaltungbzw. Unternehmen
AnzahlDienstfahrräder
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (Abteilungen III, IV und VLB)
4
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
2
Senatsverwaltung für Kultur und Europa
2
Maxim Gorki Theater
2
Kulturprojekte Berlin GmbH
2
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
3 (im Bereich des Tempelhof Projektes)
BVG
10
Berliner Bäder-Betriebe AöR
8
Berliner Stadtreinigungsbetriebe AöR (BSR)
13
Berliner Wasserbetriebe AöR (BWB)
178
Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM)
7
degewo AG
10
GESOBAU AG
40
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mit beschränkter Haftung – Unternehmenssitz
3
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mit beschränkter Haftung – Kundenzentren und Tochtergesellschaften
168
STADT UND LAND
Wohnbauten-Gesellschaft mbH
10
WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH
26
Polizei Berlin
743
Gewobag Wohnungsbau- Aktiengesellschaft Berlin
Im Rahmen der Kooperation mit Deezer Nextbike wurde eine Nextbike Station mit ca. 20 Fahrrädern vor dem Sitz der Gewobag errichtet. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können die Nextbike Flotte in Berlin für dienstliche Fahrten kostenfrei nutzen.
Berliner Feuerwehr
Die Berliner Feuerwehr verfügt über einen kleinen Bestand an älteren Dienstfahrrädern. Eine Anzahl der Räder liegt nicht vor.
Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
0
Vivantes
0
Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
0
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
0
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
0
Senatsverwaltung für Finanzen
0
Die Bereitstellung von Dienstfahrrädern in den Bezirken wird nicht einheitlich erfasst. Daher kann hierzu keine Aussage getroffen werden.
Frage 3:
Wie viele Beschäftigte der landeseigenen Unternehmen bzw. in den Verwaltungen des Landes und der Bezirke nutzen mittlerweile ein Dienstfahrrad? (Bitte Auflistung der Zahlen nach Unternehmen)
Antwort zu 3:
Angaben zur Nutzung der Diensträder liegen nur vereinzelt vor. Die nachfolgenden Angaben beruhen auf der Abfrage, welche kurzfristig durchgeführt wurde, und geben kein vollständiges Bild wieder.
Die von der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft angebotenen Diensträder nutzen ca. 200 Personen, die der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH ca. 30 Personen und die der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH 8 Personen.
Die seit September 2017 zur Verfügung stehenden E-Bikes der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe wurden insgesamt für 19 Dienstgänge genutzt.
26 Dienstfahrräder werden durch die Angehörigen der Fahrradstaffel der Polizei Berlin genutzt.
Frage 4:
Wie viele Dienstwagen konnten in den öffentlichen Betrieben in den letzten drei Jahren durch Job-Fahrräder ersetzt werden?
Antwort zu 4:
Es liegen keine Angaben darüber vor, ob Dienstwagen durch Dienstfahrräder ersetzt wurden.
Frage 5:
Welche Anreize bieten die landeseigenen Unternehmen den Beschäftigten an, um den Umstieg auf ein Dienstfahrrad attraktiv zu machen (Übernahme der kompletten Leasingrate, zusätzliche Abstellplätze, Ladestationen für E-Bikes etc.)?
Antwort zu 5:
Angaben zu dieser Frage liegen nur vereinzelt vor. Die nachfolgenden Angaben beruhen auf der durchgeführten Abfrage und geben kein vollständiges Bild wieder.
Die BVG bietet Dienstfahrräder mit der zugehörigen Ausstattung an. Dazu gehören Fahrradhelme, Pumpen und Schlösser. Außerdem dürfen die Dienstfahrräder auch für den Arbeitsweg genutzt und mit nach Hause genommen werden (keine private Nutzung). Abstellmöglichkeiten werden zur Verfügung gestellt. Allein im letzten Jahr wurden 70 neue Fahrradstellplätze auf dem Betriebshof Lichtenberg und 32 auf dem Betriebshof Marzahn errichtet. Die BVG veranstaltet jährlich einen Radwettbewerb für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, in dem auch die mit dem Dienstfahrrad zurückgelegten Kilometer aufgenommen werden.
Auch die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft stellt ihren Mitarbeitenden E-Bikes, sowie Helme, Warnwesten und zusätzliche Abstellplätze zur Verfügung.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gewobag können die Nextbike-Flotte in Berlin für dienstliche Fahrten kostenfrei nutzen. Im Weiteren bietet Nextbike diesen in Kooperation mit der Gewobag eine vergünstigte Jahresmitgliedschaft zu attraktiven Konditionen an.
Die BIM prüft im Rahmen eines Mobilitätskonzeptes das Angebot von Fahrradleasing/E- Bikes. Dazu gibt es schon Angebote und Gespräche mit verschiedenen Dienstleistern. Auch die GESOBAU AG erarbeitet derzeit ein Konzept zur Förderung von Diensträdern.
Zudem fördert die degewo die Nutzung des Fahrrads für den Arbeitsweg durch Mitmachaktionen, wie z.B. "mit dem Rad zur Arbeit". An den Betriebsstätten der WBM stehen überdachte und gesicherte Abstellplätze zur Verfügung, und die BWB stellen ihren Beschäftigten Ladestationen für private Elektrofahrräder in der Unternehmenszentrale zur Verfügung.
Frage 6:
Welche Leasinganbieter für Diensträder gibt es in Berlin?
Antwort zu 6:
Es gibt zahlreiche Leasinganbieter, die sich auf Diensträder spezialisieren. Zu den Anbietern, die auch über Partnerhändler in Berlin vertreten sind, gehören unter anderem Eurorad, Jobrad, Businessbike, Bikeleasing, Lease-A-Bike, Mein-Dienstrad und Company Bike Solutions. Die Geschäftsstellen dieser Anbieter liegen nicht unbedingt in Berlin.
Frage 7:
Welche weiteren Maßnahmen plant der Senat um die Anzahl an Pkw-Dienstwagen in Berlin zu reduzieren?