Straßenbahn + Potsdam: „ViP Glühwein-Express“ 2015, aus ViP

https://www.swp-potsdam.de/swp/de/verkehr/angebote-vip/angebote-aktuell-vip/st__gluehweinexpress.php

An den ersten drei #Adventsonntagen (29.11., 06.12. und 13.12.2015) pendelt wieder eine #historische #Straßenbahn als „ViP #Glühwein-Express“ zwischen Kirschallee und S Hauptbahnhof.

Die Fahrten werden in Kooperation zwischen der ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH und dem #Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V. durchgeführt. In der Bahn können Sie Glühwein sowie andere Getränke und Weihnachtsgebäck erwerben.

Für die Restaurierung und Erhaltung historischer Straßenbahnfahrzeuge möchten wir Sie bitten, für eine Hin- und Rückfahrt eine Spende von 2 Euro (Kinder 6-14 Jahre und ViP-Abo-Kunden 1 Euro) an den Schaffner in der Bahn zu entrichten.

Der Erlös kommt unmittelbar der Restaurierung und Erhaltung historischer Potsdamer Straßenbahnfahrzeuge zugute.

Potsdam + Bus: Potsdam bekommt acht neue Linienbusse Sauber und mit Hinterausgang , aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/1022052/

#Potsdams #Verkehrsbetrieb schickt in den kommenden Wochen acht #neue #Linienbusse auf die Reise. Größer wird die Fahrzeugflotte dadurch aber vorerst nicht.
Auf Potsdams Straßen werden in den kommenden Wochen nach und nach neue Linienbusse zu sehen sein. Am Donnerstag wurden dem Verkehrsbetrieb Potsdam (ViP) acht neue Fahrzeuge vom Hersteller Mercedes-Benz übergeben. Bevor die neuen Busse im Linienverkehr eingesetzt werden, muss nun noch die ViP-Software für Bordcomputer, Fahrkartenautomaten und Anzeigetafeln installiert werden. „Rechtzeitig zum Winter sind sie unterwegs“, sagte Oliver Glaser, Technikchef des ViP.
Rund 2,5 Millionen Euro lässt sich der Verkehrsbetrieb die acht neuen Busse kosten – etwa so viel wie eine einzige Straßenbahn kosten würde. Die zwei Gelenkbusse und sechs Standardbusse wurden in Mannheim hergestellt und ersetzen acht ältere Fahrzeuge. Die alten Busse waren in den Jahren 1999 und 2003 angeschafft worden, haben mittlerweile jeweils zwischen 800 000 und 950 000 Kilometer auf dem Tacho und müssen nun ersetzt werden. Die Fahrzeugflotte wird also nicht größer. „Es bleibt bei 54 Bussen“, so Glaser. Weil Potsdams Bevölkerung wächst, wird aber langfristig eine …

Bahnhöfe + barrierefrei + Potsdam: Aufzüge in Potsdam Hbf endlich modernisieren!, aus DBV

Der DBV kritisiert die ständigen Ausfälle

Aktuell krisisiert der #DBV, dass schon wieder der einzige #Aufzug zum #S-Bahnsteig seit mehreren Wochen außer Betrieb ist. Hinzu kommt, dass auch die Rolltreppen immer häufiger ausfallen. DB Station & Service, Betreiber der Bahnsteige, konnte leider keinen konkreten Termin zur Störungsbehebung nennen. Das ist ein unhaltbarer Zustand!

Der Aufzug ist Voraussetzung dafür, damit #Rollstuhlfahrer, #gehbehinderte Menschen und #Kinderwagen den S-Bahnsteig überhaupt erreichen können. Steht er nicht zur Verfügung, bedeutet das erhebliche Probleme.

Für den DBV ist es nebensächlich, wer für die Wartung der Aufzüge zuständig ist. Fakt ist, dass Aufzüge und Rolltreppen immer häufiger ausfallen. Hier muss endlich Abhilfe geschaffen werden.

Aufzüge und Rolltreppen kommen den Fahrgästen im ÖPNV zugute. Deshalb schlägt der DBV vor, dass in Zukunft der VBB in Berlin und Brandenburg die Möglichkeit erhalten sollte, Ausfälle und längere Stillstände bei BVG und DB AG finanziell zu ahnden. Offenbar geht es nicht ohne den Griff in den Geldbeutel.

Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

Potsdam + Straßenbahn: Mehr Energie-Effizienz im Potsdamer Stromversorgungsnetz der Straßenbahnen

Potsdam, 16.10.2015 – Das langjährig angelegte Projekt für mehr #Energie-Effizienz im #Potsdamer Stromversorgungsnetz der #Straßenbahnen steht mit der Erhöhung der #Fahrleitungsnennspannung von 600 V DC auf #750 V DC kurz vor dem erfolgreichen Abschluss. Im Rahmen von Rekonstruktions- und Neubaumaßnahmen im Stromversorgungsnetz der Straßenbahn wurde bereits seit 1992 die Umstellung der Fahrleitungsnennspannung auf 750 V vorbereitet. In den vergangenen 18 Jahren wurden im ersten Teil des Projektes 5 Gleichrichterunterwerke rekonstruiert und 14 Gleichrichterunterwerke neu gebaut. Mit dieser Maßnahme wurde eine effizientere Nutzung der rückspeisefähigen Bremsenergie der Straßenbahnen ermöglicht. Damit nutzen wir derzeit bereits 24% der erzeugten Bremsenergie effektiv zum Antrieb unserer Straßenbahnen. Die nun bevorstehende Erhöhung der Fahrleitungsnennspannung auf 750 V hat den Vorteil, dass sich bei gleichbleibender Leistung die Betriebsströme und damit die elektrischen Verluste verringern. Dadurch wird Energie eingespart und gleichzeitig die Belastbarkeit der Anlagen erhöht. Die wesentliche Arbeit der Spannungsumstellung besteht im Umklemmen der Anschlusskabel auf die dafür vorgesehenen Unterspannungssammelschienen der Transformatoren. Damit wird die volle Leistung mit der höheren Nennunterspannung erreicht. Die Umstellung der Fahrleitungsnennspannung wird vom 23.10. – 25.10.2015 durchgeführt. Dazu ist es notwendig, einen Schienenersatzverkehr zwischen Platz der Einheit und Kirschallee/ Viereckremise von Freitag, 23.10.2015, ab 22.00 Uhr, bis Samstag, 24.10.2015, Betriebsschluss einzurichten. Veröffentlicht von: ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH
Source: BerlinVerkehr

Potsdam + Straßenbahn: ViP verkauft Tatras nach Ägypten Der Potsdamer Verkehrsbetrieb rüstet technisch auf und ab. Wegen der neu in Dienst gestellten Vario-Straßenbahnen war kein Platz mehr für neun hoch betagte Tatra-Züge. Sie wurden jetzt für wenig Geld nach Alexandria in Ägypten verkauft, wo bereits diverse Uraltbahnen verschiedenster Herkunft verkehren. , aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Verkehr-in-Potsdam Am Stern. Ab nach #Alexandria! Die Verkehrsbetriebe (#ViP) haben neun #Tatra-Bahnen nach #Ägypten verkauft. Wirklich Geld verdient hat das Potsdamer Unternehmen mit dem „symbolischen Preis“ nicht, aber eine Menge Geld gespart, denn die Bahnen wären sonst verschrottet worden. Sie waren die ältesten Modelle der tschechischen KT4D-Reihe, die seit 1978 in Potsdam fährt. Die Transportkosten bezahlt die Gesellschaft A.P.T.A. aus Alexandria, die das älteste Straßenbahnnetz Afrikas betreibt und rund 240 Züge im 32 Kilometer langen Normalspurnetz zu laufen hat. Die 99 im Jahre 1972 aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen importierten Bahnen fahren auch fast alle noch. Mit der letzten Auslieferung der Variobahn 438 im letzten Jahr und der anstehenden Combinoverlängerung wird es eng auf dem Betriebshof der Verkehrbetriebs in Potsdam. Der versuchte, die neun ältesten Züge zu verkaufen, wie man es schon mit Rumänien gemacht hatte. Doch die Nachfrage war gering. Über einen Mittler aus Osteuropa gehen die Tatras nun doch an einen neuen Betreiber. Zwölf weitere Tatras sollen nach Auskunft des technischen ViP-Geschäftsführers Oliver Glaser in den nächsten zwei Jahren …
Source: BerlinVerkehr

Potsdam + Straßenbahn: Straßenbahn in Potsdam Endlich elektrisch , aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/1002455/ Am 2. September #1907 wurde in #Potsdam die #elektrische #Straßenbahn eingeführt. Sie fuhr vom Hauptbahnhof über Sanssouci zum Bahnhof Charlottenhof. Potsdam – Am gestrigen Mittwoch war es auf den Tag genau 108 Jahre her, dass in Potsdam die elektrische Straßenbahn eingeführt wurde – hier zu sehen die Eröffnungsfahrt auf der Straße Am Kanal. Im Mai 1907 hatte die Firma Waggonbau Linder aus Ammendorf bei Halle/Saale die Wagen geliefert. Vor allem die Innenausstattung hat mit der heutigen kaum noch etwas zu tun. So waren die Holzbänke mit …
Source: BerlinVerkehr

Bus: DB Regio Bus Ost gewinnt Ausschreibungen in Brandenburg Verkehrsrote Busse verbinden ab Dezember die Landeshauptstadt mit dem Behördenzentrum in Wünsdorf – BEX gewinnt Ausschreibung der Potsdamer VIP-Linie 609

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9801584/bbmv20150806.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 6. August 2015) DB Regio Bus Ost setzt seinen Expansionskurs in den ostdeutschen Bundesländern fort. Mit der Vergabe von Verkehrsleistungen auf der landesbedeutsamen Linie 618 und dem Gewinn der Subunternehmerleistung auf der Stadtbuslinie 609 des Verkehrsbetriebs Potsdam konnte sich die Unternehmensgruppe in gleich zwei Ausschreibungsverfahren durchsetzen. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember übernehmen Busse aus der verkehrsroten Flotte des DB-Konzerns den Betrieb auf der Buslinie 618. Diese verbindet Potsdam mit dem in Wünsdorf ansässigen Behördenzentrum des Landes. Angebunden werden zudem Zossen und Ludwigsfelde. Die Verkehrsleistung beträgt 285.000 Kilometer pro Jahr und wurde für zunächst zwei Jahre vergeben. Die zur Unternehmensgruppe der Region gehörende Bayern Express & P. Kühn (BEX) konnte sich in ihrer Bewerbung um Subunternehmerleistungen beim Verkehrsbetrieb Potsdam in einem Los durchsetzen. Ab Mitte Dezember dieses Jahres übernehmen BEX-Busse im vertrauten Stadtwerkedesign den Betrieb auf der Linie 609 zwischen Potsdam, Am Schragen, und Kirche Kartzow. Der Leistungsumfang beträgt 279.000 Kilometer pro Jahr. Der Vertrag läuft über vier Jahre, mit der Option der Verlängerung um ein Jahr. Erklärtes Ziel von DB Regio Bus Ost ist die weitere Expansion in der Region. Bernd Wölfel, Vorsitzender der Regionalleitung von DB Regio Bus Ost, erläutert: „Mit Qualität und Verlässlichkeit erfüllen wir die Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung und schaffen Arbeitsplätze in der Fläche. Wir garantieren hohe Sozialstandards mit tariftreuer Bezahlung und den gesetzlichen Arbeitszeiten.“ Mit den Unternehmen Bayern Express & P. Kühn (BEX), Busverkehr Märkisch-Oderland (BMO) und Busverkehr Oder-Spree (BOS) ist DB Regio Bus Ost seit vielen Jahren als erfolgreicher und verlässlicher Partner im Berliner und Brandenburger Markt präsent. Jüngstes Familienmitglied ist seit Dezember 2014 Spree-Neiße-Bus mit Verkehrsleistungen im gleichnamigen Landkreis, zu denen Städte wie Guben, Forst und Spremberg gehören. Auch in Mecklenburg-Vorpommern übernimmt DB Regio Bus Ost weitere Aufgaben. In Bietergemeinschaft mit der Usedomer Bäderbahn (UBB) betreibt das Unternehmen ab 2016 für einen Zeitraum von zehn Jahren zwölf Buslinien auf der Insel Usedom und Umgebung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
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barrierefrei + Potsdam + Bahnhöfe: Fünf Wochen defekte Rolltreppen in Potsdam Hbf – das muss schneller gehen!

(27.7.2015) Mit Unverständnis nimmt der Deutsche #Bahnkundenverband, Regionalverband Potsdam-Mittelmark, die derzeitige Situation zu den #Rolltreppen im #Potsdamer #Hauptbahnhof zur Kenntnis. Es ist für uns ein Skandal, dass hier über Wochen Rolltreppen nicht nutzbar sind. Die bisher gemachten Äußerungen zum Thema durch die Verantwortlichen können absolut nicht befriedigen. Die Begründung der „starken“ Nutzung kann kaum ernsthaft für eine #Außerbetriebsetzung von über 5 #Wochen zum Austausch von Verschleißteilen herhalten. Es geht auch schneller – wie die zahlreichen Rolltreppen in den Kaufhäusern beweisen. Für uns ist das Verhalten von DB Station & Service nicht vermittelbar. Die Zu- und Abgänge von den drei Bahnsteigen in Potsdam Hbf sind sowieso schon unterdimensioniert – regelmäßig bilden sich bei Ankunft der Züge vor der Rolltreppe und der Steintreppe dichte Menschentrauben. Aktuell war ein Bahnsteig nur über die Steintreppe erreichbar, die zudem noch am Ende des Bahnsteigs liegt. Jeder Halt eines Regionalzuges oder einer S-Bahn in Potsdam Hbf kostet über 55 €. Gemeinsam mit Cottbus Hbf sind dies die höchsten Stationsgebühren im Land Brandenburg und deutschlandweit. Nach DBV-Schätzungen kosten alle Regionalverkehrs- und S-Bahn-Halte pro Tag in Potsdam Hbf über 16.000 €. Für dieses viele Geld kann der Fahrgast sehr wohl verlangen, dass Verschleißteile im üblichen Umfang auch auf Vorrat vorgehalten werden und nicht erst bei Ausfall in einem bürokratischen Verfahren geprüft, begründet, beantragt und genehmigt werden. Wir sind enttäuscht, dass das Land Brandenburg, der VBB und die Stadt Potsdam hier nicht mehr Druck machen, um die Zuverlässigkeit der Aufzüge und Rolltreppen zu erhöhen. Der Bahnhof ist Dreh- und Angelpunkt für den Tourismus für die Stadt und tausende von Pendlern. Das Land Brandenburg und der Verkehrsverbund sind aus unserer Sicht aufgefordert mit entsprechenden Regelungen solche massiven Mängel zu bestrafen. Es kann nicht sein, das nur die fahrenden Unternehmen für nicht erbrachte Leistung bestraft werden aber der Monopolist der Infrastruktur straffrei ausgeht. Pressekontakt: Karsten Müller, Vorsitzender des Regionalverbandes, Ruf 01 63 / 5 54 33 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.
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Potsdam + Straßenbahn: Pläne des ViP in Potsdam Krampnitz-Tram rechnet sich, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/990174/ Laut #Gutachten würde sich eine #Straßenbahn zum Kasernengelände #Krampnitz in Potsdam für den Verkehrsbetrieb lohnen. Billig wird das Vorhaben allerdings nicht. Potsdam – 6000 Fahrgäste pro Tag, davon zwei Drittel allein vom neuen Wohnquartier in Krampnitz, die in knapp einer halben Stunde am Autostau vorbei zum Hauptbahnhof fahren – die Chancen, dass diese Vision Realität wird, sind deutlich gestiegen. Denn der Bau einer #Straßenbahntrasse nach Krampnitz würde sich finanziell lohnen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Auftrag des Verkehrsbetriebs #ViP erarbeitet wurde. Das Verhältnis von Bau- und Betriebskosten zum Nutzen liegt demnach deutlich über dem Mindestwert eins, sodass sich die Investition langfristig bezahlt macht. Das ist Voraussetzung dafür, um von Bund und Land Fördermittel zu bekommen. Knapp 40 Millionen Euro würde die Trasse kosten, sagte ViP-Sprecher Stefan Klotz auf PNN-Anfrage. Sie würde an eine Verbindung anknüpfen, mit deren Bau wie berichtet im nächsten Jahr begonnen werden soll – die seit Jahren geplante Verbindung von der Viereckremise im Bornstedter Feld entlang der Nedlitzer Straße zum Plattner-Campus am Jungfernsee. Zum Fahrplanwechsel Ende 2017 will der ViP die rund 1,1 Kilometer lange und 7,5 Millionen Euro teure Strecke in Betrieb nehmen. Zweigleisigkeit auf der Insel Neu Fahrland nötig Die Trasse nach Krampnitz, die parallel zur Bundesstraße 2 gebaut werden soll, wäre mit etwa 5,3 Kilometern wesentlich länger – und sie soll im Gegensatz zu ersten Überlegungen sogar durchgängig zweigleisig sein. Das größte Problem dabei ist die Streckenführung über die Insel Neu Fahrland mit ihren beiden …
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Potsdam + Straßenverkehr: Verkehr in Potsdam: „Es muss wehtun“, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/944940/ #Potsdam wächst – und der #Verkehr ebenso. Im Interview spricht #Vekehrsforscher Michael #Ortgiese darüber, was das für die Stadt bedeutet, warum weniger Autos auf der #Zeppelinstraße unterwegs sein müssen und welche Probleme noch auf die Stadt zukommen. Herr Ortgiese, in Potsdam wird derzeit viel über den Verkehr diskutiert. Dabei geht es um die von der Verwaltung beabsichtigte Verengung der Zeppelinstraße. Um gesundheitsschädliche Emissionen zu verringern, sollen dort künftig 16 Prozent weniger Autos fahren. Halten Sie das für realistisch? Wenn man Emissionen verringern will, ist die Einschränkung der #Kapazität ein wichtiger Baustein. Derzeit sind tagsüber etwa 2700 Autos pro Stunde unterwegs. Um das Ziel zu erreichen, müssten es etwa 2200 pro Stunde werden. Das ist machbar – allerdings nicht ohne Folgen. Stadtpolitiker und Umlandgemeinden fürchten eine Staufalle. Haben sie recht? Im Stadtgebiet selbst ist nicht mit größerem #Stau zu rechnen, wenn der Verkehr durch die Ampelschaltungen flüssig gehalten wird. Vor der ersten Pförtnerampel sieht es allerdings anders aus … Etwa die Hälfte des Verkehrs sind #Einpendler aus Potsdam-Mittelmark … Aber ohne Einschränkungen der Kapazität wird man keine Änderung des Pendelverhaltens erreichen. Es muss wehtun. In Stuttgart beispielsweise werden Angebote wie Park-and-Ride oder Mitfahrgelegenheiten von Pendlern …