Neue Škoda-Straßenbahnen in Brandenburg/Havel fahren nicht, aus rbb24

17.03.2024

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/03/strassenbahnen-neu-skoda-brandenburg-havel-fahren-nicht-technik.html

In #Brandenburg an der Havel stehen die neu angeschafften #Straßenbahnen von #Škoda derzeit im #Depot. Grund dafür seien notwendige #Reparaturen, teilten die #Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel (#VBBr) dem rbb auf Anfrage mit. Fachleute aus dem tschechischen #Škoda-Werk kümmern sich nach Angaben des VBBr vor Ort um die Technik.

Die Stadt Brandenburg hatte kürzlich vier dieser neuen Bahnen angeschafft, seit November sind sie in Betrieb. Vier weitere Fahrzeuge sollen in Zukunft noch folgen.

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Kurvenquietschen bei Straßenbahnen der BVG, aus Senat

12.03.2026

Frage 1:

Wie viele der Fahrzeuge der Generation „ #Flexity“ wurden (wie in Drs. 19/ 19989 vom 14. August 2024 angekündigt) seit August 2024 mit #Laufflächenkonditionieranlagen (#LFK) ausgerüstet?

Antwort zu 1:

Die BVG teilt hierzu mit:

„ Von den 231 Fahrzeugen der Flexity- Flotte sind aktuell 132 Fahrzeuge mit Laufflächenkonditionieranlagen ausgerüstet.“

Frage 2:

Welche Gründe haben – sofern zutreffend – dazu geführt, dass noch immer nicht alle Fahrzeuge der Generation „ Flexity“ mit LFKs nachgerüstet wurden?

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Doppelte Kapazität auf stark nachgefragten Fahrten des RE10, aus VBB

05.03.2026

https://unternehmen.vbb.de/presse/doppelte-kapazitaet-auf-stark-nachgefragten-fahrten-des-re10

Ab dem kommenden Freitag, 06.03.2026, werden einige, stark nachgefragte Fahrten auf der Linie #RE10 an Freitagen, Samstagen und Sonntagen zwischen #Cottbus und #Leipzig mit zwei statt bislang einem Triebwagen fahren. Die #Sitzplatzkapazität verdoppelt sich bei diesen Fahrten auf diesem Abschnitt von 180 auf 360 Sitzplätze. In diesem Zusammenhang können bei den verstärkten Fahrten die jeweiligen umsteigefreien Direktverbindungen zwischen Hoyerswerda und Leipzig nicht mehr angeboten werden. Den betroffenen Fahrgästen steht jedoch weiterhin ein stabiler Anschluss in Falkenberg (Elster) zur Weiterfahrt zur Verfügung.

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Kapazitäten auf dem stark nachgefragten RE 7 zwischen Dessau-Roßlau und Berlin werden deutlich erhöht, aus VBB

03.03.2026

https://unternehmen.vbb.de/presse/kapazitaeten-auf-dem-stark-nachgefragten-re-7-zwischen-dessau-und-berlin-erhoeht

Ab den Osterferien, dem 28. März dieses Jahres, werden die #Sitzplätze auf dem #RE7 erweitert. Samstags, sonntags und an Feiertagen fahren die bislang fünfteiligen Züge zwischen #Dessau und Berlin tagsüber dann um einen dreiteiligen Triebwagen #verstärkt. Damit erweitert sich die #Gesamtkapazität von bislang 270 auf 420 Sitzplätze. Eine weitere zusätzliche Neuerung und Entlastung ist der Einsatz von ebenfalls achteiligen Zügen zusätzlich Montag bis Freitag in der Zeit zwischen den Berufsverkehrsspitzen am Morgen und Nachmittag. Diese Angebots-Erweiterung gilt vom 28.03. bis zum Ende der Herbstferien, 1.11.26.

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Gemeinsame Fahrzeugbeschaffung im ÖPNV im Rahmen der Föderalen Modernisierungsagenda, aus Senat

03.03.2026

Vorbemerkung des Abgeordneten:

Im deutschen ÖPNV werden jährlich Fahrzeuge im Wert mehrerer Milliarden Euro beschafft. Fachbeiträge weisen darauf hin, dass durch gemeinsame Ausschreibungen und eine stärkere Standardisierung erhebliche #Einsparungen möglich wären. Im Rahmen der Föderalen Modernisierungsagenda von Bund und Ländern (MPK Dezember 2025) wurde eine stärkere #Zusammenarbeit bei der öffentlichen #Beschaffung ausdrücklich als Effizienzmaßnahme benannt. Beispiele aus Deutschland und Österreich zeigen, dass gemeinsame #Fahrzeugbeschaffungen #Kostenreduktionen von bis zu rund 20 % ermöglichen können.

Frage 1:

Welche konkreten Beiträge hat das Land Berlin im Rahmen der Föderalen #Modernisierungsagenda bislang zum Themenfeld gemeinsame Beschaffung im #ÖPNV eingebracht?

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Osterzug 2026: Fahrt von Charlottenburg nach Wuhlheide, aus Berlin.de

28.02.2026

https://www.berlin.de/tickets/freizeit/osterzug-2026-fahrt-von-charlottenburg-nach-wuhlheide-100b296b-2d5a-49d3-b4c2-10aac476e0cc

Die Fahrt mit der #historischen #S-Bahn beginnt in #Charlottenburg und führt zunächst bis #Olympiastadion. Dort wendet der Zug und fährt durch die Innenstadt bis nach #Wuhlheide.

Unser Tipp: Erkunden Sie nach der Fahrt mit der historischen S-Bahn das Kinder- und Jugendfreizeitzentrum #Wuhlheide. Dort gibt zum Osterfest allerhand zu entdecken, was jedoch nicht im Fahrpreis inbegriffen ist und selbst organisiert werden muss. So startet zum Beispiel rund 20 Minuten nach der Ankunft der S-Bahn in Wuhlheide ein Zug der #Parkeisenbahn zu einer Rundfahrt.

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Straßenbahnchaos durch Vereisung transparent machen, aus Senat

18.02.2026

Frage 1:

Welche konkreten #Ursachen haben nach Kenntnis des Senats dazu geführt, dass #vereiste #Oberleitungen über mehrere Tage hinweg zu einem nahezu vollständigen #Stillstand des Straßenbahnverkehrs geführt haben und diese Vereisung nicht zeitnah beseitigt werden konnte?

Antwort zu 1:

Nach Auskunft der BVG bildete sich innerhalb sehr kurzer Zeit aufgrund von Eisregen auf den Oberleitungen eine #Eisschicht, sodass zahlreiche Straßenbahnen während des laufenden Betriebs auf der Strecke zum Stehen kamen. Es war kein #Straßenbahnverkehr mehr möglich. Die Entfernung des Eises musste von Hand durchgeführt werden, was aufgrund der Größe des Netzes mehrere Tage in Anspruch genommen hat.

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Wo sind die robusten alten Trams?, aus Senat

17.02.2026

Vorbemerkung des Abgeordneten:

Ende Januar fiel der Straßenbahnverkehr auf einem großen Teil der Berliner Tram-Linien wegen vereister Oberleitungen infolge von Eisregen aus. Offenbar lag, neben der herausfordernden Wetterlage, eine Ursache auch darin, dass die neue Generation von Straßenbahnen weniger robust als ihre Vorgängermodelle ist. Die Technik älterer Straßenbahnen konnte demnach eher für Spannungsausgleich sorgen. Verkehrsexperten schlugen deshalb vor, Bahnen aus der alten Generation zu Enteisung heranzuziehen. Der frühere Berliner Finanzsenator Kollatz äußerte im Inforadio: „Wenn meine Informationen richtig sind, dann hat die BVG diese Straßenbahnen durchaus mal gehabt. Die werden aber gerade bei Notfällen – zum Beispiel in der Ukraine – zur Verfügung gestellt, als der Krieg dort begann.“

Frage 1:

Wie viele #Straßenbahnen wurden seit Februar 2022 an die Ukraine gegeben?

Frage 2:

Gibt es dennoch eine #Reserve von Bahnen älterer Baujahre und wenn ja, in welchem Umfang?

Frage 3:

Zu welchen Konditionen wurden die Straßenbahnen weggegeben?

Frage 5:

Gibt es weitere Fälle, in denen Straßenbahnen an andere Länder abgegeben werden? Falls ja, wohin und zu welchen Konditionen?

Antwort zu 1 bis 3 und 5:

Die Fragen 1 bis 3 und 5 werden aufgrund des Sachzusammenhanges gemeinsam beantwortet.

Die BVG teilt dazu mit:

„ Die BVG setzte seit dem Jahr 1977 insgesamt 574 Wagen der #Tatra-Straßenbahnen ein. Seit den 1990er Jahren wurden die Fahrzeuge teilweise für den weiteren Betrieb #modernisiert, jedoch auch zunehmend #ausgemustert oder verkauft und schrittweise durch moderne Straßenbahnfahrzeuge ersetzt.

Seither wurden Berliner Tatra-Fahrzeuge der Typen #T6A2/ B6A2, #KT4Dt und #KT4D unter anderem nach #Stettin (PL), #Almaty (KZ), #Oradea (RO), #Norrköping (SE), #Alexandria (EG), #Magdeburg (DE), #Lwiw (UA) und #Saporischschja (UA) abgegeben.

Einige Fahrzeuge werden heute von der Berliner #Feuerwehr und der #Bundeswehr zu Übungszwecken im #Katastrophenschutz genutzt oder befinden sich als Ausstellungsstücke in #Museen.

Mit Zustimmung der Senatsverwaltung für Finanzen, vom 16.10.2022 und 19.01.2024 gem. § 63 Abs. 3 i. V.m. § 63 Abs. 4 LHO wurden 12 Straßenbahnen und Ersatzteile des Straßenbahntyps Tatra KT4D an das Verkehrsunternehmen „ Lvivelecktrotrans“ der Stadt #Lviv gespendet. Bereits im Jahr 2018 hatten die Verkehrsbetriebe der Stadt Lviv zuvor 30 Straßenbahnfahrzeuge erworben. Der damalige Kaufpreis belief sich auf jeweils rund 18.000 € pro Fahrzeug, zuzüglich Transportkosten.

Ab dem Jahr 2022 wurden mehrere Veräußerungen beziehungsweise Abgaben von Straßenbahnfahrzeugen zu den jeweils genannten Konditionen vorgenommen. Im Jahr 2023 wurde eine Straßenbahn des Typs Tatra KT4D veräußert. Das Fahrzeug befand sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in einem betriebsfähigen Zustand, war als Schrottfahrzeug einzustufen und wies bereits umfangreiche Demontagen diverser Bauteile auf. Eine Wiederinbetriebnahme war ausgeschlossen. Die Abgabe erfolgte an die Bundeswehr zur Nutzung zu Übungszwecken. Der Verkaufspreis betrug 1.500,00 €.

Es ist vorgesehen, im Jahr 2026 insgesamt drei Straßenbahnfahrzeuge des Typs Tatra KT4D nach #Santo, Brasilien zu veräußern. Der geplante Verkaufspreis beträgt jeweils 12.000,00 € pro Fahrzeug. Für alle drei Fahrzeuge ist die #Hauptuntersuchung abgelaufen. Infolgedessen besteht keine gültige #Betriebserlaubnis mehr. Ein Einsatz der Fahrzeuge ist sowohl im regulären Fahrbetrieb als auch für Überführungs- oder Probefahrten auf öffentlichen Gleisanlagen somit ausgeschlossen; der Verkauf erfolgt im derzeitigen technischen und rechtlichen Zustand. Die Triebwagen sind zudem aktuell nicht auf die in Berlin bestehende Fahrdrahtspannung von 750 V umgerüstet.“

Frage 4:

Kann der Senat bestätigen, dass sich die Straßenbahnen, die an die Ukraine weggegeben wurden, zur Enteisung der Oberleitungen hätten einsetzen lassen?

Antwort zu 4:

Diese Aussage kann der Senat nicht bestätigen. Die BVG teilt ergänzend dazu mit:

„ An die Ukraine wurden Fahrzeuge vom Typ Tatra KT4D abgegeben. Die in diesem Fahrzeugtyp verbaute #Steuerung reagiert bei plötzlichen Unterbrechungen der Stromversorgung durch Eisablagerungen ähnlich empfindlich wie die aktuellen Niederflurfahrzeuge (#GT6, #Flexity). Ein Vorteil hätte sich in der gegebenen Situation damit nicht ergeben.

Selbst die robusteste Bauweise hätte in diesem Szenario ohne besondere Zusatzmaßnahmen nicht die gewünschte Wirkung gehabt. Der isolierende elektrische Widerstand des Eispanzers an der Oberleitung hätte eine Weiterfahrt der Fahrzeuge verhindert. Eine Wiederherstellung des Betriebes war nur nach vorheriger mechanischer Eisentfernung durch Fahrzeuge mit Spezialausrüstung erfolgreich möglich.

Auch die Stadt Stettin war von dem historischen Eisregen Ende Januar betroffen und die Straßenbahn war tagelang nicht im Betrieb. Dort gehören Tatra-Straßenbahnen zur Flotte.“

Berlin, den 16.02.2026

In Vertretung Arne Herz

Senatsverwaltung für

Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt

www.berlin.de

Länger Warten auf die extralange Tram, aus Neues Deutschland

14.02.2026

#Aufsichtsbehörde verweigert #Urbanliner #Zulassung für geplanten #Fahrbetrieb ab Montag

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mussten am Samstag eine unangenehme Mail verschicken. Der Betreff: »#Premierenfahrt des Urbanliners wird verschoben«. Abgesagt wird damit nicht nur der geplante #Pressetermin diesen Montagnachmittag, sondern auch der für den selben Tag geplante Start des Fahrgasteinsatzes der neuesten #Straßenbahnfahrzeuggeneration auf der #M4.

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E-Bus-Flotte einsatzbereit halten, aus Senat

11.02.2026

Frage 1:

Wie hat sich die Zahl der außer Betrieb befindlichen #E-Busse bei der BVG in den vergangenen drei Jahren entwickelt?

Antwort zu 1:

Die BVG teilt hierzu mit:

„ 2023 und 2024 lag die #technische #Verfügbarkeit der E-Busse auf ähnlichem Niveau wie die der Dieselbusse, nämlich bei 80 bis 90 Prozent.

In den ersten drei Quartalen 2025 sank die Verfügbarkeit auf 70-80 %. Bei den neu [ 2023] #eingeflotteteten, noch unter die #Gewährleistung fallenden Fahrzeugen [ des Herstellers Ebusco] traten 2025 noch Themen zur Beanstandung beim Hersteller auf, die erfahrungsgemäß vor allem in den ersten Betriebsjahren nicht unüblich sind. Diese einmaligen Effekte sind charakteristisch für die Einführungs- und Stabilisierungspunkte neuer Fahrzeuge und daher nicht als Grundlage für eine langfristige Trendbewertung geeignet. Mit fortschreitender Betriebsdauer und dem Abschluss der Gewährleistungsphasen ist von einer deutlichen Normalisierung auszugehen.

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