Jetzt wird wirklich gebaut: Nach mehrwöchiger Pause hat die Bahn AG mit Arbeiten am #S-Bahnhof #Friedrichshagen begonnen. Bis Ende November werden zwischen Hirschgarten und Erkner #Fernbahngleise und #Brücken erneuert. Züge sollen dort künftig 160 statt wie bisher 120 Kilometer pro Stunde fahren.
Neue, vier bis fünf Meter hohe #Lärmschutzwände sollen die Belastungen für Anwohner mildern. Zugleich erhält der S-Bahnhof einen neuen Zugang. Für die nötige Baufreiheit wurde die knapp 50 Meter lange #Unterführung zwischen Bölschestraße und Dahlwitzer Landstraße #gesperrt.
Der Bahnhof #Köpenick soll #sechseinhalb Jahre lang #gebaut werden. Der Politik geht das zu langsam. Jetzt haben sich Bundestagsabgeordnete eingeschaltet.
Wenn’s nicht recht vorangeht, muss man sich verbünden. Weil der Bau des #Regionalbahnhofs in Köpenick ihrer Ansicht nach zu lange auf sich warten lässt, haben sich jetzt die Treptow-Köpenicker Bundestagsabgeordneten Gregor Gysi (Linke) und Matthias Schmidt (SPD) zusammen getan und am Dienstag die Bahn aufgefordert, hier Tempo zu machen. Deren interner Zeitplan sieht vor, den Bau erst 2027 fertigzustellen. Er soll nach derzeitigem Stand zwischen 12 Millionen Euro und 14 Millionen Euro kosten, weil noch weitere Verbesserungen – auch bei der S-Bahn – vorgesehen sind.
Bestellt hat der Senat den Bahnsteig für den Regionalverkehr neben den Gleisen der S-Bahn bereits 1999. Doch jahrelang hatte sich die Bahn diesem Wunsch widersetzt. Sie befürchtete, dass durch den Stopp der Züge der Güterverkehr, der ebenfalls diese Gleise befährt, aufgehalten werden könnte. Die Bahn lässt die Strecke derzeit für noch schwerere Züge ausbauen, die Erz von der Küste zum Stahlwerk in Eisenhüttenstadt bringen.
Zudem hatten Planer der Bahn ernsthaft Angst vor einem zu großen Erfolg mit einem Halt in Köpenick. Die Zahl der Fahrgäste könnte wegen der gegenüber der S-Bahn erheblich kürzeren Fahrzeit so groß sein, dass die Zahl der Wagen nicht mehr ausreicht, hatten Bahner argumentiert. Mehr als die heute auf der Linie RE 1 (Magdeburg–Frankfurt/Eisenhüttenstadt) eingesetzten fünf Wagen können aber nicht an den Zug gekoppelt werden, weil mehrere Unterwegsstationen dafür zu kurze Bahnsteige haben. Diese Bedenken sind inzwischen ausgeräumt.
Ein neues Planfeststellunsgverfahren beginnt im nächsten Jahr
Die U-Bahn rattert durch den Berliner Untergrund. Touristen stehen da und studieren den #Netzplan. Kein Smartphone in der Hand, nur einen Stadtführer. Die Frau trägt einen Sonnenhut und deutet auf die Karte, der Mann schüttelt den Kopf, deutet auf die Karte. Sie versuchen herauszufinden, welche Linie sie dahin bringt, wo sie hinwollen. Warten an der Ringbahn, schwitzen in der U-Bahn und bloß nicht Bus fahren. Die langen Wege der Hauptstadt sind bekannt, genau so wie die Probleme im öffentlichen Nahverkehr: Beim ersten Schnee geht gar nichts mehr, Busse kommen nicht oder bleiben in einer Demo stecken, die Tram ist immer zu früh.
Wir haben ein paar #Tipps zum #Umsteigen, die nicht auf dem Netzplan oder in der BVG-App auftauchen.
Die BVG-App zeigt grundsätzlich keine kürzen Fußwege an und der Netzplan kann trügerisch sein. Ein Beispiel aus Schöneberg: Wir wollen von der längsten Berliner U-Bahnlinie, der U7, umsteigen, auf die U2. Zwischen Kleistpark und Bülowstraße läuft man etwa elf Minuten zu Fuß, geht man nach dem Maßstab des Plans, müsste man mehr als 30 Minuten laufen. Eigentlich läuft man einfach nur die Potsdamer Straße entlang.
Als Berliner weiß man das. Als Neuling oder Tourist aber nicht. Wenn man die BVG-App befragt, wird ein Bus empfohlen, der M48. Bei schönem Wetter und leichten Gepäck bietet sich der kurze Fußweg an.
Ähnlich im Wedding: Zwischen S-Humboldthain und dem Nauener Platz liegen 18 Minuten Fußweg. Zwischen Humboldthain und Leopoldplatz 21 Minuten. Auf dem Plan sieht es aus, als lägen sie eine Stunde auseinander. Busse sind auf dem Netzplan nicht eingezeichnet.
„Surfin’ USA“, trällerten die Beach Boys im Jahr 1963. „Surfin’ BVG“ könnte es nun, 53 Jahre später, heißen, denn an immer mehr #U-Bahnhöfen können Fahrgäste jetzt über das #kostenlose „#BVG Wi-Fi“ im Internet surfen. Nach einem erfolgreichen Test am Bahnhof Osloer Straße im Vorjahr begann vor einem Monat der #WLAN-Ausbau. Am heutigen Mittwoch ging mit dem UBahnhof Zoologischer Garten bereits die 25. neue Station ans Netz. Die BVGVorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, der Aufsichtsratsvorsitzende der BVG, Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen, und Henner Bunde, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, stellten in dem zentralen Umsteigeknoten in der City-West die weiteren Ausbaupläne bis Ende 2016 vor. Auf insgesamt 76 Berliner U-Bahnhöfen steht das BVG Wi-Fi bis dahin zur Verfügung. 4,9 Millionen Euro investiert die BVG in diese Ausbaustufe. „Wir bieten unseren Fahrgästen damit einen echten Mehrwert“, sagte Dr. Sigrid Evelyn Nikutta. „Wer vor der Abfahrt noch schnell die beste Verbindung suchen, E-Mails checken oder die neueste Nachricht posten will, kann das jetzt an immer mehr Stationen tun. Unsere Fachleute haben die Bahnhöfe so ausgewählt, dass zwei Drittel der täglich etwa 1,5 Millionen U-Bahnfahrgäste das Angebot nutzen können.“ Der Zugang zum „BVG Wi-Fi“ ist unkompliziert und kommt ohne vorherige Anmeldung, Benutzernamen und Passwort aus. Auf den ausgebauten Bahnhöfen wird mindestens der größte Teil des Bahnsteigs mit schnellem Internet versorgt, zum Teil auch die Zugänge und Zwischenebenen. „Berlin ist längst auf dem Weg zur Smart City“, sagte Dr. Mattias Kollatz-Ahnen. „Der WLANAusbau in den U-Bahnhöfen ist dafür ein weiterer wichtiger Mosaikstein. Die BVG bietet ihren Fahrgästen als modernes Unternehmen in einer modernen Metropole jetzt buchstäblich mehr Netz im Netz.“ Insbesondere Touristinnen und Touristen aus dem Ausland profitieren von dem kostenlosen Internetzugang im Untergrund. Deshalb fördert die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung den Ausbau auf sieben besonders stark touristisch genutzten Bahnhöfen mit 190.000 Euro aus der City Tax. „Gerade für die wachsende Zahl unserer Gäste ist das neue Angebot sehr attraktiv“, sagte Henner Bunde. „Wer aus dem Ausland unsere Stadt
besucht und keine teuren Roaming-Gebühren bezahlen will, profitiert natürlich besonders vom WLAN in den U-Bahnhöfen.“ Wer das „BVG Wi-Fi“ nutzen möchte, muss auf seinem mobilen Gerät einfach den WLAN-Empfang aktivieren, das Netz „BVG Wi-Fi“ auswählen und eine beliebige Webseite im Browser öffnen. Es erfolgt eine automatische Weiterleitung auf die Seite mit den Nutzungsbedingungen. Bei modernen Geräten funktioniert das bereits ohne Öffnen des Browsers. Nach Bestätigung der Nutzungsbedingungen ist das Gerät des Nutzers für den Dienst freigeschaltet. Erst nach mehr als siebentägiger Nutzungspause müssen sie erneut akzeptiert und das Gerät so wieder für den Dienst registriert werden. Ebenfalls am heutigen Mittwoch startete die BVG einen weiteren Testlauf zum Thema öffentliches WLAN. In ca. 30 Bussen wird die Technik in den kommenden Tagen und Wochen eingebaut. Den Anfang machen die E-Busse auf der Linie 204. Der Test des BVG Wi-Fi in den Bussen ist vorerst bis Ende des Jahres angesetzt. Alle Bahnhöfe der ersten Ausbaustufe des „BVG Wi-Fi“: fett: Stand 27.07.2016 bereits „online“ normal: Ausbau bis Ende 2016 *: Förderung aus City Tax
1. Adenauerplatz
2. Alexanderplatz*
3. Alt-Mariendorf
4. Alt-Tegel
5. Alt-Tempelhof
6. Amrumer Straße
7. Bayerischer Platz
8. Berliner Straße
9. Bismarckstraße
10. Brandenburger Tor
11. Bülowstraße
12. Bundesplatz
13. Deutsche Oper
14. Ernst-Reuter-Platz
15. Fehrbelliner Platz
16. Frankfurter Allee
17. Franz-Neumann-Platz
Der Senat will die Zahl der #Radbügel in der Stadt von derzeit 27.000 auf 60.000 mehr als #verdoppeln.
Wer an der Yorckstraße in die U-Bahn einsteigen will, muss sich seinen Weg erst einmal mühsam an gut 20 Fahrrädern vorbei bahnen. Die Gefährte sind teilweise zu dritt nebeneinander am Absperrgitter zur Straße angekettet und blockieren den ohnehin nicht gerade breiten Gehweg. Kaum besser sieht es um den S-Bahnhof Savignyplatz in Charlottenburg aus. Dort stehen Dutzende Räder, zum Teil an Bäumen oder Laternenmasten angekettet. Immer mehr Berliner steigen auf das Fahrrad um, doch es gibt nicht genügend Platz, die Räder auch #sicher und #geordnet abzustellen.
Radfahrer-Lobby fordert 200.000 Stellplätze
Das soll sich ändern. In den kommenden Jahren will der Berliner Senat die Zahl der #Abstellplätze für Fahrräder im öffentlichen Straßenraum, vor allem aber im Umfeld der Stationen von Bus und Bahn, auf 50.000 bis 60.000 erhöhen. Das kündigte jetzt Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler (SPD) an. Das wäre ein deutlicher Zuwachs, denn aktuell gibt es in der Stadt erst rund 27.000 der sogenannten Bike-and-Ride-Plätze.
Einfach mal einen Berliner #U-Bahnhof #erkunden, ohne dafür die heimische
Couch zu verlassen: Das machen die Berliner Verkehrsbetriebe jetzt mit einem #Pilotprojekt möglich. Ab sofort ist der #U-Bahnhof #Walther-Schreiber-Platz
#(U9) bei Google #Street View der erste #virtuell begehbare Bahnhof der BVG.
Für die digitale Panorama-Tour ist lediglich ein Computer oder ein mobiles
Gerät mit Internetverbindung notwendig. Zu erreichen ist sie u.a. aus Google
Street View heraus oder direkt über den Link www.bvg.de/u9. Die BVG stellt
das Angebot in den kommenden Monaten testweise zur Verfügung und bittet
um das Feedback ihrer Fahrgäste, das direkt online abgegeben werden kann.
Während der am morgigen Mittwoch, den 20. Juli 2016 beginnenden Baumaßnahmen
auf dem südlichen Ende der U9 zwischen Walther-Schreiber-
Platz und Rathaus Steglitz dienen die Panoramaaufnahmen als zusätzliche
Orientierungshilfe. Eine integrierte BVG-Karte sowie eine akustische Lenkung
erleichtern den Fahrgästen die Navigation zwischen dem Bahnsteig des UBahnhofs
Walther-Schreiber-Platz und der Haltestelle für die Buslinien in Richtung
S+U-Bahnhof Rathaus Steglitz.
Das Pilotvorhaben der BVG entstand in Zusammenarbeit mit der Berliner Medienagentur
BerlinFive. Eine Ausweitung auf weitere U-Bahnhöfe ist abhängig
von den Ergebnissen der Testphase und den Rückmeldungen der Fahrgäste.
Was ist Glück? Tim Lehmann hat darauf eine Antwort. Für ihn ist Glück, vor dem eigenen #Bahnhof Kaffee zu trinken und den Reisenden zuzuschauen. „Ich wollte schon immer einen Bahnhof haben“, sagt er. Lehmann greift in die Schale mit den Johannisbeeren, die neben einem Blumenstrauß auf dem Tisch steht. „Von meiner Bahnhofsvorsteherbank aus habe ich alles im Blick“, erklärt der 44-Jährige: die #Regionalexpresszüge aus Berlin, Rostock und Stralsund, die #Güterzüge, die #Fahrgäste – und den Sonnenuntergang. Doch noch mehr freut sich Tim Lehmann darüber, dass er Mitstreiter für sein Projekt gefunden hat, das alte #Stationsgebäude von Fürstenberg/Havel wieder zu beleben.
Maria Fechner und Michel Bürgel setzen sich zu ihm. Auch die Mieter haben noch eine Adresse in Berlin, auch sie leben aber inzwischen die meiste Zeit in Fürstenberg, 80 Kilometer nördlich der großen Stadt. Der Hutmacherin, die in den Opernwerkstätten als Ausstatterin arbeitet, und dem Kaufmann gehören der Tisch und die Bank am Gleis 1. Das Paar hat die frühere Fahrkartenausgabe und Gepäckaufgabe gemietet. „Wir frühstücken hier draußen“, sagt der 31-Jährige, „abends sitzen wir beim Wein“ – und schauen den Pendlern zu.
Wie in einem Horrorfilm
Anfangs gab es in den alten Diensträumen viel zu tun. Bürgel: „Das Bad sah so aus, als hätte man dort ,Saw‘ gedreht“, eine Horrorfilmreihe mit reichlich Blut. Gekocht wurde auf dem Campingplatz, zum Duschen gingen die beiden zu einer Nachbarin. Sie schabten vier Lagen PVC und Teppich vom Boden, rieben Graffiti vom Fensterglas. Im ersten Jahr wohnte das Paar mietfrei.
Nach langer Debatte wird der Bahnhof Thielplatz an der Linie #U3 umbenannt. Auch bei der S-Bahn gibt es einen neue Namen.
Die FU hat’s geschafft: Sie erhält einen eigenen #U-Bahnhof. Die BVG und der Senat haben sich nach langem Hin und Her jetzt darauf geeinigt, den Bahnhof #Thielplatz an der U 3 in Freie Universität #umzubenennen. Vor allem die BVG hatte sich bisher dagegen gewehrt. Wer die Kosten in Höhe von geschätzt mehreren hunderttausend Euro aufbringen muss, sei noch nicht entschieden, sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz. Für das Umbenennen hatten sich die FU und das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf eingesetzt.
Das Umbenennen ist nicht mit dem Austausch von Schildern erledigt. Auch Netzpläne, interne Unterlagen und Anlagenbezeichnungen in Stellwerken muss man ändern, was die Kosten in die Höhe treibt. Am Thielplatz könne man sie aber minimieren, weil zeitgleich zum Fahrplanwechsel im Dezember auch der Bahnhof Neue #Grottkauer Straße an der #U5 in Marzahn-Hellersdorf den neuen Namen #Kienberg-Gärten der Welt erhalten werde, sagt Reetz. Der Bahnhof wird Zugangsstation zur Internationalen Gartenschau 2017, das Umbenennen ist nicht umstritten.
Während die Berliner Schülerinnen und Schüler Pause machen, legt die BVG
sich richtig ins Zeug: In den Sommerferien #saniert sie die #U-Bahnhöfe #Schloßstraße
und #Rathaus Steglitz. Auf dem U-Bahnhof Schloßstraße wird unter anderem
der spätere #barrierefreie Ausbau vorbereitet, im Bahnhof Rathaus
Steglitz folgt in den kommenden Monaten eine #Grundinstandsetzung des
Bahnsteigbereichs.
Damit die Arbeiten zügig und reibungslos vorankommen, müssen sie bei einer #Vollsperrung des U-Bahnverkehrs erfolgen. Zwischen Mittwoch, den 20. Juli
und Sonntag, den 4. September 2016 fahren daher keine Züge zwischen den
U-Bahnhöfen Walther-Schreiber-Platz und Rathaus Steglitz. Die BVG nutzt die
Unterbrechung auf diesem südlichen Ende der #U9, um auch auf dem UBahnhof
Walther-Schreiber-Platz Bauarbeiten durchzuführen. Dort werden die
Hintergleisflächen erneuert. Die U-Bahnen zwischen Walther-Schreiber-Platz
und Osloer Straße fahren dabei weiter.
Auf dem Abschnitt U Walther-Schreiber-Platz <> U Schloßstraße <> S+U Rathaus
Steglitz können Fahrgäste die Buslinien M48, M85, 186, 282, 285, N81
und N88 nutzen, von denen die vier letztgenannten mit Streckenveränderungen
für die Bauphase angepasst werden. Zur Umfahrung des gesperrten Abschnitts
der U9 bietet sich auch die S-Bahn an: Vom U-Bahnhof Walther-
Schreiber-Platz sind es nur rund 300 Meter Fußweg zum S-Bahnhof Feuerbachstraße.
Von dort fährt die S1 zum S+U-Bahnhof Rathaus Steglitz. Um
vom Rathaus Steglitz zum Bundesplatz zu kommen, können Fahrgäste zunächst
mit der S1 zum S-Bahnhof Schönberg und von dort weiter mit der
Ringbahn (S41/S42) zum Bundesplatz fahren.
Die Busse der Linie M82 umfahren die Schloßstraße und werden über Bismarckstraße,
Feuerbachstraße und Schöneberger Straße zum U-Bahnhof
Walther-Schreiber-Platz verlängert, was eine direkte Weiterfahrt sowohl mit
der U9 als auch mit der S1 ermöglicht. Die Linie M82 fährt nicht zum S+UBahnhof
Rathaus Steglitz. Als Ersatz halten die Busse des X83 an allen Haltestellen
zwischen S-Bahnhof Lankwitz und S+U-Bahnhof Rathaus Steglitz
und in der Nacht fährt die Linie N81 über Schloßstraße und Albrechtstraße.
Wegen der Umleitung der Busse der Linie 282 zum U-Bahnhof Walther-
Schreiber-Platz fährt die Linie 283 über S+U-Bahnhof Rathaus Steglitz hinaus
bis Dillenburger Straße.
Die BVG informiert rechtzeitig vor Ort u.a. mit einem Flyer sowie an allen betroffenen
Haltestellen. Detaillierte Informationen finden Fahrgäste außerdem
im Kundenmagazin BVG Plus (navi), auf www.BVG.de sowie in der BVG-App
„Fahrinfo Plus“.
Neues vom #Anhalter Bahnhof: Die redaktionsintern berühmte #Rolltreppe vom #S-Bahnhof in Richtung Tagesspiegel-Verlagsgebäude rollt wieder. Im Juli 2013 haben wir zum ersten Mal über die Kreuzberger Problemtreppe berichtet (die seitdem, das sei hinzugefügt, nicht durchgehend stillstand). Aus dem August 2013 datiert der nächste Artikel, in jüngster Zeit ging es munter weiter: Termine, neue Termine, falsche Termine, verwirrende Termine. Am Schluss wurde die nicht funktionierende Rolltreppe per Aushang zum defekten Aufzug umdeklariert. Hier und hier ist das Drama in (mehr als) drei Stufen nachzulesen.