Bahnhöfe: S-Bahnhof Westkreuz bekommt zweiten Eingang Der S-Bahnhof Westkreuz soll durch einen zweiten Eingang besser an die Umgebung angebunden werden. Wege dorthin sind durch Grünanlagen und eine Kleingartenkolonie geplant. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kudamm/berlin-charlottenburg-s-bahnhof-westkreuz-bekommt-zweiten-eingang/13709158.html

Der Charlottenburger #S-Bahnhof #Westkreuz ist ein zentraler #Umsteige- und #Verbindungspunkt zwischen der Stadt- und der Ringbahn. Aber wer dort aussteigt, um nach Halensee oder Charlottenburg am Lietzensee zu gelangen, hat es schwer. Das soll sich mit einem #zweiten #Eingang und neuen Wegen ändern.
Bisher ist der S-Bahnhof nur aus westlicher Richtung über die Halenseestraße erreichbar, die vom Internationalen Congress Centrum (ICC bis zum Rathenauplatz und Kurfürstendamm führt.

Der Weg aus Halensee und aus der Charlottenburger Gegend am Lietzensee könnte aber viel kürzer sein. Aus der Heilbronner Straße in Halensee sowie der Dernburgstraße und der Rönnestraße nahe dem Lietzensee kann man bereits in Kleingartenanlagen gelangen, die bis auf wenige Meter an die östlichen Seite an die Bahnsteige heranreichen. Es fehlt dort nur ein Eingang.

Das will die Deutsche Bahn ändern, wie der Charlottenburg-Wilmersdorfer Baustadtrat Marc Schulte (SPD) am Mittwochabend im BVV-Stadtentwicklungsausschuss ankündigte. Unten an den Stadtbahngleisen soll der Bahnsteig mit einer bestehenden Brücke verbunden werden, die derzeit noch wegen Einsturzgefahr gesperrt ist. Die Bauarbeiten sollen 2017 beginnen.

Stadtentwicklungsverwaltung will ungenutzte Bahnflächen begrünen

Das Land Berlin legt nun vor. Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) habe soeben Änderungen des Flächennutzungsplans zugestimmt. Die amtliche Veröffentlichung solle in wenigen Tagen folgen, sagte Schulte.

Laut dem Entwurf, der dem Tagesspiegel vorliegt, geht es darum, „vor dem Hintergrund der wachsenden Stadt“ Grünflächen neben dem Bahnhof zu sichern und die „Erreichbarkeit und Anbindung des zentral gelegenen Kreuzungsbahnhofes Westkreuz durch strukturelle …

Bahnhöfe: Licht am Ende der Brücke aus Berliner Abendblatt

Licht am Ende der Brücke

Nach langem Hin und Her wird die Verlängerung der „Eastgate-Brücke“ vorbereitet.

Die sogenannten #Eastgate-Brücke ist so etwas wie der #BER von #Marzahn: Seit 2007 wird an dem Projekt geplant, damit Fußgänger ohne Probleme auf die andere Seite des #S-Bahnhofs gelangen können. 2010 sollte die nötige #Verlängerung um 27 Meter bis zum Wiesenburger Weg ursprünglich fertiggestellt sein, inzwischen könnte es 2018 werden. Immerhin haben nun erste Baumaßnahmen begonnen.

Betroffen von dem Bau-Stau sind dabei vor allem körperlich beeinträchtigte Menschen. Wer vom S-Bahnhof aus den angrenzenden Parkfriedhof oder den Georg-Knorr-Gewerbepark besuchen möchte, muss den Weg über eine Treppenbrücke wagen. „Jeder Bürger ist betroffen. Im Winter, wenn Eis und Schnee auf den Stufen liegen, ist es besonders schlimm“, sagt Regina Saeger, vom Berliner Landesseniorenbeirat und zugleich Vorsitzende der Seniorenvertretung in Marzahn-Hellersdorf. Das Projekt werde seit Jahren „weggeschoben“, sagt Saeger. Der Zustand sei „unerträglich“. Denn gerade für ältere Menschen sei der Bau der Brücke wichtig – „und zwar besser heute als morgen“, so Saeger weiter.

Eine Katastrophe

Noch schlimmer ist die Situation für Menschen mit Behinderung. „Das ist eine Katastrophe“, so Dominik Peter vom Berliner Behindertenverband, angesichts der langen Planungszeit. „Wenn Sie einen Bahnhof nutzen wollen, der nicht barrierefrei ist, können sie entweder vier starke Männer fragen, ob sie Sie die Treppe herunter tragen – oder Sie müssen …

Bahnhöfe + U-Bahn: Fein gemacht!, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2036

Zahlen lügen nicht. Insofern sind 18 Tonnen Stahl, hunderte Kubikmeter Beton,
jeweils fast 1000 Quadratmeter Keramik- und Granitplatten und 2500
Quadratmeter Putz schon starke Indizien dafür, dass sich unter der Gropiusstadt
einiges getan hat. Seit Spätsommer 2014 hat die BVG den #U-Bahnhof
#Wutzkyallee von Grund auf saniert und #barrierefrei umgebaut. Der #Aufzug
ging bereits Ende 2015 in Betrieb, seit Februar 2016 können Fahrgäste der
Linie U7 auch schon den neuen Ausgang am westlichen Bahnsteigende benutzen.
Jetzt sind auch die letzten Arbeiten abgeschlossen. Die Baucontainer
werden in dieser Woche abtransportiert, die Lagerflächen geräumt.
Insgesamt ca. 5,5 Millionen Euro flossen in das Projekt. Neben dem Aufzug
und einem Orientierungssystem für Blinde und Sehbehinderte wurde auch die
Bahnsteighöhe den Bedürfnissen der Barrierefreiheit angepasst. Im Zuge der
Sanierung wurden Treppen instandgesetzt, Wände und Bahnsteigaufbauten
bekamen neue Fliesen, der Bahnsteigboden neue Platten, die Decke neuen
Putz und Farbanstrich. Auch hinter den Kulissen rückten die Arbeiter an, um
die Betriebsräume der U-Bahn zu sanieren und technisch auf den neuesten
Stand zu bringen.
Optisch zeigt sich der Bahnhof Wutzkyallee selbstbewusst als Kind der 70er-
Jahre und der Gropiusstadt. An den Wänden zeigen acht Fotofliesen auf jeweils
3,50 mal 2,70 Metern historische Motive der von Walter Gropius geplanten
und nach ihm benannten Großsiedlung in Neukölln.

Bahnhöfe + Bahnverkehr: ICE und Intercity Bahn prüft Fernzug-Halt am Bahnhof Zoo aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/ice-und-intercity-bahn-prueft-fernzug-halt-am-bahnhof-zoo–24137730?dmcid=nl_20160530_24137730

Die Deutsche Bahn hält eine #Wiederbelebung der Station #Zoologischer Garten als #Fernbahnhof in Berlin für denkbar. Das Unternehmen untersuche „alle Möglichkeiten, das Angebot für unsere Kunden zu verbessern“, sagte der Bahn-#Konzernbevollmächtigte für Berlin, Alexander #Kaczmarek, am Sonntag. Er reagierte damit auf einen Vorstoß des Stadtentwicklungssenators Andreas Geisel (SPD). Er hatte am Samstag dafür plädiert, wieder ICE und Intercitys am Bahnhof Zoo halten zu lassen.

Seit der Eröffnung des Hauptbahnhofs vor zehn Jahren ist das nicht mehr der Fall. Im Zentrum des Berliner Westens gibt es damit keinen Fernbahnhof mehr. Diese Funktion haben derzeit außer dem Hauptbahnhof die Stationen Südkreuz, Spandau, Gesundbrunnen und Ostbahnhof.

"Berlin verträgt Ostbahnhof, Zoo und Hauptbahnhof"

Kaczmarek sagte zu den Überlegungen der Bahn: „Das ist ein sehr komplexes Geflecht, an dem wir jetzt stricken. Ob wir da zu einer Lösung kommen, kann ich noch nicht versprechen. Aber wir versuchen unser Möglichtes.“ Der Halt von Fernzügen am Bahnhof Zoo bedeute für den Regionalverkehr „unter Umständen Einschränkungen, …

Bahnhöfe + Bahnverkehr: 10 Jahre neuer Hauptbahnhof Berlin Senator Geisel fordert ICE-Halt am Bahnhof Zoo Vor zehn Jahren hielt in Berlin der letzte ICE am Bahnhof Zoo. Jetzt wagt Verkehrssenator Andreas Geisel einen neuen Vorstoß. Zehntausende würden profitieren. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kudamm/10-jahre-neuer-hauptbahnhof-berlin-senator-geisel-fordert-ice-halt-am-bahnhof-zoo/13655332.html

Er hat die günstige Gelegenheit genutzt: Als Redner bei der Feier zum #zehnjährigen Bestehen des #Hauptbahnhofs fand Verkehrssenator Andreas Geisel (SPD) am Sonnabend nicht nur lobende Sätze für den Jubilar. Er forderte auch erneut, dass am Bahnhof #Zoo wieder #Fernzüge halten.

Für Zehntausende wäre der Weg zum ICE viel kürzer

Vor zehn Jahren, mit der Eröffnung des Hauptbahnhofs, hatte der damalige Bahnchef Hartmut Mehdorn den Stopp der Fernzüge am Zoo aufgegeben und den Traditionsbahnhof zur Regional- und S-Bahn-Station degradiert. So sollten und sollen im Hauptbahnhof Kunden auch in die 80 Läden und Lokale gelockt werden. Die letzten am Zoo haltenden Fernzüge waren von einer Initiative mit Kränzen verabschiedet worden.

Der heutige Bahnchef Rüdiger Grube konnte Geisel nicht offiziell antworten; er war als Redner vor Geisel an der Reihe gewesen – und hatte den Bahnhof Zoo nicht einmal erwähnt. Bisher hat auch Grube keine Neigung gezeigt, den Bahnhof Zoo wieder zum Fernbahnhof zu machen, obwohl für mehrere Zehntausend Berliner dann der Weg zum ICE viel kürzer wäre.

Die meisten ICE-Züge fahren nicht mehr über die Ost-West-Strecke

Die große Stadt Berlin brauche mehrere Fernbahnhöfe, hatte Geisel argumentiert. Genau dies habe das einstige Konzept für die Bahnstadt Berlin auch vorgesehen, dessen Kern der Bau des Hauptbahnhofs war. Dazu gehörte auch der Stopp der Fernzüge am Zoo – bis sich die Bahn von diesem „Pilzkonzept“ …

U-Bahn: U7 war unterbrochen Herabfallende Fliesen beschädigen Berliner U-Bahn aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/u7-war-unterbrochen-herabfallende-fliesen-beschaedigen-berliner-u-bahn/13644730.html

Weil sich #Fliesen im #U-Bahnhof #Gneisenaustraße lösten, einen Zug trafen und eine Scheibe zu Bruch ging, stoppte der Verkehr der #U7. #Sanierungsstau bei der BVG.

Elf U-Bahnhöfe stehen auf der aktuellen Sanierungsliste der BVG für dieses Jahr, die Gneisenaustraße hat auch schon einen Termin: Nächstes Jahr. In der Station stoppte am Mittwochabend ein Zugführer, möglicherweise, weil eine herabfallende Fliese seinen Zug getroffen hatte. Ein Fenster sei zersplittert. So beschrieb am Mittwochabend BVG-Sprecherin Petra Reetz den Vorfall. „Es gab ein lautes krachendes Geräusch, als der Zug in den Bahnhof Gneisenaustraße einfuhr“, schrieb ein User der Tagesspiegel-Community, der im Zug saß. „Der Fahrer sprach von einer gebrochenen Fensterscheibe.“

Zuvor hatte es bei der BVG aber nur geheißen, Fliesen drohten herabzufallen. Der Zug sei nicht beschädigt worden. Die kaputten Fliesen könnten allenfalls die Stromschiene beschädigen.

Verletzt wurde laut BVG niemand. Die Fahrgäste hätten den Zug, der noch überwiegend im Tunnel stand, über die erste Tür verlassen können. Nach Darstellung von Fahrgästen waren größere Fliesensegmente auf die Stromschiene gestürzt. Deshalb habe der Zug gar nicht weiterfahren können. Offenbar waren zwei Züge von den herabfallenden Fliesen betroffen.

Die BVG richtete zwischen Möckernbrücke und Hermannplatz einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Bereits nach rund einer Stunde wurde der …

Bahnhöfe: Bahnhof Gesundbrunnen Bahn überklebt Schilder „Nordkreuz“ wieder, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bahnhof-gesundbrunnen-bahn-ueberklebt-schilder-nordkreuz-wieder/13629478.html

Nach dem Tagesspiegel-Bericht über die #Teil-Umbenennung des Bahnhofs #Gesundbrunnen sind die neuen Schilder erst einmal wieder #verschwunden – bis Juli.

Es ist ein Kreuz mit dem Nordkreuz. Am Wochenende hat die Bahn auf dem Bahnhof Gesundbrunnen den neu auf den Schildern angebrachten Zusatz „Nordkreuz“ wieder überklebt, nachdem der Tagesspiegel am Sonnabend über den neuen Zusatznamen berichtet hatte. Geplant gewesen sei, den Zusatz „Nordkreuz“ erst Ende Juli zu enthüllen – bei einem Fest zum Abschluss der Arbeiten am neuen Empfangs-Bau, sagte ein Sprecher am Montag. Der neue Bahnhof ist zehn Jahre alt – und gemeinsam mit dem neuen Hauptbahnhof vor zehn Jahren eröffnet worden.

Ob die Folien, die zunächst das „Nordkreuz“ noch verdeckt hatten, von Strolchen oder übereifrigen Bahn-Mitarbeitern entfernt worden waren, lasse sich nicht mehr feststellen, sagte der Sprecher weiter. Jetzt sollen sie den Zusatz wieder bis zum Fest verdecken.
Ursprünglich wollte die Bahn den Bahnhof nur noch Nordkreuz nennen – und damit mit Westkreuz, …

Bahnhöfe: Verkehr Wie Brandenburger um ihren Bahnhof kämpfen aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article207589617/Wie-Brandenburger-um-ihren-Bahnhof-kaempfen.html

Auf dem Land in Brandenburg hängen die Menschen an ihrem #Bahnhof. Sie fürchten, abgehängt zu werden, wenn weitere Strecken wegfallen

Baruth/Potsdam.  Petra Liesenfeld stammt aus Hamburg, Klaus Axenkopf aus München. Seit acht Jahren lebt das Musiker-Paar in Brandenburg auf dem Land. "Wir haben einen Drei-Seit-Hof in #Klasdorf bei Baruth in Teltow-Fläming gekauft und bieten dort Räume für Workshops an", erzählt die Sängerin und Songwriterin. Ob Yoga-, Tanz oder Trommelgruppen oder Chöre – die meisten ihrer Gäste kommen mit dem Zug.

"Der Bahnhof in Klasdorf war für uns ein wichtiger Grund, hierher zu ziehen", sagt Petra Liesenfeld. In Berlin unterrichtet sie Jazzgesang, dort leitet sie auch den Chor der Berliner Lebenshilfe "Die Sirenen aus Mitte". Ihr Mann, der Kontrabass spielt, ist ebenfalls viel unterwegs. Die beiden Musiker plagt wie viele andere Bewohner fernab des sogenannten Speckgürtels um Berlin die Sorge, dass sie bald abgehängt werden. Dass ihr kleiner Bahnhof wegen "Unrentabilität" nicht mehr angefahren wird.

"Die ländlichen Regionen stehen vor einem Problem", sagt der Grünen-Landtagsabgeordnete Michael Jungclaus. "Die #Speckgürtel-Kommunen um Berlin herum fordern zu Recht eine bessere Anbindung und wollen, dass die Bahnen häufiger fahren." Doch auch unter der neuen #Infrastrukturministerin Kathrin Schneider gelte die Parole: "Keine #Mehrbestellungen ohne Kürzungen an anderer Stelle."

"Bislang reichte das Geld aus, um keine Strecken mehr in Brandenburg stillzulegen, doch die vom Bund ausgereichten sogenannten Regionalisierungsmittel werden …

Bahnhöfe: Namenszusatz beim Bahnhof Gesundbrunnen Ostkreuz, Westkreuz, Südkreuz … Nordkreuz?! Vor zehn Jahren gab’s schon mal wütende Proteste, jetzt wurde der Bahnhof Gesundbrunnen umbenannt – aber nur so halb. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/namenszusatz-beim-bahnhof-gesundbrunnen-ostkreuz-westkreuz-suedkreuz-nordkreuz/13623012.html

Ganz heimlich hat die Bahn den Bahnhof #Gesundbrunnen #umbenannt. Zumindest ein #bisschen. Unter dem weiter in großen Buchstaben auf den Stationsschildern stehenden Namen Gesundbrunnen gibt es jetzt den Zusatz „#Nordkreuz“. Wäre es nach der Bahn gegangen, hätte der Bahnhof zur Eröffnung nach dem Umbau 2006 diese Bezeichnung erhalten. Berlin hätte dann neben dem Ostkreuz, dem Westkreuz und dem Südkreuz auch ein Nordkreuz bekommen.

Der jetzt angebrachte Zusatz solle die „verkehrslogischen Verknüpfungspunkte im Berliner S-Bahn-Netz vor allem für ortsfremde Fahrgäste und Touristen vervollständigen“, sagte ein Bahnsprecher. Aufgrund der „besonderen Stadtteilbedeutung“ des Bahnhofs werde auch weiterhin der Begriff „Berlin Gesundbrunnen“ als führende Bahnhofsbezeichnung genutzt. Der Zusatz sei keine offizielle Bahnhofsbezeichnung.

2006 war die Komplett-Umbenennung am erheblichen Widerstand von Anwohnern und Politikern gescheitert. Zudem stellte sich heraus, dass eine Umbenennung besonders für die BVG mit ihrem U-Bahnhof Gesundbrunnen sehr teuer gewesen wäre. Da in den technischen Anlagen mit Bahnhofsnamen und Abkürzungen gearbeitet wird, wäre eine neue Bezeichnung nur mit einem Riesenaufwand umzusetzen gewesen, hieß es damals.

Forderung gibt es schon seit Jahren

Allerdings ist es der BVG woanders auch gelungen, Bahnhöfe umzubenennen. Und im nächsten Jahr wird aus der Station Neue Grottkauer Straße an der U 5 (Alexanderplatz–Hönow) der Bahnhof Kienberg–Gärten der Welt. Vielleicht wechselt auch noch der Thielplatz an der U 3 (Nollendorfplatz–Krumme Lanke) seinen Namen und heißt dann …

Bahnhöfe: 10 Jahre Berliner Hauptbahnhof – gemeinsam feiern! Veranstaltungen am 27. und 28. Mai • Festveranstaltung im Bahnhof • Streetfood-Markt auf dem Washingtonplatz • Livemusik und Clubnacht • Kinderprogramm • Sonderticket für 15 Euro, aus DB

Klicke, um auf Veranstaltungen_Jubilaeum_Hbf_Berlin.pdf zuzugreifen

(Berlin, 12. Mai 2016) Am 28. Mai 2006 – pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft –ging der Berliner #Hauptbahnhof in Betrieb. Zehn Jahre später sind alle Berlinerinnen und Berliner und die Besucher der Stadt zur gemeinsamen #Geburtstagsfeier am 27. und 28. Mai eingeladen. Die Deutsche Bahn stellte heute das #Festprogramm vor.
Schon eine Woche vor dem Festwochenende wird eine Tape Art Installation des Berliner Künstlerkollektivs „Tape That“ die Fassade des Bahnhofs überziehen. Streifen in acht Farben werden auf die acht vernetzten Module der Geburtstagsfeier hinweisen, die Geschichte des Bahnhofs nachzeichnen und Informationen zu Veranstaltungen liefern.
Freitag, 27. Mai:
• Gemeinsam mit der Berliner Institution „Neue Heimat“ verwandelt die Deutsche Bahn den Washingtonplatz von 12 bis 24 Uhr in ein Eldorado für Fans von #Streetfood aus aller Welt und symbolisiert auf diese Weise die Vielfalt der Reisenden.
• Kinder kommen von 12 bis 20 Uhr auf dem Washingtonplatz in der #Zwergstadt auf ihre Kosten. Geboten werden liebe- und kunstvoll gestaltete Attraktionen für Familien, zum Beispiel eine Strohlandschaft.
• Der melt! Klub ist zu Gast in der Dudler-Passage (Minus 1-Ebene zwischen U-Bahnhof und Invalidenstraße): DJ-Szenegrößen wie Booka Shade, Tiefschwarz und M.A.N.D.Y legen auf und feiern Berlin als Hauptstadt für elektronische Musik.
Sonnabend, 28. Mai:
• 10.30 Uhr, Hauptbühne am Eingang Washingtonplatz: #Festakt mit dem Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Michael Odenwald, dem Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas #Geisel, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger #Grube und dem Vorstandsvorsitzenden der DB Station&Service AG, Dr. André #Zeug, Prof. Dr. Meinhard von #Gerkan.
• Anschließend findet an gleicher Stelle und auf weiteren Bühnen im Bahnhof ein breit gefächertes Programm aus Straßenkunst, Comedy, Poetry Slam, Live-Musik und Artisten statt. Hier zeigt sich die Vielfalt der Bahn, ihrer Kunden, Mitarbeiter und Services.

• „Humans of Berlin“ – unter diesem Titel wird die ganze Vielfalt der Berlinerinnen und Berliner in Szene gesetzt: Fotos und Geschichten, die der Bahnhof und das Leben schreiben. Auch die Menschen, die im Bahnhof arbeiten, bekommen Namen und Gesichter.
• Interaktive Vorträge rund um Themen der Deutschen Bahn erwarten die Besucher im Bühnenbereich auf der Mittelfläche des Hauptbahnhofs.
• Streetfood-Markt auf dem Washingtonplatz von 10 bis 24 Uhr.
• Kinderprogramm auf dem Washingtonplatz von 10 bis 20 Uhr.
• Die #Abschlussveranstaltung findet von 21.30 Uhr bis 22.30 Uhr auf der Hauptbühne am Eingang Washingtonplatz statt und verbindet elektronische und klassische Musik. Sie spannt, wie der Bahnhof, einen verbindenden Bogen um die Lebenswelten der Menschen. Live on Stage wird das Duo Roberto Savaggio mit einem Deep String Crossover Avantgardeklänge direkt in den Bahnhof holen.
Zum Geburtstag legt die S-Bahn Berlin ein Sonderticket „10 Jahre Berlin Hbf“ auf. Für 15 Euro kann man damit von Freitag, 27. Mai, 0 Uhr, bis Montag, 30. Mai, 3 Uhr beliebig viele Fahrten im Tarifbereich Berlin ABC unternehmen. Erhältlich ist es in den Kundenzentren und Fahrkartenausgaben der S-Bahn.
Alle Details zum Programm gibt es unter www.gemeinsamfeiern.berlin.