Flughäfen: Flugrouten könnten sich noch einmal ändern Der BER-Termin ist bekannt, da kommt das Streitthema Flugrouten wieder hoch aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/folgenreiche-ber-eroeffnung-flugrouten-koennten-sich-noch-einmal-aendern/25286426.html

Nach der geplanten Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens am 31. Oktober 2020 könnte es noch einmal Änderungen an Teilen der umkämpften #Flugrouten geben. Darauf hat die Deutsche #Flugsicherung hingewiesen. „Dort, wo es notwendig ist, werden wir dann Betriebsverfahren anpassen“, kündigte der Chef der Flugsicherung (#DFS), Klaus-Dieter Scheurle, nach der Bekanntgabe des #BER-Eröffnungstermins an. Zunächst werde das Unternehmen aber das erste Betriebsjahr nutzen, um Erfahrungen zu sammeln, heißt es in einer Mitteilung vom Freitagabend.

20 Prozent mehr Flüge, 40 Prozent mehr Passagiere
Nach mehreren gescheiterten Anläufen hatte die #Flughafengesellschaft zuvor den neuen Eröffnungstermin für den Großflughafen am dicht besiedelten Berliner Stadtrand bekannt gegeben. Um die Flugrouten hat es in der Region schon heftige Auseinandersetzungen gegeben, Klagen blieben jedoch in der Regel …

Flughäfen: BER-Eröffnung Vom Hotel bis zum Geisterbahnhof – Warten auf die Starterlaubnis, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/ber-eroeffnung-vom-hotel-bis-zum-geisterbahnhof-warten-auf-die-starterlaubnis/25282450.html

Vom #Hotelier bis zum #Zahnarzt: Am #Flughafen #BER gibt es Einige, die schon seit Jahren für die Eröffnung bereit sind – und ständig vertröstet wurden.

Mit dem #Flugzeug kommt man noch nicht zum neuen #Hauptstadtflughafen, aber mit dem #Bus. Zwei Mal die Stunde fährt der Linienbus vom Schönefelder Bahnhof zum #Willy-Brandt-Platz. So heißt die Haltestelle vor dem berüchtigten Terminal des BER, dessen Eröffnung seit acht Jahren auf sich warten lässt. Und es sind nicht nur Handwerker, die dort aussteigen. Denn rund um die Dauerbaustelle ist schon vieles fertig – und manches in Betrieb.

Der #BER-Tower
In dem 72-Meter-Turm arbeiten die #Fluglotsen schon seit März 2012. Aus dem Tower zwischen den beiden Start- und Landebahnen kann man gut sehen, wie der BER immer wieder mal mehr, mal weniger zur Baustelle wird. Doch die Lotsen haben auf andere Dinge zu achten: Sie kontrollieren mehr als 100.000 Starts und Landungen pro Jahr – am bestehenden Airport #Schönefeld. Denn dieser – der frühere DDR-Zentralflughafen – liegt in Sichtweite.

Die Praxis
Trotz Mangel an Start und Landungen von Flugzeugen am Hauptstadtflughafen wächst unsere #Zahnarztpraxis

BVG: Ein Stiefel voller Busse und Bahnen Noch eine Woche, dann kommt der Nikolaus. aus BVG

Noch eine Woche, dann kommt der #Nikolaus. Und auch dieses Jahr darf sich so manches Berliner Kind über Busse und Bahnen im Stiefel freuen. Möglich macht das die #Öffis-Bande der #BVG.

Bolle, Vicky und Gustav, ihres Zeichens #Bus, #Straßenbahn und #U-Bahn, sind bereits seit einigen Jahren als Spielzeuge in den BVG-Kundenzentren erhältlich und in vielen Kinderzimmern präsent. Sie fahren auf allen gängigen #Holzschienen und sind ab einem Alter von einem Jahr geeignet.

Seit Neuestem gibt es das gelbe Trio nun auch als #Puzzle (ab ca. 4 Jahre) sowie als #Mau-Mau-Spiel (ab ca. 3 Jahre). Noch mehr Spaß für noch mehr kleine (und große) Nahverkehrsfans – und noch mehr Ideen für alle Nikoläuse.

Bolle, Vicky und Gustav kosten je 5,95 Euro, das Mau-Mau-Spiel 3,90 Euro, das Puzzle 5,95 Euro. Erhältlich in den BVG-Kundenzentren Alexanderplatz, Zoologischer Garten, Rathaus Spandau, Marzahn, Köpenick, Hermannplatz sowie Holzmarktstraße.

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Flughäfen: BER eröffnet am 31. Oktober 2020 aus Berliner Flughäfen

Der #BER wird am 31. Oktober seinen Betrieb aufnehmen. Diesem Vorschlag der Geschäftsführung hat der Aufsichtsrat auf seiner heutigen Sitzung zugestimmt. Eine Woche später, am 8. November 2020, endet der #Linienflugbetrieb in #Tegel. Dazwischen liegen drei große #Umzugsschritte, in denen der komplette Flugbetrieb vom #Flughafen Tegel zum BER umzieht.

Vorausgegangen war eine intensive Diskussion des Standes der #Baufertigstellung am Terminal 1 und der anstehenden Schritte. In diesem Zusammenhang berichtete der Baubereich über die bereits vorliegenden abschließenden #Sachverständigenbescheinigungen und den Stand der #Restmängelbeseitigung in den Kabelgewerken. Auch der #TÜV Rheinland nahm wieder an der Sitzung teil und stellte den Fortschritt seiner Prüfungen dar. Die Prüfungen sollen im Frühjahr 2020 abgeschlossen sein.

Zum Terminal #T2 wurde dem Aufsichtsrat von der Geschäftsführung berichtet, dass sich die Baufortschritte im Rahmen der Planungen gut entwickelt haben. Der Einbau der Gepäckförderanlage und die weitere technische Gebäudeausrüstung sind gestartet. Für das unmittelbar an das Terminal 2 angrenzende #Bundespolizeigebäude sind die #Rohbauarbeiten in vollem Gange. Die in modulbauweise geplante #Gebäudehülle wird in wenigen Wochen fertiggestellt sein.

Der Aufsichtsrat hat heute außerdem den #Wirtschaftsplan für 2020 verabschiedet. Das für 2020 geplante operative Ergebnis liegt aufgrund der einmaligen Belastung durch die Inbetriebnahme BER (ORAT-Programm) bei rund 86 Mio. Euro.

Rainer #Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Mit der heutigen Nennung des Eröffnungsdatums beginnt eine neue Etappe auf dem Weg zur Inbetriebnahme des BER. Der Termin zeigt auch, dass die Flughafengesellschaft auf einem guten Weg ist. Vor diesem Hintergrund hat der Aufsichtsrat die Nennung der konkreten Umzugstermine als einen Erfolg der gesamten Belegschaft der Flughafengesellschaft begrüßt.“

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke #Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Der Termin steht: Der BER eröffnet am 31. Oktober 2020. Alle Arbeiten, die bis dahin am BER noch anstehen, werden mit Hochdruck erledigt. In den kommenden elf Monaten ist noch viel zu tun. Aus dem fertigen Gebäude muss ein funktionierender Flughafen werden.“

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Radverkehr: Neuer Radweg rund um den Tegeler See, aus Berliner Abendblatt

Neuer Radweg rund um den Tegeler See

Reinickendorf und Spandau treiben Planungen voran.
Die #Uferlandschaften am #Tegeler See und am #Nieder Neuendorfer See sollen zu einem Paradies für #Radfahrer werden. Reinickendorf und Spandau treiben gemeinsame Planungen für einen #Radrundweg voran.

Die Wirtschaftsförderungen beider Bezirke haben sich Ende September zu einem ersten Anlaufgespräch mit dem vom Bezirksamt #Reinickendorf beauftragten Büro getroffen, berichtet Spandaus Wirtschaftsstadtrat Gerhard Hanke (CDU) in der Beantwortung einer Anfrage der Spandauer Grünen-Fraktion. Anschließend wurden erste Arbeitsschritte vereinbart, um Einigkeit über die zu verortenden „Points of interest“ und die Gastronomiebetriebe entlang der Strecke zu erzielen.

Angebote endgtlang der Route
Hintergrund des Ganzen war, dass die Reinickendorfer Verwaltungsspitzen überlegt hatten, welche #touristischen Hotspots im Bezirk gestärkt werden könnten, um mehr Besucher anzulocken. Der „attraktive Bereich“ um den Tegeler See biete sich an, um fahrradorientiertes Angebot vorzuhalten, so …

Regionalverkehr + Bahnhöfe: Stellungnahme VBB-Chefin zu Bahnsteiglängen auf der RE1, aus VBB

Susanne #Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB), zur Berichterstattung des rbb (Neue #RE1-Züge sind zu lang für Ostbrandenburger #Bahnsteige):

„Wenn im Dezember 2022 die Ostdeutsche Eisenbahn (#ODEG) auf der #RE1 fährt, wird es wegen zu kurzer #Bahnsteige keine Probleme geben. Die Länder Berlin und Brandenburg und der VBB als Besteller, die ODEG und der #Infrastrukturbetreiber #DB Netze erarbeiten gemeinsam Maßnahmen für den Einsatz der längeren Züge zur Betriebsaufnahme. Wir sind sehr gut vorbereitet.

Die Verlängerung der Bahnsteige auf den Bahnhöfen Frankfurt-Rosengarten, Pillgram, Jacobsdorf, Briesen, Berkenbrück, Hangelsberg und Fangschleuse ist bereits seit 2017 im Infrastrukturprojekt #i2030 verankert, in dem die DB Netze die Planungsleistungen für ihre Infrastruktur koordiniert und durchführt.

Für den Infrastrukturausbau ist die Deutsche Bahn in der Verantwortung. Wir sind uns sicher, dass sie ihrer Verantwortung gerecht wird.

Wir freuen uns, wenn die ODEG ab Dezember 2022 auf der RE1 mit neuen und vor allem längeren Zügen fährt. Für die Fahrgäste auf der Strecke wird sich besonders zu den Hauptverkehrszeiten die jetzige, oft angespannte #Platzsituation deutlich verbessern.

Pro Stunde werden wir das #Sitzplatzangebot von heute 1.200 auf rund 2.100 nahezu verdoppeln. Wir schaffen damit Platz auch für die weitere Zukunft! Entsprechend muss und wird die Infrastruktur mitwachsen. Eine Herausforderung, die in ganz Deutschland zu bewältigen ist, da die Bundesregierung das Ziel der Verdoppelung der Fahrgäste auf der Schiene zum Ziel hat.

Nur mit leistungsfähigen Angeboten, wie mehr Zügen und mehr Kapazitäten in den Fahrzeugen, können wir noch mehr Menschen von der umweltfreundlichen Schiene überzeugen. Nur so können wir #Klimaziele und #Verkehrswende erreichen. Alle Beteiligten unternehmen gewaltige Anstrengungen, um das #Schienennetz in Berlin und Brandenburg auf ein modernes, zukunftsfähiges Niveau zu heben.“

S-Bahn: Berliner Nahverkehr : „Wir haben bei der S-Bahn Geschichte geschrieben“ Während der schwersten Krise des Unternehmens hat Heiner Wegner dem Protest der Mitarbeiter Gehör verschafft. aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/wir-haben-bei-der-s-bahn-geschichte-geschrieben-li.2108

Normalerweise ist Heiner #Wegner kein Mann großer Worte. Doch zum Schluss macht er eine Ausnahme. „Wir haben Spuren hinterlassen. Das kann uns niemand mehr nehmen. Wir haben Geschichte geschrieben.“ Das steht in dem #Abschiedsbrief, den der frühere #Betriebsratsvorsitzende der #S-Bahn Berlin Kollegen, Politikern und Chefs geschickt hat. Der Mann, der während der schwersten Krise in der Geschichte des Unternehmens den Protest der #S-Bahner artikulierte, ist in den Ruhestand gegangen – nach mehr als 47 Jahren bei der S-Bahn.

„Das hat geschmerzt: Dass ein #Traditionsunternehmen so gegen die Wand gefahren wurde“, erzählt der 62-jährige Berliner. „Und dann die #Anfeindungen der Fahrgäste, die über die #katastrophalen Zustände bei uns zu Recht erbost waren. Das hat Narben hinterlassen“ – und Wegners Gesundheit nachhaltig beschädigt, was ein Grund für den vorzeitigen Abschied ist. „Um abschalten zu können, habe ich mir damals abends Wodka oder Whisky eingeholfen.“

Chef fühlte sich als Wessi diffamiert
Auch Fahrgäste denken mit Grausen an den Höhepunkt der #S-Bahn-Krise 2009, als massenhaft Fahrten ausfielen. Auf der #Stadtbahn, die das Zentrum von Ost nach West durchmisst, ruhte der Betrieb zeitweise …

Güterverkehr: Güterverkehr der Deutschen Bahn Die Lage ist desaströs, aus taz

https://taz.de/Gueterverkehr-der-Deutschen-Bahn/!5640524/

Immer weniger #Güterwagen, immer weniger Zugang zum #Schienennetz: Die Deutsche Bahn hat ihre Alternative zum Transport per Lkw abgewirtschaftet.

#Rangierloks der Deutschen Bahn sind im Schnitt stolze 42 Jahre alt, #LokführerInnen im Güterverkehr verbringen nur 35 Prozent ihrer Arbeitszeit fahrend im #Führerstand eines Zugs. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des grünen Bundestagsabgeordneten Matthias #Gastel hervor. Danach ist die Lage bei der #DB Cargo desaströs, besonders im sogenannten #Einzelwagenverkehr.

Im #Schienengüterverkehr gibt es den #Ganzzugverkehr, bei dem Firmen einen ganzen Zug ordern, und den Einzelwagenverkehr, bei dem Güter auf einzelnen Waggons transportiert werden, sowie die Kombination von Schiene und Lkw. Der Einzelwagenverkehr steht in direkter Konkurrenz zum Transport per Laster. „Für die Verkehrswende und die Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene benötigen wir ein modernes und leistungsfähiges …

Mobilität: Mobilitätssystem im internationalen Vergleich Berlin war früher mal ein Vorbild Die Mobilitätsstudie sieht Berlin im weltweiten Vergleich auf einem respektablen 10. Platz., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/mobilitaetssystem-im-internationalen-vergleich-berlin-war-frueher-mal-ein-vorbild/25272178.html

Berlin ist mit seinen #Verkehrssystemen gut aufgestellt – muss aber etwas tun, um von den großen Metropolen der Welt nicht abgehängt zu werden. In einer weltweiten #Mobilitätsstudie, die am Dienstag in Paris präsentiert wurde, steht die deutsche Hauptstadt auf dem 10. Platz von 30 untersuchten Metropolen – vor allem wegen des exzellenten #Nahverkehrsnetzes. Verfasst wurde die Studie von Alexandre #Bayen, einem der bekanntesten #US-Verkehrsforscher und Leiter des #Transport-Instituts an der #Berkeley-Universität in San Francisco.

Die Studie heißt #Urban Mobility Readiness, was sich mit #Mobilitätsbereitschaft übersetzen lässt. Untersucht wurde, inwieweit Städte modernen Technologien und Verkehrsmitteln aufgeschlossen sind. Die Wissenschaftler haben sich fünf Kategorien näher angeschaut: das Nahverkehrsnetz, soziale Auswirkungen des Verkehrs, die Innovationsfreudigkeit der Behörden, die Attraktivität für #Mobilitäts-Start-ups sowie die #Infrastruktur für Fußgänger und Radfahrer.

Der Berliner Mobilitätsforscher Hans-Liudger Dienel nannte den 10. Platz Berlins „eine sehr interessante Nachricht, gerade vor dem Hintergrund …

Eberswalde + Bus: AM 15. DEZEMBER TRETEN IN UND UM EBERSWALDE ÄNDERUNGEN IN KRAFT MIT NEUEN LINIEN, DICHTEREM TAKT UND ANGEBOTEN AM WOCHENENDE., aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1768633/

Ein deutliches #Angebotsplus, das versprechen die #Barnimer Busgesellschaft #BBG und der Landkreis Barnim als Träger des öffentlichen #Personennahverkehrs den Kunden in und um Eberswalde mit dem #Fahrplanwechsel am 15. Dezember. Erweiterung der Linie #910 (Eberswalde – Finowfurt), nahezu ein Fünf-Minuten-Takt auf der Hauptachse in der Kreisstadt sowie verbesserte Verbindungen am Wochenende, das sind die wesentlichen Änderungen, über die die BBG am Montagabend während einer Bürgerversammlung informierte.
Vize-Landrat Holger Lampe wertete es als gutes Zeichen, nach vielen Jahren der Schrumpfung und der Stagnation wieder über Wachstum und damit den Ausbau von Infrastruktur nachdenken und reden zu können. Das sei auch für den Landkreis neu. Und habe natürlich seinen Preis. Allein die Umrüstung der #Obus-Flotte in Eberswalde auf #Batteriebetrieb kostet um die 1,4 Millionen Euro, so Lampe. Und auch die zusätzlichen 205 000 #Fahrplankilometer pro Jahr, die die Neuerungen in Summe ausmachen, gebe es nicht zum Nulltarif.

Defizite in #Finow abgebaut

Ausgangspunkt war eine Studie, ein Verkehrskonzept, das Studenten der #TU Dresden 2016/17 gemeinsam mit der BBG erarbeitet hatten, so BBG-Geschäftsführer Frank #Wruck. Dieses Konzept werde, nach Verhandlungen mit dem Landkreis, nun …