Archiv der Kategorie: Obus

Eberswalde: Obus feiert 75. Geburtstag Tag der offenen Tür zum Jubiläumsfest in Eberswalde, aus odftv.de

http://www.odftv.de/news_barnim/Obus_feiert_75_Geburtstag-23662.html Kommt er oder kommt er nicht? Die erwartungsvollen #Besucher auf dem #Betriebshof der Barnimer #Busgesellschaft wurden nicht enttäuscht. Einmal mit dem #Obus durch die Stadt fahren wie vor #75 Jahren – diese Gelegenheit ließen sich zahlreiche Eberswalder und ihre Gäste am Samstag nicht entgehen. Seit 1940 sind die rollenden Wahrzeichen in der Barnimer Kreisstadt unterwegs. Ganz klar, dass ein solches Jubiläum gefeiert werden muss. Ganz klar auch, dass im Mittelpunkt des Interesses vor allem die historischen Fahrzeuge standen. Die meisten von ihnen hat der #Denkmalpflegeverein Nahverkehr Berlin wieder aufgerüstet und fahrtüchtig gemacht. Warum sich ausgerechnet ein Verein aus der Hauptstadt um alte Obusse in Eberswalde kümmert ist schnell erklärt. Rechtzeitig zum Fest haben die Obus-Freunde übrigens einen alten Anhänger wieder restauriert. Erinnerungen an frühere Zeiten bleiben da nicht aus. Besonderes Interesse weckte auch die von der Barnimer Busgesellschaft angekündigte 18 Meter lange Überraschung, die auf dem Betriebshof in der Poratzstraße erstmals präsentiert wurde. Zur Jubiläumsfeier hatte die BBG viele Partner und …
Source: BerlinVerkehr

Elektromobilität + Bus + Obus: E-Busse im Überblick: Effiziente Induktion, Wasserstoff für Akkus und Schwungräder , aus golem.de

http://www.golem.de/news/e-busse-im-ueberblick-effiziente-induktion-wasserstoff-fuer-akkus-und-schwungraeder-1507-115074.html San Francisco, Zürich, London, Wien: Während die deutsche Hauptstadt gerade mit #Induktionsbussen startet, fahren #E-Busse woanders schon lange – und nutzen ganz unterschiedliche Techniken. Hamburg hat eine besonders interessante #E-Bus-Treibstoff-Kombination. Berlin startet demnächst den ersten Regelbetrieb mit Induktionsbussen, doch E-Busse an sich sind nichts Neues: In vielen Städten fahren sie seit Jahrzehnten. Allerdings nutzen sie andere Ladesysteme und Energiespeicher, viele sind #Hybride. Auch unsere Leser haben uns auf einige interessante Systeme hingewiesen. Ein Überblick. Bisherige E-Bussysteme nutzen die #Oberleitung für den Betrieb. Das ist teilweise historisch bedingt; die #Akkutechnik war im vergangenen Jahrhundert eben nicht das, was sie derzeit ist. Ein Konzept für die Energiespeicherung mit einem #Schwungrad konnte sich nicht durchsetzen. Es wurde zwar in Form eines #Gyrobusses umgesetzt, wie uns der Forumsteilnehmer Mingfu geschrieben hat, doch eine weite Verbreitung fand das System im Busverkehr nicht. Schwungradspeicher unterliegen trotzdem keinem Denkverbot: Die Technik hat so viel Potenzial, dass sie sogar im Hybrid-Motorsport getestet wird, allerdings mit einem neuen Konzept: Wer sich dafür interessiert, findet in unserem Artikel „Wer bremst, gewinnt (Energie)“ Beispiele. Deutschland wollte die E-Mobilität auf den Straßen loswerden Da die Energiespeicherung schwierig war, mussten leichte E-Busse also direkt mit Energie versorgt werden, und das geschah in der Regel per Oberleitung. Die Busse werden #Obus (kurz für #Oberleitungsbus) oder #Trolleybus genannt. In Deutschland gibt es nur noch wenige solcher Betriebe, Ost- wie Westdeutschland haben das System …
Source: BerlinVerkehr

Obus + Bus: Jubiläum für rollendes Wahrzeichen, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1372331/ #Eberswalde (MOZ) Seit 75 Jahren verkehren #Oberleitungsbusse in Eberswalde. Das Jubiläum der rollenden Wahrzeichen wird groß gefeiert. Unter anderem mit einem Fotowettbewerb, dessen Auswertung am 12. September bei einem Tag der offenen Tür auf dem #Betriebshof der Barnimer Busgesellschaft erfolgt.

Zwar stehen in Deutschland auch Esslingen (Baden-Württemberg) und Solingen (Nordrhein-Westfalen) auf die #Strippe. Doch die Eberswalder können mit Fug und Recht behaupten, am ehesten auf den Geschmack gekommen zu sein. In der heutigen Barnimer Kreisstadt fahren die #Obusse bereits seit dem 3. November 1940. Und ihr Vorgänger, die #Gleitlose Bahn Eberswalde, war bereits vom März bis zum Juni 1901 im Stadtgebiet unterwegs. Den Esslinger Oberleitungsbus, der eine Netzlänge von 15,2 Kilometern bedient, gibt es seit dem 10. Juli 1944, den Oberleitungsbus Solingen mit einer Streckenlänge von 56,6 Kilometern sogar erst seit dem 19. Juni 1952. In Eberswalde bringen es die beiden Obuslinien auf zusammen 37,2 Kilometer. „Unsere zwölf Fahrzeuge kommen im Jahr auf rund 760 000 Kilometer. Sie befördern in diesem Zeitraum knapp … Einsendung von Obus-Fotos an unterwegs@bbg-eberswalde.de

Straßenbahn + Obus: Berührungsloses Übertragen von Strom kann den Nahverkehr revolutionieren. Oberleitungen werden verzichtbar., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/themen/emobility-2014/kabellose-stromuebertragung-nichts-stoert-am-boulevard/9665370.html

#Elektrisch unterwegs zu sein ist ein alter Traum. Den weltweit ersten elektrisch angetriebenen #Bus, Elektromote genannt, der Strom aus einer #Oberleitung erhielt, ließ Werner Siemens 1882 in Halensee fahren. 1898 folgte ein elektrischer #Straßenbahn-#Omnibus. Beide Systeme konnten sich aber nicht durchsetzen. Erfolgreicher war in den 1930er Jahren dann der so genannte #O-Bus, der den Strom für seinen Antrieb aus einer speziell für ihn installierten Oberleitung erhielt. Auch in Berlin gab es ein kleines Netz, eine Zukunft hatte der Betrieb aber nicht. Bereits 1965 verschwand der O-Bus aus West-Berlin, im Ostteil der Stadt hatte sich die letzte Linie immerhin bis 1973 halten können. In Potsdam fuhren O-Busse sogar bis 1995. In der Region setzt derzeit nur noch Eberswalde auf traditionelle O-Busse. Eine ganz neue Technik wollen jetzt die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die …

Obus + Straßenbahn: Rot-rot dreht der Straßenbahn und dem Obus den Geldhahn zu

www.bahnkunden.de

Morgen könnte ein schwarzer Tag für #Brandenburg werden. Morgen wird aller Voraussicht nach die rot-rote Parlamentsmehrheit aus SPD und Linke im Brandenburger Landtag die 4. Änderung zum #ÖPNV-Gesetz billigen. Der #DBV-Landesverband stellt mir großer Sorge fest, dass sich das Land aus seiner finanziellen Verantwortung für den ÖPNV verabschiedet. Probleme werden nicht gelöst, sie werden einfach nach unten weitergereicht. Denn 2013 waren es laut Haushaltsrechnung 17,1 Mio. Euro an #Infrastrukturförderung. 2014 sollen daraus 5 Mio. Euro werden – 70 % weniger. Das kann nicht gutgehen. Die Pauschalierung der Investitionsmittel für alle acht #Straßenbahnbetriebe und Eberswalde (#Obus) werden nie und nimmer ausreichen, um den anstehenden Erneuerungsbedarf bei Fahrzeugen und Gleisen zu finanzieren. Die angeblich üppig bemessenen 5 Mio. Euro pro Jahr sind das Ergebnis eines Taschenspielertricks: man muss nur den passenden Zeitraum betrachten und die Ausgaben zum gewünschten Ergebnis hochrechnen. So kommt das Ministerium auf jährlich 4,1 Mio. Euro Fördermittel pro Jahr. Nur: die letzten 5 Jahre sind überhaupt nicht repräsentativ. Die Abschreibungszeiträume für Fahrzeuge und Gleise liegen bei mindestens 20 Jahren. Die großen Summen in die Erneuerung des Wagenparks und der Gleisanlagen wurden bis etwa 2000 getätigt. Wird der Förderdurchschnitt aus 20 Jahren gebildet, verdoppelt sich die Summe in etwa. Preissteigerungen sind noch nicht berücksichtigt. Wer nur die zurückliegenden 5 Jahre betrachtet, ist entweder ahnungslos oder verfolgt eine bestimmte Absicht. Beides spricht nicht für eine verantwortungsvolle und vorausschauende Verkehrspolitik. Deshalb ist zu befürchten, dass in den nächsten fünf bis zehn Jahren das Straßenbahnnetz in Cottbus, Frankfurt und Brandenburg (Havel) sukzessive kleiner wird, Takte ausgedünnt werden und Kurse auf Busverkehr umgestellt werden. Als Folge dessen, was morgen beschlossen werden soll. Auch das Thema Barrierefreiheit spielt keine Rolle. Bis 2022 muss der barrierefreie Ausbau aller öffentlicher Verkehrsmittel abgeschlossen sein. Alte Straßenbahnen mit Hocheinstieg dürfen dann nicht mehr fahren, Bahnsteige sind bis dahin anzupassen. Das Gesetz gibt keine Antwort darauf, wie die überschuldeten Kommunen diese zusätzlichen finanziellen Lasten schultern sollen. Wie hoch ist der Investitionsbedarf, wenn nicht barrierefreie Straßenbahnen vor dem Ablauf ihrer Abschreibungszeit ersetzt oder teuer umgebaut werden müssen? Was kostet es, wenn in den nächsten Jahren alle Haltestellen auch für Rollator- und Rollstuhlfahrer mit Rampen und taktilen Orientierungshilfen versehen werden müssen? Die rot-rote Landesregierung ist fein raus, wenn es mit der Gesetzesänderung den Landkreisen und kreisfreien Städten die Verantwortung übergeholfen hat, ohne sie mit den notwendigen Finanzen auszustatten. In fünf oder mehr Jahren, wenn sich die Folgen der morgigen Entscheidung durch Angebotsverschlechterungen und weiter steigende Fahrpreise bemerkbar machen, ist wohl noch kaum ein Minister oder Abgeordneter im Amt. Vor diesen eklatanten Problemen erscheinen weitere Kritikpunkte im Gesetzentwurf wie Lapalien – beispielsweise die Festschreibung der Beteiligung der Öffentlichkeit bei der Aufstellung der kommunalen Nahverkehrsverpläne. Fazit: Der Landesverband leht den Gesetzentwurf ab und fordert die Abgeordneten und die Landesregierung auf, für eine ausreichende Finanzaustattung der Aufgabenträger zu sorgen. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass mittelfristig die umweltfreundliche Straßenbahn im Land Brandenburg nur noch in der Landeshauptstadt Potsdam fährt, die Fahrpreise landesweit überproportional steigen und wegen des geringeren Angebotes Wege für Schüler und Berufstätige immer länger werden. Sollte das Gesetz in seiner jetzigen Form verabschiedet werden, sollten die Bürger ihre Wahlkreisabgeordneten bei der bevorstehenden Kommunalwahl nach ihrem Abstimmungsverhalten zum ÖPNV-Gesetz fragen und daraus ihre Schlüsse ziehen. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

Eberswalde + Bus: "Ohne Bus rollt es im Barnim nicht", aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1132886/ Eberswalde (MOZ) Viele Traditions-Unternehmen der Region blicken auf eine lange und wechselvolle Historie zurück. IHK und Märkische Oderzeitung spüren gemeinsam der Geschichte der Unternehmen vor Ort nach. Im Teil 3 unserer Serie stellen wir die Barnimer Busgesellschaft (BBG) vor, die vor 20 Jahren gegründet worden ist. „Ohne Bus rollt es im Barnim nicht.“ Diplom-Wirtschaftsingenieur Frank Wruck formuliert diesen Satz durchaus selbstbewusst, aber auch mit großem Gefühl für die Verantwortung als Geschäftsführer der Busgesellschaft. Die Busse bringen Kinder pünktlich zur Schule, Frauen und Männer zur Arbeit, Senioren zum Arzt und zum Einkauf in die Stadt und wieder nach Hause. Übers Jahr rollen die 115 BBG-Busse und die Fahrzeuge der zwölf Subunternehmer …

Eberswalde + Bus: „Ohne Bus rollt es im Barnim nicht“, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1132886/

Eberswalde (MOZ) Viele Traditions-Unternehmen der Region blicken auf eine lange und wechselvolle Historie zurück. IHK und Märkische Oderzeitung spüren gemeinsam der Geschichte der Unternehmen vor Ort nach. Im Teil 3 unserer Serie stellen wir die Barnimer Busgesellschaft (BBG) vor, die vor 20 Jahren gegründet worden ist.
„Ohne Bus rollt es im Barnim nicht.“ Diplom-Wirtschaftsingenieur Frank Wruck formuliert diesen Satz durchaus selbstbewusst, aber auch mit großem Gefühl für die Verantwortung als Geschäftsführer der Busgesellschaft. Die Busse bringen Kinder pünktlich zur Schule, Frauen und Männer zur Arbeit, Senioren zum Arzt und zum Einkauf in die Stadt und wieder nach Hause.
Übers Jahr rollen die 115 BBG-Busse und die Fahrzeuge der zwölf Subunternehmer …

Obus + Eberswalde + Bus: Obus kehrt auf Poratzstraße zurück, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1043114/ Eberswalde (MOZ) Zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember wird der Obus auf die Poratzstraße zurückkehren. Das hat Frank Wruck, Geschäftsführer der Barnimer Busgesellschaft (BBG), am Dienstagabend auf der Einwohnerversammlung für Nordend und Leibnitzviertel angekündigt, zu der mehr als 80 Eberswalder in die Cafeteria des Oberstufenzentrums II an der Alexander-von-Humboldt-Straße 40 gekommen waren. Nahezu einhellig hatten die Teilnehmer des Treffens zuvor zum Ausdruck gebracht, dass sie die alte Streckenführung über die Poratzstraße …

Obus + Bus + Eberswalde: Bis zu 18 Kilometer ohne Strom, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1036993/ Eberswalde (MOZ) Bereits seit 72 Jahren rollen Oberleitungsbusse durch Eberswalde. Wie innovativ die Strippe nach wie vor ist, hat die Barnimer Busgesellschaft am 8. September 2012 bei ihrem Tag der offenen Tore unter Beweis gestellt. Für die Besucher gab es viel zum Staunen und noch mehr zum Ausprobieren. Wer schon immer einmal hinter dem Lenkrad eines Doppeldeckerbusses sitzen, die Stangen an einem Obus anlegen oder allein mit Muskelkraft einen 18 Tonnen schweren Bus bewegen wollte, war auf dem Betriebshof an der Poratzstraße richtig. Zudem gab es die Gelegenheit, mit zwei Oldtimer-Bussen, beide aus dem Jahr 1963 und erbaut von Skoda, Rundfahrten durch …

Eberswalde + Obus + Bus: Europas erster Hybrid-Obus rollt, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1027645/ Eberswalde (MOZ) Rein äußerlich unterscheidet ihn nichts von seinen elf „Kollegen“. Und doch ist Strippi Nr. 12 anders. Der jüngste Obus ist ein echtes Hybridfahrzeug. Barnimer Busgesellschaft und Kreisverwaltung sprechen sogar vom ersten Oberleitungshybridbus in Europa überhaupt, der ans Netz geht. Seit Montag rollt das innovative Gefährt im Eberswalder Stadtverkehr. Auf den Linien 861 und 862. Zum Tag der offenen Tür am Wochenende stellte das Team um BBG-Geschäftsführer Frank Wruck den Bus vor. Mit ihm ist die neue Obus-Flotte in Eberswalde nunmehr komplett. Dort, wo die anderen Fahrzeuge ihren Dieselmotor haben, sitzt beim Neuen …