Die Berliner Verkehrsbetriebe richten sich weiter konsequent neu aus: Zum Februar startet Marc #Hermann als neuer #Vorstand für #Technik und #Infrastruktur. Mit dem neu geschaffenen Ressort setzt die BVG einen zentralen Meilenstein ihrer #Neu-Organisation und stärkt gezielt jene Bereiche, die für einen stabilen und verlässlichen Betrieb unverzichtbar sind.
Inwieweit wurden bisher Maßnahmen aus dem #Verkehrssicherheitsprogramm 2030 eingeführt bzw. vorbereitet? (Aufstellung der #Maßnahmen-Sachstände nach den Handlungsfeldern „ #Mensch“ , „ #Infrastruktur“ , „#Verkehrsmanagement und #Technik“ und „ #Prozesse“ , Zeitpunkt bzw. Zeitraum (2025-2030) sowie beteiligte Senatsverwaltungen erbeten.)
„Die #Technik hier drin ist über 100 Jahre alt und funktioniert immer noch“, sagt #Signalmechaniker Sebastian Wölfer von DB InfraGO und zeigt auf einen kleinen grauen Metallkasten neben den Gleisen. Die Kabel, #Relais und Schaltungen steuern eine mechanische #Notbremse: Fährt ein Zug an einem roten Signal vorbei, klappt eine weiße #Anschlagschiene neben dem Gleis einen Hebel am Wagen um – und das Fahrzeug legt sofort eine #Vollbremsung hin. Bewegt wird die Schiene von einem Motor, den der Spezialist ebenfalls prüft. Alles im grünen Bereich!
Der #Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat heute in einer außerordentlichen Sitzung eine #Neuaufstellung des BVG-Vorstands beschlossen. Das #Kontrollgremium hatte in der Sitzung am 20. November 2024 den Vorstand des Unternehmens beauftragt, bis Mitte Februar 2025 die Zuständigkeiten im Vorstandsgremium zu überprüfen und auf den Kurs „#Stabilität vor #Wachstum“ auszurichten. Hintergrund ist die aktuelle Vakanz auf dem #Vorstandsposten#Betrieb.
Sonderleitstelle steuert S-Bahnverkehr bei Großveranstaltungen • Drei Millionen Euro Investitionen in Leitstellen- und Sicherheitstechnik • 30 neue LED-Infomonitore
Die Berliner #S-Bahn will verstärkt gegen Schmierereien in den Zügen vorgehen und setzt auf eine neue #Technik, um die Innenräume #sauber zu halten. Gerade bei den neuen und #runderneuerten Fahrzeugen seien solche #Schmierereien ärgerlich, sagte #S-Bahn-Chef Peter #Buchner. Das Problem ist, dass #Schriftzüge nicht mit einer einfachen Reinigung entfernt werden können. „Denn die Farbe der verwendeten #Stifte dringt in die Wände ein, sodass auch nach der Reinigung ein #Schatten zurückbleibt. Es braucht also eine neue #Lackierung.“
Die #Mobilität der Zukunft in Berlin ist gelb. Um sie zu gestalten, braucht Deutschlands größtes #Nahverkehrsunternehmen#Fachkräfte, die mit großem Knowhow und voller Leidenschaft ihre Stadt bewegen wollen. Schon seit Langem setzt die BVG deshalb bei der #Ausbildung des eigenen Nachwuchses Maßstäbe und wurde vielfach ausgezeichnet.
#Technik entlastet die Menschen. Auf zwei Berliner #U-Bahn-Linien wird der Betrieb zum Teil #automatisiert. Doch wie jetzt bekannt geworden ist, lässt die Umsetzung länger als geplant auf sich warten. Fahrgäste und #Fahrpersonal müssen sich noch einige Jahre gedulden, bis die Technik scharf geschaltet wird. Das geht aus Informationen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Antwort des Senats auf eine aktuelle Anfrage der Linke-Fraktion hervor. Doch das Warten werde sich lohnen, so der Linke-Abgeordnete Kristian Ronneburg. Zum einen könnten die Züge #schneller aufeinander folgen. „Ein #engerer Takt wird möglich“, sagte der Politiker der Berliner Zeitung. „Zum anderen wird der Betrieb #stabiler, und das #Fahrpersonal wird #entlastet.“ Allerdings ist es nicht das erste Mal, dass man sich in Berlin an diesem Thema versucht.
Einsatz auf den Linien S3, S5, S41/42, S45, S75 und S9 • Umbau in eigener Werkstatt in Schöneweide • Herzstück der Flotte wird für die nächsten zehn Jahre fit gemacht
Frischer #Lack, neue #Technik und #Innenausstattung – seit dieser Woche fährt der 100. #runderneuerte S-Bahnzug der Baureihe #481 wieder durch Berlin. Somit ist ein weiterer #Meilenstein des größten #Fahrzeugsanierungsprojekts in der Geschichte der S-Bahn Berlin erreicht, denn das Herzstück der Flotte wird zurzeit in der #Werkstatt#Schöneweide für weitere zehn Jahre fit gemacht. Inzwischen ist nun jeder fünfte Zug der Baureihe wieder aufgemöbelt.
Fast 100 Jahre hat #Beiwagen#722 auf dem Buckel, dafür sieht die #historische #U-Bahn der Baureihe A1 prima aus. Von Rost keine Spur, auch der Unterboden wirkt auf den ersten Blick ordentlich. „Ich hänge jetzt die Bremse aus“, sagt BVG-Werkstattmitarbeiter Uwe Thuma. Beiwagen 722 wird heute auf Herz und Nieren überprüft, die Hauptuntersuchung (HU) steht an. Allein ist 722 nicht: In der #Betriebswerkstatt#Grunewald am #Olympiastadion wird an etlichen Fahrzeugen gewerkelt, in der großen Halle dröhnen die Reparaturarbeiten. Hauptuntersuchung: Die kennen alle Autofahrer*innen. Aber auch U-Bahnen müssen regelmäßig zum umfangreichen #Technik-Check, bei dem alle wichtigen Bauteile überprüft werden. Bei den modernen Zügen der Berliner U-Bahn ist die sogenannte #BOStrab (#Bau- und Betriebsordnung Straßenbahn) alle acht Jahre oder alle 500.000 Kilometer fällig. Auf derartige Laufleistungen kommen die historischen U-Bahnzüge der BVG nicht mehr, da sie nur noch bei Sonderfahrten im Einsatz sind. „Daher gilt für sie nur die Zeit. Sie müssen alle acht Jahre zur Hauptuntersuchung“, erklärt Roland Drescher, Leiter der Kleinprofil-Instandhaltung und Experte für die historischen U-Bahnzüge der BVG. Die Baureihe A1 ist praktisch die Uroma aller Fahrzeuge der Berliner U-Bahn…