In vier Tagen beginnt das neue Jahr. Für die #BVG ist der 1. Januar 2019 ein ganz besonderes Datum. Vor genau 90 Jahren rollten die ersten Busse und Bahnen unter diesem Namen durch die Metropole Berlin. Die #Gründung der damaligen Berliner #Verkehrs-Aktiengesellschaft, die am 1. Januar 1929 den Betrieb aufnahm, geht auf Ernst #Reuter zurück. Als Stadtrat für Verkehr des Berliner Magistrats führte er die drei großen Verkehrsunternehmen der Stadt, die Berliner #Straßenbahn-Betriebs-Gesellschaft, die #Hochbahngesellschaft und die Allgemeine Berliner #Omnibus AG, zusammen. Reuters visionäre Idee lautete: Verkehr für alle und aus einer Hand.
Dieser Mission fühlt sich die BVG bis heute verpflichtet. Mit mehr als 14.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, mit ihren zehn U-Bahnlinien, 22 Straßenbahn- und mehr als 150 Buslinien sowie sechs Fährverbindungen bringt Deutschlands mit Abstand größtes Nahverkehrsunternehmen jährlich mehr als eine Milliarde Fahrgäste sicher und zuverlässig an ihr Ziel. Und nach 90 Jahren einer wechselvollen Geschichte von der Gründung als sozialldemokratischer Vorzeigebetrieb über die Nazi-Diktatur, den Krieg, die deutsche Teilung und Wiedervereinigung bis zu den Herausforderungen einer erneut boomenden Metropole, sind die gelben Busse und Bahnen längst ebenso ein Wahrzeichen Berlins wie Brandenburger Tor und Fernsehturm.
90 Bäume für Berlin
Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG: „Ernst Reuters Vision für die BVG war es, Mobilität für alle aus einer Hand anzubieten. Und das bleibt unser Anspruch für die Zukunft – mit Smartphone sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass wir schon bald eine App haben werden, die Bus und Bahn mit den vielen anderen Mobilitätsformen, wie das Fahrrad, das Carsharing mit E-Autos, den E-Roller, das Taxi und den Rufbus miteinander vereint. Der klassische Hochleistungsnahverkehr mit großen Bussen und Bahnen wird dabei das Rückgrat unserer Stadt bleiben. Dank der Verknüpfung mit anderen Verkehrsmitteln wird das Mobilitätsangebot in Zukunft aber so vielfältig und einfach sein, dass das eigene Auto zur Ausnahme wird und Berlin statt Parkplätzen Parks und Spielplätze anlegen kann. Und dafür, dass unsere Stadt noch lebens- und liebenswerter wird, wollen wir im Jubiläumsjahr einen besonderen Beitrag leisten.“
Die BVG verzichtet daher bewusst auf große Feierlichkeiten und schenkt der Stadt stattdessen 90 Bäume. Die Standorte werden natürlich im Rahmen des Baumspendenprogramms des Senats eng mit den Fachleuten der zuständigen Verwaltung abgestimmt. Im kommenden Frühjahr sollen die ersten Bäume gepflanzt werden.
„Wir stehen für Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Mobilität“, sagt Dr. Sigrid Nikutta. „Diese 90 Bäume sind ein Symbol dafür und für unsere Verwurzelung in unserer Stadt. Wie mit unseren Bussen und Bahnen leisten wir mit den Neupflanzungen aber auch einen Beitrag dazu, dass die Berliner Luft noch besser wird.“
Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin: „Große Gelber, U-Bahn und Tram prägen Berlins Stadtbild. In guten wie in schlechten Zeiten, in Krieg und Frieden, in Teilung und Vereinigung – die BVG ist seit 90 Jahren mit dabei. Sie bewegt die Berlinerinnen, Berliner und unsere Gäste. Dafür danken wir Generationen von Mitarbeitenden, die bis heute dafür rund um die Uhr arbeiten. Eine Metropole lebt aus den Impulsen der Vergangenheit: Ernst Reuter hatte den Innovationsgeist, die BVG zu gründen. Sie wird mit neuen Ideen und Technologien auch das 21. Jahrhundert meistern. Wir Berlinerinnen und Berliner werden mit unserer BVG auch in Zukunft gut fahren – durch dick und dünn. Herzlichen Glückwunsch, BVG!“
Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Die BVG ist eine gesamtdeutsche Erfolgsgeschichte. Seit 90 Jahren macht sie Menschen mobil. Auch in Zukunft bleibt sie Innovationstreiber – mit vielfältigen und vernetzten Verkehrsangeboten für alle. Wer öffentliche Verkehrsmittel etwa mit Carsharing, geliehenen E-Rollern oder Fahrrädern verbinden kann, der lässt das Auto öfter stehen.“
Ramona Pop: Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und Aufsichtsratsvorsitzende der BVG:„In 90 Jahren hat die BVG Generationen von BerlinerInnen befördert, zur Arbeit, zu Freunden, zum Konzert oder TouristInnen ins Hotel. Die BVG hat alle Höhen und Tiefen der geteilten Stadt erlebt, die harte Konsolidierungszeit hat auch bei der BVG Spuren hinterlassen, die wir heute leider spüren. Damit die Berlinerinnen und Berliner auch in den nächsten 90 Jahren verlässlich und klimafreundlich von A nach B kommen, stehen die Zeichen wieder auf Wachstum: Wir investieren in Fahrzeugbeschaffung, Elektromobilität und Bahnhofsmodernisierung. Mein besonderer Dank gilt all den 14.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BVG, die Berlin rund um die Uhr und an allen Tagen der Woche am Laufen halten.“
Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz: „Die BVG stand schon für eine Mobilitätswende, als es das Wort noch gar nicht gab. Sie ist auch jetzt der unverzichtbare Grundpfeiler für eine lebenswerte Stadt, in der alle sicher, schnell und komfortabel von A nach B kommen sollen. Wir wollen und wir werden mit der BVG in die Zukunft fahren.“
Ingo Wortmann, Präsident des VDV: „Die BVG bietet attraktive und zukunftsfähige Mobilität, welches nicht zuletzt durch die kontinuierlich steigenden Fahrgastzahlen dokumentiert wird.“
Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB): „Die BVG ist Kult, ist schon jetzt ein Mythos und steht wie kaum eine andere Marke für Berlin. Ich gratuliere der BVG ganz herzlich und danke vor allem auch den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Was wäre das #VBBLand ohne die BVG? Nicht auszudenken! Künftig wollen und müssen wir noch viel mehr BVG-Fahrzeuge sehen. Der Zuwachs der Fahrgastzahlen erfordert es ganz einfach. Außerdem: #weilwirsielieben.“
Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Als fünf Jahre ältere „Schwester“ gratuliert die S-Bahn herzlich zum 90. Geburtstag. Zusammen halten wir Berlin mobil. Für die Zukunft wünschen wir viele Investitionen in den Ausbau von Strecken und neue Fahrzeuge, denn die Aufgaben wachsen für den ganzen öffentlichen Verkehr!
Danke für die gute Zusammenarbeit.“
Henrik Falk, Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hochbahn: „Berlin ohne BVG wäre nicht Berlin – sie ist ein Wahrzeichen fast wie der Berliner Bär. Ich wünsche den ehemaligen Kolleginnen und Kollegen für das Beschreiten immer neuer Wege weiterhin diesen feinen Mix aus Biss und Leichtigkeit. Dit is‘ Berlin.“
Schlagwort: Straßenbahn
Museum + Straßenbahn + Potsdam: In der Party-Tram auf Sonderfahrt Wer mal eine Tram für sich allein haben möchte, kann sich in Potsdam eine historische Party-Tram mieten., aus MAZ
Weihnachtsgirlanden, ein Bartresen und einen passionierten #Chauffeur inklusive.
Immer wieder rattert die #Hebel-Handbremse wie eine Kette beim Ankerlichten. Ein Ruck und #Falttüren öffnen sich, lachende Fahrgäste steigen ein. Das Wärmste am #Potsdamer Verkehrsbetriebshof ist das rote Leuchtsignal, aber auch das verschwindet mit einem gedrehten Schlüssel im Ampelmast. Seil, Zug, Klingeln: Clen #Lippmann hat grünes Licht für die Party-Tram.
Die Musik spielt, die Gläser klirren: Prost-Rufe bei Weihnachtsfeiern, Geburtstagen oder Stadtrundfahrten. Wer eine #Straßenbahn für sich allein haben will, der kann sich beim Verkehrsbetrieb Potsdam #historische Bahnen #mieten und damit ganz ohne Zwischenhalt kreuz und quer durch Potsdam fahren – Bartresen …
Ostkreuz und Fernstrecken Diese Berliner Verkehrsprojekte werden 2017 fertig – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de
Eine Sorge treibt die Planer von der Deutschen Bahn (DB) derzeit noch um. „Wir fragen uns: Wo kriegen wir genug Sekt her?“, scherzt Joachim Trettin, Konzernbevollmächtiger des Bundesunternehmens für den Nordosten Deutschlands. In der Tat: In diesem Jahr gibt es einiges zu feiern. Weil wichtige #Bauprojekte 2017 #fertig werden oder eine weitere Etappe erreichen, kommen viele Fahrgäste schneller und bequemer ans Ziel. Davon profitiert Berlin in besonderem Maße.
Da ist das #Ostkreuz, schon heute der bedeutendste Knotenpunkt im Berliner Bahnkreuz. S-Bahn-Verbindungen, die es wegen des Bahnhofsumbaus jahrelang nicht gab, werden wieder eingerichtet. Das nützt den Köpenickern, Karlshorstern, den Bewohnern von Adlershof und Schöneweide – sie müssen auf der S-Bahn-Fahrt in die Innenstadt nicht mehr umsteigen.
Später im Jahr kommen dann viele neue Direktverbindungen im Regionalverkehr dazu. Und so ist absehbar, dass die Fahrgastzahlen am Ostkreuz weiter steigen werden. Der Bahnhof wird immer wichtiger – was sich auch auf die umliegenden Stadtviertel auswirken wird. Spätestens wenn 2021 die #Straßenbahn zum Ostkreuz fährt, wird der Friedrichshainer Kiez noch städtischer werden – und die Mieten noch höher steigen.
Auch im Fernverkehr von und nach Berlin wird sich einiges verbessern. Auf der Strecke nach #Dresden werden die Neuerungen vorerst nur homöopathisch sein – das ändert sich erst im kommenden Jahrzehnt. Auf der Strecke Berlin– #München kommen die Fahrgäste dagegen schon in diesem Jahr viel schneller ans Ziel. Derzeit ist die Bahn auf dieser Route nicht konkurrenzfähig.
Und dann sind da noch einige kleine Verbesserungen. Zum Beispiel der neue Regionalbahnhof in #Mahlsdorf: Der 140 Meter lange Bahnsteig an der Strecke nach Kostrzyn (Küstrin) und der Fahrstuhl werden im Dezember fertig, so die DB.
Das Ostkreuz
Sperrungen, Schienenersatzverkehr mit Bussen, immer neue Umleitungen und Wegeführungen: Am Ostkreuz wird den Fahrgästen viel abverlangt. Schon seit zehn Jahren ist der Knotenpunkt im Osten der Stadt eine Großbaustelle. Doch in diesem Jahr werden die Reisenden erleben, dass sich ihre Geduld …
Literatur: Inhaltsverzeichnis 2015, aus Berliner Verkehrsblätter
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ALLGEMEINES
Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 im Raum Berlin und Potsdam 7, 25
Die neuen #VBB-Tarife ab 1. Januar 2015 10, 26
Das Kundenmagazin der BVG 49, 89, 126, 170
Nachruf Jürgen #Meyer-Kronthaler 62
BVG-Linienänderungen 2014 89
Nachruf Dr. Alfred #Gottwald 186
Nachruf Gert Damms 202
„Harry #Schotter“ – die BVG-Plymobil-Figuren 230
Tarifliche #Transitregelung in Marzahn/Ahrensfelde 232
Nachruf Dieter Bohrer 235
BERLINER #EISENBAHNFREUNDE E.V. 35, 80, 119, 163, 203, 243
DAMALS UND HEUTE
Folge 26 – Jannowitzbrücke 63
Folge 27 – Wartenberger Straße 111
Folge 28 – A100 und Ringbahn 206
EISENBAHN
Änderungen im #Eisenbahn-Fernverkehr 2014/15 69
Vorschau und Aufruf – 60 Jahre #Parkeisenbahn 110
90 Jahre „#MERAPI“ – #Dampfspektakel in der Wuhlheide 166
„#KIMBAmobil“ und „#KIMBAexpress“ 165 (Abb), 167
DB-Netz AG = DB Netze – Was ist das? 177
Die Geschichte der #Lokomotivfabrik in #Babelsberg (Ergänzungen) 229
#Triebfahrzeugpark der #HVLE 233
FÖRDERVEREIN DER ARBEITSGEMEINSCHAFT #TRADITIONSBUS BERLIN E.V.
36, 60, 120, 184, 204, 244
#HISTORISCHE S-BAHN E.V. 34, 100, 164, 224
OMNIBUS
Doppeldecker-Prototyp #Scania „#Citywide #LFDD“ 41
#Omnibus-Wagenbestand BVG – Stand 1. Januar 2015 48
Sowjetische #LiAZ 677-Busse in Potsdam 61 (Abb.), 71, 231
Neue BVG-Gelenkbusse: Scania Citywide #LFA 83
Neue BVG-Eindecker: #VDL #Citea #LLE-120 121 (Abb.), 123
#D2U, Do 56 und DoSa in Moskau 129
Die Barnimer Busgesellschaft (#BBG) 147, 231
„#KIMBAmobil“ und „#KIMBAexpress“ 167
#VBB-Schnellbuslinie A05 nach Elstal 173, 231
Doppeldecker-Prototyp VDL „Citea #DLF 114“ 193
Der E-Bus in Berlin 205 (Abb.), 207
Einzelfahrten und Zeithaltestellen bei der BVG 213, 231
#Ikarus-Busse im Potsdamer Nahverkehr (Ergänzungen) 229
Der #ExpressBus und seine Vorgänger (Ergänzungen) 229
REZENSIONEN 2, 18, 38, 79, 82, 102, 118, 122, 142, 145, 146, 186, 226, 242
S-BAHN
Die #Direktvergabe des S-Bahn-Betriebs 154
Chronik der #Schrankenstörung in Tegel 195
Berlin – ein brandheißes Pflaster 219
SCHIFFFAHRT
Die #Personenschifffahrt im Raum Berlin 2014 101 (Abb.), 103
Der Schiffs-Fotograf Richard Woike 151
MS „Astor“ 169
#Grachtenboote in Berlin, eine Idee aus Amsterdam 215
STRASSENBAHN
Straßenbahn zum #Hauptbahnhof
– 1. Vorgeschichte – 3
– 2. Die Neubaustrecke – 17 (Abb.), 19
– 3. Die Streckenverbindung – 189
Die #West-Berliner Straßenbahn im Jahr 1954: Die letzten „Holzwagen“ im Planeinsatz 42, 64
Vorschau Veranstaltungen anlässlich 150 Jahre Straßenbahn 72
Berliner Tatra #T6A2 in Dnipropetrowsk 86
Tafel zur ersten #elektrischen Straßenbahn 140
#Jubiläum „150 Jahre Straßenbahn in Berlin“ 141 (Abb.), 143
Vorschlag: 100 Kilometer #Straßenbahn-Neubaustrecken 150
#Straßenbahn-Streckenlängen in der Welt 151
Vier Jahrzehnte Tatra #KT4D in Potsdam 225 (Abb.), 227
VERANSTALTUNGEN 15, 32, 55, 112, 139, 162, 176
U-BAHN
Déjà vu nach einem Vierteljahrhundert: Abschiedsfahrt der #U-Bahn-Vorkriegswagen 9, 230
Die #U5 wird bereits 2016 fertiggestellt sein, …. (aus Lego-Steinen) 26
Westkreuz – Ostkreuz mit der U-Bahn? 27
Das unrühmliche Ende des #U-Bahn-Zugtyps #EIII/4 37 (Abb.), 39
Berliner #D-Wagen bei der Metro Pjöngjang 185 (Abb.), 187
Neue U-Bahn-Wagen für Berlin – der #IK-Zug 211
BVG: Die Einkaufsliste im Überblick 3,1 Milliarden Euro für Berlin: Die BVG auf Shopping-Tour, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-einkaufsliste-im-ueberblick-3-1-milliarden-euro-fuer-berlin-die-bvg-auf-shopping-tour/12753078.html
Die BVG will bis 2035 insgesamt 3,1 Milliarden Euro in den #Kauf neuer Straßen- und #U-Bahnen stecken. Neue Busse muss das Unternehmen selbst finanzieren.
#STRASSENBAHN
Die BVG hat jetzt den Vertrag zum Kauf von 47 weiteren #Flexitiy-Straßenbahnen mit Bombardier abgeschlossen – für #siebenteilige Züge mit Fahrerständen an jedem Ende und Türen auf beiden Seiten. Diese Zweirichtungswagen brauchen keine Wendeschleifen an den Endhaltestellen und sind deshalb flexibler einsetzbar als die Einrichtungswagen.
Der Auftrag hat nach Angaben von Bombardier einen Wert von 176Millionen Euro. 2006 hatte die BVG mit Bombardier einen Rahmenvertrag für maximal 206 Fahrzeuge abgeschlossen. 110 sind bereits ausgeliefert, weitere 42 waren schon fest bestellt. Insgesamt bekommt die BVG nach derzeitigem Stand 189 Flexity-Bahnen im Wert von 638 Millionen Euro.
Zudem ändert die BVG einen bestehenden Auftrag und wandelt bei 20 Fahrzeugen die bestellte fünfteilige Variante in längere Siebenteiler um. Die Mehrkosten werden nach Tagesspiegel-Informationen mit zurückbehaltenen S-Bahn-Zuschüssen des Landes finanziert.
U-BAHN
Für die Linien U 1 bis U 4 mit den schmaleren Fahrzeugen hat die BVG von Stadler in diesem Jahr zwei jeweils vierteilige Züge der Baureihe IK erhalten, „Icke“ genannt. Bewähren sie sich, kann die BVG zunächst weitere 24 Züge im Wert von dann 158 Millionen Euro bestellen – finanziert vom Land. Für zehn besteht eine Option. Weil es bei den breiteren Zügen der neueren Linien U 5 bis U 9 einen extremen Fahrzeugmangel gibt, lässt die BVG …
Straßenbahn + Potsdam: „ViP Glühwein-Express“ 2015, aus ViP
https://www.swp-potsdam.de/swp/de/verkehr/angebote-vip/angebote-aktuell-vip/st__gluehweinexpress.php
An den ersten drei #Adventsonntagen (29.11., 06.12. und 13.12.2015) pendelt wieder eine #historische #Straßenbahn als „ViP #Glühwein-Express“ zwischen Kirschallee und S Hauptbahnhof.
Die Fahrten werden in Kooperation zwischen der ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH und dem #Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V. durchgeführt. In der Bahn können Sie Glühwein sowie andere Getränke und Weihnachtsgebäck erwerben.
Für die Restaurierung und Erhaltung historischer Straßenbahnfahrzeuge möchten wir Sie bitten, für eine Hin- und Rückfahrt eine Spende von 2 Euro (Kinder 6-14 Jahre und ViP-Abo-Kunden 1 Euro) an den Schaffner in der Bahn zu entrichten.
Der Erlös kommt unmittelbar der Restaurierung und Erhaltung historischer Potsdamer Straßenbahnfahrzeuge zugute.
Straßenbahn: 20 Jahre alte Weichen werden am Hackeschen Markt erneuert
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1774 Allein mit der #Straßenbahn befördern die Berliner Verkehrsbetriebe 500.000 Fahrgäste am Tag. Vor allem die Strecke am #Hackeschen Markt ist mit ihren vier Straßenbahnlinien ein sehr stark genutzter Abschnitt. Damit die BVG auch weiterhin ihren Fahrgästen einen #sicheren und #reibungslosen Straßenbahnverkehr am Hackeschen Markt gewährleisten kann, müssen in der Kleinen Präsidentenstraße zwei 20 Jahre alte #Weichen erneuert werden. Während dieser #Gleisbauarbeiten muss der Straßenbahnverkehr der Linien #M1, #M4, #M5 und #M6 von Montag, den 19. Oktober 2015, ca. 04:30 Uhr bis Montag, den 02. November 2015, ca. 04:30 Uhr unterbrochen werden. Die BVG nutzt die Gelegenheit während der Sperrung, parallel in der „Großen Präsidentenstraße“ und am „Henriette-Herz-Platz“ die Deckplatten zwischen den #Schienen zu erneuern und an den #Gleisen Instandhaltungsmaßnahmen durchzuführen. Auch in der Spandauer Straße/ Rosenthaler Straße werden die Deckplatten erneuert, wofür der Überweg zeitweise zirka 70 Meter verlegt werden muss. Bitte beachten: In Richtung Zionskirchplatz bzw. Mollstr./Otto-Braun-Str. muss der Ersatzverkehr baustellenbedingt eine Umleitung fahren, sodass die Busse der Linie M1 nicht an den Haltestellen Monbijouplatz, S Hackescher Markt und U Weinmeisterstr./Gipsstr. halten. Bei der Linie M5 halten die Busse nicht an den Haltestellen Monbijouplatz, S Hackescher Markt, Spandauer Str./ Marienkirche, S+U Alexanderplatz/Gontardstr. sowie U Alexanderplatz. Für alle weiteren Linienmaßnahmen während der Bauzeit, hat die BVG extra den anhängenden Informationsflyer entwickelt. Des Weiteren informiert die BVG ihre Fahrgäste und Anwohner am 15. und 16. Oktober 2015 sowie am 19. und 20. Oktober 2015 vor Ort über die Baumaßnahme.
Source: BerlinVerkehr
Regionalverkehr: Quer durch den Osten Grüne wollen Bahntrasse zum Geisterflughafen, aus Berliner Kurier
http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/quer-durch-den-osten-gruene-wollen-bahntrasse-zum-geisterflughafen,7169128,32130458.html BERLIN – Die Grünen fordern eine #Bahnstrecke quer durch den #Osten Berlins – von Oranienburg bis zum #Geisterflughafen #BER. Offenbar glauben sie an eine Eröffnung – im Kern geht es aber um bessere Verbindungen für die Menschen in den östlichen Bezirken. Der Abgeordnete Harald Moritz findet, dass es keine anständigen Nord-Süd-Verbindungen zwischen Pankow, Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick gibt. Bei der #S-Bahn quetschte sich alles über das #Ostkreuz, die #Straßenbahn sei zu langsam. Deshalb soll auf vorhandenen Bahnstrecken ein Nahverkehr mindestens im 20-Minutentakt angeboten werden – längere Takte rechneten sich laut einer TU-Untersuchung nicht. Mit den erweiterten Stationen Springpfuhl und Grünau und neuen Haltepunkten Karower Kreuz, …
Source: BerlinVerkehr
BVG + Bus + U-Bahn + Straßenbahn: Fahrgastsprechtag BVG 2015, aus Bahninfo.de
http://www.bahninfo.de/artikel/10924/fahrgastsprechtag-bvg-2015/ Am 16.09.2015 fand auf dem Betriebshof #Lichtenberg der #Fahrgastsprechtag #BVG statt, zu dem der Berliner Fahrgastverband #IGEB eingeladen hat. Dr. Sigrid Evelyn #Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG, referierte und stellte sich den Fragen und der Kritik des Publikums. Im Gegensatz zu den letzten Jahren wurden dieses Mal die drei Betriebsbereiche #U-Bahn, #Straßenbahn und #Bus gemeinsam an einem einzigen Fahrgastsprechtag behandelt, so dass einige Themen nur oberflächig angesprochen werden konnten, zumal auch kein (führendes) Personal aus den einzelnen Betriebsbereichen vor Ort war. Dafür anwesend und wie gewohnt kompetent Unterstützung liefernd war Helmut Grätz, ehemaliger Abteilungsleiter Betriebsmanagement beim Unternehmensbereich Bus und langjähriger Gast auf dem Podium bei Bussprechtagen, der inzwischen zuständig für die strategische Produktentwicklung bei der BVG ist. Rück- und Ausblick Im Berliner Nahverkehr finden aktuell 1,5 Milliarden Fahrten statt, von denen die BVG 73 Prozent (1.104 Millionen Fahrten), die S-Bahn Berlin 26 Prozent (395 Millionen Fahrten) und der Regionalverkehr …
Source: BerlinVerkehr
Straßenbahn + Bus: Personalmangel bei der BVG Fahrgäste zeigen wenig Verständnis, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/personalmangel-bei-der-bvg-fahrgaeste-zeigen-wenig-verstaendnis,10809298,31837042.html Weil die BVG nicht genug Fahrer hat, wurde das #Angebot bei der #Straßenbahn #ausgedünnt. Das stößt bei Fahrgästen auf Kritik – doch die BVG-Chefin kann ihnen momentan wenig Hoffnung auf Verbesserungen machen. Im #Busverkehr wird das #Angebot #ausgebaut. Der neue Werbespruch der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) lautet: „Weil wir Dich lieben.“ Doch bei einer Diskussion mit Fahrgästen erlebte die Vorstandsvorsitzende Sigrid Evelyn Nikutta, dass das nicht jeder spürt. „Ich fühle mich nicht geliebt,“ sagte ein BVG-Kunde. Nikutta bekam Kritik zu hören, weil die Straßenbahn wegen Personalmangels Fahrten gestrichen hat – und ein Ende der Einschränkungen nicht in Sicht ist. Bislang lud der Fahrgastverband IGEB jedes Jahr im Herbst zu drei Diskussionen ein – mit den Chefs der Busse, U- und Straßenbahnen. Nun hat Nikutta diese Tradition beendet. „Ich habe meine Männer ausgestochen und gesagt: Ich mache das jetzt“, erklärte sie. So gab es während der jetzigen Schienenverkehrswochen nur einen Fahrgast-Sprechtag …
Source: BerlinVerkehr